(19)
(11)EP 2 886 269 B1

(12)EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45)Hinweis auf die Patenterteilung:
12.04.2017  Patentblatt  2017/15

(21)Anmeldenummer: 14004107.0

(22)Anmeldetag:  04.12.2014
(51)Int. Kl.: 
B26D 7/32  (2006.01)
B65B 25/18  (2006.01)

(54)

Schneidmaschine für strangförmige Lebensmittel

Cutting machine for string-shaped food

Machine de découpe pour produits alimentaires en forme de tige


(84)Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30)Priorität: 18.12.2013 DE 102013021061
15.01.2014 DE 102014000297

(43)Veröffentlichungstag der Anmeldung:
24.06.2015  Patentblatt  2015/26

(73)Patentinhaber: SILLER, Rudi
74232 Abstatt (DE)

(72)Erfinder:
  • SILLER, Rudi
    74232 Abstatt (DE)

(74)Vertreter: Schmid, Barbara et al
Müller, Clemens & Hach Patentanwaltskanzlei Lerchenstraße 56
74074 Heilbronn
74074 Heilbronn (DE)


(56)Entgegenhaltungen: : 
EP-A1- 2 520 501
DE-A1-102012 100 586
DE-A1-102010 047 587
DE-B3-102008 025 628
  
      
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung

    TECHNISCHES GEBIET



    [0001] Die Erfindung betrifft eine Schneidmaschine, mit der sich Brot, Käse und dergleichen strangförmige Lebensmittel maschinell in beliebig dicke Scheiben schneiden lassen. Bei der erfindungsgemäßen Schneidmaschine kann es sich insbesondere um eine Rundmessermaschine oder eine Gatterschneidmaschine handeln.

    STAND DER TECHNIK



    [0002] Aus der DE 198 20 004 C2 ist eine Rundmessermaschine zum Schneiden eines Lebensmittel-Stranges in Scheiben bekannt. Diese Schneidmaschine besitzt ein kreisförmiges Schneidmesser, das um seine zentrale Achse rotieren und zusätzlich in einer Kreisbahn umhergeschwenkt werden kann. Bei dieser Schwenkbewegung wird es durch das in Scheiben zu schneidende strangförmige Lebensmittel hindurchgeführt. Das strangförmige Lebensmittel wird in einem kanalartigen Schacht dem Schneidmesser zugeführt und in Scheiben zerschnitten. Die geschnittenen Scheiben werden auf einer dem Schneidmesser in Förderrichtung nachgeordneten Lagerfläche stehend gespeichert.

    [0003] Entsprechend der EP 2 045 053 A2 ist vorgesehen, dass die Lagerfläche für die geschnittenen Scheiben und die Lagerfläche für den noch nicht in Scheiben geschnittenen Lebensmittel-Strang in einer Ebene liegen, die schräg im Raum ausgerichtet ist. Zusätzlich dazu kann die Lagereinrichtung für die geschnittenen Scheiben vibrieren. Dadurch lässt sich die jeweils geschnittene Scheibe leicht von dem Schneidmesser lösen und haftet nicht an demselben an.

    [0004] Aus der DE 20 2006 013 561 U1 ist eine Gatterschneidmaschine für Lebensmittel wie insbesondere Brot bekannt. Die Gatterschneidmaschine besitzt einen motorischen Antrieb für einen Vorschubbalken, mit dem ein Lebensmittel durch eine Schneideinrichtung aus zwei Messergattern motorisch hindurchgeschoben wird. Dieser motorische Antrieb arbeitet kontinuierlich, so dass das Brot mit konstanter Geschwindigkeit durch die Schneideinrichtung hindurch transportiert wird.

    [0005] Die im Stand der Technik bekannten Schneidmaschinen besitzen in der Regel eine Verpackungsvorrichtung, um die Verpackung des geschnittenen Lebensmittel-Stranges zu erleichtern. Dazu wird das geschnittene Lebensmittel auf einer plattenförmigen Ablage platziert. Anschließend kann eine Tüte oder ein Beutel über die Ablage und das geschnittene Lebensmittel gestülpt werden und das Lebensmittel mit der Tüte oder dem Beutel von der Ablage heruntergeschoben werden. Die Ablage ist in der Regel außerhalb des Gehäuses der Schneidmaschine vorhanden, um eine möglichst bequeme Verpackung des Lebensmittels zu ermöglichen. Dadurch fallen insbesondere bei der Verpackung von Brot Krümel in den Bereich außerhalb der Schneidmaschine. Sofern die Schneidmaschine von den Kunden selbst betätigt werden kann, entsteht dadurch ein optisch unvorteilhafter Eindruck, der auch durch vermehrtes Kehren und Putzen vor der Schneidmaschine nicht vollständig aufgehoben werden kann.

    [0006] Aus der DE 10 2012 100 586 A1 ist eine Schneidmaschine bekannt, bei der im Entnahmebereich des Scheiben-Pakets ein Hubtisch vorgesehen ist, durch den die geschnittenen Brotscheiben im Anschluss an den Schneidvorgang angehoben werden können. Der Bediener muss daher nicht nach unten in die Schneidmaschine greifen, was einen erhöhten Bedienkomfort mit sich bringt.

    DARSTELLUNG DER ERFINDUNG



    [0007] Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Schneidmaschine mit einer Verpackungsvorrichtung anzugeben, bei der möglichst wenig Krümel außerhalb der Schneidmaschine anfallen.

    [0008] Die erfindungsgemäße Schneidmaschine ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich an den Patentanspruch 1 anschließenden weiteren Ansprüchen.

    [0009] Die erfindungsgemäße Schneidmaschine besitzt zumindest ein Schneidmesser für das strangförmige Lebensmittel. In dem Gehäuse der Schneidmaschine ist ein Einlegebereich für das zu schneidende strangförmige Lebensmittel und ein Entnahmebereich für das geschnittene strangförmige Lebensmittel ausgebildet. Im Entnahmebereich und/oder im Einlegebereich ist eine Verpackungsvorrichtung vorhanden, auf die das geschnittene strangförmige Lebensmittel so aufgelegt werden kann, dass ein Verpackungsbeutel über die Verpackungsvorrichtung und das geschnittene Lebensmittel gestülpt werden kann. Die Verpackungsvorrichtung ist dabei innerhalb des Gehäuses der Schneidmaschine vorhanden.

    [0010] Durch die Anordnung der Verpackungsvorrichtung innerhalb des Gehäuses kann das geschnittene Lebensmittel innerhalb der Schneidmaschine verpackt werden, so dass die beim Verpacken in der Regel anfallenden Krümel in das Gehäuse der Schneidmaschine fallen. In dem Bereich vor der Schneidmaschine sollten daher keine Krümel anfallen, so dass auch bei einem häufigen Gebrauch der Schneidmaschine durch Kunden eines Geschäfts ein optisch ansprechender Eindruck erhalten bleibt.

    [0011] In einer konstruktiv besonders einfachen Ausführungsform kann die Verpackungsvorrichtung an der Innenseite der Gehäuseaußenwand befestigt sein.

    [0012] Die Verpackungsvorrichtung ist beweglich, insbesondere klappbar oder verschwenkbar ausgebildet. Die Verpackungsvorrichtung kann dadurch in einer ersten Position etwa waagrecht angeordnet sein, so dass das geschnittene Lebensmittel auf der Verpackungsvorrichtung platziert und in einen Verpackungsbeutel verpackt werden kann. Die etwa waagrechte Ebene der Verpackungsvorrichtung kann dabei in alle Raumrichtungen um bis 20 Grad aus der Horizontalen geneigt vorliegen. Um die Schneidmaschine trotz der Verpackungsvorrichtung einfach reinigen und warten zu können, kann die Verpackungsvorrichtung in einer zweiten Position etwa senkrecht angeordnet sein, so dass der Entnahmebereich frei zugänglich ist. In dieser Position kann die Reinigung oder Wartung der Schneidmaschine und insbesondere des Entnahmebereichs erfolgen.

    [0013] Um eine Beschädigung der Verpackungsvorrichtung zu vermeiden und eine möglichst störungsfreie Bedienung auch bei ungeschulten Bedienern zu ermöglichen, kann die Verpackungsvorrichtung in ihrem Ruhezustand in der ersten waagrechten Position vorhanden sein. Sobald die Verpackungsvorrichtung nicht mehr in ihrer zweiten, senkrechten Position gehalten wird, bewegt sich diese also wieder in ihre erste, waagrechte Position zurück. Sofern die zweite Position beispielsweise durch Verriegelungsmechanismen fixiert werden kann, kann auch nach Überschreitung einer vorbestimmten Zeit ein Zurückbewegen der Verpackungsvorrichtung erfolgen. Dieses Zurückbewegen kann vorzugsweise gedämpft erfolgen, um das Reinigungs- oder Wartungspersonal nicht zu verletzen.

    [0014] Vorzugsweise kann die Verpackungsvorrichtung so beweglich sein, dass der Entnahmebereich der Schneidmaschine zugänglich ist, wenn die Verpackungsvorrichtung aus ihrer Ruheposition hinausbewegt wird. Diese Bewegung kann insbesondere durch ein Klappen oder Verschwenken realisiert werden.

    [0015] In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform kann die Position der Verpackungsvorrichtung mit der Position der Scheibenstütze für die geschnittenen Scheiben des Lebensmittel-Stranges gekoppelt sein. Dadurch kann bei einer Auslenkung der Scheibenstütze durch den geschnittenen Lebensmittel-Strang aus dessen Ruhestellung heraus die Verpackungsvorrichtung so bewegt werden, dass der Entnahmebereich der Schneidmaschine zugänglich ist. Der geschnittene Lebensmittel-Strang kann somit bequem und rasch aus dem Entnahmebereich entnommen werden, ohne dass die Verpackungsvorrichtung diese Entnahme erschweren würde. Darüber hinaus kann die Schneidmaschine dadurch kürzer und somit kompakter gebaut werden, da die Verpackungsvorrichtung innerhalb des Entnahmebereichs der Schneidmaschine angeordnet werden kann.

    [0016] Bei einer besonders platzsparenden Konstruktion kann die Bewegung der Verpackungsvorrichtung in Richtung der hinteren Gehäusewand der Schneidmaschine erfolgen. Die Verpackungsvorrichtung kann somit nach wie vor innerhalb der Schneidmaschine vorhanden sein, und damit platzsparend verstaut sein.

    [0017] Sobald der geschnittene Lebensmittel-Strang aus dem Entnahmebereich entnommen wurde, fällt die Scheibenstütze wieder in ihre Ruhestellung zurück, so dass sich auch die Verpackungsvorrichtung wieder in ihre Ausgangsposition zurückbewegt. Der geschnittene Lebensmittel-Strang kann dann bequem auf der Verpackungsvorrichtung abgelegt und anschließend in einer Tüte oder einem Beutel verpackt werden.

    [0018] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Verpackungsvorrichtung eine geneigte Position einnehmen, so dass ein auf der Verpackungsvorrichtung aufliegender Lebensmittel-Strang von der Verpackungsvorrichtung herunterrutschen und in einen Beutel oder eine Tüte hineinrutschen kann. Dieses Rutschen kann manuell unterstützt werden, so dass bereits eine relativ geringe Neigung der Verpackungsvorrichtung ausreichend sein kann. Insbesondere bei einer Bedienung der Schneidmaschine durch Verkaufspersonal ist damit eine besonders hygienische Handhabung des Lebensmittel-Stranges gewährleistet, da dieser kaum noch mit der Hand berührt werden muss.

    [0019] Die Verpackungsvorrichtung kann insbesondere gitterförmig oder rostförmig ausgebildet sein. Alternativ dazu kann die Verpackungsvorrichtung auch über eine plattenförmige Auflage verfügen, in der mehrere Schlitze oder sonstige Öffnungen vorhanden sind. Auf der Verpackungsvorrichtung können sich dadurch keine Krümel ansammeln, da diese durch die jeweiligen Öffnungen nach unten in die Schneidmaschine fallen. Dies bietet zum Einen einen optisch ansprechenden Eindruck für die jeweiligen Benutzer, da keine Krümel von dem vorherigen Benutzer mehr auf der Verpackungsvorrichtung vorhanden sind. Darüber hinaus können sich auch keine sonstigen Verunreinigungen auf der Verpackungsvorrichtung ansammeln, so dass ein hygienisch unbedenklicher Zustand der Verpackungsvorrichtung erhalten bleibt.

    [0020] Vorzugsweise kann im Boden des Entnahmebereich der Schneidmaschine zumindest ein Schlitz oder eine sonstige Öffnung vorhanden sein. Durch diesen Schlitz oder diese Öffnung können die bei der Entnahme oder der Verpackung des geschnittenen Lebensmittels anfallenden Krümel in den Innenraum des Gehäuses der Schneidmaschine durchfallen, so dass sich auch im Entnahmebereich der Schneidmaschine keine Krümel ansammeln können. Im Innenraum des Gehäuses können die Krümel beispielsweise in einer Krümelwanne oder Krümelschublade gesammelt werden. In einer solchen Krümelwanne oder Krümelschublade können auch die bei dem Schneidvorgang anfallenden Krümel gesammelt werden.

    [0021] Die Verpackungsvorrichtung kann insbesondere oberhalb des Produktauflagebereichs des Entnahme- beziehungsweise Einlegebereichs der Schneidmaschine vorhanden sein.

    [0022] Bei der erfindungsgemäßen Schneidmaschine handelt es sich um eine automatische Schneidmaschine für den gewerblichen Gebrauch, insbesondere in Bäckereien, in Bäckereifilialen, in Backshops oder in Selbstbedienungs-Verkaufsstellen, beispielsweise im Supermarkt oder im Discounter. Dabei kann es sich insbesondere um eine Rundmessermaschine oder um eine Gatterschneidmaschine handeln.

    [0023] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den in den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmalen sowie den nachstehenden Ausführungsbeispielen zu entnehmen.

    KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG



    [0024] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
    Fig. 1
    eine Ansicht der Frontseite der erfindungsgemäßen Schneidmaschine,
    Fig. 2
    eine perspektivische Draufsicht auf die unterhalb eines Verkaufsregals platzierte Schneidmaschine gemäß Fig. 1 mit einem geschnittenen Brot im Entnahmebereich der Schneidmaschine,
    Fig. 3
    eine perspektivische Draufsicht auf die Schneidmaschine gemäß Fig. 2, bei der das geschnittene Brot auf der Verpackungsvorrichtung platziert wurde, und
    Fig. 4
    eine perspektivische Draufsicht auf die Schneidmaschine gemäß Fig. 2 mit hochgeklappter Verpackungsvorrichtung.

    WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG



    [0025] Die erfindungsgemäße Schneidmaschine 10 ist im vorliegenden Beispielsfall als Rundmessermaschine mit einem nicht näher dargestellten Kreismesser ausgebildet. Das Kreismesser ist in üblicher Art und Weise an einem Schwingarm gelagert, welcher durch einen motorischen Antrieb bewegt wird. Durch den motorischen Antrieb ist auch eine Rotation des Kreismessers möglich.

    [0026] Die erfindungsgemäße Schneidmaschine 10 kann entsprechend den Fig. 2 bis 4 unterhalb eines Verkaufsregals 12 platziert werden. Die Breite der Schneidmaschine 10 kann an die Breite von verschiedenen Verkaufsregalen 12 angepasst werden. Der unterste Fachboden 14 des Verkaufsregals 12 ragt dabei nur so weit über die Schneidmaschine 10 über, dass die Schneidmaschine 10 nach wie vor von oben zugänglich ist.

    [0027] Die Schneidmaschine 10 besitzt eine untere Kanalwand 20, die die Unterseite eines zu zerschneidendes Lebensmittels aufnehmen kann. Die untere Kanalwand 20 ist im vorliegenden Beispielsfall leicht nach vorne geneigt vorhanden. Die untere Kanalwand 20 ist etwa rechtwinklig zu einer vorderen Kanalwand 22 vorhanden. Der geschnittene Lebensmittel-Strang 16 und der zu schneidende Lebensmittel-Strang liegen dadurch einerseits auf der unteren Kanalwand 20 und andererseits an der vorderen Kanalwand 22 an. Der Neigungswinkel der unteren Kanalwand 20 sollte vorzugsweise zwischen 5 Grad und 50 Grad liegen. Dies bedeutet, dass die vordere Kanalwand 22 von der Vorderseite her in das Innere der Schneidmaschine 10 hineingeneigt ist. Die untere Kanalwand 20 und die vordere Kanalwand 22 bilden damit eine nach unten rechtwinklig zulaufende V-förmige Lagerfläche für das noch nicht geschnittene Lebensmittel einerseits und für die geschnittenen Scheiben des betreffenden Lebensmittels andererseits.

    [0028] Die untere Kanalwand 20 weist einen etwa senkrecht ausgebildeten Schlitz 24 für das Kreismesser auf. Bei der Rotation der Antriebsscheibe wandert das Kreismesser durch den Schlitz 24 in der unteren Kanalwand 20, so dass das im Bereich des Schlitzes 24 vorhandene Lebensmittel an dieser Stelle zertrennt wird. Bezogen auf die Zeichnung entsteht dann links von diesem Schlitz 24 eine Lebensmittelscheibe. Rechts von dem Schlitz 24 ist das Lebensmittel noch unzertrennt vorhanden. Zum Zerschneiden wird der Lebensmittel-Strang durch einen Transportschieber 26 in Richtung auf den Schlitz 24 geschoben. Dazu besitzt der Transportschieber 26 mehrere nebeneinander liegenden Krallen, die beim Schneidvorgang von oben in das Ende des Lebensmittels ausreichend fest hineinstechen. Der in der Zeichnung rechte Bereich der unteren Kanalwand 20 ist somit als Einlegebereich 28 für das zu schneidende Lebensmittel ausgebildet.

    [0029] Um ein Umfallen der geschnittenen Scheiben des Lebensmittel-Stranges zu verhindern, ist hinter dem Schlitz 24 eine Scheibenstütze 30 angeordnet. Die Scheibenstütze 30 ist an einer Achse verschwenkbar gelagert, so dass nachfolgende Scheiben die Scheibenstütze 30 entsprechend verschieben können. Der in der Zeichnung linke Bereich der unteren Kanalwand 20 ist somit als Entnahmebereich 32 zum Lagern der geschnittenen Scheiben des Lebensmittel-Stranges 16 und zum Entnehmen desselben ausgebildet.

    [0030] Im vorliegenden Beispielsfall weist die untere Kanalwand 20 an ihrer in der Zeichnung linken Seite - im Bereich des Entnahmebereichs 32 mehrere Schlitze 34 auf. Durch diese Schlitze 34 können die beim Schneiden und Verpacken des geschnittenen Lebensmittel-Stranges 16 anfallenden Krümel in eine unterhalb der unteren Kanalwand 20 vorhandene Krümelwanne fallen, so dass der Entnahmebereich 32 verhältnismäßig sauber bleibt.

    [0031] Im Entnahmebereich 32 ist darüber hinaus eine Verpackungsvorrichtung 40 vorhanden. Die Verpackungsvorrichtung 40 besteht im vorliegenden Beispielsfall aus einem Rost 42, der an der Innenseite 44 der Außenwand 46 des Gehäuses 48 der Schneidmaschine befestigt ist. Die Verpackungsvorrichtung 40 ist somit vollständig innerhalb des Gehäuses 48 der Schneidmaschine 10 vorhanden. Bei geschlossener Schneidmaschine 10 - beispielsweise während eines Schneidvorgangs oder im ausgeschalteten Zustand der Schneidmaschine 10 - steht die Verpackungsvorrichtung 40 somit nicht über die Schneidmaschine 10 über, so dass diese nicht beschädigt werden kann. Gleichzeitig kann es auch nicht zu Verletzungen von Personen durch die herausragende Verpackungsvorrichtung 40 kommen.

    [0032] Darüber hinaus ermöglicht die innerhalb des Gehäuses 48 der Schneidmaschine 10 angeordnete Verpackungsvorrichtung 40, dass die beim Verpackungsvorgang anfallenden Krümel innerhalb der Schneidmaschine 10 landen und nicht in den Bereich vor der Schneidmaschine 10 fallen. Dadurch ergibt sich auch bei einem häufigen Gebrauch der Schneidmaschine 10 durch weniger geübte Bediener wie beispielsweise durch Kunden eines Selbstbedienungs-Bereichs ein optisch ansprechender Eindruck.

    [0033] Der Rost 42 ist im vorliegenden Beispielsfall aus mehreren Stangen 50 gebildet. Im Gegensatz dazu könnte die Verpackungsvorrichtung 40 auch ein Ablagegitter oder eine Ablageplatte aufweisen. Auf diesen Rost 42 kann der geschnittene Lebensmittel-Strang 16 gemäß Fig. 3 aufgelegt werden. Anschließend kann eine Verpackung, insbesondere ein Beutel oder eine Tüte, so über den Rost 42 gestülpt werden, dass die geschnittenen Scheiben des Lebensmittel-Stranges 16 in der Verpackung zu liegen kommen. Anschließend kann die Verpackung mitsamt den geschnittenen Scheiben von dem Rost 42 hinuntergeschoben werden. Auch weniger geübte Bediener der Schneidmaschine - beispielsweise bei einer Aufstellung der Schneidmaschine im Selbstbedienungsbereich - können somit ohne größeren Aufwand die geschnittenen Scheiben des Lebensmittel-Stranges 16 verpacken.

    [0034] Durch die Ausbildung der Verpackungsvorrichtung 40 als Rost 42 können sich auch auf der Verpackungsvorrichtung 40 keine Krümel ansammeln. Die beim kurzfristigen Lagern des geschnittenen Lebensmittel-Stranges 16 auf dem Rost 42 und beim Verpacken des Lebensmittel-Stranges 16 anfallenden Krümel fallen von dem Rost 42 auf die untere Kanalwand 20 der Schneidmaschine 10 und von dort durch die Schlitze 34 in das Innere der Schneidmaschine 10, wo sie beispielsweise in einer Krümelwanne gesammelt werden können. Durch eine Tür 52 in der Vorderwand 54 des Gehäuses 48 kann diese Krümelwanne in regelmäßigen Abständen geleert und gereinigt werden. Auch bei einer Ausbildung der Verpackungsvorrichtung als Gitter oder als Ablageplatte mit mehreren Öffnungen könnten sich auf dieser keine Krümel ansammeln.

    [0035] Im vorliegenden Beispielsfall ist die Verpackungsvorrichtung 40 klappbar ausgebildet. Der Rost 42 kann somit in einer ersten Position, die in den Figuren 1 und 3 dargestellt ist, etwa waagrecht und somit parallel zum Entnahmebereich 32 der Schneidmaschine 10 vorhanden sein. Die etwa waagrechte Ebene der Verpackungsvorrichtung kann dabei in alle Raumrichtungen um bis 20 Grad aus der Horizontalen geneigt vorliegen. In dieser ersten Position erfolgt das Verpacken des geschnittenen Lebensmittel-Stranges 16. In dieser ersten Position ist die Verpackungsvorrichtung 40 vollständig innerhalb des Gehäuses 48 der Schneidmaschine 10 vorhanden. Allerdings wird der Entnahmebereich 32 in dieser Position teilweise durch die Verpackungsvorrichtung verdeckt.

    [0036] Um den Entnahmebereich 32 beispielsweise zu Wartungs- oder Reinigungszwecken möglichst frei zugänglich zu machen, kann der Rost 42 daher nach oben geklappt werden, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. In dieser zweiten, etwa senkrechten Position ist der Entnahmebereich 32 frei zugänglich. Sofern die Schneidmaschine 10 etwas schmaler ausgebildet sein sollte als in dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel, kann in dieser zweiten Position auch das Entnehmen des geschnittenen Lebensmittels erfolgen. Anschließend kann die Verpackungsvorrichtung 40 automatisch wieder nach unten klappen, so dass auch in diesem Fall eine Ablage des geschnittenen Lebensmittels auf dem Rost 42 möglich wäre.

    [0037] Um zu verhindern, dass die Verpackungsvorrichtung 40 in dieser zweiten Position gemäß Fig. 4 verbleibt und damit den regulären Betrieb der Schneidmaschine behindert, weil die obere Abdeckung 56 der Schneidmaschine 10 nicht geschlossen werden kann, kann die Verpackungsvorrichtung 40 automatisch nach unten klappen, sobald diese nicht mehr manuell festgehalten wird.

    [0038] Die Verpackungsvorrichtung 40 kann darüber hinaus im vorliegenden Beispielsfall nach hinten in Richtung der hinteren Gehäusewand 58 bewegt werden (siehe Fig. 2) Diese Bewegung der Verpackungsvorrichtung ist im vorliegenden Beispielsfall an die Auslenkung der Scheibenstütze 30 gekoppelt. Wird die Scheibenstütze 30 durch einen geschnittenen Lebensmittel-Strang 16 entsprechend Fig. 2 aus ihrer in Fig. 3 dargestellten Ruhestellung ausgelenkt, erfolgt ein Verschwenken der Verpackungsvorrichtung 40. Dadurch kann der geschnittene Lebensmittel-Strang 16 aus dem Entnahmebereich 32 der Schneidmaschine 10 entnommen werden, ohne dass die Verpackungsvorrichtung 40 dies behindern würde. Der Entnahmebereich 32 ist dadurch kurzfristig zugänglich. Nach der Entnahme des geschnittenen Lebensmittel-Stranges 16 aus dem Entnahmebereich 32 fällt die Scheibenstütze 30 wieder in ihre Ruhestellung zurück, so dass auch die Verpackungsvorrichtung 40 wieder in ihre Position oberhalb des Entnahmebereichs 32 zurückverschwenkt wird. Dies ermöglicht ein einfaches Ablegen des geschnittenen Lebensmittel-Stranges 16 auf der Verpackungsvorrichtung.

    [0039] Im Gegensatz zu dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel könnte es sich bei der erfindungsgemäßen Schneidmaschine auch um eine Gatterschneidmaschine handeln.


    Ansprüche

    1. Schneidmaschine (10) für strangförmige Lebensmittel

    - mit zumindest einem Schneidmesser für das strangförmige Lebensmittel,

    - mit einem Gehäuse (48) mit einem Einlegebereich (28) für das strangförmige Lebensmittel und mit einem Entnahmebereich (32) für das geschnittene strangförmige Lebensmittel (16),

    - wobei im Entnahmebereich (32) und/oder im Einlegebereich (28) des Gehäuses (48) eine Verpackungsvorrichtung (40) vorhanden ist, auf die das geschnittene strangförmige Lebensmittel (16) so auflegbar ist, dass ein Verpackungsbeutel über die Verpackungsvorrichtung (40) und das geschnittene Lebensmittel (16) stülpbar ist,

    - wobei die Verpackungsvorrichtung (40) innerhalb des Gehäuses (48) vorhanden ist,

    - wobei die Verpackungsvorrichtung (40) bewegbar, insbesondere verschwenkbar oder klappbar ist,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    - die Verpackungsvorrichtung (40) in einer ersten Position etwa waagrecht angeordnet ist, so dass das geschnittene Lebensmittel auf der Verpackungsvorrichtung (40) platzierbar ist, wobei die etwa waagrechte Ebene der Verpackungsvorrichtung (40) dabei in alle Raumrichtungen um bis 20 Grad aus der Horizontalen neigbar ist,

    - die Verpackungsvorrichtung (40) in einer zweiten Position etwa senkrecht angeordnet ist, so dass der Entnahmebereich (32) frei zugänglich ist.


     
    2. Schneidmaschine nach Anspruch 1,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    die Verpackungsvorrichtung (40) an der Innenseite (44) der Gehäuseaußenwand (46) befestigt ist.
     
    3. Schneidmaschine nach Anspruch 1 oder 2,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    - die Verpackungsvorrichtung (40) im Ruhezustand in der ersten Position vorhanden ist.


     
    4. Schneidmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    - die Verpackungsvorrichtung (40) so bewegbar, insbesondere klappbar oder verschwenkbar ausgebildet ist, dass in der aus der Ruheposition herausbewegten Position der Verpackungsvorrichtung (40) der Entnahmebereich (32) zugänglich ist.


     
    5. Schneidmaschine nach Anspruch 4,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    - die Position der Verpackungsvorrichtung (40) so mit der Position der Scheibenstütze (30) für das geschnittene strangförmige Lebensmittel (16) gekoppelt ist, dass

    - bei einer Auslenkung der Scheibenstütze (30) durch ein geschnittenes strangförmiges Lebensmittel (16) aus einer Ruhestellung heraus die Verpackungsvorrichtung (40) bewegbar ist, dass der Entnahmebereich (32) zugänglich ist.


     
    6. Schneidmaschine nach Anspruch 5,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    - bei einer Auslenkung der Scheibenstütze (30) durch ein geschnittenes strangförmiges Lebensmittel (16) aus dessen Ruhestellung heraus die Verpackungsvorrichtung in Richtung der hinteren Gehäusewand (58) bewegbar ist.


     
    7. Schneidmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    - die Verpackungsvorrichtung so verschwenkbar oder klappbar ist, dass

    - die Verpackungsvorrichtung eine geneigte Position einnimmt, so dass ein aufgelegter Lebensmittel-Strang in ein Verpackungsmittel rutschbar ist.


     
    8. Schneidmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    - die Verpackungsvorrichtung (40) gitter- oder rostförmig (42) ausgebildet ist.


     
    9. Schneidmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    - im Boden des Entnahmebereichs (32) zumindest ein Schlitz (34) oder zumindest eine Öffnung vorhanden ist.


     
    10. Schneidmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche,

    - dadurch gekennzeichnet, dass

    - die Verpackungsvorrichtung (40) oberhalb des Produktauflagebereichs des Entnahmebereichs (32) und/ oder des Einlegebereichs (28) vorhanden ist.


     


    Claims

    1. Slicing machine (10) for elongate foodstuffs,

    - having at least one cutting blade for the elongate foodstuff,

    - having a housing (48) with an introduction region (28) for the elongate foodstuff and with a removal region (32) for the sliced elongate foodstuff (16),

    - wherein a packaging apparatus (40) is present in the removal region (32) and/or in the introduction region (28) of the housing (48), the sliced elongate foodstuff (16) being able to be laid on said packaging apparatus (40) such that a packaging bag is able to be slipped over the packaging apparatus (40) and the sliced foodstuff (16),

    - wherein the packaging apparatus (40) is present inside the housing (48),

    - wherein the packaging apparatus (40) is movable, in particular pivotable or foldable,

    - characterized in that

    - the packaging apparatus (40) is arranged approximately horizontally in a first position, such that the sliced foodstuff is able to be placed on the packaging apparatus (40), wherein the approximately horizontal plane of the packaging apparatus (40) is able to be inclined up to 20 degrees from the horizontal in all spatial directions,

    - the packaging apparatus (40) is arranged approximately vertically in a second position, such that the removal region (32) is freely accessible.


     
    2. Slicing machine according to Claim 1,

    - characterized in that

    - the packaging apparatus (40) is fastened to the inner side (44) of the housing outer wall (46).


     
    3. Slicing machine according to Claim 1 or 2,

    - characterized in that

    - the packaging apparatus (40) is in the first position in its rest state.


     
    4. Slicing machine according to one of the preceding claims,

    - characterized in that

    - the packaging apparatus (40) is configured to be movable, in particular foldable or pivotable, such that the removal region (32) is accessible in the position of the packaging apparatus (40) in which the latter has been moved out of its rest position.


     
    5. Slicing machine according to Claim 4,

    - characterized in that

    - the position of the packaging apparatus (40) is coupled with the position of the slice support (30) for the sliced elongate foodstuff (16) such that

    - when the slice support (30) is deflected from its rest position by a sliced elongate foodstuff (16), the packaging apparatus (40) is movable such that the removal region (32) is accessible.


     
    6. Slicing machine according to Claim 5,

    - characterized in that

    - when the slice support (30) is deflected out of its rest position by a sliced elongate foodstuff (16), the packaging apparatus is movable in the direction of the rear housing wall (58).


     
    7. Slicing machine according to one of the preceding claims,

    - characterized in that

    - the packaging apparatus is pivotable or foldable such that

    - the packaging apparatus takes up an inclined position so that a foodstuff block laid thereon is able to slide into a packaging means.


     
    8. Slicing machine according to one of the preceding claims,

    - characterized in that

    - the packaging apparatus (40) is configured in the form of a grating or rack (42).


     
    9. Slicing machine according to one of the preceding claims,

    - characterized in that

    - there is at least one slot (34) or at least one opening in the bottom of the removal region (32).


     
    10. Slicing machine according to one of the preceding claims,

    - characterized in that

    - the packaging apparatus (40) is present above the product support region of the removal region (32) and/or of the introduction region (28).


     


    Revendications

    1. Machine de découpe (10) pour des produits alimentaires en forme de boudin, comprenant

    - au moins une lame de coupe pour le produit alimentaire en forme de boudin,

    - un boîtier (48) avec une région d'insertion (28) pour le produit alimentaire en forme de boudin et avec une région de prélèvement (32) pour le produit alimentaire en forme de boudin coupé (16),

    - un dispositif d'emballage (40) étant prévu dans la région de prélèvement (32) et/ou dans la région d'insertion (28) du boîtier (48), sur lequel le produit alimentaire en forme de boudin coupé (16) peut être posé de telle sorte qu'un sachet d'emballage puisse être retourné par-dessus le dispositif d'emballage (40) et le produit alimentaire coupé (16),

    - le dispositif d'emballage (40) étant prévu à l'intérieur du boîtier (48),

    - le dispositif d'emballage (40) pouvant être déplacé, en particulier pouvant être pivoté ou rabattu,

    - caractérisée en ce que

    - le dispositif d'emballage (40) est disposé approximativement horizontalement dans une première position, de telle sorte que le produit alimentaire coupé puisse être placé sur le dispositif d'emballage (40), le plan approximativement horizontal du dispositif d'emballage (40) pouvant en l'occurrence être incliné dans toutes les directions spatiales jusqu'à 20 degrés à partir de l'horizontale,

    - le dispositif d'emballage (40), dans une deuxième position, étant disposé approximativement verticalement de telle sorte que la région de prélèvement (32) soit librement accessible.


     
    2. Machine de découpe selon la revendication 1,

    - caractérisée en ce que

    - le dispositif d'emballage (40) est fixé au côté intérieur (44) de la paroi extérieure du boîtier (46).


     
    3. Machine de découpe selon la revendication 1 ou 2,

    - caractérisée en ce que

    - le dispositif d'emballage (40), à l'état de repos, est disposé dans la première position.


     
    4. Machine de découpe selon l'une quelconque des revendications précédentes,

    - caractérisée en ce que

    - le dispositif d'emballage (40) est réalisé de manière à pouvoir être déplacé, en particulier rabattu ou pivoté, de telle sorte que dans la position déplacée hors de la position de repos du dispositif d'emballage (40), la région de prélèvement (32) soit accessible.


     
    5. Machine de découpe selon la revendication 4,

    - caractérisée en ce que

    - la position du dispositif d'emballage (40) est couplée à la position du support de tranche (30) pour le produit alimentaire en forme de boudin coupé (16) de telle sorte que

    - lors d'une déviation du support de tranche (30) par un produit alimentaire en forme de boudin coupé (16) depuis une position de repos, le dispositif d'emballage (40) puisse être déplacé de manière à ce que la région de prélèvement (32) soit accessible.


     
    6. Machine de découpe selon la revendication 5,

    - caractérisée en ce que

    - lors d'une déviation du support de tranche (30) par un produit alimentaire en forme de boudin coupé (16) hors de sa position de repos, le dispositif d'emballage peut être déplacé dans la direction de la paroi arrière du boîtier (58).


     
    7. Machine de découpe selon l'une quelconque des revendications précédentes,

    - caractérisée en ce que

    - le dispositif d'emballage peut pivoter ou être rabattu de telle sorte que

    - le dispositif d'emballage adopte une position inclinée de telle sorte qu'un boudin de produit alimentaire déposé puisse être glissé dans un moyen d'emballage.


     
    8. Machine de découpe selon l'une quelconque des revendications précédentes,

    - caractérisée en ce que

    - le dispositif d'emballage (40) est réalisé en forme de grille ou de trame (42).


     
    9. Machine de découpe selon l'une quelconque des revendications précédentes,

    - caractérisée en ce que

    - au moins une fente (34) ou au moins une ouverture est prévue dans le fond de la région de prélèvement (32).


     
    10. Machine de découpe selon l'une quelconque des revendications précédentes,

    - caractérisée en ce que

    - le dispositif d'emballage (40) est disposé au-dessus de la région de pose de produits de la région de prélèvement (32) et/ou de la région d'insertion (28).


     




    Zeichnung









    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente