(19)
(11)EP 3 318 508 A1

(12)EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43)Veröffentlichungstag:
09.05.2018  Patentblatt  2018/19

(21)Anmeldenummer: 17187215.3

(22)Anmeldetag:  22.08.2017
(51)Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B65D 88/12(2006.01)
B65D 90/50(2006.01)
B65D 90/02(2006.01)
(84)Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
MA MD

(30)Priorität: 08.11.2016 DE 102016013207

(71)Anmelder: GBT - Bücolit GmbH
45772 Marl (DE)

(72)Erfinder:
  • KONZACK, Martin
    40883 Ratingen (DE)

(74)Vertreter: Lenzing Gerber Stute 
PartG von Patentanwälten m.b.B. Bahnstraße 9
40212 Düsseldorf
40212 Düsseldorf (DE)

  


(54)DOPPELWANDIGER TANKCONTAINER ZUR LANGZEITLAGERUNG VON KORROSIVEN FLÜSSIGKEITEN


(57) Die Erfindung betrifft einen doppelwandigen Tankcontainer zum Transport und zur Lagerung von korrosiven Flüssigkeiten mit einer Wandung (2), die eine korrosionsbeständigen Beschichtung (3,4,5) auf der Innenseite aufweist, wobei in der korrosionsbeständigen Beschichtung (3,4,5) eine Zwischenschicht (6) mittels eines Abstandsgewebes (4) gebildet ist, und wobei ein Leckanzeigesystem (7) vorgesehen ist, das einen Drucksensor aufweist, der mit der Zwischenschicht (6) zur Überwachung eines in der Zwischenschicht herrschenden Drucks verbunden ist.




Beschreibung


[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen doppelwandigen Tankcontainer zum Transport und zur Langzeitlagerung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.

[0002] Tankcontainer dienen zur Aufbewahrung und zum Transport von korrosiven Flüssigkeiten. Sie haben üblicherweise innenliegende Korrosionsschutzauskleidungen aus Gummi oder ähnlichem Material. In diesem Auskleidungszustand unterliegt der Tankcontainer den Vorschriften des Straßentransports und darf nach den zum Anmeldetag geltenden Regelungen bis max. 72 Stunden für die Lagerung auf dafür vorbereitete Flächen genutzt werden. Es besteht jedoch beispielsweise bei dem Transport von Salzsäure der Bedarf, dass die Tankcontainer länger als Lager eingesetzt werden. Dann unterliegen die Tankcontainer den Vorschriften der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS) und müssen entsprechend leckageüberwacht werden.

[0003] EP 1 407 981 B1 offenbart einen doppelwandigen Tankcontainer mit einem Innenbehälter aus Stahl, der in seiner Längsrichtung in einem Außenbehälter aus Stahl fixiert ist, während der Außenbehälter in herkömmlicher Weise mittels einer Stirnringsattelung mit dem Stirnrahmen verbunden werden kann. Dabei wird der Innenbehälter mehr oder weniger vollständig von dem Außenbehälter umgeben. Solche Ausführungen sind notwendig, wenn eine besonders hohe Lecksicherheit gegeben sein muss. Weiterhin sind Abstandshalter aus einem stoßabsorbierenden Material vorgesehen, die eine elastisch schwimmende Lagerung des Innentanks in der Außenhülle erlauben.

[0004] Der Tankcontainer ist mit einem Lecküberwachungssystem ausgestattet, welches den Druck in dem Hohlraum zwischen Innen- und Außenbehälter überwacht.

[0005] Es ist Aufgabe der Erfindung einen doppelwandigen Tankcontainer zum Transport und zur Langzeitlagerung anzugeben, der eine hohe Lecksicherheit aufweist, ein geringes Gewicht hat und dabei gleichzeitig kostengünstig ist.

[0006] Diese Aufgabe wird von einem doppelwandigen Tankcontainer mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

[0007] Demnach ist ein doppelwandiger Tankcontainer zum Transport und zur Langzeitlagerung von korrosiven Flüssigkeiten mit einer Wandung vorgesehen, der auf der Innenseite der Wandung eine korrosionsbeständige Beschichtung aufweist, wobei in der korrosionsbeständigen Beschichtung eine Zwischenschicht mittels eines Abstandsgewebes gebildet ist, und wobei ein Leckanzeigesystem vorgesehen ist, das einen Drucksensor aufweist, der mit der Zwischenschicht zur Überwachung eines in der Zwischenschicht herrschenden Drucks verbunden ist. Dadurch, dass eine korrosionsbeständige Beschichtung mit Zwischenschicht vorgesehen ist, können Gewicht und Kosten eingespart werden. Die Beschichtung erzeugt die Doppelwandigkeit und weist eine hohe Lecksicherheit auf, die durch das Leckanzeigesystem überwacht werden kann. Unter Langzeitlagerung wird hierbei verstanden, dass die doppelwandigen Tankcontainer den Vorschriften der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS) unterliegen und somit auch weit über 72 Stunden korrosive Stoffe aufbewahren dürfen.

[0008] Vorzugsweise ist das Abstandsgewebe aus einem polyesterharz- oder vinylesterharzgetränkten Glasfasergewebe gefertigt.

[0009] Die korrosionsbeständige Beschichtung ist bevorzugt ein Verbundmaterial, insbesondere weist dieses einen faserverstärkten Kunststoff auf und ist mit einer auf der Innenseite angeordneten chemisch beständigen Versiegelung versehen.

[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Drucksensor in einem mit Flüssigkeit gefüllten Zustand des doppelwandigen Tankcontainers vorzugsweise oberhalb der Flüssigkeit angeordnet und überwacht den in der Zwischenschicht herrschenden Druck, wobei eine Druckänderung als Indikator für eine Leckage genutzt wird. Dabei ist es bevorzugt, wenn die Zwischenschicht im Betrieb mit einem Innendruck beaufschlagt ist, der über dem am Boden des Containers herrschenden statischen Druck liegt.

[0011] Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die korrosionsbeständige Beschichtung eine erste Schicht und eine zweite Schicht GfK-Laminat aufweist, zwischen denen das Abstandsgewebe angeordnet ist.

[0012] Es ist bevorzugt, wenn die Wandung aus Stahl besteht. Alle anderen beschriebenen Elemente des Tankcontainers bestehen nicht aus Stahl, was sich positiv auf das Gesamtgewicht und die Kosten auswirkt.

[0013] In einer vorteilhaften Ausführungsform weist das Leckanzeigesystem Anschlüsse für eine Druckluftleitung und eine Messleitung auf, die jeweils eine die Wandung durchsetzende Bohrung haben, die von einem auf die Wandung aufgebrachten Verstärkungsring allumfänglich umgeben ist, wobei in die Bohrung ein Einsatz eingesetzt ist, der in seiner Mitte eine durchsetzende Ausnehmung für einen Pin aufweist. Bevorzugt werden der Verstärkungsring und der Einsatz an die Wandung geschweißt und sind ebenfalls aus Stahl gefertigt. Dabei ist es weiterhin vorteilhaft, wenn der Pin eine Tülle ist, die eine Verbindung zwischen der Zwischenschicht und der jeweiligen angeschlossenen Leitung bildet, sodass diese mit der Zwischenschicht kommunizieren kann.

[0014] Vorzugsweise sind die Anschlüsse für die Druckluftleitung und die Messleitung identisch.

[0015] Weiterhin ist eine Ausführungsform mit einem Lagersystem mit wenigstens zwei der doppelwandigen Tankcontainer vorgesehen, das eine einzige Meldeeinrichtung aufweist, die die Signale der einzelnen Leckanzeigesysteme der wenigstens zwei doppelwandigen Tankcontainer verarbeitet und ein einziges Signal als Indikator für eine Leckage in dem Lagersystem ausgibt. Die Überwachung des Lagersystems wird somit deutlich benutzerfreundlicher. Es kann dabei vorgesehen sein, dass die Meldeeinrichtung den Benutzer per E-Mail oder SMS über einen Leckagefall informiert. Bevorzugt wird dabei die Information, welcher doppelwandige Tankcontainer des Lagersystems defekt ist, dem Benutzer mit übermittelt.

[0016] Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Gleiche Bauteile oder Bauteile mit gleichen Funktionen tragen gleiche Bezugszeichen. Es zeigen:
Figur 1:
eine vereinfachte Darstellung eines doppelwandigen Tankcontainers im Längsschnitt mit einer Überdruck-Leckanzeige,
Figur 2:
eine vereinfachte Darstellung eines doppelwandigen Tankcontainers in Draufsicht mit Druckluftleitung und Messleitung,
Figur 3:
einen Längsschnitt durch die Anschlüsse für die Druckluftleitung und die Messleitung der Figur 2, sowie
Figur 4:
eine vereinfachte Darstellung eines Lagersystems mit drei Tankcontainern.


[0017] In Figur 1 ist ein Tankcontainer 1 mit einer aus Normalstahl gefertigten Wandung 2 dargestellt. Unmittelbar auf die Wandung 2 ist eine erste Schicht 3 aus GfK-Laminat mit einer Schichtdicke von etwa 2mm aufgetragen. Auf die erste Schicht 3 ist zur Innenseite hin eine Abstandsschicht 4 aufgetragen, die ein Abstandsgewebe aus Glasfasern umfasst. Auf das Abstandsgewebe 4 ist wiederum eine zweite Schicht (Deckschicht) 5 aufgetragen, die ebenfalls von einem 2mm dicken GfK-Laminat gebildet ist. Das Abstandsgewebe 4 bildet, wenn es mit Kunstharz verarbeitet wird, einen dicht abgeschlossenen Hohlraum 6 zwischen der parallel zur Wandung 2 verlaufenden ersten Schicht 3 und der Deckschicht 5 aus. Die Verarbeitung erfolgt bevorzugt mit Vinyl- oder Polyesterharz. Auf der Deckschicht 5 kann eine nicht näher dargestellte chemisch beständige Versiegelung aufgebracht werden. Die aus der ersten Schicht 3 und der Deckschicht 5 gebildete Doppelschicht bildet also einen hermetisch abgeschlossenen und innerhalb gewisser Grenzen mit Druck belastbaren Raum in Form einer Zwischenschicht 6. Dieser Raum wird von einem Überdruck-Leckanzeigesystem 7 mit einem Drucksensor überwacht, der über eine nicht dargestellte Bohrung mit der Zwischenschicht 6 in Verbindung steht. Der Figur 1 dargestellt Tankcontainer 1 ist für die Langzeitlagerung von korrosiven Flüssigkeiten geeignet.

[0018] In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die erste Schicht und die Deckschicht jeweils zwei Lagen aus textilglasverstärktem Kunststoff auf.

[0019] In den Figuren 2 und 3 ist das Überdruck-Leckanzeigesystem des doppelwandigen Tankcontainers zum Teil dargestellt. Die Zwischenschicht 6 des Tankcontainers wird über einen Druckschlauch 8 und einen entsprechenden Anschluss 8' mit einem statischen Überdruck beaufschlagt, der oberhalb des am Boden des Tankcontainers herrschenden Flüssigkeitsdrucks liegt. Dieser statische Innendruck kann beispielsweise durch Druckluft erhalten werden. Der Tankcontainer weist weiterhin einen Drucksensor mit einem Messschlauch 9 auf, mit dem der Druck in der Zwischenschicht 6 überwacht wird und der bei einer Druckänderung, die einen vorgegebenen Grenzwert überschreitet, ein Signal erzeugt. Insbesondere kann das Signal an eine Auswerteeinheit übermittelt werden, die dann einen Alarm auslöst.

[0020] In der Figur 3 sind die Anschlüsse der Druckluftleitung 8' und der Messleitung 9' an die Zwischenschicht 6 dargestellt. Eine die Wandung 2 durchsetzende Bohrung 2' wird von einem auf die Wandung 2 geschweißten Verstärkungsring 10 allumfänglich umgeben. In die Bohrung wird ein Einsatz 11 eingesetzt bzw. eingeschweißt, der in seiner Mitte eine durchsetzende Ausnehmung 12 für einen Pin 13 aufweist. Der Pin 13 sitzt in dem Einsatz 11 und überragt den Verstärkungsring 10 und bildet somit eine Verbindung zwischen der Zwischenschicht 6 und der jeweiligen angeschlossenen Leitung, sodass diese mit der Zwischenschicht 6 kommunizieren kann. Der Einsatz 11 wird mit dem Verstärkungsring 10 verschweißt und somit in seiner Lage in der Wandung 2 gesichert. Auf den Pin 13 wird die jeweilige Leitung luftdicht aufgesetzt. Die Anschlüsse für die Druckluftleitung 8' und die Messleitung 9' sind identisch. Der Pin ist bevorzugt eine Tülle.

[0021] Falls die zur Flüssigkeit hin vorgesehene Deckschicht 5 undicht wird, wird sich im Falle eines Überdrucks innerhalb der Zwischenschicht 6 dieser Überdruck einen Weg in die Flüssigkeit hineinbahnen, so dass entweder ein Druckabfall innerhalb der Zwischenschicht 6 detektiert werden kann oder ein Volumenstrom (bei konstant gehaltenen Überdruck) in die Zwischenschicht hinein festgestellt werden kann. Beides ist ein Anzeichen für eine Leckage.

[0022] Sofern in der Zwischenschicht 6 ein Überdruck bei einem Überdruck-Leckanzeigesystem aufrechterhalten wird, dringt bei räumlich begrenzten Beschädigungen keine Flüssigkeit in die Zwischenschicht 6 ein. Nach Entleeren der Flüssigkeit kann die schadhafte Stelle repariert werden.

[0023] Wie in Figur 4 dargestellt ist, können die Leckanzeigesysteme 7 der einzelnen Tankcontainer miteinander verschaltet werden. So kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die Auswerteeinheiten der Drucksensoren ihr Signal 14 an eine einzige Meldeeinrichtung 15 weitergeben, die in einem Leckagefall ein optisches und/oder akustisches Alarmsignal sendet. Dieses Alarmsignal kann beispielsweise Informationen über die Lage des defekten Tankcontainers enthalten, wenn die Meldeeinrichtung 15 von den Auswerteeinheiten der Drucksensoren Informationen über den dazugehörigen Tankcontainer erhält. Die Meldeeinrichtung 15 kann Teil eines sogenannten Leckanzeige-Online Diagnose (LOD) Systems sein, bei dem die Meldeeinrichtung 15 ein Server ist, der Informationen per E-Mail oder SMS an einen Empfänger sendet. Dabei kann vorgesehen sein, dass die Daten der Auswerteeinheiten mittels eines integrierten Mobilfunkmoduls (DTM) an den Server übermittelt werden.

[0024] Bevorzugt wird auch während des Transportes der korrosiven Flüssigkeit der Tankcontainer stets Leckage überwacht. Jeder Tankcontainer weist dabei sein eigenes abgeschlossenes Leckanzeigesystem auf.


Ansprüche

1. Doppelwandiger Tankcontainer zum Transport und zur Langzeitlagerung von korrosiven Flüssigkeiten mit einer Wandung (2), dadurch gekennzeichnet, dass eine korrosionsbeständigen Beschichtung (3,4,5) auf der Innenseite vorgesehen ist, wobei in der korrosionsbeständigen Beschichtung (3,4,5) eine Zwischenschicht (6) mittels eines Abstandsgewebes (4) gebildet ist, und wobei ein Leckanzeigesystem (7) vorgesehen ist, das einen Drucksensor aufweist, der mit der Zwischenschicht (6) zur Überwachung eines in der Zwischenschicht herrschenden Drucks verbunden ist.
 
2. Doppelwandiger Tankcontainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandsgewebe (4) aus einem polyesterharz- oder vinylesterharzgetränkten Glasfasergewebe gefertigt ist.
 
3. Doppelwandiger Tankcontainer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die korrosionsbeständige Beschichtung (3,4,5) ein Verbundmaterial, insbesondere einen faserverstärkten Kunststoff aufweist und mit einer auf der Innenseite angeordneten chemisch beständigen Versiegelung versehen ist.
 
4. Doppelwandiger Tankcontainer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Drucksensor in einem mit Flüssigkeit gefüllten Zustand des doppelwandigen Tankcontainers vorzugsweise oberhalb der Flüssigkeit angeordnet ist und dass der in der Zwischenschicht (6) herrschende Druck überwacht wird, wobei eine Druckänderung als Indikator für eine Leckage genutzt wird.
 
5. Doppelwandiger Tankcontainer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenschicht (6) im Betrieb mit einem Innendruck beaufschlagt ist, der über dem am Boden des Containers herrschenden statischen Druck liegt.
 
6. Doppelwandiger Tankcontainer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die korrosionsbeständige Beschichtung (3,4,5) eine erste Schicht (3) und eine zweite Schicht (5) GfK-Laminat aufweist, zwischen denen das Abstandsgewebe (4) angeordnet ist.
 
7. Doppelwandiger Tankcontainer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die Wandung (2) aus Stahl besteht.
 
8. Doppelwandiger Tankcontainer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leckanzeigesystem (7) Anschlüsse für eine Druckluftleitung (8') und eine Messleitung (9') aufweist, die jeweils eine die Wandung (2) durchsetzende Bohrung (2') haben, die von einem auf die Wandung (2) aufgebrachten Verstärkungsring (10) allumfänglich umgeben ist, wobei in die Bohrung (2') ein Einsatz (11) eingesetzt ist, der in seiner Mitte eine durchsetzende Ausnehmung (12) für einen Pin (13) aufweist.
 
9. Doppelwandiger Tankcontainer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Pin (13) eine Tülle ist, die eine Verbindung zwischen der Zwischenschicht (6) und der jeweiligen angeschlossenen Leitung bildet, sodass diese mit der Zwischenschicht (6) kommunizieren kann.
 
10. Doppelwandiger Tankcontainer nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse für die Druckluftleitung (8') und die Messleitung (9') identisch sind.
 
11. Lagersystem mit wenigstens zwei doppelwandigen Tankcontainer (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagersystem eine einzige Meldeeinrichtung (15) aufweist, die die Signale der einzelnen Leckanzeigesysteme (7) der wenigstens zwei doppelwandigen Tankcontainer (1) verarbeitet und ein einziges Signal als Indikator für eine Leckage in dem Lagersystem ausgibt.
 




Zeichnung
















Recherchenbericht









Recherchenbericht




Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente