(19)
(11)EP 3 502 760 A1

(12)EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43)Veröffentlichungstag:
26.06.2019  Patentblatt  2019/26

(21)Anmeldenummer: 18000943.3

(22)Anmeldetag:  06.12.2018
(51)Internationale Patentklassifikation (IPC): 
G02B 6/44(2006.01)
(84)Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
KH MA MD TN

(30)Priorität: 21.12.2017 DE 102017011931

(71)Anmelder: Langmatz GmbH
82467 Garmisch-Partenkirchen (DE)

(72)Erfinder:
  • Ertl, Werner
    82490 Farchant (DE)

(74)Vertreter: Flosdorff, Jürgen 
Huss, Flosdorff & Partner GbR Klarweinstraße 39
82467 Garmisch-Partenkirchen
82467 Garmisch-Partenkirchen (DE)

  


(54)HALTEVORRICHTUNG ZUM FIXIEREN UND VORSORTIEREN VON GLASFASERKABELN


(57) Die Haltevorrichtung zum Fixieren und Vorsortieren von Glasfaserkabeln, die vorzugsweise einer Patch-oder Spleißbaugruppe zugeführt werden, mit einer Montageplatte, an der die Haltevorrichtung befestigt ist, wobei die Haltevorrichtung ein Rahmenteil aufweist, das zwei mit Abstand sich gegenüberliegenden Wandabschnitte und zwei im rechten Winkel zu den Wandabschnitten angebrachte schwenkbare Klappen aufweist, die im geschlossenen Zustand die offenen Seiten des Rahmenteils verschließen, ist dadurch gekennzeichnet, dass von den seitlichen Rändern der Wandabschnitte schräg nach oben gerichtete Zinken vorstehen, zwischen denen jeweils eine Nut verbleibt, deren Breite mindestens dem größten Durchmesser der zu fixierenden Glasfaserkabel entspricht, dass mittig in dem Rahmenteil eine Querwand zwischen den Wandabschnitten angeformt ist, an der beidseitig je eine Einlage aus einem elastischen Material mit hohem Reibungskoeffizienten befestigt ist, die so dick ist, dass sie über die Böden der Nuten vorsteht, und dass die schwenkbaren Klappen im geschlossenen Zustand soweit zwischen die Zinken eintreten, dass sie aufgenommene Glasfaserkabel gegen die Einlagen drücken.


Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zum Fixieren und Vorsortieren von Glasfaserkabeln (GF-Kabel), mit einer Montageplatte, an der die Haltevorrichtung befestigt wird, wobei die Haltevorrichtung ein Rahmenteil aufweist, dass zwei mit Abstand sich gegenüberliegende Wandabschnitte und wenigstens eine, vorzugsweise zwei im rechten Winkel zu den Wandabschnitten angebrachte schwenkbaren Klappen aufweist, die im geschlossenen Zustand die offenen Seiten des Rahmenteils verschließen. Die fixierten und vorsortierten Glasfaserkabeln werden vorzugsweise einer Patch- oder Spleißbaugruppe zugeführt, ohne dass die Erfindung hierauf beschränkt ist. Das Rahmenteil hat zusammen mit den vorzugsweise zwei geschlossenen Klappen in etwa eine Kastenform mit einem oberen rechteckigen Rahmenabschnitt, an dem die beiden sich gegenüberliegenden Wandabschnitte mittig angeformt sind.

[0002] Eine derartige Haltevorrichtung ist in der DE 102011111399A1 offenbart, die einen Glasfaser-Netzverteiler mit einem Gehäuse betrifft, in dem eine Montageplatte angeordnet ist, an der die Haltevorrichtung zum Fixieren und Vorsortieren von Glasfaserkabeln angebracht sind. Mit dieser Haltevorrichtung können nur Glasfaserkabel eines bestimmten Durchmessers fixiert werden. Die Glasfaserkabel werden in Einbuchtungen an den längs gerichteten Rändern der sich gegenüberliegenden Wandabschnitte eingelegt und können in einem leichten Klemmsitz in den Einbuchtungen gehalten sein, wodurch sie jedoch nur unzureichend gegen auf die Glasfaserkabel einwirkende Zugkräfte fixiert sind.

[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung zum Sortierten und Fixieren von Glasfaserkabeln anzugeben, bei der die obigen Nachteile vermieden sind.

[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.

[0005] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.

[0006] Die Erfindung sieht eine Haltevorrichtung für Glasfaserkabel vor, bei der von den seitlichen Rändern der Wandabschnitte vorzugsweise schräg nach oben verlaufende Zinken vorstehen, zwischen denen jeweils ein Abstand verbleibt, der mindestens dem größten Durchmesser der zu fixierenden Glasfaserkabel entspricht, wobei der Boden der durch jeweils zwei Zinken begrenzten Nut bevorzugt halbkreisförmig gerundet ist. Die Haltevorrichtung wird auf Füßen stehend an der Montageplatte in aufrechter Lage montiert, so dass die Glasfaserkabel nach dem Einlegen zwischen die schräg nach oben verlaufenden Zinken zuverlässig gehalten sind, bis die wenigstens eine, vorzugsweise zwei schwenkbaren Klappen geschlossen werden. Dabei können Glasfaserkabel unterschiedlicher Durchmesser, meist Durchmesser von 1,9 mm und 2,4 mm, zwischen die Zinken eingelegt werden, da der Zwischenraum zwischen den Zinken dem größten Durchmesser der zu fixierenden Glasfaserkabel entspricht.

[0007] Weiter sieht die Erfindung vor, dass bevorzugt mittig in dem Rahmenteil eine Querwand zwischen den Wandabschnitten verläuft, an der bevorzugt an beiden Seiten eine Einlage aus einem elastischem Material mit hohem Reibungskoeffizienten befestigt ist, die so dick ist, dass sie über die Ebene der seitlichen Ränder der Wandabschnitte vorsteht. Das heißt, dass die Einlagen ein wenig, bevorzugt 1 bis 3 mm in die durch die Zinken begrenzten Nuten hineinragen, so dass die eingelegten Glasfaserkabel an den Einlagen anliegen. Ein geeignetes Material für diese Einlagen ist EPDM Zellkautschuk, ohne dass die Erfindung hierauf beschränkt ist.

[0008] Erfindungsgemäß ist ferner vorgesehen, dass die bevorzugt zwei schwenkbaren Klappen im geschlossenen Zustand so weit zwischen die Zinken eintreten, dass sie die eingelegten Glasfaserkabel gegen die Einlagen drücken. Die elastischen Einlagen halten hierdurch die eingelegten Glasfaserkabel ungeachtet ihres Durchmessers so fest, dass alle zu erwartenden Zugkräfte sicher von der Haltevorrichtung aufgenommen werden, so dass die Glasfaserkabel hinter der Haltevorrichtung sicher zugentlastet sind. Hierdurch können Zugkräfte von 70 N oder mehr sicher aufgenommen werden.

[0009] In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die wenigstens eine, bevorzugt zwei schwenkbaren Klappen in Querrichtung zwischen den gegenüberliegenden Wandabschnitten verlaufende Federarme aufweisen, die so bemessen sind, dass sie mit den Zwischenräumen bzw. Nuten zwischen den Zinken im Bereich der Ränder der Wandabschnitte übereinstimmen. Das heißt, dass je ein Federarm gegen ein aufgenommenes Glasfaserkabel drückt, wenn die Klappen geschlossen sind.

[0010] Die Federarme sind vorteilhafterweise an seitlichen Stegen der Klappen angeformt, und zwar abwechselnd an dem einem oder dem anderen seitlichen Steg. Die Federarme stehen dabei über die Stege nach innen vor.

[0011] Außerdem wird vorgeschlagen, dass die Federarme eine geriffelte Oberfläche haben, was ebenfalls zur Zugentlastung der aufgenommenen Glasfaserkabel beiträgt.

[0012] Die Haltevorrichtung hat - wie eingangs erwähnt ist - bevorzugt einen oberen rechteckigen, geschlossenen Rahmenabschnitt, von dessen kürzeren Seiten sich die beiden Wandabschnitte nach unten zu zwei Bodenabschnitten erstrecken. Unter den beiden Bodenabschnitten sind zwei T-förmige Ansätze angeformt, die in entsprechend bemessene Aussparungen der Montageplatte einschiebbar sind, so dass die Haltevorrichtung in aufrechter Lage auf der Montageplatte befestigt ist. Die T-förmigen Ansätze können dabei in einem leichten Klemmsitz an der Montageplatte befestigt sein.

[0013] Die beiden Wandabschnitte haben am unteren Endbereich eine nach unten offene Aussparung, die zwischen den beiden Bodenabschnitten liegt und durch die ein dickes Glasfaserkabel durchführbar ist, das beispielsweise mit einem Kabelbinder auf der Montageplatte fixierbar ist.

[0014] Die bevorzugt zwei Klappen sind mit einem überstehenden Quersteg in einem zugehörigen Schlitz über den Bodenabschnitten einsteckbar, so dass die Haltevorrichtung aus den drei Teilen schnell und einfach zusammensetzbar ist. Außerdem hat jede Klappe an dem gegenüberliegenden Endabschnitt eine federnd zusammendrückbare Rastnase, die unter dem oberen Rahmenabschnitt des Rahmenteils lösbar einrasten kann.

[0015] Die Teile der Haltevorrichtung, nämlich das Rahmenteil und die wenigstens eine, bevorzugt zwei Klappen, sind bevorzugt im Spritzgussverfahren aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt.

[0016] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Haltevorrichtung sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
Figur 1
die Bestandteile der Haltevorrichtung in auseinandergezogener Darstellung;
Figur 2
die Haltevorrichtung mit einseitig eingelegten Glasfaserkabeln ohne Klappe;
Figur 3
die Haltevorrichtung der Figur 2 mit geschlossener Klappe,
Figur 4
die Haltevorrichtung mit beidseitig eingelegten Glasfaserkabeln mit geschlossenen Klappen.


[0017] Figur 1 zeigt alle Bestandteile der Haltevorrichtung zum Fixieren und Vorsortieren von Glasfaserkabeln. Die Haltevorrichtung enthält ein einstückig im Spritzgussverfahren hergestelltes Rahmenteil 1, dass einen oberen rechteckigen Rahmenabschnitt 2 enthält, von dessen gegenüberliegenden Kurzseiten zwei Wandabschnitte 3 nach unten zu zwei Bodenabschnitten 4 verlaufen, wobei sich die Wandabschnitte 3 nach unten auseinanderspreizen. An den seitlichen Rändern der Wandabschnitte 3 sind schräg nach oben gerichtete Zinken 5 angeformt, die zwischen sich Nuten 6 begrenzen, deren Breite bzw. Höhe etwas größer ist als der größte Durchmesser der zu sortierenden und zu fixierenden Kabel 7. Der Boden 8 der Nuten 6 ist jeweils halbkreisförmig gerundet.

[0018] Unter den Bodenabschnitten 4 sind querschnittlich T-förmige Ansätze 9 angeformt, die in Ausschnitte einer nicht dargestellten Montageplatte eingeschoben werden, so dass die Haltevorrichtung 1 in aufrechter Lage auf der Montageplatte befestigt ist.

[0019] Mittig zwischen den Wandabschnitten 3 verläuft eine Querwand zwischen den Wandabschnitten 3, an der zu beiden Seiten eine rechteckige Einlage 10 aus Zellkautschuk befestigt ist. Dieses elastische Material hat einen sehr hohen Reibungskoeffizienten. Die Einlagen 10 haben eine solche Dicke, dass sie über den Nutboden 8 der Nuten 6 hinaus vorstehen, so dass eingelegte Glasfaserkabel 7 an der Einlage anliegen.

[0020] Die beiden Klappen 11 haben zwei seitliche Stege 12, zwischen denen Federarme 13 verlaufen, die abwechselnd an dem einen und dem anderen seitlichen Steg 12 angeformt sind. Dabei versteht es sich, dass das nicht angeformte Ende der Stege 13 frei endet, sodass die Federarme elastisch biegbar sind, wenn sie gegen eingelegte Glasfaserkabel 7 gedrückt werden, wenn die Klappen 11 geschlossen werden.

[0021] Die Klappen 11 haben am unteren Ende einen in Querrichtung verlaufenden Steg 14, der in einen Spalt 15 am Rand des Bodenabschnitts 4 einsetzbar ist, wodurch die Klappen 11 schwenkbar gehalten sind.

[0022] Am oberen Ende befindet sich eine federnd zusammendrückbare Rastnase 16, die beim Schließen der Klappe 11 unter einen Rand 18 des oberen Rahmenabschnitts 2 des Rahmenteils 1 einrastet, wobei in diesem Zustand eingelegte Glasfaserkabel 7 von den Federarmen 13 fest in die Einlage 10 gedrückt werden. Angeformte Griffabschnitte 17 ermöglichen ein leichtes Öffnen der Klappen 11.

[0023] Im unteren Bereich der Wandabschnitte 3 befinden sich Ausschnitte 18, durch die ein sehr viel dickeres Kabel als die Glasfaserkabel 7 durchgeführt werden kann, das z. B. mit Kabelbindern an der Montageplatte befestigt werden kann.

[0024] Figur 2 zeigt in den Nuten 6 eingelegte Glasfaserkabel 7 unterschiedlicher Dicke, wobei die dickeren Kabel mit 7 a und die dünneren Kabel mit 7 b bezeichnet sind.

[0025] Figur 3 zeigt dieselbe Anordnung wie Figur 2, jedoch mit geschlossener Klappe 11. In der Darstellung der Figur 4 sind beide Seiten der Haltevorrichtung mit Glasfaserkabeln 7 a und 7 b belegt und beide Klappen 11 sind geschlossen.


Ansprüche

1. Haltevorrichtung zum Fixieren und Vorsortieren von Glasfaserkabeln, die vorzugsweise einer Patch-oder Spleißbaugruppe zugeführt werden, mit einer Montageplatte, an der die Haltevorrichtung befestigt ist,
wobei die Haltevorrichtung ein Rahmenteil aufweist, das zwei mit Abstand sich gegenüberliegenden Wandabschnitte und wenigstens eine, vorzugsweise zwei im rechten Winkel zu den Wandabschnitten angebrachte schwenkbare Klappen aufweist, die im geschlossenen Zustand die offenen Seiten des Rahmenteils verschließen,
dadurch gekennzeichnet,
dass von den seitlichen Rändern der Wandabschnitte (3) Zinken (5) vorstehen, zwischen denen jeweils eine Nut (6) verbleibt, deren Breite mindestens dem größten Durchmesser der zu fixierenden Glasfaserkabel (7 a) entspricht,
dass in dem Rahmenteil (1) wenigstens eine in Querrichtung verlaufende Einlage (10) aus einem elastischen Material mit hohem Reibungskoeffizienten befestigt ist, die so dick ist, dass sie über die Böden (8) der Nuten (6) vorsteht, und dass die wenigstens eine, vorzugsweise zwei schwenkbaren Klappen (11) im geschlossenen Zustand soweit zwischen die Zinken (5) eintreten, dass sie aufgenommene Glasfaserkabel (7a, 7b) gegen die wenigstens eine Einlage (10) drücken.
 
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zinken (5) schräg nach oben gerichtet sind.
 
3. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die wenigstens eine Einlage an einer in Querrichtung verlaufenden Wand befestigt ist, die zwischen den Wandabschnitten (3) befestigt ist, vorzugsweise an diesen angeformt ist.
 
4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine in Querrichtung verlaufende Wand mittig in dem Rahmenteil (1) befestigt ist.
 
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der in Querrichtung verlaufenden Wand beidseitig je eine Einlage (10) befestigt ist, die über die Böden der Nuten (6) vorstehen.
 
6. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die schwenkbaren Klappen (11) in Querrichtung verlaufende Federarme (13) aufweisen, die so bemessen sind, dass sie mit den Nuten (6) zwischen den Zinken (5) an den Böden (8) der Nuten (6) übereinstimmen.
 
7. Haltevorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Federarme (13) an seitlichen Stegen (12) der Klappen (11) angeformt sind und über die Stege (12) nach innen vorstehen.
 
8. Haltevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Federarme (13) eine geriffelte Oberfläche haben.
 
9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Haltevorrichtung zwei an dem Rahmenteil (1) angeformte Fußabschnitte (9) aufweist, die an der Montageplatte befestigt werden.
 
10. Haltevorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fußabschnitte (9) T-förmige Ansätze unter zwei Bodenabschnitten (4) des Rahmenteils (1) aufweisen, und dass die T-förmigen Ansätze in Aussparungen der Montageplatte einschiebbar sind.
 
11. Haltevorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Wandabschnitte (3) Aussparungen (18) aufweisen, durch die ein dickes Glasfaserkabel durchführbar ist, das vorzugsweise mit einem Kabelbinder fixierbar ist.
 
12. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass jede Klappe (11) mit einem überstehenden Quersteg (14) in einen Schlitz (15) neben den Bodenabschnitten (4) einsteckbar ist.
 
13. Haltevorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass jede Klappe (11) mit einer federnd zusammendrückbaren Rastnase (16) unter einem oberen Rahmenabschnitt (2) des Rahmenteils lösbar fixierbar ist.
 
14. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rahmenteil (1) und die beiden Klappen (11) im Spritzgussverfahren aus einem thermoplastischem Kunststoff hergestellt sind.
 
15. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass vierzehn Glasfaserkabel (7a, 7b) in die Haltevorrichtung aufgenommen werden können.
 




Zeichnung
















Recherchenbericht









Recherchenbericht




Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente