(19)
(11)EP 3 525 294 A1

(12)EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43)Veröffentlichungstag:
14.08.2019  Patentblatt  2019/33

(21)Anmeldenummer: 19155152.2

(22)Anmeldetag:  01.02.2019
(51)Int. Kl.: 
H01R 13/52  (2006.01)
(84)Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
KH MA MD TN

(30)Priorität: 09.02.2018 DE 102018103015

(71)Anmelder: Stabilus GmbH
56070 Koblenz (DE)

(72)Erfinder:
  • Keßler, Jonathan
    56412 Großholbach (DE)
  • Theis, Christof
    56204 Hillscheid (DE)
  • Bochen, Marian
    56337 Eitelborn (DE)
  • Bochen, Jan
    56337 Eitelborn (DE)
  • Jost, Eduard
    56206 Hilgert (DE)
  • Knopp, Axel
    56337 Eitelborn (DE)

(74)Vertreter: Klein, Thomas 
Mainzer Strasse 18e
55263 Ingelheim
55263 Ingelheim (DE)

  


(54)STECKKONTAKTANORDNUNG


(57) Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckkontaktanordnung für eine elektromotorische Linearstellvorrichtung, die in einem durch einen Endverschluß 1 verschlossenen Gehäuse angeordnet ist, mit einem ein oder mehreren Steckkontakte 21 aufweisenden Stecker an einem Ende eines oder mehrerer von außen zu dem Gehäuse geführter Kabel 20), die in entsprechende am Endverschluß 1 angeordneter Steckbuchsen 22 einsteckbar sind.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckkontaktanordnung für eine elektromotorische Linearstellvorrichtung, die in einem durch einen Endverschluß verschlossenen Gehäuse angeordnet ist, mit einem ein oder mehreren Steckkontakte aufweisenden Stecker an einem Ende eines oder mehrerer von außen zu dem Gehäuse geführter Kabel, die in entsprechende am Endverschluß angeordnete Steckbuchsen einsteckbar sind.

[0002] Bei derartigen Steckkontaktanordnungen besteht das Problem, daß von dem außerhalb des Gehäuses befindlichen Kabel eine abgedichtete Verbindung zu der in dem Gehäuse befindlichen elektromotorischen Linearstellvorrichtung bestehen muß.

[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher eine Steckkontaktanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfachem Aufbau und einfacher Montage ein abgedichtetes Kontaktieren der Steckkontaktverbindung sowie eine Beurteilung der Dichtstelle von außen ermöglicht.

[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Endverschluß eine von außen in den Gehäuseinnenraum führende, als Stufenöffnung ausgebildete Einführöffnung ausgebildet ist, die an ihrem dem Gehäuseinnenraum nahen Bereich eine kleine Stufe mit geringerer radialer Erstreckung und in ihrem nach außen mündenden Bereich eine große Stufe mit größerer radialer Erstreckung aufweist, mit einem Steckerelement, das in seiner Einbaulage mit einem axialen Zapfenstück durch die kleine Stufe der Stufenöffnung in den Gehäuseinnenraum ragt und mit einem axialen Haltebereich in die große Stufe der Stufenöffnung ragt, in das die Kabel führen und das von außen bis in eine Einbaulage in die Stufenöffnung einführbar und in der Einbaulage fixierbar ist und aus deren dem Gehäuseinnenraum zugewandter Stirnseite axial die Steckkontakte hervorragen, mit einem im Gehäuseinnenraum oder dem Inneren des Endverschlusses angeordneten, die Steckbuchsen aufweisenden Buchsenhalteelement, sowie mit einer Kabeltülle, durch die die Kabel von dem Steckerelement nach außen geführt sind und die mit ihrem einem Ende den Haltebereich umschließt und mit elastischer Vorspannung radial umlaufend sowohl an der radial umlaufenden Mantelfläche des Haltebereichs als auch an der radial umlaufenden Innenfläche der großen Stufe der Stufenöffnung in Anlage ist.

[0005] Es versteht sich, daß in kinematischer Umkehrung die Steckbuchsen auch an dem Steckerelement und die Steckkontakte im Gehäuseinnenraum oder dem Inneren des Endverschlusses angeordnet sein können.

[0006] Bei dieser Ausbildung werden zunächst die Steckkontakte oder die Steckbuchsen mit dem Steckerelement verbunden. Danach wird die Kabeltülle von der dem Steckerelement entgegengesetzten Seite her über die Kabel geführt, bis sie mit ihrem einen Ende den Haltebereich des Steckerelements umschließt. Nun wird diese vormontierte Einheit in die große Stufe der Stufenöffnung bis in seine Einbaulage eingeführt, in der auch die Steckkontakte mit den Steckbuchsen kontaktiert sind. Dabei kommt es zur elastisch vorgespannten Anlage der Kabeltülle sowohl an der radial umlaufenden Mantelfläche des Haltebereichs des Steckerelements als auch an der Innenfläche der großen Stufe der Stufenöffnung. Damit ist die Kleine Stufe der Stufenöffnung und der Bereich von Steckkontakten und Steckbuchsen nach außen hin abgedichtet.

[0007] Die gleiche Ausgestaltung von Stufenöffnung, Steckerelement und Kabeltülle bei ansonsten unterschiedlichen Endverschlüssen ermöglicht kostensparende Gleichteile bei den verschiedensten Linearstellvorrichtungen.

[0008] Die Vormontierbarkeit der Baueinheit aus Steckerelement, Steckkontakten bzw. Steckbuchsen sowie Kabel und Kabeltülle erleichtert die Montage wesentlich, da nun nur noch ein Einstecken dieser Baueinheit in die große Stufe der Stufenöffnung erforderlich ist.

[0009] Da die Dichtstelle zwischen der Kabeltülle und der Stufenöffnung sich nahe der Mündung der Stufenöffnung nach außen befindet, kann an dieser Mündung der Stufenöffnung einfach kontrolliert werden, ob diese Dichtstelle auch wirklich dicht ist. Durch die Sichtbarkeit einer Undichtheit von außen kommt es auch zu einer Reduzierung von Reklamationskosten.

[0010] Vorzugsweise besteht die Kabeltülle aus einem elastischen Werkstoff, so daß keine zusätzlichen Dichtelemente benötigt werden.

[0011] Auf zusätzliche Steckerelemente kann verzichtet werden, wenn die Kabeltülle formschlüssig mit dem Steckerelement verbindbar und damit auch eine Montage einfach ist.

[0012] Dazu kann der Haltebereich des Steckerelements an seiner radial umlaufenden Mantelfläche eine radial umlaufende Haltenut aufweisen, in die ein radial nach innen ragender Ringansatz der Kabeltülle ragt.

[0013] Weist die Kabeltülle an ihrem in die große Stufe der Stufenöffnung ragenden Bereich einen radial umlaufenden, radial hervorragenden Dichtwulst auf, so ist der Bereich des Dichtwulstes besonders elastisch und sorgt für eine erhöhte Dichtwirkung.

[0014] Zur einfachen Anordnung des Steckerelements in seine Einbaulage kann der in die große Stufe der Stufenöffnung ragende Haltebereich des Steckerelements eine flanschartige Erweiterung aufweisen, die axial an der Ringfläche am Übergang von der kleinen Stufe zur großen Stufe der Stufenöffnung anliegbar ist.

[0015] Ist an dem in den Gehäuseinnenraum ragenden Endbereich des Zapfenstücks des Steckerelements ein widerhakenartiger Sperransatz angeordnet, der bei Einführen des Zapfenstücks in die kleine Stufe der Stufenöffnung an die Mantelfläche des Zapfenstücks anklappbar ist und der in der Einbaulage des Steckerelements elastisch radial nach außen geklappt ist.

[0016] Dadurch hintergreift der Sperransatz in der Einbaulage des Steckerelements den gehäuseinnenraumseitigen Mündungsbereich der kleinen Stufe der Stufenöffnung und sichert das Steckerelement gegen ungewolltes Lösen aus seiner Einbaulage. Es ist dann nicht möglich das Steckerelement ausschließlich durch axiale Kraftbeaufschlagung aus der Stufenöffnung herauszuziehen, ohne dabei den Sperransatz abzutrennen. Damit ist das Steckerelement sicher von außen an dem Endverschluß montierbar.

[0017] Weist das Steckerelement einen ganz oder teilweise von einem symmetrischen Querschnitt abweichenden Querschnitt auf und weist die Stufenöffnung einen entsprechenden ganz oder teilweise von einem symmetrischen Querschnitt abweichenden Querschnitt auf, so kann das Steckerelement nur in einer bestimmten Ausrichtung an den Endverschluß montiert werden.

[0018] Je nach den vorgegebenen Einbauverhältnissen der Linearstellvorrichtung kann die Stufenöffnung sich in einem Winkelbereich zwischen 0° und 90° zur Längsachse der Linearstellvorrichtung erstrecken.

[0019] Dies ist von besonderem Vorteil, wenn der Endverschluß ein Anschlußstück aufweist, so daß zur leichteren Montage von Steckerelement und Kabeltülle die Kabeltülle und das Anschlußstück in unterschiedliche Richtungen ausgerichtet werden können.

[0020] Das Anschlußstück, das eine Kugelpfanne sein kann, kann in Bezug auf die Ausrichtung der montierten Kabeltülle unter einem Winkel zwischen 90° und 270°, vorzugsweise um einen Winkel von 180° ausgerichtet sein.

[0021] Vorzugsweise ist die Linearstellvorrichtung ein Spindeltrieb, dessen Spindelantriebsmotor in dem Gehäuseinnenraum angeordnet und mit dem Kabel kontaktiert ist.

[0022] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine Steckkontaktanordnung im Längsschnitt.

[0023] Die in der Figur dargestellte Steckkontaktanordnung weist einen Endverschluß 1 für ein rohrartiges Gehäuse auf, das ein Bodenstück bildet. In dem nicht dargestellten Gehäuse ist ein Elektromotor für einen eine Linearstellvorrichtung bildenden Spindeltrieb angeordnet.

[0024] An dem Endverschluß 1 ist eine ein Anschlußstück 2 bildende Kugelpfanne ausgebildet, die rechtwinklig zur Längsachse 3 des Gehäuses ausgerichtet ist.

[0025] Um 180° zur Ausrichtung des Anschlußstücks 2 ausgerichtet und um 45° zur Längsachse 3 geneigt, ist in dem Endverschluß eine Stufenöffnung 4 ausgebildet, die eine in den Gehäuseinnenraum 5 des Gehäuses mündende kleine Stufe 6 geringeren Querschnitts und eine nach außen führende große Stufe 7 größeren Querschnitts aufweist.

[0026] Eine sich rechtwinklig zur Längsachse der Stufenöffnung 4 sich erstreckende Ringfläche 8 bildet einen Übergang von der kleinen Stufe 6 zur großen Stufe 7.

[0027] In die Stufenöffnung ist ein Steckerelement 9 eingesetzt, das ein die kleine Stufe 6 der Stufenöffnung 4 durchragendes Zapfenstück 10, einen die große Stufe 7 der Stufenöffnung 4 durchragenden Haltebereich 11 und eine flanschartige Erweiterung 12 aufweist, die in der großen Stufe 7 an der Ringfläche 8 des Endverschlusses 1 in Anlage ist.

[0028] An dem in den Gehäuseinnenraum 5 ragenden Bereich des Zapfenstücks 10 ist ein widerhakenartiger Sperransatz 13 ausgebildet, der aus seiner radial nach außen geklappten Sperrposition elastisch zum Haltebereich 11 hin klappbar ist. Dies erfolgt bei der Montage des Steckerelements 9, wenn dieses von außen her durch die kleine Stufe 6 der Stufenöffnung 4 hindurch bis in seine Einbaulage geführt wird. Ist der Sperransatz 13 dann vollständig im Gehäuseinnenraum 5 angelangt und die flanschartige Erweiterung 12 an der Ringfläche 8 in Anlage, klappt er aufgrund seiner Elastizität radial nach außen und verhindert eine Demontage des Steckerelements 9.

[0029] Anschließend an die flanschartige Erweiterung 12 ist an der radial umlaufenden Mantelfläche des Haltebereichs 11 eine radial umlaufende Haltenut 14 ausgebildet, in die ein Ringansatz 15 an einem Ende einer aus einem elastischen Material bestehenden Kabeltülle 16 hineinragt und mit Vorspannung am Boden der Haltenut 14 in Anlage ist.

[0030] Die Kabeltülle 16 weist weiterhin im Bereich des Ringansatzes 15 radial umlaufend nach außen hervorstehend einen Dichtwulst 17 auf, der an der radial umlaufenden Innenwand 18 der großen Stufe 7 mit Vorspannung in Anlage ist.

[0031] Durch die Anlage des Ringansatzes 15 mit elastischer Vorspannung an dem Boden der Haltenut 14 sowie die Anlage des Dichtwulstes 17 mit elastischer Vorspannung an der Innenwand 18 der großen Stufe 7 ist das Steckerelement 9 abgedichtet in der Stufenöffnung 4 angeordnet und der Gehäuseinnenraum 5 nach außen hin abgedichtet.

[0032] Das Steckerelement 9 weist eine axiale Bohrung 19 auf. Durch die Kabeltülle 16 und die Bohrung 19 im Steckerelement 9 sind ein oder mehrere Kabel 20 dicht von außen bis zum endverschlußseitigen Endbereich des Steckerelements 9 geführt, um dort mit Steckkontakten 21 leitend verbunden zu sein. Die Steckkontakte sind fest mit dem Steckerelement 9 verbunden und ragen aus dem Steckerelement 9 axial heraus.

[0033] In der dargestellten Einbaulage sind die Steckkontakte 21 in Steckbuchsen 22 eingeführt, die in einem im Gehäuseinnenraum 5 fest angeordneten Buchsenhalteelement 23 angeordnet sind. Von dem Buchsenhalteelement 23 aus erfolgt eine elektrische Verbindung der Steckbuchsen 22 mit dem nicht dargestellten Elektromotor.

Bezugszeichenliste



[0034] 
1
Endverschluß
2
Anschlußstück
3
Längsachse
4
Stufenöffnung
5
Gehäuseinnenraum
6
kleine Stufe
7
große Stufe
8
Ringfläche
9
Steckerelement
10
Zapfenstück
11
Haltebereich
12
flanschartige Erweiterung
13
Sperransatz
14
Haltenut
15
Ringansatz
16
Kabeltülle
17
Dichtwulst
18
Innenwand
19
Bohrung
20
Kabel
21
Steckkontakte
22
Steckbuchsen
23
Buchsenhalteelement



Ansprüche

1. Steckkontaktanordnung für eine elektromotorische Linearstellvorrichtung, die in einem durch einen Endverschluß (1) verschlossenen Gehäuse angeordnet ist, mit einem ein oder mehreren Steckkontakte (21) aufweisenden Stecker an einem Ende eines oder mehrerer von außen zu dem Gehäuse geführter Kabel (20), die in entsprechende am Endverschluß (1) angeordnete Steckbuchsen (22) einsteckbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Endverschluß (1) eine von außen in den Gehäuseinnenraum (5) führende, als Stufenöffnung (4) ausgebildete Einführöffnung ausgebildet ist, die an ihrem dem Gehäuseinnenraum (5) nahen Bereich eine kleine Stufe (6) mit geringerer radialer Erstreckung und in ihrem nach außen mündenden Bereich eine große Stufe (7) mit größerer radialer Erstreckung aufweist, mit einem Steckerelement (9), das in seiner Einbaulage mit einem axialen Zapfenstück (10) durch die kleine Stufe (6) der Stufenöffnung (4) in den Gehäuseinnenraum (5) ragt und mit einem axialen Haltebereich (11) in die große Stufe (7) der Stufenöffnung (4) ragt, in das die Kabel (20) führen und das von außen bis in eine Einbaulage in die Stufenöffnung (4) einführbar und in der Einbaulage fixierbar ist und aus deren dem Gehäuseinnenraum (5) zugewandter Stirnseite axial die Steckkontakte (21) hervorragen, mit einem im Gehäuseinnenraum (5) oder dem Inneren des Endverschlusses (1) angeordneten, die Steckbuchsen (22) aufweisenden Buchsenhalteelement (23), sowie mit einer Kabeltülle (16), durch die die Kabel (20) von dem Steckerelement (9) nach außen geführt sind und die mit ihrem einem Ende den Haltebereich (11) umschließt und mit elastischer Vorspannung radial umlaufend sowohl an der radial umlaufenden Mantelfläche des Haltebereichs (11) als auch an der radial umlaufenden Innenfläche der großen Stufe (7) der Stufenöffnung (4) in Anlage ist.
 
2. Kabeldurchführanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeltülle (16) aus einem elastischen Werkstoff besteht.
 
3. Kabeldurchführanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeltülle (16) formschlüssig mit dem Steckerelement (9) verbindbar ist.
 
4. Kabeldurchführanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebereich (11) des Steckerelements (9) an seiner radial umlaufenden Mantelfläche eine radial umlaufende Haltenut (14) aufweist, in die ein radial nach innen ragender Ringansatz (15) der Kabeltülle (16) ragt.
 
5. Kabeldurchführanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeltülle (16) an ihrem in die große Stufe (7) der Stufenöffnung (4) ragenden Bereich einen radial umlaufenden, radial hervorragenden Dichtwulst (17) aufweist.
 
6. Kabeldurchführanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der in die große Stufe (7) der Stufenöffnung (4) ragende Haltebereich (11) des Steckerelements (9) eine flanschartige Erweiterung (12) aufweist, die axial an der Ringfläche (8) am Übergang von der kleinen Stufe (6) zur großen Stufe (7) der Stufenöffnung (4) anliegbar ist.
 
7. Kabeldurchführanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in den Gehäuseinnenraum (5) ragenden Endbereich des Zapfenstücks (10) des Steckerelements (9) ein widerhakenartiger Sperransatz (13) angeordnet ist, der bei Einführen des Zapfenstücks (10) in die kleine Stufe (6) der Stufenöffnung (4) an die Mantelfläche des Zapfenstücks(10) anklappbar ist und der in der Einbaulage des Steckerelements (9) elastisch radial nach außen geklappt ist.
 
8. Kabeldurchführanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement einen ganz oder teilweise von einem symmetrischen Querschnitt abweichenden Querschnitt aufweist und die Stufenöffnung einen entsprechenden ganz oder teilweise von einem symmetrischen Querschnitt abweichenden Querschnitt aufweist.
 
9. Kabeldurchführanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenöffnung (4) sich in einem Winkelbereich zwischen 0° und 90° zur Längsachse (3) der Linearstellvorrichtung erstreckt.
 
10. Kabeldurchführanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Endverschluß (1) ein Anschlußstück (2) aufweist.
 
11. Kabeldurchführanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Linearstellvorrichtung ein Spindeltrieb ist, dessen Spindelantriebsmotor in dem Gehäuseinnenraum (5) angeordnet und mit dem Kabel (20) kontaktiert ist.
 




Zeichnung