(19)
(11)EP 3 578 400 A1

(12)EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43)Veröffentlichungstag:
11.12.2019  Patentblatt  2019/50

(21)Anmeldenummer: 18175893.9

(22)Anmeldetag:  05.06.2018
(51)Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B60J 5/04(2006.01)
(84)Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
KH MA MD TN

(71)Anmelder: Wirthwein AG
97993 Creglingen (DE)

(72)Erfinder:
  • Schmuttermair, Stefan
    86853 Langerringen (DE)
  • Eisen, Harald
    97346 Iphofen (DE)

(74)Vertreter: Stippl, Hubert 
STIPPL Patentanwälte Freiligrathstrasse 7a
90482 Nürnberg
90482 Nürnberg (DE)

  


(54)ABDECKELEMENT


(57) Die vorliegende Erfindung betrifft ein Abdeckelelement (2) zur Nass-Trockenbereich Abdeckung von Fahrzeugteilen oder -bereichen, wobei das Abdeckelement (2) dazu hergerichtet ist, in eine entsprechende Ausnehmung (3) zur Gewährleitung einer Nass-Trockenbereichstrennung eingesetzt zu werden. Das Abdeckelement (2) umfasst eine längliche Nut (4) für das Aufbringen eine Schaumkonturraupe (5), die entlang eines Teilbereichs des Umfangs, vorzugsweise entlang des gesamten Umfangs des Abdeckelelements (2) vorgesehen ist, sowie eine durch die Nut (4) und Schaumkonturraupe (5) gebildete Ausbauchung (6), die als Kabeldurchführung dient. Zur verbesserten Ausbildung Schaumkonturraupe weist die Nut (4) im jeweiligen Flankenbereich (7a, 7b) der Ausbauchung (6) mindestens einen vorzugsweise mehrere Formvorsprünge in Form von Rippen (9), Noppen oder Stegen auf.




Beschreibung

Abdeckelement



[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Abdeckelement zum Abdecken von Innenflächenbereichen von Fahrzeugkarosserie z. B. der Innenseite der Tür bzw. des Türblechs. Abdeckelemente können z. B. sogenannte Akustikdeckel, Aggregatträger (AGT) oder Zwischenelemente sein. Derartige Abdeckelemente decken einen Innenbereich einer Fahrzeugkarosserie ab und müssen deshalb dazu hergerichtet sein, eine Nass-Trockenbereichstrennung zu bilden. Ferner dienen die Abdeckelemente zur Vermeidung bzw. Reduzierung einer Innengeräuschbildung. Akustikdeckel werden im Bereich der Innenseite einer Fahrzeugtür montiert und gewährleisten in diesem Bereich eine Nass-Trockenbereichstrennung.

[0002] Zur Gewährleistung einer Nass-Trockenbereichstrennung werden Abdeckelemente dichtend befestigt. Die Dichtfunktion wird durch ein am Abdeckelement vorgesehenes vorzugsweise umlaufendes Dichtelement gewährleistet. Hierzu kann beispielsweise ein umlaufender vorgefertigter Dichtring in eine entsprechende Nut des Abdeckelements eingelegt werden. Je nach den konstruktiven Gegebenheiten kann es vorkommen, dass eine Kabelstrang seitlich in den Bereich des Abdeckelements eingeführt werden muss, mit der Folge, dass am Randbereich des Abdeckelements im Bereich der Dichtung eine Kabeldurchführung vorgenommen werden muss. Ist eine Dichtigkeit in diesem Bereich nicht sicher gewährleistet, kann Wasserdampf, Feuchtigkeit bzw. Nässe in das Innere des Abdeckelements eindringen und dort zu einer Schädigung der elektrischen oder elektronischen Bauteilen führen. Dies stellt eine Problemzone dar, bei der es unter bestimmten Umständen zu Undichtigkeiten kommen kann.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung



[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Abdeckelement zur Verfügung zu stellen, welches eine verbesserte Dichtwirkung im Bereich einer Kabeldurchführung gewährleistet.

Lösung der Aufgabe



[0004] Die vorstehende Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beansprucht.

[0005] Erfindungsgemäß ist in der länglichen Nut eine Schaumkonturraupe vorgesehen. Eine Schaumkonturraupe ist ein schaumartiges Dichtungsmaterial, welches in noch fließfähigem Zustand entlang des Verlaufs der Nut sukzessive in Letztere eingebracht wird und dort aushärtet. Durch die Verwendung einer Schaumkonturraupe wird der Vorteil geschaffen, dass das erfindungsgemäße Abdeckelement bereits als vorkonfektioniertes Kombinationselement (Abdeckung und Dichtung) konzipiert und zugeliefert werden kann. Die Dichtungen müssen daher nicht mehr beim PKW-Hersteller montiert werden bzw. erst separat bereitgestellt werden. Produktionskosten bei der PKW-Herstellung können hierdurch minimiert werden. Mindestens ein im Bereich der Ausbauchung der Nut vorgesehener Formvorsprung dient dazu, die Schaumkonturraupe im Bereich der Ausbauchung für eine Kabeldurchführung zu verdicken bzw. zu verändern und so die Dichtigkeit des Abdeckelements im Bereich der Kabeldurchführung zu optimieren. Der Formvorsprung gewährleistet damit eine verbesserte Ausprägung der Schaumkonturraupe im Bereich der Kabeldurchführung und als Folge davon einen verbesserten Abschluss des Inneren des vom Abdeckelement abzudeckenden Bereichs. Vorzugsweise sind mehrere Formvorsprünge vorgesehen.

[0006] Zweckmäßigerweise ist der Formvorsprung derart geformt und/oder orientiert, dass das Fließen von flüssigem, zähflüssigem oder viskosem Schaum während des (in der Regel automatisierten) Auftrags entlang der Nut verzögert wird. Hierdurch werden schwerkraftbedingte Dickenunterschiede der sich beim Aufbringen bildenden Schaumkonturraupe vermieden und/oder besondere Bereiche gebildet, die eine im Vergleich zum restlichen Verlauf der Schaumkonturraupe veränderten z. B. verdickten Bereich begründen.

[0007] Dadurch, dass sich der Formvorsprung lediglich im Flankenbereich der Nut befindet, wohingegen im Bodenbereich der Nut keine Vorsprünge vorgesehen sind, wird im Flankenbereich der Nut vermehrt Schaum der Schaumkonturraupe aufgestaut. Hierdurch kann sich eine Verdickung der Schaumkonturraupe im jeweiligen Flankenbereich der Nut ausbilden, die zu einer verbesserten Abdichtung des seitlichen Bereichs der Schaumkonturraupe hin zu dem einlaufenden Kabelstrang führt.

[0008] Zweckmäßigerweise sind mehrere Formvorsprünge in Längsrichtung der Nut betrachtet hintereinander angeordnet. Hierdurch kann die Ausbildung der Form der Schaumkonturraupe

[0009] Die Anzahl der Formvorsprünge im jeweiligen Flankenbereich kann entweder identisch oder auch unterschiedlich sein. Beispielsweise können auf der einen Flanke der Nut mehr einzelne Formvorsprünge vorgesehen sein als auf dem gegenüberliegenden Flankenbereich. Hierdurch lässt sich der gewünschte Verlauf und die Dicke der Schaumkonturraupe "steuern".

[0010] Vorzugsweise erstrecken sich der Formvorsprungquer zum Verlauf der Nut.

[0011] Ferner können die Formvorsprünge untereinander in einem zumindest im Wesentlichen gleichen Abstand zueinander angeordnet sein.

[0012] Die Erfindung gewährleistet es, dass der Formvorsprung jeweils in das Material des Akustik-Abdeckelements eingeformt sein also integraler Bestandteil sein kann.

[0013] Bei den Formvorsprüngen handelt es sich vorzugsweise um Noppen, Rippen oder Stege.

[0014] Die Schaumkonturraupe ist unverlierbar mit dem Abdeckelement verbunden. Vorzugsweise ist sie mit der Nut verklebt.

[0015] Das Abdeckelement einschließlich der Formvorsprünge kann als Druckguss, vorzugsweise auf Basis von Aluminium oder als Spritzgießteil, vorzugsweise aus Kunststoff, oder als laminiertes faserverstärktes Teil vorgesehen sein.

[0016] Bei der Schaumkonturraupe handelt es sich um im Applikationszustand fließfähiges, zähfließfähiges Material, welches nach dem Einbringen in die Nut aushärtet und gleichzeitig eine Verbindung mit dem Abdeckelement eingeht.

Beschreibung der Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen



[0017] Nachstehend wird anhand eines Ausführungsbeispiels die vorliegende Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
in stark vereinfachter schematischer Darstellungsweise ein Abdeckelement, welches im Bereich der Innenseite einer PKW-Tür befestigt ist;
Fig. 2
einen vergrößerten Teilbereich des innenseitigen Randbereichs des Abdeckelements gemäß Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 3
eine Schnittdarstellung des Abdeckelements im Bereich der Schnittlinie A-A von Fig. 2;
Fig. 4
einen Teilbereich des Abdeckelements im Bereich der Kabeldurchführung in Teil-Schnittdarstellung sowie
Fig. 5
einen Teilbereich des Abdeckelements mit Nut im Bereich der Ausbauchung unter Weglassung der Schaumkonturraupe in Draufsicht.


[0018] Fig. 1 zeigt mit der Bezugsziffer 1 den Innenbereich einer (unverkleideten) PKW-Tür mit einem an der Innenseite der PKW-Tür befestigten Abdeckelement 2 z. B. eines sogenannten Akustik-Abdeckelements. Das Abdeckelement 2 dient einerseits dazu, eine Nass-/Trockentrennung zu gewährleisten, zum anderen dient es auch der Versteifung des Türbereichs. Das Abdeckelement 2 kann alternativ ein Aggregatträger (AGT) sein. Als "Aggregatträger" wird ein mechanischer Träger für eine Funktionseinrichtung, beispielsweise für einen (nicht dargestellten) Fensterheber-Motor oder dergleichen, bezeichnet. Derartige Abdeckelemente 2 können als Druckguss- (z. B. Aluminium-Druckguss) oder Spritzgießteile (z. B. Kunststoff-Spritzgiessteile) und/oder als laminierte Fasermatten oder Einzelfaser- bzw. Faserbündel-verstärkte Teile konzipiert sein. Sie werden mittels z. B. Steckverbinder oder dgl. an der PKW-Tür fixiert.

[0019] Fig. 1 zeigt weiterhin einen Teil eines entlang der Innenseite der PKW-Tür verlaufenden Kabelbaums 3, in dem einzelne Kabel zusammengefasst sind. Aus dem Kabelbaum 3 wird ein Teil der Kabel abgezweigt und in den Bereich unterhalb des Abdeckelements 2 geführt. Dort kann sich z. B. ein Fensterheber-Motor oder eine andere elektrische oder elektronische Baueinheit befinden.

[0020] Um eine Nass-/Trockentrennung zu gewährleisten, besitzt das Abdeckelement 2 eine in Fig. 1 gestrichelt angedeutete, vollumlaufende Dichtungseinrichtung, die sich im montierten Zustand zwischen dem Grundkörper des Abdeckelements 2 und der Oberfläche der PKW-Tür 1 befindet und eine umlaufende Abdichtung gewährleistet.

[0021] In den Fig. 2 und 3 ist diese Art der Abdichtung in vergrößerter Darstellung näher erläutert. Im äußeren Randbereich des Abdeckelements 2 ist eine längsverlaufende Nut 4 eingeformt, die dazu vorgesehen ist, eine Schaumkonturraupe 5 aufzunehmen. Die Schaumkonturraupe 5 wird üblicherweise in einem automatisierten Prozess in die Nut 4 eingebracht, wobei hierbei das Material der Schaumkonturraupe 5 flüssig ist und erst nachher verfestigt. Zudem wird eine Haft- oder Klebeverbindung mit dem Material des Abdeckelements 2 im Bereich der Nut 4 begründet. Die Schaumkonturraupe 5 besitzt, wie aus Fig. 3 ersichtlich, im Querschnitt betrachtet eine rundliche bzw. ovale Form. Die so eingebrachte Schaumkonturraupe 5 stellt somit einen integralen Bestandteil des Abdeckelements 2 dar. Das Abdeckelement 2 kann mit der Schaumkonturraupe 5 als integrierte Dichtung bereits vorkonfektioniert werden, wodurch Montagevorgänge einer Dichtung beim PKW-Hersteller entfallen. Das Material der Schaumkonturraupe 5 wird kontinuierlich in die Nut 4 durch eine sich entlang der Nut 4 bewegende (nicht dargestellte) Einspritzdüse aufgebracht.

[0022] Im Bereich einer Kabeldurchführung, beispielsweise derart, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, bildet das Abdeckelement 2 für die Kabeldurchführung eine Ausbauchung 6, sodass die Nut 4 wie aus Fig. 4 ersichtlich über die Ausbauchung 6 hinweg verläuft. Im Bereich der Ausbauchung 6 sind in der Nut 4 mehrere vorzugsweise quer zum Verlauf der Nut 4 orientierte Formvorsprünge vorgesehen, die einen Widerstand auf das Fließverhalten des Schaums der Schaumkonturraupe 5 im noch flüssigen Zustand bewirken. So sind bei der in Fig. 4 gezeigten Ausgestaltung eine Mehrzahl von Formvorsprüngen in Form von Rippen 9 vorgesehen, die gemäß Fig. 5 quer zur Längserstreckung der Nut 4 verlaufen, und zwar in jedem Flankenbereich 7a, 7b der Ausbauchung 6. Im Bodenbereich der Ausbauchung 6 sind keine Formvorsprünge vorgesehen.

[0023] Die Formvorsprünge können im gleichen Abstand zueinander angeordnet sein. Bei Bedarf können auch an einem Flankenbereich, z.B. 7a, mehr Formvorsprünge vorgesehen sein als im gegenüberliegenden Flankenbereich 7b. Dies hängt mit der Orientierung des Eintrags des flüssigen oder zähflüssigen Schaums zusammen. Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausgestaltung wird der Schaum in die Nut 4 von der rechten zur linken Seite eingebracht.

[0024] Aus Fig. 4 ist ersichtlich, wie sich die Schaumkonturraupe 5 aufgrund des Vorhandenseins der Formvorsprünge im Bereich der Ausbauchung 6 ausbildet. Die Formvorsprünge bewirken eine Verdickung 8a, 8b Schaumkonturraupe 5 im jeweiligen Randbereich 7a, 7b der Ausbauchung 6, wodurch eine optimale Abdichtung des Kabels im Bereich der Kabeldurchführung ermöglicht wird. Denn gerade in diesem Randbereich ist aufgrund der gegebenen Formen eine Abdichtung problematisch. Wird daher das erfindungsgemäße Abdeckelement 2 im Bereich der Ausbauchung 6 mit einer (in den Fig. nicht dargestellten) Kabeldurchführung installiert, so schmiegt sich die Schaumkonturraupe 5 im Seitenbereich der Kabeldurchführung optimal sowohl an die Kabeldurchführung als auch an die Fahrzeugtür 1 an und gewährleistet eine wirksame Abdichtung in diesem problematischen Bereich.

BEZUGSZEICHENLISTE



[0025] 
1
PKW-Tür
2
Abdeckelement
3
Kabelbaum
4
Nut
5
Schaumkonturraupe
6
Ausbauchung
7a
Flankenbereich
7b
Flankenbereich
7c
Bodenbereich
8a
Verdickung
8b
Verdickung
9
Rippen
AGT
Aggregatträger



Ansprüche

1. Abdeckelelement (2) zur Abdeckung von Fahrzeugteilen oder - bereichen, wobei das Abdeckelement (2) dazu hergerichtet ist, für eine Nass-Trockenbereichstrennung eingesetzt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass
eine längliche Nut (4) für das Aufbringen eine Schaumkonturraupe (5), die entlang eines Teilbereichs des Umfangs, vorzugsweise entlang des gesamten Umfangs des Abdeckelelements (2) vorgesehen ist,
eine durch die Nut (4) und Schaumkonturraupe (5) gebildete Ausbauchung (6) vorgesehen ist, die als Kabeldurchführung dient, und
die Nut (4) im Bereich der Ausbauchung (6) mindestens einen Formvorsprung, vorzugsweise eine Mehrzahl von Formvorsprüngen aufweist.
 
2. Abdeckelelement (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Formvorsprung derart geformt und/oder orientiert ist, dass das Fließen von flüssigem, zähflüssigem oder viskosem Schaum in Richtung des Verlaufs der Nut (4) verzögert wird.
 
3. Abdeckelelement (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Formvorsprung im Flankenbereich (7a, 7b) der Nut (4) befindet, wohingegen im Bodenbereich (7c) der Nut (4) keine Formvorsprungvorgesehen ist.
 
4. Abdeckelelement (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im jeweiligen Flankenbereich (7a, 7b) der Nut (4) eine Verdickung (8a, 8b) der Schaumkonturraupe (5) vorgesehen ist.
 
5. Abdeckelelement (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Formvorsprünge in Längsrichtung der Nut (4) betrachtet hintereinander angeordnet sind.
 
6. Abdeckelelement (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Formvorsprung sich quer zum Verlauf der Nut (4) erstreckt.
 
7. Abdeckelelement (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvorsprünge untereinander in einem zumindest im Wesentlichen gleichen Abstand zueinander angeordnet sind.
 
8. Abdeckelelement (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Formvorsprung in das Material des Akustik-Abdeckelelement (2) eingeformt ist.
 
9. Abdeckelelement (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Formvorsprüngen um Rippen (9), Noppen oder Stege handelt.
 
10. Abdeckelelement (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Schaumkonturraupe (5) mit der Nut (4) verklebt ist.
 
11. Abdeckelelement (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (2) als Druckgussteil, Spritzgießteil, laminiertes Teil und/oder faserverstärktes Teil vorgesehen ist.
 
12. Abdeckelelement (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (2) ein Akustik-Abdeckelement, ein Aggregatträger (AGT) oder ein Zwischenelement ist.
 




Zeichnung













Recherchenbericht









Recherchenbericht