(19)
(11)EP 3 709 454 A1

(12)EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43)Veröffentlichungstag:
16.09.2020  Patentblatt  2020/38

(21)Anmeldenummer: 19162424.6

(22)Anmeldetag:  13.03.2019
(51)Internationale Patentklassifikation (IPC): 
H01R 13/652(2006.01)
H01R 13/518(2006.01)
H01R 11/32(2006.01)
H01R 13/514(2006.01)
H01R 4/64(2006.01)
(84)Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
KH MA MD TN

(71)Anmelder: Lapp Engineering & Co.
6330 Cham (CH)

(72)Erfinder:
  • Krech, Johann
    6330 Cham (CH)
  • Kurz, Stefan
    6330 Cham (CH)
  • Drotleff, Rolf
    6330 Cham (CH)

  


(54)KONTAKTIERUNGSVORRICHTUNG


(57) Kontaktierungsvorrichtung (1) mit einem ersten Kontaktierungsabschnitt (11), welcher vorzugsweise einen ersten Aufnahmekanal (110) aufweist, und einem vorzugsweise axial zum ersten Kontaktierungsabschnitt (11) angeordneten zweiten Kontaktierungsabschnitt (12), welcher vorzugsweise einen zweiten Aufnahmekanal (120) aufweist und mit dem ersten Kontaktierungsabschnitt (11) elektrisch leitend verbunden ist.
Erfindungsgemäss umfasst die Kontaktierungsvorrichtung (1) einen Leiter (15), dessen erstes Ende (151) über eine Verbindungsstelle (16) elektrisch leitend mit dem ersten Kontaktierungsabschnitt (11) oder dem zweiten Kontaktierungsabschnitt (12) verbunden ist.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Kontaktierungsvorrichtung, ein Modul für einen elektrischen Steckverbinder mit einer Kontaktierungsvorrichtung sowie einen Steckverbinder mit einer Kontaktierungsvorrichtung.

[0002] Aus dem Stand der Technik sind diverse Steckverbinder bekannt. Ebenso sind diverse modular aufgebaute Steckverbinder bekannt. Diese umfassen einen Rahmen, in welchen Steckmodule eingesetzt werden.

[0003] Steckverbinder müssen oftmals am Einbauort konfektioniert werden. Um den Werkzeug- und Zeitbedarf am Einbauort zu minimieren, müssen Steckverbinder einfach konfektionierbar sein.

[0004] Erdungs- und Schutzleiter sind in der Regel in mehrpolige Steckverbinder mit integriert. Aus Sicherheitsgründen muss bei gewissen Steckverbindern auch eine elektrische Verbindung zwischen Erdungs- und/oder Schutzleiter und dem auf Erdpotential liegenden Halterahmen hergestellt werden. Hierfür müssen bei der Konfektionierung Drähte verlötet oder verschraubt werden. Diese Arbeit ist zeitaufwändig und fehleranfällig.

[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung anzugeben, mit der der Erdungs- und/oder Schutzleiter in einem elektrischen Steckverbinder einfach und schnell mit weiteren Komponenten des Steckverbinders verbindbar ist.

[0006] Insbesondere ist eine Vorrichtung anzugeben, welche mit gängigen Werkzeugen einsetz- und verarbeitbar ist.

[0007] Zudem soll die Vorrichtung eine langlebige und sichere elektrische Verbindung sicherstellen.

[0008] Ferner soll die Vorrichtung für unterschiedliche Steckverbinder, insbesondere für modulare Steckverbinder, geeignet sein.

[0009] Diese Aufgabe wird mit einer Kontaktierungsvorrichtung, einem Haltemodul bzw. einem elektrischen Steckverbinder, gelöst, welche die in Anspruch 1, bzw. Anspruch 12, bzw. Anspruch 14 angegebenen Merkmale aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Ansprüchen angegeben.

[0010] Die Kontaktierungsvorrichtung umfasst einem ersten Kontaktierungsabschnitt, welcher vorzugsweise einen ersten Aufnahmekanal, zur Aufnahme eines elektrischen Leiters, insbesondere eines Schutz- und/oder Erdungsleiters, oder eines elektrischen Kontakts, aufweist, und einem vorzugsweise axial zum ersten Kontaktierungsabschnitt angeordneten zweiten Kontaktierungsabschnitt, welcher vorzugsweise einen zweiten Aufnahmekanal, zur Aufnahme eines elektrischen Leiters, insbesondere eines Schutz- und/oder Erdungsleiters, oder eines elektrischen Kontakts, aufweist und mit dem ersten Kontaktierungsabschnitt elektrisch leitend verbunden ist.

[0011] Erfindungsgemäss umfasst die Kontaktierungsvorrichtung einen Leiter, dessen erstes Ende über eine Verbindungsstelle elektrisch leitend mit dem ersten Kontaktierungsabschnitt oder dem zweiten Kontaktierungsabschnitt verbunden ist. Durch den Leiter ist die Kontaktierungsvorrichtung mit weiteren Elementen des Steckverbinders elektrisch verbindbar, so dass eine elektrische Verbindung zwischen dem in der Kontaktierungsvorrichtung angeordneten Schutz- und/oder Erdungsleiters und weiteren Komponenten des Steckverbinders hergestellt werden kann. Die Verbindung ist einfach und sicher herstellbar.

[0012] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorzugsweise zwischen dem ersten Kontaktierungsabschnitt und dem zweiten Kontaktierungsabschnitt ein Flansch, welcher als Anschlagfläche bei der Befestigung der Kontaktierungsvorrichtung in einem Haltemodul dient, angeformt. Hierdurch kann die Kontaktierungsvorrichtung einfach und schnell in Haltemodule eingeführt und darin angeordnet werden.

[0013] In einer weiteren besonders bevorzugten Ausgestaltung ist am zweiten Kontaktierungsabschnitt ein Kragen zur verbesserten Einführung eines elektrischen Leiter angeformt. Hierdurch kann der Schutz- und/oder Erdungsleiter einfach in die Kontaktierungsvorrichtung eingeführt werden. Zudem wird durch den Kragen das Taumelspiel der Kontakte und damit eine Fehlsteckung vermieden.

[0014] Vorzugsweise sind der erste Kontaktierungsabschnitt und/oder der zweite Kontaktierungsabschnitt zumindest annähernd rotationssymmetrisch ausgestaltet. Hierdurch sind eine kompakte Bauform und optimale Verarbeitbarkeit gegeben.

[0015] In einer weiteren Ausgestaltung ist der Leiter biegbar ausgestaltet, so dass sein zweites Ende mit einer beliebigen Stelle an einem Halterahmen eines Steckverbinders verbindbar ist. Hierdurch kann die im Steckverbinder angeordnete und mit einem Schutz- und/oder Erdungsleiter verbundene Kontaktierungsvorrichtung durch Zurechtbiegen des Leiters einfach und schnell mit weiteren Komponenten des Steckverbinders, insbesondere mit einem Halterahmen oder dem Gehäuse, elektrisch leitend verbunden werden.

[0016] In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist die Verbindungsstelle durch Löten oder Schweissen hergestellt. Vorzugsweise ist der zweite Kontaktierungsabschnitt als Crimphülse ausgestaltet. Der zweite Kontaktierungsabschnitt als ist vorzugsweise als Stiftkontakt ausgestaltet.

[0017] In einer weiteren besonders bevorzugten Ausgestaltung ist der Leiter elektrisch isoliert. Das erste Ende des Leiters ist vorzugsweise abisoliert und seitlich durch eine Bohrung in die Kontaktierungsvorrichtung eingeführt. Dies ermöglicht eine kompakte Bauform.

[0018] In einer weiteren Ausgestaltung sind der erste Kontaktierungsabschnitt und der zweite Kontaktierungsabschnitt zumindest teilweise aus Kupfer, Aluminium oder einem elektrisch leitfähigen Kunststoff gefertigt.

[0019] In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung sind der erste Kontaktierungsabschnitt und/oder der zweite Kontaktierungsabschnitt durch Fräsen, Drehen, Spritzgiessen, 3D-Druck oder durch Druckguss hergestellt.

[0020] In einer weiteren besonders bevorzugten Ausgestaltung sind der erste Kontaktierungsabschnitt und der zweite Kontaktierungsabschnitt einstückig ausgeführt.

[0021] Mit einer erfindungsgemässen Kontaktierungsvorrichtung ist ein ebenfalls erfindungsgemässes Haltemodul für einen elektrischen Steckverbinder bestückbar. Das Haltemodul weist in einer bevorzugten Ausgestaltung zumindest einen Führungskanal zur Aufnahme des Leiters auf. Das Haltemodul ist ansonsten vorzugsweise möglichst baugleich zu aus dem Stand der Technik bekannten Haltemodulen für modulare Steckverbinder.

[0022] Mit einer erfindungsgemässen Kontaktierungsvorrichtung ist ein ebenfalls erfindungsgemässer elektrischen Steckverbinder ausrüstbar. Der elektrische Steckverbinder ist vorzugsweise modular aufgebaut.

[0023] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1a
eine erfindungsgemässe Kontaktierungsvorrichtung 1;
Fig. 1b
die erfindungsgemässe Kontaktierungsvorrichtung 1 aus Fig. 1a in einer Draufsicht;
Fig. 1c
die Kontaktierungsvorrichtung 1 in einer Schnittdarstellung entlang der in Fig. 1b eingezeichneten Schnittlinie A--A;
Fig. 2a
einen erfindungsgemässen Steckverbinder 9 mit einem Halterahmen 7 und Haltemodulen 8A, 8B, 8C;
Fig. 2b
den Steckverbinder 9 aus Fig. 2a in einer Draufsicht;
Fig. 3
eine Schnittdarstellung entlang der in Fig. 1b eingezeichneten Schnittlinie A-A des Steckverbinders 9;
Fig. 4
den Steckverbinder 9 aus Fig. 2a in einer Explosionsdarstellung;


[0024] Fig. 1a zeigt eine erfindungsgemässe Kontaktierungsvorrichtung 1 mit einem ersten Kontaktierungsabschnitt 11, einem zweiten Kontaktierungsabschnitt 12 und einem an einem ersten Ende 151 damit verbundenen Leiter 15. Der Leiter 15 ist durch ein zweites Ende 152 begrenzt. Zwischen dem ersten Kontaktierungsabschnitt 11 und dem zweiten Kontaktierungsabschnitt 12 ist ein Flansch 13 angeordnet. Am zweiten Kontaktierungsabschnitt 12 ist ein Kragen 14 angeformt.

[0025] Fig. 1b zeigt die erfindungsgemässe Kontaktierungsvorrichtung 1 aus Fig. 1a in einer Draufsicht. Flansch 13 und erster Kontaktierungsabschnitt 11 sind kreisförmig ausgestaltet. Der Leiter 15 ist am ersten Ende 151 annähernd senkrecht zu diesem Kreis an der Kontakierungsvorrichtung angeordnet.

[0026] Fig. 1c zeigt die Kontaktierungsvorrichtung 1 in einer Schnittdarstellung entlang der in Fig. 1b eingezeichneten Schnittlinie A-A. Der erste Kontaktierungsabschnitt 11 weist in der gezeigten Ausgestaltung einen ersten Aufnahmekanal 110 auf. Der zweite Kontaktierungsabschnitt 12 weist einen zweiten Aufnahmekanal 120 auf. Das erste Ende 151 des Leiters 15 ist durch eine Bohrung 17 in den zweiten Kontaktierungsabschnitt 12 eingeführt und über eine Verbindungsstelle 16 mit diesem elektrisch leitend verbunden.

[0027] Fig. 2a zeigt einen erfindungsgemässen Steckverbinder 9 mit einem Halterahmen 7 und Haltemodulen 8A, 8B, 8C. Die Haltemodule 8A, 8B, 8C sind im Haltrahmen 7 verankert. 8A ist ein Haltemodul für eine erfindungsgemässe Kontaktierungsvorrichtung, die Haltemoule 8B und 8C sind für aus dem Stand der Technik bekannte elektrische Leiter und/oder Kontakte geeignet. Das zweite Ende 152 des Leiters 15 ragt aus dem Haltemodul 8A hinaus. Die gestrichelte Linie visualisiert den gebogenen Leiter 15, dessen zweites Ende 152 mit dem Haltrahmen 7 verbunden ist.

[0028] Fig. 2b zeigt den Steckverbinder 9 aus Fig. 2a in einer Draufsicht. Der Leiter 15 ist in einem am Haltemodul 8A angeformten Führungskanal 8A1 geführt. Der Leiter 15 ist an den übrigen Haltemodulen 8B und 8C vorbei zu einer Kontaktierstelle des Halterahmens 7 geführt.

[0029] Fig. 3 zeigt eine Schnittdarstellung entlang der in Fig. 1b eingezeichneten Schnittlinie A-A des Steckverbinders 9. Das Haltemodul 8A für die Kontaktierungsvorrichtung weist einen Aufnahmekanal 8A2 zum Einführen des ersten Kontaktierungsabschnitts 11 und des zweiten Kontaktierungsabschnitts 12 auf. Der Aufnahmekanal 8A2 und die Dimensionen des ersten und zweiten Kontaktierungsabschnitts 11, 12 sind aufeinander abgestimmt. Das Haltemodul 8A ist über Verriegelungselemente 8A3 mit dem Halterahmen 7 verbunden. Der Leiter 15 ist in einem am Aufnahmekanal 8A2 angeformten Führungskanal 8A1 geführt.

[0030] Fig. 4 zeigt den Steckverbinder 9 aus Fig. 2a in einer Explosionsdarstellung. Die Kontaktierungsvorrichtung 1 ist in das Haltemodul 8A einführbar, so dass der Leiter 15 im Führungskanal 8A1 gelagert ist.

Bezugszeichenliste



[0031] 
1
Kontaktierungsvorrichtung
11
erster Kontaktierungsabschnitt
110
erster Aufnahmekanal
12
zweiter Kontaktierungsabschnitt
120
zweiter Aufnahmekanal
13
Flansch
14
Kragen
15
Leiter
151
erstes Ende
152
zweites Ende
16
Verbindungsstelle
17
Bohrung
7
Halterahmen
8A
Haltemodul für Kontaktierungsvorrichtung
8A1
Führungskanal
8A2
Aufnahmekanal
8A3
Verriegelungselement
8B, 8C,...
Haltemodule
9
Steckverbinder



Ansprüche

1. Kontaktierungsvorrichtung (1) mit einem ersten Kontaktierungsabschnitt (11), welcher vorzugsweise einen ersten Aufnahmekanal (110), zur Aufnahme eines elektrischen Leiters, insbesondere eines Schutz- und/oder Erdungsleiters, oder eines elektrischen Kontakts, aufweist, und einem vorzugsweise axial zum ersten Kontaktierungsabschnitt (11) angeordneten zweiten Kontaktierungsabschnitt (12), welcher vorzugsweise einen zweiten Aufnahmekanal (120), zur Aufnahme eines elektrischen Leiters, insbesondere eines Schutz- und/oder Erdungsleiters, oder eines elektrischen Kontakts, aufweist und mit dem ersten Kontaktierungsabschnitt (11) elektrisch leitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktierungsvorrichtung (1) einen Leiter (15) umfasst, dessen erstes Ende (151) über eine Verbindungsstelle (16) elektrisch leitend mit dem ersten Kontaktierungsabschnitt (11) oder dem zweiten Kontaktierungsabschnitt (12) verbunden ist.
 
2. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise zwischen dem ersten Kontaktierungsabschnitt (11) und dem zweiten Kontaktierungsabschnitt (12) ein Flansch (13), welcher als Anschlagfläche bei der Befestigung der Kontaktierungsvorrichtung (1) in einem Haltemodul (8A) dient, angeformt ist.
 
3. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am zweiten Kontaktierungsabschnitt (12) ein Kragen (14) zur verbesserten Einführung eines elektrischen Leiter angeformt ist.
 
4. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kontaktierungsabschnitt (11) und/oder der zweite Kontaktierungsabschnitt (12) zumindest annähernd rotationssymmetrisch ausgestaltet sind.
 
5. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter (15) biegbar ausgestaltet ist, so dass sein zweites Ende (152) mit einer beliebigen Stelle an einem Halterahmen (7) eines Steckverbinders (9) verbindbar ist.
 
6. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle (16) durch Löten oder Schweissen hergestellt ist.
 
7. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kontaktierungsabschnitt (12) als Crimphülse ausgestaltet ist und/oder dass der zweite Kontaktierungsabschnitt (11) als Stiftkontakt ausgestaltet ist.
 
8. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter (15) elektrisch isoliert ist und/oder dass das erste Ende (151) des Leiters (15) abisoliert ist und seitlich durch eine Bohrung (17) in die Kontaktierungsvorrichtung (1) eingeführt ist.
 
9. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kontaktierungsabschnitt (11) und der zweite Kontaktierungsabschnitt (12) zumindest teilweise aus Kupfer, Aluminium oder einem elektrisch leitfähigen Kunststoff gefertigt sind.
 
10. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kontaktierungsabschnitt (11) und/oder der zweite Kontaktierungsabschnitt (12) durch Fräsen, Drehen, Spritzgiessen, 3D-Druck oder durch Druckguss hergestellt werden.
 
11. Kontaktierungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kontaktierungsabschnitt (11) und der zweite Kontaktierungsabschnitt (12) einstückig ausgeführt sind.
 
12. Haltemodul (8A) für einen elektrischen Steckverbinder (9) mit einer Kontaktierungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
 
13. Haltemodul (8A) für einen elektrischen Steckverbinder (9) mit einer Kontaktierungsvorrichtung (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemodul (8A) zumindest einen Führungskanal (8A1) zur Aufnahme des Leiters (15) aufweist.
 
14. Elektrischer Steckverbinder (9) mit zumindest einer Kontaktierungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
 
15. Elektrischer Steckverbinder (9) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Steckverbinder (9) modular aufgebaut ist.
 




Zeichnung
















Recherchenbericht












Recherchenbericht