| (19) |
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(11) |
EP 0 688 922 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.04.1998 Patentblatt 1998/17 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.06.1994 |
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| (54) |
Transportanker, insbesondere für Betonfertigteile und in den Transportanker einschraubbarer
Lastaufnehmer
Transport anchorage piece, in particular for prefabricated building elements and lifting
piece, screwable into the anchorage piece
Ancrage de manutention notamment pour éléments en béton préfabriqués et élément de
manutention vissé dans l'ancrage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE DK FR GB IT NL |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.12.1995 Patentblatt 1995/52 |
| (73) |
Patentinhaber: HALFEN GmbH & CO. Kommanditgesellschaft |
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40764 Langenfeld-Richrath (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Fröhlich, Klaus
D-75177 Pforzheim (DE)
- Peppel, Ernst
D-75172 Pforzheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Riedel, Peter, Dipl.-Ing. et al |
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Patent- und Rechtsanwalts-Kanzlei,
Dipl.-Ing. W. Jackisch & Partner,
Menzelstrasse 40 70192 Stuttgart 70192 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 118 002 DE-A- 2 159 732
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EP-A- 0 132 815
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Transportanker, insbesondere für Betonfertigteile,
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung sowie auf einen Lastaufnehmer,
der in den Transportanker einschraubbar ist.
[0002] In der EP-0 118 002 A2 ist ein Transportanker für Betonfertigteile beschrieben, der
aus einer Hülse mit einem Innengewinde zum Einschrauben eines Lastaufnehmers besteht.
Das innerhalb des Betonfertigteils befindliche Ende ist auf das Ende eines Rippenstahles
aufgepreßt, so daß beim Gießen des Betonfertigteils kein Beton in die Hülse eindringen
kann. An dem stirnseitigen Ende des Rippenstahls ist ein Federelement abgestützt,
an dessen vorderem Ende eine Scheibe oder dergleichen angebracht ist, deren Fläche
annähernd dem Innenquerschnitt der Hülse entspricht. Beim Einschrauben eines Lastaufnehmers
wird diese Scheibe entgegen der Kraft der Feder in die Hülse hineinbewegt und beim
Herausdrehen des Lastaufnehmers schiebt die Feder die Scheibe in die Ausgangslage
zurück, in der diese annähernd bündig mit der Vorderkante der Hülse liegt.
[0003] Durch die bekannte Anordnung soll zum einen die Scheibe als Markierungsträger zur
Angabe der betreffenden Last oder dergleichen dienen und zum anderen sollte erreicht
werden, daß kein Schmutz in die Hülse eindringt. Damit ein Verklemmen der Scheibe
in der Hülse mit Sicherheit vermieden wird, muß ein ausreichendes Radialspiel vorhanden
sein, wodurch jedoch ein dichter Abschluß des Hülseninnenraums gegen außen nicht möglich
ist. Durch den verbleibenden Ringspalt können Schmutzpartikel und vor allem Feuchtigkeit
in die Hülse eindringen, so daß Schwierigkeiten beim Eindrehen des betreffenden Lastaufnehmers
nicht zu vermeiden sind. Insbesondere bei Lagerung des Betonfertigteils über einen
längeren Zeitraum kann nicht ausgeschlossen werden, daß sich der Hohlraum hinter der
Platte mit Schmutz zusetzt und damit ein Eintauchen der Platte in die Hülse verhindert
wird.
[0004] Die DE-U-1 904 706 beschreibt eine Ankerhülse für Betonfertigteile. Diese Hülse besitzt
ein Innengewinde zum Einschrauben eines Lastaufnehmers. Die Hülse weist eine an der
Außenseite des zu transportierenden Teils abschließende Stirnfläche auf, und an ihrem
anderen Ende ist sie zur Verbindung mit einem Sicherungsstab vorgesehen. In den Innenraum
der Hülse wird ein Pfropfen eingesetzt, der aus einem elastischen weichen Werkstoff
besteht. Zusätzlich kann in das Gewinde von der Außenseite her eine Schutzschraube
eingeschraubt werden.
[0005] In der FR-A-457.974 ist eine Befestigungsanordnung von Ringschrauben auf einer Planke
eines Schiffdecks beschrieben. Hierfür ist eine Hülse 1 vorgesehen, die am oberen
Rand einen Flansch aufweist, der mit Schrauben an der Schiffsplanke befestigt ist.
Die Ringschraube, die in die Hülse eingeschraubt wird, dient dabei zum Aufnehmen und
Umlenken von Seilen oder Schiffstauen. Die Ringschraube besitzt ' stirnseitig Vorsprünge
zum Eingriff in Vertiefungen an einem in der Hülse schraubbar gelagerten Stopfen,
so daß sich dieser gemeinsam mit der Ringschraube dreht. In der Mitte der Hülse erstreckt
sich ein Bolzen, der die Aufgabe hat, durch seinen Kopf einen Anschlag für den in
der Hülse axial verstellbaren Stopfen zu bilden.
[0006] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Transportanker, der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung zu schaffen, bei dem das Vorderende
der Hülse dichtend verschlossen wird und der Verschluß automatisch mit Hilfe des Lastaufnehmers
betätigt wird.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einem Transportanker der gattungsgemäßen Art durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Die wesentlichen Vorteile des erfindungsgemäßen Transportankers sind darin zu sehen,
daß der Stopfen den gesamten Querschnitt der Hülsenöffnung überdeckt einschließlich
der Gewindegänge, und daß der Stopfen ohne die Notwendigkeit eines Federmittels von
dem Lastaufnehmer in die Ausgangslage zurückbewegt wird.
[0009] Eine bevorzugte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß zum formschlüssigen
Verbinden an dem Stopfen mindestens eine in axialer Richtung der Hülse verlaufende
Fläche vorgesehen ist, die mit einer entsprechenden Fläche des einschraubbaren Lastaufnehmers
zusammenwirkt. Dadurch ergibt sich eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Stopfen
und dem Lastaufnehmer in Drehrichtung, so daß entsprechend der Drehung des Lastaufnehmers
ebenso der Stopfen mitgedreht wird, unabhängig von der jeweiligen Drehrichtung. Sobald
beim Herausdrehen des Lastaufnehmers dessen letzter Gewindegang das Innengewinde der
Hülse verlassen hat und axial abgenommen wird, bleibt selbstverständlich der Stopfen
in der zu diesem Zeitpunkt eingenommenen - vorderen - Lage stehen.
[0010] Als besonders zweckmäßig wird angesehen, daß zwei Flächen vorgesehen sind, die durch
mindestens einen länglichen Vorsprung gebildet sind, der symmetrisch auf der Stirnfläche
des Stopfens angeordnet ist. Auf diese Weise wird eine symmetrische Krafteinleitung
auf den Stopfen erreicht, wodurch Querkräfte vermieden werden und die Neigung zum
Klemmen verhindert wird. Damit der Drehwinkel bis zum Ineinandergreifen der jeweiligen
Flächen von Lastaufnehmer und Stopfen gering gehalten wird, ist es zweckmäßig, daß
die Flächen an einem konzentrisch zur Mittelachse des Stopfens angeordneten Sechskant
gebildet sind. Auf diese Weise ergibt sich spätestens nach einem Drehwinkel von 60°
ein Ineinandergreifen von Lastaufnehmer und Stopfen und sodann eine synchrone Drehbewegung
beider Teile.
[0011] Der Stopfen kann auch zur Aufnahme von Positionierstiften oder Befestigungsschrauben
als Hilfsmittel beim Festlegen in der Schalung während des Gießens des Betonfertigteils
benutzt werden. Zu diesem Zweck ist der Stopfen mit einem Sackloch mit Innengewinde
versehen, wobei die Öffnung des Sacklochs an der vorderen Stirnseite des Stopfens
liegt. Damit beim Aufsetzen des Lastaufnehmers zum Eindrehen in das Innengewinde der
Hülse ein ausreichendes Axialspiel gegenüber dem Stopfen gewährleistet ist, sollte
die Höhe der Flächen in axialer Richtung mindestens das 1,1fache vorzugsweise das
1,5 bis 2,0fache des Abstandes zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge aufweisen.
[0012] Der Stopfen kann auf besonders einfache Weise als Kunststoffspritzgußteil hergestellt
werden, wobei die Formgebung der Oberflächen, d.h. Vorder- und Rückseite durch die
Vorgabe der Werkzeugform vielfältig gestaltet werden können. Zur exakten Führung innerhalb
des Innengewindes der Hülse sollte das Außengewinde des Stopfens eine Länge von mindestens
zwei Gewindegängen besitzen. Die Verwendung von Kunststoff als Material für den Stopfen
ist auch im Hinblick auf die Materialkosten vorteilhaft. An der Stirnseite des Stopfens
können zweckmäßigerweise Markierungen zur Bezeichnung des Innengewindes der Hülse,
d.h. Form und Größe des Gewindes sowie der Tragfähigkeit vorgesehen sein. Außer Kunststoff
können für den Stopfen auch solche Materialien Verwendung finden, die witterungsbeständig
und korrosionsfrei sind.
[0013] Das Innengewinde der Hülse sollte lediglich über einen Teil der Gesamtlänge der Hülse
reichen. Der gewindelose Abschnitt der Hülse ist zur Verbindung mit dem Rippenstahl
oder einem Bewehrungsstab vorgesehen. Zur Verbindung mit einem Rippenstahl wird dieser
stirnseitig in das hintere Ende der Hülse eingeführt und der gewindelose Abschnitt
der Hülse auf den Rippenstahl gepreßt. Bei der Verbindung mit einem Bewehrungsstab
ist es vorteilhaft, daß in dem gewindelosen Abschnitt der Hülse zwei diametral gegenüberliegende
Bohrungen vorgesehen sind und daß das dem gewindelosen Abschnitt benachbarte Ende
des Innengewindes mit einem weiteren Stopfen versehen ist, der unbeweglich in der
Hülse befestigt insbesondere eingepreßt ist. Durch diesen zweiten Stopfen wird am
inneren Ende des Innengewindes eine Wand gebildet, durch die das weitere Vordringen
von Beton während des Gießens des Betonfertigteils in den Innenraum der Hülse, der
das Gewinde aufweist, eindringt.
[0014] Durch die vorliegende Erfindung wird auch ein Lastaufnehmer für hülsenförmige Transportanker
geschaffen, der auf einfache Weise beim Eindrehen oder Herausdrehen des Lastaufnehmers
in die Hülse den Stopfen in beiden Richtungen synchron mitdreht. Dieser Lastaufnehmer
ist dadurch gekennzeichnet, daß er an seiner dem Transportanker zugewandten Stirnseite
mindestens eine axiale Vertiefung bzw. einen Vorsprung aufweist, wodurch eine axial
verlaufende Fläche gebildet ist, die mit einer entsprechenden Fläche der Stirnseite
des Stopfens zusammenwirkt. Dabei ist zweckmäßigerweise an der Stirnseite eine Nut
vorgesehen, wobei die Flächen von den Seitenwänden der Nut gebildet werden, und die
Nut verläuft entlang des Durchmessers des Lastaufnehmers. Diese Ausführung ist als
besonders bevorzugt anzusehen, weil auch ein Nachrüsten bereits vorhandener Lastaufnehmer
problemlos möglich ist, indem an der vorderen Stirnseite eine entlang des Durchmessers
verlaufende Nut eingefräst oder eingeschliffen wird.
[0015] Ausführungsbeispiele des Transportankers und Lastaufnehmers sind nachstehend anhand
der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch einen auf einen Rippenstahl gepreßten Transportanker in einem
Betonfertigteil,
- Fig. 2a-2f
- jeweils einen Axialschnitt und eine Draufsicht auf verschiedene Ausführungen des Stopfens,
- Fig. 3a+3b
- einen Transportanker mit Lastaufnehmer im verbundenen und im gelösten Zustand und
- Fig. 4
- einen Längsschnitt durch einen Transportanker mit einem Bewehrungsstab.
[0016] In der Fig. 1 ist der Ausschnitt eines Betonfertigteils 10 während seiner Herstellung
dargestellt. Den Abschluß der Form bildet eine Schalungsplatte 11, an der die Stirnseite
15 eines Transportankers 12, der im wesentlichen aus einer Hülse 13 mit einem Innengewinde
14 besteht, anliegt. Die Hülse 13 umfaßt einen ersten Abschnitt 16, in dem das Innengewinde
14 vorgesehen ist und einen zweiten Abschnitt 17, welcher eine glatte Innenkontur
besitzt. An dem in das Betonfertigteil 10 ragenden Ende 18 ist ein Rippenstahl 19
eingeführt, auf den der Abschnitt 17 der Hülse 13 aufgepreßt ist. Dadurch ergibt sich
eine dichte Verbindung, die verhindert, daß der noch flüssige bzw. fließfähige Beton
in den Hohlraum 20 innerhalb der Hülse 13 eindringt.
[0017] Nahe der Stirnseite 15 der Hülse 13 befindet sich ein Kunststoffstopfen 21 mit einem
Außengewinde 22, das exakt dem Innengewinde 14 der Hülse 13 angepaßt ist. In dem Kunststoffstopfen
21 ist ein Sackloch 23 mit einem Innengewinde vorgesehen, in das ein Gewindebolzen
25 geschraubt ist. Der Gewindebolzen 25 ragt durch eine Öffnung 26 der Schalungsplatte
11, wodurch der Transportanker 12 in der vorbestimmten Lage positioniert und mittels
einer Flügelmutter 27, die auf der Außenseite auf den Gewindebolzen 25 gedreht ist,
gesichert wird. Durch diese Maßnahme ist gewährleistet, daß der Transportanker 12
sich nicht beim Befüllen der Schalungsform mit Beton oder beim Rütteln zum Zwecke
der Verdichtung verschiebt.
[0018] In den Fig. 2a bis 2f sind verschiedene Ausführungsformen von Kunststoffstopfen dargestellt,
wobei das Beispiel der Fig. 2e demjenigen entspricht, der in der Fig. 1 enthalten
ist. Jede der Darstellungen der Fig. 2a bis Fig. 2f zeigt einen axialen Schnitt sowie
eine Draufsicht des Kunststoffstopfens 21. Im Beispiel der Fig. 2a besitzt der Kunststoffstopfen
21 einen scheibenförmigen Grundkörper 24, an dessen oberer Stirnseite 29 ein länglicher
Vorsprung 28 symmetrisch zur Mittelachse angeordnet ist. Da der längliche Vorsprung
28 lediglich einen geringen Teil der Gesamtfläche der Stirnseite 29 einnimmt, verbleibt
an der Stirnseite genügend Platz zur Anbringung von Markierungen 30. Diese Markierungen
30 können beispielsweise Angaben über die Größe und Form des Gewindes 14 des in Fig.
1 dargestellten Transportankers 12 sowie über die Tragfähigkeit bzw. der Größe der
Last enthalten. Die Markierungen 30 sind in der Spritzgußform für die Kunststoffstopfen
21 vorgesehen, so daß beim Herstellen der Kunststoffstopfen 21 ohne Mehraufwand die
Markierung 30 entsteht. Auf diese Weise ist die Markierung 30 unverlierbar und unverwechselbar
an dem Kunststoffstopfen 21 enthalten, so daß Fehler, die bei einer nachträglichen
Anbringung der Markierungen 30 auftreten können, ausgeschlossen sind.
[0019] Die Fig. 2b zeigt einen Kunststoffstopfen 21, der an der Stirnseite 29 mit einer
länglichen Vertiefung 31 versehen ist. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2c ist der
scheibenförmige Grundkörper 24 an seiner Stirnseite 29 mit einem Vorsprung 32 in Form
eines Sechskant 33 versehen, wobei der Sechskant 33 konzentrisch zur Mittelachse des
Kunststoffstopfens 21 angeordnet ist. An der Unterseite des scheibenförmigen Grundkörpers
24 ist eine zylindrische Ausnehmung 34 vorgesehen, wodurch das Volumen des Kunststoffstopfens
21 und somit auch die Menge des zur Herstellung benötigten Materials verringert wird.
[0020] Die Fig. 2d zeigt einen Kunststoffstopfen 21, der entlang seiner Längsachse das Sackloch
23 mit einem Innengewinde 35 besitzt. Die vordere Öffnung des Sacklochs 23 befindet
sich an der Stirnseite 29 des scheibenförmigen Grundkörpers 24. Neben dem Sackloch
23 befinden sich diametral gegenüberliegend zwei Vorsprünge 36, die auf der Stirnseite
29 genauso weit hervorstehen wie der Vorsprung 28 in Fig. 2a. Auch bei dieser Ausführung
verbleibt auf der Stirnseite 29 genügend Fläche für die Markierungen 30. Die in Fig.
2e gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen in Fig. 2d lediglich
durch eine an der Unterseite des scheibenförmigen Grundkörpers 24 vorgesehene ringförmige
Ausnehmung 37, die dazu dient, das Volumen des Kunststoffstopfens 21 zu reduzieren.
Die Ausführungsform der Fig. 2f ist ähnlich derjenigen, die in Fig. 2c beschrieben
ist, und sie unterscheidet sich von dieser durch die zusätzliche Anbringung eines
Sackloches 23 innerhalb des als Sechskant 33 ausgebildeten Vorsprungs 32.
[0021] In den Fig. 3a und 3b ist der Transportanker 12 im Zusammenwirken mit einem Lastaufnehmer
40 dargestellt. Der Lastaufnehmer 40 besteht aus einem teilweise hohlen Bolzen 41
mit einem Außengewinde 42 und einer in der Öffnung des Bolzens 41 befestigten Seilschlinge
43, die aus einem Stahlseil besteht. Das die Öffnung zur Aufnahme der Seilschlinge
43 umgebende Ende des Bolzens 41 ist als radialer Bund 44 ausgeführt. Im Bereich seines
dem Transportanker 12 zugewandten Endes ist der Bolzen 41 massiv ausgeführt, wobei
an der Stirnseite 45 eine längliche Ausnehmung in Form einer Nut 46 vorgesehen ist.
Die Breite der Nut 46 ist so bemessen, daß sie den länglichen Vorsprung 28 des Kunststoffstopfens
21 aufnehmen kann.
[0022] Zur Befestigung des Lastaufnehmers 40 wird dieser mit der Stirnseite 45 des Bolzens
41 auf die Stirnseite 29 des Kunststoffstopfens 21 aufgesetzt, der sich an der vorderen
Stirnseite 15 des Transportankers 12 befindet. Dabei werden der längliche Vorsprung
28 und die Nut 46 in Eingriff gebracht, so daß Seitenwände 47 der Nut 46 und Seitenwände
48 des länglichen Vorsprungs 28 in gegenseitige Anlage kommen. Durch dieses formschlüssige
Ineinandergreifen ergeben sich in axialer Richtung der Hülse 13 des Transportankers
12 verlaufende Flächen 47 und 48, durch die beim Drehen des Bolzens 41 die Drehbewegung
auf den Kunststoffstopfen 21 übertragen wird. Mit dem Einschrauben des Bolzens 41
des Lastaufnehmers 40 in das Innengewinde der Hülse 13 wird auch der Kunststoffstopfen
21 synchron mitgedreht, so daß dieser den Hohlraum 20 zur Aufnahme des Bolzens 41
freigibt. Die Länge des Innengewindes 14 ist ausreichend bemessen, um den Bolzen 41
des Lastaufnehmers 40 soweit einschrauben zu können, bis dessen Bund 44 an der Stirnseite
15 der Hülse 13 anliegt. Dies ist in Fig. 3a dargestellt.
[0023] Zum Lösen des Lastaufnehmers 40 aus dem Transportanker 12 wird der Bolzen 41 aus
dem Innengewinde 14 herausgedreht, wobei durch die Kopplung mittels des in die Nut
46 greifenden Vorsprungs 28 der Kunststoffstopfen 21 der Drehung des Bolzens 41 folgt.
Sobald der Bolzen 41 vollständig aus der Hülse 13 herausgeschraubt ist und entnommen
wird, bleibt der Kunststoffstopfen 21 am vorderen Ende der Hülse 13 stehen und verhindert
damit das Eindringen von Schmutz in den Innenraum 20 des Transportankers 12.
[0024] Das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von demjenigen
der Fig. 1 durch die Armierung des Transportankers 12 im Betonfertigteil 10. Dieser
Transportanker 12 besteht aus einer Hülse 50 mit einem ersten Abschnitt 51, der mit
dem Innengewinde 14 versehen ist, und mit einem zweiten Abschnitt 52 mit glatter Innenwand.
Dieser gewindelose Abschnitt 52 besitzt zwei diametral gegenüberliegende Bohrungen
53, durch die ein Bewehrungsstab 54 verläuft. In dem ersten Abschnitt 51 mit dem Innengewinde
14 befindet sich ein zweiter Stopfen 55, der ebenfalls ein Außengewinde 56 besitzt,
wobei dieser zweite Stopfen 55 bis zum inneren Ende des Gewindes 14 eingeschraubt
ist. Um ein Schraubwerkzeug zum Eingriff zu bringen ist der zweite Stopfen 55 mit
einer Ausnehmung 57 beispielsweise in Form eines Schlitzes versehen. Der zweite Stopfen
55 dichtet den Hohlraum 20, der in der Hülse 50 gebildet wird, ab und verhindert somit
das Eindringen von Beton beim Gießen des Betonfertigteils. Im übrigen entspricht die
Ausführung gemäß Fig. 4 derjenigen der Fig. 1, so daß auf die diesbezügliche Beschreibung
verwiesen wird.
[0025] Eine weitere Ausführungsform, die nicht in der Zeichnung dargestellt ist, besteht
darin, daß das Innengewinde der Hülse über deren gesamte axiale Länge reicht. Das
im Inneren des Betonfertigteils liegende Ende der Hülse kann somit vor dem Füllen
der Schalung mit einem einschraubbaren Ankerelement versehen werden.
1. Transportanker (12), insbesondere für Betonfertigteile, der aus einer Hülse (13, 50)
mit einem Innengewinde (14) zum Einschrauben eines Lastaufnehmers (40) besteht, wobei
die Hülse (13, 50) eine an der Außenseite des zu transportierenden Teils abschließende
Stirnfläche (15) aufweist und an ihrem anderen Ende zur Verbindung mit einem Rippenstahl
(19) oder Ankerelement (54) vorgesehen ist, und wobei in der Hülse (13) ein mit einem
Außengewinde (22) versehener Stopfen (21) vorgesehen ist, der formschlüssig in das
Innengewinde (14) der Hülse (13, 50) eingreift und darin schraubbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (21) ganz in die Hülse (13) einschraubbar
ist, damit er den Hohlraum (20) zur Aufnahme des Bolzens (41) freigeben kann, und
daß der Stopfen (21) an seiner außenliegenden Stirnfläche (29) Mittel zum formschlüssigen
Verbinden mit einem Schraubwerkzeug aufweist, wobei diese Mittel mindestens eine in
axialer Richtung der Hülse (13, 50) verlaufende Fläche aufweisen, die mit einer entsprechenden
Fläche des einschraubbaren Lastaufnehmers (40) zusammenwirken kann.
2. Transportanker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei Flächen vorgesehen sind, die durch mindestens einen
länglichen Vorsprung (28) gebildet sind, der symmetrisch auf der Stirnfläche (29)
des Stopfens (21) angeordnet ist.
3. Transportanker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen an einem konzentrisch zur Mittelachse des
Stopfens (21) angeordneten Sechskant (33) gebildet sind.
4. Transportanker nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (21) mit einem Sackloch (23) mit Innengewinde
(35) versehen ist, wobei die Öffnung des Sacklochs (23) an der vorderen Stirnseite
(29) des Stopfens (21) liegt.
5. Transportanker nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Flächen in axialer Richtung mindestens das
1,lfache, vorzugsweise das 1,5 bis 2,0fache, des Abstandes zweier aufeinanderfolgender
Gewindegänge aufweist.
6. Transportanker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (21) aus einem Kunststoffspritzgußteil besteht
und das Außengewinde (22) eine Länge von mindestens zwei Gewindegängen besitzt.
7. Transportanker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnseite (29) des Stopfens (21) Markierungen
(30) zur Bezeichnung des Herstellers und/oder des Innengewindes (14) der Hülse (13,
50) und bezüglich der Tragfähigkeit vorgesehen sind.
8. Transportanker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (14) der Hülse (13, 50) lediglich über
einen Teil der Gesamtlänge der Hülse (13, 50) reicht und der gewindelose Abschnitt
(17, 52) der Hülse (13, 50) zur Verbindung mit dem Rippenstahl (19) oder Ankerelement
(54) vorgesehen ist.
9. Transportanker nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem gewindelosen Abschnitt (52) in der Hülse (50) zwei
diametral gegenüberliegende Bohrungen (53) vorgesehen sind, und daß das dem gewindelosen
Abschnitt (52) benachbarte Ende des Innengewindes (14) mit einem weiteren Stopfen
(55) versehen ist, der unbeweglich in der Hülse (50) befestigt, insbesondere eingeschraubt
oder eingepreßt ist.
10. Transportanker nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (14) sich über die gesamte Länge der
Hülse (13, 50) erstreckt und das innerhalb des Betonfertigteils liegende Ende zur
Aufnahme eines einschraubbaren Ankerelementes dient.
11. Lastaufnehmer für einen Transportanker gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der
Lastaufnehmer (40) ein Außengewinde (42) besitzt, das dem Innengewinde (14) der Hülse
(13, 50) entspricht und in den Transportanker (12) ein- bzw. ausschraubbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lastaufnehmer (40) an seiner dem Transportanker (12) zugewandten
Stirnseite (45) mindestens eine axiale Vertiefung (46) bzw. Vorsprung aufweist, wodurch
eine axial verlaufende Fläche (47) gebildet ist, die mit einer entsprechenden Fläche
(48) der Stirnseite (29) des Stopfens (21) derart zusammenwirken kann, daß der Stopfen
in der Hülse geschraubt werden kann.
12. Lastaufnehmer nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnseite (45) eine Nut (46) vorgesehen ist und
die Flächen von den Seitenwänden (47) der Nut (46) gebildet werden, und daß die Nut
(46) entlang des Durchmessers des Lastaufnehmers (40) verläuft.
13. Lastaufnehmer nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (42) an einem teilweise hohlen Bolzen
(41) angeordnet ist, wobei der Bolzen (41) eine dem Transportanker abgewandte Öffnung
besitzt, in der die Enden einer Seilschlinge (43) befestigt sind.
1. Transport anchorage piece (12), in particular for prefabricated building elements,
which consists of a sleeve (13, 50) with an internal thread (14) for screwing-in a
lifting piece (40), the sleeve (13, 50) comprising an end face (15) terminating on
the outside of the part to be transported and at its other end being provided for
connection to a multi-rib reinforcing bar (19) or anchorage element (54), and in which
case provided in the sleeve (13) is a plug (21) provided with an external thread (22),
which plug engages in a form-locking manner in the internal thread (14) of the sleeve
(13, 50) and is mounted so that it can be screwed therein, characterised in that the
plug (21) can be screwed completely into the sleeve (13), in order that it can release
the cavity (20) for receiving the bolt (41) and that on its outer end face (29), the
plug (21) comprises means for the form-locking connection to a screwing tool, these
means comprising at least one surface extending in the axial direction of the sleeve
(13, 50), which surface is able to cooperate with a corresponding surface of the lifting
piece (40) which can be screwed in.
2. Transport anchorage piece according to Claim 1, characterised in that two surfaces
are provided, which are formed by at least one elongated projection (28), which is
arranged symmetrically on the end face (29) of the plug (21).
3. Transport anchorage piece according to Claim 1, characterised in that the surfaces
are formed on a hexagon head (33) arranged concentrically with respect to the central
axis of the plug (21).
4. Transport anchorage piece according to Claim 2 or 3, characterised in that the plug
(21) is provided with a blind hole (23) with an internal thread (35), the opening
of the blind hole (23) lying on the front end face (29) of the plug (21).
5. Transport anchorage piece according to one of Claims 1 to 4, characterised in that
the height of the surfaces in the axial direction is at least 1.1 times, preferably
1.5 to 2.0 times the distance between two successive thread pitches.
6. Transport anchorage piece according to one of the preceding Claims, characterised
in that the plug (21) consists of a synthetic material injection moulded part and
the external thread (22) has a length of at least two thread pitches.
7. Transport anchorage piece according to one of the preceding Claims, characterised
in that provided on the end face (29) of the plug (21) are markings (30) for designating
the manufacturer and/or the internal thread (14) of the sleeve (13, 50) and with regard
to the load-carrying capacity.
8. Transport anchorage piece according to one of the preceding Claims, characterised
in that the internal thread (14) of the sleeve (13, 50) extends solely over a part
of the total length of the sleeve (13, 50) and the thread-free section (17, 52) of
the sleeve (13, 50) is provided for connection to the multi-rib reinforcing bar (19)
or anchorage element (54).
9. Transport anchorage piece according to Claim 8, characterised in that two diametrically
opposed bores (53) are provided in the thread-free section (52) in the sleeve (50)
and that the end of the internal thread (14) adjacent to the thread-free section (52)
is provided with a further plug (55), which is fastened in a stationary manner in
the sleeve (50), in particular is screwed-in or pressed-in.
10. Transport anchorage piece according to one of Claims 1 to 7, characterised in that
the internal thread (14) extends over the entire length of the sleeve (13, 50) and
the end located within the prefabricated building element serves to receive an anchorage
piece which can be screwed-in.
11. Lifting piece for a transport anchorage piece according to one of Claims 1 to 10,
the lifting piece (40) comprising an external thread (42), which corresponds to the
internal thread (14) of the sleeve (13, 50) and can be screwed into or out of the
transport anchorage piece (12), characterised in that on its end face (45) facing
the transport anchorage piece (12), the lifting piece (40) comprises at least one
axial recess (46) or projection, due to which an axially extending surface (47) is
formed, which can cooperate with a corresponding surface (48) on the end face (29)
of the plug (21) so that the plug can be screwed into the sleeve.
12. Lifting piece according to Claim 11, characterised in that a groove (46) is provided
on the end face (45) and the surfaces are formed by the side walls (47) of the groove
(46), and that the groove (46) extends along the diameter of the lifting piece (40).
13. Lifting piece according to Claim 11 or 12, characterised in that the external thread
(42) is located on a partly hollow bolt (41), the bolt (41) comprising an opening
remote from the transport anchorage piece, in which opening the ends of a cable loop
(43) are fastened.
1. Ancre de transport (12), en particulier pour éléments préfabriqués en béton, qui est
constituée d'un douille (13, 50) ayant un filetage intérieur (14) pour le vissage
interne d'un récepteur de charge (40), cette douille (13, 50) présentant une face
frontale (15) contiguë à la face extérieure de l'élément à transporter et étant prévue
à son autre extrémité pour être jointe à une barre nervurée (19) ou un élément d'ancrage
(54), et dans cette douille (13) étant prévu un bouchon (21) pourvu d'un filetage
extérieur (22) qui s'engage dans le filetage intérieur (14) de la douille (13, 50)
et y est monté vissable, caractérisée par le fait que le bouchon (21) peut être vissé
entièrement dans la douille (13) afin qu'il puisse dégager la cavité (20) destinée
à recevoir le boulon (41), et que le bouchon (21) présente, sur sa face frontale située
à l'extérieur (29), des moyens à coopération de forme avec un outil de vissage, ces
moyens présentant au moins une surface s'étendant dans la direction axiale de la douille
(13, 50) qui peut coopérer avec une surface correspondante du récepteur de charge
vissable (40).
2. Ancre de transport selon la revendication 1, caractérisée par le fait qu'il est prévu
deux surfaces qui sont formées par au moins une saillie allongée (28) placée symétriquement
sur la face frontale (29) du bouchon (21).
3. Ancre de transport selon la revendication 1, caractérisée par le fait que les surfaces
sont formées sur un hexagone (33) axé sur l'axe du bouchon (21).
4. Ancre de transport selon l'une des revendications 2 et 3, caractérisée par le fait
que le bouchon (21) est pourvu d'un trou borgne (23) à filetage intérieur (35), l'orifice
de ce trou borgne (23) étant situé sur le côté frontal avant (29) du bouchon (21).
5. Ancre de transport selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée par le fait
que la hauteur des surfaces dans la direction axiale est d'au moins 1,1 fois, de préférence
de 1,5 à 2,0 fois, la distance de deux spires successives.
6. Ancre de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le
fait que le bouchon (21) est constitué d'une pièce en plastique moulée par injection
et le filetage extérieur (22) a une longueur d'au moins deux spires.
7. Ancre de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le
fait que sur le côté frontal (29) du bouchon (21) sont prévues des marques (30) désignant
le fabricant et/ou le filetage intérieur (14) de la douille (13, 50) et relatives
à la capacité de charge.
8. Ancre de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le
fait que le filetage intérieur (14) de la douille (13, 50) s'étend seulement sur une
partie de la longueur de celle-ci et la partie sans filetage (17, 52) de la douille
(13, 50) est prévue pour la jonction à la barre nervurée (19) ou à l'élément d'ancrage
(54).
9. Ancre de transport selon la revendication 8, caractérisée par le fait que dans la
partie sans filetage (52) de la douille (50) sont prévus deux trous diamétralement
opposés (53), et que l'extrémité du filetage intérieur (14) voisine de la partie sans
filetage (52) est pourvue d'un autre bouchon (55) qui est fixé immobile, en particulier
vissé ou enfoncé, dans la douille (50).
10. Ancre de transport selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée par le fait
que le filetage intérieur (14) s'étend sur toute la longueur de la douille (13, 50)
et l'extrémité située à l'intérieur de l'élément préfabriqué en béton est destinée
à recevoir un élément d'ancrage vissable dedans.
11. Récepteur de charge pour une ancre de transport selon l'une des revendications 1 à
10, ce-récepteur de charge (40) ayant un filetage extérieur (42) qui correspond au
filetage intérieur (14) de la douille (13, 50) et peut être vissé dans l'ancre de
transport (12) et en être dévissé, caractérisé par le fait que le récepteur de charges
(40) présente sur son côté frontal (45) dirigé vers l'ancre de transport (12) au moins
un creux axial (46) ou une saillie, ce qui forme une surface s'étendant axialement
(47) qui coopère avec une surface correspondante (48) du côté frontal (29) du bouchon
(21) de façon telle que le bouchon puisse être vissé dans la douille.
12. Récepteur de charge selon la revendication 11, caractérisé par le fait que sur le
côté frontal (45) est prévue une rainure (46) et les surfaces sont formées par les
parois latérales (47) de cette rainure (46), et que la rainure (46) s'étend le long
d'un diamètre du récepteur de charge (40).
13. Récepteur de charge selon l'une des revendications 11 et 12, caractérisé par le fait
que le filetage extérieur (42) est fait sur un boulon en partie creux (41), ce boulon
(41) ayant une ouverture opposée à l'ancre de transport dans laquelle sont fixées
les extrémités d'une élingue (43).