[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Einstellmittel für einen Stellkolben, einen
Stellkolben mit wenigstens einem Einstellmittel sowie eine Hydraulikmaschine, insbesondere
eine Axialkolbenpumpe oder einen Axialkolbenmotor.
[0002] Bei Baumaschinen, insbesondere bei langsamfahrenden Baumaschinen werden Hydraulikantriebe
eingesetzt. Diese Hydraulikantriebe dienen beispielsweise als Fahrantrieb, Drehwerksantrieb
und/oder als Antrieb für Winden oder sonstige Werkzeuge der Baumaschine und umfassen
beispielsweise eine Axialkolbenpumpe oder einen Axialkolbenmotor.
[0003] Bekannte Hydraulikantriebe weisen Einstellschrauben zur Einstellung der Betriebscharakteristik
auf, wobei die Einstellschraube z. B. einen Anschlag für den minimalen Durchfluss
der Axialkolbenpumpe oder des Axialkolbenmotors festlegt. Diese Einstellschraube (vgl.
auch Figur 1) wird bei einem Prüfstandslauf und bei der Geräteabnahme eingestellt.
Der Minimaldurchfluss (Q
min) wird hierdurch festgelegt. Danach ist jedoch keinerlei Einstellung mehr während
des Betriebes möglich.
[0004] Etwaige Einstellungen im Betrieb sind bislang nur aufwendig mittels elektronischer
Regelungsmittel möglich. Diese Systeme neigen aber nachteiligerweise zu Schwingungen
und können einen verschlechterten Wirkungsgrad aufweisen.
[0005] Aus der
DE 101 00 108 ist eine hydrostatische Verdrängereinheit bekannt, deren Verdrängervolumen zwischen
einer Stellung mit minimalem und einer Stellung mit maximalem Verdrängervolumen veränderbar
ist. Das Verdrängervolumen lässt sich mittels einer Stelleinrichtung einstellen.
[0006] Aus der
US 2006/0140781 A1 ist eine Kolbenzylindereinheit bekannt, wobei die Bewegung der Kolbenstange mittels
einer Sperreinrichtung in einer Bewegungsrichtung blockierbar ist.
[0007] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Einstellmittel der eingangs
genannten Art in vorteilhafter Weise weiterzubilden, insbesondere dahingehend, dass
dieses auch während des Betriebes verstellbar ist und/oder einen verbesserten Wirkungsgrad
aufweist.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Einstellmittel mit den Merkmalen
des Anspruchs 1. Danach ist vorgesehen, dass das Einstellmittel für einen Stellkolben
derart ausgeführt ist, dass das Einstellmittel wenigstens ein Verstellmittel aufweist,
mittels dessen die Bewegung des Stellkolbens begrenzbar ist und wobei das Verstellmittel
von einer wenigstens ersten Position in wenigstens eine zweite Position und/oder umgekehrt
mittels wenigstens eines Antriebsmittels verstellbar ist.
[0009] Durch den Einsatz insbesondere des Antriebsmittels ergibt sich der Vorteil, dass
eine Einstellung mit dem Ziel einer Begrenzung der Bewegung des Stellkolbens auch
während des Betriebes möglich ist. Durch diese Einstellung kann die Schwingungsneigung
des Gesamtsystems vorteilhaft verringert und der Wirkungsgrad gesteigert werden, da
insbesondere nunmehr eine bedarfsgerechte Einstellung des Minimaldurchflusses (Q
min) oder auch des Minimaldurchflusses (Q
max) durch den Stellkolben möglich ist.
[0010] Grundsätzlich ist denkbar, dass nicht nur eine erste und eine zweite Position vorhanden
sind, sondern es können auch drei oder mehrere Positionen je nach Bedarf vorgesehen
sein.
[0011] Das Antriebsmittel kann beispielsweise ein Schrittmotor oder ein sonstiger Antrieb
sein. Denkbar ist, dass der Antrieb ein hydraulischer, elektrischer und/oder mechanischer
Antrieb ist.
[0012] Vorteilhafterweise ist möglich, dass das Antriebsmittel ein hydraulisches Antriebsmittel
ist und/oder umfasst, mittels dessen das Verstellmittel von einer wenigstens ersten
Position in wenigstens eine zweite Position und/oder umgekehrt verstellbar ist, wobei
das hydraulische Antriebsmittel vorzugsweise eine Hydraulikpumpe ist oder umfasst.
[0013] Es ist denkbar, dass das Verstellmittel ein Verstellbolzen ist und/oder umfasst,
wobei vorzugsweise der Verstellbolzen in den Kolbenraum des Stellkolbens hineinragt
und eine Anschlagsfläche für den Kolben des Stellkolbens ausbildet. Durch die Anschlagsfläche
kann einfach und zuverlässig eine Begrenzung des Kolbenhubes bzw. der Kolbenbewegung
des Stellkolbens erreicht werden.
[0014] Erfindungsgemäß ist das Verstellmittel hydraulisch mittelbar und/oder unmittelbar
verrastbar und/oder aus einer Verrastung lösbar, wobei das Verstellmittel in der ersten
und/oder zweiten Position hydraulisch mittels eines Verrastungsmittels verrastbar
ist. Denkbar ist beispielsweise, dass durch Anlegen eines Verrastungsdrucks eine Verrastung
herbeigeführt wird.
[0015] Alternativ kann vorgesehen sein, dass durch Anlegen des Verrastungsdrucks bzw. Entrastungsdrucks
das Verrastungsmittels aus der Verrastung gelöst wird, also die Verrastung drucklos
etwa durch Federkraft gesichert ist.
[0016] Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass das Verrastungsmittel wenigstens einen
hydraulisch aktivierbaren, vorzugsweise federbelasteten, Verrastungsbolzen aufweist
und wobei der Verrastungsbolzen in der wenigstens einen ersten und wenigstens einen
zweiten Position jeweils in einer Verrastungsposition verrastbar ist.
[0017] Denkbar ist insbesondere, dass mehrere, insbesondere zwei Verrastungsbolzen vorgesehen
sind. Es kann vorgesehen sein, dass der oder die Verrastungsbolzen in Ausnehmungen
im Verstellmittel angeordnet und geführt sind. Durch ein Ausfahren der Verrastungsbolzen
kann hierdurch eine einfache und sichere Verrastung herbeigeführt werden.
[0018] Des Weiteren kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das Verrastungsmittel derart
selbstjustierend ausgeführt ist, dass es sich in der angefahrenen Verrastungsposition
selbsttätig einrastet. Hierzu kann beispielsweise die Verrastungsposition derart abgerundet
ausgebildet sein, dass der als Gegenstück ausgebildete Verrastungsbolzen aufgrund
der Formgebung selbstjustierend in der Verrastungsposition einrastet.
[0019] Es ist weiter möglich, dass das Einstellmittel wenigstens ein erstes hydraulisches
Pumpmittel aufweist, mittels dessen das Verstellmittel verstellbar ist, und wenigstens
ein zweites hydraulisches Pumpmittel aufweist, mittels dessen das Verrastungsmittels
lösbar und/oder verrastbar ist.
[0020] Außerdem kann vorgesehen sein, dass der Stellkolben der Stellkolben einer Hydraulikmaschine
ist und dass mittels des Einstellmittels ein minimaler und/oder maximaler Volumenstrom
in der Hydraulikmaschine einstellbar ist. Die Einstellung erfolgt vorzugsweise durch
eine Begrenzung oder Erweiterung des Kolbenhubes, so dass eine einfache Einstellung
des Minimaldurchflusses (Q
min) oder auch des Minimaldurchflusses (Q
max) möglich ist.
[0021] Des Weiteren betrifft die vorliegende Erfindung einen Stellkolben mit den Merkmalen
des Anspruchs 9. Danach ist vorgesehen, dass ein Stellkolben, insbesondere ein Stellkolben
einer Hydraulikmaschine wie einer Axialkolbenpumpe oder einem Axialkolbenmotor, mit
wenigstens einem Einstellmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8 versehen ist.
[0022] Darüber hinaus betrifft die vorliegende Erfindung eine Hydraulikmaschine mit den
Merkmalen des Anspruchs 10. Danach ist vorgesehen, dass eine Hydraulikmaschine mit
wenigstens einem Stellmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und/oder einem Stellkolben
nach Anspruch 9 versehen ist.
[0023] Bei der Hydraulikmaschine handelt es sich vorzugsweise um eine Axialkolbenpumpe oder
einen Axialkolbenmotor, wie sie beispielsweise bei Baumaschinen eingesetzt werden.
[0024] Es kann sich beispielsweise bei der Axialkolbenpumpe oder dem Axialkolbenmotor um
den Antrieb einer Winde oder um den Fahrantrieb einer Baumaschine handeln. Auch bei
einem Doppelmotor umfassend Axialkolbenpumpen auf einem Bohrkopf ist es insbesondere
von Vorteil, wenn durch eine bedarfsgerechte Einstellung des Minimaldurchflusses (Q
min) durch den Stellkolben hierdurch die Drehzahl des Motors im Betrieb reduziert werden
kann.
[0025] Bei der Baumaschine handelt es sich beispielsweise um eine langsam fahrende Baumaschine
wie einen Bagger. Gerade bei einem Fahrmotor eines Mobilbaggers ist es von Vorteil,
wenn durch eine bedarfsgerechte Einstellung des Minimaldurchflusses (Q
min) durch den Stellkolben des als Fahrmotors dienenden Axialkolbenmotors hierdurch die
Drehzahl des Motors im Betrieb reduziert werden kann.
[0026] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sollen nun anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
[0027] Es zeigen:
- Figur 1:
- eine Schnittdarstellung eines bekannten Stellkolbens für eine Axialkolbenpumpe; und
- Figur 2:
- eine Detailschnittdarstellung eines Stellkolbens mit einem erfindungsgemäßen Einstellmittel.
[0028] Figur 1 zeigt eine Schnittdarstellung eines bekannten Stellzylinders 20 für eine
Axialkolbenpumpe 10 einer nicht näher dargestellten Baumaschine. Mit Hilfe des Stellzylinders
20 bzw. des Stellkolbens 22 kann das benötigte Fördervolumen bzw.
[0029] Schluckvolumen über die Verstellung des Schwenkjoches oder der Schwenkwiege eingestellt
werden.
[0030] Der Stellkolben 22 des Stellzylinders 20 weist eine Stellschraube 30 auf, die den
Anschlag 32 für den minimalen Durchfluss der Axialkolbenpumpe festlegt. Denn der Stellkolben
20 ist in seinem Hub durch den Anschlag 32 begrenzt.
[0031] Diese Einstellschraube 30 wird bei einem Prüfstandslauf und bei der Geräteabnahme
eingestellt. Der Minimaldurchfluss (Q
min) wird hierdurch festgelegt. Die Einstellschraube 30 wird daher auch als Q
min-Anschlag bezeichnet. Nach der Einstellung des Anschlages 32 und insbesondere während
des Betriebes ist jedoch keinerlei Einstellung mehr möglich.
[0032] Wie in Figur 2 gezeigt, ist erfindungsgemäß vorgesehen, an Stelle der Einstellschraube
30 am Stellzylinder 20' ein hydraulisch verstellbares Einstellmittel 100 vorzusehen.
[0033] Das hydraulisch verstellbare Einstellmittel umfasst einen kleinen Verstellkolben
110, dessen Position durch eine erste Pumpe 120 verstellt werden kann. Der Verstellkolben
110 ragt mit seinem einen Ende in den Stellzylinder 20' hinein und definiert hierdurch
einen Anschlag 32' für den Stellkolben 22'.
[0034] Der Verstellkolben 110 kann in drei Positionen 132, 134, 136 verstellt werden, die
jeweils einem vordefinierten Q
min-Wert entsprechen. Genausogut ist es auch möglich, dass jede Position einem vordefinierten
Q
max-Wert entspricht.
[0035] Jeder Position 132, 134 und 136 ist einer Rastposition 142, 144, 146 bzw. Rastausnehmung
142, 144, 146 zugeordnet, in die die beiden Rastbolzen 130 eingreifen können. Die
Rastpositionen 142, 144, 146 sind im Zylindergehäuse 25 des Stellzylinders 20' angeordnet,
wobei das Zylindergehäuse 25' auch Gehäuse des Verstellkolbens 110 ist. Durch Anlegen
eines Verrastungsdrucks mittels einer zweiten Pumpe 150 können die beiden Rastbolzen
130 in der gewünschten Rastposition 142, 144, 146, gemäß Figur 2 in der Rastposition
144, verrastet werden.
[0036] Die beiden Rastbolzen 130 sind in Ausnehmungen 139 in dem Verstellkolben 110 aufgenommen.
Die Rastbolzen 130 sind dabei senkrecht und radial zur Axialrichtung des Verstellkolbens
110 angeordnet.
[0037] Im drucklosen Zustand werden die Rastbolzen 130 durch die Federn 138, die durch das
Anlegen des Verrastungsdruckes gespannt werden, gelöst. Grundsätzlich kann auch vorgesehen
sein, dass die Federn 138 derart angeordnet werden, dass diese im drucklosen Zustand
die Rastbolzen 130 verrasten und dass durch das Anlegen eines Druckes mittels der
Pumpe 150 die Rastbolzen 130 gelöst werden.
[0038] Die Rastpositionen 142, 144 und 146 sind dabei derart geformt, dass der Rastbolzen
130 selbstjustierend in die angefahrene Rastposition 142, 144, 146 einrastet. Dies
wird vorliegend dadurch erreicht, dass die Rastbolzen 130 abgerundet sind und das
abgerundete Ende in die als Gegenstück ausgebildete Rastposition 142, 144, 146 einrastet.
[0039] Der Stellkolben 20' ist über das Anschlusselement 24', das z. B. eine Bolzenaufnahme
24' sein kann, an eine Hydraulikmaschine angeschlossen. Bei der Hydraulikmaschine
handelt es sich vorzugsweise um eine Axialkolbenpumpe oder einen Axialkolbenmotor,
wie sie beispielsweise bei Baumaschinen eingesetzt werden. Es kann sich beispielsweise
bei der Axialkolbenpumpe oder dem Axialkolbenmotor um den Antrieb einer Winde, einen
Bohrkopfmotor oder um den Fahrantrieb der Baumaschine handeln. Bei der Baumaschine
handelt es sich beispielsweise um eine langsam fahrende Baumaschine wie einen Bagger.
1. Einstellmittel für einen Stellkolben einer hydraulischen Baumaschine, wobei das Einstellmittel
wenigstens ein Verstellmittel aufweist, mittels dessen die Bewegung des Stellkolbens
begrenzbar ist und wobei das Verstellmittel von einer wenigstens ersten Position in
wenigstens eine zweite Position und/oder umgekehrt mittels wenigstens eines Antriebsmittels
verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verstellmittel hydraulisch mittelbar und/oder unmittelbar verrastbar und/oder
aus einer Verrastung lösbar ist, wobei das Verstellmittel in der ersten und/oder zweiten
Position hydraulisch mittels eines Verrastungsmittels verrastbar ist.
2. Einstellmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsmittel ein hydraulisches Antriebsmittel ist und/oder umfasst, mittels
dessen das Verstellmittel von einer wenigstens ersten Position in wenigstens eine
zweite Position und/oder umgekehrt verstellbar ist, wobei das hydraulische Antriebsmittel
vorzugsweise eine Hydraulikpumpe ist oder umfasst.
3. Einstellmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellmittel ein Verstellbolzen ist und/oder einen Verstellbolzen umfasst,
wobei vorzugsweise der Verstellbolzen in den Kolbenraum des Stellkolbens hineinragt
und eine Anschlagsfläche für den Kolben des Stellkolbens ausbildet.
4. Einstellmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verrastungsmittel wenigstens einen hydraulisch aktivierbaren, vorzugsweise federbelasteten,
Verrastungsbolzen aufweist und wobei der Verrastungsbolzen in der wenigstens einen
ersten und wenigstens einen zweiten Position jeweils in einer Verrastungsposition
verrastbar ist.
5. Einstellmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verrastungsmittel derart selbstjustierend ausgeführt ist, dass es sich in der
angefahrenen Verrastungsposition selbsttätig einrastet.
6. Einstellmittel nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellmittel wenigstens ein erstes hydraulisches Pumpmittel aufweist, mittels
dessen das Verstellmittel verstellbar ist, und wenigstens ein zweites hydraulisches
Pumpmittel aufweist, mittels dessen das Verrastungsmittels lösbar und/oder verrastbar
ist.
7. Stellkolben, insbesondere Stellkolben einer Hydraulikmaschine wie einer Axialkolbenpumpe
oder einem Axialkolbenmotor, mit wenigstens einem Einstellmittel nach einem der vorhergehenden
Ansprüche.
8. Stellkolben nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Einstellmittels ein minimaler und/oder maximaler Volumen-strom in einer
Hydraulikmaschine einstellbar ist.
9. Hydraulikmaschine, insbesondere Axialkolbenpumpe oder Axialkolbenmotor, mit wenigstens
einem Einstellmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und/oder einem Stellkolben nach
Anspruch 7.
1. Adjustment means for a setting piston of an hydraulic construction machine, wherein
the adjustment means has at least one adjusting agent, by means of which the movement
of the setting piston can be limited, and wherein the adjusting agent can be moved
from at least one first position into at least one second position and/or vice versa
by means of at least one drive means,
characterised in that,
the adjusting agent can be hydraulically indirectly and/or directly locked and/or
released from a locked state, wherein the adjusting agent can be hydraulically locked
in the first and/or second position by means of a locking agent.
2. Adjustment means according to claim 1, characterised in that the drive means is and/or comprises an hydraulic drive means, by means of which the
adjusting agent can be moved from an at least one first position to an at least one
second position and/or vice versa, wherein the hydraulic drive means preferably is
or comprises an hydraulic pump.
3. Adjustment means according to one of the preceding claims, characterised in that the adjusting agent is an adjusting bolt and/or comprises an adjusting bolt, wherein
the adjusting bolt preferably protrudes into the piston chamber of the setting piston
and forms a stop face for the piston of the setting piston.
4. Adjustment means according to one of the preceding claims, characterised in that the locking agent has at least one hydraulically activatable, preferably spring-loaded,
locking bolt and wherein the locking bolt can be locked in the at least one first
and at least one second position in a respective locking position.
5. Adjustment means according to claim 4, characterised in that the locking agent is designed to be self-adjusting in such a way that it engages
automatically in the reached locking position.
6. Adjustment means according to one of claims 3 to 5, characterised in that the adjustment means has at least one first hydraulic pumping means, by means of
which the adjusting agent can be adjusted, and at least one second hydraulic pumping
means, by means of which the locking agent can be released and/or locked.
7. Setting piston, in particular a setting piston of an hydraulic machine such as an
axial piston pump or an axial piston engine, having at least one adjustment means
according to one of the preceding claims.
8. Setting piston according to claim 7, characterised in that a minimum and/or maximum volume flow in an hydraulic machine can be adjusted by means
of the adjustment means.
9. Hydraulic machine, in particular an axial piston pump or axial piston engine, having
at least one adjustment means according to one of claims 1 to 7 and/or a setting piston
according to claim 7.
1. Moyen de réglage pour un piston de réglage d'un engin de chantier hydraulique, dans
lequel le moyen de réglage présente au moins un moyen d'ajustage au moyen duquel le
déplacement du piston de réglage peut être limité et le moyen d'ajustage peut être
amené depuis une au moins première position dans au moins une deuxième position et/ou
inversement au moyen d'au moins un moyen d'entraînement,
caractérisé
en ce que le moyen d'ajustage peut être verrouillé et/ou libéré d'un verrouillage directement
et/ou indirectement de manière hydraulique, étant entendu que le moyen d'ajustage
peut être verrouillé hydrauliquement dans la première et/ou deuxième position au moyen
d'un moyen de verrouillage.
2. Moyen de réglage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le moyen d'entraînement est et/ou comprend un moyen d'entraînement hydraulique, au
moyen duquel le moyen d'ajustage peut être amené depuis une au moins première position
dans au moins une deuxième position et/ou inversement, étant entendu que le moyen
d'entraînement hydraulique est ou comprend de préférence une pompe hydraulique.
3. Moyen de réglage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le moyen d'ajustage est un boulon d'ajustage et/ou comprend un boulon d'ajustage,
étant entendu que de préférence, le boulon d'ajustage dépasse dans le logement de
piston du piston de réglage et forme une surface de butée pour le piston du piston
de réglage.
4. Moyen de réglage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le moyen de verrouillage présente au moins un boulon de verrouillage pouvant être
activé hydrauliquement, de préférence muni d'un ressort de rappel, étant entendu que
le boulon de verrouillage peut être verrouillé dans une position de verrouillage respectivement
dans l'au moins une première et l'au moins une deuxième position.
5. Moyen de réglage selon la revendication 4, caractérisé en ce que le moyen de verrouillage est réalisé à ajustage automatique de telle sorte qu'il
s'enclenche lui-même automatiquement dans la position de verrouillage atteinte.
6. Moyen de réglage selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisé en ce que le moyen de réglage présente au moins un premier moyen de pompe hydraulique au moyen
duquel le moyen d'ajustage peut être ajusté et au moins un deuxième moyen de pompe
hydraulique au moyen duquel le moyen de verrouillage peut être verrouillé et/ou déverrouillé.
7. Piston de réglage, en particulier piston de réglage d'une machine hydraulique comme
une pompe à piston axial ou un moteur à piston axial, comprenant au moins un moyen
de réglage selon l'une des revendications précédentes.
8. Piston de réglage selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'un débit volumique minimal et/ou maximal dans une machine hydraulique peut être réglé
au moyen du moyen de réglage.
9. Machine hydraulique, en particulier pompe à piston axial ou moteur à piston axial,
comprenant au moins un moyen de réglage selon l'une des revendications 1 à 7 et/ou
un piston de réglage selon la revendication 7.