[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Zwischenstück zum Einbau zwischen einen in eine
Wasserleitung eingebauten Drehflansch und ein an den Drehflansch angeschlossenes Gerät,
z. B. einen Filter, eine Dosiereinrichtung o. dgl..
[0002] Bei Hauswasserleitungen soll hinter dem Wasserzähler ein Rückflußverhinderer eingebaut
sein. Oft ist hinter dem Rückflußverhinderer auch bereits ein Filter eingebaut. Bei
Bedarf, z.B. bei einem höheren Wassereingangsdruck als 6 bar, ist an dieser Stelle
noch ein Druckminderer vorgesehen. Bei bekannten, sogenannten Hauswasser-Stationen
sind alle drei Armaturen, also Rückflußverhinderer, Druckminderer und Filter zu einer
einzigen Einheit zusammengefaßt. Diese Einheit ist relativ groß und umständlich zu
handhaben, außerdem ist ihr Einsatz unwirtschaftlich, wenn bereits eine dieser Armaturen
eingebaut ist. Man muß dann nämlich, will man nicht zwei gleiche Armaturen hintereinander
schalten, die bereits vorhandene Armatur ausbauen, das es nicht möglich ist, bei den
bekannten Hauswasser-Stationen einzelne Armaturen, wie z.B. Filter oder Rückflußverhinderer,
herauszunehmen. Diese Hauswasser-Stationen eignen sich daher nicht für die Nachrüstung
von bereits vorhandenen Hausanschlüssen, insbesondere wenn bereits ein Filter eingebaut
ist.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Armatur zu entwickeln, die sich für
die Nachrüstung bereits vorhandener Hauswasseranschlüsse eignet. Diese Aufgabe wird
damäß der Erfindung mit einem Zwischenstück gelöst, das die Wasserzulauf- und Wasserablauföffnungen
des Drehflansches und des Gerätes verbindende Aussparungen aufweist und bei dem in
diese Aussparungen ein Rückflußverhinderer und ein Druckminderer eingebaut sind.
Dieses Zwischenstück kann daher sowohl in Verbindung mit einem bereits vorhandenen
Filter als auch, wenn kein Filter erforderlich ist, in Wasserleitungen ohne Filter
verwendet werden. In diesem Falle kann ein Teil vorgesehen sein, mit dem die Anschlüsse
für das Gerät, also die Ausgangsseite des Zwischenstückes, kurzgeschlossen werden.
[0004] Unter Drehflansch ist hier eine in die Wasserleitung eingebaute Armatur zu verstehen,
die bogenförmige Aussparungen aufweist, die in einen seitlich zur Wasserleitung angeordneten
Flansch münden, dessen Anschlußfläche sich parallel zur Wasserleitung erstreckt. Dieser
Flansch läßt sich beim Einbau um die Achse der Wasserleitung herum "drehen" und dadurch
in eine beliebige Winkellage in Bezug auf die Wasserleitung bringen. Außerdem erlaubt
er das seitliche Anflanschen von Geräten, so daß beim Auswechseln eines solchen Gerätes
der eigentliche Strang der Wasserleitung nicht aufgetrennt zu werden braucht. Solche
Drehflansche werden auch als IQE-Anschlußstücke bezeichnet.
[0005] Der Rückflußverhinderer kann in dem Zwischenstück fest eingebaut sein. Bei einer
Ausführungsform ist dieser Rückflußverhinderer jedoch in dem Zwischenstück lösbar
befestigt, beispielsweise in einem von außen zugänglichen geraden Abschnitt einer
den Zulauf zu dem Filter führenden Bohrung. Die lösbare Befestigung ist besonders
bei der Montage des Zwischenstückes und auch bei Reparaturen von Vorteil. Zweckmäßig
befindet sich dieser Rückflußverhinderer in einem von der Geräteseite aus zugänglichen
Abschnitt der Bohrung oder anderen Aussparung.
[0006] Die lösbare Befestigung kann so verwirklicht sein, daß der Rückflußverhinderer in
die Bohrung nur eingesteckt ist und beim Anflanschen des Gerätes, zum Beispiel Filters,
zwischen einem Anschlag an dem Geräteflansch und einer Schulter in der Bohrung gehalten
ist.
[0007] Bei Ausführungsformen der Erfindung kann der Rückflußverhinderer einen seine Außenwand
bildenden Rohrabschnitt aufweisen, der einen Ventilsitz enthält und einen Ventilteller
und eine mit ihrem einen Ende sich auf diesem abstützende Schließfeder und ein Widerlager
für diese Feder einschließt. Der Rückflußverhinderer ist daher vollständig in diesen
Rohrabschnitt eingebaut und Läßt sich als Ganzes in Bohrungen oder andere Aussparngen
einfügen, die den Wasserstrom führen.
[0008] Bei Ausführungsformen der Erfindung kann der Druckminderer fest mit dem Zwischenstück
verbunden sein. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung ist der Druckminderer
als Ganzes von dem Zwischenstück abnehmbar und die Öffnung, in der der Druckminderer
befestigt ist, kann bei abgenommenem Druckminderer durch einen Deckel verschließbar
sein. Dies hat den Vorteil, daß das Zwischenstück mit oder ohne Druckminderer zum
Einbau zur Verfügung steht. Auch kann bei nachträglicher Druckänderung in der Wasserversorgung
ein Druckminderer entweder eingebaut oder entfernt werden, ohne daß das Zwischenstück
ausgebaut werden muß.
[0009] Bei einer Ausführungsform der Erfindung ragt das Federgehäuse des Druckminderers,
das eine die Membran beaufschlagende Feder und eine Einstellvorrichtung für die Federspannung
enthält, aus dem Gehäuse des Zwischenstückes nach außen, wogegen die mit der Membran
verbundene Ventilstange, der Ventilkegel und der Ventilsitz sich im Inneren des Zwischenstückes
befinden. Dabei sind diese Teile so geformt, daß sie zusammen mit dem Federgehäuse
aus dem Gehäuse des Zwischenstückes herausgezogen werden können, sie weisen also
keine Teile auf, die von benachbarten Teilen des Gehäuses des Zwischenstückes hintergriffen
werden.
[0010] Bei Ausführungsformen der Erfindung ist das Federgehäuse mit einem zentralen Teil
verbunden, der eine zentrale Bohrung und an ihrem von der Membran abgewandten Ende
einen Ventilsitz enthält, wobei die zentrale Bohrung die Ventilstange mit Abstand
umgibt. Daher bildet die Innenwand der Bohrung eine Führung für den Wasserstrom, dessen
Menge durch den Durchflußquerschnitt zwischen Ventilkegel und Ventilsitz geregelt
wird. Bei Ausführungsformen der Erfindung weist der zentrale Teil radial zur Ventilstange
verlaufende Durchbrüche auf, die mit einer wasserführenden Aussparung des Zwischenstückes
in Verbindung stehen. Dieser zentrale Teil weist auch eine Führung für die Ventilstange
auf. Damit sind alle wesentlichen Teile des Druckminderers, die mit dem Wasser in
Berührung stehen, in dem zentralen Teil angeordnet, das zusammen mit dem Federgehäuse
aus dem Zwischenstück herausgenommen werden kann, so daß der Druckminderer als Ganzes
auswechselbar oder entfernbar ist und daher seine Handhabung sehr einfach ist.
[0011] Die Bohrung des zentralen Teiles kann bei Ausführungsformen der Erfindng etwa in
der Längsachse des Zwischenstückes verlaufen, so daß sich eine verhältnismäßig einfache
Konstruktion des Zwischenstückes ergibt. Dabei kann diese Ausführungsform der Erfindung
dahingehend weiter ausgebildet sein, daß die Aussparungen des Zwischenstückes für
den Wasserzustrom und die Aussparung für die Wasserwegführung bezüglich der Ventilstange
einander diametral gegenüber angeordnet sind, was wiederum eine einfache Konstruktion
des Zwischenstückes ermöglicht, so daß der Druckminderer ausgebaut oder eingebaut
werden kann, ohne daß ein an die Geräteseite des Zwischenstücks angeschlossenens
Gerät oder das Zwischenstück von dem Anschlußstück JQE abgenommen werden müssen.
[0012] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer
Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
Die einzelnen Merkmale können je für sie oder zu mehreren bei einer Ausführungsform
der Erfindng verwirklicht sein.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform des Zwischenstückes mit
Anschlußstück.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht von oben auf eine Ausführungsform des Anschlußzwischenstückes
mit angeschlossenem Filter.
[0013] Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist an ein JQE-Anschlußstück
1, das zwischen einem nicht gezeichneten Wasserzähler und der zum Verbraucher führenden
Leitung eingeschaltet ist, ein Zwischenstück 2 angeflanscht. Das Anschlußstück 1 weist
daher einen Wasserzulauf 3 und einen Wasserablauf 4 auf, der Wasserstrom bewegt sich
in Richtung der eingezeichneten Pfeile 53,54. Der den Wasserzulauf führende Krümmer
mündet in eine gerade verlaufende Bohrung 5 auf, die das Zwischenstück 2 quer verlaufend
durchsetzt und den Wasserzulauf am Ende der Bohrung 5 in einen entsprechenden Eingang
eines Gerätes, beispielsweise eines Filters weiterleitet. In diese Bohrung ist ein
Rückflußverhinderer 52 eingesetzt, der einen äußeren Rohrabschnitt 6 aufweist, der
sich an seinem inneren Ende an einer Ringschulter 7 der die Bohrung 5 umgebenden Wand
8 abstützt. Der innere Endabschnitt des Rohrabschnittes 6 verjüngt sich zu einem Ventilsitz
9, wonach er an seinem Ende umgebördelt ist um eine gute Anlage an der Ringschulter
7 zu erzielen. Mit dem Ventilsitz 9 arbeitet ein Ventilteller 10 zusammen, der am
inneren Ende einer Ventilstange 11 befestigt ist und auf dem sich das eine Ende einer
Druckschraubenfeder 12 abstützt, dessen anderes Ende sich in einem Block 13 abstützt,
der an dem Rohrabschnitt 6 nach innen ragend befestigt ist und auch eine Führung für
die Ventilstange 11 aufweist. Der äußere Endabschnitt des Rohrabschnittes 6 des Rückflußverhinderers
weist an seiner Außenseite eine Ringschulter 14 auf, mit der sich der Rohrabschnitt
6 an einer entsprechenden zusätzlichen Innenschulter der Wand 8 der Bohrung 5 zusätzlich
abstützt. Der Rohrabschnitt 6 ist von der Geräteseite her in die Bohrung 5 eingeschoben
bis das vordere Ende des Rohrabschnittes 6 an der Schulter 7 und seine Schulter 14
an der entsprechenden Schulter der Wand 8 anliegen. Der Rückflußverhinderer kann daher,
zum Beispiel zum Reinigen, leicht aus der Bohrung 5 herausgezogen und auch wieder
leicht in die Bohrung 5 eingesetzt werden. Fehlt der Rückflußverhinderer 52 in der
Leitung 5, so strömt das Wasser ungehindert durch die gerade Bohrung 5 zum Eingang
des an das Zwischenstück 2 an -schlossenen Gerätes.
[0014] Die Bohrung 5 ist auf der dem Anschlußstück 1 zugewandten Seite von einem Ringraum
15 umgeben, der in einen entsprechenden Ringraum 16 des Anschlußstückes 1 mündet.
Auf der Geräteseite ist die Bohrung 5 von einem Ringraum 17 umgeben, der in einen
entsprechenden Ringraum eines angeschlossenen Gerätes mündet, aus dem das vom Gerät
abfließende Wasser dem Ringraum 17 zugeführt wird. Der Ringraum 17 steht über einen
Kanal 18 mit einem Raum 19 im in Fig. 1 oberen Teil des Zwischenstückes 2 in Verbindung,
der wiederum über eine Bohrung 20 mit dem Ringraum 15 in Verbindung steht, über den
das Wasser zum Verbraucher abgeführt wird.
[0015] Der Raum 19 ist an seinem in Fig. 1 oberen Ende offen. Diese Öffnung 22 erstreckt
sich mit Ausnahme der Wandstärke des Gehäuses 35 des Zwischenstückes 2 über den ganzen
Querschnitt dieses Zwischenstückes mit Ausnahme der an dieser Stelle vorgesehenen,
in Fig. 1 nicht eingezeichneten Flanschen, mit denen ein Druckminderer 23 auf dem
oberen Ende 21 des Gehäuses befestigt ist. Der Druckminderer 23 weist ein Federgehäuse
24 auf, an dessen oberer innerer Stirnfläche sich über eine nicht näher dargestellte
Einstellvorrichtung 25 eine Druckfeder 26 abstützt. Durch Drehen einer an dem Federgehäuse
angeordneten Rändelmutter 27 kann die Spannung der Feder 26 eingestellt werden.
[0016] Das untere Ende der Feder 26 stützt sich auf einer Platte 28 ab, die auf einer Membran
29 befestigt ist, die über eine Dichtung 30 am unteren Ende des Federgehäuses 24 angeordnet
ist. Die Ränder der Membran 29 liegen auf einer Innenschulter 31 des oberen Endabschnittes
21 des Gehäuses 35 des Zwischenstückes 2 auf. Die Membran kann an dem unteren Ende
des Federgehäuses 24 befestigt sein, sie kann aber auch lose auf die Innenschulter
31 aufgelegt sein und von der unteren Stirnfläche des Federgehäuses 24 bei der Befestigung
des Federgehäuses 24 auf dem Gehäuseabschnitt 21 festgehalten werden. An der Unterseite
der Memran 29 ist ein zentraler Teil 32 befestigt, der eine äußere Ringschulter 33
aufweist, mit der er auf einer Innenschulter 34 des den Raum 19 umgebenden Abschnittes
des Gehäuses 35 des Zwischenstückes 2 aufliegt und dort durch die Ränder der Membran
29 bzw. das Federgehäuse 24 festgehalten wird. Der zentrale Teil 32 weist eine zentrale
Bohrung 36 auf, in der ein Kolben 37 geführt ist, dessen oberes Ende mit der Membran
29 fest verbunden ist und der durch eine Lippendichtung 38 gegen die Innenwand der
Bohrung 36 abgedichtet ist. Am unteren Ende des Kolbens 37 ist eine Ventilstange 39
befestigt, an deren unterem Ende wiederum ein Ventilteller 40 angeordnet ist.
[0017] Der zentrale Teil 32 weist den Raum 19 mit dem Innenraum 55 der Bohrung 36 verbindende
Aussparungen auf, die von nach unten ragenden lamellenförmigen Stegen 41 des zentralen
Teiles 32 begrenzt sind, die an ihrem unteren Ende einen Ring 42 tragen, dessen Außenfläche
über eine Dichtung 43 an der Innenwand der Bohrung 20 anliegt und dessen Innenfläche
einen Ventilsitz für den Ventilteller 40 bildet. Der Ventilteller 40, die Ventilstage
39 sowie der Kolben 37 sind mit einer axialen Druckausgleichsbohrung 51 versehen,
in die eine am oberen Ende des Kolbens 37 vorgesehene radiale Bohrung 44 mündet, die
einen oben von der Membran 29, seitlich und unten von dem zentralen Teil 32 umschlossenen
Raum 45 mit dem Ringraum 15 verbindet. Der Raum 45 ist durch die Lippendichtung 38
gegen den Innenraum der Bohrung 36 abgeschlossen. Steigt der Druck in der zum Verbraucher
führenden Leitung 16 und damit im Ringraum 15 an, so steigt auch der Druck im Raum
45 an, so daß sich die Membran 29 entgegen der Wirkung der Feder 26 nach oben wölbt.
Dabei wird der Kolben 37 und der Ventilteller 40 mitgenommen und der Durchschlußquerschnitt
zwischen dem Ventilteller 40 und dem Ventilsitz des Ringes 43 verringert, gegebenenfalls
bis zur Schließung dieses Durchflußquerschnittes durch den Ventilteller 40.
[0018] Das Federgehäuse 24 kann mit dem zentralen Teil 32 über die Ränder der Membran 29
und die Dichtung 30 hinweg starr verbunden sein, diese Verbindung kann aber auch lösbar
sein.
[0019] Aus Fig. 1 geht hervor, daß kein Teil des Druckminderers 23 von Gehäuseteilen des
Zwischenstückes 2 so hintergriffen wird, daß nach Lösen einer in Fig. 2 dargestellten
Flanschenverbindung das Herausnehmen des Druckminderers verhindert ist.
[0020] Selbstverständlich kann die Befestigung des Druckminderers in dem Gehäuse 35 des
Zwischenstückes 2 auch auf andere Weise erfolgen, beispielsweise mittels eines Gewindes
oder dergleichen. Die Fig. 2 zeigt hierzu die Draufsicht auf einen in Fig. 1 nicht
dargestellten, am Federgehäuse 24 angeordneten Flansch 49, ein darunterliegender,
durch Schrauben 50 verbundener Flansch befindet sich am Gehäuse 35.
[0021] In Fig. 2 ist ein an das Zwischenstück 2 angeschlossener Filter 46 in der Draufsicht
von oben dargestellt. Außerdem sind noch Druckmesser 47 und 48 dargestellt, von denen
einer an den Ringraum 17 und der andere an den Ringraum 15 des Zwischenstückes 2 angeschlossen
sind.
1. Zwischenstück (2) zum Einbau zwischen einen in eine Wasserleitung eingebauten Drehflansch
(1) und ein an den Drehflansch (1) angeschlossenes Gerät (46), z.B. einen Filter,
dadurch gekennzeichnet, daß es die Wasserzulauf- und Wasserablauföffnungen des Drehflansches
(1) und des Gerätes (46) verbindende Aussparungen (5, 15, 17) aufweist und in diese
Aussparungen ein Rückflußverhinderer (52) und ein Druckminderer (23) eingebaut sind.
2. Zwischenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem von außen zugänglichen
geraden Abschnitt einer den Zulauf zu dem Gerät (46) führenden Bohrung (5) ein Rückflußverhinderer
(52) als Ganzes lösbar befestigt ist.
3. Zwischenstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückflußverhinderer
(52) in eine Bohrung (5) eingesteckt ist.
4. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rückflußverhinderer (52) einen seine Außenwand bildenden Rohrabschnitt (6)
aufweist, der einen Ventilsitz (7) enthält und der einen Ventilteller (10) , eine
mit ihrem einen Ende sich auf diesem abstützende Schließfeder (12) und ein Widerlager
(13) für diese Feder einschließt.
5. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckminderer (23) abnehmbar auf dem Zwischenstück (2) befestigt ist.
6. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Öffnung im Gehäuse (21,35) des Zwischenstückes, in der der Druckminderer
(23) befestigt ist, durch einen Deckel verschließbar ist.
7. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das den Druckminderer (23) enthaltende abnehmbare Teil des Zwischenanschlußstückes
eine Membran (29), ein Federgehäuse (24) mit einer die Membran beaufschlagenden Feder
(26) und eine Einstellvorrichtung für die Federspannung enthält, und daß an der Membran
(29) zentrisch eine Ventilstange (39) mit einem Ventilkegel (40) befestigt ist.
8. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Federgehäuse (23) ein zentraler Teil (32) verbunden ist, der eine zentrale
Bohrung (36) und an ihrem von der Membran (29) abgewandten Ende einen Ventilsitz enthält,
wobei die Bohrung (36) die Ventilstange (39) mit Abstand umgibt.
9. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wand der Bohrung (36) Durchbrüche zu einer das Leitungswasser führenden Aussparung
(19) aufweist.
10. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrung (36) etwa in der Längsachse des Zwischenstückes (2) verläuft.
11. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung (17) für den Wasserzustrom und die Aussparung (15) für die Wasserwegführung
bezüglich der Ventilstange (39) einander diametral gegenüber angeordnet sind.
12. Zwischenstück nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
innerhalb des Zwischenstückes (2) angeordneten Teile des Druckminderers (23) in der
Richtung des Abnehmens des Druckminderers gesehen von keinem Teil des Zwischenstückes
(2) hinter-griffen sind.
13. Zwischenstück nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Bohrung (36) ein Kolben (37) geführt ist, an dem über die Ventilstange (39) der
Ventilkegel (40) befestigt ist.
14. Zwischenstück nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (37) in
der Mitte der an ihren Rändern eingespannten Membran (29) befestigt ist.