| (19) |
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(11) |
EP 0 000 768 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.07.1982 Patentblatt 1982/30 |
| (22) |
Anmeldetag: 02.08.1978 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: G05D 23/13 |
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| (54) |
Mischvorrichtung für Kalt- und Warmwasser
Hot and cold water mixing device
Dispositif de mélange d'eau chaude et froide
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH FR NL |
| (30) |
Priorität: |
10.08.1977 DE 7724834 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.02.1979 Patentblatt 1979/04 |
| (71) |
Anmelder: Honeywell-Braukmann GmbH |
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D-74821 Mosbach (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Braukmann, Bernhard W.
D-6950 Mosbach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Rentzsch, Heinz, Dipl.-Ing. et al |
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Honeywell Holding AG
Patent- und Lizenzabteilung
Postfach 10 08 65 63008 Offenbach 63008 Offenbach (DE) |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Mischvorrichtung zur Verbindung mit wenigstens
dem Warmwasseranschluß eines Warmwasserbereiters, mit einem Kaltwasser-Zuflußstutzen,
einem Mischwasser-Abflußstutzen und einem thermostatisch gesteuerten, mittels einer
Belastungsfeder beaufschlagten Schieber, an dem sich das eine Ende der Belastungsfeder
abstützt, und der in einem Mischerkörper verschiebbar ist, welcher wenigstens zwei
an seiner Wandung in Verschieberichtung des Schiebers hintereinander angeordnete,
umlaufende Reihen von Steueröffnungen aufweist, von denen durch den Schieber jeweils
nur eine vollständig abdeckbar ist, wobei am oder im Bereich eines Bodens des Schiebers
wenigstens ein Durchbruch vorgesehen ist und jede Reihe von Steueröffnungen mit einem
den Mischerkörper umgebenden Ringkanal in Verbindung steht, wobei außerdem der eine
Ringkanal mit dem Kaltwasser-Zuflußstutzen und der andere mit dem Warmwasseranschluß
des Warmwasserbereiters hydraulisch verbunden ist. Eine derartige Mischvorrichtung
ist beispielsweise durch die deutsche Auslegeschrift 12 72 062 bereits bekanntgeworden.
Da diese Mischvorrichtung mit zwei Absperrventilen kombiniert ist, muß ihr Schieber
als Doppelkörperkolbenschieber ausgebildet werden. Außerdem verlangt diese Konstruktion
eine außenliegende Belastungsfeder. Jede diese konstruktiven Maßnahmen und erst recht
alle beide zusammen, haben eine unverhältnnismäßig lange Bauweise in Bewegungsrichtung
des Schiebers zur Folge. Dies wirkt sich zwar bei der vorbekannten Mischvorrichtung
nicht unbedingt nachteilig aus, weil sie, wie gesagt, mit zwei Absperrventilen kombiniert
ist, die in Längsrichtung des Schiebers bzw. des Mischerkörpers selbst relativ viel
Platz benötigen.
[0002] Die Kombination einer derartigen Mischvorrichtung mit zwei insbesondere gleichzeitig
mit einem einzigen Betätigungsorgan zu schließenden bzw. zu öffnenden Absperrventilen
führt zu einer insgesamt sehr aufwendigen und viele Dichtungen benötigenden Konstruktion.
Infolgedessen wird man auf eine solche Mischvorrichtung überall dort verzichten, wo
sich das kalte und das heiße Wasser anderweitig in einfacher Weise absperren lassen.
In einem solchen Falle würde aber die Mischvorrichtung ohne Absperrventile aufgrund
der außenliegenden Feder und der Verwendung eines Doppelkörperkolbenschiebers den
erwähnten großen Platzbedarf haben. Hierbei ist noch völlig außer Betracht gelassen,
ob man auf die Absperrventile aus konstruktiven Gründen ohne weiteres verzichten kann.
Sicher ist jedoch, daß man auf jeden Fall außer dem Schieber und dem Mischerkörper
noch einen letzteren, konzentrisch umgebenden, in das Gehäuse der Mischvorrichtung
eingeschobenen, der Buchse 12 dieser Mischvorrichtung entsprechenden Einsatz benötigt,
in dem man die Ringkanäle ausbildet.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht infolgedessen darin, eine Mischvorrichtung der
eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sich eine besonders einfache und kompakte
Bauweise ergibt.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Mischvorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechend dem kennzeichnenden Teil dieses
Anspruchs ausgebildet ist. Durch die Ausformung der Ringkanäle am Mischerkörper entfällt
die bei der vorbekannten Mischvorrichtung notwendige, den Mischerkörper konzentrisch
umgebende Buchse. Man erspart sich nicht nur deren Herstellung, sondern auch Befestigung
im Gehäuse, wodurch sich in der angestrebten Weise eine Vereinfachung der Mischvorrichtung
ergibt. Die Belastungsfeder kann nach innen, d.h. in den durch den Mischerkörper und
den Schieber definierten Hohlraum gelegt werden, weil nunmehr auch der Mischerkörper
mit einem Boden versehen und der Schieber als sogenannter Einfachschieber ausgebildet
ist. Sowohl die Verwendung eines Einfachschiebers als auch die Verlegung der Belastungsfeder
ins Innere des Mischorgans führt zu einer besonders kompakten und trotzdem einfachen
Bauweise. Beim Einfachschieber strömt das eine Medium in der einen Endstellung um
sein eines Ende, während das andere Medium in der anderen Endstellung an seinem anderen
Ende vorbeiströmt. Im Gegensatz dazu strömt das eine Medium in der einen Endstellung
eines Doppelkörperkolbenschiebers in eine zwischen seinen beiden Körpern gelegene
Ringnut, in die das andere Medium in der anderen Endstellung ebenfalls eintritt. In
der Zwischenstellung treten die Medienteilströme anteilsmäßig in diese Ringnut ein,
während sie beim Einfachschieber anteilsmäßig an den beiden Enden vorbeiströmen. Die
Länge des Einfachschiebers beträgt nur etwa ein Drittel der Länge eines Doppelkörperkolbenschiebers.
[0005] Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß einer der Außenbünde dem Boden des
Mischerkörpers zugeordnet ist und diesen insbesondere überragt, wobei dieser Außenbund
an einer inneren Schulter des Mischergehäuses abgestützt ist und wenigstens an einer
Stelle einen etwa in Achsrichtung des Schiebers verlaufenden Strömungskanal aufweist
und der Boden außen vom Warmwasser angeströmt ist. Auf diese Weise läßt sich das warme
Wasser sehr leicht in die hierfür vorgesehene Ringnut einleiten, und man kann infolgedessen
das Gehäuse in diesem Bereich besonders einfach gestalten.
[0006] Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß jeweils an der Innenseite
der Böden des Schiebers und des Mischerkörpers ein mittiger Zentrieransatz für die
als Schraubendruckfeder ausgebildete Belastungsfeder angebracht, insbesondere angeformt
ist. Mann erreicht dadurch auf einfache Weise eine gute Zentrierung und ein sicheres
Festhalten der Belastungsfeder im Innern des Mischorgans. Eine andere Ausbildung der
Vorrichtung mit einem mittels eines Einstellorgans in Arbeitsrichtung gegen die Kraft
der Belastungsfeder einstellbaren Arbeitselements ist dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden des Schiebers außen eine Zentrierbohrung besitzt, in die das freie Ende
eines Arbeitskolbens des thermostatischen Arbeitselements eingreift. Auch das unmittelbare
Ankuppeln des Arbeitskolbens an den Schieber führt zu der angestrebten kompakten Bauweise
und dadurch zu einer einfachen Konstruktion, daß auf zwischengeschaltete Übertragungsglieder
verzichtet werden kann.
[0007] Eine weitere Variante der Erfindung besteht darin, daß das Gehäuse der thermostatischen
Arbeitselements in einen hülsenförmigen Halter eingesteckt ist und der Halter mit
einer entgegen der Ausstoßrichtung des thermostatischen Arbeitskolbens weisenden Fläche
an einem Exzenter oder exzenterartigen Ansatz eines Einstellorgans für die Mischtemperatur
anliegt, wobei das Einstellorgan um eine zur Thermostatlängsachse etwa senkrechte
Achse drehbar am oder im Vorrichtungsgehäuse gelagert ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel
drückt der Kolben des thermostatischen Arbeitselements direkt oder indirekt gegen
den Kolbenschieber des Mischers. Der hülsenförmige Halter muß so ausgebildet und angebracht
sein, daß das thermostatische Arbeitselement die Temperatur des Mischwassers fehlerfrei
fühlen kann. Außerdem muß das Mischwasser die betreffende Stelle der Mischvorrichtung
zumindest ohne wesentliche Behinderung durchströmen können.
[0008] Um die erwähnten Bedingungen optimal zu gewährleisten, wird in weiterer Ausbildung
der Erfindung vorgeschlagen, daß der Halter in Längsrichtung verlaufende Innenleisten
od. dgl. Ansätze besitzt, die einerseits das Gehäuse des thermostatischen Arbeitselements
zentrieren und andererseits Strömungskanäle für das vorbeiströmende Mischwasser bilden.
Es ist zweckmäßig, wenn das gesamte Mischwasser durch diese Strömungskanäle fließt.
Sie müssen deshalb entsprechend groß dimensioniert sein.
[0009] Das Gehäuse der herkömmlichen, mit, Dehnstoff arbeitenden thermostatischen Arbeitselemente,
besitzt in der Regel einen Außenbund. Dieser wird vielfach zu Befestigungszwecken
ausgenutzt. Wenn die Innenleisten des Halters in Weiterbildung der Erfindung dessen
rohrförmigen Teil entgegen der Strömungsrichtung überragen, so kann man das .'thermostatische
Arbeitselement so tief in den Halter einschieben, bis sein Bund an den Stirnflächen
der überstehenden Leistenenden aufliegt. Dadurch ist einerseits die Montageendlage
einwandfrei vorgegeben und andererseits verbleiben dann zwischen den überstehenden
Leistenenden Einströmöffnungen für das Mischwasser.
[0010] Der Exzenter oder exzenterartige Ansatz des Einstellorgans ist bei einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung in der Art eines Mehrkants ausgebildet, und der Halter
stützt sich mit einer Gegenfläche an jeweils einer der von der Drehachse des Einstellorgans
unterschiedlich weit entfernten Mehrkantflächen ab. Je weiter diese Mehrkantfläche
von der Drehachse entfernt ist, umso stärker wird der Kolbenschieber gegen den Widerstand
der Belastungsfeder in dem Mischerkörper hineingeschoben. Dadurch vergrößert sich
dann auch die Gegenkraft am thermostatischen Arbeitselement, und das hat schließlich
eine Erhöhung der Mischwassertemperatur zur Folge, Die Verringerung der Mischwassertemperatur
erreicht man durch eine entsprechende Drehung des Exzenters bzw. exzenterartigen Ansatzes.
Da bei dieser Einstelleinrichtung jeweils zwei Flächen aneinander anliegen und sie
durch die Belastungsfeder gegeneinander gepreßt werden, bleibt der eingestellte Wert
für das Mischwasser ohne besondere Vorkehrungen sicher erhalten. Bei einer anderen,
sehr vorteilhaften Variante der erfindungsgemäßen Misch- .vorrichtung, deren Gehäuse
im wesentlichen eine H-förmige Gestalt besitzt, wobei der eine H-Schenkel mit der
Kaltwasserleitung und dem Kaltwasserstutzen des Warmwasserbereiters und der andere
H-Schenkel mit dem Warmwasserstutzen des Warmwasserbereiters sowie einer Mischwasserabflußleitung
verbunden und der H-Quersteg vom kalten Wasser durchflossen ist, besteht darin, daß
der H-Quersteg im Bereich wenigstens eines H-Schenkels teleskopartig ausziehbar ist
und die beiden Teleskopteile mittels mindestens eines Dichtringes gegeneinander abgedichtet
sind. Herkömmliche Warmwasserbereiter besitzen üblicherweise je ein Anschlußrohr für
das kalte und das austretende warme Wasser. Der Seitenabstand dieser Anschlußrohre
ist nicht veränderbar, jedoch bei den einzelnen Fabrikaten verschieden. Die vorstehend
beschriebene Ausbildung ermöglicht nun eine leichte Anpassung der erfindungsgemäßen
Mischvorrichtung an die verschiedenen, im Handel gebräuchlichen Warmwasserbereiter.
[0011] Eine besonders zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der H-Quersteg
einen Anschluß für ein Sicherheitsventil besitzt oder in sehr zweckmäßiger Art am
H-Quersteg ein Sicherheitsventil, insbesondere Membran-Sicherheitsventil, unmittelbar
befestigt ist. Dabei kann im letzteren Falle das Gehäuse des Sicherheitsventils zumindest
teilweise einstückig mit dem H-Quersteg bzw. dem zugeordneten Teleskop-Teilstück des
H-Querstegs gefertigt sein.
[0012] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Mischvorrichtung,
Figur 2 einen vertikalen Längsmittelschnitt durch die linke Bildhälfte der Fig. 1.
[0013] Beim Ausführungsbeispiel besitzt das Gehäuse der erfindungsgemäßen Mischvorrichtung
eine im wesentlichen H-förmige Gestalt, wobei der eine H-Schenkel einen Kaltwasserzuflußstutzen
1 für eine Kaltwasserleitung 2 sowie einen Kaltwasserabflußstutzen 3 zur Verbindung
mit dem Kaltwasseranschluß eines nicht gezeigten Warmwasserbereiters bildet. Der andere
H-Schenkel bildet mit seinem oberen Ende einen Warmwasserzuflußstutzen 5 zur Verbindung
mit dem Warmwasseranschluß des Warmwasserbereiters, während sein unteres Ende als
Mischwasserabflußstutzen 4 dient. Letzterer is mit einer Mischwasserleitung 6 verbunden,
jedoch könnte man ihm das Mischwasser auch unmittelbar entnehmen. Die Verbindungen
erfolgen jeweils mit Hilfe von Überwurfverschraubungen 7. In weiterer Ausgestaltung
kann man in den unteren Teil des einen H-Schenkels noch einen Absperrhahn 8 einbauen.
Darüber hinaus kann man in sehr vorteilhafter Weise auch noch einen Anschlußstutzen
9 vorsehen, der den Anschluß einer weiterführenden Kaltwasserleitung ermöglicht und
bei Nichtbedarf mit Hilfe eines Stopfens 10 verschlossen wird. Die beiden H-Schenkel
sind mittels des H-Querstegs 11 hydraulisch verbunden. Da sich das Mischorgan 12 im
anderen H-Schenkel befindet, wird der H-Quersteg 11 lediglich von Kaltwasser durchströmt.
[0014] Das Mischorgan 12 besitzt einen thermostatisch gesteuerten Schieber 13, der mit einem
Mischerkörper 14 zusammenwirkt. Letzterer besitzt zwei umlaufende Reihen von Steueröffnungen
15 bzw. 16. Die Steueröffnungen haben eine im Querschnitt rechteckige Gestalt und
es sind jeweils vier auf einer kreisförmigen Mantellinie des Mischerkörpers 14 angeordnet.
Durch die Steueröffnungen 15 strömt das vom Warmwasserbereiter kommende warme Wasser
von außen nach innen, während die Steueröffnungen 16 ebenfalls von außen nach innen
vom kalten Wasser durchflossen werden.
[0015] Der Mischerkörper 14 und der als Kolbenschieber ausgebildete Schieber 13 besitzen
jeweils eine im wesentlichen topfförmige Gestalt, wobei die freien topfränder gegeneinander
weisen und der Schieber 13 in den Mischerkörper 14 eingesteckt ist. Zwischen beide
Teile ist eine Belastungsfeder 17 für ein thermostatisches Arbeitselement 18 eingesetzt.
Sie wird durch zapfenförmige Ansätze 19 bzw. 20 zentriert und gehalten. Am Boden des
Schiebers 13 sind Durchbrüche 21 vorgesehen, durch welche das Mischwasser austritt
und die sich teilweise noch etwas in die Topfwandung hinein erstrecken. Der Abstand
der beiden Reihen mit den Steueröffnungen 15 bzw. 16, in Verschieberichtung des Schiebers
13 gesehen, und die Abmessungen des Schiebers 13 sind nun so gewählt, daß die Steueröffnungen
16 vollständig freigegeben sind, wenn der Schieber die Steueröffnungen 15 ganz abdeckt
und umgekehrt. Im einen Extremfalle tritt lediglich Kaltwasser ins Innere des Mischorgans,
während im anderen Extremfalle nur heißes Wasser ins Mischorgan und aus diesem natürlich
auch wieder ausfließt. Zwischenstellungen des Schiebers 13 ergeben mehr oder weniger
warmes Mischwasser.
[0016] Der Mischerkörper besitzt an seinem oberen und unteren Ende sowie etwa in der Mitte
drei Außenbünde 22, 23 und 24, die mit der sie umgebenden Gehäusebohrung 25 und der
Zylinderaußenwandung 26 des Mischerkörpers zusammen zwei Ringkanäle 27 und 28 bilden.
Über einen Durchbruch 29 der Gehäusewandung steht der Ringkanal 27 mit dem Innern
des H-Querstegs und damit der Kaltwasserleitung in hydraulischer Verbindung.
[0017] Der Außenbund 24, der zugleich zur Abstützung des Mischerkörpers 14 an einer Schulter
30 des Vorrichtungsgehäuses dient, überragt den Boden 31 des Mischerkörpers. Außerdem
ist dieser Außenbund an mehreren Stellen unterbrochen, um Strömungskanäle 33 für das
in Richtung des Pfeils 32 ankommende Warmwasser zu schaffen. Der Weg, welchen das
warme Wasser bis ins Innere des Mischorgans 12 zurücklegt, ist mit dem Pfeil 32 a
markiert.
[0018] In eine Zentrierbohrung 34 des Bodens 35 des Schiebers 13 ist von außen her das freie
Ende des in Pfeilrichtung 55 ausfahrenden Arbeitskolbens 36 eines thermostatischen
Arbeitselements 37 eingesteckt. Sein mit einem Bund 38 versehenes Gehäuse 39 ist in
einen hülsenförmigen Halter 40 eingesteckt. Er besitzt in Längsrichtung verlaufende
innere Leisten 41, die einerseits das thermostatische Arbeitselement unmittelbar abstützen
und andererseits Strömungskanäle 42 für das vom Mischorgan 12 kommende Wasser bilden.
An der in Figur 2 linken Seite ist die Wandung des hülsenförmigen Halters 40 bis hin
zu einer der Leisten 41 abgeflacht, so daß eine in Strömungsrichtung des Mischwassers
weisende Fläche 43 entsteht. Daran liegt ein Exzenter 44 eines Einstellorgans 45 für
die Mischwassertemperatur an. Es kann, wie Figur 1 zeigt, außen mit einer Skala versehen
sein, die mit einer entsprechenden Marke am Gehäuse bzw. anderen H-Schenkel zusammenarbeitet.
Die Mantelfläche 46 dieses Exzenters verläuft nicht stetig, vielmehr besteht sie aus
mehreren, winklig zueinander stehenden Teilflächen. Jeweils eine davon kann an die
Fläche 43 des Halters 40 angelegt werden. Da ihre Abstände von der Drehachse 47 des
Einstellorgans 45 unterschiedlich weit entfernt sind, wird die Belastungsfeder 17
im Innern des Mischorgans 12 in Abhängigkeit von der Drehstellung des Einstellorgans
45 mehr oder weniger stark gespannt. Auf diese Weise erreicht man dann die Veränderung
des Sollwerts. Die Belastungsfeder sorgt gleichzeitig auch für ein sattes Anliegen
der Fläche 43 am Exzenter 44 und für eine in Achsrichtung spielfreie Verbindung zwischen
dem Arbeitskolben 36 und dem Schieber 13. Die Drehachse 47 des Einstellorgans 45 verläuft
beim Ausführungsbeispiel senkrecht zur Arbeitsrichtung des Arbeitskolbens 36. Die
Leisten 41 des Halters 40 überragen letzteren, wobei ihre freien Stirnflächen Anschläge
für den Bund 38 des thermostatischen Arbeitselements 37 bilden. Gleichzeitig entstehen
auf diese Weise auch die notwendigen Einströmöffnungen 48 für das ausschließlich am
Gehäuse des thermostatischen Arbeitselements vorbeigeführte Mischwasser.
[0019] Der H-Quersteg 11 des Gehäuses der erfindungsgemäßen Mischvorrichtung ist an wenigstens
einer Stelle, vorzugsweise im Bereich des Mischorgans 12, teleskopartig ausziehbar.
Dabei übergreift der einstückig mit dem einen H-Schenkel gefertigte, rohrförmige Teleskopteil
49 den an den anderen H-Schenkel angeformten Teleskopteil 50. Letzterer besitzt eine
Ringnut zum Einsetzen eines Dichtrings 51, vorzugsweise 0-Rings. Auf diese Weise läßt
sich der gegenseitige Abstand der beiden H-Schenkel innerhalb bestimmter Grenzen variieren,
so daß eine leichte Anpassung an den Seitenabstand des Kaltwasseranschlußes und Warmwasseranschlußes
eines Warmwasserbereiters möglich ist. Im Bedarfsfalle könnte man am rechten Ende
(Fig. 1) des H-Querstegs noch eine zweite Teleskopverbindung vorsehen, jedoch müßte
dann das mittlere Teleskopteil nach dem Einstellen gegen Verschieben gesichert werden.
[0020] Der H-Quersteg besitz darüber hinaus noch einen Anschluß 52 für ein Sicherheitsventil
53 und einen zum Sicherheitsventil gehörenden Ablaufstutzen 54.
1. Mischvorrichtung zur Verbindung mit wenigstens dem Warmwasseranschluß eines Warmwasserbereiters,
mit einem Kaltwasser-Zuflußstutzen (1), einem Mischwasser-Abflußstutzen (4) und einem
thermostatisch gesteuerten, mittels einer Belastungsfeder (17) beaufschlagten Schieber
(13), an dem sich das eine Ende der Belastungsfeder abstützt, und der in einem Mischerkörper
(14) verschiebbar ist, welcher wenigstens zwei an seiner Wandung in Verschieberichtung
des Schiebers hintereinander angeordnete, umlaufende Reihen von Steueröffnungen (15,
16) aufweist, von denen durch den Schieber jeweils nur eine vollständig abdeckbar
ist, wobei am oder im Bereich eines Bodens (35) des Schiebers (13) wenigstens ein
Durchbruch (21) vorgesehen ist und jede Reihe von Steueröffnungen mit einem den Mischerkörper
umgebenden Ringkanal (27, 28) in Verbindung steht, wobei außerdem der eine Ringkanal
(27) mit dem Kaltwasser-Zuflußstutzen (1) und der andere (28) mit dem Warmwasseranschluß
des Warmwasserbereiters hydraulisch verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringkanäle (27, 28) durch die Außenwandung des Mischerkörpers (14) und drei im Abstand
voneinander daran angebrachte Außenbünde (22, 23, 24) sowie eine zylindrische Gehäusebohrung
(25) des Gehäuses der Mischvorrichtung gebildet sind und der Mischerkörper (14) an
seinem vom Boden (35) des Schiebers (13) entfernten Ende mittels eines Bodens (31)
verschlossen ist, wobei sich das andere Ende der Belastungsfeder (17) am Boden des
Mischerkörpers abstützt, und daß der Schieber (13) als an seinen beiden Enden umströmbarer
Einfachschieber ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Außenbünde (22,
23, 24) dem Boden (31) des Mischerkörpers (14) zugeordnet ist und diesen insbesondere
überragt, wobei dieser Außenbund (24) an einer inneren Schulter (30) des Mischergehäuses
abgestützt ist und wenigstens an einer Stelle einen etwa in Achsrichtung des Schiebers
(13) verlaufenden Strömungskanal (33) aufweist und der Boden (31) außen vom Warmwasser
angeströmt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils an der
Innenseite der Böden (35, 31) des Schiebers (13) und des Mischerkörpers (14) ein mittiger
Zentrieransatz (20 bzw. 19) für die als Schraubendruckfeder ausgebildete Belastungsfeder
(17) angebracht, insbesondere angeformt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3 mit einem mittels eines Einstellorgans in Arbeitsrichtung
gegen die Kraft der Belastungsfeder einstellbaren Arbeitselement, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (35) des Schiebers (13) außen eine Zentrierbohrung (34) besitzt, in
die das freie Ende eines Arbeitskolbens (36) des thermostatischen Arbeitselements
(37) eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (39) des thermostatischen
Arbeitselements (37) in einen hülsenförmigen Halter (40) eingesteckt ist und der Halter
mit einer entgegen der Ausfahrrichtung (55) des Arbeitskolbens (36) weisenden Fläche
(43) an einem Exzenter (44) oder exzenterartigen Ansatz eines Einstellorgans (45)
für die Mischwassertemperatur anliegt, wobei das Einstellorgan um eine zur ThermostatLängsachse
etwa senkrechte Drehachse (47) drehbar am oder im Vorrichtungsgehäuse gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (40) in Längsrichtung
verlaufende innere Leisten (41) aufweist, die einerseits das Gehäuse des thermostatischen
Arbeitselements (37) zentrieren und andererseits Strömungskanäle für das vorbeiströmende
Mischwasser bilden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Leisten (41)
des Halters (40) dessen rohrförmigen Teil entgegen der Strömungsrichtung (32) überragen.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Exzenter (44) oder exzenterartige Ansatz des Einstellorgans (45) in der Art
eines Mehrkants ausgebildet ist und sich der Halter (40) mit einer Fläche (43) an
jeweils einer von der Drehachse (47) des Einstellorgans unterschiedlich weit entfernten
Mehrkantflächen abstützt.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, deren Gehäuse
im wesentlichen eine H-förmige Gestalt besitzt, wobei der eine H-Schenkel mit der
Kaltwasserleitung (2) und dem Kaltwasseranschluß des Warmwasserbereiters und der andere
H-Schenkel mit dem Warmwasseranschluß des Warmwasserbereiters sowie einer Mischwasser-Abflußleitung
verbunden sind und der H-Quersteg vom kalten Wasser durchflossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der H-Quersteg (11) im Bereich wenigstens eines H-Schenkels teleskopartig ausziehbar
ist und die beiden Teleskopteile (49, 50) mittels mindestens eines Dichtringes (51)
gegeneinander abgedichtet sind.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der H-Quersteg (11) einen Anschluß (52) für ein Sicherheitsventil (53) besitzt.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß am H-Quersteg (11) ein Sicherheitsventil (53), insbesondere Membran-Sicherheitsventil,
befestigt ist.
1. Mixing device for connecting to at least the hot-water connection of a hot-water
boiler, comprising a cold-water inlet stud (1), a mixed water outlet stud (4) and
a thermostatic controlled slider (13) biased at one end by a load spring (17) and
being displaceable in a mixing body (14), said body comprising at least two circular
rows of control openings (15, 16) in its wall arranged one behind the other in the
direction of the slider displacement with one of said control openings only being
completely covered by the slider at each time, whereat at or in the area of the bottom
(35) of the slider (13) at least one opening (21) is provided and each row of control
openings is connected to a ring channel (27, 28) entouring the mixing body (14) and
whereat one ring channel (27) is hydraulically connected to the cold-water inlet stud
(1) and the other ring channel (28) is hydraulically connected to the hot-water connection,
characterized in that the ring channels (27, 28) are formed by the outer wall of the
mixing body (14) by three outer flanges (22, 23, 24) spaced apart from each other
at said body and by a cylindrical bore (25) in the housing of the mixing device, that
the mixing body (14) at its end opposite to the bottom (35) of the slider is closed
by means of a bottom (31), whereat the other end of the load spring (17) is supported
at the bottom of the mixing body and that the slider (13) is configurated as a single-acting
slider whereat the water can flow around both ends of the slider.
2. Device according to claim 1, characterized in that one of the outer flanges (22,
23, 24) is associated to the bottom (31) of the mixing body (14) and in particular
exceeds said bottom whereat this outer flange (24) abuts against an inner shoulder
(30) of the mixer housing and comprises at least at one position a flow channel (33)
in axial direction of the slider (13) and whereat the hot water is flowing against
the outside of the bottom (31).
3. Device according to claim 1 or 2, characterized in that at the inner side of the
bottoms (35, 31) of the slider (13) and the mixing body (14) respectively a central
spigot (20 resp. 19) is arranged, in particular tip- stretched, for the load spring
(17) which is a helical compression spring.
4. Device according to claim 3 having a working element being adjustable in working
direction by means of an adjusting element against the force of the load spring, characterized
in that the bottom (35) of the slider (13) at its outer side has a centering bore
(34) in which the free end of a working piston (36) of the thermostatic working element
(37) engages.
5. Device according to claim 4, characterized in that the housing (39) of the thermostatic
working element (37) is inserted in a shell- shaped support (40) and the support abuts
with a face (43) opposite to the move out direction (55) of the working piston (36)
against an eccentric (44) or an eccentric projection of an adjusting element (45)
for the mixed water temperature, whereat the adjusting element is rotatably mounted
at or in the housing of the device about a rotational axis (47) right-angled to the
longitudinal axis of the thermostat.
6. Device according to claim 5, characterized in that the support (40) comprises inner
ribs (41) extending longitudinal direction said ribs on one hand center the housing
of the thermostatic working element (37) and on the other ·hand form flow channels
for the mixed water.
7. Device according to claim 6, characterized in that the inner ribs (41) of the support
(40) exceed over its tube-shaped portion opposite to the flow direction (32).
8. Device according to one or a plurality of claims 5 to 7, characterized in that
the eccentric (44) or the eccentric projection of the adjusting element (45) is configurated
in the form of a polygon and that the support (40) with a surface (43) abuts against
one of several polygon surfaces which are differently wide spaced apart from the rotational
axis (47) of the adjusting element.
9. Device according to one or a plurality of the preceding claims, the housing of
said device having essentially an H-shaped configuration, whereat the one H-leg is
connected to the cold water conduit (2) and to the cold water connection of the hot-water
boiler and whereat the other H-leg is connected to the hot-water connection of the
hot-water boiler as well as to the mixed water discharge conduit and the H-crossbar
is traversed by the cold water, characterized in that the H-crossbar (11) in the area
of at least one H-leg is telescopically extensible and that both telescopic portions
(49, 50) are sealed from each other by means of at least one gasket (51).
10. Device according to one or a plurality of the preceding claims, characterized
in that the H-crossbar (11) comprises a connection (52) for a safety valve (53).
11. Device according to one or a plurality of the claims 1 to 9, characterized in
that a safety valve (53), in particular a diaphragm safety valve, is fixed to the
H-crossbar (11). ).
1. Dispositif mélangeur pour établir une liaison avec au moins le raccord d'eau chaude
d'un préparateur d'eau chaude, avec un raccord d'arrivée d'eau froide (1), avec un
raccord de décharge d'eau mélangée (4) et avec un tiroir commandé thermostatiquement,
chargé par un ressort (17), et contre lequel s'appuie l'une des extrémités dudit ressort
et qui est coulissable dans un corps du mélangeur (14) qui comporte au moins deux
rangées périphériques d'orifices des distribution (15, 16) disposés l'un derrière
l'autre dans sa paroi dans le sens de translation du tiroir et dont une seulement
peut être complètement fermée par le tiroir, au moins un évidement (21) étant ménagé
sur ou dans la zone d'un fond (35) du tiroir (13) et chaque rangée d'orifices de distribution
étant en liaison avec un canal annulaire (27, 28) entourant le corps du mélangeur,
l'un des canaux annulaires (27) étant en outre relié hydrauliquement avec le raccord
d'arrivée d'eau froide (1) tandis que l'autre est relié hydrauliquement au raccord
d'eau chaude du préparateur d'eau chaude, caractérisé en ce que les canaux annulaires
(27, 28) sont formés par la paroi extérieure du corps de mélangeur (14) et par trois
collets extérieurs (22, 23, 24) placés à une certaine distance l'un de l'autre sur
cette paroi ainsi que par un trou cylindrique (25) du carter du dispositif mélangeur,
et en ce que le corps de mélangeur (14) est, à son extrémité opposée au fond (35)
du tiroir (13), fermé par un fond (31), l'autre extrémité du ressort de charge (17)
s'appuyant contre le fond du corps de mélangeur, et en ce que le tiroir (13) est réalisé
sous forme d'un tiroir simple suivant les deux extrémités duquel du fluide peut s'écouler.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un des collets extérieurs
(22, 23, 24) est associé au fond (31) du corps de mélangeur (14) et dépasse notamment
de celui-ci, ce collet extérieur (24) s'appuyant contre un épaulement intérieur (30)
du carter de mélangeur, et en ce qu'il comporte, au moins en un endroit, un canal
d'écoulement (33) s'étendant suivant la direction axiale du tiroir (13) et en ce que
le fond (31, 13) est balayé extérieurement par l'eau chaude.
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce qu'un appendice
axial de centrage (20, 19) pour le ressort de charge (17) réalisé sous forme d'un
ressort à boudin, est disposé, par exemple formé, sur le côté intérieur respectif
des fonds (35, 31) du tiroir (13) et du corps de mélangeur (14).
4. Dispositif selon la revendication 3, comportant un élément de travail réglable
par un organe de réglage dans la direction de travail contre la force du ressort de
charge, caractérisé en ce que le fond (35) du tiroir (13) comporte extérieurement
un trou de centrage (34) dans lequel s'engage l'extrémité libre d'un piston de travail
(36) de l'élément thermostatique de travail (37).
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que le carter (39) de l'élément
thermostatique de travail (37) est emboîté dans un support (40) en forme de fourreau,
et en ce que le support s'applique par une surface (43), dirigée en sens opposé à
la direction de sortie (55) du piston de travail (36), contre un excentrique (44)
ou contre un appendice en forme d'excentrique d'un organe de réglage (45) de la température
d'eau mélangée, l'organe de réglage étant monté sur ou dans le carter de dispositif
et à rotation autour d'un axe (47) à peu près perpendiculaire à l'axe longitudinal
du thermostat.
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que le support (40) comporte
des voiles intérieurs (41) orientés dans la direction longitudinale et qui assurent
d'une part le centrage du carter de l'élément thermostatique de travail (37) et forment
d'autre part des canaux d'écoulement pour l'eau qui s'écoule.
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que les voiles intérieurs
(41) du support (40) dépassent de sa partie tubulaire dans une direction opposée à
la direction d'écoulement (32).
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 5 à 7, caractérisé en ce que
l'excentrique (44) ou l'appendice en forme d'excentrique de l'organe de réglage (45)
est réalisé sous forme d'un organe à pans multiples, et en ce que le support (40)
s'appuie chaque fois par une surface (43) respective sur un des pans multiples qui
sont éloignés de distances très différentes de l'axe de rotation (47) de l'organe
de réglage.
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, dont le carter a sensiblement
une forme de H, l'une des branches du H étant reliée au tuyau d'eau froide (2) et
au raccord d'eau froide du préparateur d'eau chaude tandis que l'autre branche du
H est reliée au raccord d'eau chaude du préparateur d'eau chaude ainsi qu'à un tuyau
de décharge d'eau mélangée tandis que la traverse du H est parcourue par de l'eau
froide, caractérisé en ce que la traverse du H (11) peut être sortie de façon télescopique
dans la zone d'au moins une branche du H et en ce que les deux parties télescopiques
(49, 50) sont isolées entre elles de façon étanche par au moins une bague d'étanchéité
(51).
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce
que la traverse du H (11) comporte un raccord (52) pour une soupape de sécurité (53).
11. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce
qu'une soupape de sécurité (53), en particulier une soupape de sécurité à membrane,
est fixée sur la traverse (11) du H.

