[0001] Die Erfindung betrifft eine Förderanlage mit einem Strekkennetz von Profilschienen,
auf denen Förderwagen mit über Strombahnen der Profilschienen gespeisten Antriebseinrichtungen
laufen, und mit wenigstens einer in das Streckennetz eingefügten Wartungsstation.
[0002] Die in derartigen Förderanlagen fahrenden Förderwagen weisen einige Teile auf, die
zwar in größeren Abständen,jedoch regelmäßig überprüft werden müssen. Es handelt sich
dabei sowohl um elektrische als auch mechanische Bauteile, wie z. B. Getriebe oder
Schleifbürsten zur Zuführung der elektrischen Energie an die Motoren. Da die Wartung
während des Betriebs der Förderanlage erfolgt und die größte Zahl der Förderbehälter
zur Bewältigung der anfallenden Transportaufgaben in der Förderanlage verbleiben muß,
müssen gewartete Förderwagen umgehend in die Förderanlage zurückgeschleust werden.
Bei der Nachlieferung von noch nicht gewarteten Förderwagen an die Wartungsstation
stellt sich dabei das Problem, gewartete von noch nicht gewarteten Förderwagen zu
unterscheiden und sicherzustellen, daß alle Förderbehälter in eine Wartungsphase einbezogen
werden. Dieses Problem könnte selbstverständlich mit Hilfe von Bedienungspersonen
und anhand von Listen, die beispielsweise an verschiedenen Behälternummern orientiert
sind, gelöst werden.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mithilfe von Bedienungspersonal bei
der Erfassung aller Förderwagen unnötig zu machen und eine sowohl konstruktiv als
auch funktionell möglichst einfache Unterscheidung zwischen gewarteten und noch nicht
gewarteten Förderwagen zu realisieren. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht,
daß an einem häufig von Förderwagen passierten Ort des Streckennetzes eine Abtast-
und Steuereinrichtung angeordnet ist, die zu Beginn eines Wartungszeitraums derart
eingestellt wird, daß die Abtast- und Steuereinrichtung passierende Förderwagen mit
einem in einem bestimmten vorhergehenden Wartungszeitraum eingestellten Kennzeichenwert
eines abtastfähigen Wartungskennzeichens zur Wartungsaation umgelenkt werden und daß
nach jeder Wartung der Kennzeichenwert des Wartungskennzeichens wartungszeitraumkennzeichnend
geändert wird.
[0004] Zu Beginn eines Wartungszeitraums werden also Förderwagen mit einem bestimmten Kennzeichenwert
des Wartungskennzeichens zur Wartungsstation umgelenkt. Die Abtast-und Steuereinrichtung
kann dabei selbstverständlich so eingestellt oder gesteuert werden, daß in bestimmten
Zeitintervallen nur eine begrenzte Anzahl von die Abtast- und Steuereinrichtung passierenden
Förderwagen umgelenkt wird, um die Zahl der aus der Förderanlage gleichzeitig entnommenen
Förderwagen nicht zu groß werden zu lassen. Die bereits gewarteten und in das Strekkennetz
zurückgeschleusten Förderwagen werden durch Änderung des Kennzeichenwertes des an
ihnen angebrachten abtastfähigen Wartungskennzeichens von den noch nicht gewarteten
Förderwagen.unterschieden und demgemäß nicht erneut zur Wartungsstation umgelenkt.
Bei Beginn eines neuen Wartungszeitraums weisen demgemäß alle Förderwagen des Streckennetzes
einen, den vorhergehenden Wartungszeitraum bezeichnenden Kennzeichenwert des abtastfähigen
Wartungskennzeichens auf. Die Abtast-und Steuereinrichtung wird nun so ein- bzw. umgestellt,
daß sie Förderwagen mit diesem Kennzeichenwert des Wartungskennzeichens zur Wartungsstation
umlenkt, wo nach der Wartung das Wartungskennzeichen erneut geändert wird. Beim dritten
Wartungszeitraum liegen dann wieder die gleichen Verhältnisse wie bei der beschriebenen
ersten Wartungsphase vor.
[0005] Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Förderanlage ist dabei in der einfachen
Anpassung an die jeweils wechselnden Verhältnisse in den aufeinanderfolgenden Wartungszeiträumen
durch einfache Umwertung des aus der Abtastung des Wartungskennzeichens gewonnenen
Aussagekriteriums zu sehen.
[0006] Die Abtast- und Steuereinrichtung wird dabei an einem Ort des Streckennetzes angeordnet,
der unter dem Gesichtspunkt ausgewählt wird, daß in möglichst kurzer Zeit alle Förderwagen
des Streckennetzes diesen Ort passiert haben. Der Ort der Anbringung der Abtast- und
Steuereinrichtung wird demgemäß entsprechend den unterschiedlichen Streckennetzgestaltungen
an unterschiedlichen Orten liegen. Ein möglicher Ort ist beispielsweise ein zentraler
Verbindungsstrang zwischen mehreren Teilsträngen des Streckennetzes; als ein solch
zentraler Verbindungsstrang ist beispielsweise eine vertikale Verbindungsstrecke anzusehen,
die mehrere in jeweils einer Etage eines mehrstöckigen Hauses gelegene, vorwiegend
horizontale Förderstränge miteinander verbindet; jeder von einer Etage zu einer anderen
beförderte Förderwagen muß dabei den Weg über den vertikalen Verbindungsstrang nehmen.
[0007] Es sind allerdings auch Förderanlagen denkbar, die entweder stark aufgefächert sind
oder bei denen bestimmte Förderbehälter immer nur zwischen ganz bestimmten Orten des
Streckennetzes verkehren, so daß kein Ort im Strekkennetz festgelegt werden kann,
der mit Sicherheit Gewähr dafür bietet, daß sämtliche Förderbehälter innerhalb eines
vertretbar kurzen Zeitintervalls diesen Ort passieren. In einem solchen Fall kann
die Abtast- und Steuereinrichtung auch an zwei oder mehreren entsprechend ausgewählten
Orten der Förderanlage angeordnet werden.
[0008] Sofern in der Förderanlage ein Sammelspeicher für momentan nicht benutzte unbeladene
Förderwagen vorgesehen ist, ist dieser Sammelspeicher bevorzugt als Ort für die Abtast-
und Steuereinrichtung vorzusehen. Die Anbringung der Abtast- und Steuereinrichtung
an diesem Ort bietet zugleich den Vorteil, daß an der Wartungsstation generell unbeladene
Förderwagen ankommen, während anderenfalls auch beladene Förderwagen die Wartungsstation
erreichen können und das Fördergut dort in bereits gewartete Förderwagen umgeladen
und mit entsprechender Einstellung der Zieleinstellvorrichtung der Förderwagen zum
ursprünglichen Ziel befördert werden muß. Sofern in der Förderanlage mehrere derartige
Sammelspeicher angeordnet sind, wird zweckmäßigerweise im Bereich mehrerer, vorzugsweise
aller. Sammelspeicher, eine Abtast- und Steuereinrichtung vorgesehen.
[0009] Sofern die Abtastung eines Wartungskennzeichens mittels der Abtast- und Steuereinrichtung
die Umlenkung des Förderwagens zur Wartungsstation erforderlich macht, muß diese Umlenkung
nicht unmittelbar erfolgen. Die Umlenkung kann beispielsweise auch so vor sich gehen,
daß der Förderwagen zu einer anderen im allgemeinen ständig besetzten Empfangsstelle
geleitet wird und dort einer vorherigen Sichtkontrolle unterzogen wird. Diese Sichtkontrolle
kann sich insbesondere auf einen Betriebsstundenzähler beziehen, der angibt, wie lange
der Förderwagen seit der letzten Wartung im Streckennetz gefahren ist. Der Förderwagen
wird nur dann zur Wartungsstation umgelenkt, wenn eine vorbestimmte Betriebszeit des
Förderwagens vorliegt. Eine derartige Zwischenschaltung einer Station kann insbesondere
dann vorgesehen werden, wenn diese Station zentraler als die Wartungsstation gelegen
ist, da damit die Zeit, in der die Förderwagen unnötigerweise dem Streckennetz entnommen
sind, verkürzt werden kann.
[0010] Die Zahl der einstellbaren Kennzeichenwerte des Wartungskennzeichens richtet sich
unter Berücksichtigung einer empirisch ermittelten maximalen Betriebszeit der Förderwagen
nach der Länge des Wartungszeitraums. Sofern der Wartungszeitraum beispielsweise wegen
der großen Zahl der zu wartenden Förderwagen und/oder der nur wenigen täglichen Wartungsstunden
im Verhältnis zum eigentlichen Betriebszeitraum der Förderanlage verhältnismäßig lang
ist, würden bei Vorsehen von nur zwei Kennzeichenwerten des Wartungskennzeichens Förderwagen,
die am Ende des vorhergehenden Wartungszeitraums gewartet worden sind und am Anfang
des nachfolgenden Wartungszeitraums zur Wartungsstation umgelenkt werden, in unnötig
kurzen Abständen erneut gewartet werden.
[0011] Um ein unnötig schnelles Aufeinanderfolgen zweier Wartungen am gleichen Förderwagen
zu verhindern, ist es als vorteilhaft anzusehen, daß jeder alle Förderwagen einbeziehende
Wartungszeitraum mehrere aufeinanderfolgende Wartungsphasen umfaßt und daß die Kennzeichenwerte
der Wartungskennzeichen und die Abtast- und Steuereinrichtung derart eingestellt werden,
daß in jeder Wartungsphase die in der gleichen Wartungsphase des vorhergehenden Wartungszeitraums
gewarteten Förderwagen zur Wartungsstation umgelenkt werden. Bei Vorsehen von vier
verschiedenen Kennzeichenwerten können beispielsweise innerhalb eines Wartungszeitraums
zwei verschiedene Kennzeichenwerte eingestellt werden, so daß im nachfolgenden Wartungszeitraum
zuerst die während der ersten Wartungsphase des vorhergehenden Wartungszeitraums gewarteten
Förderwagen der Wartungsstation zugeführt werden, dagegen die in der zweiten Wartungsphase
des vorhergehenden Wartungszeitraums gewarteten Förderwagen erst mit Beginn der zweiten
Wartungsphase des laufenden Wartungszeitraums der Wartungsstation zugeführt werden.
Damit kann eine größere Vergleichmäßigung der zeitlichen Abstände zwischen zwei Wartungen
jedes einzelnen der in der Förderanlage verkehrenden Förderwagen erzielt und insbesondere
der Betriebszeitraum zwischen zwei Wartungszeiträumen vergröBert werden.
[0012] Wenn der Wartungszeitraum gegenüber dem Betriebszeitraum sehr kurz ist, kann vorteilhafterweise
eine Beschränkung auf nur zwei Kennzeichenwerte des Wartungskennzeichens vorgesehen
werden, da der Abstand zwischen zwei Wartungen jedes Förderbehälters nur verhältnismäßig
unwesentlich gegenüber dem durch den mittleren Abstand der beiden Wartungszeiträume
gegebenen zeitlichen Mittelwert der Wartungsabstände jedes Förderwagerndifferiert.
[0013] Für die Wartungskennzeichen besteht eine große Zahl unterschiedlicher Realisierungsmöglichkeiten.
Als bevorzugt ist dabei eine mit der Ausbildung von Kennzeichenelementen einer Zieleinstellvorrichtung
der Förderwagen identische Ausbildung des Wartungskennzeichens anzusehen, da dann
die Abtast- und Steuereinrichtung bzw. deren Abtastelemente zusammen mit Abtastelementen
einer auf die Zieleinstellvorrichtung bezogenen Zielauswerteeinrichtung auf einem
gemeinsamen Träger angeordnet werden können und damit günstige konstruktive Ausgestaltungen
zu erreichen sind.
[0014] Stellen beispielsweise die Abtastelemente der Zieleinstellvorrichtung in einer Leiste
verschiebbare Metallplättchen dar, die von Näherungsinitiatoren der Zielauswerteeinrichtung
ausgewertet werden, so kann das Wartungskennzeichen ebenfalls als Metallplättchen
ausgebildet sein, das allerdings unverschiebbar in einer entsprechend ausgestalteten
Aufnahme angebracht wird.
[0015] Die einfachste Form der Anbringung des abtastfähigen Wartungskennzeichens besteht
im Vorsehen einer Klebefolie am Wartungskennzeichen, womit das Wartungskennzeichen
an beliebiger Stelle am Förderwagen befestigt werden kann.
[0016] In Weiterbildung dieser Befestigungsmöglichkeit ist vorgesehen, daß das Wartungskennzeichen
selbst durch eine Klebefolie gebildet ist; die Klebefolie kann dabei metallisch oder
magnetisch beschichtet sein oder mit ihrer Oberfläche ein optisch auswertbares Kennzeichen
darstellen.
[0017] Die Erfindung wird im folgenden anhand von 3 Figuren erläutert.
[0018] Die Figur 1 bezieht sich dabei auf eine Förderanlage, in der der Wartungszeitraum
W1, W2 gegenüber dem Betriebszeitraum B verhältnismäßig klein ist. Die Wartungszeiträume
W1, W2 müssen so gelegt werden, daß die Summe von zwei Wartungszeiträumen W1, W2 und
einem Betriebszeitraum B der maximalen Zeitdauer Tmax zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Wartungen ein und desselben Förderbehälters entspricht. Diese Beziehung ergibt sich
daraus, daß der in dem Wartungszeitraum W1 als erster gewartete Förderwagen im Wartungszeitraum
W2 unter Umständen erst als letzter aller Förderwagen gewartet werden kann. Im vorliegenden
Beispiel ist davon ausgegangen, daß vor dem Wartungszeitraum W1 alle Förderwagen den
Kennzeichenwert 1 tragen und daß dieser während des Wartungszeitraums W1 in den Kennzeichenwert
0 geändert wird, der während des gesamten Betriebszeitraums B vorliegt. Im Wartungszeitraum
W2 wird der Kennzeichenwert 0 in den Kennzeichenwert 1 geändert.
[0019] Die Figur 2 veranschaulicht die Betriebsverhältnisse in einer Förderanlage, in der
die Wartungszeiträume W1 und W2 verhältnismäßig groß sind. Um auch hier der Bedingung
zu genügen, daß die Summe zweier Wartungszeiträume W1, W2 und eines Betriebszeitraums
B höchstens gleich der maximalen Zeitdauer Tmax zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Wartungen des gleichen Förderwagens sein darf, ist der sich daraus ergebende Betriebszeitraum
B kleiner als jeder der beiden Wartungszeiträume W1 und W2. Die Kennzeichenwerte des
Wartungskennzeichens sind in den beiden Wartungszeiträumen W1 und W2 und im Betriebszeitraum
B identisch mit denen des in der Figur 1 dargestellten Beispiels.
[0020] In der Figur 3 sind die Betriebsverhältnisse veranschaulicht, die sich ergeben, wenn
die Wartungszeiträume W1, W2 der Figur 2 in jeweils zwei Wartungsphasen W11, W12;
W21, W22 unterteilt werden. Es wird dabei angekommen, daß vor dem Wartungszeitraum
W1 die Förderwagen die Kennzeichenwerte 3 und 4 tragen. In der ersten Wartungsphase
W11 des Wartungszeitraums W1 werden nur die Förderwagen zur Wartungsstation umgelenkt,
die den Kennzeichenwert 3 tragen, wobei dieser Kennzeichenwert nach der Wartung in
den Kennzeichenwert 1 geändert wird. In der zweiten Wartungsphase W12 werden nur die
Förderwagen mit dem Kennzeichenwert 4 zur Wartungsstation umgelenkt, wobei nach der
Wartung der Kennzeichenwert 4 in '2' geändert wird. In dem nachfolgenden Betriebszeitraum
B befinden sich also Förderwagen mit den Kennzeichenwerten 1 oder 2 in der Förderanlage.
In dem nachfolgenden Wartungszeitraum W2 werden zunächst nur die Förderwagen mit dem
Kennzeichenwert 1 zur Wartungsstation umgelenkt und dort nach beendeter Wartung mit
dem Kennzeichenwert 3 versehen; in der zweiten Wartungsphase W22 erfolgt dementsprechend
die Wartung der Förderwagen mit dem Kennzeichenwert 2 und die Änderung des Kennzeichenwertes
2 in '4', womit wieder die gleichen Betriebsverhältnisse wie vor dem Wartungszeitraum
W1 in der Anlage bestehen.
[0021] Wie einem Vergleich der Figur 2 und 3 entnommen werden kann, ist trotz Einhaltung
der maximalen Zeitdauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wartungen desselben Förderwagens
der Betriebszeitraum B zwischen zwei Wartungszeiträumen W1, W2 größer geworden, d.
h., daß die Wartung in größeren Abständen als in der Förderanlage gemäß Figur 2 stattfinden
kann.
1. Förderanlage mit einem Streckennetz von Profilschienen, auf denen Förderwagen mit
über Strombahnen der Profilschienen gespeisten Antriebseinrichtungen laufen, und mit
wenigstens einer in das Streckennetz eingefügten Wartungsstation, dadurch gekennzeichnet
, daß an einem häufig von Förderwagen passierten Ort des Streckennetzes eine Abtast-
und Steuereinrichtung angeordnet ist, die zu Beginn eines Wartungszeitraums (W2) derart
eingestellt wird, daß die Abtast-und Steuereinrichtung passierende Förderwagen mit
einem in einem bestimmten vorhergehenden Wartungszeitraum (W1) eingestellten Kennzeichenwert
eines abtastfähigen Waitungskennzeichens zur Wartungsstation umgelenkt werden und
daß nach jeder Wartung der Kennzeichenwert des Wartungskennzeichens wartungszeitraumkennzelchnend
geändert wird.
2. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Abtast- und Steuereinrichtung
im Bereich eines Sammelspeichers für momentan nicht benutzte unbeladene Förderwagen
angeordnet ist.
3. Förderanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß jeder alle Förderwagen
einbeziehende Wartungszeitraum (W1, W2) mehrere aufeinanderfolgende Wartungsphasen
(W11, W12; W21, W22) umfaßt und daß die Kennzeichenwerte der Wartungskennzeichen und
die Abtast- und Steuereinrichtung derart eingestellt werden, daß in jeder Wartungsphase
(W21, W22) die in der gleichen Wartungsphase (W11, W12) des vorhergehenden Wartungszeitraums
(W1) gewarteten Förderwagen zur Wartungsstation umgelenkt werden.
4. Förderanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das
Wartungskennzeichen wahlweise am Förderbehälter anbringbar oder von diesem abnehmbar
ist.
5. Förderanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß das
Wartungskennzeichen die gleiche Ausbildung wie Kennzeichenelemente einer Zieleinstellvorrichtung
der Förderwagen aufweist.
6. Förderanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Abtast- und Steuereinrichtung
Abtastelemente aufweist, die zusammen mit Abtastelementen einer auf die Zieleinstellvorrichtung
bezogenen Zielauswerteeinrichtung auf einem gemeinsamen Träger angeordnet sind.
7. Förderanlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Wartungskennzeichen
mittels einer Klebefolie am Förderwagen befestigt ist.
8. Förderanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Wartungskennzeichen
durch eine Klebefolie gebildet. ist.