[0001] Die Erfindung betrifft einen rahmenlosen Halter für Bilder und dergleichen mit Abdeckplatte,
Stützplatte und Klammern, wobei die Stützplatte Elemente aufweist, die zur Befestigung
der Klammern an der Stützplatte dienen und wobei die Klammern an einem Ende mit einem
Stütz- und Abdeckplatte am Rand umfassenden Klauenteil versehen sind und gegen die
Rückseite der Stützplatte abgestützte Federschenkel sowie Öffnungen zum Aufhängen
des Halters aufweisen.
[0002] Ein derartiger Halter ist aus der DT-OS 24 21 215 bekannt. Er enthält eine Klammer
zur rahmenlosen Befestigung von Bildern an einer Stützplatte, bei der ein Klauenteil
Bild und Stützplatte umgreift, und die mit Federschenkeln an ihrem mit einer Aufhängeöse
versehenen Rückenteil gegen die Stützplatte drückt. Die Klammer ist mit-der Stützplatte
verbunden und gegen Verschiebungen gegenüber dem Rand der Stützplatte gesichert, indem
sie mit einer Abwinklung in eine in der Stützplatte parallel zu deren Rändern ausgeführte
Nut eingreift. Um einen ausreichenden Einsteckraum für den Wandhaken zwischen dem
Rückenteil der Klammer und der Stützplatte zu gewährleisten, ist im Rückenteil der
Klammer zwischen der Aufhängeröse und dem die Stützplatte übergreifenden Klauenteil
eine zur Stützplatte hin gerichtete Einsenkung vorgesehen. Zum Wechseln des Bildes
muß die weitgehend starre Klammer aus der Nut herausgeschoben werden.
[0003] Eine verwandte Lösung ist aus der DT-OS 24 46 630 bekannt, die sich gegenüber der
erstgenannten Lösung vor allem durch die Art des im Rückenteil ausgeführten Federschenkels
und die Ausführung des Einsteckraumes unterscheidet. Auch in dieser Lösung greift
die Klammer mit einer Abwinklung ihres Rückenteils in eine parallel zum Rand der Stützplatte
ausgebildete Nut ein.
[0004] Derartige Lösungen für die Verbindung von Stützplatte und Federklammern haben den
Nachteil, daß sowohl das randschlüssige Zusammenhalten von Abdeckplatte, Stützplatte
und Bild als auch insbesondere die Aufnahme des Gewichts des gesamten Bilderhalters
durch die zum Rand der Stützplatte gelegene Kante der Nut sowie durch die Abwinklung
der Klammer übernommen werden müssen.
[0005] Besonders im Falle von großformatigen und schweren Bilderhaltern bedeutet das, daß
sowohl das Material der Stützplatte als auch das der Klammer sehr fest und widerstandsfähig
sein muß. Besonders an das Material der Klammer werden hohe Anforderungen gestellt,
da die gesamte Last des Bilderhalters an der Kante der Abwinklung angreift. Wird das
Bild oft ausgewechselt, ist es unvermeidlich, daß die Kanten der Nut abgenutzt und
beschädigt werden. Auch ist das Auswechseln des Bildes mühsam und zeitaufwendig, da
dazu die Klammern in den Nuten verschoben und aus diesen herausgenommen werden müssen,
was einen hohen Kraftaufwand erforderlich macht und sogar zu Verletzungen, wie abgebrochenen
Fingernägeln, führt. Ferner besteht die Gefahr, daß die einzelnen herausgeschobenen
Klammern verlorengehen können. Außerdem müssen die Nuten bis zu den Rändern geführt
sein, was das seitliche Erscheinungsbild des Bilderhalters beeinträchtigt.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen rahmenlosen Halter für Bilder und
dergleichen anzugeben, der eine feste Verbindung von Stützplatte und Bild und gegebenenfalls
Abdeckplatte garantiert, der auch in großformatiger schwerer Ausführung einen sicheren
randschlüssigen Zusammenhalt seiner Elemente und eine zuverlässige Aufhängung gewährleistet
und bei dem trotzdem das wiederholte Auswechseln des Bildes auch im Wechsel zwischen
Hoch- und Querformat schnell und einfach ohne großen Kraftaufwand und ohne größere
Abnützung der Klammern oder der mit ihr zusammenwirkenden Elemente an der Rückwand
der Stützplatte erfolgen kann.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einem rahmenlosen Halter für Bilder oder dergleichen erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß an der Stützplatte mindestens drei mit ihr fest verbundene Stifte
mit Köpfen angeordnet sind und daß jede Klammer aus zwei durch eine im wesentlichen
senkrechte Stufe gegeneinander versetzten in Längserstreckung etwa gleich großen Abschnitten
besteht, und daß die beiden Abschnitte gemeinsam einen federnden Bogen bilden, der
sich mittels Endkanten auf der Rückseite der Stützplatte abstützt, wobei der eine
Abschnitt fest mit dem Klauenteil verbunden ist, und daß im Abschnitt ein sich in
der Längsachse der Klammer erstreckender Schlitz über die Stufe hinweg bis in den
zweiten Abschnitt ausgeführt ist, dessen lichte Weite etwas größer als der Durchmesser
des Schaftes der Stifte ist.
[0008] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen und der
Figurenbeschreibung zu entnehmen.
[0009] Nachstehend wird die Erfindung unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der fest mit dem Stift der Stützplatte
verbundenen erfindungsgemäßen Klammer in gelöstem Zustand,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Klammer aus Fig. 1, die auf den Stift in der Stützplatte
aufgeschoben dargestellt ist,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Klammer aus Fig. 1 in leicht abgewandelter
Form mit schmalem Klauenteil,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klammer,
die von der Stützplatte getrennt werden kann,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Klammer aus Fig. 4,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der Klammer aus Fig. 4.
[0010] Der erfindungsgemäße rahmenlose Halter für Bilder oder dergleichen besteht aus einer
Stützplatte 2 und mindestens drei Klammern 1.
[0011] Die in Fig. 1 bis 6 gezeigten Klammern 1 des erfindungsgemäßen rahmenlosen Halters
bestehen aus einem elastischen Material, wie z.B. Stahlblech, Stahldraht oder einem
geeigneten Kunststoff. An einem Ende jeder Klammerlist ein Klauenteil 3 ausgeführt,
das den Rand der Stützplatte 2 mit einem darauf angeordneten Bild 4 und einer Abdeckscheibe
5 umfaßt. Der auf der Rückseite der Stützplatte 2 angeordnete Teil der Klammer 1 besteht
aus einem elastischen Bogen, der von zwei durch eine steile, annähernd senkrechte
Stufe 6 getrennten Abschnitten 7 und 8 gebildet wird. Der elastische Bogen mit einer
Höhe H zwischen der Stützplatte 2 und der Kante 9 der Stufe 6 stützt sich mit einem
gegen die Stützplatte 2 drückenden Bogenschenkel 15 mit einer gerundeten Endkante
14 und der Endkante 12 der Klammer 1, die ebenfalls durch Umbiegen hergestellt ist
und eine leicht auf der Stützplatte 2 gleitende Andrückkante bildet, auf der Stützplatte
2 ab.
[0012] Dabei müssen die den Bogen bildenden Abschnitte 7 und 8 nicht gekrümmt sein, sondern
können beispielsweise auch die in den Figuren dargestellten Formen aufweisen, wobei
es wesentlich ist, daß etwa in der Mitte des Bogens unter der Stufe 6 ein Spielraum
gegenüber der Stützplatte 2 besteht, der so groß ist, daß bei auf die Stützplatte
gedrückter Stufe 6 deren obere Kante 9 unter dem Kopf 19 des Stifts 18 hindurchgeschoben
werden kann.
[0013] Um eine höhere Andruckkraft der Klammer 1 zu erzielen, kann der vom Klauenteil 3
entferntere Abschnitt 7 stärker zur Stützplatte 2 geneigt sein, als der sich im Klauenteil
3 fortsetzende Abschnitt 8. Außerdem ist die Stufe 6 vorteilhafterweise leicht gegen
die Senkrechte zur Klaue 3 hin geneigt.
[0014] Im Abschnitt 7 der Klammer 1 ist ein Schlitz 11 ausgeführt, der sich längs' der Achse
der Klammer 1 über die Stufe 6 hinweg in den Abschnitt 8 hinein fortsetzt. Das Ende
des Schlitzes 11 im Abschnitt 8 weist von der Stufe 6 einen Abstand A auf.
[0015] In einer anderen, in den Fig. 4 bis 6 gezeigten Ausführungsform endet der Schlitz
11 im Abschnitt 7 in einer Erweiterung 10.
[0016] Der Abschnitt 8 der Klammer
1 bildet einen oder mehrere Bogenschenkel 15 bzw. 15' und enthält neben dem Klauenteil
3 auch eine Aufhängeöffnung 16 bzw. 16' für einen Wandhaken, Nagel oder dergleichen.
[0017] In der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten bevorzugten Ausführungsform der Klammer 1 ist
diese mittels des Stifts 18 und des Kopfes
19 stets untrennbar, aber verschiebbar mit der Stützplatte 2 verbunden. Außerdem ist
nur ein Bogenschenkel 15 vorgesehen, der mittig aus dem Abschnitt 8 herausgestanzt
und in Richtung zum Klauenteil 3 herausgebogen ist und dessen freies Ende 14 leicht
gerundet zurückgebogen ist. Die durch das Herausbiegen des Bogenschenkels
15 aus dem Abschnitt 8 entstandene Öffnung bildet in diesem Falle gleichzeitig die Aufhängeöffnung
16.
[0018] Um den auf die Vorderseite des Halters übergreifenden Klauenteil 3 möglichst unauffällig
zu gestalten, kann die Klammer 1 zum Klauenteil 3 hin verjüngt ausgeführt werden,
so daß die Breite des Klauenteils 3 wesentlich geringer ist als die der eigentlichen
Klammer 1 (siehe . Fig. 3).
[0019] In einer zweiten, in den Fig. 4 bis 6 gezeigten Ausführungsform.der erfindungsgemäßen
Klammer 1 weist der Schlitz 11 im Abschnitt 7 eine Erweiterung 10 auf, durch die der
Kopf 19 des, Stifts 18 gesteckt werden kann. Diese Erweiterung kann rund sein, sie
kann aber z.B. auch vieleckig sein. Eine entsprechende beispielsweise rechteckige
Ausformung des Kopfes 19 gestattet es, eine längere Kontaktkante zwischen dem Kopf
19 und der Stufe 6 zu erhalten. Außerdem sind in der in den Fig. 4 bis 6 dargestellten
Ausführungsform zwei seitlich des sich in den Klauenteil 3' fortsetzenden Teils des
Abschnitts 8 angeordnete Bogenschenkel 15' vorgesehen, die entsprechend dem Bogenschenkel
15 gemäß Fig. 1 bis 3 ausgestaltete gerundete Endkanten 14' aufweisen. In diesem Falle
ist im Abschnitt 8 eine besondere Aufhängeöffnung
16' ausgeführt. Die Aufhänge- öffnungen 16, 16' können rund, oval oder auch vorzugsweise
dreieckig mit der Spitze zum Klauenteil 3 weisend ausgeführt werden.
[0020] Die Stützplatte 2 weist auf ihrer Rückseite fest mit ihr verbundene Stifte 18 mit
Köpfen 19 auf. Diese Stifte 18 können mit der Stützplatte 2 beispielsweise durch Vernieten
oder Verschrauben verbunden sein. Sie sind in einem solchen Abstand B vom Rand der
Stützplatte .2 angeordnet, daß der Abstand B zwischen den vom Rand der Stützplatte
2 abgewandten Kanten der Köpfe 19 und dem Rand der Stützplatte 2 der Länge L des Abschnitts
8 entspricht. Die Dimensionen des Stiftes 18 sind so gewählt, daß seine Länge geringer
ist als die Höhe H des von der Klammer 1 gebildeten Bogens und daß der Stift 18 im
Schlitz 11 gleiten kann. Der Kopf 19 kann außerdem ohne Schwierigkeiten durch die
Erweiterung 10 der zweiten, von der Stützplatte lösbaren Ausführungsform der Klammer
1 gesteckt werden. Außerdem entspricht die Summe des Radius r
18 des Stiftes 18 und des Radius r
19 des Kopfes 19 etwa dem Abstand 14 zwischen der Stufe 6 und dem Ende des Schlitzes
11 im Abschnitt 8 der Klammer 1.
[0021] Vorzugsweise sind die Stifte 18 so an der Stützplatte 2 angeordnet, daß sie auf den
Winkelhalbierenden der Ek- ken der Stützplatte 2 liegen und somit den Abstand 20 gleichzeitig
zu beiden Seitenkanten der Stützplatte 2 aufweisen. Eine solche Stützplatte 2 ist
durch einfaches Verschwenken der Klammern 1 um den Stift 18 in Sekundenschnelle vom
Hoch- auf Querformat und umgekehrt umrüstbar.
[0022] In der bevorzugten ersten Ausführungsform ist die Klammer 1 untrennbar mit der Stützplatte
2 verbunden, indem die Klammer 1 bereits bei der Herstellung der Stützplatte 2 auf
dem Stift 18 angeordnet ist. Eine solche Ausführungsform hat den Vorteil, daß keine
Klammer 1 verlorengehen kann.
[0023] Der Zusammenbau des erfindungsgemäßen Halters erfolgt in der zweiten Ausführungsform
durch einfaches Au£schieben der Klammer 1 auf die Stifte 18. Dabei wird der Kopf 19
eines Stiftes 18 durch die Erweiterung 10 des Schlitzes 11 geführt und der Klauenteil
3 über den Rand der Sützplatte 2 geschoben. Dabei gleitet der Stift
18 im Schlitz 11, wobei die Klammer 1 gegen die Stützplatte 2 gedrückt wird und auf
dieser mittels der Endkanten
12 und 14 gleitet. Sobald der Kopf 19 des Stifts 18 über die Kante 9 der Stufe 6 gleitet,
entspannt sich der Bogen der Klammer 1 etwas. Dadurch gelangt der Kopf 19 vollständig
hinter die Stufe 6, wodurch infolge der Wahl der Abstände A und B die Stützplatte
2, das Bild 4 und die Abdeckscheibe 5 kantenschlüssig fixiert sind und die Federklammer
1 arretiert ist.
[0024] Soll das Bild ausgewechselt werden, wird die Federklammer 1 leicht gegen die Stützplatte
2 gedrückt, die Kante 9 der Stufe 6 unter dem Kopf 19 hindurchgeschoben, wodurch der
Klauenteil 3 den Rand der Abdeckscheibe 5 zum Bildwechsel freigibt.
[0025] Da sich die Klammern 1 auf andere Weise nicht von der Stützplatte 2 lösen können,
sind die den gesamten Halter mit Bild bildenden Teile fest und dauerhaft auch bei
einem eventuellen Herabfallen des Halters verbunden. Da außerdem das Auswechseln des
Bildes mit keinerlei Materialabnutzung verbunden ist, ist der erfindungsgemäße Halter
praktisch unbeschränkt oft benutzbar.
[0026] Als besonderer Vorteil ist hervorzuheben, daß zum Auswechseln zunächst nur ein leichter
Druck- wodurch die Verletzungsgefahr erheblich gemindert, wenn nicht ausgeschlossen
ist - zum Zusammendrücken des Klammerbogens erforderlich ist, wodurch die durch den
Kopf 19 und die Stufe 6 gebildete Sperre gelöst wird, sodann kann die Klammer leicht
verschoben-werden.
[0027] Das Zusammenwirken des Randes des Kopfes 19 mit den Rändern des sich über die Stufe
6 erstreckenden Schlitzes 11 ergibt eine sehr stabile Verbindung von Klammer 1 und
Stützplatte 2, die nur gewollt gelöst werden kann. Dadurch eignet sich die Erfindung
auch besonders gut für großformatige und schwerere Bilderhalter. Da auch keine in
den Rand der Stützplatte mündenden Nuten existieren, zeichnet sich der erfindungsgemäße
Halter für Bilder durch ein gefälliges, einheitliches Aussehen aus.
1. Rahmenloser Halter für Bilder und dergleichen mit Abdeckplatte, Stützplatte und
Klammern, wobei die Stützplatte Elemente aufweist, die zur Befestigung der Klammern
an der Stützplatte dienen und wobei die Klammern an einem Ende mit einem Stütz- und
Abdeckplatte am Rand umfassenden Klauenteil versehen sind und gegen die Rückseite
der Stützplatte abgestützte Federschenkel sowie Öffnungen zum Aufhängen des Halters
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stützplatte (2) mindestens drei mit
ihr fest verbundene Stifte (18) mit Köpfen (19) angeordnet sind und daß jede Klammer
(1) aus zwei, durch eine im wesentlichen senkrechte Stufe (6) gegeneinander versetzten
in Längserstreckung etwa. gleich großen Abschnitten (7, 8) besteht, und daß die beiden
Abschnitte (7, 8) gemeinsam einen federnden Bogen bilden, der sich mittels Endkanten
(12, 14) auf der Rückseite der Stützplatte (2) abstützt, wobei der eine Abschnitt
(8) fest mit dem Klauenteil (3) verbunden ist, und daß im Abschnitt (7) ein sich in
der Längsachse der Klammer (1) erstreckender Schlitz (11) über die Stufe (6) hinweg bis in den zweiten Abschnitt (8) ausgeführt ist, dessen
lichte Weite etwas größer als der Durchmesser des Schaftes der Stifte (18) ist.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11) im Abschnitt
(7) eine Erweiterung (10) aufweist, die etwas größer als der Kopf (19) des Stiftes
(18) ist.
3. Halter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (18) derart
an der Stützplatte (2) befestigt sind, daß der Abstand (B) zwischen dem Rand der Stützplatte
(2) und der von diesem Rand abgewandten Kante des Kopfes (19) der Länge (L) des Abschnitts
(8) entspricht.
4. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in den
Abschnitt (8) hineinragende Teil des Schlitzes (11) mindestens die Länge (A) der Summe
der Radien r18 und r19 des Stiftes (18) und des Kopfes (19) aufweist.
5. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift
(18) kürzer ist als die Höhe (H) des von der Klammer (1) gebildeten elastischen Bogens.
6. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenschenkel
(15, 15') aus dem Abschnitt (8) der Klammer (1) ausgestanzt sind.
7. Halter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Bogenschenkel
(15) mittig aus dem Abschnitt (8) ausgestanzt ist.
8. Halter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bogenschenkel (15') beidseitig des in den Klauenteil (3') übergehenden Abschnitts (8) ausgestanzt
sind und daß im Abschnitt (8) eine Aufhängeöffnung (16') ausgeführt ist.
9. Halter nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkanten
(14) der Bogenschenkel (15, 15') abgerundete Andrückkanten sind.
10. Halter nach einem der.Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkante (12) der Klammer (1) eine abgerundete
Andrückkante ist.
11. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Klauenteil
(3) schmaler ist als die Klammer (1).
12. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeöffnung
(16, 16') ein Dreieck ist, dessen Spitze zum Klauenteil (3) hin gerichtet ist.
13. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte
(18) auf den Winkelhalbierenden der Ecken der Stützplatte(2) angeordnet sind.
14. Halter nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer
(1) mittels des Stiftes (18) mit Kopf (19) untrennbar mit der Stützplatte (2) verbunden
ist.
15. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer
(1) aus Federblech besteht.
16.Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer
(1) aus Draht besteht.