(19)
(11) EP 0 002 818 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
11.07.1979  Patentblatt  1979/14

(21) Anmeldenummer: 78101817.1

(22) Anmeldetag:  21.12.1978
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)2E04D 1/04
(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE CH DE FR GB IT LU NL SE

(30) Priorität: 04.01.1978 NO 780034

(71) Anmelder: A/S NORCEM
N-3470 Slemmestad (NO)

(72) Erfinder:
  • Melbye, Arnulf
    N-1343 Eiksmarka (NO)

(74) Vertreter: Grünecker, August, Dipl.-Ing. 
Patentanwälte Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Partner Maximilianstrasse 58
80538 München
80538 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Anordnung von Dachziegeln


    (57) Es sind zwei diametral gegenüberliegende Ecken von Dacnziegeln (1, 2, 3, 4) ausgeschnitten, um Ausschnitte (6, 7) zu bilden, die in verschiedene Stufen derart abgestuft sind, daß sie mindestens zwei zu den Seitenkanten (10, 15) des Ziegels parallele Kantenteile (8, 9 und 13, 14) haben, die dicht benachbart an angepaßten Kantenteilen von diagonal benachbarten Ziegeln des Daches mit einer kleinen Aussparung liegen, wodurch der Durchlaß oder die Verbindung (19 bis 21), die durch zwei gegenüberliegende, aneinander angepaßte Kantenteile gebildet ist, zwei parallele, nicht fluchtende Abschnitte (19, 21) mit einem verbindenden, querlaufenden, vorzugsweise weiteren Abschnitt (20), der als eine Expansionskammer dient, hat.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung von im wesentlichen rechteckigen, selbsttragenden, vorzugsweise gewellten Dachziegeln, die auf Dachtragrahmen oder horizontalen Latten zu befestigen sind, wobei jeder Ziegel mit einer Überlappung in Bezug auf die benachbarten Ziegel sowohl in horizontaler Richtung als auch längs der Fallinie des Daches angeordnet und mit Ausschnitten an zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken versehen ist, um die Notwendigkeit eines Übereinanderlegens der zwei Mittelziegel eines Kreuzes zu vermeiden, das aus vier Ziegelecken gebildet ist, während eine Änderung in der Überlappungsstrekke in Richtung der Fallinie des Daches möglich ist.

    [0002] Wenn Dachziegel oder Dachplatten mit einer Uberlappung sowohl in der horizontalen Richtung als auch in der Richtung der Fallinie des Daches verlegt werden, treten Verbindungs- oder Überlappungskreuze an den Stellen auf, wo die Ecken von vier Ziegeln oder Platten übereinandergelegt werden. Dieses ist kein ernsthafter Nachteil, wenn mit dünnen Dachplatten, wie gewellten Metallplatten, gearbeitet wird, jedoch ändert sich die Situation dann, wenn die Ziegel aus gebranntem Ton, Asbestzement, keramischem Material od.dgl. bestehen und eine Dicke von 4 bis 5 mm oder mehr haben. Damit zwei Mittelecken in dem Kreuz aneinanderliegend in der gleichen Ebene anstelle eines Übereinanderliegens angeordnet werden können, ist es bekannt, zwei diametral gegenüberliegende Ecken mit aneinander angepaßten Ausschnitten zu versehen, d.h. die Ecke wird durch einen Schrägschnitt einfach abgeschnitten.

    [0003] Wenn mit solchen Ziegeln gedeckt wird, wird eine erste horizontale Reihe von Ziegeln gewöhnlich an der Dachrinne angelegt. Dann wird eine zweite horizontale Reihe von Ziegeln so gelegt, daß eine bestimmte Überlappung mit der genannten ersten Reihe auftritt usw, bis der First des Daches erreicht ist, der schließlich mit besonderen Firstziegeln od.dgl. gedeckt wird. Wenn die Strecke zwischen den Dachrinnen und dem First nicht ein Vielfaches der Musterhöhe ist, d.h. der Höhe der Ziegel abzüglich der Überlappungsstrecke, müssen die Ziegel der obersten Reihe abgeschnitten werden. Um ein solches Abschneiden zu vermeiden, ist es aus der AT-PS 336 851 bekannt, die Überlappungsstrecke so weit zu ändern, daß auf irgendeinem Dach, das eine nicht zu kleine Entfernung zwischen den Dachrinnen und dem First hat, eine Dachdeckung erreicht werden kann, die eine ganze Anzahl von Ziegelhöhen benutzt. Wenn die Ziegel mit einer Überlappungsstrecke gelegt werden, die kleiner als die maximal mögliche Überlappungsstrecke ist, werden die Ziegel mit schräg abgeschnittenen Ecken voneinander beab - standet, so daß ein Kanal oder ein Durchgang sich zwischen ihnen ergibt, durch den Niederschläge bei ungünstigen Windbedingungen hindurchgedrückt werden können. Aus der AT-PS 336 851 ist es bekannt, jeden Dachziegel etwas zu verlängern, daß er sich unter die untere schräg abgeschnittene Strecke erstreckt, so daß der Eingang zu diesem Durchlaß bis zu einem bestimmten Grade abgedeckt ist. Es ist jedoch immer noch eine verminderte Abdichtung gegenüber dem Hindurchgang von Niederschlägen zu erwarten.

    [0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung von Dachziegeln zu schaffen, bei der die Größe der Überlappung geärdert werden kann, ohne daß die Abdichtung gegenüber einem Hindurchlassen von Niederschlägen vermindert wird.

    [0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jeder Ausschnitt in verschiedene Stufen derart abgestuft ist, daß er mindestens zwei Kantenteile hat, die zu den Seitenkanten des Ziegels parallel sind und sich mit einer kleinen Aussparung an entsprechende Kantenteile von diagonal benachbarten Ziegeln anpassen. Vorzugsweise sind die zu den Seitenkanten parallelen Kantenteile der Ausschnittedurch Kantenteile verbunden, die sich senkrecht zu den Seitenkanten erstrecken. Auf diese Weise wird erreicht, daß der zwischen den Kanten von zwei mittleren, diagonal benachbarten Ziegeln gebildete Durchlaß oder Kanal sich längs einer stark gebrochenen Linie erstreckt und mehrere sehr enge Abschnitte mit dazwischenliegenden breiteren Abschnitten hat, die als Expansionskammern dienen. Sollten Niederschläge durch den ersten engen Abschnitt des Kanals oder Durchlasses infolge von Winddruck hindurchgedrückt werden, wird sich die hineingedrückte Luft in der nachfolgenden Expansionskammer ausdehnen, wodurch sich eine Turbulenz mit einem Abbau der kinetischen Energie ergibt, so daß Wasser nicht weiter in diesen Durchlaß eintreten kann, sondern unter der unteren der zwei mittleren Ziegel abläuft. Von den angepaßten Kantenteilen, die eine kleine Aussparung haben, sollte der in dem von den gegenüberliegenden Kanten der Ausschnitte gebildeten Kanal am weitesten innen liegende Kantenteil annähernd längs dem Wellenkamm angeordnet sein, der der Seitenkante am nächsten liegt. In den Kanal oder den Durchlaß eintretendes Wasser muß dann den ganzen Weg bis zu einem Wellenkamm gedrückt werden, um einen Weg an der Dachdeckung vorbei zu finden.

    [0006] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind, um die Anordnung der Dachziegel mit einer sich ändernden Überlappungsstrecke in der Höhenrichtung zu ermöglichen, ohne daß größere Löcher in irgendeine der Ziegel gebohrt werden müssen, als zum_Hindurchgang der Befestigungsnägel durch die Ziegel und in die horizontalen Latten erforderlich ist, geschwächte Teile in Form von langgestreckten Nuten oder Reihen von Ausnehmungen an derUnterseite von einer oder mehreren der Wellenkämme nahe der oberen Kante des Ziegels ausgebildet, wobei die Nuten oder Reihen eine solche Länge haben, daß Nagellöcher nahe der unterenKante der nächsten überlappenden Ziegel immer über einem geschwächten Teil angeordnet sind, wenn die Ziegel eine Überlappungsstrecke innerhalb eines bestimmten Bereiches haben. Gemäß einem bevorzugten Gedanken der Erfindung sind also zwei diametral gegenüberliegende Ecken von Dachziegeln ausgeschnitten, um Ausschnitte zu bilden, die in verschiedene Stufen derart abgestuft sind, daß sie mindestens zwei zu den Seitenkanten des Ziegels paralelle Kantenteile haben, die dicht benachbart an angepaßten Kantenteilen von diagonal benachbartenZiegeln des Daches mit einer kleinen Aussparung liegen, wodurch der Durchlaß oder die Verbindung, die durch zwei gegenüberliegende, aneinander angepaßte Kantenteile gebildet ist, zwei parallele, nicht fluchtende Abschnitte mit einem verbindenden, querlaufenden, vorzugsweise weiteren Abschnitt, der als eine Expansionskammer dient, hat.

    [0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt:

    Fig. 1 die Darstellung eines von vier Ziegeln gebildeten Kreuzes, wobei die Ecke der obersten Ziegel ausgeschnitten ist, um die zwei mittleren Ziegel zu zeigenund

    Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1.



    [0008] In Fig. 1 sind Teile von vier gleichen Dachziegeln, 1,2,3 und 4 gezeigt, die mit einer Überlappung sowohl quer, d.h horizontal, als auch längs, d.h. in Richtung der Fallinie des Dachs angeordnet sind. Unter jedem Überlappungsbereich in Längsrichtung sind horizontale Latten 5 angeordnet, an denen die Dachziegel angenagelt sind.

    [0009] Die in der Zeichnung gezeigten Ziegel 1 bis 4 sind gewöhnlich in der Reihenfolge ihrer Bezugszeichen gelegt, so daß der Ziegel 1 auf dem Boden und der Ziegel 4 oben liegt. Die Ziegel 2 und 3 würden also auch teilweise übereinander angeordnet werden, wenn die Ziegel nicht mit gestuften Ausschnitten 6 und 7 in ihrer unteren rechten und ihrer oberen linken Ecke versehen wären. Wenn jede horizontale Reihe von Ziegeln von rechts nach links anstelle von links nach rechts gelegt wird, muß die untere linke und die rechte obere Ecke mit den Ausschnitten versehen werden. Jeder Ausschnitt ist in verschiedene Stufen gestuft und der Ausschnitt 6 wird durch zwei Kantenteile 8 und 9 gebildet, die parallel zu den Seitenkanten 10 und 15 des Ziegels sind. Weitere Kantenteile 11 und 12, die im wesentlichen senkrecht zu der Seitenkante 10 verlaufen, erstrekken sich zwischen den beiden Kantenteilen 8 und 9 und zwischen dem Kantenteil 8 und der Seitenkante 10. Der Ausschnitt 7 hat eine im wesentlichen angepaßte Form, die durch Kantenteile 13 und 14 bestimmt ist, die parallel zu den Seitenkanten 10 und 15 des Ziegels verlaufen. Die Kantenteile 13 und 14 und der Kantenteil 13 und die Seitenkante 15 sind jeweils durch Kantenteile 16 und 17 verbunden, die sich senkrecht zu der Seitenkante 15 erstrecken, und die Ecke zwischen dem Kantenteil 17 und der Seitenkante 15 kann gut gerundet sein, wie dieses bei 18-gezeigt ist. Die Ziegel 1 und 2 sind mit einer bestimmten seitlichen Überlappung a gelegt. Diese Überlappung ist konstant und kann z.B. durch die Tatsache bestimmt sein, daß die Ziegel gewellt sind, wobei sich die Kämme in Längsrichtung erstrecken. Wenn cäs in der Zeichnung gezeigte Ziegelkreuz gelegt ist, haben die Ziegel, eine seitlich feste zwangsläufige Lage infolge der Wellen, die ineinander greifen, und die Kantenteile 9,13 und 8,14 sind dann jeweils parallel zueinander mit einer kleinen Aussparung in seitlicher Richtung versehen. Der Kanal zwisehen den Ziegeln 2 und 3 besteht daher aus einem engen Durchlaß 19, einer breiteren Expansionskammer 20 und einem weiteren engen Durchlaß 21. Die Kämme der gewellten Ziegel sind bei 22 gezeigt und es ist zu erkennen, daß der Abschnitt 21 des Kanals etwa in der Kammlinie 22 angeordnet ist.

    [0010] Wie sich aus Fig. 1 ergibt, kann die Überlappungsstrecke b in der Höhenrichtung des Daches geändert werden. Die größte Überlappungsstrecke wird erhalten, wenn die Kantenteile 11 und 16, die die Kantenteile der Ausschnitte miteinander verbinden, die parallel zu den Seitenkanten des Ziegels sind, aneinander anstoßen. Die kleinste Überlappungsstrecke b ist in Fig. 1 gezeigt. Es ist zu erkennen, daß enge Durchlässe 19 und 21 erheblicher Länge selbst bei der kleinsten Überlappungsstrecke erhalten werden. Die Verkleinerung der Expansionskammer 20 infolge einer Vergrößerung der Überlappungsstrecke wird durch eine wachsende Länge der Abschnitte 19 und 21 und durch die wachsende Überlappungsstrecke kompensiert.

    [0011] An der unteren Kante 23 der Ziegel sind Löcher 24 in einem oder mehreren Wellenkämmen zum Festnageln des Ziegels vorgesehen. Entsprechende Löcher an der oberen Kante des Ziegels 25 müßten langgestreckt sein, um die gewünschte Änderung der Uberlappungsstrecke zuzulassen. Solche großen Löcher würden jedoch die Dichte des Daches beeinträchtigen,so daß anstelle von ihnen geschwächte Teile in Form von länglichen Nuten 26 an der Unterseite des Ziegels ausgebildet sind. Wenn ein Nagel durch ein Loch 24 hindurch eingenagelt wird, trifft er den geschwächten Teil des darunterliegenden Ziegels, macht in diesem jedoch lediglich ein Loch, das der Dicke des Nagels entspricht. Die gezeigte Ausführungsform mit geschwächten Teilen anstelle von Durchgangslöchern hat darüberhinaus den Vorteil, daß der Ziegel auch an Stellen dicht bleibt, wo der Ziegel an seiner oberen Kante nicht angenagelt werden soll, wie dieses z.B. am oberen Ende eines Halbdaches der Fall ist.

    [0012] Unmittelbar über den Schwächungsnuten 26, die an der Unterseite des Ziegels ausgebildet sind, können Markierungen an der Oberseite des Ziegels ausgebildet sein, z.B. in Form von flachen Einsenkungen 27, die: als Führung für den Nagel in Richtung auf die geschwächten Teile dienen.

    [0013] Die Ausbildung der Schwächungsnuten 26 wie auch die Ausbildung der Ausschnitte 6 und 7 beziehen sich auf die Möglichkeit, eine sich ändernde Überlappungsstrecke zu erhalten, ohne daß die Abdichtung gegen den Hindurchgang von Niederschlägen beeinträchtigt wird.

    [0014] Die Nuten 26 können auch durch Reihen von Ausnehmungen ersetzt werden.


    Ansprüche

    1. Anordnung von im wesentlichen rechteckigen, selbsttragenden, vorzugsweise gewellten Dachziegeln (1 bis 4), die auf Dachtragrahmen oder horizontalen Latten (5) zu befestigen sind, wobei jeder Ziegel mit einer Überlappung (a,b) in Bezug auf die benachbarten Ziegel sowohl in horizontaler Richtung als auch längs der Fallinie des Daches angeordnet und mit Ausschnitten (6,7) an zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken versehen ist,um die Notwendigkeit eines Übereinanderlegens der zwei mittleren Ziegel (2,3) eines Kreuzes zu vermeiden, das aus vier Ziegelecken gebildet ist, während eine Änderung in der Überlappungsstrecke in Richtung der Fallinie des Daches möglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ausschnitt (6,7) in verschiedene Stufen derart abgestuft ist, daß er mindestens zwei Kantenteile (8,9 und 13,14) hat, die zu den Seitenkanten (10,15) des Ziegels parallel sind und sich mit einer kleinen Aussparung an entsprechende Kantenteile von diagonal benachbarten Ziegeln anpassen.
     
    2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Kantenteile (8,9 und 13,14) der Ausschnitte (6,7) parallel zu den Seitenkanten (10,15) und diese Kantenteile und die benachbarte Seitenkante jeweils durch Kantenteile (11,12, 16,17) miteinander verbunden sind, die sich senkrecht zu den Seitenkanten erstrecken.
     
    3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß von den aneinander mit einer kleinen Aussparung angepaßten Kantenteilen (8,14) der in dem von den einander gegenüberliegenden Kanten der Ausschnitte (6,7) gebildeten Kanal (19 bis 21) am weitesten innen liegende Kantenteil etwa längs des Wellenkammes (22) angeordnet ist, der der Seitenkante am nächsten ist.
     
    4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei Löcher (24) zum Festnageln des Ziegels an einem oder mehreren Wellenkämmen (22) nahe der unteren Kante (23) des Ziegels vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet , daß geschwächte Teile in Form von länglichen Nuten (26) oder Reihen von Ausnehmungen an der Unterseite der Wellenkämme nahe der oberen Kante (25) des Ziegels ausgebildet sind, wobei die Nuten oder Reihen eine solche Länge haben, daß das Loch (24) in dem nächsten darüberliegenden Ziegel sich immer über einem geschwächten Teil befindet, wenn die Ziegel eine Überlappungsstrecke (b) innerhalb des vorgeschriebenen Bereiches haben.
     
    5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß Markierungen in Form von flachen Einpressungen (27) an der Oberseite des Ziegels unmittelbar über den Schwächungsnuten (26) vorgesehen sind, die auf der Unterseite ausgebildet sind.