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EP 0 003 282 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.10.1980 Patentblatt 1980/21 |
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Anmeldetag: 09.01.1979 |
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Transportbehälter für senkrecht stehende Stapel aus ebenen oder gebogenen Glasscheiben
Transport container for vertically positioned piles of flat or bent glass sheets
Container de transport pour une pile de feuilles de verre planes ou bombées placées
verticalement
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR IT |
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Priorität: |
19.01.1978 DE 2802158
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.08.1979 Patentblatt 1979/16 |
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Anmelder: VEGLA Vereinigte Glaswerke GmbH |
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D-52066 Aachen (DE) |
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Erfinder: |
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- Gillessen, Hubert, Ing. Grad.
D-5100 Aachen (DE)
- Hülsmann, Lothar, Ing. Grad.
D-5190 Stolberg (DE)
- Wissgens, Hans
D-5100 Aachen (DE)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Behälter für den Transport von etwa senkrecht stehenden
Stapeln aus ebenen oder gebogenen Glasscheiben für Kraftfahrzeuge, aus einem ein Bodenteil
mit einer oberen und einer unteren Lage von durch Distanzklötze auf Abstand gehaltenen
Bodenbrettern, eine Rückwand und zwei Seitenwände umfassenden, von der offenen Vorderseite
her be- und entladbaren Grundgestell, das durch eine Vorderwand und einen Deckel verschließbar
ist.
[0002] Ein Transportbehälter dieser Art ist in der US-PS 3 064 845 beschrieben. Selbst wenn
bei diesem bekannten Transportbehälter, der als Holzkiste mit geschlossenen Seitenwänden
ausgebildet ist, die Seitenwände und die Rückwand des Grundgestells stabil ausgeführt
sind, ist das Grundgestell zum Übereinanderstapeln ungeeignet. Die Auflageflächen
für ein auf ein solches Grundgestell abgesetztes Grundgestell gleichen Aufbaues sind
so schmal, daß es kaum möglich ist, mit Hilfe eines Gabelstaplers zwei oder mehr gefüllte
Grundgestelle übereinander zu stapeln.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. einen Behälter mit den eingangs genannten
Merkmalen bei hinreichender Festigkeit und Tragfähigkeit so auszubilden, daß mehrere
beladene Grundgestelle sicher übereinander gestapelt werden können. Der neue Behälter
soll außerdem so ausgebildet sein, daß er mit einem minimalen Aufwand an Holzbrettern
herstellbar ist, so daß er sich ganz besonders als Einweg-Transportbehälter eignet.
[0004] Der erfindungsgemäße Transportbehälter zeichnet sich dadurch aus, daß als Distanzklötze
im Bodenteil zwei sich über die gesamte Tiefe des Grundgestells erstreckende Fußteile
im Abstand von den Seitenwänden angeordnet sind, daß die Rückwand zwei senkrechte
Latten umfaßt, die sich auf den Fußteilen abstützen, daß oberhalb der Rückwand ein
auf deren Oberkante und auf den Oberkanten der Seitenwände befestigtes Deckelbrett
angeordnet ist, und daß das hinterste Brett der unteren Bodenbretter um das der Breite
des Deckelbrettes entsprechende Maß nach vorn versetzt angeordnet ist.
[0005] Durch die erfindungsgemäße Merkmalskombination wird ein insbesondere als Einwegkiste
geeigneter Transportbehälter geschaffen, bei dem das Grundgestell in sich eine ausreichende
Festigkeit aufweist, um auch in beladenem Zustand den Transport mittels Gabelstapler
zu ermöglichen. Die sich über die gesamte Tiefe des Grundgestells erstreckenden Fußteile,
auf denen sich die latten der Rückwand abstüzen, geben nicht nur dem Bodenteil des
Grundgestells die nötige Festigkeit, sondern erhöhen gleichzeitig die Tragfähigkeit
der Rückwand. In dem gleichen Sinne wirkt das auf der Oberkante der Rückwand befestigte
Deckelbrett, dem außerdem in Verbindung mit dem nach vorn versetzten Bodenbrett besondere
Bedeutung als Hilfsmittel beim Aufeinanderstapeln mehrerer Grundgestelle zukommt.
Der auf ein anderes Grundgestell aufzusetzende Behälter wird vor dem Absetzen soweit
nach hinten bewegt, bis sich die einander gegenüberliegenden senkrechten Kanten des
Deckelbrettes einerseits und des Bodenbrettes andererseits berühren. Dabei kann sich
dann die Aufmerksamkeit ganz auf die seitliche Ausrichtung des abzusetzenden Behälters
richten, wodurch insgesamt eine wesentliche Vereinfachung des Absetzvorganges erreicht
wird.
[0006] Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Von den Seichnungen zeigt.
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform der neuen Einwegkiste, in einer perspektivischen
Darstellung des Grundgestells und des Deckels;
Fig. 2 den zu dem in Fig. 1 dargestellten Grundgestell gehörenden Deckel;
Fig. 3 die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Einwegkiste in einer Vorderansicht, und
zwar sowohl als Ansicht des Grundgestells als auch als Ansicht des mit dem Deckel
versehenen lattengestells, jeweils in einer Teilansicht;
Fig. 4 zwei übereinander gestapelte Grundgestelle in einer perspektivischen Darstellung;
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform der neuen Einwegkiste, teils als Vorderansicht
des beladenen Grundgestells, teils als Ansicht der verschlossenen Verpackung, und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung entlang der Linie VI-VI in Fig. 5.
[0008] Die dargestellten Einwegverschläge eignen sich in erster Linie für den Versand von
Automobil-Glasscheiben, d.h. Windschutzscheiben, Rückwandscheiben und Seitenscheiben
aus Einscheibensicherheitsglas oder Verbundsicherheitsglas. Sie weisen eine Reihe
von Eigenschaften auf, die sie insbesondere auch für den Transport solcher Glasscheiben
nach Übersee geeignet machen.
[0009] Das Grundgestell umfaßt den von den mit Abstand voneinander angeordneten oberen Bodenbrettern
1, zwei Fußteilen 2, und unterhalb der Fußteile 2 angeordneten unteren Bodenbrettern
3 gebildeten Boden, die aus den senkrecht verlaufenden Brettern 5, 6 und den waagerecht
verlaufenden Brettern 7 und 8 gebildete Rückwand, und die aus den senkrechten Brettern
10, den horizontalen oberen und unteren Stirnbrettern 1 1, 12 und einem diagonal angeordneten
Brett 13 bestehenden Seitenwände.
[0010] Das untere Stirnbrett 12 der Seitenwände weist dieselbe Höhe auf wie die Fußteile
2. Die Bodenbretter 1, die bis zu den Seitenwänden reichen, stützen sich auf diese
Weise auf den unteren Stirnbrettern 12 ab. Die unteren Bodenbretter 3 ragen bis über
die Stirnbretter 12 und die senkrechten Bretter 10, und schließen bündig mit der Außenfläche
der senkrechten Bretter 10 ab. Die Fußteile weisen auf ihrer Unterseite eine Nut 15
von etwa 2 cm Breite und 1 cm Tiefe für die Aufnahme des Bandeisens 16 (Fig. 3) auf.
[0011] Oberhalb der Rückwand ist das Deckelbrett 20 auf dem Brett 8 der Rückwand und auf
den Seitenwänden befestigt. Dieses Deckelbrett 20 ist so lang, daß es mit' den außen
auf den Seitenwänden angeordneten Stirnbrettern 21 bündig abschließt. Die Stirnbretter
21 bilden durch ihre untere Schmalseite eine vorstehende Kante, die eine geeignete
Angriffsfläche zum Anhängen des Gestells an einen Kran mit Hilfe eines Seiles bietet,
so daß auf diese Weise die Möglichkeit des Transports des Gestells mit einem Kran
gegeben ist. Auf den vorderen senkrechten Brettern 10 der Seitenwände ist, anschließend
an die Fußteile 2 und die Stirnbretter 12, das zur Vorderwand gehörende waagerechte
Brette 14 befestigt, das zur Erhöhung der Stabilität des Grundgestells beiträgt. Das
Brett 14 ist relativ schmal, so daß es den Zugang zum Inneren des Verschlages praktisch
nicht behindert.
[0012] Der Deckel ist L-förmig ausgebildet und besteht aus den senkrechten Brettern 23,
die sich beim Schließen des Gestells auf den Fußteilen 2 bzw. den Stirnbrettern 12
abstützen, den waagerechten Brettern 24 der Vorderwand, den oberen waagerechten Deckelbrettern
25 und den Querbrettern 26. Beim Schließen des Gestells stützt sich das obere waagerechte
Brett 24 der Vorderwand gegen die äußeren Stirnbretter 21 ab, die gegenüber den inneren
Stirnbrettern 11 vorstehen. Dadurch werden die beim Transport mittels Seilschlingen
im Deckel wirkenden Querkräfte aufgefangen.
[0013] Das hinterste Bodenbrett 3a des unteren Bodens ist um das Maß der Breite des Deckelbrettes
20 nach vorne versetzt angeordnet. Dadurch wird nicht nur Platz für das Deckelbrett
20 beim Aufeinanderstapeln der Verschläge, sondern gleichzeitig eine Anschlagkante
geschaffen, die das genaue Positionieren der Verschläge beim Abstellen aufeinander
erleichtert. Zwei derartige Verschläge in übereinander angeordneter Position sind
in Fig. 4 dargestellt.
[0014] Innerhalb des Grundgestells sind auf dem Boden oberhalb der Fußteile 2 Querhölzer
30 als Unterlagen für die Glasscheiben angeordnet. Die auf diese Querhölzer 30 aufgestellten
Glasscheiben werden unter Zwischenschaltung geeigneter elastischer Zwischenlagen gegen
die Rückwand, unter ;eichter Neigung angelehnt. Zum Abstützen der Glasscheiben können
auch zusätzliche schräggestellte Rückenhölzer 33, ggf. unter Zwischenschaltung von
Distanzleisten (31, 32) vorgesehen werden (Fig. 3). Mit Hilfe von Bandeisen oder Nylongurten,
die um die Bodenbretter 1, das untere waagerechte Brett 8 und das waagerechte Brett
7 der Rückwand und um den Glasstapel geschlungen werden, selbstverständlich unter
Zwischenschaltung geeigneter elastischer Zwischenlagen zwischen Glas und Bandeisen,
werden die Glasstapel in dem Grundgestell festgelegt. Sodann wird der Deckel. aufgesetzt,
ggf mit einigen Nägeln auf dem Grundgestell angeheftet, und mit Hilfe von zwei Bandeisen
16 das Transportgestell geschlossen.
[0015] Das in den Fig. 5 und 6 dargestellte Einweggestell stimmt in seinen wesentlichen
Teilen mit dem in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Transportgestell überein. Es besteht
ebenfalls aus einem Grundgestell mit offener Vorderwand, so daß die Be- und Entladung
von vorn möglich ist, und einem L-förmigen Deckel, der wiederum mit Hilfe eines Bandeisens
16 mit dem Grundgestell verbunden wird. Mit Hilfe der Nägel 35 werden die äußeren
vertikalen Bretter 23 der Vorderwand des Deckels auf dem Grundgestell befestigt. Die
von den senkrechten Brettern 36 gebildeten Seitenwände stützen sich auf den Bodenbrettern
1 ab.
[0016] Aus der Fig. 5, und insbesondere aus der Fig. 6 ist die Befestigung des Glasscheibenstapels
im Grundgestell ersichtlich. Die Glasscheiben 37 stehen mit ihrer Unterkante auf Querhölzern
38, die auf ihrer Oberseite mit einem elastischen Belag 39, beispielsweise Filz, versehen
sind. Distanzstücke 40, 41 beispielsweise aus einem nicht zu weichen Schaumstoff,
sind auf der Rückwand befestigt. Sodann werden die Glasscheiben auf die Querhölzer
38 und Belag 39 aufgesetzt. Anschließend werden zwei Querhölzer 42 auf den Glasscheibenstapel
aufgelegt, die auf ihrer Unterseite wiederum einen Filzbelag 43 oder einen anderen
elastischen Belag aufweisen. Um die Bodenbretter 1, die waagerechten Bretter 7 und
8 der Rückwand und die oberen Querhölzer 42 werden anschließend Bandeisen oder Nylongurte
44 geschlungen, wobei noch elastische Zwischenlagen 45 zwischen der Vorderseite des
Glasstapels und dem Bandeisen bzw. Gurt zwischengeschaltet werden. Nachdem die Bandeisen
bzw. Gurte gespannt und befestigt sind, werden die beiden oberen Querhölzer 42 durch
Aufnageln eines Distanzbrettes 46 gegen Verrutschen gesichert.
1. Behälter für den Transport von etwa senkrecht stehenden Stapeln aus ebenen oder
gebogenen Glasscheiben (37) für Kraftfahrzeuge, aus einem ein Bodenteil mit einer
oberen und einer unteren Lage von durch Distanzklötze auf Abstand gehaltenen Bodenbrettern
(1, 3), eine Rückwand und zwei Seitenwände umfassenden, von vorn be- und entladbaren
Grundgestell, das durch eine Vorderwand und einen Deckel verschließbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß als Distanzklötze im Bodenteil zwei sich über die gesamte Tiefe
des Grundgestells erstreckende Fußteile (2) im Abstand von den Seitenwänden angeordnet
sind, daß die Rückwand zwei senkrechte Latten (5) umfaßt, die sich auf den Fußteilen
(2) abstützen, daß oberhalb der Rückwand ein auf deren Oberkante und auf den Oberkanten
der Seitenwände befestigtes Deckelbrett (20) angeordnet ist, und daß das hinterste
Brett (3a) der unteren Bodenbretter um das der Breite des Deckelbrettes (20) entsprechende
Maß nach vorn versetzt angeordnet ist.
2. Transportbehältner nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet, daß die die vertikalen
Bretter (10) der Seitenwände entlang der unteren Kante verbindenden Stirnbretter (12)
die gleiche Höhe wie die Fußteile (2) aufweisen und zwischen der oberen und der unteren
Lage der Bodenbretter (1, 3) angeordnet sind.
3. Transportbehälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der
oberen Kante der Seitenwände auf der Außenseite der Kiste Anhängekanten für Transportseile
bildende Stirnbretter (21) angeordnet sind.
4. Transportbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Außenseite
der Seitenwände angeordneten Stirnbretter (21 ) unter Bildung einer Abstützfläche
für das an der Ecke des Deckels angeordnete Brett (24) der Vorderwand gegenüber den
vorderen vertikalen Latten (10) und den inneren, die vertikalen Latten der Seitenwände
verbindenden Stirnbretter (11) vorstehen.
5. Transportbehälter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußteile
auf ihrer Unterseite mit Nuten (15) für die Aufnahme von Bandagen (16) versehen sind.
6. Transportbehälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand
des Grundgestells ein in der Höhe des Bodens waagerecht verlaufendes Brett (8), und
kurz unterhalb der Oberkante des Glasstapels ein querverlaufendes, zum Anlehnen und
für die Befestigung des Glasstapels innerhalb des Grundgestells dienendes Rückenbrett
(7) aufweist.
7. Transportbehälter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgestell
auf der vorderen offenen Seite oberhalb des Bodens mit einem mit dem vorderen Bodenbrett
(1) und mit den Seitenwänden verbundenen Brett (14) versehen ist, gegen das sich die
vertikalen Latten (23) des Deckels anlegen.
8. Transportbehälter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bodenteil
Querhölzer (30) oberhalb der Fußteile (2) zum Aufstellen der Glasscheiben angeordnet
sind.
1. Emballage pour le transport de paquets en substance verticaux de vitres (37) planes
ou cintrées pour camions, formé d'une caisse pouvant être chargée et déchargée par
l'avant et comportant une partie de fond comprenant une couche supérieure et une couche
inférieure de planches (1,3) maintenues espacées par des tasseaux, une paroi arrière
et deux parois latérales, cette caisse pouvant être fermée par une paroi avant et
un couvercle, caractérisé en ce que deux élémentes de base (2), qui s'étendent sur
toute la profondeur de la caisse, à une certaine distance des parois latérales, sont
prévus à titre de tasseaux d'espacement dans la partie de fond, la paroi arrière comporte
deux lattes verticales (5) qui prennent appui sur les éléments de base (2), au-dessus
de la paroi arrière est prévue une planche de couvercle (20) fixée sur le bord supérieur
de cette paroi et sur les bords supérieurs des parois latérales et la planche postérieure
(3a) de la couche de planches de fond inférieure est décalée vers l'avant d'une distance
correspondant à la largeur de la planche de couvercle (20)
2. Emballage de transport suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les planches
d'about (12) qui relient les planches verticales (10) des parois latérales le long
de leurs bords inférieurs ont la même hauteur que les éléments de base (2) et sont
disposées entre la couche supérieure et la couche inférieure (1, 3) de planches de
fond.
3. Emballage de transport suivant les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que
des planches d'about (21) formant des rebords de suspension pour des câbles de transport
sont prévues le long du bord supérieur des parois latérales sur la face extérieure
de la caisse.
4. Emballage de transport suivant la revendication 3, caractérisé en ce que les planches
d'about (21) disposées sur la face externe des parois latérales dépassent par rapport
aux planches d'about internes (11) reliant les lattes verticales des parois latérales
et aux lattes verticales antérieures (10) en formant une surface d'appui pour la planche
(24) de la paroi avant disposée dans l'angle du couvercle.
5. Emballage de transport suivant les revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
les éléments de base présentent, dans leur face inférieure, des rainures (15) destinées
à recevoir des organes de cerclage (16).
6. Emballage de transport suivant les revendications 1 à 5, caractérisé en ce que
la paroi arrière de la caisse présente une planche (8) qui s'étend horizontalement
au niveau du fond et, un peu en dessous du bord supérieur du paquet de vitres, une
planche arrière (7) transversale servant à appuyer et à fixer la pile de vitres à
l'intérieur de la caisse.
7. Emballage de transport suivant les revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
la caisse est pourvue, sur son côté avant ouvert et au-dessus du fond, d'une planche
(14) reliée à la planche antérieure (1 ) du fond et aux parois latérales, les lattes
verticales (23) du couvercle s'appliquant contre cette planche.
8. Emballage de transport suivant les revendications 1 à 7, caractérisé en ce que
des poutres transversales (30) sont prévues sur la partie de fond au-dessus des éléments
de base (2) pour le placement des vitres.
1. A container for the transport of generally upright stacks of flat or curved glass
motor- vehicle windows (37) made up of a base-frame having a floor part with an upper
and lower layer of floor board (1, 3) spaced by spacer-pieces, a back wall and two
side walls, the base-frame being able to be loaded and unloaded from the front and
to be shut by a front wall and a cover, characterized in that as spacer-pieces in
the floor part, use is made of two foot parts (2), stretching over the full depth
of the base-frame and spaced from the side walls, in that the back wall has two upright
slats (5), supported on the foot parts (2), in that over the back wall there is placed
a cover board (20), fixed on the top edge of the back wall and on the top edges of
the side walls, and in that the board (3a) furthest to the back of the lower floor.
boards is placed out of line so as to be running out to the front by a distance equal
to the breadth of the cover board (20).
2. A transport container as claimed in claim 1, characterized in that the end boards
(12), joining the upright boards (10) of the side walls along the lower edge, have
the same height as the foot parts (2) and are placed between the top and lower layers
of the floor boards (1, 3).
3. A transport container as claimed in claim 1 and claim 2, characterized in that
along the top edge of the side walls on the outer side of the chest there are end
boards (21) forming fixing edges for transport ropes.
4. A transport container as claimed in claim 3, characterized in that the end boards
(21), placed on the outer side of the side walls, are placed sticking out for forming
a support face for the board (24), placed at the corner of the cover, of the front
wall opposite to the front upright slats (10) and to the inner end boards (11) joining
the upright slats of the side walls.
5. A transport container as claimed in any one of claims 1 to 4, characterized in
that the foot parts have, on their lower side, grooves (15), for taking up straps
(16).
6. A transport container as claimed in any one of claims 1 to 5, characterized in
that the back wall of the base-frame has a board (8) running horizontally at the same
level as the floor and, a short distance under the top edge of the glass stack, there
is a cross-running back board (7), against which the glass stack may be rested and
designed for fixing it within the base-frame.
, 7. A transport container as claimed in any one of claims 1 to 6, characterized in
that the base-frame on the front, open side has, over the floor, a board (14) joined
with the front floor board (1) and with the side walls, the upright slats (23) of
the cover resting against the board (14).
8. A transport container as claimed in any one of claims 1 to 7, characterised in
that on the floor part, pieces of wood (30) running across the structure are placed
over the foot parts (2), for supporting the glass windows.