(19)
(11) EP 0 003 748 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
05.09.1979  Patentblatt  1979/18

(21) Anmeldenummer: 79100170.4

(22) Anmeldetag:  19.01.1979
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)2D03C 9/06, F16F 15/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE CH DE

(30) Priorität: 16.02.1978 DE 2806536

(71) Anmelder: Gebrüder Schmeing
D-4280 Borken-Weseke (DE)

(72) Erfinder:
  • Icking, Paul
    D-4280 Borken 3 (DE)
  • Schlüter, Rudolf
    D-4285 Ramsdorf (DE)
  • Spitzer, Manfred
    D-4280 Borken 3 (DE)

(74) Vertreter: Habbel, Hans-Georg, Dipl.-Ing. 
Postfach 34 29
D-48019 Münster
D-48019 Münster (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Webeschaft


    (57) Die Erfindung bezieht sich auf einen aus Kunststoff bestehenden Schaftstab (23,103) für Webeschafte (1) der aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt Ist und materiaischlüssig verbunden eine Metallprofilschiene (15,115) tragt, die dem Anschluss der Litzentragschienen (7,8) dient, wobei dieser Schaftstab (2,3,103) bei niedrigem Gewicht die erforderliche Tragfestigkeit besitzt und gleichzeitig Geräuschdämpfungen und Verschleisserscheinungen vermeidet. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auch auf die Ausbildung des Kupplungsteiles (9,109) zwischen Antriebsplatine (140) und Schaftstab (3,103) und auch hier wiederum wird vorgeschlagen, ein ring- oder C-förmiges Verschteissteil, (34,134) um den Verbindungsnocken (33,133).




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Webeschaft mit aus aus Kunststoff bestehenden Hohlprofilstäben gebildeten Schaftstäben, die ggf. geräuschdämpfende Einlagen aufweisen können.

    [0002] Vorrichtungen der vorstehend genannten Art sind beispielsweise aus der OE-PS 202 079 bekanntgeworden. Hierbei können die Hohlprofilstäbe mit Holz oder sonstigen Füllelementen versehen sein, die der Versteifung der Profilstäbe dienen. In dem DE-GM 75 16 825 wird vorgeschlagen, bei aus Metall bestehenden Schaftstäben zusätzliche aus Schaumstoff od. dgl. bestehende Überzüge oder Ansätze vorzusehen, die der Geräuschdämpfung dienen. Schließlich wird in der DE-OS 26 27 450 vorgeschlagen, daß bei hohlprofilförmigen Schaftstäben ein schwingungsdämpfender Werkstoff eingesetzt wird, der aus Gummi oder Kunststoff bestehen kann.

    [0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Webeschaft zu schaffen, der mit Schaftstäben ausgerüstet werden kann, die aus einem Kunststoffprofil bestehen, die bei niedrigem Gewicht die erforderliche Tragfestigkeit besitzen, wobei gleichzeitig aber weitgehend Geräuschdämpfungen und Verschleißerscheinungen ausgeschaltet sind.

    [0004] Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen gekennzeichneten Maßnahmen gelöst, insbesondere dadurch, daß der eigentliche Schaftstab aus einem U- oder hohlprofilförmigen, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoffteil besteht, das zur Tragschienenseite hin eine Metallprofilschiene aufweist, die materialschlüssig mit den Innenwandungen der freien Schenkel oder der Außenseite der Kunststoffschiene verbunden sind, z.B. durch Verkleben.

    [0005] Durch die Kombination zwischen einem Kunststoffprofil und einer Metallprofilschiene wird ein Schaftstab gewichtsgünstiger geschaffen, der einerseits geräuschdämmend ausgebildet ist, andererseits aber die erforderliche Tragfestigkeit aufweist., so daß selbst bei langen und großen Stäben ohne Schwierigkeit der Einsatz von Kunststoff vorgenommen werden kann.

    [0006] Die in den Unteransprüchen gekennzeichneten zusätzlichen Maßnahmen tragen zur Geräuschdämpfung und zur Festigkeit des erfindungsgemäßen Webeschaftes bei.

    [0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabei in

    Fig. 1 rein schematisch eine Ansicht auf einen Webeschaft gemäß der Erfindung, in

    Fig. 2 in einer auseinandergezogenen Darstellungsweise die den eigentlichen Webeschaft gemäß der Erfindung bildenden einzelnen Bauteile und in

    Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform des Kupplungsteiles.



    [0008] In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein Webeschaft bezeichnet, der zwei Schaftstäbe 2 und 3 aufweist, die an ihren Stirnenden an Seitenstreben 4 und 5 festgelegt sind. Die Schaftstäbe 2 und 3 tragen über Tragschienenhalter 6 Litzentragschienen 7 und 8, die der Halterung und Führung der in der Zeichnung nicht dargestellten Litzen dienen.

    [0009] Bei 9 ist ein Kupplungsteil zum Anschluß einer in der Zeichnung nicht dargestellten Antriebsplatine erkennbar und mit 10 und 11 sind Führungsaufsätze bezeichnet, die dazu dienen, die Schaftstäbe 2 und 3 sicher zu führen, so daß bei einer größeren Länge dieser Schaftstäbe 2 und 3 diese Schaftstäbe sich bei der Auf- und Abwärtsbewegung gegenseitig nicht berühren können.

    [0010] Aus der Darstellung in Fig. 2 ist erkennbar, daß der eigentliche Schaftstab 3 aus einem im wesentlichen U-förmigen Kunststoffprofil besteht mit den Schenkeln 12 und 14, die an ihrer zur Litzentragschiene 8 hingerichteten Seite offen enden. In dieses offene Ende des Schaftstabes 3 wird eine Metallprofilschiene 15 einge-. setzt und materialschlüssig mit der Innenseite der Schenkel 12 und 14 des Schaftstabes 3 beispielsweise durch Verkleben verbunden.

    [0011] Der Schaftstab 3 besteht vorzugsweise aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff, wie er an sich zum Stand der Technik gehört. Die Metallprofilschiene 15 weist an ihren Endbereichen Ausfräsungen auf, wobei eine Ausfräsung bei 16 in Fig. 2 erkennbar ist. Durch diese Ausfräsung kann auch bei eingebautem Schaftstab 3 ein Tragschienenhalter eingesetzt werden, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer metallischen Tragplatte 17 und einem aus Kunststoff bestehenden Tragkopf 18 besteht, wobei der Tragkopf 18 eine an das Profil der Metallprofilschiene 15 angepaßte Ausfräsung aufweist und dadurch auf der Metallprofilschiene hin und her verschoben werden kann, falls dies erforderlich ist. Durch die Anordnung der Metallprofilschiene 15 wird die Möglichkeit geschaffen, daß bei einheitlicher Aus- bildung des Schaftstabes 3 dieser sowohl für einen reiterlosen Webeschaft wie auch für eine Schiebereiteranordnung verwendet werden kann,

    [0012] Der Führungsaufsatz 11 ist an dem Schaftstab 3 beispielsweise angeklebt oder sonstwie befestigt.

    [0013] Der Schaftstab 3 wird an der Seitenstrebe 4 unter. Zwischenschaltung eines aus elastischem Werkstoff bestehenden Zwischenstückes 19 angesetzt und an dieser Seitenstrebe 4 über Befestigungsschrauben 20 und Widerlagerzylinder 21 gehalten. Zum Zweck der Halterung ist das Endteil des Schaftstabes 3 mit Kunststoff oder einer ähnlichen harten tragfähigen Masse voll ausgefüllt und dann mit Bohrungen versehen, wobei die in der Zeichnung erkennbaren Bohrungen 22 der Aufnahme der Widerlagerzylinder 21 dienen. Die Widerlagerzylinder 21 weisen radial verlaufende Bohrungen 23 auf, die mit Innengewinde versehen sind, wobei dieses Innengewinde mit einem Außengewinde 24 der Befestigungsschrauben 20 kämmen kann. Die Schrauben durchqueren den Steg 25 der Seitenstrebe 4, entsprechende Bohrungen in dem Zwischenstück 19 führen durch in der Zeichnung nur gestrichelt dargestellte Bohrungen zu den Bohrungen 22 und kämmen hier nunmehr mit dem Innengewinde 23.

    [0014] Das Zwischenstück 19 hat aufgrund seiner Elastizität die Aufgabe, Schwingungsübertragungen aus der Seitenstrebe 4 in den Schaftstab 3 und umgekehrt nach Möglichkeit auszuschließen.

    [0015] Von dem Tragschienenhalter 6 wird die eigentliche Litzentragschiene 8 getragen, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus Stahl bestehen kann und zusätzlich zu ihrer Halterung über den Tragschienenhalter 6 an dem Webeschaft 3 an entsprechenden Haltern 26 befestigt ist, wobei dieser.Halter 26 ortsfest an den Seitenstreben 4 angeordnet ist aber eine auswechselbare Halterungsmöglichkeit für die Litzentragschiene 8 schafft.

    [0016] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Halter 26 mit einer 'Klappe 27 versehen, die um einen in der Zeichnung nur gestrichelt dargestellten Drehbolzen geschwenkt werden kann und dadurch das Endteil der Litzentragschiene festlegt, daß dieses Endteil auf einen Nocken 28 innerhalb des Halters 26 aufgesetzt werden kann, wobei zum Zweck der Aufnahme des Nockens die Ausnehmung 29 im Ende der Litzentragschiene 8 vorgesehen ist.

    [0017] Der Anschluß des Webeschaftes an den Antrieb erfolgt über eine in der Zeichnung nicht dargestellte Antriebsplatine, die mit dem Schaftstab 3 gekuppelt sein muß. Derartige Kupplungseinrichtungen gehören im Prinzip zum Stand der Technik.

    [0018] Das eingesetzte Kupplungsteil gemäß der Ausführung in Fig. 2 ist mit 9 bezeichnet und besteht aus einem Schloßteil 30, das durch einen Verschlußdeckel 31 nach außen hin abgeschlossen werden kann, wobei der Verschlußdeckel 31 über Schrauben 32 leicht zu öffnen und zu verschließen ist. Im Inneren des Schloßteiles 30 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Nocken 33 vorgesehen, der eine aus Kunststoff bestehende Ummantelung 34 auswechselbar trägt, wobei diese Ummantelung sowohl als Verschleißteil wie auch als geräuschdämpfendes Teil zwischen dem Schaftstab 3 und der Antriebsplatine dient. Das Teil 34 kann leicht ausgewechselt werden und es ist daher bei der erfindungsgemäßen Einrichtung bei entsprechenden Verschleißerscheinungen nur erforderlich, das Teil 34 auszuwechseln, der gesamte Schaftstab 3 kann weiterhin im Webeschaft verbleiben.

    [0019] Die Festlegung des Kupplungsteiles 9 am Schaftstab 3 erfolgt über die beiden in der Zeichnung mit 35 und 36 bezeichneten Gabelteile, die in ihrer Formgebung so gestaltet sind, daß sie in den Raum des Schaftstabes 3 eingeführt werden können. Hier erfolgt ein materialschlüssiges Festlegen, beispielsweise durch Verkleben. Zusätzlich weist das Kupplungsteil 9 an seiner zur Litzentragschiene hingerichteten Endseite eine Ausfräsung auf, die der Aufnahme der Metallprofilschiene 15 dient, so daß die Metallprofilschiene 15 über die gesamte Länge des Schaftstabes 3 verläuft und dabei die ggf. zu mehreren vorgesehenen Kupplungsteilen 9 fest zusätzlich in den Schaftstab 3 mit einbindet.

    [0020] Das Kupplungsteil 9 besteht aus Metall, beispielsweise Aluminium, wobei durch die unterschiedliche Materialwahl die Übertragung sich addierender Schwingungen gleichzeitig ausgeschaltet wird.

    [0021] Da die Anordnung eines abnehmbaren verschlußdeckels u.U. aufwendig ist, wird gemäß einer abgeänderten Ausführungsform eine Anordnung vorgeschlagen, bei welcher auch ein auswechselbares Verschleißteil einsetzbar ist, trotz der Tatsache, daß das eigentliche Schloßteil als nur an einer Seitenkante offenes, kastenförmiges Bauteil hergestellt wird, wobei durch diese offene Seite die Antriebsplatine eingreift. Hierdurch ist es möglich, . das eigentliche Schloßteil geschlossen herzustellen und beispielsweise durch Gießen zu erzielen, wobei das Verschleißteil, dadurch, daß es C-förmig ausgebildet ist,

    [0022] leicht durch die Antriebsplatine selbst auf den Verbindungsnocken aufgepreßt werden kann, wobei die Entnahme des Verschleißteiles nach Entnehmen der Antriebsplatine durch Zerstören des einen Schenkels leicht möglich ist.

    [0023] Diese Ausführungsform ist in Fig. 3 dargestellt.

    [0024] Mit 103 ist ein Teil eines Schaftstabes bezeichnet, der an seiner einen Seitenkante eine Metallprofilschiene 115 trägt.

    [0025] Der Antrieb erfolgt durch den Einbau eines Kupplungsteiles 109. Dieses Kupplungsteil 109 besteht aus einem mittleren Schloßteil 130 und zwei seitlichen, sich daran anschließenden Gabelteilen 135 und 136, die in den Hohlraum des eigentlichen Schaftstabes 103 eingreifen. Innerhalb des Schloßteiles 130 ist ein Verbindungsnocken 133 vorgesehen, wobei bei 140 die Antriebsplatine dargestellt ist.

    [0026] In der Zeichnung ist in größerem Maßstab herausgezeichnet der Verbindungsnocken 133 erkennbar, der von einem Verschleißteil 134 umgeben wird, das aus Kunststoff besteht und gleichzeitig geräuschdämpfend wirkt. Dieses Verschleißteil 134 ist C-förmig ausgebildet und umgreift den Verbindungsnocken 133.

    [0027] Das Einsetzen dieses Verschleißteiles erfolgt dadurch, daß das Teil durch die Unterkante der Antriebsplatine 140 selbst um den Verbindungsnocken 133 herumgelegt wird. Hierdurch ist trotz geschlossenem kastenförmigen Schloßteil der Einbau eines geräuschdämpfenden Verschleißteiles möglich.

    [0028] Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß trotz fest eingebundener Schaftstäbe 3 in die Seitenstreben 4 ein Auswechseln der Litzentragschiene durch Verschieben der Tragschienenhalter J8 möglich ist, wodurch Reparaturen des Webeschaftes erheblich erleichtert werden.

    [0029] Die der Führung des Webeschaftes innerhalb des Webmaschinengestells dienenden Einrichtungen, die an den Seitenstreben 4 angreifen, sind aus Übersichtlichkeitsgründen in der Zeichnung nicht dargestellt.


    Ansprüche

    1. Webeschaft mit aus aus Kunststoff bestehenden Hohlprofilstäben gebildeten Schaftstäben, die ggf. geräuschdämpfende Einlagen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftstab (2, 3) an seiner zum Webeschaftinneren hingerichteten Seite (Litzentragschienenseite) eine Metallprofilschiene (15) aufnimmt, die in das offene Profil des Schaftstabes eingesetzt ist oder den hohlprofilförmigen Schaftstab aufnimmt.
     
    2. Webeschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallprofilschiene (15) materialschlüssig z.B. durch Verkleben in oder an dem hohlprofilförmigen Schaftstab (3) gehalten ist.
     
    3. Webeschaft nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftstab (3) aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt ist.
     
    4. Webeschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endteile des Schaftstabes (3) mit einem tragfähigen Kunststoff ausgefüllt sind und Längs- und Querbohrungen (22) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (20, 21) aufweisen.
     
    5. Webeschaft nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch - einen relativ großen Umfang aufweisende Widerlagerzylinder (21) mit einer radial ausgerichteten, Innengewinde aufweisenden Bohrung (23) zur Aufnahme einer durch eine Seitenstrebe (4) geführten Befestigungsschraube (20).
     
    6. Webeschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein zwischen die Seitenstrebe (4) und das Stirnende des Schaftstabes (3) einschaltbares, das Stirnprofil des Schaftstabes abdeckendes Zwischenstück (19) aus elastischem Werkstoff.
     
    7. Webeschaft nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (19) mittels Zapfen (19a, 19b) in die Seitenstrebe (4) und den Schaftstab (3) eingreift.
     
    8. Webeschaft nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsteil (9, 109) zwischen Antriebsplatine und Schaftstab (3, 103) einstückig aus einem mittleren Schloßteil (30, 130) und zwei sich seitlich anschließenden Gabelteilen (35, 36, 135, 136) besteht, wobei die Gabelteile (35, 36, 135, 136) in den Profilraum der hohlprofilförmigen Schaftstabteile (3, 103) eingreifen und hier materialschlüssig,z.B. durch Verkleben,gehalten sind.
     
    9. Webeschaft nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßteil (30, 130) kastenförmig ausgebildet ist und einen oder mehrere Verbindungsnocken (33) besitzt, die dem Anschluß der Antriebsplatine dienen.
     
    10. Webeschaft nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Verbindungsnocken (33, 133) ein geräuschämpfendes Verschleißteil (34, 134) tragen.
     
    11. Webeschaft nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschleißteil (134) C-förmig ausgebildet ist.
     
    12. Webeschaft nach Anspruch 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallprofilschiene (15) in der äußeren Randkante des Kupplungsteiles (9) eingelassen und festgelegt ist.
     
    13. Webeschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsteil (9, 109) aus Metall besteht.
     
    14. Webeschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallprofilschiene (15) einen oder mehrere Tragschienenhalter (6) unter Zwischenschaltung eines Kunststofftragkopfes (18) verschiebbar trägt.
     
    15. Webeschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Tragschienenhaltern (6) getragenen Litzentragschienen (8) in an den Seitenstreben befestigten Haltern (26) endseitig auswechselbar gelagert sind.
     
    16. Webeschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallprofilschiene (15) aus Aluminium oder einer sonstigen Leichtmetallegierung besteht.
     
    17. Webeschaft nach einem der Ansprüche 1, 2 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallprofilschiene (15) über die gesamte Länge des Schaftstabes (3) durchläuft.
     




    Zeichnung













    Recherchenbericht