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<ep-patent-document id="EP79100805B1" file="EP79100805NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0004585" kind="B1" date-publ="19820113" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BECHDE....FRGB..IT..............................</B001EP><B005EP>M</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0004585</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19820113</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>79100805.5</B210><B220><date>19790316</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>2815375</B310><B320><date>19780410</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19820113</date><bnum>198202</bnum></B405><B430><date>19791017</date><bnum>197921</bnum></B430><B450><date>19820113</date><bnum>198202</bnum></B450><B451EP><date>19810413</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>3</B516><B511> 3B 61F   5/14   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Abstützvorrichtung zur seitlichen elastischen Abstützung des Wagenkastens eines Schienenfahrzeuges gegenüber dessen Laufwerk, insbesondere Drehgestell</B542><B541>en</B541><B542>Supporting device for the elastic side support of a railway waggon on its under carriage, in particular its bogie</B542><B541>fr</B541><B542>Suspension pour le support latéral élastique de la caisse d'une voiture de chemin de fer sur son organe de roulement, en particulier sa bogie</B542></B540></B500><B700><B710><B711><snm>Waggon Union GmbH</snm><iid>00211020</iid><irf>PZ 3172</irf><adr><str>
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Abstützvorrichtung zur seitlichen elastischen Abstützung des Wagenkastens eines Schienenfahrzeuges gegenüber dessen Laufwerk, insbesondere Drehgestell, umfassend ein festes Gleitstück mit ebener Gleitfläche und ein diesem gegenüberliegendes, als Blattfeder mit konvexer Gleitfläche ausebildetes federndes Gleitstück, das an seinem ersten Längsende um eine Achse parallel zur ebenen Gleitfläche schwenkbar und an seinem zweiten Längsende parallel zur ebenen Gleitfläche verschiebbar gelagert ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es ist bekannt, bei zentrisch mittels einer Drehpfanne, Drehkranz, Führungszapfen oder ähnlich geführten Drehgestellen, elastische Abstützungen zwischen dem Wagenkasten und den Drehgestellrahmen anzuordnen, die ein Ausdrehen der Drehgestelle ermöglichen und die mittels zwischengeschalteten abgefederten Gleitstücken, Relativdrehbewegungen zwischen dem Wagenkasten und den Drehgestellen ermöglichen, so daß eine weitgehend gleichmäßige Belastung durch den Wagenkasten erfolgt und unerwünschte übermäßig große Druckentlastungen einzelner Räder vermieden wird. Die Anpreßkraft der federnden Gleitstücke und damit die Teilentlastung der Führungsmittel des Drehgestells kann durch entsprechende Vorspannung der federnden Gleitstücke verändert werden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bei den bekannten elastischen Abstützungen ist in der Regel eine feste Gleitplatte vorgesehen, die sich auf eine abgefederte Gleitplatte abstützt. Die abgefederte Gleitplatte ist dabei bei den bekannten Ausführungen mit Federelementen versehen, die eine vertikale Einfederung dieser elastischen Gleitplatte in begrenztem Umfang ermöglichen. Durch die Anordnung eines Federelementes zur vertikalen Nachgiebigkeit eines Gleitstücks ist hier die Anordnung von zusätzlichen Führungen erforderlich, damit das Gleitstück bei den Relativbewegungen des Drehgestells zum Wagenkasten exakt geführt wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Es ist ferner durch die US - A -1 958 188 eine Vorrichtung bekannt, die einander gegenüberliegende feste und federnde Gleitstücke umfaßt und zur seitlichen elastischen Abstützung des Wagenkastens von Schienenfahrzeugen gegenüber dessen Laufwerk dient. Das federnde Gleitstück ist mit konvexer Gleitfläche ausgebildet und besteht aus einer lediglich an ihren Längsenden abgestützten Blattfeder, die längsspielfrei und an einem ihrer Längsenden gelenkig gelagert ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die bekannten Anordnungen von elastischen Abstützungen sind in der Regel aufwendig oder bereiten beim Aufsetzen des Wagenkastens auf die Drehgestelle Schwierigkeiten.</p>
<p id="p0006" num="0006">Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausführungen besteht darin, daß die federnden Gleitstücke auch in belastetem Zustand mit horizontalem Längsspiel versehen sind. Hierdurch fehlt bei Geradeausfahrt der gewünschte Drehhemmungseffekt der seitlichen Gleitstücke, so daß die Drehgestelle bei höheren Geschwindigkeiten zum Schlingern neigen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, bei einer seitlichen ealstischen Wagenkastenabstützung der eingangs genannten Art diese Nachteile zu vermeiden, eine gleichmäßige Belastung der Räder zu erwirken, wobei die Abstützung ohne kostenaufwendige Bauteile gebildet werden sollte, und eine direkt wirkende Drehhemmung zwischen Wagenkasten und Drehgestell zu erzielen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die gelenkige Lagerung des ersten Länsendes das federnde Gleitstück gegen Verschiebung in beiden Längsrichtungen sichert und daß das zweite Längsende parallel zur ebenen Gleitfläche nur durch Reibkräfte belastet ist. Durch diese Anordnung wird auf vorteilhafte Weise das federnde Gleitstück lediglich aus einer Blattfeder gebildet, die mit ihrer dem festen Gleitstück zugewandten Seite auch die Gleitfläche zur Auflage des festen Gleitstücks. bildet. Kostenaufwendige Bauteile werden somit vermieden. Die längsspielfreie Lagerung des federnden Gleitstücks ist mit einfachen Mitteln möglich.</p>
<p id="p0009" num="0009">Das federnde Gleitstück (Blattfeder) ist mite einer von etwa seiner Längenmitte nach beiden Auflagern hin sich parobolisch verringernden Querschnittshöhe ausgebildet. Durch die parabolische Ausbildung des Blattdickenverlaufs des elastischen Gleitstücks ist bei gegebener Baulänge eine maximale Elastizität des federnden Gleitstücks gegeben. Eine weiterer Vorteil der parabolischen Ausbildung des Federblattes des elastischen Gleitstücks besteht darin, daß die Blattfeder vorgesetzt werden kann und damit eine höhere Beanspruchung bei gleicher Materialqualität erfolgen kann.</p>
<p id="p0010" num="0010">Das federnde Gleitstück (Blattfeder) ist an seinem gelenkig gelagerten Ende ein Lagerauge bildend aufgerollt. Durch diese Ausbildung der Blattfeder wird auf vorteilhafte Weise ein einfaches Bauelement erzielt und die Anordnung von zusätzlichen Lagerelementen vermieden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Zweckmäßig ist das Lagerauge des federnden Gleitstücks (Blattfeder) durch Abrollen der Blattfeder nach unten gebildet. Durch die Lagerung des federnden Gleitstücks in einem horizontalen Lagerauge mittels eines Bolzens wird selbst bei Spiel im Lagerauge eine absolut längsspielfreie Lagerung des federnden Gleitstücks erzielt. Im Zusammenhang mit der ständig wirksamen Vorspannkraft und der dadurch erzeugten Flächenpressung des federnden auf dem festen Gleitstück wird schon bei kleinsten Drehbewegungen des Drehgestells gegenüber dem Wagenkasten ein definiertes Moment ohne <!-- EPO <DP n="3"> -->jedlichen Freigang erzeugt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Durch Wahl der Vorspannkraft und des Reibwertes der Gleitfläche kann eine optimale Drehhemmung erreicht werden, die die Instabilität des Drehgestells (Schlingern) bis zu hohen Geschwindigkeiten unterdrückt und gleichzeitig für den Bogenlauf die Führungskräfte am Spurkranz noch ausreichend klein hält.</p>
<p id="p0013" num="0013">Das freie Ende des federnden Gleitstücks liegt längsverschieblich und seitlich mit Spiel geführt auf einem Gleitstück auf. Durch diese in Längsrichtung freie Auflage des federnden Gleitstücks ist beim Einfedern des Gleitstücks eine zwängungsfreie Längsverschiebung dessen freien Endes ermöglicht.</p>
<p id="p0014" num="0014">In Längenmitte des federnden Gleitstücks ist mit Abstand unter diesem ein die Durchfederung begrenzender Endanschlag angeordnet.</p>
<p id="p0015" num="0015">Einzelheiten der Erfindung sind in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung erläutert.</p>
<p id="p0016" num="0016">Es zeigen
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 die Seitenansicht einer elastischen Abstützung gemäß der Erfindurg z. T. im Schnitt,</li>
<li>Fig. 2 die Draufsicht auf die elastische Abstützung nach Fig. 1.</li>
</ul></p>
<p id="p0017" num="0017">Die elastische Abstützung gemäß der Erfindung besteht aus je einem festen und einem federnden Gleitstück. In der Zeichnung ist das feste Gleitstück nicht dargestellt. Dieses feste Gleitstück besteht, wie bei bekannten Ausführungen üblich, aus einer horizontal angeordneten auf ihrer Unterseite ebenen Gleitplatte, deren Gleitfläche eventuell mit einem zusätzlichen Belag mit hoher Verschleißfestigkeit oder niedrigem Reibungskoeffizienten ausgerüstet sein kann. Die Ausbildung dieses festen Gleitstücks ist jedoch nicht Gegenstand vorliegender Erfindung. Auf eine nähere Beschreibung wird somit verzichtet. Das federnde Gleitstück 1 ist aus einer Blattfeder gebildet, deren. nach oben gerichtete Gleitfläche im wesentlichen konvex ausgebildet ist. In seinem federnd wirksamen Bereich ist das federnde Gleitstück zu beiden Längsenden hin mit sich verringernder Querschnittshöhe parabolisch ausgebildet. An einem seiner Längsenden ist das federnde Gleitstück zu einem Lagerauge 2 aufgerollt, wobei dieses Lagerauge 2 durch Abrollen des federnden Gleitstücks 1 nach unten gebildet ist. Über dieses Lagerauge 2 ist das federnde Gleitstück 1 mittels eines quer zur Längsachse des Fahrzeugs angeordneten Bolzen 3 in Lagern 4 gelenkig gelagert. An seinem anderen freien Längsende ist das federnde Gleitstück 1 leicht aufgebogen und liegt mit seiner Unterseite längsverschieblich auf einem Gleitstück 5 auf. Das Gleitstück 5 ist mit seitlichen Führungen 5a versehen, die das federnde Gleitstück 1 mit Spiel seitlich führen. In etwa der Längsmitte des federnden Gleitstücks 1 ist mit Abstand unter diesem ein Endanschlag 6 vorgesehen, der die Durchfederung des federnden Gleitstücks 1 begrenzt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Das federnde Gleitstück ist zweckmäßigerweise auf dem Drehgestell oder dem Laufwerk des Schienenfahrzeugs angeordnet, während des feste Gleitstück am Wagenkasten befestigt ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zur Verminderung der spezifischen Flächenpressung kann die Gleitfläche la des federnden Gleitstücks 1 in ihrer Längenmitte in einem kurzen Bereich eben ausgebildet sein, ohne daß dadurch die Federcharakteristik des federnden Gleitstücks nachteiligt beeinträchtigt wird.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Abstützvorrichtung zur seitlichen elastischen Abstützung des Wagenkastens eines Schienenfahrzeuges gegenüber dessen Laufwerk, insbesondere Drehgestell, umfassend ein festes Gleitstück mit ebener Gleitfläche und ein diesem gegenüberliegendes, als Blattfeder mit konvexer Gleitfläche ausgebildetes federndes Gleitstück (1) das an seinem ersten Längsende um eine Achse (3) parallel zur ebenen Gleitfläche schwenkbar und an seinem zweiten Längsende parallel zur Gleitfläche verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Lagerung des ersten Längsendes das federnde Gleitstück (1) gegen Verschiebung in beiden Längsrichtungen sichert und daß das zweite Längsende parallel zur ebenen Gleitfläche nur durch Reibkräfte belastet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Gleitstück (Blattfeder 1) mit einer von etwa seiner Längenmitte nach beiden Auflagern hin sich parabolisch verringernden Querschnittshöhe ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Gleitstück (Blattfeder 1) an seinem gelenkig gelagerten Ende ein Lagerauge (2) bildend aufgerollt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerauge (2) des federnden Gleitstücks (Blattfeder 1) durch Abrollen der Blattfeder nach unten gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des federnden Gleitstücks (1) längsverschieblich und seitlich mit Spiel auf einem Gleitstück (5) aufliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Längenmitte des federnden Gleitstücks (1) mit Abstand unter diesem ein die Durchfederung begrenzender Endanschlag (6) angeordnet ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Dispositif pour assurer le support latéral élastique de la caisse d'un véhicule ferroviaire par rapport au train de roulement de celui-ci, notamment de son bogie, comportant un patin fixe à surface de glissement plane et un patin à ressort (1) en vis-à-vis réalisé sous forme de <!-- EPO <DP n="4"> -->ressort à lame à surface de glissement (1 a) convexe, qui est monté de façon à pouvoir pivoter à sa première extrémité longitudinale autour d'un axe (3) parallèle à la surface de glissement plane, et de façon à pouvoir se déplacer, à sa deuxième extrèm<sup>i</sup>tè, parallèlement à la surface de glissement plane, caractérisé par le fait que le montage articulé de la première extrémité empêche le patin à ressort (1) de se déplacer dans les deux directions longitudinales, et que la seconde extrémité longitudinale n'est chargée que par des forces de frottement, parallèlement à la surface de glissement plane.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'épaisseur de patin à ressort (ressort à lame 1) diminue selon une loi parabolique à partir de la moitié de sa longueur environ, en direction des deux paliers.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Dispositif selon les revendications 1 et 2, caractérisé par le fait que le patin à ressort (ressort à lame 1) est enroulé à son extrémité monté à articulation en formant un oeil de palier (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Dispositif selon les revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que l'oeil de palier (2) duér patin à ressort (ressort à lame 1 ) est formé en enroulant le ressort à lame vers le bas.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Dispositif selon les revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que l'extrémité libre du patin à ressort (1) repose sur un patin (5) en pouvant se déplacer longitudinalement et avec un jeu latéral.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Dispositif selon les revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que, au milieu de la longueur du patin à ressort (1), est disposée, à. une certaine distance sous celui-ci, une butée de fin de course (6) limitant son débattement.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. Supporting device for the lateral elastic support of the vehicle body of a rail vehicle in respect of its running gear, especially bogie, comprising a fixed sliding piece with a plane sliding face and resilient sliding piece (1) which is located opposite this and is designed as a leaf spring with a convex sliding face and which is mounted at its first longitudinal end pivotably about an axis (3) parallel to the plane sliding face and at its second longitudinal end displaceably parallel to the sliding face, characterised in that the articulated mounting of the first longitudinal end safeguards the resilient sliding pieces (1) against displacement in the two longitudinal directions, and in that the second longitudinal end is loaded parallel to the plane sliding face by frictional forces only.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. Device according to Claim 1, characterised in that the resilient sliding piece (leaf spring 1) is designed with a cross-sectional height which diminishes parabolically from approximately its longitudinal centre towards the two bearings.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. Device according to Claims 1 and 2, characterised in that the resilient sliding piece (leaf spring 1) is rolled up at its articulated- mounted end to form a bearing eyelet (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. Device according to Claims 1 to 3, characterised in that the bearing eyelet (2) of the resilient sliding piece (leaf spring 1) is formed by coiling the leaf spring downwards.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. Device according to Claims 1 to 4, characterised in that the free end of the resilient sliding piece (1) rests on a sliding piece (5) longitudinally displaceably and laterally with play.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. Device according to Claims 1 to 5, characterised in that an end stop (6) limiting the spring deflection is located in the longitudinal centre of the resilient sliding piece (1) at a distance beneath this.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="5"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="162" he="189" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure>
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