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EP 0 004 666 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.06.1981 Patentblatt 1981/24 |
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Anmeldetag: 04.04.1979 |
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Verbundprofilstab
Composite profile member
Profilé composite
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB SE |
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Priorität: |
07.04.1978 AT 2457/78 13.12.1978 AT 8898/78
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.10.1979 Patentblatt 1979/21 |
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Anmelder: Vereinigte Metallwerke
Ranshofen-Berndorf AG |
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A-1041 Wien IV (AT) |
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Erfinder: |
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- Uhlirsch, Kurt, Dipl-Ing.
A-5280 Braunau O.Ö. (AT)
- Oswald, Peter
A-5280 Braunau, O.Ö. (AT)
- Lindhuber, Hermann
A-5280 Braunau, O.Ö. (AT)
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| (74) |
Vertreter: Hain, Leonhard |
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Eduard-Schmid-Strasse 2 D-81541 München D-81541 München (DE) |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Verbundprofilstab, insbesondere für Fensterflügelrahmen,
Fensterrahmen, Fassaden mit einem inneren und einem äußeren Teilprofilstab, die beide
durch im Abstand voneinander angeordnete Verbinder aus einem wärmeisolierenden Material
miteinander verbunden sind, wobei die Verbinder als zwei in Nuten der Teilprofilstäbe
verhakte stegartige Zwischenstücke ausgebildet sind, die durch mindestens ein zwischen
ihnen eingesetztes keilförmiges Teilstück auseinandergedrückt und in den Nuten der
Teilprofilstäbe verspannt sind und bei welchem Verbundprofilstab die wärmeisolierenden
Luftkammern zweckmäßig durch Leisten oder Bänder abgedeckt sind.
[0002] Bei einem bekannten Verbundprofilstab dieser Art (FR-PS 23 20 412) ist zwischen zwei
Verbindern bzw. Zwischenstücken in Längsrichtung ebenfalls mindestens ein Keilstück
eingeschoben. Es handelt sich hierbei um eine einfache Keilverbindung mit jeweils
nur einer wirksamen Keilfläche. Durch thermische Spannungen und mechanische Verwindungen
können sich die verkeilten Stücke aber gegeneinander verschieben und damit die Verbindung
lockern. Dagegen sieht der bekannte Profilstab eine Verzahnung an den Keilflächen
vor. Beim Eintreiben der keilförmigen Teilstücke, insbesondere bei Anwendung größerer
Kräfte, wird sich diese Verzahnung aber leicht abscheren ; denn die Größe und damit
Festigkeit dieser Zähne ist sehr begrenzt, sofern man nicht auf eine stufenlose Verstellung
der Keilverbindung verzichten will. Der bekannte Verbundprofilstab ist deshalb auch
nicht zur Aufnahme großer Kräfte geeignet.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Verbundprofilstab der eingangs
genannten Art so zu verbessern, daß die Keilverbindung zwischen den Zwischenstücken
auch höchsten thermischen und mechanischen Einflüssen widerstehen sowie auch größere
Kräfte aufnehmen kann.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Verbundprofilstab der eingangs genannten Art gemäß
der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke und das keilförmige Teilstück
im Querschnitt des Verbundprofilstabes als Stufenkeil mit mindestens einer Keilstufe
ausgebildet sind, wobei die Keilstufe in den Längsansichten der Zwischenstücke und
des Teilstückes schräg ansteigt, um das Verspannen der Verbinder in den Nuten der
Teilprofilstäbe durch Verschieben des Teilstückes entlang der Keilstufe zu ermöglichen.
[0005] Infolge der Dreiteiligkeit der Verbindung braucht nur das Teilstück gegenüber den
Zwischenstücken verschoben zu werden und der ausgebildete Stufenkeil ermöglicht eine
sehr feinfühlige Verschiebung, so daß eine genaue Dosierung der Klemmkräfte und damit
der Verformungen gewährleistet ist. Da die auftretenden Presskräfte sich auf große
Flächen verteilen, ergibt sich eine geringe spezifische Flächenpressung, was insbesondere
bei den weniger festen Kunststoffen wichtig ist. Der von den Zwischenstücken und dem
Teilstück gebildete Stufenkeil mit mindestens einer Keilstufe bewirkt beim Längsverschieben
eine Querbewegung und dadurch eine Verkeilung sämtlicher Keilflächen zu einer festen
Keilverbindung.
[0006] Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen beansprucht.
[0007] Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Darin zeigt Fig. 1
einen Querschnitt durch einen Verbundprofilstab im Bereich des Verbinders, von dem
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 und Fig. 3 eine Ansicht nach Pfeil I zeigt.
Fig. 4 zeigt den Verbinder allein in Seitenansicht, während Fig. 5 einen Schnitt nach
der Linie lll-lll der Fig. 4 darstellt. In Fig. 6 ist der Verbundprofilstab mit dem
Verbinder in ausein-. andergezogener perspektivischer Darstellung veranschaulicht,
während die Fig. 7 bis 10 den Verbinder in einander zugeordneten Rissen jeweils vor
und nach dem Spannen veranschaulichen. Dann zeigt Fig. 11 einen Schnitt durch den
Verbundprofilstab mit abgeändertem Verbindungsstück, Fig. 12 eine Seitenansicht dazu,
während die Fig. 13 und 14 in auseinandergezogener perspektivischer Darstellung die
Einzelteile veranschaulichen. In Fig. 15 ist der Verbinder in Seitenansicht in verspanntem
Zustand gezeigt, wozu Fig. 16 eine Längsansicht darstellt. Fig. 17 und 18 zeigen in
einander zugeordneten Rissen den gleichen Verbinder im unverspannten Zustand. In den
Fig. 19 und 20 wird eine Ausführungsform mit Doppelkeilstufe gezeigt, wobei die linke
Hälfte der Fig. 20 einen Schnitt im hinteren Teil und die rechte Hälfte im vorderen
Teil darstellt.
[0008] Wie man aus der Zeichnung erkennen kann, besteht der Verbundprofilstab vorzugsweise
aus aus Leichtmetallstrangpreßprofilen bestehenden Teilprofilstäben 17, 18, die an
den einander zugekehrten Flächen hinterschnittene Nuten zur Verankerung der Zwischenstücke
1, 2 von Verbindern aufweisen. Diese Verbinder bestehen neben den Zwischenstücken
1, 2, welche die mechanische Brücke zwischen den Teilprofilstäben 17, 18 darstellen,
noch aus einem Teilstück 3, welches zwischen die Zwischenstücke 1, 2 eingetrieben
wird und diese in die Nuten der Teilproiilstäbe 17, 18 drückt, wodurch eine formfeste
Verbindung auch ohne zusätzliche Befestigungsmittel wie Klebungen, Nietungen, Verschraubungen
u.dgl. gewährleistet ist. Der Zwischenraum zwischen den Teilprofilstäben 17, 18 wird
sodann durch Abdeckprofile 19, 20 aus wärmeisolierendem Material abgeschlossen.
[0009] Die Spreizung des Verbinders nach dem Einschieben des Teilstückes zwischen die Teilprofilstäbe
17, 18 erfolgt durch großflächige Keilflächen 9 bzw. 10 an den Zwischenstücken 1,
2 und dem Teilstück 3, die eine Keilstufe 9' eines Stufenkeiles bilden, der sich in
Längsrichtung erstreckt und beim axialen Verschieben des Teilstückes 3 infolge der
Keilwirkung der Keilstufe 9' eine Verschiebung des Teilstückes 3 in Querrichtung erfolgt,
wodurch wiederum durch die seitlichen großen Keilflächen bedingt ein Auseinanderdrücken
der Zwischenstücke 1, 2 gegeben ist. Diese werden mit ihren Flächen 4, 5, 6, 7, 8
an die entsprechend geformten Flächen 12, 13; 14, 15, 16 der Teilprofilstäbe 17, 18
gedrückt, wobei alle diese Flächen zur Erhöhung der Reibung und damit zur Sicherung
gegen Verrutschen und Lockern der Verbindung aufgerauht sind. Dies kann mechanisch
oder chemisch erfolgen, wobei bei Aluminium als chemische Verfahren Beizen oder anodische
Oxydation in Frage kommen. Um ein leichtes Einfügen der Verbinder zu ermöglichen,
sind das Teilstück 3 und die Zwischenstücke 1, 2 durch mitrangepreßte Paßstifte 11
im nichtverspannten Zustand gegeneinander fixiert, wobei diese Paßstifte beim Verschieben
und damit Verspannen der einzelnen Teile abgeschert bzw. abgebrochen werden. Die Länge
und Breite der einzelnen Teilstücke der Verbinder ist so groß gewählt, daß bei verschiedenen
Lagen nach dem Verspannen eine völlige Überdeckung der Keilflächen gegeben ist (Fig.
7 bis 10) und damit eine günstige Druckverteilung und gleichmäßige Pressung die Verziehungen
hintanhalten. Fig. 7 und 8 zeigen Zwischenstücke 1, und das Teilstück 3 in schwach
gespanntem Zustand, während die Fig. 9, 10 den stark gespannten Zustand veranschaulichen.
Die Verschiebung kann hierbei durch eine Einrichtung mit dosierter Kraft erfolgen,
um zu große Deformationen zu vermeiden, die zu Abweichungen aus den Toleranzgrenzen
führen könnten. Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt.
[0010] Wie man aus der Zeichnung, Fig. 11 bis 18 erkennen kann, werden zwei Aluminiumstrangpreßteilprofilstäbe
17, 18 durch einen dreiteiligen Verbinder aus wärmeisolierendem Material mechanisch
fest miteinander verbunden. Der Verbinder besteht dabei aus den beiden Zwischenstücken
1 und 2, welche in Nuten der Teilprofilstäbe 17, 18 durch ein keilförmiges Teilstück
3 gedrückt werden. Da die Verbinder in Abständen angeordnet sind, werden die Nuten
bzw. Hohlräume dazwischen durch Abdeckprofile 19, 20 verschlossen. Die beiden stegartig
gebildeten Zwischenstücke 1, 2 werden mit zusätzlich angebrachten, ineinander verzahnten
Klauen 21, 22 dagegen gesichert, daß die beiden stegartigen Zwischenstücke sich, in
Profillängsachse gesehen, gegeneinander verschieben können. Diese durch die genannten
Zähne oder Klauen 21, 22 bewirkte Verschiebesicherung verhindert ein Längsverschieben
der beiden Zwischenstücke 1, 2 das durch eine Mehrfachbeanspruchung der Klotzverbindung,
verursacht durch äußere Kräfte, Temperaturdehnungen u.dgl. auftreten kann. Bei einem
bestimmten Zusammentreffen der angeführten Belastungen können sich ohne Vorhandensein
einer solchen Sicherung die beiden stegartigen Zwischenstücke 1, 2, obwohl das zwischen
ihnen eingesetzte keilförmige Teilstück 3 selbsthemmend ausgebildet ist, allmählich
in kleinen Schritten gegeneinander verschieden, was zum Lösen der Verbindung führen
kann. Dadurch, daß eine Relativbewegung der beiden stegartigen Zwischenstücke 1, 2
durch die klauenartige Verzahnung verhindert wird, bilden die beiden Zwischenstücke
und das zwischen ihnen eingesetzte Teilstück 3 ein geschlossenes Paket und damit auch
bei stärkster Beanspruchung eine unlösbare Einheit.
[0011] Die Erfindung ist dabei nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt,
sondern es ist eine Einzeloder Mehrfachverzahnung möglich mit geraden Zahnflanken
oder aber gekrümmten oder geformten Zahnflanken, die zusätzlich einen Zusammenhalt
der Teile vor dem Einführen in die Profilnuten bilden. So sind gemäß der Zeichnung
kreiszylindrische Zahnflanken vorgesehen, welche ineinander formschlüssig eingreifen,
sodaß nicht nur eine Verschiebung in Längsrichtung, sondern auch quer dazu verhindert
wird, sodaß den Zwischenstücken 1, 2 nur eine Bewegung in Richtung auf die Nuten der
Teilprofile 17, 18 möglich ist.
[0012] Wie man insbesondere aus Fig. 20 erkennen kann, wird parallel zur Keilstufe 9' am
Teilstück 3 noch eine Keilstufe 25 auf einer Rippe 24 angeordnet. Diese Rippe 24 greift
in eine Nut 23 des Zwischenstückes 1 oder 2 ein und besitzt auch eine untere keilförmige
Führungsfläche 26. Durch diese weitere Verzahnung wird nicht nur ein besserer Zusammenhalt
der Teile des Verbinders vor oder beim Einsetzen gewährleistet, sondern auch eine
größere Kontaktfläche und damit geringere spezifische Flächenpressung erzielt, was
wiederum zu einer besseren Lastverteilung und damit geringerer Verformung bzw. Langzeitkriechverhalten
führt. Rippe 24 bzw. Nut 23 sind in etwa der Höhe der Paßstifte 11 angeordnet.
1. Verbundprofilstab, insbesondere für Fensterflügelrahmen, Fensterrahmen, Fassaden
mit einem inneren und einem äußeren Teilprofilstab (17, 18), die beide durch im Abstand
voneinander angeordnete Verbinder aus einem wärmeisolierenden Material miteinander
verbunden sind, wobei die Verbinder als zwei in Nuten der Teilprofilstäbe (17, 18)
verhakte stegartige Zwischenstücke (1, 2) ausgebildet sind, die durch mindestens ein
zwischen ihnen eingesetztes keilförmiges Teilstück (3) auseinandergedrückt und in
den Nuten der Teilprofilstäbe verspannt sind und bei welchem Verbundprofilstab die
wärmeisolierenden Luftkammern zweckmäßig durch Leisten oder Bänder abgedeckt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (1, 2) und das keilförmige Teilstück
(3) im Querschnitt des Verbundprofilstabes als Stufenkeil mit mindestens einer Keilstufe
ausgebildet sind, wobei die Keilstufe (9') in den Längsansichten der Zwischenstücke
(1, 2) und des Teilstückes (3) schräg ansteigt, um das Verspannen der Verbinder in
den Nuten der Teilprofilstäbe (17, 18) durch Verschieben des Teilstückes (3) entlang
der Keilstufe zu ermöglichen.
2. Verbundprofilstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (4,
5, 6, 7, 8), mit denen die Zwischenstücke (1, 2) in den Nuten der Teilprofilstäbe
(17, 18) verhakt sind, aufgerauht sind, um einen erhöhten Halt durch Reibung zu erzielen.
3. Verbundprofilstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke
(1, 2) und das Teilstück (3) zum Einschieben in die Nuten der Teilprofilstäbe (17,
18) durch mitangepreßte Paßstifte (11), die beim Spannvorgang abgebrochen werden,
zusammengehalten sind.
4. Verbundprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Flächen (12, 13, 14, 15, 16) der Teilprofilstäbe (17, 18), in denen die Verbinder
verhakt sind, chemisch oder mechanisch aufgerauht sind, um einen erhöhten Halt durch
Reibung zu erzielen.
5. Verbundprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils mindestens zwei Keilstufen (9', 25) parallel zueinander angeordnet sind.
6. Verbundprofilstab nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Keilstufe
(25) auf einer Rippe (24) angeordnet ist, die in eine entsprechend ausgebildete Nut
(23) im Zwischenstück (1, 2) eingreift.
7. Verbundprofilstab nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe
(24) in Höhe der Paßstifte (11) liegt.
8. Verbundprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenstücke (1, 2) an ihren den zu verbindenden Teilprofilstäben (17, 18) zugewandten
Seiten ineinander eingreifende Fortsätze (21, 22) zur gegenseitigen Sicherung gegen
Längsverschiebung aufweisen.
9. Verbundprofilstab nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinander eingreifenden
Fortsätze (21, 22) als Einzel- oder Mehrfachverzahnung mit geraden Zahnflanken ausgebildet
sind.
10. Verbundprofilstab nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze
(21, 22) gekrümmte oder geformte Zahnflanken aufweisen, die zusätzlich einen Zusammenhalt
der Teile vor dem Einführen in die Profilnuten bilden.
1. Composite profiled bar, especially for window wing frames and casements or facades
having an internal and an external partially profiled bar (17, 18), these two being
connected with each other by spaced connecting elements made of a thermo-insulating
material, these connecting elements being formed as two web-formed intermediate members
(1, 2) which, hooked in grooves of the partially profiled bars (17, 18), are pushed
apart from each other by at least one wedge-shaped member (3) interposed between them
and are clamped in the grooves of the partially profiled bars, the thermo-insulating
air chambers of said composite profiled bar being covered appropriately by stripes
or bands, characterized in that, in the cross-section of the composite profiled bar,
the intermediate members (1, 2) and the wedge-shaped member (3) are formed as a step
wedge having at least one wedge step (9'), the latter scending obliquely in the longitudinal
views of the intermediate members (1, 2) and the wedge-shaped member (3) in order
to permit the clamping of the connecting elements in the grooves of the partially
profiled bars (17, 18) by displacing the wedge-shaped member (3) along the wedge step.
2. Composite profiled bar according to claim 1, characterized in that the surfaces
(4, 5, 6, 7, 8), with which the intermediate members (1, 2) are hooked into the grooves
of the partially profiled bars (17, 18), are roughened in order to achieve an improved
hold by friction.
3. Composite profiled bar according to claim 1 or 2, characterized in that the intermediate
members (1, 2) and the wedge-shaped member (3) are held together by body-fit pins
(11), which break during the clamping, for the purpose of being introduced into the
grooves of the partially profiled bars (17, 18).
4. Composite profiled bar according to claims 1 to 3, characterized in that the surfaces
(12, 13, 14, 15, 16) of the partially profiled bars (17, 18), into which the connecting
elements are hooked, are chemically or mechanically roughened in order to achieve
an improved hold by friction.
5. Composite profiled bar according to claims 1 to 4, characterized in that at least
two respective wedge steps (9', 25) are arranged parallel to each other.
6. Composite profiled bar according to claim 5, characterized in that the second wedge
step (25) is provided on a rib (24) which engages into a correspondingly shaped groove
(23) in the intermediate member (1, 2).
7. Composite profiled bar according to claim 5 or 6, characterized in that the rib
(24) is arranged at the same level as the body-fit pin (11).
8. Composite profiled bar according to claims 1 to 7, characterized in that the intermediate
members (1, 2) comprise on their sides facing the partially profiled bars (17, 18)
to be connected, interlocking projections (21, 22) for the mutual guarantee against
longitudinal displacement.
9. Composite profiled bar according to claim 8, characterized in that the interlocking
projections (21, 22) have straight tooth flanks for separate or multiple gearing.
10. Composite profiled bar according to claim 8 or 9, characterized in that the projections
(21, 22) are provided with curved or shaped tooth flanks which constitute an additional
joining of the members before being introduced into the grooves of the partially profiled
bars.
1. Barre profilée composite, notamment pour des châssis de battants ou de dormants
de fenêtres, ou des façades comportant des barres profilées partielles (17, 18) interne
et externe, reliées l'une à l'autre par des éléments de liaison espacés en un matériau
thermiquement isolant, ces éléments de liaison consistant en deux entretoises (1,
2) à nervures, qui, accrochées dans des gorges ménagées dans lesdites barres profilées
partielles (17, 18), sont poussées à l'écart l'une de l'autre par au moins un organe
cunéiforme (3) intercalé entre elles et sont coincées dans lesdites gorges desdites
barres profilées partielles, les chambres à air thermiquement isolantes de ladite
barre profilée étant avantageusement recouver- tes par des baguettes ou des bandes,
barre caractérisée en ce que lesdites entretoises (1, 2) et ledit organe intercalaire
cunéiforme (3) constituent, dans le sens transversal de ladite barre profilée, un
coin à grain comportant au moins un épaulement (9'), ce dernier étant conformé en
une rampe sur les faces longitudinales desdites entretoises (1, 2) et dudit organe
intercalaire (3), afin de permettre le coincement desdits éléments de liaison dans
les gorges desdites barres profilées partielles (17, 18), par suite d'un déplacement
de cet organe intercalaire (3) le long dudit épaulement..
2. Barre profilée selon la revendication 1, caractérisée en ce que les surfaces (4,
5, 6, -7, 8), par lesquelles les entretoises (1, 2) sont en prise avec les gorges
des barres profilées partielles (17, 18), sont rendues rugueuses, afin d'accroître
la retenue par friction.
3. Barre profilée selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisée en ce que les
entretoises (1, 2) et l'organe intercalaire (3) sont solidarisés par des ergots solidaires
(11) qui se rompent lors du serrage, au cours de leur introduction dans les gorges
des barres profilées partielles (17, 18).
4. Barre profilée selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en
ce que les surfaces (12, 13, 14, 15, 16) des barres profilées partielles (17, 18),
avec lesquelles viennent en prise les éléments de liaison, sont rendues rugueuses
par un traitement chimique ou mécanique, afin d'accroître la retenue par friction.
5. Barre profilée selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en
ce qu'au moins deux épaulements respectifs (9', 25) sont disposés parallèlement.
6. Barre profilée selon la revendication 5, caractérisée en ce que le second épaulement
(25) est ménagé sur une nervure (24), qui pénètre dans une gorge complémentaire (23)
de chaque entretoise (1, 2).
7. Barre profilée selon l'une des revendications 5 et 6, caractérisée en ce que la
nervure (24) est disposée à la même hauteur que les ergots (11).
8. Barre profilée selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en
ce que les entretoises (1, 2) présentent, sur leurs faces orientées vers les barres
profilées partielles (17, 18) devant être assemblées, des saillies ou mors (21, 22)
qui engrènent mutuellement, afin de coopérer pour empêcher un déplacement longitudinal.
9. Barre profilée selon 1a revendication 8, caractérisée en ce que les mors en prise
(21, 22) consistent en une denture à une ou plusieurs dents dont les flancs sont rectilignes.
10. Barre profilée selon l'une des revendications 8 et 9, caractérisée en ce que les
dents des mors (21, 22) présentent des flancs curvilignes ou d'une autre configuration,
qui assurent une cohésion supplémentaire des différents organes avant leur introduction
dans les gorges des barres profilées partielles.