[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät zum Biegen und/oder Krümmen von Rohren
und Stangen, insbesondere für Heizungsanlagen verwendete Rohre, zum Verlegen in ihre
Sitze, sowie eine für dieses Gerät bestimmte ferngesteuerte Motorpumpengruppe.
[0002] Maschinen und Geräte zum Biegen von Rohren und Stangen sind bekannt; sie haben jedoch
im allgemeinen ein grosses, d.h. übermässiges Gewicht, um für Biegearbeiten an der
Einsatzstelle .verwendet zu werden. Ausserdem eignen sich die bekannten Motorpumpengruppen
nicht für einen leichten Transport von Hand. Sie sind auch nicht geeignet, für kleine
Dlmengen bei einem Betriebdruck von 130 bar verwendet zu werden. Des weiteren können
sie nicht durch ein auf dem Biegegerät angeordnetes Steuermittel ein-und/oder ausgeschaltet
werden.
[0003] Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, ein Gerät zum Biegen und/oder Krümmen
von Stahl- oder Kupferrohren jeglicher Länge, insbesondere für Heizungsanlagen beim
Verlegen der Rohre in den bereits vorbestimmten Sitzen in Wänden oder Fussböden zu
verwirklichen. Eine weitere Aufgabe besteht darin, ein Gerät zu verwirklichen, das
durch ein Fluid in Form von Dl betätigt wird und mit Organen ausgestattet ist, die
eiene empfindliche Regelung des Stempelvorschubs ermöglichen, und das ausserdem greifbar
und mit einer Hand zu be- .tätigen ist, damit die andere Hand zum Führen des zu biegenden
Rohres freibleibt.
[0004] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Gerät Stützen für das
zu biegende Rohr aufweist, die auf einem Stützteil angeordnet sind, von dem ein Handgriff
ausgeht, der einen zum Biegen und/oder Krümmen mit regelbarer Winkelweite axial verschiebbaren
Schaft einschliesst, wobei der Handgriff ausserdem kontinuierlich von einem Fluid
im geschlossenem Kreislauf durchströmt wird, dessen Strömungsgeschwindigkeit durch
ein Drosselorgan regelbar ist,wobei die dadurch vor dem Drosselorgan entstehende Druckerhöhung
des Fluids dazu dient, einen Vorschubdruck auf den Schaft auszuüben.
[0005] Darüber hinaus besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine für das Biegegerät geeignete
Motorpumpengruppe zu liefern,die durch Fernsteuerung mit derselben Hand, die das Gerät
hält, eingeschaltet und/oder ausgeschaltet werden kann.
[0006] Die Motorpumpengruppe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe in einem Sammelbehälter
für das Fluid zum Betätigen des Gerätes, eingeschlossen ist, um mit diesem zusammen
einen geschlossenen Kreislauf für den Zulauf und Rücklauf zu bilden, wobei der Elektromotor
so angeordnet ist, dass er die Pumpe überragt, die von einem auf dem Gerät angeordneten
Schalter oder einem gleichwertigen Mittel ein- und/oder ausgeschaltet und im wesentlichen
gleichzeitig zusammen mit dem Schalt
Nittel des Gerätes betätig wird.
[0007] Zur besseren Klärung dienen die beigefügten Zeichnungen, die eine bevorzugte, nicht
begrenzte Verwirklichung der Erfindung darstellen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Gerätes oder Werkzeuges, teilweise im Schnitt;
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt der Motorpumpengruppe;
Fig. 3 einen Teil der Gruppe von oben gesehen mit besonderer Bezugnahme auf die Eingangs-
und Ausgangsanschlüsse für das Fluid;
Fig. 4 eine schematische Ansicht der mit dem auf dem Gerät montierten Fernbedienungsmittel
verbundenen Gruppe.
[0008] Das Gerät umfasst einen Stützteil 1, der in Ubereinstimmung seiner Enden 1', 1" die
Stützen 2, 2' für die zu biegenden Rohre aufweist. Diese Stützen sind drehbar und
verschiebbar gegenüber ihren im Stützteil 1 festen Zapfen 3, 3'.
[0009] Das Stützteil 1 ist ausserdem mit einem Handgriff 4 versehen, der aus zwei Teilen
besteht, von denen der erste obere Teil 4' fest an dem Stützteil ist und der zweite
zum ersten im wesentlichen koaxiale untere Teil 4" am ersten Teil beispielsweise durch
Schrauben 5 befestigt ist. Im ersten Teil 4' des Handgriffes 4 hat eine mit einem
Kolben 7 versehene Stange 6 ihren Sitz, wobei der dem Kolben 7 gegenüberliegende Teil
der Stange 6 so ausgebildet ist, dass er die Befestigung eines Kopfes 6' ermöglicht,
der in Form eines Stempels, durch eine axiale Verschiebung der Stange 6 nach aussen
auf das bereits zuvor auf die entsprechenden Stützen 2, 2' angeordnete Rohr wirkt.
[0010] Auf der ringförmigen Basis 7' des Kolbens 7 stützt sich eine vorgespannte Druckfeder
8 ab, die mit ihrem anderen Ende gegen eine am oberen Ende des zylindrischen Hoheraumes
4"" des Handgriffes bestehende is 4"' drückt.
[0011] Der zweite, untere Teil 4" des Handgriffes 4 umfasst die im wesentlichen zueinander
parallelen Rohrleitungen 9 und 11, die die entsprechenden Gewindelöcher 9', 11' zur
Befestigung von Eingangs- bzw. Ausgangsschläuchen für ein Fluid (Flüssigkeit oder
gegebenenfalls auch Druckluft) aufweisen, das vorzugsweise kontinuierlich im geschlossenen
Kreislauf durch eine Pumpe gefördert wird.
[0012] Bevor die Rohrleitung 9 die Basis des Kolbens 7 erreicht, schneidet oder verbindet
sie sich mit der'zu den Leitungen 9, 11 im wesentlichen rechtwinkligen Rohrleitung
10, die ihrerseits mit der Ausgangsleitung 11 für das Fluid kommuniziert. In dem zur
Rohrleitung 10 koaxialen Gewindeloch 10' hat ein Ventil 20 seinen Sitz, das unter
der Wirkung des am Lager 14 angelenkten Hebels 13 axial verschiebbar ist, wobei dieses
Lager in einem Stück mit dem zweiten Teil 4" des Griffes 4 gearbeitet ist. Der Hebel
13 wirkt auf den zum Stopfen 15 axial gleitenden Ventilschaft 12'.
[0013] Das Ventil oder Drosselorgan 12, das in der Lage ist, einen wirklichen Durchlass
der Strömung zu verhindern, ist der Wirkung einer Druckfeder 16 unterstellt, die im
Innern der zylindrischen Leitung 10 untergebracht ist. Die Leitung 10 dient ausserdem
zur Führung des äusseren Teils 12' des mit den Druchgangslöchern 12"" versehenen Ventils
und zwar in jeder Stellung der axialen Verschiebung, in der sich das Ventil befindet.
Das Ventil 12 weist ausserdem den geeigneterweise kegelstumpfförmigen Teller 12" auf,
der genau dem im zweiten Teil des Griffes 4 befindlichen Sitz 17 angepasst ist.
[0014] Die Funktionsweise ist folgende:
[0015] Wenn sich das Gerät im stationären Zustand befindet, strömt das in dem dafür bestimmten
Behälter aufgenommene Druckmittel unter der Wirkung der Pumpe frei durch die (in der
Zeichnung nicht sichtbaren) Eingangs- und Ausgangsrohre und durch die Rohrleitungen
9, 10 und 11, wobei es gleichzeitig an die Basis des Kolbens ankommt und dabei den
äusseren Teil 9" der Leitung 9 durchströmt. Um den freien Umlauf des Druckmittels
zu ermöglichen, das in Bezug auf die Leitung 10 in axialer Richtung um die Feder 16
strömt, ist der zylindrische Teil 12", der das Ventil führt, mit Durchgangslöchern
12"" versehen, die einen entsprechenden Querschnitt aufweisen, um den freien Durchgang
des Fluids in jeder Drehstellung, in der sich das Ventil befindet, zu gewährleisten.
[0016] Wenn auf dem genannten Weg des Fluids die Geschwindigkeit oder der Umlauf der Strömung
abnimmt oder durch die Verschiebebetätigung des Ventils 12, infolge der Betätigung
des Hebels 13, unterbrochen wird, ergibt sich, dass der dem Ventil 12 vorgeschaltete
Kolben 7 und mit ihm der Kopf 6' infolge einer Druckerhöhung, die sich nach dem Ventil
einstellt, nach aussen geführt wird.
[0017] Wie aus den Figuren 2, 3 und 4 hervorgeht, umfasst die für das oben genannte Gerät
vorgesehene Motorpumpengruppe eine Struktur 20, die aus einem Behälter besteht, der
den Boden 21 und den Deckel 22 aufweist und von einem Hals 23 überragt wird. Unterhalb
des Deckels 22 ist durch Schrauben 24 in stabiler Weise eine Pumpe 25 montiert, die
in Ausserbetriebsstellung wenigstens teilweise im Fluid, vorzugsweise 01, eingetaucht
ist und einen Eingangsanschluss zb (Fig.
3)
bzw. einen Ausgangsanschluss 27, wie auch eine Offnung 28 (Fig. 2) aufweist; die mit
einem Röhrchen 29 zum Ansaugen des Fluids am Boden des Behälters versehen ist.
[0018] Im hydraulischen Kreislauf ist ein regulierbares Sicherheitsventil für den Höchstdruck
vorgesehen, welches auf dem Pumpenausgang und, mit Vorteil, im Innern des Behälters
angebracht ist.
[0019] Der Hals 23 dient zur Montage des Motors 30, der die Struktur überragt. Die Ubertragungskraft
der Motorwelle wird der Pumpenwelle durch Einschaltung einer vorzugsweisen elastischen
Kupplung 31 übertragen.
[0020] Nach einer bevorzugten Verwirklichungsform besteht der Motor 30 aus einem im wesentlichen
bekannten elektrischen Handbohrer 32 (Fig. 4). In seinem Handgriff 32', der vorteilhafterweise
dazu dient, die Gruppe von Hand zu transportieren, ist eine zusätzliche Steuergruppe
33 elektronischer Art installiert und enthält einen in der Zeichnung nicht weiter
dargestellten Transformator. Die Steuervorrichtung 33 ist mit einem Kabel 34, das
mit dem Stromspannungsnetz verbindbar ist, sowie mit einem Kabel 35 zur Verbindung
mit einem Schaltmittel 36 kleinen Ausmasses, das mit Niederspannung funktioniert,
versehen. Vorteilhafterweise ist das Schaltmittel 36 zwischen dem Betätigungshebel
37 und dem Handgriff 38 des Werkzeuges angeordnet, sodass infolge der Betätigung des
Hebels 37 dieser im wesentlichen in der gleichen Zeit auf den Motor der Pumpe wirkt
und sie einschaltet oder ausschaltet.
[0021] Nach einer weiteren Verwirklichungsform ist vorgesehen, dass der Schalter 36 oder
das Fernschaltmittel für die Pumpe in jedem anderen Teil des Handgriffes montiert
werden kann, sofern er zwecks Betätigung leicht mit der Hand, die das Gerät hält,
erreichbar ist. Ausser dem Kabel 35 können mit dem Gerät zwei Schläuche 39, 40 (Fig.
4) zum Zulauf und Rücklauf des Fluids verbunden werden, wobei diese biegsamen Schläuche
mit ihrem anderen Ende mit den Anschlüssen 26 und 27 der Pumpe 25 verbunden sind.
[0022] Der oben erwähnte Transformator hat den Zweck die vom Stromnetz gelieferte Spannung,
zum Steuern des Motors, auf 6 Volt oder vorzugsweise auf 3 Volt zu erniedrigen, um
dem Bedienungsmann die grösste Sicherheit zu gewährleisten.
[0023] Der Fernschalter ist so vorgesehen, dass er sowohl an jedem Teil des Handgriffes
als auch an jedem Teil der Motorpumpengruppe, unabhängig vom Vorhandensein des Steuerhebels
(13) angebracht werden kann. Wenn beispielsweise die Motorpumpengruppe griffbereit
für den Bedienungsmann angeordnet ist oder wenn sich eine Störung am Schalter 36 oder
an der im Handgriff 32' des Elektrobohrers montierten Elektronischen Schaltung 33
ergibt, ist selbstverständlich das Funktionieren der Gruppe und damit des Werkzeuges
von dem Vorhandensein des Hebelschalters 32" gewährleistet, mit dem die auf dem Markt
befindlichen Handbohrer versehen sind.
[0024] Vorteilhafterweise besteht der Elektromotor aus einer Elektrohandbohrmaschine, die
mit nicht wesentlichen Veränderungen der Motorpumpengruppe angepasst werden kann.
Vorzugsweise ist die Verwendung einer Bohrmaschine vorgesehen, die beispielsweise
mit Zwischenschaltung einer elastischen Kupplung in abnehmbarer Weise am Hals 23 oder
am Deckel 22 mit an sich bekannten Befestigungsmitteln befestigt werden kann.
[0025] In Fig. 4 ist das Mittel zur Fernsteuerung des Pumpenaggregats durch einen Schalter
36 kleinen Ausmasses dargestellt, der zwischen dem Steuerhebel 37 und dem Handgriff
38 des Werkzeuges angeordnet ist. Daraus ergibt sich, dass das Anlassen des Pumpenaggregates
im wesentlichen gleichzeitig mit der Betätigung des Hebels erfolgt, während das Ausschalten
des Aggregates dann automatisch erfolgt, wenn der Hebel infolge der Wirkung einer
Feder in seine ursprüngliche Stellung gebracht wird.
[0026] Als Fernsteuerungsmittel für den Motor ist die Verwendung an sich bekannter hydrostatischer
Organe vorgesehen; die vorzugsweise unter der Wirkung des auf dem Gerät vorgesehenen
Steuerhebels 13 eine gewisse, zum Betätigen des Schalters, der in diesem Falle vorteilhafterweise
auf der Motorpumpengruppe angeordnet ist, ausreichende Fluidmenge zusammenpressen
kann.
[0027] Nach einer weiteren Verwirklichungsform ist eine Fernsteuerung bekannter Art vorgesehen,
die aus einem biegsamen Mittel besteht, das sowohl einem Zug als auch einer Kompression
unterzogen werden kann und, wenn es von dem oben genannten Hebel betätigt wird, auf
das Schaltmittel des Motors zum Betätigen der Pumpe einwirkt. Schliesslich wird auch
eine Elektronen Fernsteuerung in Betracht gezogen. Ausserdem ist das Vorhandensein
eines vorzugsweise auf der Ausgangsrohrleitung des Gerätes montierten Elektroventils
vorgesehen, das durch einen Druckknopf auf dem Handgriff des Gerätes fernbetätigt
wird.
1. Gerät zum Biegen und/oder Krümmen von Rohren oder Stangen, dadurch gekennzeichnet,
dass es Stützen (2, 2') für das zu biegende Rohr aufweist, die auf einem Stützteil
(1) angeordnet sind, von dem ein Handgriff (4) ausgeht, der einen axial verschiebbaren
Schaft (6) einschliesst, wobei der Handgriff (4) ausserdem kontinuierlich von einem
Fluid, im geschlossenen Kreislauf, durchströmt wird, dessen Strömungsgeschwindigkeit
durch ein Drosselorgan (12) regelbar ist, wobei die dadurch , vor dem Drosselorgan
entstehende Druckerhöhung des Fluids dazu dient, einen Vorschubdruck auf den Schaft
(6) auszuüben.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten oberen Teil
(4') des Handgriffes ein axial gleitbarer Schaft (6) mit einem Kolben (7) angeordnet
ist, gegen den sich eine Feder (8) abstützt, während ein zweiter, unterer Teil (4")
des Handgriffes (4) im wesentlichen zueinander parallele Rohrleitungen (9, 11) aufweist,
die mit Gewindelöchern (9',11') zum Auschluss der Eingangs- bzw. Ausgangsrohre für
das Druckmittel versehen sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsleitung (9)
für das Druckmittel mit seinem Endteil (9") an die Basis des Kolbens (7) ankommt und
sich mit einer zu den Rohrleitungen (9, 11) im wesentlichen rechtwinkligen Rohrleitung
(10) schneidet oder mit dieser komuniziert, wobei die Rohrleitung (10) mit der Rohrleitung
(11) für den Ausgang des Druckmittels aus dem Handgriff kommuniziert.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Gewindeloch (10') und der
Leitung (10), die die im wesentlichen zueinander parallelen Leitungen (9, 11) verbindet,
ein Drosselventil (12) für das zirkulierende Druckmittel aufgenommen ist.
5. Gerät nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (12) unter
der Wirkung eines Hebels (13) axial verschiebbar ist, der an einem Lager (14) des
Handgriffes angelenkt ist, wobei das Ventil (12) der Wirkung einer Druckfeder (16),
die in der Rohrleitung -(10) zum Fuhren des Endteils (12") des Ventils untergebracht
ist, untersteht.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im stationären Zustand die
Flüssigkeit durch die Eingangs- und Ausgangsrohre in den Rohrleitungen (9, 11) und
in der Rohrleitung (10), die die dem Ventil (12) entgegenwirkende Feder (16) enthält,
sowie über die Durchgangslöcher (12"") im Führungsteil für das Ventil (12) frei zirkuliert.
7. Motorpumpengruppe für die Zufuhr des Druckmittels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Pumpe (25) in einem Sammelbehälter (20) für das Fluid,zum Betätigen des Gerätes
eingeschlossen ist, um mit diesem zusammen einen geschlossenen Kreislauf für den Zulauf
und Rücklauf zu bilden, wobei der Elektromotor (30) die Pumpe überragend angeordnet
ist und durch einen auf dem Gerät angeordneten Schalter (36) oder ein gleichwertiges
Schaltmittel ein -und/oder ausgeschaltet werden kann und im wesentlichen gleichzeitig
zusammen mit dem Schaltmittel des Gerätes betätigt wird.
8. Motorpumpengruppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (36)
mit einem Transformator ausgestattet ist, der die über den Schalter zugeführte Spannung
bis auf ca. 3 Volt erniedrigt.
9. Motorpumpengruppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichent, dass der Motor aus einer
Elektrohandbohrmaschine bekannter Art besteht, die mit einer mit einem Transformator
versehenen Elektronensteuerung (33) ausgestattet ist.
10. Motorpumpengruppe nach den Ansprüchen 5, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass
infolge der Betätigung eines Steuerhebels (37) oder eines Druckknopfes des Werkzeuges
der Schalter (36) im wesentlichen zu gleicher Zeit auf die Pumpe zum Zuführen des
Fluids wirkt und sie einschaltet und/oder ausschaltet.
11. Motorpumpengruppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zur
Fernsteuerung der Pumpe Mittel hydrostatischer Art vorgesehen sind, die vorzugsweise
vom gleichen Steuerhebel betätigt werden und das Fluid komprimieren, damit es auf
die vorteilhafterweise auf der Motorpumpengruppe angeordneten Schaltmittel einwirkt.
12. Motorpumpengruppe nach Anspruch 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass als Fernsteuerungsmittel
ein biegsames Mittel bekannter Art vorgesehen ist, das sowohl dem Zug als der Kompression
unterstellt werden kann, um auf ein Schaltmittel zum Einschalten und/oder Ausschalten
der Motorpumpengruppe zu wirken.
13. Motorpumpengruppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mit Niederspannung
funktionierende Schaltmittel (36) vorgesehen ist, um an einer beliebigen Stelle des
Handgriffes und unabhängig vom Vorhandensein des Steuerhebels (13) montiert zu werden.
14. Motorpumpengruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie unabhängig
ferngesteuert oder durch ein Schaltmittel (32"), mit dem der Elektromotor versehen
ist, eingeschaltet oder ausgeschaltet werden kann.