[0001] Die Erfindung betrifft eine Fassadenverkleidung, die aus einer Träger-Unterkonstruktion
aus parallel und im Abstand zueinander verlaufenden Trägern und darauf befestigten
Fassadenplatten besteht, die in vertikalen Reihen angeordnet sind, in denen die jeweils
obere Fassadenplatte die jeweils untere Fassadenplatte teilweise überdeckt, bei der
benachbarte vertikale Reihen fortlaufend jeweils um einen Betrag gegeneinander versetzt
sind, der durch die halbe Differenz aus der Höhe der Fassadenplatten und der Überdeckung
innerhalb der Reihen gegeben ist und bei der die Fassadenplatten benachbarter Reihen
sich teilweise überdecken, wobei die Fassadenplatten jeweils zwischen den beiden angrenzenden
Fassadenplatten der benachbarten Reihen eingeführt und in den Bereichen, in denen
eine vertikale Kante einer Fassadenplatte auf eine Unterkante der darüber liegenden
Fassadenplate stößt, mittels an den Trägern angebrachten bzw. anbringbaren, als Haken
ausgebildeten Verbindungselementen gehalten sind.
[0002] Eine Fassadenverkleidung dieser Art ist durch die Veröffentlichung "Regeln für Deckungen
und Schiefer" des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerverbandes, Ausgabe 1977,
als sogenannte Rechteck-Doppeldeckung bekannt. Dabei weist die Unterkonstruktion horizontal
ausgerichtete Holzlatten als Träger aus, an denen abgebogene Haken als Verbindungselemente
eingehängt werden. Wenn die Fassadenplatten eine Höhe aufweisen, die nur ein Bruchteil
der Breite der Fassadenplatten entspricht, sind viele Träger für die Unterkonstruktion
erforderlich. Außerdem können sich die Haken entlang der Träger verschieben, so daß
die Fassadenplatten nicht eindeutig gegen Verdrehen festgelegt sind.
[0003] Aus den Veröffentlichungen "Systemsammlung für das Befestigen von Eternit-Fassadenplatten
auf Leichtmetall- und Stahlunterkonstruktionen" und "Verlegeanleitung für das Befestigen
von Eternit-Fassadenplatten auf Holzunterkonstruktionen", der Firma Eternit Berlin,
1973 sind auch schon Fassadenverkleidungen mit vertikal ausgerichteten. Trägern bekannt.
Dabei müssen die Fassadenplatten in den Eckbereichen mit Bohrungen für Verbindungselemente
versehen sein. Eine Rechteck-Doppeldeckung mit sich seitlich überlappenden Fassadenplatten
ist dabei jedoch nicht möglich. Zwischen den vertikal verlaufenden Reihen von Fassadenplatten
sind stets durchgehende Fugen ohne Abdeckung.
[0004] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Fassadenverkleidung der eingangs erwähnten Art
zu schaffen, bei der unter Beibehaltung der Rechteck-Doppeldeckung die Anzahl der
Träger reduziert werden kann und die Fassadenplatten dennoch ohne Bohrungen mittels
Verbindungselementen an den Trägern festgelegt werden können.
[0005] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Träger vertikal in
einem Abstand angebracht sind, der sich aus der Differenz der Breite der Fassadenplatten
und der seitlichen Überdeckung benachbarter Reihen ergibt, daß die Träger mit zwei
Reihen von Bohrungen versehen sind, daß die vertikalen Abstände der Bohrungen in den
Reihen durch die Differenz aus der Höhe der Fassadenplatten und der vertikalen Überdeckung
gegeben sind, daß die beiden Reihen um einen halben Bohrungsabstand vertikal gegeneinander
versetzt sind, daß der horizontale Abstand der beiden Reihen durch die seitliche Überdeckung
der Fassadenplatten benachbarter Reihen von Fassadenplatten gegeben ist, daß die Reihen
in den Trägern fortlaufend vertauscht sind, daß die eine Reihe in einem Abstand von
der Unterkante des Trägers beginnt, der durch die halbe Summe aus der Höhe der Fassadenplatten
und der vertikalen Überdeckung vermehrt um den Abstand zwischen der Befestigungsstelle
des Hakens und der Oberkante der jeweils überdeckten Fassadenplatte gegeben ist und
daß die als Haken ausgebildeten Verbindungselemente drehbar in den Bohrungen der Träger
festlegbar bzw. festgelegt sind.
[0006] Durch diese vertikale Anordnung der Träger wird selbst bei Rechteck-Doppeldeckung
die Anzahl der Träger stark reduziert. Die Ausgestaltung der Träger und Verbindungselemente
vermeidet Bohrungen in den Fassadenplatten. Die punktweise Festlegung der Verbindungselemente
an den Trägern bringt durch das Übergreifen der Fassadenplatte mittels des Hakenendes
eine eindeutige Sicherung der vom Haken gehaltenen Fassadenplatten gegen Verdrehen.
[0007] Die Befestigungsstellen sind fest vorgegeben und die Verbindungselemente brauchen
nur noch eingeführt bzw. festgelegt zu werden. Die Verteilung der Bohrungen in den
Trägern gibt die Anordnung und Verschachtelung der Fassadenplatten definiert vor.
[0008] Damit auch bei der vorgegebenen Versetzung der Fassadenplatten in den Reihen ein
gerader Abschluß bzw. Beginn der Verkleidung erreicht wird, beginnen die in den halben
Bohrungsabstand versetzten Reihen mit einer Fassadenplatte, deren reduzierte Höhe
der halben Summe aus der Höhe der Fassadenplatten und der vertikalen Überdeckung entspricht.
[0009] Die Festlegung der Fassadenplatten an den Trägern kann nach einer weiteren Ausgestaltung
auch so erfolgen, daß die Haken mittels eines vertikalen Schenkels über die Oberkanten
der jeweils abgedeckten Fassadenplatten hochgeführt und in kleinen Abständen von diesen
Oberkanten an den Trägern festgelegt sind, was das Auswechseln und Ersetzen einer
beschädigten oder zerstörten Fassadenplatte in einer fertigen Verkleidung erleichtert.
Demselben Zweck dient eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die
Haken drehbar, jedoch unverlierbar an den Trägern festgelegt sind. Der Haken kann
bei der Montage der Fassadenplatten verdreht werden, so daß das Einschieben der Fassadenplatten
dennoch möglich ist. Die Haken können daher schon im Herstellerbetrieb unverlierbar
an den Trägern festgelegt werden. Die Drehlagerung ist dabei so gelöst, daß die Haken
mittels horizontaler Schenkel drehbar in Bohrungen der Träger festgelegt sind.
[0010] Damit die Fassadenplatte sich nicht unbeabsichtigt lösen kann, ist weiterhin vorgesehen,
daß die Länge des Hakenendes größer ist als der Abstand der Befestigungsstelle des
Hakens von der Oberkante der abgedeckten Fassadenplatte.
[0011] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der vertikale Schenkel
des Hakens in einem Abstand zum Träger angeordnet ist, der gleich oder geringfügig
kleiner ist als die Stärke der Fassadenplatten, und daß das Hakenende eine auf die
Stärke der Fassadenplatten abgestimmte Schlaufe bildet. Der Haken drückt mit seinem
vertikalen Schenkel die übergriffene Fassadenplatte gegen den Träger und nimmt gleichzeitig
die folgende Fassadenplatte im Bereich ihrer Unterkante so auf, daß sie ebenfalls
gegen den Träger gezogen wird.
[0012] Nach einer weiteren Ausgestaltung werden die Haken als Stanz- und Biegeteil aus einem
Material mit der Stärke der Fassadenplatten ausgebildet. Das Stanz- und Biegeteil
ist dabei so ausgelegt, daß es eine Befestigungsplatte mit zur Rückseite ausgestanztem
und ausgebogenem Haltefinger aufweist und daß der vertikale Schenkel um die Stärke
der Fassadenplatten gegenüber der Befestigungsplatte zur Vorderseite hin abgesetzt
ist und verjüngend in ein schmales, doppelt abgewinkeltes Endteil ausläuft.
[0013] Das Stanz- und Biegeteil ist weiterhin so ausgebildet, daß das Endteil im ersten
abgewinkelten Bereich auf die Stärke der Fassadenplatten abgestimmt ist und daß das
freie Ende des zweiten abgewinkelten Bereiches in einem Abstand von einem vertikalen
Schenkel absteht, der größer ist als die Stärke der Fassadenplatten.
[0014] Das Einführen einer Fassadenplatte in das Endteil ist damit erleichtert und dennoch
wird die eingeschobene Fassadenplatte nahezu spielfrei gehalten und gegen den Träger
gezogen.
[0015] Werden feuerfeste Fassadenplatten, z.B. Asbestzementplatten oder dgl., verwendet,
dann hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß das Stanz-und Biegeteil aus Aluminium
besteht, und daß die Träger als Abschnitte einer Metallprofilschiene, vorzugsweise
aus Aluminium, ausgebildet sind, an der die Befestigungselemente zur Festlegung derselben
an einer Wand angeformt sind. Mit dieser neuen Metall-Unterkonstruktion wird erstmals
eine absolut feuerfeste Verkleidung geschaffen.
[0016] Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch die Überdeckung und Anordnung der Fassadenplatten bei einer Fassadenverkleidung
nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Teil einer Fassadenverkleidung mit lösbarer Anbringung der Fassadenplatten
an den vertikalen Trägern,
Fig. 3 einen Teilschnitt einer Befestigungsstelle bei einer Fassadenverkleidung nach
Fig. 2,
Fig. 4 in Draufsicht ein Ausführungsbeispiel eines für die Befestigungsstelle nach
Fig. 3 verwendbaren Hakens und
Fig. 5 den Haken nach Fig. 4 in Seitenansicht.
[0017] Wie die Fig. 1 zeigt, werden die Fassadenplatten bei der Verkleidung nach der Erfindung
in vertikalen Reihen angeordnet. In der linken Reihe sind die Fassadenplatten 10.1
bis 10.3 übereinander angeordnet, wobei die jeweils obere Fassadenplatte die jeweils
untere Fassadenplatte teilweise überdeckt. Die rechte Reihe mit den Fassadenplatten
30.1 bis 30.3 ist genau so aufgebaut wie die Reihe mit den Fassadenplatten 10.1 bis
10.3. Die mittlere Reihe mit den Fassadenplatten 20.1 bis 20.3 ist vertikal so versetzt,
daß die sichtbaren Bereiche der Fassadenplatten der benachbarten Reihen durch die
sichtbaren Unterkanten der Fassadenplatten 20.2 und 20.3 halbiert werden. Im Anschluß
an die Reihen mit den Fassadenplatten 10.1 bis 10.3 und 30.1 bis 30.3 können sich
weitere Reihen anschließen, die gleich aufgebaut sind wie die Reihe mit den Fassadenplatten
20.1 bis 20.3. Die Anordnung der Fassadenplatten in den Reihen wechselt also fortlaufend
von einer Anordnung, wie sie die Reihe mit den Fassadenplatten 10.1 bis 10.3 zeigt,
zu einer Anordnung, wie sie die Reihe mit den Fassadenplatten 20.1 bis 20.3 zeigt.
[0018] Zu beachten ist, daß sich die Reihen auch in der horizontalen Richtung teilweise
überdecken. Jede Fassadenplatte, z.B. 10.2 oder 20.2, ist dabei zwischen die beiden
angrenzenden Fassadenplatten, z.B. 20.2 und 20.3, oder 10.1 und 10.2, eingeführt.
[0019] Anhand der Fig. 2 wird an einem Ausführungsbeispiel die Befestigung der Fassadenplatten
an der Unterkonstruktion näher erläutert. Die Verkleidung wird aus Fassadenplatten
mit einer einheitlichen Höhe H und einer einheitlichen Breite B aufgebaut. Innerhalb
der Reihen überdecken sich die Fassadenplatten um den Betrag v, so daß der sichtbare
Bereich einer Fassadenplatte durch die Differenz H-v gegeben ist. In horizontaler
Richtung überdecken sich die Fassadenplatten benachbarter Reihen um den Betrag h.
[0020] Die vertikalen Träger 40.1 und 40.2 sind in einem Abstand angeordnet, der durch die
Differenz B-h gegeben ist. Dieser Abstand wird zwischen den Längsmittelachsen der
Träger 40.1 und 40.2 gemessen und bestimmt die Anbringung der Träger 40.1 und 40.2
an der zu verkleidenden Wand.
[0021] Die Fassadenplatten 20.2 und 20.3 sind um einen Betrag gegenüber den Fassadenplatten
10.1 bis 10.3 und 30.1 bis 30.3 versetzt, der durch den Betrag
[0022] 
[0023] gegeben ist, d.h. der halben sichtbaren Höhe der Fassadenplatten.
[0024] Die Fassadenplatte 20.1 am Beginn der versetzten Reihen hat daher eine reduzierte
Höhe, die sich zu

[0025] ergibt, damit die Überdeckung v zur Fassadenplatte 20.2 wieder eingehalten wird.
[0026] Die seitlichen Überdeckungen h der Reihen sind nun so auf die Mittellängsachsen der
Träger 40.1 und 40.2 ausgerichtet, daß die vertikalen Kanten aller Fassadenplatten
stets im Abstand

[0027] zu den Mittellängsachsen der Träger 40.1 und 40.2 liegen.
[0028] Wie Fig. 2 weiterhin zeigt, sind die Fassadenplatten lösbar an den Trägern 40.1 und
40.2 festgelegt. Die Fassadenplatten benötigen dabei keine Bohrungen mehr. Als Verbindungselemente
werden Haken verwendet, wie sie z.B. in den Fig. 3, 4 und 5 gezeigt sind. Diese Haken
werden über den Oberkanten der Fassadenplatten drehbar an den Trägern 40.1 und 40.2
festgelegt, und zwar in einem kleinen Abstand a. Wie Fig. 3 zeigt, kann der Haken
mittels eines horizontalen Schenkels 53 in einer Bohrung des Trägers 40.1 drehbar
gelagert sein, wobei das verbreiterte Ende 52 den Haken unverlierbar festlegt. Der
vertikale Schenkel 54 ist so weit nach unten geführt, daß die überdeckende Fassadenplatte
10.2 in dem als Schlaufe ausgebildeten Ende 55 des Hakens festgehalten werden kann.
Das freie Ende 56 der Schlaufe hat eine Länge b, die größer ist als der Abstand a.
Damit kann sich die eingeschobene Fassadenplatte nicht unbeabsichtigt lösen. Die Drehlagerung
der Haken hat den Vorteil, daß zum Einschieben der Fassadenplatten die Haken hochgeschwenkt
werden können, was das Einführen der Fassadenplatten wesentlich erleichert. Die Haken
können aber unverlierbar an den Trägern festgelegt sein, was schon im Herstellerbetrieb
erfolgen kann.
[0029] Die Bohrungen für die Haken in den Träger 40.1 und 40.2 sind wieder im Abstand H-v
eingebracht und die gegenseitige Versetzung in den beiden Reihen beträgt

[0030] Der Abstand der Bohrungen für die Befestigungsstellen 60 von den Unterkanten der
Träger 40.1 und 40.2 beträgt

[0031] während der Abstand der Bohrungen für die Befestigungsstellen 50 durch den Betrag
H + a gegeben ist.
[0032] Wie zu beachten ist, haben die Haken mehrere Funktionen, wie am Beispiel der Befestigungsstelle
50 am Träger 40.1 gezeigt werden soll. Dies zeigt auch die Fig. 3. Der horizontale
Schenkel 54 begrenzt die Verstellung der Fassadenplatte 10.1 nach oben. Gleichzeitig
verhindert dieser Schenkel 54 eine Verschiebung der Fassadenplatte 20.2 nach links.
Schließlich hält das hakenförmige Ende 55 die Fassadenplatte 10.2 fest, so daß diese
sich nicht nach unten verschieben kann, wobei sie gleichzeitig gegen den Träger 40.1
gezogen wird und dabei die dazwischenliegende Fassadenplatte 20.2 gegen die Fassadenplatte
10.1 drückt. Der vertikale Schenkel 54 kann außerdem die Fassadenplatte 10.1 gegen
den Träger 40.1 drücken, wenn sein Abstand zum Träger 40.1 gleich oder kleiner ist
als die Stärke d der Fassadenplatten.
[0033] Durch diese Verteilung und Ausgestaltung der Haken wird jede Fassadenplatte an sechs
Stellen festgelegt. So wird z.B. die Fassadenplatte 20.2 durch die beiden Befestigungsstellen
50 der Träger 40.1 und 40.2 an den beiden vertikalen Kanten in horizontaler Richtung
unverschiebbar gehalten. Die Befestigungsstellen 60 nehmen die Unterkante der Fassadenplatte
20.2 auf und ziehen diese gegen die Träger 40.1 und 40.2. Die Befestigungsstellen
61 bilden Anschläge, die die Verstellung der Fassadenplatte 20.2 nach oben begrenzen.
Diese Verstellung ist so begrenzt, daß die Befestigungsstellen 60 dabei die Unterkante
der Fassadenplatte 20.2 noch nicht freigeben.
[0034] Wie der Schnitt nach Fig. 3 zeigt, können die vertikalen Träger 40.1 eine Nut 41
oder dgl. aufweisen, die die verbreiterten Enden 52 der Haken so aufnimmt, daß diese
die Befestigung des Trägers an einer Wand bzw. an einem Befestigungselement nicht
beeinträchtigen.
[0035] Der Haken 70 nach Fig. 4 und 5 wird als Stanz-und Biegeteil vorzugsweise aus einer
Aluminiumplatte hergestellt. Jeder Haken 70 weist eine Befestigungsplatte 71 auf,
aus der ein Haltefinger 72 ausgestanzt und zur Rückseite ausgebogen ist, wie der Durchbruch
73 der Befestigungsplatte 71 zeigt. Das Stanz- und Biegeteil hat eine Stärke d, die
der Stärke der Fassadenplatten entspricht. Der Übergang 74 zu dem vertikalen Schenkel
75 bringt einen Versatz, der der Stärke d entspricht. Der Schenkel 75 läuft verjüngend
aus und ist am Ende hakenförmig umgebogen. Der zuerst abgewinkelte Bereich 76 bildet
eine Aufnahme für eine Fassadenplatte, die auf die Stärke d abgestimmt ist. Das freie
Ende des zweiten abgewinkelten Bereiches 77 steht in einem Abstand zum Schenkel 75,
der größer ist als die Stärke d, was die Einführung einer Fassadenplatte in diese
hakenförmige Aufnahme erleichtert. Der Abstand von dem Haltefinger 72 zu dem abgewinkelten
Teil 76 ist entsprechend der Fig. 2 auf den Betrag v+a festgelegt.
[0036] Der Haken 70 wird mittels des Haltefingers 72 in eine Bohrung des Trägers 40.1 bzw.
40.2 eingesteckt. Auf der Rückseite des Trägers wird das vorstehende Ende des Haltefingers
72 umgebogen und der Haken 70 damit unverlierbar, jedoch drehbar an dem Träger 40.1
und 40.2 festgelegt. Der Versatz des Schenkels 75 gegenüber der Befestigungsplatte
71 und die Stärke d der Hakenteile ist an die Abstände der Fassadenplatten im Befestigungsbereich
angepaßt, so daß dadurch die Anlage der Fassadenplatten untereinander und an den Trägern
nicht beeinflußt wird.
[0037] Durch die gewählte Anordnung und Überdeckung der Fassadenplatten in der beschriebenen
Art wird erreicht, daß die Unterkante jeder Fassadenplatte um die Stärke d von der
überdeckten Fassadenplatte absteht. Damit werden nach unten offene Belüftungsschlitze
geschaffen, die sich über die gesamte Verkleidung verteilen. Eine zweite Trägerkonstruktion
kann entfallen, da die vertikalen Träger 40.1 und 40.2 direkt an der Wand angebracht
werden können. Die Belüftung über die Vorderseite der Verkleidung ist voll ausreichend.
[0038] Werden die Träger 40.1 und 40.2 ebenfalls aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium,
hergestellt, dann ist mit feuerfesten Fassadenplatten erstmals eine voll feuerfeste
Verkleidung geschaffen, die mit wenig Montageaufwand angebracht werden kann, insbesondere
dann, wenn die Verbindungselemente schon an den Trägern angebracht sind.
1. Fassadenverkleidung, bestehend aus einer Träger-Unterkonstruktion aus parallel
und im Abstand zueinander verlaufenden Trägern (40.1, 40.2) und darauf befestigten
Fassadenplatten (10.1 bis 10.3; 20.1 bis 20.3; 30.1 bis 30.3), die in vertikalen Reihen
angeordnet sind, in denen die jeweils obere Fassadenplatte (z.B. 10.2) die jeweils
untere Fassadenplatte (z.B. 10.1) teilweise überdeckt, bei der benachbarte vertikale
Reihen fortlaufend jeweils um einen Betrag gegeneinander versetzt sind, der durch
die halbe Differenz aus der Höhe (H) der Fassadenplatten (10.1 bis 10.3; 20.1 bis
20.3; 30.1 bis 30.3) und der Überdeckung (v) innerhalb der Reihen gegeben ist und
bei der die Fassadenplatten benachbarter Reihen sich teilweise überdecken, wobei die
Fassadenplatten (z.B. 10.2 oder 20.2) jeweils zwischen den beiden angrenzenden Fassadenplatten
(z.B. 20.2 und 20.3 oder 10.2 und 10.3) der benachbarten Reihen eingeführt und in
den Bereichen, in denen eine vertikale Kante einer Fassadenplatte auf eine Unterkante
der darüber liegenden Fassadenplatte stößt, mittels an den Trägern (40.1, 40.2) angebrachten
bzw. anbringbaren, als Haken ausgebildeten Verbindungselementen gehalten sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger (40.1, 40.2) vertikal in einem Abstand angebracht sind, der sich aus
der Differenz der Breite (B) der Fassadenplatten und der seitlichen Überdeckung (h)
benachbarter Reihen ergibt,
daß die Träger (40.1,40.2) mit zwei Reihen von Bohrungen versehen sind,
daß die vertikalen Abstände der Bohrungen in den Reihen durch die Differenz aus der
Höhe (H) der Fassadenplatten und der vertikalen Überdeckung (v) gegeben sind,
daß die beiden Reihen um einen halben Bohrungsabstand vertikal gegeneinander versetzt
sind,
daß der horizontale Abstand der beiden Reihen durch die seitliche Überdeckung (h)
der Fassadenplatten benachbarter Reihen von Fassadenplatten gegeben ist,
daß die Reihen in den Trägern (40.1,40.2) fortlaufend vertauscht sind,
daß die eine Reihe in einem Abstand

von der Unterkante des Trägers (40.1 bzw. 40.2) beginnt, der durch die halbe Summe
aus der Höhe (H) der Fassadenplatten und der vertikalen Überdeckung (v) vermehrt um
den Abstand (a) zwischen der Befestigungsstelle des Hakens und der Oberkante der jeweils
überdeckten Fassadenplatte gegeben ist und
daß die als Haken ausgebildeten Verbindungselemente drehbar in den Bohrungen der Träger
(40.1,40.2) festlegbar bzw. festgelegt sind.
2. Fassadenverkleidung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die als Haken ausgebildeten Verbindungselemente mit ihren Enden die Unterkante
der angrenzenden Fassadenplatte übergreifen und gegen den Träger drücken.
3. Fassadenverkleidung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die um den halben Bohrungsabstand versetzten Reihen mit einer Fassadenlatte (20.1)
beginnen, deren reduzierte Höhe der halben Summe aus der Höhe (H) der Fassadenplatten
und der vertikalen Überdeckung (v) entspricht.
4. Fassadenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die als Haken ausgebildeten Verbindungselemente mittels eines vertikalen Schenkels
(54) über die Oberkanten der jeweils abgedeckten Fassadenplatten (z.B. 10.1) hochgeführt
und in kleinen Abständen (a) von diesen Oberkanten an den Trägern (40.1,40.2) festgelegt
sind.
5. Fassadenverkleidung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haken drehbar, jedoch unverlierbar an den Trägern (40.1,40.2) festgelegt sind.
6. Fassadenverkleidung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge (b) des Hakenendes (56) größer ist als der Abstand (a) der Befestigungsstelle
des Hakens von der Oberkante der abgedeckten Fassadenplatte (z.B. 10.1).
7. Fassadenverkleidung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haken mittels horizontaler Schenkel (53) drehbar in Bohrungen der Träger (40.1,40.2)
festgelegt sind.
8. Fassadenverkleidung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der vertikale Schenkel (54) des Hakens in einem Abstand zum Träger (40.1 bzw.
40.2) angeordnet ist, der gleich oder geringfügig kleiner ist als die Stärke der Fassadenplatten
und daß das Hakenende (56) eine auf die Stärke der Fassadenplatten abgestimmte Schlaufe
(55) bildet.
9. Fassadenverkleidung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Reihen der Bohrungen in den Trägern (40.1,40.2) symmetrisch zur Mittellängsachse
im Abstand der halben seitlichen Überdeckung (h) angeordnet sind.
10. Fassadenverkleidung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haken als Stanz- und Biegeteil (70) aus einem Material mit der Stärke (d)
der Fassadenplatten ausgebildet sind, daß das Stanz-und Biegeteil (70) eine Befestigungsplatte
(71) mit zur Rückseite ausgestanztem und ausgebogenem Haltefinger (72) aufweist und
daß der vertikale Schenkel (75) um die Stärke (d) der Fassadenplatten gegenüber der
Befestigungsplatte (71) zur Vorderseite hin abgesetzt ist und verjüngend in ein schmales,
doppelt abgewinkeltes Endteil (76,77) ausläuft.
11. Fassadenverkleidung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Endteil im ersten abgewinkelten Bereich (76) auf die Stärke (d) der Fassadenplatten
abgestimmt ist und
daß das freie Ende des zweiten abgewinkelten Bereiches (77) in einem Abstand von dem
vertikalen Schenkel (75) absteht, der größer ist als die Stärke (d) der Fassadenplatten.
12. Fassadenverkleidung nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stanz- und Biegeteil (70) aus Aluminium besteht.
13. Fassadenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger (40.1,40.2) als Abschnitte einer Metallprofilschiene, vorzugsweise
aus Aluminium, ausgebildet sind, an der die Befestigungselemente zur Festlegung derselben
an einer Wand angeformt sind.
1. Facade facing, consisting of a facade- supporting structure of parallel rails (40.1,
40.2) running at a distance to each other, and facade panels (10.1 to 10.3; 20.1 to
20.3; 30.1 to 30.3) fastened to the rails and arranged in vertical rows, whereby the
upper facade panel (e.g. 10.2) partly overlaps the corresponding lower facade panel
(e.g. 10.1), whereby adjacent vertical rows are continuously staggerd in each case
by the amount that is given by half the difference between the height (H) of the facade
panels (10.1 to 10.3; 20.1 to 20.3; 30.1 to 30.3) and the overlapping (v) within the
rows and whereby the facade panels of adjacent rows partly overlap, whereby the facade
panels (e.g. 10.2 or 20.2) are inserted between the corresponding adjacent facade
panels (e.g. 20.2 and 20.3 or 10.2 and 10.3) of the neighboring rows and in the areas
in which a vertical edge of a facade panel meets the lower edge of the facade panel
that ist placed above it, are held by joining elements which have the shape of hooks
and which are fastened to the rails (40.1, 40.2) respectively can be fastened to these,
characterized by the fact,
that the rails (40.1,40.2) are mounted vertically in a distance, which is the result
of the difference between the breadth (B) of the facade panels and the lateral overlapping
(h) of neighboring rows,
that the rails (40.1,40.2) are provided with two rows of bores,
that the vertical distances between the bores in the rows are given by the difference
between the heigt (H) of the facade panels and the vertical overlapping (v), that
the two rows are staggerd vertically by half the distance between two bores,
that the horizontal distance between the two rows is given by the lateral overlapping
(h) of the facade panels of adjacent rows of facade panels,
that the rows in the rails (40.1, 40.2) are alternating continuously,
that one of the rows starts in a distance of

from the lower edge of the rail (40.1 resply. 40.2), which is given by half the sum
of the heigt (H) of the facade panels and the vertical overlapping (v), increased
by the distance (a) between the fixing point of the hook and the upper edge of the
corresponding overlapped facade panel and
thet the joining elements that are shaped as hooks can be pivotally fixed respectively
are pivotally fixed in the bores of the rails (40.1, 40.2).
2. Facade facing according to claim 1,
characterized by the fact
that the joining elements that are shaped as hooks overlap with their ends the lower
edge of the adjacent facade panel and press this against the rail.
3. Facade facing according to claim 2,
characterized by the fact
that the rows, which are staggerd by half the distance between two bores, start with
a facade panel (20.1), the reduced heigt of which corresponds to half the sum of the
height (H) of the facade panels and the vertical overlapping (v).
4. Facade facing according to claims 1 to 3,
characterized by the fact
that the joining elements that are shaped as hooks are extending upwards by means
of a vertical leg (54) over the upper edges of the corresponding overlapped facade
panels (e.g. 10.1) and are fastened to the rails (40.1, 40.2) in small distances (a)
from these upper edges.
5. Facade facing according to claim 4,
characterized by the fact
that the hooks are pivotally, however captivated, fastened to the rails (40.1, 40.2).
6. Facade facing according to claim 4,
characterized by the fact
that the length (b) of the hook end (56) is greater than the distance (a) of the fixing
point of the hook from the upper edge of the overlapped facade panel (e.g. 10.1).
7. Facade facing according to claims 4 to 6,
characterized by the fact
that the hooks are pivotally fastened in the bores of the rails (40.1, 40.2) by means
of horizontal legs (53).
8. Facade facing according to claims 4 to 7,
characterized by the fact
that the vertical leg (54) of the hook is arraged in a distance to the rail (40.1
resply. 40.2), that is equal or slightly smaller than the thickness of the facade
panels and that the end of the hook (56) forms a loop (55) that corresponds to the
thickness of the facade panels.
9. Facade facing according to claim 1,
characterized by the fact
that the two rows of bores in the rails (40.1, 40.2) are arranged symmetrically to
the longitudinal center line in the distance of half the lateral overlapping (h).
10. Facade facing according to claim 4,
characterized by the fact
that the hooks are designed as a stamping and bent element (70) and made of material
that has the same thickness (d) as the facade panels,
that the stamping and bent element (70) is provided with a fixing plate (71) with
punched holding tongue (72) that is bent outwards,
that the vertical leg (75) is offset towards the front by the thickness (d) of the
facade panels relatively to the fixing plate (71) and is ending in a tapered form
in a narrow end piece (76,77), that is forming a double angle.
11. Facade facing according to claim 10,
characterized by the fact
that the end piece is adjusted to the thickness
(d) of the facade panels in the first section of the angled area (76) and
that the free end of the second angled section (77) protrudes at a distance from the
vertical leg (75), which is greater than the thickness (d) of the facade panels.
12. Facade facing according to claims 10 and 11,
characterized by the fact
that the stamping and bent element (70) is made of aluminium.
13. Facade facing according to the claims 1 to 12,
characterized by the fact
that the rails (40.1,40.2) are made as sections of a metal-section rail, preferably
made of aluminium, on which the fastening elements are arranged in order to fasten
the latter onto a wall.
1. Revêtement de façade comprenant une construction de base en poutrelles disposées
parallèlement et à une certaine distance l'une à l'autre (40.1, 40.2), et des plaques
de revêtement de façade fixées sur cellesci (10.1 à 10.3; 20.1 à 20.3; 30.1 à 30.3),
disposées en rangées verticales dans lesquelles la plaque de revêtement de façade
supérieure (par exemple 10.2) couvre partiellement la plaque inférieure (par exemple
10.1) et dans lequel les rangées verticales adjacentes sont continuellement déportées
l'une par rapport à l'autre au pas correspondant à la mi- différence entre la hauteur
(H) des plaques de revêtement de façade (10.1 à 10.3; 20.1 à 20.3; 30.1 à 30.3) et
la longeur de recouvrement (v) existant dans les rangées, et dans lequel les plaques
de revêtement de rangées adjacentes se recouvrent partiellement et sont introduites
(par exemple 10.2 ou 20.2) entre les deux plaques adjacentes (par exemple 20.2 et
20.3 ou 10.2 et 10.3) dans les rangées adjacentes et sont retenues par des éléments
de jonction en forme de crochet fixés et fixables sur les poutrelles (40.1, 40.2)
dans les zones où le bord vertical d'une plaque de revêtement confine au bord inférieur
de la plaque de revêtement disposée là-dessus caractérisé en ce
que les poutrelles (40.1, 40.2) verticales sont disposées différence être la largeur
(B) des plaques de revêtement et la longueur de recouvrement latéral (h) de rangées
adjacentes,
ques les poutrelles (40.1, 40.2) sont munies dé de rangées d'alésages,
que la distance verticale entre les alesages correspond la différence entre la hauteur
(h) des plaques de revêtement et la longeur de recouvrement vertical (v) des plaques,
que les deux rangées d'alesages sont deportées verticalement l'une par rapport à l'autre
au pas de la mi-distance entre les trous,
que la distance horizontale entre les deux rangées de trous correspond au recouvrement
latéral (h) des plaques de revêtment de rangées adjacentes de plaques,
que les rangées de trous dans les poutrelles (40.1, 40.2) sont continuellement interchangées,
qu'une rangée commence à une distance de

du bord inférieur de la poutrelle (40.1,40.2) correspondante à la moitié du montant
résultant de la hauteur (H) des plaqués de revêtement et du recouvrement vertical
(v) multiplié par la distance (a) entre le point de fixation du crochet et le bord
supérieur de la plaque de revêtement recouverte correspondante, et
que les éléments de jonction sous forme de crochet sont fixés ou fixables et articulés
dans les alésages de la poutrelle (40.1, 40.2).
2. Revêtement de façade selon la revendication 1,
caractérisé en ce
que les éléments de jonction sous forme de crochet tiennent embrassés le bord inférieur
de la plaque de revêtement de façade adjacente et le poussent vers la poutrelle.
3. Revêtement de façade selon la revendication 2,
caractérisé en ce
que les rangées de trous déportées au pas de la mi-distance entre les trous, commencent
d'une plaque de revêtement (20.1)
dont la hauteur réduite correspond à la moitié résultant de la hauteur (H) des plaques
de revêtement et du recouvrement vertical (v).
4. Revêtement de façade selon une des revendications de 1 à 3,
caractérisé en ce que les éléments de jonction sous forme de crochet s'élèvent à l'aide
de l'extrémité recourbée verticale (54) au-dessus des bords supérieurs des plaques
de revêtement correspondantes recouvertes (par exemple 10.1) et sont fixés à petite
intervalle (a) par ces bords supérieurs dans les poutrelles (40.1, 40.2).
5. Revêtement de façade selon revendication 4, caractérisé en ce
que les crochets sont fixés et articulés imperdablement dans les poutrelles (40.1,
40.2).
6. Revêtement de façade selon revendication 4,
caractérisé en ce
que la longueur (b) de l'extrémité recourbée du crochet (56) est plus grande que la
distance (a) entre le point de fixation du crochet et le bord supérieur de la plaque
de revêtement recouverte (par exemple 10.1).
7. Revêtement de façade selon une des revendications de 4a 6,
caractérisé en ce
que les crochets sont placés et articulés dans les alésages de la poutrelle (40.1,
40.2) au mouyen de ses extrémités recourbées horizontales.
8. Revêtement de façade selon une des revendications de 4 à 7,
caractérisé en ce
que l'extrémité recourbée verticale (54) du crochet est disposée par rapport à la
poutrelle à une distance (40.1, 40.2) égale à l'épaisseur des plaques de revêtement
ou un peu plus petite que la dernière et
que le bout de crochet (56) forme un logement (55) adapté à l'épaisseur des plaques
de revêtement de façade.
9. Revêtement de façade selon revendication 1,
caractérisé en ce
que les deux rangées d'alésages sont disposées dans les poutrelles (40.1,40.2) symmétriquement
par rapport à l'axe centrale longitudinale à une distance égale à la moitié du recouvrement
latéral (h).
10. Revêtement de façade selon revendication 4,
caractérisé en ce
que les crochets sont fabriqués en tant que pièces découpées et pliées à partir d'un
matériau dont l'épaisseur (d) correspond à celle des plaques de revêtement, et que
la pièce découpée et pliée (70) est munie d'une plaquette de fixation (71) ayant un
taquet de retenue découpé et plié vers l'arrière (72) et que l'extrémité verticale
(75) du crochet est déportée à l'avant par rapport à la plaquette de fixation (71)
au pas de l'épaisseur (d) des plaques de revêtement et se termine en un bout recourbé
(76,77) étroit conique.
11. Revêtement de façade selon revendication 10,
caractérisé en ce
que la première partie recourbée du bout (76) correspond à l'épaisseur (d) des plaques
de revêtement et
que la deuxième partie recourbée ouverte du bout (77) saillit par rapport à l'extrémité
vertical (75) d'une distance supérieure à l'épaisseur (d) des plaques de revetement.
12. Revêtement de façade selon revendication 10 ou 11,
caractérisé en ce
que la pièce découpée et pliée (70) est en aluminium.
13. Revêtement de façade selon une des revendications de là 12,
caractérisé en ce
que les poutrelles (40.1, 40.2) sont fabriquées à partir d'un profilé métalique, de
préférence en aluminium, ayant des éléments de fixation au mur.