b) Technisches Gebiet
[0001] Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung an Stulpschienen
von Treibstangenbeschlägen für Fenster, Türen od. dgl. mit einer am Ende der einen
Stulpschiene beweglich befestigten Lasche, die im Einbauzustand über das Ende einer
benachbarten Stulpschiene stellbar ist, wobei die Lasche und die sie tragende Stulpschiene
jeweils Löcher aufweist, die bei Wirkstellung der Lasche in Decklage zueinander stehen
und zur Lagenfixierung der Lasche von einer im Fenster oder in der Tür verankerbaren
Schraube durchgriffen sind.
[0002] Derartige Vorrichtungen zur Stoßstellenüberlappung werden insbesondere dann benutzt,
wenn eine der beiden stumpf gegeneinander stoßenden Stulpschienen zum Zwecke der Anpassung
an unterschiedliche Einbaumaße ablängbar ausgebildet ist und über den vorbestimmten
Ablängbereich hinweg keine Senklöcher zur Aufnahme von Befestigungsschrauben aufweisen
kann. Die Stoßstellenüberlappung stellt dabei sicher, daß auch das nicht durch eine
Schraube festlegbare Ende einer Stulpschiene in seiner funktionsbedingten Einbaulage
gehalten wird.
c) Stand der Teclmik
[0003] Bei marktgängigen Treihstangenbeschlägen ist die die Stoßstellenüberlappung zwischen
den einander benachbarten Enden zweier Stulpschienen bildende Lasche mit der einen
Stulpschiene um einen zu deren Breitseite normal gerichteten Nietbolzen beweglich
gelagert, derart, daß sie parallel zur Stulpschienenebene über das Ende der benachbarten
Stulpschiene geschwenkt werden kann und sodann in dieser Lage durch ein Eindrehen
einer Schraube arretierbar ist. Eine solche Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung
ist beispielsweise im DE-Gbm 75 20 111, und zwar in Fig.4 der Zeichnung, offenbart.
[0004] Derartige Vorrichtungen zur Stoßstellenüberlappung sind jedoch nur dort einsatzfähig,
wo die Stulpschienen so eingebaut werden, daß ihre äußere Breitseite bündig mit der
Falzumfangsfläche der Fenster-oder Türprofile liegt bzw. geringfügig über diese Falzumfangsfläche
vorsteht. Springt hingegen die Falzumfangsfläche der Fenster-oder Türprofile gegenüber
der äußeren Breitseite der Stulpschienen mehr oder weniger vor, dann lassen sich Vorrichtungen
zur Stoßstellenüberlappung mit verschwenkbaren Laschen nicht benutzen, weil die Schwenkbewegung
dieser Lasche dann behindert wird.
[0005] Diese Unzulänglichkeit läßt sich zwar durch Vorrichtungen zur Stoßstellenüberlappung
der durch das DE-Cbm 77 02 352 bekannt gewordenen Art vermeiden, weil dort die Lasche
an der einen Stupschiene parallel zu deren Längsrichtung verschiebbar geführt ist
und durch die Schiebebewegung mit ihrem freien Ende über das Ende der benachbarten
Stulpschiene gestellt werden kann.
[0006] Bei dieser Art einer Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung ergibt sich jedoch das
Problem, daß die Lasche zum Zwecke ihrer einwandfreien Führung sowie für die Lagensicherung
in ihrer Wirkstellung eine verhältnismäßig große Baulänge haben muß. Sie kann daher
nur dort benutzt werden, wo aus der die Lasche tragenden und führenden Stulpschiene
in der Nähe ihres Kupplungsendes keinerlei Funktionsteile des Treibstangenbeschlages
hervortreten.
[0007] Beide bekannten Ausführungsformen von Vorrichtungen zur Stoßstellenüberlappungen
sind im übrigen nur dann einsatzfähig, wenn eine rein kraftschlüssige Halteverbindung
zwischen den einander benachbarten Stulpenden für den betreffenden Gebrauchszweck
aus reicht.
[0008] Wird hingegen eine formschlüssige Verkettung zwischen den einander benachbarten Stulpschienenenden,
beispielsweise entsprechend dem DE-Gbm 76 03 047 benötigt, dann sind die beweglich
an der einen Stulpschiene befestigten Laschen nach dem DE-Gbm 75 20 111 und nach dem
DE-Gbm 77 02 352 nicht einsatzfähig.
d) Beschreibung der Neuerung
[0009] Mit der Neuerung wird bezweckt, die Einsatzmöglichkeiten für eine Vorrichtung zur
Stoßstellenüberlappung an Stulpschienen zu verbessern. Daher ist es Zielvorstellung
der Neuerung, eine gattungsgemäße Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung an Stulpschienen
von Treibstangenbeschlägen so zu gestalten, daß sie nicht nur bei allen vorkommenden
Einbauarten für die Treibstangenbeßchläge mit kraftschlüssiger Wirkung einsatzfähig
ist, sondern auch dann benutzt werden kann, wenn es darauf ankommt, eine formschlüssige
Verkettung zwischen den einander benachbarten Stulpschienenunden zu bewirken.
[0010] Die Lösung dieser Aufgabe wird nach der Neuerung im wesentlichen durch die Kennzeichnungsmerkmale
des Anspruchs 1 erreicht.
[0011] Unter Einsatz dieser Mittel läßt sich allein durch Eindrehen der die Löcher in der
Lasche und in der sie lagernden Stulpschiene durchdringenden Schraube in das Fenster-
oder Türprofil eine kraftschlüssige Lagensicherung des benachbarten Stulpschienenendes
bewirken.
[0012] Ist hingegen eine formschlüssig wirkende Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung erwünscht,
bei der die Lasche mit im wesentlichen quer zur Stulpebene gerichteten Feinverzahnungen
formschlüssig in komplementäre Feinverzahnungen am Ende der benachbarten Stulpschiene
in Eingriff gebracht werden kann, dann empfiehlt es sich, zusätzlich die Kennzeichnungsmerkmale
des Anspruchs 2 in Benutzung zu nehmen.
[0013] Vorteilhafte bauliche Ausgestaltungen einer Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung
sind durch Benutzung der Merkmale eines oder mehrerer der Ansprüche 3 bis 5 erreichbar.
[0014] Durch die im Anspruch 6 aufgezeigt Ausgestaltung wird eine bauliche Weiterbildung
für die form schlüssig wirkende Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung erreicht.
e) Beschreibung der Zeichmungsfiguren
[0015]
Fig. 1 zeigt etwa in natürlicher Größe und räumlicher Sprengdarstellung die Einzelteile
einer Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung an Stulpschienen;
Fig. 2 gibt einen Längsschnitt durch eine gebrauchsfertig montierte Vorrichtung zur
Stoßstellenüberlappung an Stulpschienen wieder;
Fig. 3 zeigt in räumlicher Draufsichtsdarstellung eine kraftschlüssig wirkende Vorrichtung
zur Stoßstellenüberlappung vor Herstellung der Überlappungsverbindung;
Fig. 4 gibt die Vorrichtung zur kraftschlüssigen StoßsteLlenüberlappung nach Fig.
3 in ihrer Wirkstellung wieder;
Fig. 5 stellt in räumlicher Ansicht eine formschlüssig wirkende Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung
an Stulpschienen in ihrer unwirksamen Lage dar, während
Fig. 6 die Vorrichtung nach Fig. 5 im Formschlußeingriff zeigt.
f) Wege zur Ausführung der Neuerung
[0016] In Fig. 1 sind zwei Stulpschienen 1 und 2 gezeigt, von denen die Stulpschiene 1 eine
fixe Längenabmessung hat, während die Stulpschiene 2 zum Zwecke der Anpassung an unterschiedliche
Abmessungen der Fenster oder Türen zumindest an ihrem einen Ende 2
1 beliebig abgelängt werden kann.
[0017] Die Stulpschiene 1 ist in der Nähe ihres Endes 1' einerseits mit Senklöchern 3
1 und 3" ausgestattet, während sie andererseits, etwa in der Mitte zwischen diesen
beiden Senklöchern 3' und 3" , einen beispielsweise rechteckförmigen Mehrkantdurchbruch
4 aufweist.
[0018] Die Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung zwischen den beiden Stulpschienen 1 und
2 wird im wesentlichen von einer Lasche 5 und einem Formstück 6 gebildet. Die Lasche
5 weist dabei eine im wesentlichen T-förmige Endausklinkung 7 auf, die mit ihrem schmalen
Endbereich zwei gegeneinander gerichtete Nocken 8 be grenzt.
[0019] Das Formstück 6 hat ein abgesetztes Fußteil 3, dessen Umrißform der Mehrkantausnehmung
4 in der Stulpschiene 1 entspricht. Ferner weist es ein relativ zum Fußteil 9 verbreitertes
Kopfteil 10 auf, das in zwei zueinander parallelen und voneinander abgewendeten Stirnflächen
jeweils mit seitlich und nach unten offenen Nuten 11 versehen ist.
[0020] In die Nuten 11 des Formteils 6 wird die Lasche 5 mit ihren beiden Nocken 8 zunächst
eingeschoben. Sodann wird das auf diese Weise mit der Lasche 5 in Verbindung gebrachte
Formstück (i mit seinem Fußteil 9 in den Mehrkantdurchbruch 4 der Stulpschiene 1 eingesetzt.
so daß dessen Kopfteil 10 auf der Oberseite der Stulpschiene 1 zu liegen kommt. Wird
nun das Formstück 6, beispielsweise durch Vernieten, mit der Stulpschiene 1 fest verbunden,
dann tritt eine Absperrung der Nuten 11 relativ zur Oberseite der Stulpschiene 1 ein,
so daß diese auf einfache Weise Lagerschalen für die klappbare Halterung der Lasche
5 bilden.
[0021] Die Festlegung des Formstückes 6 an der Stulpschiene 1 kann entweder dadurch erfolgen,
daß dessen Fußteil 9 unmittelbar in dem Mehrkantdurchbruch 4 festgenietet wird. Es
ist aber auch möglich, das Formstück 6 mit einem Durchgangsloch 12 zu versehen, in
das von der Unterseite der Stulpschiene 1 her der Nietbolzen 13 eines dort abgestützten,
vorzugsweise als Führung für eine Treibstange und für die Befestigungsschrauben der
Stulpschiene dienenden, weiteren Formstückes eingesteckt werden kann. Durch Bildung
des Schließkopfes am Nietbolzen 13 des Formstückes 14 auf der Oberseite des Formstückes
6 werden dann diese beiden Formstücke 6 und 14 gleichzeitig fest mit der Stulpschiene
1 verbunden, wie das besonders deutlich der Fig. 2 entnommen werden kann.
[0022] Erwähnenswert ist noch, daß die Lasche 5 mit einem eingeprägten Senkloch 15 versehen
ist, welches in der Wirkstellung der klappbar gelagerten Lasche 15 von oben her in
das Senkloch 3' der Stulpschiene 1 zum Eingriff kommt, derart, daß durch beide Senklöcher
3' und 15 zur Lagensicherung der Lasche 5 eine Senkschraube 16 in das die Stulpschienen
1 und 2 tragende Fenster- oder Türprofil eingedreht werden kann.
[0023] Beim Vergleich der Figuren 3 und 4 einerseits und der Figuren 5 und 6 andererseits
wird deutlich, daß die Lasche 5 relativ zur Stulpschiene 1 maximal um einen Winkel
von 180° klappbar gehalten ist.
[0024] In der aus den Fig. 3 und 5 ersichtlichen Klapplage liegt dabei die Lasche 5 auf
ihrer ganzen Länge auf der Oberseite der Stulpschiene 1. Wird sie hingegen in die
Stellung nach den Fig. 4 bzw. 6 herumgeklappt, dann steht sie mit ihrem freien Ende
5' um ein beträchtliches Maß über das freie Ende der Stulpschiene 1 vor und überlappt
damit das freie Ende 2' der benachbarten Stulpschiene 2 um ein entsprechendes Maß.
[0025] Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist die Lasche 5 im wesentlichen als
flaches Stanzteil ausgebildet, so daß sie in ihrer Wirkstellung ( Fig. 4 ) lediglich
auf der äußeren Breitseite der benachbarten Stulpschiene 2 zur Auflage kommt und diese
unter der Wirkung der Senkschraube 16 lediglich kraftschlüssig niederhält.
[0026] Wird jedoch eine formschlüssige Verkettung zwischen den beiden einander benachbarten
Stulpschienen 1 und 2 gewünscht, dann muß die Lasche 5 wenigstens in ihrem bei Wirkstellung
über die sie lagernde Stulpschiene 1 hinausragenden Längenbereich einen U-förmigen
Querschnitt aufweisen und an der Innenseite wenigstens eines ihrer U-Flansche 17 mit
einer Feinverzahnung 18 versehen werden, die im wesentlichen quer zur Hauptebene der
Lasche 5 gerichtet ist.
[0027] Andererseits wird an den Schmalseiten 19 der Stulpschiene 2 über deren ablängbaren
Längenabschnitt eine komp-lemtäre Feinverzahnung 20 vorgesehen, die gegenüber den
normalen Längskanten 21 der Stulpschiene 2 um die Materialdicke der an der Lasche
5 gebildeten U-Flansche 17 abgesetzt angeordnet ist.
[0028] Wird nach dem Einbau der beiden Stulpschienen 1 und 2 in das Fenster-oder Türprofil
die Lasche 5 aus ihrer der Fig. 5 entnehmbaren Ausrückstellung in die Wirkstellung
nach Fig. 6 geklappt, dann treten die Feinverzahnungen 18 ihrer U-Flansche 17 von
oben her mit den Feinverzahnungen 20 an den Schmalseiten 19 der Stulpschiene 2 in
Wirkverbindung und stellen dadurch eine formschlüssige Verkettung zwischen den beiden
Stulpschienen 1 und 2 her. Diese Formschlußverbindung wird anschließend durch ein
Eindrehen der Schraube 16 in die Senklöcher 3' der Stulpschiene 1 sowie 15 der Lasche
5 sicher arretiert.
[0029] Erwähnenswert ist noch, daß die Lasche 5 auf der Stulpschiene 1 nicht unbedingt über
einen Winkelbogen von 180 klappbar angeordnet sein muß. Vielmehr reicht es ohne weiteres
aus, wenn die Lasche 5 nur um einen Winkelbogen von 90° klappbar ist. Es besteht daher
ohne weiteres die Möglichkeit, die Lasche 5 auch dann vorzusehen, wenn aus der Stulpschiene
1 in der Nähe ihres freien Endes 1' ein Funktionsglied des Treibstangenbeschlages
herausragt.
g) Der gewerbliche Nutzungsbereich
[0030] Die vorstehend beschriebenen Vorrichtungen zur Stoßstellenüberlappung an Stulpschienen
sind insbesondere in Verbindung mit Treibstangenbeschlägen für Fenster, Türen od.
dgl. einsetzbar, für die sich an den Flügel- oder Rahmenprofilen schwierige Einbauverhältnisse
ergeben. Sie lassen sich dabei sowohl als rein kraftschlüssige Niederhalter benutzen
als auch für die Herstellung formschlüssiger Stulpschienenverkettungen einsetzen.
1. Vorrichtung zur Stoßstellenüberlappung an Stulpschienen von Treibstangenbeschlägen
für Fenster, Türen od. dgl. mit einer am Ende der einen Stulpschiene beweglich befestigten
Lasche, die im Einbauzustand über das Ende einer benachbarten Stulpschiene stellbar
ist, wobei die Lasche und die sie tragende Stulpschiene Löcher aufweist, die bei Wirkstellung
der Lasche in Decklage zueinander stehen und zur Lagenfixierung der Lasche von einer
im Fenster oder in der Tür verankerbaren Schraube durchgriffen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lasche (5) um eine parallel zur Stulpebene und quer zur Längsrichtung der
Stulpschienen (1 und 2) verlaufende Achse (8) klappbar mit der einen Stulpschiene
(1) verbunden (6), vorzugsweise auf deren Oberseite gelagert (10, 11) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Lasche mit im wesentlichen quer zur Stulpebene
gerichteten Feinvetzahnungen formschlüssig in komplementäre Feinverzahnungen am Ende
der benachbarten Stulpschiene in Eingriff bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lasche (5) wenigstens in ihrem über die sie lagernde Stulpschiene (1) hinausragenden
Längenbereich einen U-förmigen Querschnitt aufweist ( Fig. 5 und 6) und an der Innenseite
wenigstens eines U-Flansches (17) mit den Feinverzahnungen (18) versehen ist, die
in die komplementären Feinverzahnungen (20) an der Schmalseite (19) der benachbarten
Stulpschiene (2) einklappbar sind ( Fig. 6)
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lasche (5) an ihrem einen Ende eine im wesentlichen T-förmige Ausklinkung
(7) aufweist, und mit den den schmalen Endbereich dieser Ausklinkung (7) begrenzten
Nocken (8) in seitliche Lagerschalen (11) eines Formstückes (6) eingreift, das mit
der Stulpschiene (1) fest verbunden, z.B. vernietet (9 bzw. 13) oder verschweißt,
ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Formstück (6) mit einem abgesetzten Fußteil (9) drehfest in einen Mehrkantdurchbruch
(4) der Stulpschiene (1) eingreift sowie in den Stirnflächen eines auf der Stulpschiene
(1) aufliegenden Kopfteils (10) seitlich und nach unten offene Nuten (11) als Lagerschale
für die Nocken (8) der Lasche (5) hat, wobei die Nuten (11) nach unten durch Auflage
des Kopfteils (10) auf der Stulpschiene (1) absperrbar sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4.
dadurch gekennzeichnet,
daß das Formstück (6) ein normal zur Stulpschienenebene gerichtetes Durchgangsloch
(12) aufweist, in welchem der Nietbolzen (13) eines auf der Stulpschieuenunterseite
abgentützten, vorzugsweise als Führung für eine Treibstange und für die Befestigungsschrauben
der Stulpschiene (1) dienenden, weiteren Formstückes (14) festsetzbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet.
daß die Schmalseiten (19) der benachbarten Stulpschiene (2) um die Materialdicke der
an der Lasche (5) gebildeten U-Flansche (18) abgesetzt ausgebildet sind (19, 21).
h) Bezugszeichenliste
1 Stulpschiene
1' Ende der Stulpschiene 1
2 Stulpschiene
2' Ende der Stulpschiene 2
3' Senkloch
3" Senkloch
4 Mehrkantdurchbruch
5 Lasche
5' freies Ende der Lasche 5
6 Formstück
7 T-förmige Endausklinkung der Lasche 5
8 Nocken der Lasche 5
9 Fußteil des Formstücks 6
10 Kopfteil des Formstücks 6
11 Nuten im Formstück 6
12 Durchgangsloch im Formstück 6
13 Nietbolzen am Formstück 14
14 Formstück
15 Senkloch in der Lasche 5
16 Senkschraube
17 U-Flansche der Lasche 5
18 Feinverzahnung an den U-Flanschen 17
19 Schmalseite der Stulpschiene 2
20 Feinverzahnung der Stulpschiene 2
21 Längskanten der Stulpschiene 2