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<ep-patent-document id="EP78101122A1" file="EP78101122NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0009512" kind="A1" date-publ="19800416" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BECH......FRGB......LUNLSE......................</B001EP><B005EP>C</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0009512</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19800416</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>78101122.6</B210><B220><date>19781011</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>2842514</B310><B320><date>19780929</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19800416</date><bnum>198008</bnum></B405><B430><date>19800416</date><bnum>198008</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>3</B516><B511> 3B 27B  33/02   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Sägeblatt zum Trennen von Holz und ähnlichen Werkstoffen</B542><B541>en</B541><B542>Saw blade for cutting wood and similar materials</B542><B541>fr</B541><B542>Lame de scie pour couper du bois ou des matériaux similaires</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>Höptner, Gerd</snm><iid>00209080</iid><irf>EPÜ 2898/78</irf><adr><str>Brüderstrasse 69</str><city>D-5630 Remscheid</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Höptner, Gerd</snm><adr><str>Brüderstrasse 69</str><city>D-5630 Remscheid</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Peerbooms, Rudolf, Dipl.-Phys.</snm><iid>00009212</iid><adr><str>Rieder &amp; Partner
Anwaltskanzlei
Postfach 11 04 51</str><city>42304 Wuppertal</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Bei einem Sägeblatt für Holzsägen, welches mit trapezförmigen Sägezähnen (3) versehen ist, deren geschärfte Schneidkanten (4) ausschließlich in Längsrichtung des Sägeblattes auf deren schmalen Trapez-seiten angeordnet sind, ist jeder Sägezahn (3) durch eine Lücke (5) unterbrochen, deren Öffnungsweite so gering gehalten ist, daß der messerartige Schneid-effekt der Sägezähne (3) nicht merklich beeinträchtigt wird, deren Bauchweite aber so groß gewählt ist, daß ein guter Raspeleffekt zur Ausräumung der Schnittfuge erreicht wird. Hierdurch wird ein leichtgängiges, glatt schneidenes Sägeblatt (1) erreicht.<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="93" he="38" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="2"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf ein Sägeblatt zum Trennen von Holz und ähnlichen Werkstoffen mit trapezförmigen Sägezähnen, deren Schneidkanten in Längsrichtung des Sägeblattes auf der schmalen außenliegenden Trapezseite angeordnet und je Sägezahn durch eine Lücke unterbrochen sind.</p>
<p id="p0002" num="0002">Derartige, messerartige Schneidzähne aufweisende Sägeblätter sind durch das DE-GM 76 16 080 bekannt. Mit ihnen lassen sich sehr glatte Schnitte erreichen, jedoch benötigen sie noch einen beachtlichen Kraftaufwand, da sie die Tendenz haben, sich wie ein Messer im Holz oder in ähnlichem Schneidgut festzuklemmen.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, ein Sägeblatt für Holzsägen zu schaffen, mit welchem bei guter Leichtgängigkeit der Säge ein glatter Schnitt erreicht werden kann.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß durch die spezielle Form der je Schneidkante unterbrechenden Lücke ein hoher Raspeleffekt erzeugt wird, durch den die Schnittfuge ausgeräumt wird. Die sich vorzugsweise nach unten hin erweiternde Lücke beläßt jedoch noch lange Schneidkanten, so daß ein glatter Schnitt trotz dieses Raspeleffektes gewährleistet bleibt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Im folgenden wird die Erfindung anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt :
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 in Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Sägeblatt,</li>
<li>Fig. 2 in vergrößter Darstellung einen Sägezahn des Sägeblattes nach Fig. 1,</li>
<li>Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform eines Sägezahnes und</li>
<li>Fig. 4 die Schränkung und Schärfung der Sägezähne.</li>
</ul></p><!-- EPO <DP n="4"> -->
<p id="p0006" num="0006">Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Sägeblatt 1, welches an beiden Enden Zapfenlöcher 2 zum Einspannen in den Bügel einer Bügelsäge besitzt. Das Sägeblatt 1 ist mit trapezförmigen Sägezähnen 3 versehen, die ausschließlich an ihrer schmalen, außenliegenden Trapezseite Schneidkanten 4 aufweisen. Bei jedem Sägezahn ist die Schneidkante 4 durch eine Lücke 5 unterbrochen, deren Öffnungsweite etwa gleich einem Drittel der schmalen Sägezahn-Trapezseite (Schneidkante 4) beträgt. Die Lücken sind von zwei parallelen Seitenwänden 6, 7 begrenzt, die unten in einem kreisbogenförmigen Lückenboden 8 übergehen. Die Tiefe der Lücken 5 ist etwa gleich der halben Zahnhöhe h. Der Winkel α zwischen den Zahnflanken 9 und der Schneidkante 4 beträgt beim dargestellten Ausführungsbeispiel 110°, was für die meisten Anwendungsfälle optimale Ergebnisse bringt. Bei hartem, zu bearbeitendem Material können die Flanken steiler gewählt werden bis zu einem Winkel α etwas größer nur als 90°. Bei weichem Schneidgut empfiehlt es sich, die Zahnflanken flacher zu neigen, wobei aber ein Winkel α von 150° nicht überschritten werden soll.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Zähne 3 sind wechselseitig nach beiden Seiten verschränkt, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist. Die Zähne sind jeweils an ihrer innenliegenden Seite mit einer Schärfungswate 10 versehen.</p><!-- EPO <DP n="5"> -->
<p id="p0008" num="0008">Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, bei welcher die Sägezähne 3 mit einer nach unten hin sich erweiternden Lücke 11 versehen sind. Die Seitenwände 12, 13 der Lücke 11 divergieren nach unten hin und verlaufen im übrigen klappsymmetrisch zur Mittelebene M der Zahnlücke 11.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die erfindungsgemäße Sägeverzahnung ist nicht nur für die Sägeblätter von Bügelsägen, sondern auch für Kreissägen, Bandsägen und sonstige Sägen zur Bearbeitung von Holz oder ähnlichen Werkstoffen geeignet.</p>
<p id="p0010" num="0010">Zur Erhöhung der Standfestigkeit sind die Sägezähne elektroinduktiv gehärtet.</p>
</description><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Sägeblatt zum Trennen von Holz und ähnlichen Werkstoffen mit trapezförmigen Sägezähnen (3), deren Schneidkanten (4) in Längsrichtung des Sägeblattes (1) auf der schmalen, außenliegenden Trapezseite angeordnet und je Sägezahn durch eine Lücke (5; 11) unterbrochen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lücke (5; 11) von zwei parallelen oder zwei nach unten hin divergierenden Seitenwänden (6, 7; 12, 13) begrenzt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Sägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsweite jeder Lücke (5, 11) etwa gleich ein Drittel der schmalen Sägezahn-Trapezseite beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Sägeblatt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Lücken (5; 11) etwa gleich der halben Zahnhöhe (h) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Sägeblatt nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch geknnzeichnet, daß der Lückenboden (8) kreisbogenförmig abgerundet ist.</claim-text></claim><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Sägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geschränkten Sägezähne (3) jeweils an ihrer innenliegende Seite mit einer Schärfungswate (10) versehen sihd.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="">
<claim-text>6. Sägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (α) zwischen den Zahnflanken (9) und der Schneidkante (4) zwischen 90° und 150° liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="">
<claim-text>7. Sägeblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (3) elektroinduktiv gehärtet sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="191" he="253" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure>
</drawings><!-- EPO <DP n="9"> -->
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