b) Technisches Gebiet
[0001] Die Neuerung betrifft ein Flügelgelenkband für Fenster, Türen od. dgl., das mit einer
Gelenkhülse seitlich neben dem Flügelüberschlag vor die raumseitige Sichtfläche des
Festrahmens greift und durch einen Winkellappen mit dem einen Schenkel eines an der
Falzumfangsfläche des Flügels zu befestigenden Eckwinkel unlösbar verbunden ist.
[0002] Insbesondere hat dabei die Neuerung ein Eckband für Dreh-Kipp-Flügel zum Gegenstand,
welches dem Fenster- oder Türflügel an der dem Schnittpunkt der beiden Gelenkachsen
benachbarten Ecke zugeordnet und mit dem in einem Lagerbock am Festrahmen um eine
horizontale Achse kippbar abgestützten aufrechten Gelenkbolzen eines Dreh-Kipp-Ecklagers
in Eingriff bringbar ist.
c) Stand der Technik
[0003] Flügelgelenkbänder der gattungsgemäßen Art gehören beispielsweise durch das DE-Gbm
19 57 654 zum Stand der Technik.
[0004] Wenn solche Flügelgelenkbänder Drehflügeln von Fenstern und Türen od. Kipp- und Klappflügeln
von Fenstern zugeordnet werden, ist eine paarweise Verwendung erforderlich, wie das
bereits aus dem DE-Gbm 19 57 654 hervorgeht. Dabei haben die beiden Flügelgelenkbänder,
bezogen auf eine zu ihrer gemeinsamen Gelenkachse normale Ebene, eine spiegelbildliche
Ausgestaltung. Es ist daher möglich, ein solches Flügelgelenkband-Paar bei jeder vorkommenden
Anschlagrichtung des Fenster- oder Türflügels in Benutzung zu nehmen.
[0005] Werden jedoch Flügelgelenkbänder der gattungsgemäßen Art als Eckbänder für Dreh-Kipp-Flügel
von Fenstern, Türen od. dgl. in Benutzung genommen. wie das z. B. der DD-PS 118 453
entnommen werden kann, dann ist jeweils nur die Verwendung eines einzelnen Flügelgelenkbandes
der gattungsgemäßen Art notwendig.
[0006] Damit ein einzelnes Flügelgelenkband dieser Art sich sowohl für Rechts- als auch
für Linksanschlag einsetzen läßt ist gemäß der DD-PS 118 453 der Winkellappen der
Gelenkhülse um 180 verdrehbar mit dem aufrechten Schenkel des Eckwinkels verbunden
und kann daran in jeder der beiden möglichen Drehlagen, beispielsweise mittels Schrauben,
festgelegt werden.
[0007] Wie sich beispielsweise aus der AT-PS 275 349, dem DE-Gbm 18 64 554 und der DE-OS
21 50 237 ergibt, ist es bei Scharniergelenken für Fenster, Türen od. dgl. oft erwünscht,
Vorrichtungen zur Höhenregulierung des Flügels einzubauen, um evtl. Anschlagungenauigkeiten
beim Einsetzen des Flügels in den Festrahmen ausgleichen zu können und auch jederzeit
nachträglich eine Lagenjustierung zu ermöglichen, beispielsweise wenn sich der Flügel
nach längerem Gebrauch gesetzt hat.
[0008] Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Ausstattung von Flügelgelenkbändern mit Höhenverstellvorrichtungen
der aus der DE-OS 21 50 273 bekannt gewordenen Art Schwierigkeiten bereitet, wenn
diese die gattungsgemäße Ausbildung aufweisen.
[0009] Da in einem solchen Falle das zur Justierung der Höhenlage dienende Stellglied in
der Gelenkhülse des Flügelgelenkbandes immer oberhalb des in die Gelenkhülse eingreifenden
Gelenkbolzens des Rahmengelenkteils liegen muß, wie das die DE-OS 21 50 237 zeigt,
geht zwangsläufig die Möglichkeit des wahlweisen Rechts- und Linksanschlages der gattungsgemäßen
Flügelgelenkbänder verloren.
d) Beschreibung der Neuerung
[0010] Zweck der Neuerung ist es, den zuletzt geschilderten Nachteil bei gattungsgemäßen
Flügelgelenkbändern zu beseitigen. Es ist daher der Neuerung die Aufgabe gestellt,
ein Flügelgelenkband der eingangs erläuterten Bauart hinsichtlich seiner Raumform
so zu gestalten, daß unter Beibehaltung der Möglichkeit des wahlweisen Rechts-und
Linksanschlags ein und desselben Flügelgelenkbandes auf einfache Art und Weise auch
eine Höhenverstellbarkeit erreicht wird.
[0011] Die Lösung dieser Aufgabe ist nach der Neuerung hauptsächlich gekennzeichnet durch
die Kombination der im Anspruch 1 angegebenen Merkmale a) bis d).
[0012] Durch Benutzung dieser Merkmalskombination a) bis d) stellt sich der Vorteil ein,
daß ein und dieselbe Ausführungsform des Flügelgelenkbandes bei Drehflügeln, Kippflügeln,
Klappflügeln und insbesondere auch bei Dreh-Kipp-Flügeln immer so angeschlagen werden
kann, daß das Stellglied zur Lagenregulierung des Flügels in Richtung seiner Gelenkachse
leicht mit einem Betätigungswerkzeug ( Schraubendreher oder Steckschlüssel ) zugänglich
ist.
[0013] Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale eines solchen Flügelgelenkbandes
ergeben sich aufgrund der Ansprüche 2 ; bis 4.
[0014] Die Raumformmerkmale nach dem Anspruch 5 machen es möglich, ein Flügelgelenkband
der beanspruchten Bauart auch in Verbindung mit Fenstern und Türen od. dgl. in Benutzung
zu nehmen, bei denen die Flügel aus Leichtmetall- oder Kunststoff-Hohlprofilen zusammengesetzt
sind.
e) Beschreibung der Zeichnungsfiguren
[0015]
Fig. 1 zeigt in räumlicher Ansichtsdarstellung ein Flügelgelenkband mit Einstellung
für Rechtsanschlag, in
Fig. 2 ist das gleiche Flügelgelenkband in der Einstellung für Linksanschlag wiedergegeben,
die
Fig. 3 zeigt das Flügelgelenkband während einer Umstellphase von der einen auf die
andere Anschlagrichtung, in
Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie IV - IV in Fig. 1 dargestellt und
Fig. 5 zeigt einen Schnitt längs der Linie V - V in Fig. 1.
f) Wege zur Ausführung der Neuerung
[0016] Das in den Fig. 1 bis 5 gezeigte Flügelgelenkband ist nicht nur verwendbar für Dreh-
und Dreh-Kipp-Flügel von Fenstern oder Türen, sondern kann ebensogut auch in Verbindung
mit Kipp- und Klappflügeln von Fenstern benutzt werden. Es wird dabei jeweils an einer
der Gelenkachse benachbarten Flügelecke montiert.
[0017] Das Flügelgelenkband 1 besteht im wesentlichen aus einem Eckwinkel 2 einem im Querschnitt
Z-förmigen Winkellappen 3 und einer Gelenkhülse 4.
[0018] Mit seinen beiden Schenkeln 2' und 2" wird der Eckwinkel 2, z. B. über mehrere Schrauben,
an der Falzumfangsfläche des Flügels befestigt.
[0019] An der äußeren Längsseite des Schenkels 2' liegt dabei der Winkellappen 3 mit seinem
Flansch 3' an, wobei er über eine auf seiner halben Länge gelegene Gelenkächse 5 fest
aber um 180° verdrehbar mit dem Schenkel 2' des Eckwinkels 2 verbunden ist.
[0020] In jeder der beiden um 180° zueinander verdrehten Lagen, (siehe Fig. 1 und 2) kann
der Winkellappen 3 über seinen Flansch 3' durch zwei Schrauben 6 am Schenkel 2' des
Eckwinkels 2 gegen unerwünschte ; Verdrehung um die Gelenkachse 5 arretiert werden.
Zu diesem Zweck greifen die Schrauben 6 mit ihrem Schaft jeweils in Gewinde am Schenkel
2' des Eckwinkels 2 ein, während ihre Köpfe von Senklöchern im Flansch 3' aufgenommen
sind.
[0021] Der Steg 3" des Winkellappens 3 erstreckt sich rechtwinklig zur Ebene des Flansches
3' und parallel zur Ebene der rückwärtigenAufschlagfläche des Flügelüberschlages.
An diesen Steg 3" schließt sich wiederum im rechten Winkel der Flansch 3" an, und
zwar derart, daß er seitlich neben dem Flügelüberschlag zu liegen kommt und sich dabei
parallel zur Überschlags-Umfangsfläche erstreckt.
[0022] An der der Überschlags-Umfangsfläche abgewendeten Seite des Flansches 3"' liegt die
Gelenkhülse 4 mit einer ebenen Stützfläche 7 an. Außerdem ist sie über eine Gelenkachse
8 unlösbar, aber um 180
0 verdrehbar mit dem Flansch 3" verbunden.
[0023] Die Gelenkhülse 4 hat in Querschnittsrichtung eine zu der durch ihre Gelenkachse
gehenden sowie parallel zur Flügelebene gerichteten Ebene symmetrische Ausbildung
und kann in jeder der beiden möglichen End-Drehlagen durch zwei Schrauben 9 unverdrehbar
am Flansch 3"' festgelegt werden. Dabei greift-die Schraube 9 mit ihrem Schaft in
Gewinde an der Gelenkhülse 4 ein, während ihre Köpfe von Senklöchern an der dem Flügelüberschlag
zugewendeten Seite des Flansches 3"' aufgenommen sind.
[0024] In Fig. 3 der Zeichnung sind der Eckwinkel 2, der Winkellappen 3 und die Gelenkhülse
4 während einer Umstellphase dargestellt, die zwischen den aus den Fig. 1 und 2 erkennbaren
Einstellagen für Rechts- und Linksanschlag liegt.
[0025] Fig. 4 läßt erkennen, wie einerseits der Winkellappen 3 mit dem Schenkel 2' des Eckwinkels
2 und andererseits die Gelenkhülse 4 mit dem Winkellappen 3 in Gelenkverbindung gehalten
ist.
[0026] Aus Fig. 5 ist schließlich ersichtlich, wie die Schrauben 9 durch den Flansch 3"'
in die Gelenkhülse 4 eingreifen. Sie zeigt ferner, daß in der Lagerbohrung 10 der
Gelenkhülse 4 eine Stützpfanne 11 für den Lagerbolzen eines Rahmengelenkteils sitzt,
die drehfest, aber axial verschiebbar in der Lagerbohrung 10 geführt wird. Von oben
ist in ein Gewinde 12 der Gelenkhülse 4 eine Stellschraube 13 eingedreht, die auf
die Rückseite der Stützpfanne 11 einwirkt und eine stufenlose Lagenregulierung der
Stützpfanne 11 innerhalb der Lagerbohrung 10 ermöglicht.
[0027] Durch das Zusammenwirken der Stellschraube 13 mit der Stützpfanne 11 kann daher die
Lage des Flügels in Richtung parallel zu seiner Gelenkachse auf einfache Weise und
je nach Bedarf nachjustiert werden.
[0028] Wird ein Flügelgelenkband 1 der aus den Fig. 1 bis 5 ersichtlichen Raumform als Teil
von Scharniergelenken für Drehflügel-Fenster und -Türen benutzt oder aber zur Bildung
des Eckgelenkes für Dreh-Kipp-Flügel von Fenstern und Türen eingesetzt, dann muß natürlich
die Gelenkhülse 4 am Flansch 3"" des Winkellappens 3 so lagenfixiert sein, daß die
Stellschraube 13 von oben her zugänglich ist und auch von oben her an der Stützpfanne
11 angreift, damit sie die aus dem Flügelgewicht resultierende Axialkraft aufzunehmen
vermag.
[0029] Um diese Lagenzuordnung der Stellschraube 13 relativ zum Flügel unabhängig davon
zu ermöglichen, ob das Flügelgelenkband rechts oder links angeschlagen bzw. an der
oberen oder an der unteren Flügelecke montiert wird, ist einerseits die drehbare Verbindung
der Gelenkhülse 4 mit dem Winkellappen 3 über die Gelenkachse 8 und andererseits die
drehbare Verbindung des Winkellappens 3 mit dem Eckwinkel 2 über die Gelenkachse 5
vorgesehen.
[0030] Auch bei Benutzung des Flügelgelenkbandes 1 in Verbindung mit Kipp- und Klappflügeln
ist einerseits die Verdrehbarkeit der Gelenkhülse 4 relativ zum Winkellappen 3 und
andererseits die Verdrehbarkeit des Winkellappens 3 relativ zum Eckwinkel 2 von Bedeutung,
weil auch hier oft eine Lagenjustierung der Flügel in Richtung ihrer Gelenkachse erwünscht
ist und deshalb die Stellschrauben 13 leicht zugänglich sein sollten.
[0031] Erwähnenswert ist noch, daß das in der Zeichnung dargestellte Flügelgelenkband hauptsächlich
zur Verwendung in Verbindung mit Fenstern und Türen aus Holz oder Kunststoff ausgebildet
ist.
[0032] Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dieses Flügelgelenkband 1 so weiterzubilden,
daß es an Fenstern und Türen benutzt werden kann, die aus Leichtmetall-Profilen zusammengesetzt
sind. In einem solchen Falle haben nämlich die Flügelschenkel regelmäßig an ihrer
Falzumfangsfläche schwalbenschwanz- oder T-förmig hinterschnittene Profilnuten. die
zur Aufnahme von Beschlagteilen dienen.
[0033] Damit das Flügelgelenkband 1 über seinen Eckwinkel 2 ebenfalls in solchen hinterschnittenen
Profilnuten montierbar ist, kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenigstens an einem
der Schenkel 2' und 2 des Eckwinkels 2, vorzugsweise an dem den Winkellappen 3 tragenden
Schenkel 2' längsverlaufende, abgesetzte Leisten, Nocken oder Stege 14 vorzusehen,
wie das in der Zeichnung durch strichpunktierte Linien angedeutet ist.
[0034] Mittels dieser Leisten, Nocken oder Stege 14 läßt sich dann der betreffende Schenkel
2' des Eckwinkels formschlüssig in die hinterschnittenen Profilnuten eines Flügelschenkels
einschieben. Die den Eckwinkel 2 am Flügel fixierenden Verbindungsglieder, wie z.
B. Schrauben, Klemmkeile od. dgl. können dabei beträchtlich entlastet werden.
g) Der gewerbliche Nutzungsbereich
[0035] Flügelgelenkbänder der beschriebenen und beanspruchten Raumform können überall dort
zum Einsatz gelangen, wo es darauf ankommt, ohne Rücksicht auf die jeweils erforderliche
Anschlagrichtung des Flügels auf einfache Art und Weise eine Lagenjustierung desselben
in Richtung zu seiner Gelenkachse möglich zu machen.
h) Bezugszeichenübersicht
[0036]
1 Flügelgelenkband
2 Eckwinkel
2', 2" Schenkel des Eckwinkels 2
3 Winkellappen
3' Flansch des Winkellappens 3
3" Steg des Winkellappens 3
3"' Flansch des Winkellappens 3
4 Gelenkhülse
5 Gelenkachse
6 Arretierschrauben zwischen Eckwinkel 2 und Winkellappen 3
7 Stützfläche der Gelenkhülse 4
8 Gelenkachse zwischen Gelenkhülse 4 und Winkellappen 3
9 Arretierschrauben zwischen Gelenkhülse 4 und Winkellappen 3
10 Lagerbohrung der Gelenkhülse 4
11 Stützpfanne der Gelenkhülse 4
12 Gewinde in der Gelenkhülse 4
13 Stellschraube der Gelenkhülse 4
14 Leisten, Nocken oder Stege am Eckwinkel 2
1. Flügelgelenkband für Fenster, Türen od. dgl., insbesondere Eckband für Dreh-Kipp-Flügel,
das mit einer Gelenkhülse seitlich neben den Flügelüberschlag vor die raumseitige
Sichtfläche des Festrahmens greift und durch einen Winkellappen mit dem einen Schenkel
eines an der Falzumfangsfläche des Flügels zu befestigenden Eckwinkels unlösbar, jedoch
um 180
0 verdrehbar sowie in beiden Drehlagen am Eckwinkel arretierbar verbunden ist,
gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale,
daß
a) die Gelenkhülse (4) innerhalb ihrer Lagerbohrung (10) mit einer von einem Ende
aus zugänglichen (13), axial verstellbaren Stützpfanne (11) für den Gelenkbolzen des
Rahmengelenkteils versehen ist, daß
b) die Gelenkhülse (4) symmetrisch zu einer mit der Flügelebene parallelen Ebene gestaltet
ist, daß
c) der Winkellappen (3) mit einem seitlich neben dem Flügelüberschlag liegendemund
im wesentlichen quer zur Flügelebene gerichteten Flansch (3"') versehen ist, und daß,
d) die Gelenkhülse (4) durch eine parallel zur Flüge lebene gerichtete Achse (8) um
1800 verdrehbar und in beiden Drehlagen arretierbar (9) mit dem Flansch (3"') verbunden
ist.
2. Flügelgelenkband nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützpfanne (11) drehfest in der Lagerbohrung (10) der Gelenkhülse (4) gehalten
und durch eine darin axial verstellbare (12) Schraube (13) abgestützt ist. (Fig. 5).
3. Flügelgelenkband nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkhülse (4) unlösbar am Flansch (3"') des Winkellappens (3) gelagert (8)
ist und einerseits der Winkellappen (3) am Eckwinkel (2) sowie andererseits die Gelenkhülse
(4) am Flansch (3N') des Winkellappens (3) durch Schrauben (6 bzw. 9) arretierbar ist.
4. Flügelgelenkband nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arretierschrauben (6) für den Winkellappen (3) in Gewinde des Eckwinkels (2)
eingreifen, während die Arretierschrauben (9) für die Gelenkhülse (4) in Gewinde der
Gelenkhülse (4) eindrehbar sind.
5. Flügelgelenkband nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Eckwinkel (2) an seinem den Winkellappen (3) tragenden Schenkel (2) längsverlaufende,
abgesetzte Leisten, Nocken oder Stege (14) trägt, mit denen er formschlüssig in hinterschnittene
Profilnuten von Flügelschenkeln an Leichtmetall- oder auch Kunststoffenstern und -türen
einschiebbar ist.