[0001] Die Erfindung betrifft eine Fenstersprosse eines Sprossenfensters mit Isolierdoppelverglasung
mit einer einstückigen Halteschiene aus hartem Material, mit deren je einen parallel
zur Verglasung verlaufenden Ansatz aufweisenden Enden je eine innere bzw. äußere Sprossenleiste
lösbar verbunden ist.
[0002] Eine derartige Fenstersprosse beschreibt ein Artikel, erschienen in der Zeitschrift
"Baumeister", April 1978, Heft 4, Seite 372. Die Sprossenleisten bestehen dort aus
Kunststoffprofilen, die auf die Ansätze der Halteschiene aufgeschnappt sind.
[0003] Für herkömmliche Sprossenfenster wurde bisher normales Flachglas verwendet. Sprossenfenster
mit Isolierglas mußten bisher mit einer Sprosse von mindestens 55 mm Breite hergestelltwerden.
[0004] Weitere Ausführungen sind in der Weise bekanntgeworden, daß in den Zwischenraum zwischen
den beiden Glasscheiben bei Isolierglas dünne Rippen aus Aluminium, Kunststoff oder
anderen Material eingesetzt wurden, um den optischen Effekt eines Sprossenfensters
hervorzurufen.
[0005] Um den Effekt einer besseren optischen Gestaltung zu verstärken, sind weiterhin solche
Ausführungen bekanntgeworden, bei denen Verbundfenster (sogenannte Doppelfenster)
Verwendung fanden, wobei das äußere Fenster aus einem herkömmlichen Sprossenfenster
bestand, das innere Fenster jedoch ganzflächig mit Isolierglas versehen wurde.
[0006] Bei den aufgezeigten Ausführungen ergibt sich eine Reihe von Nachteilen.
[0007] Die herkömmliche Bauart der Sprossenfenster genügt nicht mahr den heutigen Ansprüchen
an die wärmedämmenden Eigenschaften von Gebäudefenstern. Andererseits jedoch ist dieses
herkömmliche Sprossenfenster diejenige Ausführungsart, die den architektonischen und
historischen Anforderungen an des Aussehen am meisten gerecht werden. Dies ist die
traditionell bekannte Ausführung.
[0008] Hinzu kommt aber, daß keine umlaufende Dichtung im Flügelrahmen möglich ist. Auch
ist ein Beschlagen der Scheiben bei niedrigen Außentemperaturan nicht zu vermeiden.
Fensterausführungen mit nur einer Glasscheibe sind für die meisten Wärmedämmgebiete
nicht mehr zulässig.
[0009] Werden Isolierglasscheiben bei dieser herkömmlichen Bauart dennoch verwendet, so
ist eine dicke und unansehnliche Sprosse wegen der Aufnahme größerer Kräfte nicht
zu vermeiden. Diese dicken Sprossen entsprechen nicht den an ein traditionell geformtes
Sprossenfenster gestellten Anforderungen.
[0010] Die in den Zwischenraum bei Isolierglasscheiben eingesetzten Rippen übernehmen außer
einem gewissen optischen Effekt keine weitere Funktion. Der große Nachteil jadoch
ist vor allem darin zu sehen, daß von außen wie auch von innan bei nicht senkrecht
auftreffendem Blick eine großflächige Spiegelung der Isolierglasscheibe auftritt,
wodurch der eigentlich gewünschte Effekt eines Sprossenfensters völlig verschwindet.
Zudem weisen diese nur als Zierleisten zu bezeichnenden Sprossen keine nennenswerte
räumliche Tiefe auf, so daß auch hierdurch Nachteile im äußeren Erscheinungsbild festzustellen
sind. Ein weiterer wesentlicher Nachteil dieser Ausführungsart ist darin zu sehen,
daß bei Naturhoizausführungen der Fensterrahmen eine nur sehr schlechte Farbanpassung
zwischen dem Naturholz und den üblicherweise monochrom lackierten Sprossen möglich
ist. Aus diesem Grunde trifft man meistens nur weiß lackierte Ausführungen an. Zudem
ist eine spätere Neueinfärbung bei anders gewünschter Farbgebung nicht mehr möglich.
Es muß noch hervorgehoben werden, daß'die meisten mit denkmalsschützerischen Aufgaben
betrauten Behörden Fenster dieser Ausführungsart für unter Denkmalschutz stehende
Gebäude nicht mehr anerkennen.
[0011] Die zuletzt aufgezeigte Ausführungsart, die sich mit dem Einbau von Verbundfenstern
(Doppelfenstern) behilft, hat den Nachteil hohen Kostenaufwands, der durch die Anfertigung
von zwei parallelflächigen Fensterflügeln entsteht, darüber hinaus auch noch doppelten
Lackierund Reinigungsaufwand erfordern, so daß sich auch die Unterhaltungskosten vergrößern.
Hinzu kommt jedoch auch noch, daß, vom Innenraum aus gesehen, wiederum der sehr störende
gesamtflächige Spiegelungseffekt auftritt. Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist
darin zu sehen, daß diese Ausführungsart keine oder nur eine erschwerte Umrüstung
vorhandener Fenster in Sprossenfenster zuläßt.
[0012] Das DE-U-1 769 175 beschreibt eine Sprossenbefestigung aus einem durchgehenden Stahlkern
in Rechteckprofil, auf den ein Profil aufgeschoben ist, auf das Federn aufgeschnappt
sind.
[0013] Die an einer Isolierverglasung angreifenden Kräfte lassen sich mit dieser Schnappverbindung
nicht aufnehmen. Sprossenleisten aus Holz lassen sich nicht mit dem Profil verbinden.
[0014] Die GB-A-1 273349 beschreibt ein Fenster, ebenfalls mit einer Einscheiben-Verglasung,
dessen Glasscheiben an durchgehenden Leisten mit Rechteckprofil gehalten sind, an
denen Stäbe durch lösbare Verbindungsmittel befestigt sind. Auch dieser Vorschlag
hat die Nachteile einer für eine Isolierverglasung ungenügenden Befestigung und Steifigkeit.
[0015] Die DE-C-1 699 138 beschreibt ein Buntfenster mit einstückig miteinander verbundenen
innererf-und äußeren Sprossenleisten aus Holz, die naturgemäß ebenfalls nicht den
Belastungen einer Isolierverglasung standhalten könnten. Zwar laufen dort rechteckige
Halterungen horizontal durch, die in Nuten des Holzprofils eingeschoben sind, aber
die Halterungen nahmen keine Kräfte senkrecht zur Schaibenebene oder in lotrechter
Richtung auf. Auch ist die Herstellung und Montage wegen der Einstückigkeit und des
komplizierten Profils der Sprossenleisten und wegen der in die Nuten einzuschiebenden
Halterungen schwierig. Reparaturverglasungen ohne Zerstörung der Hoizprofile sind
nicht möglich.
[0016] Das DE-U-7726814 beschreibt ein Sprossenprofil für Isolier-Glasscheiben mit einer
Leichtmetallschiene, mit der die Glasscheibe verklotzt ist. Auf seitlichen Aufnahmen
der Schiene ist ein elastisches Aufsatzprofil aufgeschnappt. Sprossenleisten aus Holz
können nicht aufgeschnappt werden. Das DE-U-1 816 902 beschreibt eine Sprossenbefestigung
aus einer im wesentlichen T-förmigen Halteschiene, deren Flansch als Anlagefläche
für die Verglasung dient und auf dessen einen Ansatz aufweisenden Stag ein Halte-profil
aufgeschraubt ist. Dem Flansch ist hierbei keine Sprossenleiste zugeordnet.
[0017] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fenstersprosse der eingangs genannten
Art zu schaffen, deren Leisten aus Holz bestehen und diese so mit der Halteschiene
zu verbinden, daß die auf die Leisten einwirkenden Kräfte nicht nur sicher übertragen
werden, sondern einzelne Scheiben auch leicht ausgewechselt werden können.
[0018] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossenleisten
aus Holz bestehen, daß die Halteschiene ein Doppel-T-profil autweist, dessen einer
Flansch breiter ist als der andere, daß der breitere Flansch beidseits des Stegs Löcher
für Befestigungsschrauben aufweist, die in die zugehörige äußere Sprossenleiste von
innen her eingeschraubt sind, und daß im Bereich des schmaleren Flansches Ausnehmungen
zum Eingriff lösbarer Verbindungsmittel für die innere Sprossenleiste vorgesehen sind,
die breiter als der zugehörige innere Flansch ist
[0019] Die Halteschiene nach der Erfindung übernimmt mehrere Funktionen gleichzeitig hinsichtlich
der erforderlichen Aussteifung gegen Winddruck und sonstige Querbelastungen, ferner
hinsichtlich der Verbindung der beiden zuvor genannten Sprossenteile, der Aufnahme
von Verbindungselementen, wie z. B. Schrauben oder anderen modernen Verbindungselementen
sowie auch hinsichtlich der Aufnahme von diagonalen Zug- und Druckkräften.
[0020] Die Vorteile dieser erfindungsgemäßen Ausführung sind besonders darin zu sehen, daß
die Breite der Sprosse sehr gering gehalten werden kann, was vor allem den architektonischen,
denkmalspflegerischen und ästhetischen Anforderungen nachkomrnt und gleichzeitig alle
modernen Anforderungen an eine Isolierverglesung erfüllt werden können. Trotzdem ist
die Halteschiene nicht sichtbar. Weil die Sprossenleisten lösbar mit der Halteschiene
verbunden sind, sind Reparaturverglesungen möglich,
[0021] Zur Befestigung der inneren Sprossenleiste an der Halteschiene gibt es mehrere Möglichkeiten.
Eine Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene an der zugeordneten
Längsseite einen Schlitz aufweist. Der in Längsrichtung durchgehende Schlitz hat glatte
oder profilierte Ränder. In den Schlitz greifen Schrauben ein, ggf. zusätzlich ein
Steg der betreffenden Sprossenleiste. Die die betreffende Sprossenleiste durchgreifende
Schrauben können an beliebiger Stelle in den Schlitz eingeschraubt werden und werden
dort fest verankert. Die Schrauben spreizen dabei seitliche Fortsätze der Halteschiene,
die sich gut in der Sprossenleiste verankern.
[0022] Eine weitere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die zugeordnete Seite
des Profils der Halteschiene hinterschnitten ist.
[0023] Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene an einer
Längsseite einen Schlitz mit einer Verbreiterung aufweist. Die betreffende Sprossenleiste
wird hißrbei in den Schlitz, z. B. mittels einer federnden Klammer eingeschnappt.
[0024] Die Befestigung kann auch durch seitlich durch die Halteschiene hindurchgehende Schrauben
erfolgen, falls eine ausreichende Länge der Halteschiene in die betreffende Sprossenieiste
eindringt.
[0025] Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert,
aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch die neuartige Fenstersprosse mit Isolierverglasung,
Fig. 2 bis 4 verschiedene Ausführungsformen der Halteschiene, teilweise mit aufgesetzter
innerer Sprossenieiste,
Fig. 5 perspektivisch ein Ausführungsbeispiel bei Verwendung der Halteschiene nach
Fig. 3.
[0026] Die neuartige Fenstersprosse besteht aus einer äußeren Sprossenleiste 1, einer inneren
Sprossenleiste 2 und einer sich zwischen den beiden Sprossenleisten erstreckenden
Halteschiene 3. Die Halteschiene 3 besteht vorzugsweise aus Metall oder einem Kunststoff
mit einer größeren Festigkßit sls Holz. Die Sprossenleisten 1 und 2 bestehen aus Holz.
Die Fenstersprosse hat seitliche Aufnahmen für eine Isolierverglasung 4. Eine - zeichnerisch
nicht dargestellte - Zwischenfüllung zwischen der Halteschiene 3 und der isolierverglasung
4ist zu empfehien und entspricht handwerklicher Gepflogenheit. Ein technisch möglicher
Zwischenraum zwischen der inneren Sprossenleiste 2 und der Isolierverglasung 4 kann
mit einer geeigneten Kittmesse (z. B. isolierglaskitt) oder durch andere geeignete
Maßnahmen ausgefüllt bzw. ausgeglichen werden.
[0027] Die äußere Sprossenleiste 1 ist auf geeignetiF.,7 Weise mit der Halteschiene 3 durch
eine bei Pos. 5 angedeutete Verschraubung verbunden. Auch die innere Sprossenleiste
2 ist mit der Halteschiene 3 geeignet verbunden, beispielsweise nach Fig. 2 und 5
durch Schrauben 9, die in einen vorzugsweise profilierten Schlitz 6 der Halteschiene
3 greifen, oder nach Fig. 3 durch Hinterschneidungen 7 der Halteschiene 3. Fig. 4
zeigt eine weitere Befestigungsmöglichkeit, wobei in der Halteschiene 3 ein Schlitz
mit einer Verbreiterung 8 vorgesehen ist, in die die Sprossenleiste 2 mit einer federnden
Klemmer eingedrückt werden kann.
[0028] Insbesondere bei der Ausführungsform nach Fig, 3, bei der die Halteschiene um eine
größere Länge in die innere Sprossenleiste 2 hineingreift, kann die Sprossenleiste
zusätzlich oder alternativ durch seitliche Schrauben 10 mit der Halteschiene verbunden
sein.
[0029] Es kann auch zusätzlich ein in Längsrichtung durchgehender Steg an der Sprossenleiste
2 vorgesehen sein, der dann im Bereich der Schrauben 9 in den vorzugsweise glatten
Schlitz 6 eingedrückt wird.
[0030] Durch die neuartige Fenstersprosse können insbesondere die großen Gewichte der Isolierverglasung
aufgenommen werden. Das Profil der Halteschiene ist biegesteif. Außerdem kann mit
Hilfe der Halteschiene 3 auf einfache Weise eine sehr haltbare Verbindung mit dem
Flügelrahmen hergestellt werden. Fernerhin ist ein Einsetzen von Einzel-lsolierglasscheiben
bei Bruch jederzeit nachträglich möglich (Reparaturverglasung).
1.Fenstersprosse eines Sprossenfensters mit lsolierdoppelverglasung mit einer einstückigen
Halteschine (3) aus hartem Material, mit deren je einen parallel zur Verglasung verlaufenden
Ansatz aufweisenden Enden je eine innere bzw. äußere Sprossenleiste (1,2) lösbar verbunden
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossenleisten(1,2) aus Holz bestehen, daß die Halteschine
(3) ein Doppel-T-Profil aufweist, dessen einer Flansch breiter ist als der andere,
daß der breitere Flansch beidseits des Stegs Löcher für Hefestigungsschrauben (5)
aufweist, die in die zugehörige äußere Sprossenleiste (1) von innen her eingeschraubt
sind, und daß im Bereich des schmaleren Flansches Ausnehmungen zum Eingriff lösbarer
Verbindungsmittel für die innere Sprossenleiste (2) vorgesehen sind, die breiter als
der zugehörige innere Flansch ist.
2. Fenstersprosse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Sprossenleiste
(2) mit der Halteschiene (3) verschraubt ist.
3. Fenstersprosse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Sprossenleiste
(2) durch seitlich hindurchgehende Schrauben (10) mit der Halteschiene (3) verbunden
ist.
4. Fenstersprosse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene
(3) an der der inneren Sprossenleiste (2) zugewandten Längsseite einen Schlitz (6),
vorzugsweise mit profilierten Rändern aufweist (Fig.2).
5. Fenstersprosse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
schmalere Flansch des Profils der Halteschiene (3) hinterschnitten ist (Fig. 3).
6. Fenstersprosse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene (3)
an der der inneren Sprossenleiste (2) zugewandten Längsseite einen Schlitz mit einer
Verbreiterung (8) aufweist, in die eine federnde Klammer an der Innenseite der Sprossenleiste
(2) einschnappen kann (Fig.4). - --
1 .Window bar of a bar window with insulating double glazing, having a continuous
holding rail (3) made of hard material, inner and outer bar strips (1, 2) being each
connected releasably to the respective ends of said holding rail; which ends each
have a projection extending parallel to the glazing, characterised in that the bar
strips (1, 2) are made of wood, that the holding rail (3) has a double-T profile one
flange of which is broader than the other, that the broader flange has, on both sides
of the web, holes for fastening screws (5) which are screwed from the inside into
the associated outer bar strip (1), and that,in the region of the narrower flange,
recesses are provided for engagement of releasable connecting means for the inner
bar strip (2), which is broader than the associated inner flange.
2. Window bar according to Claim 1, characterised in that the inner bar strip (2)
is screwed to the holding rail(3).
3. Window bar according to Claim 2, characterised in that the inner bar strip (2)
is connected to the holding rail (3) by means of screws (10) passing through laterally.
4. Window bar according to Claim 1 or 2, characterised in that the holding rail (3)
has, on the longitudinal side facing the inner bar strip (2), a slot (6), preferably
with profiled margins (Figure 2).
5. Window bar according to one of Claims 1 bis 3, characterised in that the narrower
flange of the profile of the holding rail (3) is undercut (Figure 3).
6. Window bar according to Claim 1, characterised in that the holding rail (3) has,
on the longitudinal side facing the inner bar strip (2), a slot with a widened portion
(8), into which a resilient clamp can snap on the inner side of the bar strip (2)
(Figure 4).
1. Traverse pour fenêtres à traverses ou petits bois comportant un double vitrage
isolant avec une barre de fixation monobloc (3) en matériau dur, dont les extrémités
munies chacune d'un appendice s'étendant parallèlement au vitrage, sont chacune reliées
de façon séparable à une moulure intérieure et/ou extérieure (1, 2) de la traverse,
caractérisée en ce que les moulures de traverse (1, 2) sont en bois, que la barre
de fixation (3) a un profil en double T dont une aile est plus large que l'autre,
que l'aile plus large comporte des trous ménagés de part et d'autre de l'âme et destinés
à recevoir des vis de fixation (5) qui sont vissées de l'intérieur dans la moulure
extérieure de traverse associée (1) et que des evidements destines à l'accrochage
de moyens de liaison séparables de la moulure intérieure de traverse (2) qui est plus
large que l'aile intérieure associée, sont ménagés dans la partie de l'aile plus étroite.
2. Traverse de fenêtre selon la revendication 1, caractérisée en ce que la moulure
intérieure de traverse (2) est reliée par vissage à la barre de fixation (3).
3. Traverse de fenêtre selon la revendication 2, caractérisée en ce que la moulure
intérieure de traverse (2) est reliée à la barre de fixation (3) par des vis (1 0)
la traversant latéralement.
4. Traverse de fenêtre selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que
la barre de fixation (3) comporte, sur le côté longitudinal tourné vers la moulure
intérieure de traverse (2), une fente (6), pourvue de préférence de bords profilés.
5. Traverse de fenêtre selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce que l'aile étroite du profil de la barre de fixation (3) est dépouillée.
6. Traverse de fenêtre selon la revendication 1, caractérisée en ce que la barre de
fixation (3) comporte, sur le côté longitudinal tourné vers la moulure intérieure
de traverse (2), une fente pourvue d'un élargissement (8) et dans laquelle on peut
emboîter une attache élastique située sur le côté intérieur de la moulure de traverse
(2).