(19)
(11) EP 0 010 215 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
30.04.1980  Patentblatt  1980/09

(21) Anmeldenummer: 79103738.5

(22) Anmeldetag:  02.10.1979
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)3B41L 1/26
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT NL SE

(30) Priorität: 04.10.1978 DE 2843313

(71) Anmelder: Systemform Datenbelege GmbH
D-8210 Prien/Chiemsee (DE)

(72) Erfinder:
  • Wilke, Werner Heinz
    D-8000 München 60 (DE)

(74) Vertreter: Freiherr von Gravenreuth, Günter, Dipl.-Ing. (FH) et al
Schwanthalerstrasse 3
D-80336 München
D-80336 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Endlosformular


    (57) Dieses Endlosformular, das insbesondere für EDV-Druckwerke geeignet ist, besteht aus einem an beiden Rändern mit einer Transportlochung versehenen ersten Blatt (1), das in bestimmten Abständen eine Querperforation zum Falten und Abtrennen aufweist. Dabei sind die Durchschläge (6) schmäler als das erste Blatt (1) und mit einer querverlaufenden Trennleiste (5) an diesem befestigt.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein Endlosformular, insbesondere für EDV-Druckwerke, mit einem ersten Blatt, bei dem an beiden Rändern eine Transportlochung angebracht ist, und das in bestimmten Abständen eine Querperforation zum Falten und Abtrennen aufweist, und an dem Durchschläge befestigt sind.

    [0002] Es sind Endlos-Formularsätze bekannt, die sich zur Verwendung in Beschriftungsgeräten, insbesondere in solchen von EDV-Anlagen, eignen. Diese Formularsätze besitzen an beiden Rändern je eine Transportlochung, in die die Transportstacheln des Beschriftungsgerätes eingreifen können. In der Regel sind derartige Endlos-Formularsätze im Abstand von 12" mit einer Querperforation versehen, durch die nach dem Bedrucken ein zickzack-förmiges Aufeinanderlegen und ein anschließendes Abreißen möglich ist. Bei derartigen Formularsätzen haben die Durchschläge das gleiche Format wie das erste Blatt und verfügen ebenso am linken und rechten Rand über Transportlochungen. Solche Formularsätze haben den Nachteil, daß sie kein DIN-Format haben und bei mehreren Durchschlägen schwer abreißbar und auseinandernehmbar sind. Ein weiterer Nachteil dieser Endlosformulare tritt bei Ausführungen mit vielen Durchschlägen dadurch auf, daß insbesondere bei Beschriftungsgeräten kleiner EDV-Anlagen bzw. sogenannter Bürocomputer deren Transportstacheln die bei starken Formularsätzen notwendigerweise auch dicken Außenkanten, die die Transportlochungen enthalten, nicht mehr, zumindest nicht fehlerfrei transportieren. Des weiteren führen Sätze mit vielen Durchschlägen bei diesem herkömmlichen Endlosformularsatz in den engen Umschlingungen der kleinen Geräte zu Stau und Verschiebungen, die sich schnell aufbauen und den ordnungsgemäßen Betrieb des Gerätes verhindern.

    [0003] Es ist deshalb auch schon bekannt, sogenannte Trägerbandsätze zu verwenden, bei denen Einzelsätze, vorzugsweise im DIN-Format, vorgefertigt und auf ein darunterliegendes Endlos-Trägerband mit Transportlochung geklebt werden. Um zu vermeiden, daß derartige Trägerbandsätze an ihrer Trennleiste im Beschriftungsgerät hängenbleiben, ist vorgesehen, die Einzelsätze so auf ein Trägerband aufzubringen, daß sie sich überlappen. Dies bedingt, daß das Trägerband in der Hälfte seines Formats eine Querperforation aufweist und dort umgeknickt wird. Das Trägerband ist dabei für den Druckvorgang nicht verwertbar und muß anschließend weggeworfen werden. Ein weiterer Nachteil des Trägerbandsatzes besteht darin, daß der aufliegende Einzelsatz seitlich nicht befestigt oder gehalten werden kann und dadurch von einer Anzahl häufig verwendeter Beschriftungsgeräte-Typen verschoben wird, sobald der untere Teil des Satzes beschriftet werden muß, so daß die Nutzung der Vorteile des Trägerbandsatzes in weiten Bereichen nicht möglich ist.

    [0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der beiden vorgenannten Formulartypen zu vermeiden.

    [0005] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Durchschläge schmäler als das erste Blatt sind und mit einer querverlaufenden Trennleiste am ersten Blatt befestigt sind. Dabei können die Durchschläge an jeweils jedem aufeinanderfolgenden ersten Blatt angeordnet sein.

    [0006] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann die Perforation der Trennleiste mit einer Zusatzperforation des ersten Blattes deckungsgleich verlaufen. Weiterhin können die Durchschläge am unteren Ende wenig vor der Querperforation des folgenden ersten Blattes enden. Das erste Blatt hat eine das Endmaß des Formulars überschreitende Länge und die Zusatzperforation ist in solchem Abstand von seinem oberen Rand angeordnet, daß nach Abriß das gewünschte Format, insbesondere ein DIN-Format, verbleibt. Das erste Blatt kann an beiden Seiten eine Längsperforation aufweisen, durch die die Transportlochung abgetrennt und das Blatt auf DIN-Format gebracht werden kann.

    [0007] Das erfindungsgemäß ausgebildete Endlosformular weist die Vorteile sowohl der bekannten Endlosformularsätze wie auch der Trägerbandsätze auf, vermeidet jedoch deren Nachteile. Mit seiner Hilfe können aus jedem für Beschriftungsgeräte, wie EDV-Drucker, automatische Schreibmaschinen und dgl., geeigneten Endlos-Papierformat DIN-Formate hergestellt werden. Es ist kein zusätzliches Trägerband erforderlich. Die Sätze sind nach der Beschriftung leicht trennbar und es tritt kein Verschieben der Durchschläge oder ein Verklemmen im Beschriftungsgerät auf. Die Gefahr von Materialstau bei Sätzen mit vielen Durchschlägen ist vermieden, weil die Durchschläge am Ende des Formulars jeweils freigegeben werden. Die Transportstacheln können fehlerfrei arbeiten, weil nur mitteTs des ersten Blattes des Endlosformularstransportiert wird. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäß ausgebildeten Endlosformulars besteht darin, daß keine zusätzlichen, verteuernden Hefttechniken aufgewendet werden müssen, wie beim konventionellen Endlosformularsatz unumgänglich, sobald die Notwendigkeit besteht, daß für die weitere Verwendung des beschrifteten Formularsatzes alle oder einige Blätter zunächst noch beieinanderbleiben müssen.

    [0008] Gemäß einer Ausbildung der Erfindung hat zur Herstellung von DIN-A4-Sätzen im Hochformat das erste Blatt eine Breite von etwa 240 mm und weist jeweils Querperforationen im Abstand von etwa 12 /2"auf und die Zusatzperforation ist im Abstand von etwa 18 mm von der Querperforation angeordnet. Zur Herstellung von DIN-A4-Sätzen im Querformat hat das erste Blatt eine Breite von mindestens etwa 330 mm und weist jeweils Querperforationen im Abstand von etwa 9" auf und die Zusatzperforation ist im Abstand von etwa 18 mm von der Querperforation angeordnet. In entsprechender Weise lassen sich beliebige andere Formate, insbesondere DIN-A5-Hochformat aus 175 bis 180 mm Breite, oder sogenanntes Sechstel-DIN (DIN A4 verkürzt) aus etwa 240 mm Breite herstellen.

    [0009] Das erfindungsgemäße Endlosformular wird in der Weise in das Beschriftungsgerät eingelegt, daß die Durchschläge mit den Kohlepapieren (falls vorhanden) zwischen das erste Blatt und die Schreibauflage im Beschriftungsgerät zu liegen kommen. Hierdurch werden die Durchschläge gegen die Schreibauflage gedrückt und können daher weder aufspringen noch sich verschieben; auch ein Verklemmen im Gerät wird dadurch verhindert.

    [0010] Bei der EDV-Beschriftung von Endlosformularen tritt sehr häufig die Notwendigkeit des sogenannten "direkten Eingriffs" auf, d.h., es ist erforderlich, ein beschriftetes Formular nach seiner Fertigstellung,sofort dem EDV-Drucker entnehmen zu können. Beispielsweise ist dies bei Lieferscheinen, Rechnungen von Reparaturwerkstätten, Krankenhausformularen und dgl. der Fall. Dem stehen jedoch konstruktive Eigenheiten vieler marktgängiger EDV-Beschriftungsgeräte entgegen, bei denen die Transportvorrichtung (Traktor) sich so weit vor dem Druckwerk befindet, daß dazwischen ein ganzes Formular als Überbrückung gebraucht wird. Dies bringt mit sich, daß ein ganzer Satz des Formulars, bestehend aus dem ersten Blatt und Durchschlägen, weggeworfen werden müßte, was einen unnötigen und kostspieligen Verbrauch an Formularpapier bedeutet.

    [0011] Aus diesem Grunde ist gemäß einer besonderen Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß die Durchschläge nicht an jedem ersten Blatt angeordnet sind, sondern daß sich dazwischen als Brücke ein freies erstes Blatt befindet, das nicht mit Durchschlägen versehen ist. Dieses freie erste Blatt kann unbeschriftet sein oder gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ebenfalls eine Funktion ausüben. Eine derartige Funktion ist, das freie erste Blatt mit Werbeaussagen zu versehen. Zweckmäßigerweise wird dann die Perforation zwischen dem vorausgehenden ersten Blatt mit Durchschlägen und dem freien ersten Blatt so ausgebildet, daß lediglich ein Falten, nicht aber ein einfaches Abreißen möglich ist.

    [0012] Das freie erste Blatt kann jedoch auch ganz oder teilweise eine Beschriftung tragen, die für Eintragungen vorgesehen ist, die von Hand vorzunehmen sind. Durch eine Querperforation ist eine Unterteilung in eine Werbefläche und eine oder mehrere Formularflächen möglich. Durch die Querperforation können dabei auch eine oder mehrere Karteikarten gebildet werden, wie sie beispielsweise im Zusammenhang mit Krankenhausformularen gebraucht werden. Das Format dieser Karteikarten läßt sich durch zusätzliche Längsperforationen beliebig wählen.

    [0013] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung können den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen entnommen werden.

    [0014] Es zeigen:

    Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung;

    Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.



    [0015] In Fig. 1 besteht das erfindungsgemäße Endlosformular aus Formularsätzen I, II, III, ... mit jeweils einem ersten Blatt 1, das an beiden Seiten mit je einer Längsperforation 2 versehen ist. Hierdurch wird je ein Randstreifen 3 gebildet, in dem die für den Transport in Beschriftungsgeräten übliche Lochung 4 vorgesehen ist, in die die Transportstacheln dieser Geräte eingreifen können. Mittels der Perforation 2 können diese Randstreifen nach dem Bedrucken abgetrennt werden. Die Perforationen 2 werden dabei so angebracht, daß nach der Abtrennung der Randstreifen 3 das in dieser Richtung gewünschte Maß, beispielsweise das eines DIN-Formats, verbleibt.

    [0016] Auf dem ersten Blatt 1 sind mittels eines Heftrandes 5 eine Reihe von Durchschlägen 6 sowie die erforderlichen Kohlepapiere 7 angeordnet. Die Kohlepapiere 7 können entfallen, wenn selbstdurchschreibende Papiere 6 verwendet werden. Die Durchschläge 6 und gegebenenfalls die Kohlepapiere 7 sind in dem Heftrand 5 miteinander verbunden, vorzugsweise miteinander verklebt, und der Heftrand 5 ist seinerseits auf dem ersten Blatt 1 befestigt, vorzugsweise punktuell aufgeklebt. Der Heftrand 5 ist durch eine Perforation 8 begrenzt, die durch alle Durchschläge durchgeht. Die Kohlepapiere 7 weisen in der Regel keine Perforation auf, so daß sie beim Abreißen des Heftrandes 5 an diesem verbleiben. Die Kohlepapiere 7 sind am unteren Ende daher meist auch kürzer als die Durchschläge 6, so daß sie auch dann mit dem Heftrand 5 herausgezogen werden können, wenn die Durchschläge 6 am unteren (in der Zeichnung linken) Ende festgehalten werden. Das erste Blatt 1 ist nahe seinem oberen (in der Zeichnung rechten) Ende erfindungsgemäß mit einer Zusatzperforation 9 versehen, die mit der Perforation 8 der Durchschläge 6 fluchtet. Nach Abriß des durch diese Zusatzperforation 9 gebildeten Randes hat das erste Blatt 1 das gewünschte Format, vorzugsweise DIN-Format.

    [0017] Die auf das erste Blatt 1 mittels des Heftrandes 5 aufgeklebten Durchschläge 6 enden an ihrem unteren Ende wenige Millimeter vor der Querperforation 10 des ersten Blattes. Durch diese Querperforation 10 sind die aufeinanderfolgenden Sätze I, II, III, ... voneinander abtrennbar. Außerdem werden die Sätze um diese Perforation geknickt und hierdurch in bekannter Weise zickzack-förmig so aufgestapelt, daß jeweils gleichartige Seiten, also jeweils die ersten Seiten und jeweils die letzten Durchschläge aufeinanderfolgender Sätze aufeinanderliegen.

    [0018] In der Fig. 1 schließt, durch die Querperforation 10 abtrennbar, das erste Blatt 1 des ersten Satzes I an das erste Blatt 1 des nächsten Satzes II an und an dieses das erste Blatt des Satzes III an, usw.

    [0019] Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ein Endlosformular, bei dem auf den ersten Satz I, bei dem das erste Blatt 1 mit Durchschlägen 6 versehen ist, ein freies erstes Blatt 1' folgt, auf dem keine Durchschläge angeordnet sind. Bei der dargestellten Ausführungsform ist dieses erste freie Blatt 1' mit einer Querperforation 11 versehen, durch die es in einen Teil 12 unterteilt wird, der zum Wegwerfen vorgesehen ist, und einen Teil 13, der als Karteikarte Verwendung finden kann, indem er auf der in der Zeichnung nach unten gerichteten Seite mit einem Aufdruck versehen wird. Durch eine strichpunktiert angedeutete Längsperforation 14 können auch zwei Karteikarten kleineren Formats hergestellt werden.

    [0020] Das ganze freie erste Blatt 1' kann auch mit einem Werbeaufdruck versehen werden. Statt der zum Abreißen geeigneten Perforation 10 kann dann eine lediglich das Falten, nicht aber ein einfaches Abreißen ermöglichende Perforation an der Grenze zum vorhergehenden ersten Blatt 1 vorgesehen sein. An das erste freie Blatt 1' schließt sich das erste Blatt 1 des nächsten mit Durchschlägen 6 versehenen Satzes II an und an dieses wieder ein freies erstes Blatt 1', usw.


    Ansprüche

    1. Endlosformular, insbesondere für EDV-Druckwerke, mit einem ersten Blatt, bei dem an beiden Rändern eine Transportlochung angebracht ist, und das in bestimmten Abständen eine Querperforation zum Falten und Abtrennen aufweist, und an dem Durchschläge befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschläge (6) schmäler als das erste Blatt (1) sind und mit einer querverlaufenden Trennleiste (5) am ersten Blatt (1) befestigt sind.
     
    2. Endlosformular nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschläge an jeweils jedem aufeinanderfolgenden ersten Blatt (1) angeordnet sind.
     
    3. Endlosformular nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforation (8) der Trennleiste (5) mit einer Zusatzperforation (9) des ersten Blattes (1) deckungsgleich verläuft.
     
    4. Endlosformular nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschläge (6) am unteren Ende wenig vor der Querperforation (10) des folgenden ersten Blattes (1) enden.
     
    5. Endlosformular nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Blatt (1) eine das Endmaß des Formulars überschreitende Länge aufweist und die Zusatzperforation (9) in solchem Abstand von seinem oberen Rand (10) angeordnet ist, daß nach Abriß das gewünschte Format, insbesondere ein DIN-Format, verbleibt.
     
    6. Endlosformular nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen jedem mit Durchschlägen (6) versehenen ersten Blatt (1) ein freies erstes Blatt (1') angeordnet ist.
     
    7. Endlosformular nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie erste Blatt (1') als Werbeträger vorgesehen ist.
     
    8. Endlosformular nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß von dem freien ersten Blatt (1) durch mindestens eine Querperforation (11) mindestens ein einfaches Datenblatt, vorzugsweise eine Karteikarte (13), abtrennbar ist.
     
    9. Endlosformular nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Blatt (1) an beiden Seiten eine Längsperforation (2) aufweist, durch die die Transportlochung (4) abgetrennt und das Blatt auf DIN-Format gebracht werden kann.
     
    O. Endlosformular nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von DIN-A4-Sätzen im Hochformat das erste Blatt (1) eine Breite von etwa 240 mm hat und jeweils Querperforationen (10) im Abstand von etwa 12 2" aufweist und daß die Zusatzperforation (9) im Abstand von etwa 18 mm von der Querperforation (10) angeordnet ist.
     
    11. Endlosformular nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von DIN-A4-Sätzen im Querformat das erste Blatt (1) eine Breite von mindestens etwa 330 mm hat und jeweils Querperforationen (10) im Abstand von etwa 9" aufweist und daß die Zusatzperforation (9) im Abstand von etwa 18 mm von der Querperforation (10) angeordnet ist.
     




    Zeichnung










    Recherchenbericht