[0001] Die Erfindung betrifft eine Schalteranordnung mit sowohl für die Öffner- als auch
für die Schließerfunktion vollständig ausgerüsteten Schaltern, bei denen durch ein
wahlweise zwischen die als Öffner oder die als Schließer zusammenwirkenden Kontaktstücke
setzbares Isolierteil jeweils eine Funktionsart blockiert ist.
[0002] Eine derartige Schalteranordnüng ist in verschiedenen konstruktiven Aüsführungsformen
durch die DE-PS 14 90 042 bekannt. Die in ihrer Funktion veränderbaren Schalter sind
dort sowohl mit den für die Öffner- als auch für den für die Schließerfunktion erforderlichen
Schalterkontakten ausgerüstet, wobei jeweils die Schalterkontakte für eine der beiden
Funktionserten durch das wahlweise umsetzbare Isolierteil an einer Kontaktgabe gehindert
werden. Solche in ihrer Kontaktfunktion wahlweise veränderbaren Sohelteranordnungen
sind in der Steuerungstechnik zunehmend erwünscht, und zwar sowohl bei handbetätigten
Schaltern wie auch bei automatisch betätigten Kontakten, z. B. bei Hilfssohützen.
Eine Umstellung der Kontaktfunktionen soll dabei so einfach wie möglich ohne Hinzunahme
von Hilfeteilen erreicht werden.
[0003] Bei den Schalteranordnungen nach der DE-PS 14 90 042 bestehen die Ieolierteile aus
kleinen, verhältnismäßig dünnwandigen Isolierüberzügen der feststehenden oder beweglichen
Kontakt- stücke und werden bei jeder Schalterbetätigung mechanisch und u. U. auch
thermisch beansprucht. Infolge ihrer Anordnung in unmittelbarer Nähe der Kontaktstellen
können sich nach längerem Einsatz Isolationsfehler ergeben oder Kriechwege ausbilden,
durch die die Funktionssicherheit der Schalteranordnung gefährdet wird. Darüber hinaus
müssen die bekannten Schalter weitgehend auseinander genommen werden, um die etwas
diffizile Arbeit des Umsteokens oder Umsetzens der verhältnismäßig kleinen Isolierteile
vornehmen zu können. Der Funktionsweohsel ist dort nur mit einem solchen Eingriff
in das Gerät ausführbar, daß eine Beeinträchtigung der Funktionssicherheit nicht auszuschließen
ist. Weiterhin ist bei den bekannten Schalteranordnungen nicht die Möglichkeit gegeben,
gleichzeitig mit der Funktionsumstellung auch zwangsläufig die Anschlußbezeichnungen
zu ändern, weshalb diese bekennten Schalteranordnungen nicht mehr den heute an Anschlußbezeichnungen
gestellten Forderungen entsprechen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Schalteranordnungen dahingehend
zu verbessern, daß die Umstellbarkeit der Kontaktfunktion (Öffner oder Schließer)
ohne Beeinträchtigung der Funktionssicherheit und der Verschleißfestigkeit der Schalteranordnung
erreicht iet.
[0005] Ausgehend von einer Schalteranordnung gemäß dem Gattungsbegriff wird die Lösung dieser
Aufgabe erfindungagemäß dadurch erreicht, daß das Isolierteil in beiden Einbaulagen
jeweils außerhalb der Kontaktstellen liegende Anschläge aufweist, welche zwischen
den an einer Kontaktgabe blockierten Kontaktstücken einen Luftabstand sicherstellen.
Bei der Erfindung erfüllt das Isolierteil unmittelbar nur Anschlagtunktion, wobei
es durch Sicherstellung eines Luftabstandes zwischen den zu blockierenden Kontaktstücken
lediglich indirekt seine Isolierungsaufgabe erfüllt. Die außerhalb der Kontaktetellen
angeordneten Anschläge können nunmehr robust und sehr verschleißfest ausgebildet werden,
so daß auch nach langem Betriebseinsatz der isolierende Luftabstand zwischen den blockierten
Kontaktstücken sicher aufrechterhalten bleibt; die Anschläge können daher ggfs. auch
als Metallteil ausgebildet sein.
[0006] In Ausgestaltung der Erfindung kann ferner vorgesehen werden, daC das Isolierteil
außen am Gehäuse der Schalteranordnung umsetzbar ist. Hierdurch wird der Vorteil erreicht,
daß die Schalteranordnungen für eine Funktionsänderung nicht mehr auseinander genommen
werden müssen, sondern daß z. B. lediglich ein an das Gehäuse angesetztes Isolierteil
vom Gehäuse abgenommen und in einer um 180° gewendeten Lage wieder an das Gehäuse
angesetzt werden muß. Hierdurch kann ein Funktionswechsel mit einfachsten Handgriffen
sehr rasch und ohne Gefährdung der Funktionssicherheit der Schalteranordnung ausgeführt
werden. Das die Schalterfunktion verändernde Teil kann auch fest, jedoch um 180° drehbar,
am Gehäuse befestigt sein (Fig. 9).
[0007] In Weiterbildung der Erfindung kann ferner vorgesehen werden, daß das umnetzbare
Isolierteil An seiner oberen und an seiner unteren Stirnseite Anschlußbrzeichnungen
jeweils für Öffner- bzw. Schließerfunktion trägt, von denen je nach Einbaulage jeweils
nur die zutreffenden Bezeichnungen an der Sichtseite der Schalteranordnung liegen.
Das Isolierteil kann dabei auch derart ausgebildet werden, daß es evtl. gehäusefeste
Anschlußbezeichnungen für die beiden Funktionsarten derart abdeckt, daß. jeweils nur
die Funktionsziffer der eingestellten Schalterfunktion lesbar ist. Durch diese Maßnahmen
ist sichergestellt, daß gleichzeitig mit dem Wechsel der Funktionsart auch die an
den Anspchlußklemmen vorliegenden Anschlußbezeichnungen zwangaläufig korrekt geärdert
werden.
[0008] Weitere, in dan Unteransprüchen angegebene Merkmale kennzeichnen sehr zweckdienliche
konstruktive Verwirklichungen des Erfindungsgegenstandes.
[0009] Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
näher beschrieben, wobei zeigen :
Fig. 1 einen Schnitt durch die Schaltkammer einer handbetätigten Schalteranordnung
nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Schalter nach Fig. 1,
Fig. 4 zeigt den Schalter in einer Darstellung analog Fig. 2, jedoch in betätigter
Stellung,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Schaltervorsatz eines vierpoligen Schalteranbauteils
für ein vierpoliges Hilfaschütz,
Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Schaltervorsatz mit Darstellung der wechselbaren Anschlußbszeichnungen,
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform für eine handbetätigte Schalteranordnung nach der
Erfindung und
Fig. 9 eine wahlweise umschaltbare Schalteranordnung mit Verstellknopf.
[0010] Die Fig. 1 bis 4 zeigen das Schaltergehäuse 1 eines mechanisch betätigten zweipoligen
Schalters mit den vier Anschlußklemmen 2, den Festkontaktpaaren 3 und mit den zwei
Schaltkammern 4, die einerseits durch die Wände 5 des Gehäuses gebildet werden und
andrerseite durch die Mittelwand der beweglichen Schalttraverse 6, die durch eine
Feder 7 in ihrer Endstellung gedrückt wird.
[0011] In jeder Schalterkammer befinden sich zwei bewegliche Schaltbrücken 8, 8', 8", 8"',
die je nach Stellung der Schalttraverse 6 beide an den Festkontaktpaaren 3 zur Anlage
kommen und Kontakt geben. Die beweglichen Schaltbrücken 8 bis 8"' sind über Federn
9 in der Schalttraverse 6 abgestützt.
[0012] In den Seitenwänden 5 des Gehäuses 1 sind erfindungsgemäß mehrere Öffnungen 10 zur
Aufnehme bzw. zum Durchlaß von stiftförmigen Anschlägen 11 angebracht, die an einem
Isolierteil 12, 12' angebracht sind, welches sich seitlich auf die Seitenwände 5 auf
stecken läßt und dort mittels der federnden Rastarme 13 fixiert wird.
[0013] Die beiden stiftförmigen Anschläge 11 jedes Isolierteiles 12, 12' ragen dabei in
den Bewegungsbereich der rückwärtigen Abbiegungen 14 der C-förmig ausgebildeten Schaltbrücken
8 und 8'" hinein und verhindern durch Einschränkungen des Weges die Kontaktgabe dieser
beweglichen Schaltbrücken an den feststehenden Kontaktpaaren 3. Die Anschläge 11 liegen
in einem beträchtlichen Abstand von den Kontaktstellen. Je nachdem, ob das Isolierteil
12 in der einen oder ua 180° gedreht in der anderen Stellung eingesetzt wird, wird
auf diese Weise jeweils die Öffner- oder Schließerbrücke an der Kontaktgabe gehindert.
In Fig. 2 und 4 ist die dargestellte linke Schaltkammer als Öffner und die rechte
Schaltkammer als Schließer gezeichnet. Demzufolge macht die bewegliche Sohaltbrücke
8' der linken Kammer an dem Festkontaktpaar 3 Kontakt, während in der rechten Schaltkammer
die Schaltbrüoke 8'" durch die Sperrglieder 11 nn der Kontaktgabe gehindert ist, wobei
ein großer, eine einwandfreie Isolierung sicherstellender Luftabstand zwischen den
feststehenden Kontaktstücken 3 und den Kontaktstücken der blockierten Schaltbrücke
8"' vorgesehen ist. Bei Betätigung der Schalttraverse 6 kommt nun, wie in Fig. 4 gezeigt
ist, links die bewegliche Sohaltbrücke 8 zur Anlage an den Sperrgliedern 11 und hat
somit keine Funktionsbedeutung mehr, während in der rechten Schaltkammer die bewegliche
Schaltbrücke 8" als Schließer an dem Festkontaktpaar 3 Kontakt gibt.
[0014] An den Stirnseiten der umsetzbaren Isolierteile 12, 12' sind Anschlußbezeichnungen
aufgedruckt, die jeweils unten abgedeckt im Gehäuse liegen und von oben lesbar sind.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, zeigt das für die Funktionsart "Offner" eingesteckte
Isolierteil 12 der linken Schaltkammer die Anachlußbezeichnungen "21", "22", während
das Isolierteil 12' die Anschlußbezeichnungen "'13", "14" für Schließerfunktion zeigt.
Bei dem Auaführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 sind die Isolierteile 12, 12' mit
Ausnahme der Orientierung ihres Aufdruckes identisch ausgebildet.
[0015] Bei dem in den Fig. 5, 6 und 7 erläuterten Hilfaschaltervorsatz für ein Hilfsachütz
sind die veränderbaren Kontakte in die äußeren Kammern gelegt und damit wiederum dem
Einfluß der umsetzbaren Isolierteile 15, 15' zugänglich. Da der Funktionswecheel auf
diese Weise einfach und problemlos ist, reduziert man die Vorratshaltung von vorher.drei
unterschiedlichen Hilfssohaltervorsätzen auf nur eine Ausführung .
[0016] Der vierpolige Vorsatz wird auf das Hilfsachütz 16 seitlich aufgeschoben und dort
fixiert. Dabei koppelt sich die Mitnehmereinriohtung 17 mit dem Mitnehmer 18 der beweglichen
Schalttraverse 19 und verbindet somit Hilfsschütz und Vorsatz zu einer Funktionseinheit.
[0017] Da die mittleren Kontakte 20, 21 unverändert bleiben, wird auch deren Anschlußbezeichnung,
in diesem Fall "61", "62" und "71", "72" unverändert aufgedruckt. Den rechts und links
liegenden veränderlichen Kontakten sind veränderliche Anschlußbezeichnungen zugeordnet,
was in der anhand Fig. 3 erläuterten Weise erfolgen kann.
[0018] Um die Isolierteile 15, 15', welche für den Funktionswechsel verantwortlich sind,
jedoch einheitlich bedrucken zu können, ist es auch möglich, diese Teile lediglich
mit den Funktioneziffern "1-2", "3-4" zu bedrucken und diese mit den auf den Bezeichnungsfeldern
22 des Vorsatzgehäusse angebrachten Platzziffern z. B. "5" und "8" zu den zweistelligen
Normbezeichnungen wie "51", "52", "83" und "84" zusammentreten zu lassen. Auf diese
Weise würde ein Verwechseln der Teile 15, 15' ohne Bedeutung sein, da der Aufdruck
sowohl für die linke wie auch für die rechte Seite gleich ist. Falls diese Unverwechselbarkeit
auch bei einer Bedrudkung gemäß Fig. 3 errdcht werden soll, müßten die Teile 12, 12'
etwas unterschiedlich gestaltet werden, z. B. durch Hinzufügung eines Paßnockens derart,
daß das Isolierteil 12 ausschließlich auf der linken Seite und das Isolierteil 12'
ausschließlich auf der rechten Seite des Schaltergehäuses ansetzbar ist.
[0019] Fig. 8 zeigt eine Schalteranordnung, bei welcher jedes Kontaktstück einer beweglichen
Schaltbrüoke 23 swiachen einem Paar elektrisch miteinander verbundener fester Kontaktstücke
24/25, 26/27 liegt. Das Gehäuse 28 besitzt auf die beiden Endstellungen der Schaltorücke
23 ausgerichtete Öffnungen 29, 30, durch welche die an Isolierteilen wie den Platten
nach ersten Ausführungsbeispielen vorgesehenen Sperrstifte 31 von außen her derart
eingesteckt werden können, daß die Sehnltbrücke 23 jeweils nur nach einer Seite hin
mit den Festkontakten 24 bis 27 Kontakt geben kann. In der gezeigten Stellung ist
der Schalter als Öffner eingerichtet. Zum Umwandeln in einen Sohließer wird das Isolierteil
abgezogen und - bei niedergedrückter Schalttraverse in einer um 180° gewendeten Lage
mit seinen Sperrstiften in die oberen Öffnungen 29 eingesteckt, wonach die Schaltbrücke
die strichpunktierte Lage 32 einnimmt.
[0020] Fig.'9 zeigt einen Schalter, dessen bewegliches Kontaktstück 33 an einem Umschalthebel
34 sitzt, der mit einer Verlängerung 35 in einen Anschlagwinkel 36 hineinragt, der
in der gezeigten Stellung eine Kontaktgabe mit dem Festkontakt 37 blockiert und nur
eine Kontaktgabe mit dem anderen Festkontakt 38 (Schließerfunktion) zuläßt. Der Anschlagwinkel
36 sitzt auf einer aus dem Gehäuse herausragenden Drehachse 39. Duroh Drehen der Achse
39 um 180° wird die Funktionsart des Schalters geändert.
1. Schalteranordnung mit sowohl für die Öffner- als auch für die Schließerfunktion
vollständig ausgerüsteten Schaltern, bei denen durch ein wahlweise zwischen die als
Öffner oder die als Schließer zusammenwirkenden Kontaktstücke setzbares Isolierteil
jeweils eine Funktionsart blockiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierteil
(12) in beiden Einbaulagen jeweils außerhalb der Kontaktstellen liegende Anschläge
(11) aufweist, welche zwischen den an einer Kontaktgabe blockierten Kontaktstücken
(z. B. 3, 8"') einen Luftabstand sicherstellen.
2. Schalteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierteil
(12) außen am Gehäuse (1) der Schalteranordnung umsetzbar ist.
3. Schalteranordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Isolierteil von einer Gehäuseseitenwand gebildet ist, welche mit in die jeweils zu
blockierende Schaltbrückenbewegungsbahn hineinragenden Anschlägen versehen und um
1800 verdrehbar am Gehäuse befestigbar ist.
4. Schalteranordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschläge (11) aus, Öffnungen (10) in einer festen Gehäuseaeitenwand durchdringenden
Zapfen bestehen, die an einer vor dieser Seitenwand befestigten, um 180° umsetzbaren
Platte angeordnet sind.
5. Schalteranordnung nach Anspruch 4, mit einem Festkontaktpaar und zwei beweglichen,
das Festkontaktpaar zwischen sich einschließenden Schaltbrüsken, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) beidseits des Festkontaktpsares (3) auf die Bewegungsbahn der
beiden Schaltbrücken (8, 8') ausgerichtete Öffnungen (10) aufweist.
6. Schalteranordnung nach Anspruch 5, bei welcher jedes Kontaktstück einer Schaltbrücke
swischen einem Paar elektrisch miteinander verbundener fester Kontaktstücke liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (28) beidaeits der Mittellinie der festen
Kontaktstücke mit Aufnahmeöffnungen (29, 30) für die Anschlagzapfen versehen ist.
7. Schelteranordnung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
plattenförmige Isolierteil (12) bzw. die verdrehbare Gehäuseseitenwand an der oberen
und unteren Stirnseite Anschlußbezeichnungen jeweils für Öffner- bzw. Schließerfunktion
tragen.
8. Schalteranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige
Isolierteil gehäusefeste Anschlußbezeichnungen für beide Funktionsarten derart abdeckt,
daß jeweils nur die Funktioneziffer der eingestellten Schalterfunktion lesbar ist.
9. Schalterenordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterbrücken
(8,8', 8", 8'") C-Profilstücke sind, die mit ihrem Grundschenkel dem Festkontaktpaar
(3) zugewandt sind, und daß die Anschläge (11) des Isolierteiles (12) in die Bewegungsbahn
der beiden Abbiegungen (14) der C-Profilstücke eingreifen.
10. Schalteranordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das plattenförmige Isolierteil (12) an seinen Enden mit Gehäuseecken hintergreifenden
Rastarmen (13) versehen ist.
11. Schalteranordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, bei welcher das bewegliche Kontaktstück
an einem Umschalthebel sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Weg des Umschalthebels
von einem Anschlagwinkel (36) jeweils einseitig begrenzt wird, wobei der Anschlagwinkel
an einer aus dem Gehäuse herausragenden Drehachse angeordnet ist.