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EP 0 011 612 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.02.1983 Patentblatt 1983/07 |
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Anmeldetag: 13.11.1979 |
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Vorrichtung zum Kaltverformen von Metalldraht
Device for cold-forming wire
Dispositif pour formage à froid de fil métallique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE IT |
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Priorität: |
14.11.1978 AT 8131/78
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.05.1980 Patentblatt 1980/11 |
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Anmelder: RISTA-Drahtwerk, Hufnagl & Co.
Gesellschaft m.b.H. |
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A-1011 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- Jeitler, Hubert
A 2700 Wiener Neustadt (AT)
- Taschler, Walter
A 2722 Winzendorf (AT)
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Vertreter: Kretschmer, Adolf |
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Gustav Tschermakgasse 14 A-1180 Wien A-1180 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kaltverformen von Metalldraht
mit mindestens einer Gruppe von rund um eine Verformungsöffnung für den Metalldraht
in einem Werkzeughalter sternförmig gelagerten Verformungsrollen, wobei am Werkzeughalter
eine Anzahl von Düsen rund um die Achse des Metalldrahtes angeordnet ist, durch welche
eine Schmiermittelemulsion zuführbar ist. Bei Vorrichtungen, wie sie beispielsweise
aus der AT-A-309366 bekannt geworden sind, sind mehrere Gruppen von rund um die Verformungsöffnung
sternförmig angeordneten Verformungsrollen z. B. je drei oder sechs Verformungsrollen
hintereinander auf den zu verformenden Draht einwirkend gelagert, wodurch sich Schwierigkeiten
mit der Kühlung ergeben. Aus der FR-E-87530, sowie aus der DE-A-2362 051 sind Vorrichtungen
der eingangs genannten Art bekannt geworden, bei welchen Schmiermittelemulsion über
Düsen auf den zu verformenden Draht aufgebracht wird.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kühlung und Schmierung bei der eingangs
genannten Vorrichtung zum Kaltverformen von Metalldraht zu verbessern und damit höhere
Verformungsgeschwindigkeiten zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß zwei Gruppen von Verformungsrollen vorgesehen sind, wobei in Achsrichtung
des Drahtes gesehen die Verformungsrollen der einen Gruppe gegenüber den Verformungsrollen
der anderen Gruppe versetzt sind, daß die Düsen so ausgerichtet sind, daß ihre Spritzrichtungen
auf die Verformungsöffnung der Gruppe von Verformungsrollen weisen und unter einem
Winkel von 10° bis 25° gegen die Achse des Metalldrahtes geneigt sind, und daß die
Düsen so angeordnet sind, daß die Strahlen der Schmiermittelemulsion zwischen den
Verformungsrollen der näher gelegenen Gruppe hindurch auf die entferntere Gruppe von
Verformungsrollen treffen. Dadurch wird eine wirksame Außenkühlung und zugleich Schmierung
der Verformungsrollen direkt im Bereich der Verformungsöffnung erreicht. Dadurch,
daß die Düsen rund um die Achse des Metalldrahtes angeordnet und auf die Verformungsöffnung
gerichtet sind, wird nicht nur die Kühlung und Schmierung im kritischen Bereich verbessert,
sondern es wird, da die Schmiermittelemulsion bei einer solchen Anordnung auch den
Draht selbst trifft, an diesen anhaftender Walzzunder entfernt und damit eine Verbesserung
der Oberflächenqualität des verformten Drahtes erreicht. Erfindungsgemäß sind hiefür
die Düsen nur wenig geneigt und unter 10° bis 25° gegen die Achse des Metalldrahtes
geneigt angeordnet. Durch diese geringe Neigung der Spritzrichtungen zur Achse des
Drahtes wird erreicht, daß die Schmiermittelemulsion möglichst in die Verformungsöffnung
hineingelangt. Diese geringe Neigung ist bei der erfindungsgemäßen Anordnung von Vorteil,
bei welcher die Strahlen der Schmiermittelemulsion oder Teile dieser Strahlen zwischen
den Verformungsrollen der näher gelegenen Gruppe hindurch auf die Verformungsrollen
der entfertner gelegenen Gruppe treffen, da bei einer solchen geringen Neigung der
Achse des Metalldrahtes die Strahlen oder Teile der Strahlen noch im Bereich der Verformungsöffnung
auf die Verformungsrollen der entfernter gelegenen Gruppe auftreffen. Auf diese Weise
kann mit einer geringeren Anzahl von Düsen das Auslangen gefunden werden, wobei trotzdem
die Verformungsrollen beider Gruppen im Bereich der Verformungsöffnungen von beiden
Seiten mit der Schmiermittelemulsion beaufschlagt und gekühlt werden. Es können hiebei
einzelne Düsen unmittelbar auf den Zwischenraum zwischen den Verformungsrollen der
näher gelegenen Gruppe gerichtet sein oder es können die Randstrahlen der aus den
Düsen austretenden Schmiermittelemulsion die Verformungsrollen der entfernter gelegenen
Gruppe treffen, so daß die aus den Düsen austretende Schmiermittelemulsion besser
ausgenützt wird.
[0003] Gemäß der Erfindung sind vorzugsweise an den voneinander abgewendeten Seiten der
beiden Gruppen der Verformungsrollen Düsen mit entgegengesetzter Spritzrichtung angeordnet,
deren Spritzrichtungen auf die Verformungsöffnung oder -öffnungen weisen. Es wird
auf diese Weise jede Verformungsrolle von zwei Seiten her im Bereich der Verformungsöffnung
beaufschlagt, wodurch die Kühlung noch weiter verbessert wird.
[0004] Die Düsen können zweckmäßig in axialen Deckeln des Werkzeughalters versenkt angeordnet
sein.
[0005] Um den Verlust von am verformten Draht anhaftender Schmiermittelemulsion zu vermeiden,
ist es vorteilhaft, die Achse des Metalldrahtes anschließend an den Austritt desselben
aus den Verformungsrollen mit gegen die Laufrichtung des Metalldrahtes angeordneten
Druckluftdüsen zu umgeben.
[0006] Unterhalb des Werkzeughalters mit den Verformungsrollen kann ein Auffangbehälter
für die Schmiermittelemulsion angeordnet sein. Von dort kann die Schmiermittelemulsion
nach einer Siebung und Filterung wiederum zu den Düsen im Inneren des Werkzeughalters
gepumpt werden.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
[0008] Die Vorrichtung weist zwei Gruppen 1, 2 von je rund um eine Verformungsöffnung 3
für den Draht4 sternförmig angeordneten Verformungsrollen 15 auf. Jede Gruppe 1, 2
besteht aus drei Verformungsrollen 15, die in Winkeln von je 120° zueinander angeordnet
sind, wobei in der Zeich- .nung zwecks besserer Übersichtlichkeit nur je zwei Verformungsrollen
eingezeichnet sind. Selbstverständlich kann eine Rollengruppe auch mehr als drei,
z. B. sechs Verformungsrollen 15 umfassen. Die Verformungsrollen beider Gruppen 1,
2 sind auf hier nicht näher erläuternde Weise radial einstellbar in einem mit 5 bezeichneten
Werkzeughalter gelagert.
[0009] In axialen Deckeln 6 des Werkzeughalters 5 sind mit 7 bezeichnete Düsen rund um die
Achse des Metalldrahtes 4 verteilt angeordnet, welche über eine Ringkammer 8 und eine
Bohrung 9 im Deckel 6 an eine bei 10 angedeutete Schmiermittelemulsion-Zufuhrleitung
angeschlossen sind. Die Spritzrichtungen der Düsen 7 sind auf die Verformungsöffnung
3 der Gruppe 1 bzw. 2 von Verformungsrollen hin ausgerichtet. Die aus den in der Zeichnung
links angeordneten Düsen 7 austretenden Strahlen der Schmiermittelemulsion können
zu einem großen Teil ungehindert zwischen den benachbarten Verformungsrollen 2 von
Verformungsrollen 15 gelangen, die gegenüber der Rollengruppe 1 drehversetzt sind.
Analoges gilt für die aus den in der Zeichnung rechts angeordneten Düsen 7 austretenden
Strahlen von Schmiermittelemulsion bezüglich der Rollengruppen 2 und 1.
[0010] Wie die Zeichnung zeigt, sind die vor und die hinter den beiden Gruppen 1, 2 von
Verformungsrollen 15 befindlichen Düsen 7 jeweils mit entgegengesetzter Spritzrichtung
angeordnet, wobei alle Düsen 7 zur Achse des Metalldrahtes 4 nur wenig geneigt sind.
[0011] Der Werkzeughalter mit den Verformungsrollen ist von einem Gehäuse 11 mit beiderseitigen
Druchlaßöffnungen für den Metalldraht umgeben. Unterhalb des Werkzeughalters 5 ist
ein Auffangbehälter 12 für die Schmiermittelemulsion angeordnet, aus welchem die Emulsion
nach Siebung und Filterung wiederum zur Zufuhrleitung 10 gepumpt werden kann. Knapp
außerhalb des Gehäuses 11, anschließend an den Austritt des Metalldrahtes4 aus den
Verformungsrollen (vgl. die mit dem Pfeil bezeichnete Durchlaufrichtung des Drahtes4)
ist die Achse des Metalldrahtes 4 von gegen die Laufrichtung desselben angeordneten
Druckluftdüsen 13 mit einer bei 14 angedeuteten Zuführungseinrichtung für Druckluft
umgeben. Die Druckluft hält die Schmiermittelemulsion innerhalb des Gehäuses 11 zurück.
[0012] Die Verformungsrollen 15 der in der Zeichnung dargestellten Vorrichtung sind antriebslos.
Der Draht 4 wird durch die Verformungsöffnung 3 mittels einer in der Zeichnung nicht
dargestellten Ziehmaschine in bekannter Weise hindurchgezogen. Selbstverständlich
ist es aber auch möglich, die Verformungsrollen mit einem Antrieb auszustatten, in
welchem Fall dann die Ziehmaschine entfallen kann. ,
[0013] Die Verformungsrollen 15 können in bekannter Weise zum Bearbeiten von glattem Draht,
oder mit Rillen zum Einwalzen eines Profils in den Draht ausgebildet sein.
1. Vorrichtung zum Kaltverformen von Metalldraht (4) mit mindestens einer Gruppe von
rund um eine Verformungsöffnung (3) den Metalldraht (4) in einem Werkzeughalter (5)
sternförmig gelagerten Verformungsrollen (15), wobei am Werkzeughalter (5) eine Anzahl
von Düsen (7) rund um die Achse des Metalldrahtes (4) angeordnet ist, durch welche
eine Schmiermittelemulsion zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gruppen
(1 und 2) von Verformungsrollen (15) vorgesehen sind, wobei in Achsrichtung des Drahtes
(4) gesehen die Verformungsrollen (15) der einen Gruppe (1 oder 2) gegenüber den Verformungsrollen
(15) der anderen Gruppe (2 oder 1) versetzt sind, daß die Düsen so ausgerichtet sind,
daß ihre Spritzrichtungen auf die Verformungsöffnung (3) der Gruppe (1 bzw. 2) von
Verformungsrollen (15) weisen und unter einem Winkel von 10° bis 25° gegen die Achse
des Metalldrahtes (4) geneigt sind, und daß die Düsen (7) so angeordnet sind, daß
die Strahlen der Schmiermittelemulsion zwischen den Verformungsrollen (15) der näher
gelegenen Gruppe (1 oder 2) hindurch auf die entferntere Gruppe (2 oder 1) von Verformungsrollen
(15) treffen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den voneinander abgewendeten
Seiten der beiden Gruppen (1 und 2) der Verformungsrollen (15) Düsen (7) mit entgegengesetzer
Spritzrichtung angeordnet sind, deren Spritzrichtungen auf die Verformungsöffnung
oder -öffnungen (3) weisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (7) in
axialen Deckeln (6) des Werkzeughalters (5) versenkt angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend
an den Austritt des Metalldrahtes (4) aus den Verformungsrollen die Achse des Metalldrahtes
(4) von gegen die Laufrichtung desselben angeordneten Druckluftdüsen (13) umgeben
ist.
1. Device for cold working of metal wire (4), comprising at least one group of forming
rolls (15) arranged in a star-like pattern within a tool carrier (5) and arranged
around a forming opening (3) for the metal wire (4), noting that a number of nozzles
(7) is arranged on the tool carrier (5) around the axis of the metal wire (4) and
an emulsion of lubricant can be supplied via said nozzles, characterized in that two
groups (1 and 2) of forming rolls (15) are provided, the forming rolls (15) of one
of said groups (1 or 2) being displaced as seen in direction of the axis of the wire
(4) relative to the forming rolls (15) of the other group (2 or 1), in that the nozzles
are oriented such that their directions of ejection are directed to the forming opening
(3) of the group (1, respectively 2) of forming rolls (15) and are inclined relative
to the axis of the metal wire (4) at an angle of between 10° to 25°, and in that the
nozzles (7) are arranged such that the jets of the emulsion of lubricant hit by passing
through between the forming rolls (15) of the less distant group (1 or 2) the more
distant group (2 or 1) of forming rolls (15).
2. Device according to claim 1, characterized in that nozzles (7) having a mutually
opposed direction of ejection are, with their direction of ejection directed to the
forming opening or forming openings (3), arranged on those sides of those groups (1
and 2) of forming rolls (15) which are averted one from the other.
3. Device according to claim 1 or 2, characterized in that the nozzles (7) are arranged
within axial covers (6) of the tool carrier (5).
4. Device according to any of claims 1 to 3, characterized in that the axis of the
metal wire (4) is surrounded by pressurized air nozzles (13) arranged in opposite
direction to the running direction of the metal wire downstream of the exit of the
metal wire (4) from the forming rolls.
1. Dispositif pour la déformation à froid d'un fil métallique (4), comprenant au moins
un groupe (5) de rouleaux (15) à déformation arrangés en forme d'étoile dans un porte-outil
tout autour d'un orifice (3) de déformation, un nombre de buses (7) étant arrangé
sur le porte-outil (5) tout autour de l'axe de fil (4) métallique pour amener une
émulsion d'un lubrifiant, caractérisé en ce que deux groupes (1 et 2) de rouleaux
(15) à déformation sont prévus, les rouleaux(15) à déformation d'un groupe (1 ou 2)
étant, vu en direction de l'axe du fil (4), décalés par rapport aux rouleaux(15) à
déformation de l'autre groupe, en ce que les buses (7) sont orientées d'une manière
que leurs directions d'éjection sont dirigées vers l'orifice (3) de déformation du
groupe (1 respectivement 2) de rouleaux (15) à déformation et qu'elles sont inclinées
vers l'axe du fil (4) métallique d'un angle de 10° à 25°, et en ce que les buses (7)
sont orientées d'une manière que les jets de l'émulsion du lubrifiant débitent à travers
et entre les rouleaux (15) à déformation du groupe (1 ou 2) situé plus proche sur
le groupe (2 ou 1) de rouleaux (15) à déformation situé plus loin.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que des buses (7) avec des
directions d'éjection opposées sont prévues à l'extérieur des groupes (1 et 2) de
rouleaux (15) à déformation, les directions d'éjection de ces buses étant dirigées
vers l'orifice ou les orifices (3) de déformation.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les buses (7) sont
arrangées dans des couvercles (6) axiales du porte-outil (5).
4. Dispositif selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, après la
sortie du fil (4) métallique des rouleaux à déformation, l'axe du fil (4) métallique
est entouré de buses (13) à air comprimé arrangées en direction opposée à la direction
du transport du fil métallique.
