[0001] Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen zwei schalen- od. plattenförmigen
Bauteilen,z.B. für Wände, Böden, Decken od. dgl., welche Verbindungsmittel in Form.von
durch Stifte zu verbindenden Ösen in wenigstens zwei verschiedenen Höhen der Bauteile
umfaßt.
[0002] Bekannte Verbindungsmittel, welche klammernde oder schraubende Elemente verwenden,
haben den Nachteil, daß der Fugenspalt zwischen zwei benachbarten, miteinander zu
verbindenden Bauteilen eine gewisse Breite haben muß, um eine unbehinderte und rasche
Montage sicherzustellen bzw. um die gegenüber der Bauteiloberfläche im Verbindungsbereich
vorspringenden Verbindungsmittel unterbringen zu können. Daher sind im allgemeinen
Deckleisten erforderlich, welche den Fugenspalt auf der Sichtseite verschließen.
[0003] Die bekannten Trennwände haben den Nachteil, daß bei gerasterten Oberflächen infolge
des breiten Fugenspalts vielfach eine Unterbrechung des Rasterbilds hingenommen werden
muß, was z.B. bei einer Oberfläche aus Keramikfliesen, aber auch bei Holzverkleidungen
od. dgl. besonders störend ist. Man ist daher bei derartigen Oberflächen gezwungen,
zuerst die unverkleideten Wandelemente zu montieren und danach das gewünschte Oberflächenmaterial
anzubringen. Allerdings ist danach eine Demontage ohne wenigstens teilweise Zerstörung
der Wandelemente nicht mehr möglich.
[0004] Zur Verbindung von tragenden Bauelementen sind Stift-Ösen-Verbindungen mit vertikal
in die Ösen eingesetzten Stiften bekannt (US-PS 2 414 628, FR-PS 1 330 703), wobei
die Stifte über die gesamte Höhe der Bauelemente durchgehen. Ein Zusammenbau raumhoher
Bauelemente in Innenräumen ist dabei nicht möglich.
[0005] Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung
für Wandelemente zu schaffen, die besonders enge Fugenabstände ermöglicht, die insbesondere
die für den Naßzellenbau wesentliche Forderung erfüllt, daß der Fugenspalt nicht breiter
ist als die bei der Verlegung von Keramikfliesen übliche Fugenbreite, nämlich 3 mm,
und die eine bestimmte, gleichmäßige Fugenbreite sichert.
[0006] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die in gleicher Höhe zusammenwirkenden
Verbindungsmittel zweier Bauteile von diesen abstehende Ösen und einen durch wenigstens
eine Öse jedes Bauteils steckbaren Stift umfassen und daß die Öffnungen der Ösen eine
gemeinsame, zur Sicht- bzw. Oberfläche des Bauteils etwa senkrechte Achse aufweisen.
[0007] Eine derartige Stift-Ösen-Verbindung ist einfach herzustellen; der Stift, und entsprechend
die Ösenöffnung können nahezu beliebig klein ausgebildet werden, wobei als Stifte
handelsübliche Nägel geeignet sind. Die Anbringung des Stifts ist nach Instellungbringen
der zu verbindenden Bauteile denkbar einfach, wobei es lediglich darauf ankommt, daß
die Ösen miteinander fluchten, so daß der Stift etwa horizontal hindurchgesteckt werden
kann. Zum Lösen der Verbindung kann der Stift entweder gezogen oder durchgeschlagen
werden.
[0008] Im Rahmen der Erfindung kann es zur Sicherung der Stifte auch zweckmäßig sein, die
Ösen schräg bzw. zueinander versetzt anzuordnen, derart, daß der Stift von außen nach
innen etwas schräg nach unten verläuft. Dadurch kann er, auch wenn er locker ist,
nicht herausfallen.
[0009] Auf eine zusätzliche Verkeilung oder sonstige Lagesicherung im Fugenbereich kann
durch den weiteren Vorschlag der Erfindung verzichtet werden, daß in einer Richtung
senkrecht zur Fugenebene die von den Ösen gebildeten Öffnungen, der Stift und die
Fuge selbst bis auf geringe Toleranzen die gleiche Abmessung aufweisen. Bei dieser
Ausführungsform paßt der Stift genau in die den Ösen gemeinsame Öffnung und liegt
im übrigen, d.h. außerhalb der Ösen, an der Oberfläche der Bauteile im Fugenbereich
an. Das Ergebnis ist eine sichere, in sich feste, spielfreie Verbindung. Im Falle
einer gefliesten Wandoberfläche sind die Ösen bzw. der Stift so zu dimensionieren,
daß die Fugenbreite etwa 3 bis 4 mm beträgt.
[0010] Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß von den zwei zu verbindenden
Bauteilen eines zwei, das andere eine Öse aufweist, welche in der Verbindungslage
zwischen die beiden anderen Ösen, mit diesen fluchtend, eingreift.
[0011] Im Falle einer Verbindung zwischen zwei Wandelementen, welche Blechschalen aufweisen,
ist vorgesehen, daß die Ösen durch ausgedrückte Stanzlaschen gebildet sind, wobei
jede Öse der einen Schale mit ihrem Scheitelbereich um Blechstärke in eine korrespondierend
angeordnete Durchbrechung der anderen Schale hineinragt. Auf diese Weise entstehen
etwa halbzylindrisch bzw. hutförmig vorgewölbte Ösen, deren Abmessung senkrecht zur
Öffnungsebene das mehrfache der Fugenbreite betragen kann.
[0012] Um sicherzustellen, daß miteinander verbundene Wandelemente unter Bildung einer gemeinsamen
Oberfläche bündig aneinander anschließen ist nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung
der Erfindung vorgesehen, daß im Verbindungsbereich zusätzlich zwei oder mehrere Vorsprünge
des einen Bauteils mit Löchern des anderen Bauteils korrespondieren, wobei Vorsprünge
und Löcher wenigstens in einer Richtung senkrecht zur Wandfläche eng toleriert sind.
Dieser Vorschlag läßt sich bei Wandelementen mit Blechschalen in der Weise einfach
verwirklichen, daß die Vorsprünge der eine Schale zu einer knopfartigen Form durch
Ausdrücken bzw. Prägen der Blechschale erzeugt sind und daß die Löcher der anderen
Schale im Querschnitt kreisförmige Ausstanzungen sind. Alternativ dazu können die
Löcher als Langlöcher mit zur Sichtfläche paralleler Längsachse ausgebildet sein.
Diese Alternative bietet die Möglichkeit, daß ein Herausnehmen eines Bauteils, z.B.
einer Wandschale, aus dem Verband durch geringfügiges Anheben möglich ist.
[0013] Die vorstehend genannte Anwendung von Vorsprüngen und Löchern erleichtert außerdem
die Montage der Bauteile,da sie deren gegenseitige Lage sichern, in welcher dann die
Stifte leicht in die Ösen geschlagen werden können.
[0014] Hinsichtlich der Anordnung der verschiedenen Verbindungsmittel ist es zweckmäßig,
daß die Ösen und Vorsprünge aufweisenden Verbindungsmittel jeweils mit geringem Abstand
übereinander und mehrfach in verschiedenen Höhen, bei raumhohen Wandelementen etwa
dreifach, vorgesehen sind.
[0015] Eine universelle Verwendbarkeit bei allen Arten von Bauteilen aus verschiedenartigsten
Werkstoffen, wie Blech, Holz, Kunststoff, Gips od. dgl. ist dadurch gegeben, daß die
Ösen an gesonderten, mit den Bauteilen verbindbaren Profilstücken oder Profilschienen,
die sich über die gesamte Höhe der Bauteile im Verbindungsbereich erstecken, angeordnet
sind.
[0016] Insgesamt erfüllt die erfindungsgemäß vorgeschlagene Verbindung die bei der Montage
von Bauteilen speziellen Anforderungen; sie sichert eine genaue Lage der Wandelemente
nebeneinander, ist unempfindlich gegenüber Bausetzungen, behindert in keiner Weise
die Anbringung von Fugendichtungen im Bereich der Wandoberfläche und kommt vor allem
dadurch, daß sie einen besonders engen Fugenspalt ermöglicht den Kundenwünschen entgegen,
die z.B. bei gefliesten Naßräumen od. dgl. bei Verwendung von Wandelementen eine Unterbrechung
der gefliesten Fläche im Bereich des Fugenspalts nicht tolerieren.
[0017] Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert.
[0018] Es zeigt
Fig. 1 einen Abschnitt eines Fugenspalts mit etwa 3 mm Breite mit einer Verbindung
zweier den Fugenspalt bildender Bauteile
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Fugenspalt gem. Fig. 1 mit einer Draufsicht auf
die Verbindungsmittel
Fig. 3
und 4 jeweils vertikale Querschnitte durch die Verbindungsmittel
Fig. 5 .einen horizontalen Querschnitt durch den Fugenspalt mit einem zusätzlichen,
knopfförmigen Verbindungsmittel
Fig. 6 einen horizontalen Querschnitt im Bereich einer aus Wandelemten gebildeten
Innenecke
Fig. 7 einen horizontalen Querschnitt durch den Verbindungsbereich einer freistehenden
Trennwand und
Fig. 8 einen Querschnitt durch einen Fugenspalt wischen zwei plattenförmigen Bauteilen.
[0019] Zur Darstellung der Verbindungsmittel gem. den Fig. 1 bis 5 sei vorausgeschickt,
daß die Fig.2 und 5 jeweils Schnitte gem. II-II bzw. V-V der Fig. 1 sind und daß die
Fig. 3 und 4 jeweils Schnitte gem. III-III und.IV-IV der Fig. 2 sind.
[0020] Fig. 1 läßt im oberen Teil eine Ösen-Stift-Verbindung erkennen, wobei eine Öse 1
mit dem linken Bauteil 5 und eine Öse 2 mit dem rechten Bauteil 4 verbunden ist. Durch
beide Ösen ist ein Stift 6 hindurchgesteckt. Im unteren Bereich des Fugenspalts 7
zwischen den beiden Bauteilen 4, 5 ist als weitere Verbindung ein mit dem linken Bauteil
5 verbundener knopfförmiger Vorsprung 8 vorgesehen, der in ein entsprechendes Loch
9 des rechten Bauteils 4 hineinragt. Während die obere Verbindung der Befestigung
der beiden Bauteile dient, besteht die Aufgabe der unteren Verbindung, den flächigen
Anschluß der beiden Bauteile sicherzustellen. Dies erkennt man deutlich aus der Darstellung
gem. Fig. 5, bei welcher der Vorsprung 8 in Richtung der Fugentiefe eng im Bereich
des Loches 9 des rechten Bauteils 4 aufgenommen ist. Zur Sichtseite hin ist der Fugenspalt
7 durch ein elastisches Dichtungsband 10 verschlossen.
[0021] Fig. 2 macht deutlich, daß der Stift 6 durch insgesamt drei Ösen gesteckt ist, wobei
die erste und dritte Öse 1, 3 mit dem linken Bauteil 5, die mittlere Öse 2 mit dem
rechten Bauteil 4 verbunden ist. Im Bereich des Scheitels jeder Öse eines Bauteils
weist das gegenüberliegende Bauteil jeweils eine Durchbrechung 11 auf , wie in den
Fig. 3 und 4 dargestellt. Während Fig. 3 einen vergrößerten vertikalen Schnitt durch
eine mit dem rechten Bauteil 5 verbundene Öse 1 zeigt, stellt Fig. 4 in gleicher Darstellungsart
die mit dem rechten Bauteil 4 verbundene Öse 2 dar. Der Stift 6 paßt genau in den
Öffnungsbereich der durch die fluchtend hintereinander angeordneten Ösen gebildeten
gemeinsamen Öffnung und entspricht in seinem Durchmesser genau der Breite der Fuge
7.
[0022] Fig. 6 zeigt eine aus zwei Wandelementen 12, 13 gebildete Innenecke mit einem Eckstab
14, der im wesentlichen als Winkelprofil ausgebildet ist. Die Wandelemente 12, 13
bestehen jeweils aus einer C-förmigen Schale 15, einer schelldämmenden Isoierschicht
16, welche sich über die gesamte Rückseite des vorderen Wandteils 17 der Schale 15
erstreckt, einem Belag aus Keramikfliesen 18 an der Außenseite des vorderen Wandteils
17 der Schale 15 sowie aus Quertraversen 19, die der Aussteifung der Wandelemente
dienen und mehrfach über die Gesamthöhe des Wandelements, bevorzugt in Höhe der jeweiligen
Verbindungsmittel vorgesehen sind. Die Quertraversen 19 besitzen eine Ausstanzung
20, deren Inhalt in Form der Lappen 21 in die vertikale Richtung zur Lagesicherung
der Isolierschicht 16 umgebogen ist. Die Quertraversen 19 können flächiges oder auch
hutförmiges Profil haben; sie erstrecken sich über den gesamten Hohlquerschnitt der
Wandschalen 15 und sind jeweils an ihren Stirnseiten mit den seitlichen Wandteilen
22 der Wandschalen 15 verbunden.
[0023] Auch in der beschriebenen Eckanordnung können beide Wandelemente bereits komplett
mit dem Fliesenbelag 18 vorgefertigt werden und mittels der bereits zu den Fig. 1
bis 5 näher beschriebenen Verbindungsmittel miteinander verbunden werden, wonach eine
Eckdichtung 23 angebracht wird.
[0024] Fig. 7 zeigt einen Trennwandabschnitt im Verbindungsbereich, wobei die Verbindung
etwa der Darstellung gem. Fig. 2 entspricht. Beide Wandelemente 24, 25 weisen einen
Belag aus Keramikfliesen 18 auf der einen Seite sowie eine Gegenschale 26 auf der
gegenüberliegenden Seite auf. Die Gegenschale 26 besteht wie die Wandschale 15 bevorzugt
aus Blech, entweder Stahlblech oder Aluminiumblech. Sie kann eine eloxierte, gestrichene
oder in anderer Weise ausgebildete Oberfläche haben. Zur Befestigung dienen an den
in den Fugenbereich einkragende Endkanten 27 ausgestanzte Federlaschen 28, welche
nach dem Einschieben in entsprechende Rasteröffnungen 29 in den seitlichen Wandteilen
22 der Wandschalen 15 eingreifen.
[0025] Fig. 8 zeigt eine Verbindung zwischen zwei Platten 30, 31, an denen im Verbindungsbereich
Winkelprofile 32, 33 mittels der Schrauben 34, 35 befestigt sind, an denen die Ösen
1, 2, 3 vorgesehen sind. Als Stift 6 dient ein bundloser Nagel; geeignet sind auch
übliche Nägel mit zweiseitig abgeflachtem Kopfteil, an dessen Vorsprüngen sie bei
der Demontage herausgezogen werden können. Zwei im Fugenbereich stumpf zusammenstoßende
Dichtungsbänder 36 sitzen in Nuten der beiden Platten 30, 31, die zum Fugenspalt hin
offen sind.
1. Lösbare Verbindung zwischen zwei schalenod. plattenförmigen Bauteilen, z.B. für
Wände, Böden, Decken od. dgl., welche Verbindungsmittel in Form von durch Stifte zu
verbindenden Ösen in wenigstens zwei verschiedenen Höhen der Bauteile umfaßt, dadurch
gekennzeichnet,
daß die in gleicher Höhe zusammenwirkenden Verbindungsmittel zweier Bauteile von diesen
abstehende Ösen (1, 2, 3) und einen durch wenigstens eine Öse jedes Bauteils steckbaren
Stift (6) umfassen und daß die Öffnungen der Ösen (1,2, 3) eine gemeinsame zur Sicht-
bzw. Oberfläche des Bauteils etwa senkrechte Achse aufweisen.
2. Verbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Richtung senkrecht zur Fugenebene die von den Ösen (1, 2, 3) gebildeten
Öffnungen, der Stift (6) und die Fuge (7) selbst bis auf geringe Toleranzen die gleiche
Abmessung aufweisen.
3. Verbindung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abmessung etwa 3 bis 4 mm beträgt.
4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß von den zwei zu verbindenden Bauteilen (4, 5) eines zwei, das andere eine Öse
aufweist, welche in der Verbindungslage zwischen die beiden anderen Ösen, mit diesen
fluchtend, eingreift.
5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zwischen zwei Wandelementen, welche
Blechschalen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen durch ausgedrückte Stanzlaschen gebildet sind,
wobei jede Öse der einen Schale mit ihrem Scheitelbereich um Blechstärke in eine korrespondierend
angeordnete Durchbrechung (11) der anderen Schale hineinragt.
6. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß im Verbindungsbereich zusätzlich zwei oder mehrere Vorsprünge (8) des einen Bauteils
(5) mit Löchern (9) des anderen Bauteils (4) korrespondieren, wobei Vorsprünge (8)
und Löcher (9) wenigstens in einer Richtung senkrecht zur Sichtfläche eng toleriert
sind.
7. Verbindung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher als Langlöcher mit zur Sichtfläche paralleler Längsachse ausgebildet
sind.
8. Verbindung nach Anspruch 6 zwischen zwei Wandelementen, welche Blechschalen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (8) der einen Schale zu einer knopfartigen Form durch Ausdrücken
bzw. Prägen der Blechschale erzeugt sind und daß die Löcher (9) der anderen Schale
im Querschnitt kreisförmige Ausstanzungen sind.
9. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ösen und Vorsprünge aufweisenden Verbindungsmittel jeweils mit geringem Abstand
übereinander und mehrfach in verschiedenen Höhen, bei raumhohen Wandelementen etwa
dreifach, vorgesehen sind.
10. Verbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ösen an gesonderten, mit den Bauteilen verbindbaren Profilstücken oder Profilschienen,
die sich über die gesamte Höhe der Bauteile im Verbindungsbereich erstrecken, angeordnet
sind.