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<ep-patent-document id="EP80100365A1" file="EP80100365NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0013988" kind="A1" date-publ="19800806" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BECH......FRGB..................................</B001EP><B005EP>B</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0013988</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19800806</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>80100365.8</B210><B220><date>19800124</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>2902966</B310><B320><date>19790126</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19800806</date><bnum>198016</bnum></B405><B430><date>19800806</date><bnum>198016</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>3</B516><B511> 3E 04B   1/60   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Lösbare Verbindung zwischen zwei schalen- od. plattenförmigen Bauteilen, z.B. für Wände, Böden, Decken od. dgl.</B542><B541>en</B541><B542>Demountable connection between two flat or shell-shaped building elements, for instance for walls, floors, ceilings or the like</B542><B541>fr</B541><B542>Liaison démontable entre deux éléments de construction plats ou en forme de coquille, par exemple pour murs, planchers, plafonds ou analogues</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>Mechel, Kurt</snm><iid>00218740</iid><irf>7594/36/24 E</irf><adr><str>Wolfersheimerstrasse 23</str><city>D-6653 Blieskastel</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Mechel, Kurt</snm><adr><str>Wolfersheimerstrasse 23</str><city>D-6653 Blieskastel</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Grättinger &amp; Partner</snm><iid>00100072</iid><adr><str>Postfach 1649
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Eine lösbare Verbindung für schalen- oder plattenförmige Bauteile (4, 5) wie Trennwandelemente, welche Fugenabstände zwischen den Bauteilen von nur wenigen Millimetern ermöglicht, umfaßt in wenigstens zwei verschiedenen Höhen der Bauteile durch Stifte (6) zu verbindende Ösen (1, 2, 3), welche an den Bauteilen derart vorgesehen sind, daß ihre Öffnungen eine gemeinsame zur Sicht- bzw. Oberfläche des Bauteils etwa senkrechte Achse aufweisen. Zum Erzielen einer bündigen Oberfläche der Bauteile und zur Erleichterung der Montage sind in ihrem Verbindungsbereich zusätzlich zwei oder mehrere Vorsprünge (8) des einen Bauteils (5) dazu korrespondierenden Löchern (9) des anderen Bauteils (4), in welche die Vorsprünge eingreifen, zugeordnet.<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="76" he="86" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="2"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen zwei schalen- od. plattenförmigen Bauteilen,z.B. für Wände, Böden, Decken od. dgl., welche Verbindungsmittel in Form.von durch Stifte zu verbindenden Ösen in wenigstens zwei verschiedenen Höhen der Bauteile umfaßt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bekannte Verbindungsmittel, welche klammernde oder schraubende Elemente verwenden, haben den Nachteil, daß der Fugenspalt zwischen zwei benachbarten, miteinander zu verbindenden Bauteilen eine gewisse Breite haben muß, um eine unbehinderte und rasche Montage sicherzustellen bzw. um die gegenüber der Bauteiloberfläche im Verbindungsbereich vorspringenden Verbindungsmittel unterbringen zu können. Daher sind im allgemeinen Deckleisten erforderlich, welche den Fugenspalt auf der Sichtseite verschließen.</p><!-- EPO <DP n="3"> -->
<p id="p0003" num="0003">Die bekannten Trennwände haben den Nachteil, daß bei gerasterten Oberflächen infolge des breiten Fugenspalts vielfach eine Unterbrechung des Rasterbilds hingenommen werden muß, was z.B. bei einer Oberfläche aus Keramikfliesen, aber auch bei Holzverkleidungen od. dgl. besonders störend ist. Man ist daher bei derartigen Oberflächen gezwungen, zuerst die unverkleideten Wandelemente zu montieren und danach das gewünschte Oberflächenmaterial anzubringen. Allerdings ist danach eine Demontage ohne wenigstens teilweise Zerstörung der Wandelemente nicht mehr möglich.</p>
<p id="p0004" num="0004">Zur Verbindung von tragenden Bauelementen sind Stift-Ösen-Verbindungen mit vertikal in die Ösen eingesetzten Stiften bekannt (US-PS 2 414 628, FR-PS 1 330 703), wobei die Stifte über die gesamte Höhe der Bauelemente durchgehen. Ein Zusammenbau raumhoher Bauelemente in Innenräumen ist dabei nicht möglich.</p>
<p id="p0005" num="0005">Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung für Wandelemente zu schaffen, die besonders enge Fugenabstände ermöglicht, die insbesondere die für den Naßzellenbau wesentliche Forderung erfüllt, daß der Fugenspalt nicht breiter ist als die bei der Verlegung von Keramikfliesen übliche Fugenbreite, nämlich 3 mm, und die eine bestimmte, gleichmäßige Fugenbreite sichert.</p><!-- EPO <DP n="4"> -->
<p id="p0006" num="0006">Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die in gleicher Höhe zusammenwirkenden Verbindungsmittel zweier Bauteile von diesen abstehende Ösen und einen durch wenigstens eine Öse jedes Bauteils steckbaren Stift umfassen und daß die Öffnungen der Ösen eine gemeinsame, zur Sicht- bzw. Oberfläche des Bauteils etwa senkrechte Achse aufweisen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Eine derartige Stift-Ösen-Verbindung ist einfach herzustellen; der Stift, und entsprechend die Ösenöffnung können nahezu beliebig klein ausgebildet werden, wobei als Stifte handelsübliche Nägel geeignet sind. Die Anbringung des Stifts ist nach Instellungbringen der zu verbindenden Bauteile denkbar einfach, wobei es lediglich darauf ankommt, daß die Ösen miteinander fluchten, so daß der Stift etwa horizontal hindurchgesteckt werden kann. Zum Lösen der Verbindung kann der Stift entweder gezogen oder durchgeschlagen werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Im Rahmen der Erfindung kann es zur Sicherung der Stifte auch zweckmäßig sein, die Ösen schräg bzw. zueinander versetzt anzuordnen, derart, daß der Stift von außen nach innen etwas schräg nach unten verläuft. Dadurch kann er, auch wenn er locker ist, nicht herausfallen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Auf eine zusätzliche Verkeilung oder sonstige Lagesicherung im Fugenbereich kann durch den weiteren Vorschlag der Erfindung verzichtet werden, daß in einer Richtung senkrecht zur Fugenebene die von den Ösen gebildeten Öffnun<!-- EPO <DP n="5"> -->gen, der Stift und die Fuge selbst bis auf geringe Toleranzen die gleiche Abmessung aufweisen. Bei dieser Ausführungsform paßt der Stift genau in die den Ösen gemeinsame Öffnung und liegt im übrigen, d.h. außerhalb der Ösen, an der Oberfläche der Bauteile im Fugenbereich an. Das Ergebnis ist eine sichere, in sich feste, spielfreie Verbindung. Im Falle einer gefliesten Wandoberfläche sind die Ösen bzw. der Stift so zu dimensionieren, daß die Fugenbreite etwa 3 bis 4 mm beträgt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß von den zwei zu verbindenden Bauteilen eines zwei, das andere eine Öse aufweist, welche in der Verbindungslage zwischen die beiden anderen Ösen, mit diesen fluchtend, eingreift.</p>
<p id="p0011" num="0011">Im Falle einer Verbindung zwischen zwei Wandelementen, welche Blechschalen aufweisen, ist vorgesehen, daß die Ösen durch ausgedrückte Stanzlaschen gebildet sind, wobei jede Öse der einen Schale mit ihrem Scheitelbereich um Blechstärke in eine korrespondierend angeordnete Durchbrechung der anderen Schale hineinragt. Auf diese Weise entstehen etwa halbzylindrisch bzw. hutförmig vorgewölbte Ösen, <!-- EPO <DP n="6"> -->deren Abmessung senkrecht zur Öffnungsebene das mehrfache der Fugenbreite betragen kann.</p>
<p id="p0012" num="0012">Um sicherzustellen, daß miteinander verbundene Wandelemente unter Bildung einer gemeinsamen Oberfläche bündig aneinander anschließen ist nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß im Verbindungsbereich zusätzlich zwei oder mehrere Vorsprünge des einen Bauteils mit Löchern des anderen Bauteils korrespondieren, wobei Vorsprünge und Löcher wenigstens in einer Richtung senkrecht zur Wandfläche eng toleriert sind. Dieser Vorschlag läßt sich bei Wandelementen mit Blechschalen in der Weise einfach verwirklichen, daß die Vorsprünge der eine Schale zu einer knopfartigen Form durch Ausdrücken bzw. Prägen der Blechschale erzeugt sind und daß die Löcher der anderen Schale im Querschnitt kreisförmige Ausstanzungen sind. Alternativ dazu können die Löcher als Langlöcher mit zur Sichtfläche paralleler Längsachse ausgebildet sein. Diese Alternative bietet die Möglichkeit, daß ein Herausnehmen eines Bauteils, z.B. einer Wandschale, aus dem Verband durch geringfügiges Anheben möglich ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die vorstehend genannte Anwendung von Vorsprüngen und Löchern erleichtert außerdem die Montage der <!-- EPO <DP n="7"> -->Bauteile,da sie deren gegenseitige Lage sichern, in welcher dann die Stifte leicht in die Ösen geschlagen werden können.</p>
<p id="p0014" num="0014">Hinsichtlich der Anordnung der verschiedenen Verbindungsmittel ist es zweckmäßig, daß die Ösen und Vorsprünge aufweisenden Verbindungsmittel jeweils mit geringem Abstand übereinander und mehrfach in verschiedenen Höhen, bei raumhohen Wandelementen etwa dreifach, vorgesehen sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Eine universelle Verwendbarkeit bei allen Arten von Bauteilen aus verschiedenartigsten Werkstoffen, wie Blech, Holz, Kunststoff, Gips od. dgl. ist dadurch gegeben, daß die Ösen an gesonderten, mit den Bauteilen verbindbaren Profilstücken oder Profilschienen, die sich über die gesamte Höhe der Bauteile im Verbindungsbereich erstecken, angeordnet sind.</p>
<p id="p0016" num="0016">Insgesamt erfüllt die erfindungsgemäß vorgeschlagene Verbindung die bei der Montage von Bauteilen speziellen Anforderungen; sie sichert eine genaue Lage der Wandelemente nebeneinander, ist unempfindlich gegenüber Bausetzungen, behindert in keiner Weise die Anbringung von Fugendichtungen im Bereich der Wandoberfläche und kommt vor allem dadurch, daß sie einen besonders engen Fugenspalt ermöglicht den Kundenwünschen entgegen, die z.B. bei gefliesten <!-- EPO <DP n="8"> -->Naßräumen od. dgl. bei Verwendung von Wandelementen eine Unterbrechung der gefliesten Fläche im Bereich des Fugenspalts nicht tolerieren.</p>
<p id="p0017" num="0017">Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert.</p>
<p id="p0018" num="0018">Es zeigt
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 einen Abschnitt eines Fugenspalts mit etwa 3 mm Breite mit einer Verbindung zweier den Fugenspalt bildender Bauteile</li>
<li>Fig. 2 einen Querschnitt durch den Fugenspalt gem. Fig. 1 mit einer Draufsicht auf die Verbindungsmittel</li>
<li>Fig. 3</li>
<li>und 4 jeweils vertikale Querschnitte durch die Verbindungsmittel</li>
<li>Fig. 5 .einen horizontalen Querschnitt durch den Fugenspalt mit einem zusätzlichen, knopfförmigen Verbindungsmittel</li>
<li>Fig. 6 einen horizontalen Querschnitt im Bereich einer aus Wandelemten gebildeten Innenecke<!-- EPO <DP n="9"> --></li>
<li>Fig. 7 einen horizontalen Querschnitt durch den Verbindungsbereich einer freistehenden Trennwand und</li>
<li>Fig. 8 einen Querschnitt durch einen Fugenspalt wischen zwei plattenförmigen Bauteilen.</li>
</ul></p>
<p id="p0019" num="0019">Zur Darstellung der Verbindungsmittel gem. den Fig. 1 bis 5 sei vorausgeschickt, daß die Fig.2 und 5 jeweils Schnitte gem. II-II bzw. V-V der Fig. 1 sind und daß die Fig. 3 und 4 jeweils Schnitte gem. III-III und.IV-IV der Fig. 2 sind.</p>
<p id="p0020" num="0020">Fig. 1 läßt im oberen Teil eine Ösen-Stift-Verbindung erkennen, wobei eine Öse 1 mit dem linken Bauteil 5 und eine Öse 2 mit dem rechten Bauteil 4 verbunden ist. Durch beide Ösen ist ein Stift 6 hindurchgesteckt. Im unteren Bereich des Fugenspalts 7 zwischen den beiden Bauteilen 4, 5 ist als weitere Verbindung ein mit dem linken Bauteil 5 verbundener knopfförmiger Vorsprung 8 vorgesehen, der in ein entsprechendes Loch 9 des rechten Bauteils 4 hineinragt. Während die obere Verbindung der Befestigung der beiden Bauteile dient, besteht die Aufgabe der unteren Verbindung, den flächigen Anschluß der beiden Bauteile sicherzustellen. Dies erkennt man deutlich aus der Darstellung gem. Fig. 5, bei welcher der Vorsprung 8 in Richtung <!-- EPO <DP n="10"> -->der Fugentiefe eng im Bereich des Loches 9 des rechten Bauteils 4 aufgenommen ist. Zur Sichtseite hin ist der Fugenspalt 7 durch ein elastisches Dichtungsband 10 verschlossen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Fig. 2 macht deutlich, daß der Stift 6 durch insgesamt drei Ösen gesteckt ist, wobei die erste und dritte Öse 1, 3 mit dem linken Bauteil 5, die mittlere Öse 2 mit dem rechten Bauteil 4 verbunden ist. Im Bereich des Scheitels jeder Öse eines Bauteils weist das gegenüberliegende Bauteil jeweils eine Durchbrechung 11 auf , wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Während Fig. 3 einen vergrößerten vertikalen Schnitt durch eine mit dem rechten Bauteil 5 verbundene Öse 1 zeigt, stellt Fig. 4 in gleicher Darstellungsart die mit dem rechten Bauteil 4 verbundene Öse 2 dar. Der Stift 6 paßt genau in den Öffnungsbereich der durch die fluchtend hintereinander angeordneten Ösen gebildeten gemeinsamen Öffnung und entspricht in seinem Durchmesser genau der Breite der Fuge 7.</p>
<p id="p0022" num="0022">Fig. 6 zeigt eine aus zwei Wandelementen 12, 13 gebildete Innenecke mit einem Eckstab 14, der im wesentlichen als Winkelprofil ausgebildet ist. Die Wandelemente 12, 13 bestehen jeweils aus einer C-förmigen Schale 15, einer schelldämmenden Isoierschicht 16, welche sich über die <!-- EPO <DP n="11"> -->gesamte Rückseite des vorderen Wandteils 17 der Schale 15 erstreckt, einem Belag aus Keramikfliesen 18 an der Außenseite des vorderen Wandteils 17 der Schale 15 sowie aus Quertraversen 19, die der Aussteifung der Wandelemente dienen und mehrfach über die Gesamthöhe des Wandelements, bevorzugt in Höhe der jeweiligen Verbindungsmittel vorgesehen sind. Die Quertraversen 19 besitzen eine Ausstanzung 20, deren Inhalt in Form der Lappen 21 in die vertikale Richtung zur Lagesicherung der Isolierschicht 16 umgebogen ist. Die Quertraversen 19 können flächiges oder auch hutförmiges Profil haben; sie erstrecken sich über den gesamten Hohlquerschnitt der Wandschalen 15 und sind jeweils an ihren Stirnseiten mit den seitlichen Wandteilen 22 der Wandschalen 15 verbunden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Auch in der beschriebenen Eckanordnung können beide Wandelemente bereits komplett mit dem Fliesenbelag 18 vorgefertigt werden und mittels der bereits zu den Fig. 1 bis 5 näher beschriebenen Verbindungsmittel miteinander verbunden werden, wonach eine Eckdichtung 23 angebracht wird.</p>
<p id="p0024" num="0024">Fig. 7 zeigt einen Trennwandabschnitt im Verbindungsbereich, wobei die Verbindung etwa der Darstellung gem. Fig. 2 entspricht. Beide Wandelemente 24, 25 weisen einen Belag aus <!-- EPO <DP n="12"> -->Keramikfliesen 18 auf der einen Seite sowie eine Gegenschale 26 auf der gegenüberliegenden Seite auf. Die Gegenschale 26 besteht wie die Wandschale 15 bevorzugt aus Blech, entweder Stahlblech oder Aluminiumblech. Sie kann eine eloxierte, gestrichene oder in anderer Weise ausgebildete Oberfläche haben. Zur Befestigung dienen an den in den Fugenbereich einkragende Endkanten 27 ausgestanzte Federlaschen 28, welche nach dem Einschieben in entsprechende Rasteröffnungen 29 in den seitlichen Wandteilen 22 der Wandschalen 15 eingreifen.</p>
<p id="p0025" num="0025">Fig. 8 zeigt eine Verbindung zwischen zwei Platten 30, 31, an denen im Verbindungsbereich Winkelprofile 32, 33 mittels der Schrauben 34, 35 befestigt sind, an denen die Ösen 1, 2, 3 vorgesehen sind. Als Stift 6 dient ein bundloser Nagel; geeignet sind auch übliche Nägel mit zweiseitig abgeflachtem Kopfteil, an dessen Vorsprüngen sie bei der Demontage herausgezogen werden können. Zwei im Fugenbereich stumpf zusammenstoßende Dichtungsbänder 36 sitzen in Nuten der beiden Platten 30, 31, die zum Fugenspalt hin offen sind.</p>
</description><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Lösbare Verbindung zwischen zwei schalenod. plattenförmigen Bauteilen, z.B. für Wände, Böden, Decken od. dgl., welche Verbindungsmittel in Form von durch Stifte zu verbindenden Ösen in wenigstens zwei verschiedenen Höhen der Bauteile umfaßt, dadurch gekennzeichnet, <br/>
daß die in gleicher Höhe zusammenwirkenden Verbindungsmittel zweier Bauteile von diesen abstehende Ösen (1, 2, 3) und einen durch wenigstens eine Öse jedes Bauteils steckbaren Stift (6) umfassen und daß die Öffnungen der Ösen (1,2, 3) eine gemeinsame zur Sicht- bzw. Oberfläche des Bauteils etwa senkrechte Achse aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Verbindung nach Anspruch 1, <br/>
dadurch gekennzeichnet, <br/>
daß in einer Richtung senkrecht zur Fugenebene die von den Ösen (1, 2, 3) gebildeten Öffnungen, der Stift (6) und die Fuge (7) selbst bis auf geringe Toleranzen die gleiche Abmessung aufweisen.</claim-text></claim><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Verbindung nach Anspruch 2, <br/>
dadurch gekennzeichnet, <br/>
daß die Abmessung etwa 3 bis 4 mm beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, <br/>
daß von den zwei zu verbindenden Bauteilen (4, 5) eines zwei, das andere eine Öse aufweist, welche in der Verbindungslage zwischen die beiden anderen Ösen, mit diesen fluchtend, eingreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zwischen zwei Wandelementen, welche Blechschalen aufweisen, <br/>
dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen durch ausgedrückte Stanzlaschen gebildet sind, wobei jede Öse der einen Schale mit ihrem Scheitelbereich um Blechstärke in eine korrespondierend angeordnete Durchbrechung (11) der anderen Schale hineinragt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="">
<claim-text>6. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, <br/>
daß im Verbindungsbereich zusätzlich zwei oder mehrere Vorsprünge (8) des einen Bauteils (5) mit Löchern (9) des anderen Bauteils (4) korrespondieren, wobei Vorsprünge (8) <!-- EPO <DP n="15"> -->und Löcher (9) wenigstens in einer Richtung senkrecht zur Sichtfläche eng toleriert sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="">
<claim-text>7. Verbindung nach Anspruch 6, <br/>
dadurch gekennzeichnet, <br/>
daß die Löcher als Langlöcher mit zur Sichtfläche paralleler Längsachse ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="">
<claim-text>8. Verbindung nach Anspruch 6 zwischen zwei Wandelementen, welche Blechschalen aufweisen, <br/>
dadurch gekennzeichnet, <br/>
daß die Vorsprünge (8) der einen Schale zu einer knopfartigen Form durch Ausdrücken bzw. Prägen der Blechschale erzeugt sind und daß die Löcher (9) der anderen Schale im Querschnitt kreisförmige Ausstanzungen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="">
<claim-text>9. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <br/>
dadurch gekennzeichnet, <br/>
daß die Ösen und Vorsprünge aufweisenden Verbindungsmittel jeweils mit geringem Abstand übereinander und mehrfach in verschiedenen Höhen, bei raumhohen Wandelementen etwa dreifach, vorgesehen sind.</claim-text></claim><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-de-0010" num="">
<claim-text>10. Verbindung nach Anspruch 1, <br/>
dadurch gekennzeichnet, <br/>
daß die Ösen an gesonderten, mit den Bauteilen verbindbaren Profilstücken oder Profilschienen, die sich über die gesamte Höhe der Bauteile im Verbindungsbereich erstrecken, angeordnet sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="193" he="267" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="190" he="254" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="182" he="253" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="167" he="136" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure>
</drawings><!-- EPO <DP n="21"> -->
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="189" he="283" type="tif"/></search-report-data>
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