[0001] Die Erfindung betrifft einen aus Faltmaterial hergestellten Bodenaufsteller mit einem
Behälter zur Aufnahme und Darbietung von Waren, der mit seinem Boden an einem einen
vieleckigen Querschnitt aufweisenden Fuß befestigt ist, der durch längsfaltlinien
aneinander angelenkte Wände hat und flach faltbar ist sowie eine erste Querfaltlinie,
die in flach gefaltetem Zustand des Fußes an einer unteren Kante des Behälters anliegt
derart, daß der flach gefaltete Fuß eng am Behälter anliegt.
[0002] Einen derartigen Bodenaufsteller beschreibt die US-A-3 836 104. Der Fuß dieses bekannten
Bodenaufstellers besteht aus einer Vorderwand, einer Rückwand und den beiden Seitenwänden,
die dreieckförmig sind mit der Spitze des Dreiecks an der Oberkante des Fußes. Der
Fuß verjüngt sich also in aufgefaltetem Zustand pyramidenförmig nach oben. Der obere
Teil der Vorderwand des Fußes ist mit dem Boden des Behälters verbunden. Dadurch bedingt
nimmt der Behälter gegenüber der Horizontalen eine stark geneigte Stellung ein, so
daß im Behälter nur Waren dargeboten werden können, die nicht wesentlichen über die
obere Kante der unteren Seitenwand des Behälters vorstehen. Die Einsetzbarkeit dieses
bekannten Bodenaufstellers ist hierdurch also begrenzt.
[0003] Im Fuß ist eine horizontale Faltlinie in Höhe der unteren Bodenkante des Behälters
ausgebildet derart, daß der flach gefaltete Fuß mit seinem unteren Teil auf sich zurückgefaltete
werden kann und somit in flach gefaltetem Zustand nur wenig mehr Platz einnimmt als
der aufgefaltete Behälter. Zum Auffalten des Fußes aus diesem Zustand muß daher zunächst
der untere Teil des Fußes um 180° gerade gestreckt werden, wodurch naturgemäß das
Material erhöht beansprucht wird, so daß ein mehrfacher Flachfalten und Wiederauffalten
des Fußes schadlos wahrscheinlicht nicht möglich ist. Ein Weiterer Nachteil besteht
darin, daß nur verhältnismäßig große Behälter in der richtigen Griffhöhe angebracht
werden können, weil, bedingt durch die erwähnte Konstruktion, die untere Kante des
Behälters notwendigerweise sich in Höhe der erwähnten Faltlinie des Fußes befindet
und sich nach unten an diese Faltlinie nur ein einziger, unterer Fußteil anschließt,
der höchstens eine Länge gleich der Höhe des Behälters hat. Bodenaufsteller mit kleineren
Füßen können also nicht in der notwendigen Griffhöhe aufgestellt werden.
[0004] Auch das Auffalten des Fußes aus der gestreckten Lage, wobei dessen Seintenwände
noch zieharmonikaartig gefaltet sind, ist nur mit Hilfe eines Gummizugs möglich, der
dort zwei im Fuß unter Abstand befindliche Laschen zueinander zieht derart, daß die
untere Lasche in die Horizontale gezogen wird und dabei die Vorderwand und die Rückwand
des Fußes voneinander spreizt. Bedingt durch diesen Gummizug mit seinen beiden Laschen
wird dieser Bodenaufsteller aber konstruktiv verhältnismäßig aufwendig; wenn man auf
den Gummizug verzichtet, so kann der Fuß wiederum nur unter Zuhilfenahme beider Hände
aufgefaltet werden.
[0005] Die deutsche Gebrauchsmusterschrift DE-U-1 904 353 beschreibt ebenfalls einen aus
Faltmaterial hergestellten Bodenaufsteller, in dessen Fuß unter Abstand voreinander
zwei horizontale Querfaltlinien ausgebildet sind derart, daß die dadurch gebildeten
drei Teile des Fußes zieharmonikaartig flach übereinander gefaltet werden können.
Die Abmessungen sind derart getroffen, daß der solcher Art zusammengefaltete Fuß in
den Behälter eingelegt werden kann. Der Innenraum des Behälters geht hierbei also
für die Aufbewahrung von Waren verloren. Wird der Bodenaufsteller am Ort des Verkaufs
aufgefaltet und aufgestellt, so müssen die betreffenden Waren gesondert in den Behälter
eingefüllt werden, was zeitaufwendig ist.
[0006] Noch stärker fällt ins Gewicht, daß die Verbindung zwischen dem Fuß und dem Behälter
über vier an den Ecken des Fußes ausgebildete Pfosten erfolgt, die in entsprechende
Schlitze im Boden des Fußes eingreifen. Der rohrförmig aufgefaltete Fuß daher zunächst
so eingestellt werden, daß die Pfosten genau in ihre Schlitze im Boden des Behälters
eingreifen. Bedingt durch die elastische Rückstellkraft des Materials des Fußes ist
dies aber wohl nur mit zwei Händen möglich, so daß eine weitere Bedienungsperson den
- noch leeren - Behälter auf den aufgefalteten Fuß aufsetzen und mit ihm verriegeln
muß. Erst dann kann der Behälter befüllt werden.
[0007] Die US-A-2 920 852 beschreibt einen Bodenaufsteller, ebenfalls aus Faltmaterial,
wobei der flach gefaltete Fuß mit flach gefaltetem Behälter miteinander verklammert
sind. Das Auffalten ist verhältnismäßig kompliziert, insbesondere weil der Behälter
relativ zum Fuß hierzu verschwenkt werden muß.
[0008] Die US-A-3 300 166 beschreibt ebenfalls einen Bodenaufsteller aus Faltmaterial, wobei
im Fuß drei zueinander parallele Faltlinien vorgesehen sind, so daß das Material zwischen
den beiden äußeren Faltlinien nach innen gefaltet werden kann und dadurch einen Stabilisierungsflansch
ausbildet. An den Längskanten des Fußes sind im. Bereich dieser drei Faltlinien rhombusförmige
Materialausstanzungen vorgesehen, die das Falten der Stabilisierungsflansche nach
innen erleichtern.
[0009] Ebenfalls verhältnismäßig kompliziert aufgebaute und aufzustellende Bodenaufsteller
aus Faltmaterial beschreiben die US-A-3 164 350 und 2 715 509. Bei dem an erster Steller
genannten Bodenaufsteller sind im Boden und in der Rückwand des Behälters Schlitze
ausgebildet, in die nach oben vorstehende pfostenartige Vorsprünge des Fußes eingreifen
und dadurch beide Teile miteinander verbinden.
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bodenaufsteller der eingangs genannten
Art so auszugestalten, daß der Fuß platzsparend an den Behälter angelegt werden kann
und trotzdem aus diesem flach gefalteten Zustand mit wenigen Handgriffen zu seiner
rohrförmigen Gestalt aufgefaltet werden kann.
[0011] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß mit
rohrförmigen Querschnitt ausgebildet ist, daß der Behälter auf dem Fuß aufruht, daß
an einer der Wände des Fußes an dessen Oberkante eine Klebelasche angelenkt ist, die
mit dem Boden des Behälters verklebt ist, und daß am Fuß eine zweite, zur ersten Querfaltlinie
parallele Querfaltlinie vorgesehen ist, die in Richtung zum Fußende versetzt angeordnet
ist, wobei des Abstand der beiden Querfaltlinien voneinander etwa der Höhe des Behälters
entspricht derart, daß der Fuß U-förmig um den Behälter herumgelegt werden kann.
[0012] Der Fuß besteht somit aus insgesamt drei Teilen, die durch die obere und die untere
Querfaltlinie voneinander getrennt sind. Die Abmessungen sind so getroffen, daß der
aus diesen Teilen bestehende Fuß um den aufgefalteten Behälter von drei Seiten herumgewickelt
werden kann, so daß er in flach gefaltetem Zustand eng am Behälter anliegend eine
U-Form annimmt. Diese drei Teile des Fußes sichern eine ausreichende Höhe, so daß
die im Behälter aufbewahrten Waren für den Kunden gut sichtbar und greifbar sind.
Das Material des Fußes muß um die beiden Querfaltlinien nur um einen Winkel von jeweils
90° gefaltet werden, so daß dort unzulässig hohe Beanspruchungen nicht zu befürchten
sind. Soll der flach gefaltete Fuß aufgefaltet werden, so braucht er aus seiner U-förmigen
Lage lediglich gestreckt zu werden, worauf der Fuß rohrförmig aufgefaltet wird. Es
erübrigen sich Aussparungen im Boden des Behälters, weil dieser mit seinem Boden auf
der Oberkante des Fußes aufruht.
[0013] Bevorzugt wird es, wenn in zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Fußes
mittig senkrechte Knicklinien vorgesehen sind. Dadurch bedingt kann der Fuß eine verhältnismäßig
große Standfläche und damit auch Standsicherheit haben, ohne daß der flach gefaltete
Fuß in seinen seitlichen Abmessungen über den Behälter hinausragt.
[0014] Außerdem wird er bevorzugt, wenn zur Erhöhung der Standfestigkeit des aufgefalteten
Fußes mittig zwischen den beiden horizontalen Querfaltlinien eine weitere, dazu parallele
mittige Querfaltlinie ausgebildet ist, wobei Materialausstanzungen an den Längskanten
des Fußes zwischen den drei Querfaltlinien vorgesehen sind.
[0015] Die Materialausstanzungen sind vorzugsweise rhombenförmig ausgebildet mit den Spitzen
der Rhomben auf den drei Querfaltlinien.
[0016] Die Auffaltung des Fußes wird weiterhin erleichtert, wenn ein Gummiring rings um
die mittige Querfaltlinie gelegt ist. Der Gummiring zieht die dadurch ausgebildeten
Stabilisierungsflansche nach innen und faltet den Fuß selbsttätig auf, so daß nur
noch der Behälter auf den aufgefalteten Fuß aufgeschwenkt zu werden braucht.
[0017] Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform eines neuartigen Bodenaufstellers
mit quaderförmigem Behälter, mit dem ein teilweise aufgefalteter Fuß mit rechteckigem
Querschnitt verbunden ist;
Fig. 2 eine Ansicht in Pfeilrichtung A von Fig. 1:
Fig. 3 eine Ansicht, ebenfalls in Pfeilrichtung A von Fig. 1, wobei jedoch der ganze
Fuß aufgefaltet ist;
Fig. 4 eine Ansicht in Pfeilrichtung B von Fig. 3;
Fig. 5 eine Ansicht in Pfeilrichtung C von Fig. 2, wobei jedoch der flach gefaltete
Fuß versandfertig um den Behälter gelegt ist;
Fig. 6 eine Ansicht entsprechend Fig. 3 bei einem sechseckigen Fuß, wobei zur Verdeutlichung
der zugehörige Behälter fortgelassen ist;
Fig. 7 eine Anschicht in Pfeilrichtung D von Fig. 6;
[0018] Zunächst soll die in den Figuren 1-5 gezeigte erste Ausführungsform näher erläutert
werden, die aus einem quaderförmigen Behälter 1 und einem rohrförmigen Fuß mit rechteckigem
Querschnitt besteht.
[0019] Der Behälter 1 hat einen Decker 3. Der Fuß 2 verfügt über drei parallel zueinander
verlaufende Faltlinien 4, 5 und 6 etwa im mittleren Bereich des Fußes. Am oberen Ende
des Fußes ist eine Klebelasche 7 angebracht, die an geeigneter Stelle mit dem Boden
8 des Behälters 1 verklebt ist. Der Abstand zwischen einer Oberkante 9, einer Wand
10 des Fußes, an die die Klebelasche 7 angelenkt ist, und der obersten Faltlinie 6
ist gleich dem Abstand des diesbezuglichen Teils des Bodens 8 des Behälters 1. Diese
ist in Fig. 5 gezeigt, woraus sich ergibt, daß bei flach gefaltetem Fuß die Faltlinie
6 mit der betreffenden Kante 11 des Behälters 1 übereinstimmt. Der Abstand zwischen
den beiden äußeren Faltlinien 4 und 6 ist wiederum gleich der Höhe des Behälters 1,
wie dies ebenfalls aus Fig. 5 hervorgeht, so daß die untere Faltlinie 4 wiederum mit
der diesbezüglichen Kante 12 des Behälters 1 zusammenfällt. Zwischen der unteren Faltlinie
4 und dem unteren Teil 13 des Fusses besteht ein Abstand derart, daß dieses Teil 13
nicht über den Behälter 1 hinausragt, wie sich ebenfalls aus Fig. 5 ergibt. Durch
diese Merkmale kann also der gesamte Bodenaufsteller mit einem Volumen verschickt
werden, welches praktisch nicht größer ist als das Volumen des Behälters 1.
[0020] Zum Aufstellen des entsprechend Fig. 5 flach gefalteten Fusses wird dieser zunächst
gerade gelegt, wie dies in Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Anschließend wird der Fuß rohrförmig
aufgefaltet. Gleichzeitig wird Druck auf die Materialteile zwischen den äußeren Faltlinien
4 und 6, d.h. im Bereich der mittleren Faltlinie 5 nach innen ausgeübt, wodurch die
Wandteile 14 und 15 zwischen den äußeren Faltlinien 4 und 6 nach innen gefaltet werden.
Sie legen sich dort aneinander an, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist und bilden dadurch
den eingangs erwähnten Umfangsflansch, der den aufgefalteten Fuß stabilisiert. Die
Höhe des Fusses verringert sich praktisch um die Höhe der Wandteile 14 und 15.
[0021] An zwei einander gegenüberliegenden Wänden sind außerdem in Längsrichtung durchgehende
Faltlinien 16 ausgebildet, so daß der Fuß auch in seiner Breite nicht über die Breite
des Behälters 1 hinausgeht, wie dies am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist. Sofern
der Fuß aber entsprechend schmal gehalten ist, können die Faltlinien 16 aber auch
entfallen, falls sicher gestellt ist, daß der Fuß in flach gefaltetem Zustand nicht
über die Breite des Behälters 1 hinausragt.
[0022] Die Figuren 6 und 7 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel, nämlich einen sechseckigen
Fuß, wobei zur Verdeutlichung der zugehörige Behälter fortgelassen ist. Dort bezeichnen
dieselben Bezugsziffern einander entsprechende Bauteile. Beiden Ausführungsformen
ist gemeinsam, daß im Zuschnitt des Fusses 2 im Bereich der Längskanten der Wändfelder
des Fusses Ausstanzungen 17 vorgesehen sind, die bewirken, daß das den Umfangsflansch
bildende Material nicht übereinander liegt, sondern nach Art einer Gehrung ausgebildet
ist, wie dies am besten die Figuren 3 und 6 zeigen. Die Ausstanzungen 17 haben Kanten
18, die also stumpf aneinandergrenzen.
[0023] Bei beiden Ausführungsformen kann zur Unterstützung des Auffaltvorganges und der
Stabilität ein Gummiband 19 (vgl. Fig. 6) die Wandteile 14 und 15 nach innen ziehen.
Das Gummiband ist also rings um die mittlere Faltlinie 5 gelegt.
1. Aus Faltmaterial hergestellter Bodenaufsteller mit einem Behälter (1) zur Aufnahme
und Darbietung von Waren, der mit seinem Boden (8) an einem einen vieleckigen Querschnitt
aufweisenden Fuß (2) befestigt ist, der durch Längsfaltlinien aneinander angelenkte
Wände hat und flach faltbar ist sowie eine erste Querfaltlinie (6), die in flach gefaltetem
Zustand des Fußes (2) an einer unteren Kante (11) des Behälters (1) anliegt derart,
daß der flach gefaltete Fuß (2) eng am Behälter (1) anliegt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fuß (2) mit rohrförmigem Querschnitt ausgebildet ist, daß der Behälter (1)
auf dem Fuß (2) aufruht, daß an einer der Wände des Fußes (2) an dessen Oberkante
eine Klebelasche (7) angelenkt ist, die mit dem Boden (8) des Behälters (1) verklebt
ist, und daß am Fuß (2) eine zweite, zur ersten Querfaltlinie (6) parallele Querfaltlinie
(4) vorgesehen ist, die in Richtung zum Fußende versetzt angeordnet ist, wobei der
Abstand der beiden Querfaltlinien (4, 6) voneinander etwa der Höhe des Behälters (1)
entspricht derart, daß der Fuß (2) U-förmig um den Behälter (1) herumgelegt werden
kann.
2. Bodenaufsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in zwei einander gegenüberliegenden
Seitenwänden des Fußes (2) mittig senkrechte Knicklinien (16, 16) vorgesehen sind.
3. Bodenaufsteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittig zwischen
den beiden horizontalen Querfaltlinien (4, 6) eine weitere, dazu parallele mittage
Querfaltlinie (5) ausgebildet ist und daß Materialausstanzungen (17) an de Längskanten
des Fußes zwischen den drei Querfaltlinien (4, 5, 6) vorgesehen sind.
4. Bodenaufsteller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialausstanzungen
(17) rhombenförmig sind, mit den Spitzen der Rhomben auf den drei Querfaltlinien (4,
5, 6).
5. Bodenaufsteller nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gummiring
(19) rings um die mittige Querfaltlinie (5) gelegt ist.
1. Présentoir de sol, fabriqué en un matériau pliable et comportant, pour recevoir
et présenter des marchandises, un récipient (1) qui est fixé par son fond (8) à un
pied (2) de section polygonale qui présente des parois articulées entre elles par
des lignes de pliage longitudinales et qui peut replié à plat, avec une première ligne
de pliage transversale (6) qui, à l'état du pied (2) replié à plat, vient s'appliquer
contre une arête inférieure (11) du récipient (1), de telle manière que le pied (2)
replié à plat s'applique étroitement contre le récipient (1), caractérisé en ce que
le pied (2) est réalisé avec une section tubulaire, en ce que le récipient (1) repose
sur le pied (2), en ce qu'il est articulé, sur l'une des parois du pied (2) au niveau
du bord supérieur de celui-ci, une patte de collage (7) qui est collée au fond (8)
du récipient (1), et en ce qu'il est prévu sur le pied (2) une seconde ligne de pliage
transversale (4) qui est parallèle à la première ligne de pliage transversale (6)
et qui est en position déplacée en direction de l'extrémité du pied, la distance entre
les deux lignes de pliage transversales (4, 6) correspondant à peu près à la hateur
du récipient (1), de telle manière que le plied (2) puisse être mis en forme d'U en
entourant le récipient (1 ).
2. Présentoir de sol selon la revendication 1, caractérisé en ce que des lignes verticales
de pliage (16, 16) sont prévues au milieu de deux parois latérales mutuellement opposées
du pied (2).
3. Présentoir de sol selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'il est formé,
au milieu entre les deux lignes de pliage transversales horizontales (4, 6), une autre
ligne de pliage transversale médiane (5), parallèle à ces dernières, et en ce que
des entailles (17) sont formées sur les arêtes longitudinales de pied, entre les trois
lignes de pliage transversales (4, 5,6).
4. Présentoir de sol selon la revendication 3, caractérisé en ce que les entailles
(17) ont une forme de losange, les sommets des losanges se trouvant sur les trois
lignes de pliage transversales.
5. Présentoir de sol selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce qu'un anneau
de caoutchouc (19) encercle le pied le long de la ligne de pliage transversale du
milieu (5).
1. Floor stand, produced from folded material, and having a container (1) for receiving
and displaying goods, which container is fixed by its base (8) to a foot (2) of polygonal
cross-section, which foot has walls which are hinged to one another by lengthwise
folding lines and can be folded flat, the stand moreover having a first crosswise
folding line (6) which, when the foot (2) is folded flat, rests against a lower edge
(11) of the container (1) in such a way that the folded-flat foot (2) rests closely
against the container (1), characterised in that the foot (2) is of tubular cross-section,
that the container (1) rests on the foot (2), that a gluing tab is hinged to one of
the walls of the foot (2) at its upper edge, the tab (7) being glued to the bottom
(8) of the container (1), and that on the foot (2) there is provided a second crosswise
folding line (4), parallel to the first crosswise folding line (6), but shifted in
the direction of the end of the foot, the distance between the two crosswise folding
lines (4, 6) corresponding roughly to the height of the container (1), so that the
foot (2) can be placed in a U-shape around the container (1 ).
2. Floor stand according to claim 1, characterised in that vertical creasing lines
(16, 16) are provided centrally in two mutually opposite side walls of the foot (2).
3. Floor stand according to claim 1 or 2, characterised in that centrally between
the two horizontal crosswise folding lines (4, 6) there is formed a further central
crosswise folding line (5) parallel to the other two lines, and that punched-out areas
of material (17) are provided on the lengthwise edges of the foot, between the three
crosswise folding lines (4, 5, 6).
4. Floor stand according to claim 3, characterised in that the punched-out areas of
material (17) are diamond-shaped, with the points of the diamonds being on the three
crosswise folding lines (4, 5, 6).
5. Floor stand according to claim 3 or 4, characterised in that a rubber band (19)
is placed around the central crosswise folding line (5).