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EP 0 014 779 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.06.1982 Patentblatt 1982/24 |
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Anmeldetag: 04.12.1979 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: G08B 17/10 |
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Rauchdetektor mit Impuls-Auswerteschaltung
Smoke detector comprising a pulse evaluating circuit
Détecteur de fumée comportant un circuit d'exploitation d'impulsion
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE FR GB IT NL SE |
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Priorität: |
22.02.1979 CH 1773/79
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.09.1980 Patentblatt 1980/18 |
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Anmelder: CERBERUS AG |
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CH-8708 Männedorf (CH) |
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Erfinder: |
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- Tresch, Erwin
CH-8708 Männedorf (CH)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Rauchdetektor mit einer impulsweise betriebenen Strahlungsquelle,
einem ausserhalb des direkten Strahlungsbereiches der Strahlungsquelle angeordneten,
bei Anwesenheit von Rauch im Strahlungsbereich durch Streustrahlung beaufschlagten
und Ausgangssignale abgebenden Strahlungsempfänger und einer Auswertschaltung, welche
ein Signal auszulösen vermag, wenn Strahlungsimpulse der Strahlungsquelle und Ausgangsimpulse
des Strahlungsempfängers in Koinzidenz sind, und welche eine Zähleinrichtung aufweist.
[0002] Ein derart mit Auslösung bei Impulskoinzidenz arbeitender Rauchdetektor ist beispielsweise
durch das US-Patent 3316410 bekannt. Dabei wird eine Strahlungsquelle von einem Impulsgeber
gesteuert und sendet kurzdauernde Strahlungsimpulse aus. Die mit dem Streustrahlungsempfänger
verbundene Auswerteschaltung ist vom Impulsgeber der Strahlungsquelle so gesteuert,
dass sie bei Aufnahme von Streustrahlung nur während der Impulsphasen der Strahlungsquelle
ein Ausgangssignal abzugeben vermag. Störimpulse, die zwischen den Strahlungsimpulsen
auftreten, werden daher in der Auswerteschaltung blockiert und können nicht zur Auslösung
eines Signales führen.
[0003] Nachteilig ist hierbei, dass Störimpulse, weiche zufällig während der gleichen Zeit
auftreten wie die Strahlungsimpulse, ein fehlerhaftes Signal auslösen können.
[0004] Zur Vermeidung dieses Nachteiles ist bereits versucht worden, an die Auswerteschaltung
eines solchen in Koinzidenz arbeitenden Rauchdetektors einen Integrator oder Speicher
anzuschliessen, welcher erst dann ein Signal auslöst, wenn von der Auswerteschaltung
innerhalb einer bestimmten Zeit eine vorgegebene Zahl von Ausgangsimpulsen abgegeben
worden ist, wie in US-A-3 946 241 oder FR-A-2 254 024 beschrieben.
[0005] Ein solcher Rauchdetektor neigt zwar weniger zu einerfehlerhaften Signalgabe und
zeigt demgemäss eine verbesserte Betriebssicherheit, jedoch kann es bei Auftreten
mehrerer Störimpulse hintereinander immer noch vorkommen, dass zufällig mehrere dieser
Störimpulse mit den Strahlungsimpulsen zusammenfallen und trotzdem ein fehlerhaftes
Signal verursachen.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erwähnten Nachteile vorbekannter Rauchdetektoren
zu beseitigen und eine fehlerhafte Signalgabe infolge Auftretens von Störimpulsen
möglichst weitgehend zu vermeiden und damit die Betriebssicherheit weiter zu verbessern,
insbesondere bei der Verwendung als Brandmelder.
[0007] Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zähleinrichtung sowohl die Strahlungsquellenimpulse
als auch die Ausgangsimpulse des Strahlungsempfängers zählt und jeweils bei ungeradzahligem
Zählerstand nach einem beliebigen Strahlungsimpuls den Zähler auf Null zurückstellt,
jedoch bei Erreichen eines vorgegebenen geradzahligen Zählerstandes ein Signal auslöst.
[0008] Die Erfindung macht sich die Tatsache zunutze, dass bei Anwesenheit von Rauch im
Strahlungsbereich stets jedem Strahlungsimpuls ein entsprechender Ausgangsimpuls des
Strahlungsempfängers entsprechen muss. Werden nun von einer Zähleinrichtung sowohl
die Strahlungsquellenimpulse als auch die Ausgangsimpulse des Strahlungsempfängers
gezählt, so muss nach jedem Strahlungsimpuls der Zähler einen geradzahligen Stand
aufweisen. Ein ungeradzahliger Zählerstand ist dabei ein untrügliches Zeichen, dass
kein Empfangsimpuls vorhanden ist. In diesem Fall wird die Auswerteschaltung sofort
automatisch auf Null zurückgestellt, so dass der Zähler nicht den für eine Signalgabe
erforderlichen Zählerstand erreichen kann. Der Zähler ist gesperrt, wenn kein Strahlungsquellenimpuls
vorhanden ist.
[0009] Die Erfindung wird anhand der in der Figur dargestellten Schaltung eines Ausführungsbeispieles
erläutert. Der mechanische Aufbau des Rauchdetektors kann dabei in bekannter Weise
ausgeführt sein, beispielsweise wie im Schweizer Patent Nr. 592 932 beschrieben.
[0010] Bei der in der Figur wiedergegebenen Schaltung liegen zwischen zwei Gleichspannung
führenden Leitungen L, und L
2 ein Strahlungssender S, ein Strahlungsaufnehmer A und eine an einen Binärzahler B
mit nachgeschalteter Schaltstufe angeschlossene logische Korrelationsschaltung L.
[0011] Der Strahlungssender besteht aus einem lmpulsgenerator 1 bekannter Art, welcher beispielsweise
Sendeimpulse von 10°!1s Dauer und einem Impulsabstand von einer Sekunde produziert,
welche einem Leistungstransistor 2 zugeführt werden. Am Transistorausgang liegt die
Parallelschaltung eines Belastungswiderstandes 3 und einer licht- oder infrarotemittierenden
Diode 4 in Serie mit einem Widerstand 5. Die Diode 4 sendet in das Streuvolumen des
Rauchmelders Strahlungsimpulse im Rhythmus des Impulsgenerators 1 aus. Gleichzeitig
werden vom Ausgang des Leistungstransistors 2 Koinzidenzimpulse über eine Leitung
K abgenommen und der logischen Korrelationsschaltung L zugeführt.
[0012] Der Strahlungsaufnahmeteil A enthält einen Speicherkondensator 13, sowie eine Solarzelle
6, welche bei Vorhandensein von Rauch im Streuvolumen des Melders Streustrahlung im
Rhytmus der Streustrahlungsimpulse der Diode 4 erhält. Parallel zur Solarzelle 6 liegt
ein Belastungswiderstand 7. Die Ausgangsimpulse der Solarzelle 6 werden über einen
Kondensator 8 einem Verstärker 9, beispielsweise einem Operationsverstärker mit einem
Verstärkungsgrad 10
3, zugeleitet, dessen Ausgangssignale über einen Kondensator 11 mit zugehörigem Ableitwiderstand
12 der logischen Korrelationsschaltung L zugeführt werden. Die vom Strahlungsaufnahmeteil
A abgegebenen Empfangsimpulse E sind durch geeignete Wahl des Frequenzganges von Verstärker
und Solarzelle 6 exponentialförmig abgeflacht. Die logische Korrelationsschaltung
L enthält zwei UND-Tore 14 und 15 sowie ein ODER-Tor 16. Dem ersten UND-Tor 14 werden
an seinem ersten Eingang die Koinzidenzimpulse K des Strahlungssenders S zugeführt,
während das andere UND-Tor 15 an einem Eingang die Empfangsimpulse des Strahlungsaufnahmeteiles
A erhält. Der Ausgang dieses UND-Tores 15 ist an einen Eingang des ODER-Tores 16 geführt,
dessen anderer Eingang ebenfalls die Koinzidenzimpulse K erhält. Der Ausgang des ODER-Tores
16 ist mit dem Zähleingang C des Binärzählers B verbunden. Vom Zähler B werden also
sowohl die Empfangsimpulse E als auch die Koinzidenzimpulse K gezählt, wobei eine
Interferenz beider Impulsarten durch die abgeflachte Form des E-Impulses vermieden
wird. Der Zähler kann z.B. vom Typ Motorola MC14024 sein.
[0013] Der Zähler B besitzt verschiedene Ausgänge für die einzelnen Ziffern des binären
Zählerstandes, z.B. einen Ausgang 0
0 für das erste Bit oder die Endziffer und einen Ausgang Q
n für das n-te Bit oder die n-te Stelle der Binärzahl. Der Ausgang Q
0 ist nun mit den beiden anderen Eingängen der beiden UND-Tore 14 und 15 verbunden,
während der Ausgang des UND-Tores 14 mit einem Rückstelleingang R des Binärzählers
B verbunden ist, so dass der Zählerstand auf Null zurückgestellt wird, sobald am Ausgang
des UND-Tores 14 ein Signal auftritt. Der Ausgang Q
0 ist mit der Leistung L, über einen Verzögerungskondensator 17 verbunden.
[0014] Durch diese Schaltung wird bewirkt, dass ohne Anwesenheit von Rauch im Streuvolumen
des Melders, also bei Ausbleiben der Empfangsimpulse E über das ODER-Tor 16 an den
Zähleingang C des Zählers B zu Beginn jedes Sendeimpulses nur ein Koinzidenzimpuls
gezählt wird. Am Ausgang 0
0 steht also ein Signal 1 an. Unmittelbar nach Ablauf des Koinzidenzimpulses entsteht
am Ausgang des UND-Tores 14 ein Signal, so dass der Zähler B über den Rückstelleingang
R wieder auf Null zurückgestellt wird. Bei Abwesenheit von Streustrahlung, also bei
Ausbleiben von Empfangsimpulsen, zählt der Zähler B also nicht weiter.
[0015] Trifft jedoch ein Koinzidenzimpuls K und nach einer geringen Verzögerungszeit ein
Empfangsimpuls E ein, so gelangt über das ODER-Tor 16 direkt ein Zählimpuls K an den
Zähleingang C und verzögert über das UND-Tor 15 und das ODER-Tor 16 ein Empfangsimpuls
E. Dies hat zu Folge, dass am Ende des Koinzidenzimpulses der Zählerstand eine gerade
Zahl ist, also die Endziffer Null am Ausgang 0
0 ansteht, wodurch das UND-Tor 14 gesperrt ist und der Rückstelleingang R kein Signal
erhält. Der Zähler zählt also weiter, wobei der Zählerstand stets eine gerade Zahl
ist, also am Ausgang 0
0 das Signal Null auftritt, wenn jeweils ein zusammengehöriger Koinzidenzimpuls und
ein Empfangsimpuls eingetroffen sind. Während der Dauer des Sendeimpulses kann zum
Koinzidenzimpuls nur noch maximal ein Empfangsimpuls in den Zähler eingelesen werden.
[0016] An den n-ten Ausgang Q
" des Zählers B ist über einen Widerstand 18 die Steuerelektrode eines Thyristors 19
angeschlossen, welcher in Serie mit einem Widerstand 20 und einer Anzeigeeinrichtung
21, z.B. einer lichtemittierenden Diode, zwischen den Leitungen L, und L
2 liegt. Sobald der Zählerstand einen bestimmten vorgegebenen Wert erreicht hat, d.h.
sobald die n-te, z.B. die 4. Ziffer der Binärzahl, zu 1 geworden ist, wird der Thyristor
19 Durchgeschaltet und es fliesst ein Alarmstrom, welcher die Anzeigeeinrichtung 21
betätigt und somit das Vorhandensein von Rauch signalisiert. Bei Anschluss des Melders
an eine Signalzentrale fliesst zudem ein Alarmstrom von den Anschlussklemmen des Melders
zur Zentrale, welcher dort ebenfalls in bekannter Weise zur Signalgabe ausgewertet
werden kann.
[0017] Es sei bemerkt, dass die logische Korrelationsschaltung L auch als integrierter Schaltkreis
mit gleicher Funktion ausgeführt sein kann.
[0018] Durch die beschriebene Schaltung wird also der Vorteil erreicht, dass nur dann ein
Alarmsignal ausgelöst werden kann, wenn gleichzeitig oder innerhalb einer geringen
Verzögerungszeit sowohl ein vom Strahlungssender abgenommener Koinzidenzimpuls als
auch ein vom Strahlungsaufnehmer gelieferter Empfangsimpuls eintreffen und wenn solche
korrelierte Empfangsimpulse eine vorgegebene Anzahl Male aufeinander folgend auftreten.
Falls jedoch nur ein einzelner Impuls eintrifft, entweder weil wegen der Abwesenheit
von Rauch keine Empfangsimpulse entstehen oder infolge einer Störung, wird automatisch
die Signalgabe blockiert. Diese korrelierte Mehrimpulsabhängigkeit verbessert daher
die Störunempfindlichkeit wesentlich.
1. Rauchdetektor mit einer impulsweise betriebenen Strahlungsquelle (S), einem ausserhalb
des direkten Strahlungsbereiches der Strahlungsquelle angeordneten, bei Anwesenheit
von Rauch im Strahlungsbereich durch Streustrahlung beaufschlagten und Ausgangsimpulse
abgebenden Strahlungsempfänger (A), und einer Auswerteschaltung, welche ein Signal
auszulösen vermag, wenn Strahlungsimpulse (K) der Strahlungsquelle und Ausgangsimpulse
(E) des Strahlungsempfängers in Koinzidenz sind, und welche eine Zähleinrichtung (B)
aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähleinrichtung (B) sowohl die Strahlungsquellenimpulse
(K) als auch die Ausgangsimpulse (E) des Strahlungsempfängers zählt (Eingang C) und
jeweils bei ungeradzahligem Zählerstand (Ausgang Qo) nach einem beliebigen Strahlungsimpuls den Zähler auf Null zurückstellt (Eingang
R), jedoch bei Erreichen eines vorgegebenen geradzahligen Zählerstandes (Ausgang Qn) ein Si. gnal auslöst.
2. Rauchdetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählereinrichtung
einen Binärzähler (B) enthält, sowie eine Rückstelleinrichtung (17, 14) auf Null bei
Auftreten der binären Endziffer «1 des binären Zählerstandes.
3. Rauchdetektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelleinrichtung
(17, 14) den Zähler (B) zurückstellt, wenn unmittelbar nach Ablauf eines Sendeimpulses
die Endziffer des binären Zählerstandes eine «1 ist.
4. Rauchdetektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelleinrichtung
(17, 14) den Zähler (B) auf Null zurückstellt, wenn die Endziffer «1» des binären
Zählerstandes eine vorgegebene Zeitdauer ansteht.
5. Rauchdetektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelleinrichtung
(17, 14) während der Dauer der Strahlungsimpulse inhibiert ist.
6. Rauchdetektor nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähleinrichtung
(B) ein Signal auslöst, wenn eine vorgegebene andere Binärziffer des Zählerstandes
«1" wird.
7. Rauchdetektor nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteschaltung
eine logische Korrelationsschaltung (L) enthält, die zwei UND-Tore (14, 15) aufweist,
deren einem Eingang jeweils die Empfangsimpulse (E) des Strahlungsempfängers (A) bzw.
die Strahlungsquellenimpulse (K), und deren anderem Eingang das Endziffersignal (Qo) des Binärzählers (B) zugeführt werden, sowie ein ODER-Tor (16), das die Strahlungsquellenimpulse
(K) und das Ausgangssignal des dem Empfänger zugeordneten UND-Tores (15) erhält und
dessen Ausgang mit dem Zählereingang (C) des Binärzählers (B) verbunden ist, wobei
der Ausgang des anderen, die Rückstelleinrichtung bildenden UND-Tores (14) mit dem
Rückstelleingang (R) des Binärzählers (B) verbunden ist.
1. Détecteur de fumée comportant une source de rayonnement (S) opérant de façon impulsion-
nelle, un récepteur de rayonnement (A) disposé en dehors de la zone de rayonnement
directe de la source de rayonnement, chargée par le rayonnement diffusé lors de la
présence de fumée dans la zone de rayonnement et émettant des impulsions de sortie,
et un circuit d'évaluation qui est capable déclencher un signal lorsque les impulsions
de rayonnement (K) de la source de rayonnement coïncident avec des impulsions de sortie
(E) du récepteur de rayonnement et qui comporte un dispositif de comptage, caractérisé
par le fait que le dispositif de comptage (B) compte (entrée C) aussi bien les impulsions
(K) de la cource de rayonnement que les impulsions de sortie (E) du récepteur de rayonnement
et remet, à chaque état de comptage impair (sortie Qo) et après une impulsion de rayonnement quelconque, le compteur à zéro (entrée R),
mais déclenche un signal lorsqu'est atteint un état de comptage pair prédéterminé
(sortie Qn).
2. Détecteur de fumée selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le dispositif
de comptage comporte un compteur binaire (B) ainsi qu'un dispositif de remise à l'état
initial (17, 14) au zéro à l'apparition du chiffre final binaire «1 de l'état de comptage
binaire.
3. Détecteur de fumée selon la revendication 2, caractérisé par le fait que le dispositif
de remise à l'état initial (17, 14) remet à l'état initial le compteur (B) si immédiatement
après une impulsion d'émission le chiffre final de l'état de comptage binaire est
«1».
4. Détecteur de fumée selon la revendication 2, caractérisé par le fait que le dispositif
de remise à l'état initial (17, 14) remet le compteur (B) à zéro si le chiffre final
«1 de l'état de comptage binaire est présent pendant une durée prédéterminée.
5. Détecteur de fumée selon la revendication 2, caractérisé par le fait que le dispositif
de remise à l'état initial (17, 14) est inhibé pendant la durée des impulsions de
rayonnement.
6. Détecteur de fumée selon l'une des revendications 2-4, caractérisé par le fait
que le dispositif de comptage (B) déclenche un signal si un autre chiffre binaire
prédéterminé de l'état de comptage devient «1».
7. Détecteur de fumée selon l'une des revendications 2-5, caractérisé par le fait
que le circuit d'évaluation comporte un circuit de corrélation logique (L) présentant
deux portes ET (14, 15) à l'une des entrées desquelles on applique respectivement
les impulsions de réception (E) du récepteur de rayonnement (A) ou les impulsions
de la source de rayonnement (K) et dont les autres entrées reçoivent le signal du
chiffre final (Qo) du compteur binaire (B), ainsi qu'une porte OU (16) qui reçoit les impulsions de
la source de rayonnement (K) et le signal de sortie de la porte ET (15) associée au
récepteur, et dont la sortie est reliée avec l'entrée de comptage (C) du compteur
binaire (B), la sortie de l'autre porte ET (14) qui forme le dispositif de remise
à l'état initial étant reliée à l'entrée de remise à l'état initial (R) du compteur
binaire (B).
1. A smoke detector having a source of radiation (S) operated in pulses, a radiation
receiver (A) arranged outside the range of direct radiation from the source of radiation
and acted upon by stray radiation in the case of the presence of smoke in the range
of radiation, to emit output pulses, and an evaluation circuit which is capable of
triggering a signal if radiation pulses (K) from the source of radiation and output
pulses (E) from the radiation receiver are in coincidence, and which exhibits a counter
(B), characterized in that the counter (B) counts (Input C) both the pulses (K) from
the source of radiation and also the output pulses (E) from the radiation receiver
and at any time in the event of an odd-numbered state of the counter (output Qo) after an arbitrary radiation pulse resets the counter to zero (input R) but upon
reaching a predetermined aven-numbered state of the counter (output Qn) triggers a signal.
2. A smoke detector as in Claim 1, characterized in that the counter contains a binary
counter (B) as well as a device (17, 14) for reset to zero upon the occurrence of
the binary final digit «1» of the binary state of the counter.
3. A smoke detector as in Claim 2, characterized in that the reset device (17, 14)
resets the counter (B) if directly after the expiry of a transmission pulse the final
digit of the binary of the counter is a «1».
4. A smoke detector as in Claim 2, characterized in that the reset device (17, 14)
resets the counter (B) to zero if the final digit «1 of the binary state of the counter
persists for a predetermined length of time.
5. A smoke detector as in Claim 2, characterized in that the reset device (17, 14)
is inhibited during the continuance of the radiation pulse.
6. A smoke detector as in one of the Claims 2-4, characterized in that the counter
(B) triggers a signal if another predetermined binary digit of the state of the counter
becomes «1».
7. A smoke detector as in one of the Claims 2-5, characterized in that the evaluation
circuit contains a logical correlation circuit (L) which exhibits two AND-gates (14,
15), to one input to which are fed respectively the reception pulses (E) from the
radiation receiver (A) or respectively the pulses (K) form the source of radiation,
and to the other input to which is fed the final digit signal (Qo) from the binary counter (B), as well as an OR-gate (16) which obtains the pulses
(K) from the source of radiation and the output signal from the AND-gate (15) associated
with the receiver, and the output from which is connected to the counting input (C)
of the binary counter (B), the output from the other AND-gate (14) which forms the
reset device being connected to the reset input (R) to the binary counter (B).
