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<ep-patent-document id="EP80100481B1" file="EP80100481NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0014868" kind="B1" date-publ="19831221" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CHDE....FRGB..IT....NLSE......................</B001EP><B005EP>M</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Schwingungserzeuger für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber, bestehend, aus einer einen Verstärker enthaltenden Gegentaktoszillatorschaltung mit induktiver Mitkopplung und einem piezokeramischen Zerstäuberelement mit einer induktiven Rückkopplung an den Eingang des Verstärkers.</p>
<p id="p0002" num="0002">Solche Schwingungserzeuger für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber finden Anwendung in Inhalationsgeräten, Brennstoffzerstäubersystemen, Luftbefeuchtern, Farbzerstäubern und ähnlichen Geräten. Sie können einmal aus einer getrennten Oszillator- und Anpaßschaltung für das diese Schaltungsteile nicht beeinflussende piezokeramische Zerstäuberelement bestehen, zum anderen aber kann dieses Zerstäuberelement aufgrund seiner selektiven Eigenschaften Teil der Oszillator- und Anpaßschaltung sein.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es ist ein rückgekoppelter Hochfrequenzgenerator mit einem piezoelektrischen Schwinger bekannt (DE-AS 1 286 627), dessen eingangsseitige Steuerimpulse aus dem Versorgungsstromkreis für den piezoelektrischen Schwinger mittelbar abgeleitet werden. Zur Optimierung des Schwingungsverhaltens zum Reinigen von Gegenständen in einem Flüssigkeitsbad wird ein Übertrager verwendet, über dessen Primärwicklung der Versorgungsstrom für den piezoelektrischen Schwinger geführt wird und über dessen Sekundärwicklung die Steuersignale für die Eingänge des Hochfrequenzgenerators abgeleitet werden. Eine verstellbare Kapazität ist angeordnet, um das Schwingungsverhalten des piezoelektrischen Schwingers zu korrigieren. Die Problemstellung und die Lösung bei dieser bekannten Anordnung trifft nicht entscheidend die Belange, welche durch vorliegenden Anmeldungsgegenstand gelöst werden sollen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Schwingungserzeuger für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber wie sie gegenwärtig üblich sind beschreiben die DE-OS 25 24 862 und 21 29 665. Derartige Schaltungen arbeiten mit einer von der Netzspannung (220/110 V) abgeleiteten Spannungsversorgung mit Betriebsspannungen um etwa 40 Volt. Ihr Bauteilebedarf ist groß und erfordert mitunter besondere Schwingerkonstruktionen. Im Betrieb zeigen sich bei Belastungsschwankungen Fehlabstammungen der Schwingungserzeuger bezogen auf die Zerstäuberresonanz des piezokeramischen Zerstäuberelementes, die zum Abrießen der Schwingung des Schwingungserzeugers führen oder in der Anlaufphase ein sicheres Anschwingen dieses Generators behindern. Ebenso möglich wie unerwünscht ist die Erregung anderen nicht zur Zerstäubung geeigneter Schwingmoden des Zerstäuberelementes, welche die sichere Handhabung eines Flüssigkeitszerstäubers behindern.</p>
<p id="p0005" num="0005">Um diesen nachteiligen Eigenschaften entgegenzutreten besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Schaltung anzugeben, die bei kleinen Betriebsspannungen sicher anschwingt, unter Belastung sich nur wesentlich (beispielsweise kleiner 5 %) verstimmt und mit wenigen aktiven und passiven Bauelementen auskommt, ausschließlich auf der Zerstäuberresonanz angeregt wird und für Batterie-oder Akkumulatorbetrieb tauglich ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Versorgungsstromkreis des piezokeramischen Zerstäuberelementes ein die Rückkopplungsinduktivität einbeziehender, abstimmbarer frequenzselektiver Schwingkreis zum Abstimmen des Versorgungsstromkreises auf Zerstäuberfrequenz angeordnet ist, der im abgestimmten Falle gleichphasig zu dem durch ihn fließenden Laststrom den Verstärker mitkoppelnd ansteuert.</p>
<p id="p0007" num="0007">Erreicht wird hierdurch, daß bei der durch den Mitkopplungstransformator bewirkten Phasenbeziehung und der im Verstärker und dem genannten Fühler erzeugten Schleifenverstärkung die Schwingbedingung für diese eine, durch den selektiven Fühler bandbegrenzte und im piezokeramischen Zerstäuber mögliche Frequenz der Schwingungserzeugerschaltung erfüllt wird, gleichzeitig jedoch die für das piezokeramische Zerstäuberelement ebenso möglichen weiteren Schwingungsmoden bedämpft werden. Die Schwingungserzeugerschaltung schwingt somit nur auf der gewollten, durch das selektive Fühlerorgan bandbegrenzten Frequenz, auch dann wenn sich benachbart zur Zerstäuberfrequenz, jedoch außerhalb des Selektionsbereiches des Fühlers liegend, eine ohne dieses Selektionsmittel leichter erregbare Resonanzfrequenz oder -Modus befindet.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine Weiterbildung der Erfindung ist darin zu sehen, daß der Verstärker mit Differenzeingängen und Differenzausgängen ausgeführt ist und ausgangsseitig die Primärseite eines Mitkopplungstransformators als symmetrische Last enthält und die Sekundärseite des Mitkopplungstransformators belastet ist durch eine selektive Beschaltung aus piezokeramischen Zerstäuberelement und einem hierzu in Serie liegenden über Resonanzübertrager angekoppelten Parallelresonanzkreis, über dessen Primärwicklung die rückzukoppelnde Spannung abgegriffen wird, die zur Schwingungsanregung die Differenzeingänge des Verstärkers gegentaktmäßig ansteuert.</p>
<p id="p0009" num="0009">Damit erreicht man mit wenigen Bauelementen eine betriebssichere Schwingungserzeugerschaltung mit einem piezokeramischen Zerstäuberelement. Für die Auslegung des Mitkopplungstransformators erwiesen sich beispielsweise Übersetzungsverhältnisse um 1/18 und für die Güte des Parallelresonanzkreises etwa Q=50 als günstig, damit die Schaltung sicher anschwingt und bei Belastung sich nur unwesentlich von der Sollfrequenz verstimmt. Eine Sonderbauform des Zerstäuberelementes zum Herleiten der Mitkopplungsspannung ist hierfür nicht notwendig. Die Mitkopplungsbe<!-- EPO <DP n="3"> -->dienung zur Schwingungsanfachung erzielt man durch entsprechende Polung (zur Eingangswicklung gegensinnige Auskopplung) des Mitkopplungstransformators. Zur Verbesserung der Eigenschaften für niedrige Versorgungsspannungen dient eine Ausgestaltung der Schaltung, bei der dem Zerstäuberelement eine Anpassungsdrossel parallelgeschaltet ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Bei kleinen Versorgungsspannungen oder Spannungsquellen niedrigen Innenwiderstandes gewinnt die Anpassungsdrossel, die zum Zerstäuberelement parallelliegt an Bedeutung, da die hohen Lastströme der Schwingschaltung am endlichen Innenwiderstand der Ansteuerschaltung mit deren Spannungsquelle im Resonanzfall zu Spannungseinbrüchen führt. Durch diese Drossel wird ein der Zerstäuberresonanz, mit Serienresonanzcharakter eng benachbarter Schwingungsmodus, mit Parallelresonanzcharakter derart verschoben, daß er außerhalb der Bandbreite des Stromfühlers liegt, den er andernfalls beeinflussen würde; wichtiger erweist sich hierbei noch, daß eine Resonanzüberhöhung im Zerstäubermodus auch bei Spannungseinbrüchen stattfindet.</p>
<p id="p0011" num="0011">Um einen so ausgeführten Schwingungserzeuger bezüglich der Funktionssicherheit im Zerstäuberbetrieb fortzubilden wird dafür gesorgt, daß die Frequenz der erzeugten Schwingung bandbegrenzt bestimmt wird durch den Parallelresonanzkreis, der auf die Zerstäuberfrequenz des piezokeramischen Zerstäuberelementes abgestimmt ist. Erreicht wird damit ein sicheres Anschwingen und ein sicherer Betrieb der Schaltung auf der Zerstäuberresonanz von der er auch unter Belastung kaum abweicht. Ein Ausweichen des Schwingungserzeugers auf einen anderen Schwingungsmodus des Zerstäuberelementes wird damit vermieden. Der Parallelschwingkreis, der über einen Spartransformator, einen potentialtrennenden Transformator oder eine kapazitive Ankopplung im Versorgungsstromkreis des piezokeramischen Schwingers liegt kann kapazitiv oder induktiv abgeglichen werden, oder der Abgleich kann aus einer Kombination beider Verfahren bestehen. Damit wird beim Wechsel des Schwingers die Abgleicharbeit minimiert, im günstigsten Verfahren auf einen Abgleichvorgang eines Elementes. Mit der geringen Zahl störanfälliger Bau- und Abgleichelemente steigt die Zuverlässigkeit und Störanfälligkeit des Schwingungserzeugers.</p>
<p id="p0012" num="0012">Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß der Verstärker durch eine Differenzverstärkerschaltung zweier Transistoren gebildet wird, die die Primärseite des Mitkopplungstransformators, der eine an einer Mittenanzapfung angelegte Versorgungsspannung besitzt, als Kollektorbeschaltung enthält. Dergestellt kann mit einem Minimum an Bauteilen ein Schwingungserzeuger aufgebaut werden, der durch seine Gegentaktanordnung mit niedrigen Betriebsspannungen auskommt und durch einen symmetrischen Aufbau sehr betriebssicher ist. Will man auf den symmetrischen Aufbau verzichten, ist ebenso eine Schaltungsanordnung möglich bei der nur ein Kollektor des Differenzverstärkers durch die Primärseite des Mitkopplungsübertragers belastet ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Zur verbesserten Ausgestaltung des Schwingungserzeugers erweist es sich vorteilhaft, daß zwischen den Basen der Differenzverstärkertransistoren je eine Diode gegen ein festes Potential in Sperr-Richtung gepolt angeordnet ist und durch Gleichrichtung eines Teiles der Mitkopplungsspannung gleichzeitig zur Symmetrie der Verstärkeransteuerung führt und den Basissteuerstrom bereit stellt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Fernerhin wird mit dieser Anordnung vermieden, daß durch Ladungsanhäufungen in den Basiszonen der Transistoren Verlängerungen der Schaltzeiten auftreten.</p>
<p id="p0015" num="0015">Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes besitzt der Verstärker einen aus zwei Transistoren bestehenden Differenzverstärkereingang, dessen beide Basen gegentaktmäßig angesteuert werden und von denen die eine durch eine in Sperr-Richtung gepolte Diode vom gemeinsamen Emitterpunkt getrennt über einen Vorwiderstand von der Versorgungsspannungsquelle mit dem Anlaufstrom für beide Basen der Differenzverstärkertransistoren versorgt wird. Dabei ist es ziemlich unerheblich, ob der für den Anlauf der Schaltung vorgesehene Basis-Widerstand symmetrisch für beide Basen des Differenzverstärkers ausgeführt, symmetrischen über einen Mittenanzapf der Primärseite des Resonanzübertragers für den Parallelschwingkreis vorgesehen oder asymmetrisch an einem beliebigen Punkt des Basisstromkreises den Anlaufstrom einspeist. Für eine eigenständige Basisversorgung des Differenzverstärkers sorgt im Generatorbetrieb die Schaltungsanordnung der jeweils in Sperr-Richtung gepolten Dioden, die über eine Gleichrichtung des rückgekoppelten Teiles des Oszillatorsignales den Basisstrom der Transistoren erhält.</p>
<p id="p0016" num="0016">Sofern der Verstärkerteil des Schwingungserzeugers mit Versorgungsspannungen in der Größenordnung von 1 Volt auskommt, wie dies für einen Differenzverstärker der oben beschriebenen Art der Fall ist, arbeitet der Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber ab 1 Volt Betriebsspannung, was für Batteriegeräte oder einen Betrieb an Akkumulatoren von großer Bedeutung ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Vereinfachte Fertigungsbedingungen lassen sich aus der Fortbildung des Resonanzübertragers des Parallelschwingkreises durch Anwendung eines leichter zu fertigenden Spartransformators erreichen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Vereinfachte Fertigungsbedingungen lassen sich aus der Fortbildung des Resonanzübertragers des Parallelschwingkreises durch Anwendung eines leichter zu fertigenden Spartransformators erreichen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Bei Betriebsbedingungen mit größeren Spannungen, und damit vielfach zusammenhängend, mit höherem Innenwiderstand genügt als selektiver Stromfühler ein aus einer unangezapften Spule und einer Kapazität gebildeter Parallelschwingkreis im Strompfad.</p>
<p id="p0020" num="0020">Fig. 1 zeigt einen Schwingungserzeuger für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber.</p><!-- EPO <DP n="4"> -->
<p id="p0021" num="0021">Fig. 2 zeigt den diskreten Aufbau eines Schwingungserzeugers für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber mit niedriger Versorgungsspannung.</p>
<p id="p0022" num="0022">In Fig. 1 ist ein Schwingungserzeuger für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber dargestellt. Der Verstärker 11, der einen Differenzeingang 12a, b und einen Differenausgang 13a, b besitzt, treibt über den Mitkopplungstransformator 14 eine frequenzselektive Beschaltung, die aus dem piezokeramischen Zerstäuberelement 15, der hierzu parallelliegenden Anpassungsdrossel 16, den zur Parallelschaltung aus diesen beiden Bauelementen in Serie liegenden, durch Resonanzübertrager 17 angekoppelten Parallelschwingkreis 18 und der Steuerleitungen der von der Primärseite des Resonanzübertragers 17 abgeleiteten Mitkopplungssteuerspannung für den Differenzeingang 12 des Verstärkers 11 besteht. Die Versorgungsspannung, eine Batterie oder Akkumulator 19, liegt zwischen dem Aschluß 20a für die positive und den Anschluß 20b für die negative Betriebsspannung des Verstärkers 11. Der Wicklungssinn der Sekundärseite des Mitkopplungstransformators 14 ist derart gewählt, daß über den Abgriffe am Schwingkreis eine, die Schwingung erregende Mitkopplung des Verstärkers 11 entsteht. Die Zerstäuberresonanz des piezokeramischen Zerstäuberelements 15 wird durch die abgleichbare Induktivität des über Resonanzübertrager angekoppelten Parallelschwingkreises 18 eingestellt.</p>
<p id="p0023" num="0023">In Fig. 2 wird ein Schwingungserzeuger für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber mit einer Verstärkerschaltung dargestellt, die aus zwei npn-Si-Transistoren 21, 22 in Differenzverstärkeranordnungen besteht, deren Kollektoren über eine mittenangezapfte Primärwicklung des Mitkopplungstransformators 23 mit der positiven Versorgungsspannung 24 verbunden ist. Sekundärseitig ist der Mitkopplungstransformator 23 durch die Parallelschaltung aus Zerstäuberelement 25 mit seiner Anpassungsdrossel 26 und dem hierzu in Serie liegenden über den Resonanzübertrager 27 angeschlossenen Parallelschwingkreis 28 belastet. Über der Primärwicklung des Resonanzübertragers 27 wird Mitkopplungsspannung abgegriffen und auf die Basen der Differenzverstärkertransistoren 21, 22 gegeben. Die Phase dieser Mitkopplungsspannung wird durch den Wicklungssinn der Sekundärwicklung des Mitkopplungstransformators erreicht. Der Widerstand 29 zwischen der positiven Versorgungsspannungsklemme und der Basis der Transistors 21 liefert den für den Schaltungsanlauf nötigen Basisstrom des Differenzverstärkers, der sich im Betriebsfalle selbst über die Dioden 30, 31 durch Gleichrichtung eines Teiles der Mitkopplungsspannung sein Basispotential herstellt. Gleichzeitig wird die Ansteuerung der Basen bezüglich dem gemeinsamen Emitterpunkt durch die jeweils leitende Diode symmetriert. Der gemeinsame Emmitterpunkt des Differenzverstärkers, der mit den beiden Anoden der zwischen Emitter und Basis der Transistoren jeweils in Sperr-Richtung gepolten Dioden 30 und 31 verbunden ist, liegt an der negativen Klemme der Versorgungsspannung 24, die als Minimalwert etwa 1 Volt betragen kann. Statt der Ankopplung des Parallelresonanzkreises 28 durch den Resonanzübertrager 27 sind auch andere Anordnungen denkbar; so kann statt des mit zwei getrennten Wicklungen ausgeführten Transformators auch ein Spartransformator Verwendung finden. Ebenso denkbar ist eine Anordnung, die statt dieses induktiven Spannungsteilers eine Ausführung mit einem kapazitiven Spannungsteiler verwendet. Des weiteren sind für den Anlaufwiderstand 29 Varianten möglich, die denselben Zweck wie den im dargestellten Beispiel erzielen. So kann der Anlaufwiderstand in zwei symmetrische Widerstände, die den jeweiligen Basen zugeordnet sind aufgeteilt sein, weiterhin kann er als ein einzelner Widerstand 29 an jedem Punkt der Schaltung, die sekundärseitig am Mitkopplungstransformator angeschlossen ist und mit den Basen des Differenzverstärkers in galvanischer Verbindung steht, angreifen.</p>
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<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Schwingungserzeuger für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber, bestehend aus einer einen Verstärker enthaltenden Gegentaktoszillatorschaltung mit induktiver Mitkopplung und einem piezokeramischen Zerstäuberelement mit einer induktiven Rückkopplung an den Eingang des Verstärkers, dadurch gekennzeichnet, daß im Versorgungsstromkreis des piezokeramischen Zerstäuberelementes ein die Rückkopplungsinduktivität einbeziehender, abstimmbarer frequenzselektiver Schwingkreis zum Abstimmen des Versorgungsstromkreises auf Zerstäuberfrequenz angeordnet ist, der im abgestimmten Falle gleichphasig zu dem durch ihn fließenden Laststrom den Verstärker mitkoppelnd ansteuert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Schwingungserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker ( 1 1; 21, 22) mit Differenzeingängen und Differenzausgängen ausgeführt ist und ausgangsseitig die Primärseite eines Mitkopplungstransformators (14; 23) als symmetrische Last enthält und die Sekundärseite des Mitkopplungstransformators (14; 23) belastet ist durch eine selektive Beschaltung aus piezokeramischen Zerstäuberelement (15; 25) und einem hierzu in Serie liegenden, durch Resonanz übertrager angekoppelten Parallelresonanzkreis (18; 28) über dessen Primärwicklung die rückzukoppelnde Spannung abgegriffen wird, die zur Schwingungsanregung die Differenzeingänge des Verstärkers (11; 21, 22) gegentaktmäßig ansteuert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Schwingungserzeuger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zerstäuberelement (15; 25) eine Anpassungsdrossel (16; 26) parallelgeschaltet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Schwingungserzeuger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der erzeugten Schwingung bandbegrenzend bestimmt wird durch den Parallelresonanzkreis (18; 28).</claim-text></claim><!-- EPO <DP n="5"> -->
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Schwingungserzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (11; 21, 22) durch eine Differenzverstärkerschaltung zweier Transistoren (21, 22) gebildet wird, die die Primärseite des Mitkopplungstransformators (23), der eine an einer Mittenanzapfung angelegte Versorgungsspannung (24) besitzt als Kollektorbeschaltung enthält.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Schwingungserzeuger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Basen der Differenzverstärkertransistoren je eine gegen ein festes Potential in Sperr-Richtung gepolte Diode (30, 31) zur Symmetrierung der Verstärkeransteuerung und zur Gewinnung des Basissteuerstromes angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="">
<claim-text>7. Schwingungserzeuger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (11; 21, 22) einen aus zwei Transistoren (21, 22) bestehenden Differenzverstärkereingang besitzt, dessen beide Basen gegentaktmäßig angesteuert werden und von denen die eine durch eine in Sperr-Richtung gepolte Diode (30) vom gemeinsamen Emitterpunkt getrennt über einen Vorwiderstand (29) von der Versorgungsspannungsquelle (24) mit dem Anlaufstrom für beide Basen der Differenzverstärkertransistoren (21, 22) versorgt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="">
<claim-text>8. Schwingungserzeuger nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die minimale Versorgungsspannung (19; 24) in der Größenordnung von 1 Volt vorzugsweise bei Si-Transistoren beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="">
<claim-text>9. Schwingungserzeuger nach einem der Ansprüche 2-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonanzübertrager) 17; 27) des Parellelschwingkreises (18; 28) als Spartransformator ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="">
<claim-text>10. Schwingungserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingkreis im Versorgungsstromkreis der Zerstäuberelementes ein Parallelresonanzkreis ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Générateur de vibrations pour un pulvérisateur ultrasonique de liquides, constitué par un circuit oscillant symétrique à réaction positive et comportant un amplificateur, et par un élément piézoélectrique de pulvérisation à contre-réaction inductive menant à l'entrée de l'amplificateur, caractérisé par le fait que dans le circuit d'alimentation de l'élément piézoélectrique de pulvérisation est disposé un circuit oscillant accordable, sélectif du point de vue de la fréquence et incluant l'inductance de contre-réaction, en vue d'accorder à la fréquence du pulvérisateur le circuit d'alimentation, et qui, à l'état accordé, attaque avec réaction positive l'amplificateur en phase avec le courant de charge qui le traverse.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Générateur de pulvérisation selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'amplificateur (11, 21, 22) est réalisé avec des entrées différentielles et avec des sorties différentielles et comporte, du côté sortie, le côté primaire d'un transformateur à réaction positive (14; 23) en tant que charge symétrique, alors que le côté secondaire du transformateur à réaction positive (14; 23) est chargé par un circuit sélectif constitué par un élément piézoélectrique de pulvérisation (15; 25) et par un circuit résonnant parallèle (18; 28) couplé par un transformateur accordé et monté en série avec ledit circuit sélectif, la tension de contre-réaction qui attaque symétriquement les entrées différentielles de l'amplificateur (11; 21, 22) pour l'exécution des vibrations, étant prélevée au niveau de l'enroulement primaire dudit transformateur accordé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Générateur de vibrations selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait qu'en parallèle sur l'élément de pulvérisation (15; 25) est montée une self d'adaptation (16, 26).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Générateur de vibrations selon la revendication 2 ou 3, caractérisé par le fait que la fréquence de la vibration est déterminée, avec limitation de la bande, par le circuit résonnant parallèle (18; 28).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Générateur de vibrations selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que 22), qui comporte, comme circuit de collecteur le côté primaire du transformateur de réaction positive, qui possède une tension d'alimentation (24) appliquée à une prise médiane.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Générateur de vibration selon la revendication 5, caractérisé par le fait qu'entre les bases des transistors de l'amplificateur différentiel sont respectivement disposées des diodes dont chacune est montée en direction inverse par rapport à un potentiel fixe, en vue de rendre symétrique l'attaque de l'amplificateur et d'obtenir le courant de commande des bases.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="">
<claim-text>7. Générateur de vibrations selon la revendication 5 ou 6, caractérisé par le fait que l'amplificateur (11; 21, 22) possède une entrée d'amplificateur à deux transistors (21, 22), dont les deux bases sont attaquées symétriquement et dont l'une est alimentée par une diode (30) montée en direction inverse, à partir du point d'émetteur commun et séparément et par l'intermédiaire d'une résistance série (29), par la source de tension d'alimentation (24), en courant d'attaque pour les deux bases des transistors (21, 22) de l'amplificateur différentiel.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="">
<claim-text>8. Générateur de vibrations selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que la tension d'alimentation minimale (19; 24) est de l'ordre de grandeur de 1 volt, de préférence dans le cas de transistors Si.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="">
<claim-text>9. Générateur de vibrations selon l'une des revendications 2 à 8, caractérisé par le fait que le transformateur accordé (17; 27) du circuit oscillant parallèle (18; 28) est réalisé sous la forme d'un auto-transformateur.</claim-text></claim><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claim id="c-fr-01-0010" num="">
<claim-text>10. Générateur de vibrations selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le circuit oscillant disposé dans le circuit d'alimentation de l'élément de pulvérisation, est un circuit résonnant parallèle.</claim-text></claim>
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<claims id="claims03" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. Vibration generator (oscillator) for an Ultrasonic-Fluid-Atomizer comprising a push-pull- oscillator-circuit with an inductive positive feedback with an amplifier and comprising an atomizer unit piezoceramic with an inductive feedback to the input of the amplifier, characterized in that in the supply circuit of the atomizer unit piezoceramic there is provided for tuning of the supply circuit to the atomize- frequency a tunable, frequency-selective oscillating circuit comprising the feed-back inductance, which oscillating circuit drives in its attuned state positive feedbacking the amplifier in phase to the load- current flowing in it.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. Vibration generator according to claim 1 further characterized in that the amplifier (11, 21, 22) is realized with differential inputs and differential outputs and includes on its outputs the primary winding of a positive feedback transformer (14, 23) as symmetrical load, and in that the secondary winding of the feedback-transformer is loaded by a selective wiring of the piezoceramic atomizer unit (15, 25) and in series to that of a parallel resonance circuit (18, 28) coupled by a resonance transformer over its primary winding is picked up the voltage regenerative which drives for vibrational excitation in push-pull-mode the differential inputs of the amplifier (11, 21, 22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. Vibration generator according to claim 1 or 2 further characterized in that to the atomizer unit (15, 25) a matching choke (16, 26) is connected in parallel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. Vibration generator according to claim 2 or 3 further characterized in that the frequency of the oscillation generated is defined by the parallel resonance circuit (18, 28).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. Vibration generator according to one of the claims 1 until 4 further characterized in that the amplifier (11, 21, 22) is realized by a differential amplifier circuit of two transistors (21, 22), which comprises the primary winding of the positive feedback-transformer (23) having a supply voltage (24) on its centre tap as collector connexion.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. Vibration generator according to claim 5 further characterized in that between the base terminals of the transistors of the differential amplifier there are provided each one diode (30, 31) polarized against a fixed potential in blocking direction for balancing of the amplifier driving and for generation of the base control current.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="">
<claim-text>7. Vibration generator according to claim 5 or 6 further characterized in that the amplifier (11, 21, 22) has a differential amplifier input consisting of two transistors (21, 22) the bases of which are driven in push-pull-mode and of which one is supplied separately by a diode polarized in blocking direction over a series resistance (29) of the supply voltage source (24) with the initial velocity current of both bases of the differential amplifier transistors.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="">
<claim-text>8. Vibration generator according to one of the above mentioned claims further characterized in that the minimal supply voltage (19, 24) is in order of 1 Volt especially by use of Si-transistors.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="">
<claim-text>9. Vibration generator according to one of the claims 2 until 8 further characterized in that the resonance transformer (17, 27) of the parallel oscillating circuit is formed as autotransformer.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="">
<claim-text>10. Vibration generator according to claim 1 further characterized in that the oscillating circuit in the supply circuit of the atomizer unit is a parallel resonance circuit.</claim-text></claim>
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