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EP 0 014 933 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.04.1982 Patentblatt 1982/16 |
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Anmeldetag: 11.02.1980 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: G03G 17/04 |
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Toner-Zuführeinrichtung für eine elektrophoretische Entwicklungsstation
Device for supplying toner to an electrophoretic developing apparatus
Installation d'alimentation en révélateur liquide d'un dispositif de développement
électrophorétique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE FR GB NL |
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Priorität: |
15.02.1979 DE 2905741
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.09.1980 Patentblatt 1980/18 |
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Anmelder: Agfa-Gevaert AG |
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51373 Leverkusen (DE) |
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Erfinder: |
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- Stahl, Werner
D-8016 Heimstetten (DE)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zuführen von Toner zu einer elektrophoretischen
Entwicklungsstation gemäß dem Gattungsbegriff des Hauptanspruchs.
[0002] Da dem Entwicklergemisch beim Entwickeln von elektrostatischen Ladungsmustern laufend
Toner entnommen wird, eine konstante Tonerkonzentration im Entwicklergemisch für eine
einwandfreie, gleichmäßige Entwicklung jedoch von entscheidender Bedeutung ist, muß
dem Entwicklergemisch laufend Toner zudosiert werden. Bei direkter Zudosierung des
Toners in die Entwicklungsstation unterliegt die Tonerkonzentration in der Entwicklungsstation
Schwankungen, die bei den heutigen hohen Anforderungen an die Qualität der zu erstellenden
Kopien oder sonstigen Aufzeichnungen nicht mehr tragbar sind. Es finden daher Mischbehälter
Verwendung, die der Entwicklungsstation vorgeschaltet sind und in denen der Toner
mit der Entwicklerflüssigkeit vorgemischt wird, so daß bereits hierdurch eine Glättung
der Konzentrationskurve erreicht wird.
[0003] Eine solche Vorrichtung ist z. B. in der DE-OS 2260869 gezeigt. Bei der hier offenbarten
Vorrichtung wird das flüssige Tonerkonzentrat unter Druck in den Mischbehälter eingepumpt,
wobei eine aufwendige Rotoreinrichtung für die Durchmischung des Tonerkonzentrates
mit der Entwicklerflüssigkeit sorgt. Zusätzlich wird von einem weiteren Entwicklervorratsbehälter,
der dem Mischbehälter und der Entwicklungsstation zwischengeschaltet ist, Entwicklerflüssigkeit
in den Mischbehälter gepumpt, so daß hierdurch eine Durchwirbelung der Entwicklerflüssigkeit
zur weiteren Verbesserung des Durchmischungsgrades von Tonerkonzentrat und Entwicklergemisch
erfolgt.
[0004] Die vorbekannte Einrichtung umfaßt mehrere Pumpen, zusätzlich zum Mischbehälter einen
weiteren Entwicklervorratsbehälter und eine aufwendige Rotor-Stator-Einrichtung innerhalb
des Mischbehälters, die schwer zugänglich und daher umständlich zu reinigen ist. Sie
ist daher aufwendig, relativ störanfällig und wenig servicegerecht.
[0005] Aus der US-PS 3 173 352 ist es bekannt, bei einer Entwicklungsvorrichtung für fotografischen
Film den Entwicklungstank drehbar zu lagern und mittels eines Motors anzutreiben.
Im Inneren des Entwicklungstanks ist ein mit diesem drehfest verbundenes mischflügelartiges
Element angeordnet.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung gemäß dem
Gattungsbegriff des Hauptanspruches zu schaffen, die gegenüber dem bekannten Stand
der Technik einfacher im Aufbau und wartungsfreundlicher ist und dennoch eine gute
Durchmischung von Toner und Entwicklergemisch gewährleistet.
[0007] Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, daß der Mischbehälter drehbar gelagert und
antreibbar ist, daß im Inneren des Mischbehälters mindestens ein Mischflügel vorgesehen
ist, welcher mit dem Mischbehälter drehfest verbunden ist, daß der Vorratsbehälter
symmetrisch zur Drehachse des Mischbehälters angeordnet ist, und daß eine mit dem
Mischbehälter drehfest verbundene Welle vorgesehen ist, die ins Innere des Vorratsbehälters
ragt und ein im Innern des Vorratsbehälters angeordnetes Flügelrad antreibt. Zweckmäßigerweise
ist das Flügelrad am oberen Ende der in den Mischbehälter hineinragenden Welle befestigt.
[0008] Durch Antrieb des Mischbehälters über ein außerhalb des Mischbehälters angeordnetes
Antriebsglied, z. B. ein Zahnrad, werden gleichzeitig auch die innerhalb des Mischbehälters
vorgesehenen Mischflügel angetrieben, so daß innerhalb des Mischbehälters auf relativ
zueinander bewegliche Teile verzichtet werden kann, was bereits eine deutliche Vereinfachung
des Aufbaues des Mischsystems bei gleichzeitiger Verminderung der Störanfälligkeit
zur Folge hat.
[0009] Weiterhin wird auf einfachste Weise eine zusätzliche Mischeinrichtung für den im
Vorratsbehälter befindlichen Toner geschaffen, wodurch eine Sedimentation des Toners
im Vorratsbehälter vermieden wird. Dies wiederum steigert in hohem Maße die Betriebssicherheit
der Vorrichtung, da anderenfalls des öfteren mit einem Verstopfen des Vorratsbehälterventils
aufgrund sedimentierten Toners zu rechnen wäre.
[0010] Wenn der Vorratsbehälter gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung als auswechselbare
Flasche ausgebildet ist, so ist es vorteilhaft, wenn die Flügel des im Vorratsbehälter
befindlichen Flügelrades in eine zur Welle im wesentlichen parallele Richtung verschwenkt
sind, so daß das Flügelrad samt Welle ohne weiteres aus der Vorratsflasche herausgezogen
werden kann.
[0011] Das Auswechseln des Vorratsbehälters gestaltet sich besonders einfach, wenn gemäß
einer weiteren Ausführungsform die Welle ein mischbehälterseitiges Teil und ein vorratsbehälterseitiges
Teil umfaßt, wobei beide Teile drehfest miteinander verbindbar sind, insbesondere
dann, wenn beim Aufsetzen des Vorratsbehälters in seine Betriebsstellung oberhalb
des Mischbehälters das vorratsbehälterseitige Teil der Welle mit dem mischbehälterseitigen
Teil der Welle selbsttätig in angriffsmäßigen Eingriff kommt.
[0012] Vorzugsweise ist die Welle im Bereich des Mischbehälters als zu dessen Drehachse
konzentrisches Rohr ausgebildet und weist mindestens eine als Überlauf für die im
Mischbehälter zu mischende Flüssigkeit dienende Öffnung auf.
[0013] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen
im Zusammenhang mit der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, in der ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben ist. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 den Aufbau der Tonerzuführeinrichtung gemäß der Erfindung in schematischer
Darstellung und
Fig. 2 einen Schnitt durch den Vorratsbehälter und den Mischbehälter einer Tonerzuführeinrichtung
gemäß Fig. 1.
[0014] In Fig. 1 ist mit der Bezugsziffer 1 schematisch der Entwicklertrog einer Entwicklungsstation
bezeichnet. In diesem Entwicklertrog befindet sich ein Entwicklergemisch 2, welches
im wesentlichen eine Trägerflüssigkeit sowie in dieser Trägerflüssigkeit suspendierten
Toner beinhaltet. Dieses Entwicklergemisch 2 dient zum elektrophoretischen Entwickeln
elektrostatischer Ladungsmuster auf einem Aufzeichnungsträger nach bekannten Verfahren,
z. B. für elektrofotografischen Kopieträger, elektrografische oder elektroradiografische
Aufzeichnungen.
[0015] Da bei der elektrophoretischen Entwicklung von Ladungsmustern dem Entwicklergemisch
laufend Toner entzogen wird, muß dafür Sorge getragen werden, daß die Tonerkonzentration
im Entwicklertrog überwacht und durch Zudosierung von Tonerkonzentrat konstant gehalten
wird.
[0016] Hierzu wird über Leitungen 3 und 4 mittels einer Pumpe 5 dem Entwicklertrog 1 laufend
Entwicklergemisch entnommen. Die jeweilige Tonerkonzetration wird in einer geeigneten
Dichtemeßeinrichtung 6 bekannter Art gemessen, wobei die Dichte z. B. auf optischem
Weg über zwei Glaslichtleiter, zwischen denen die Flüssigkeit hindurchströmt, ermittelt
wird. Mit Hilfe des Meßsinals der Dichtemeßeinrichtung 6 wird ein Doppelkegelventil
7 gesteuert, welches die Öffnung eines flaschenförmigen Vorratsbehälters 8 für Tonerkonzentrat
9 verschließt. Der Tonervorratsbehälter 8 ist über eine Halterung 10 an einer Geräteplatine
11 lösbar befestigt.
[0017] Über ein Leitungsstück 12 wird die mit dem Entwicklertrog 1 entnommene Entwicklerflüssigkeit
einem zylindrischen Mischbehälter 13 zugeführt. Dieser Mischbehälter 13 ist nach oben
hin geöffnet und unterhalb der durch das Doppelkegelventil 7 verschließbaren Öffnung
des Tonervorratsbehälters 8 angeordnet. Die Zylinderachse des flaschenförmigen Tonervorratsbehälters
8 fällt mit der Achse des zylindrischen Mischbehälters 13 zusammen.
[0018] Der Mischbehälter 13 ist als ganzes um seine Symmetrieachse drehbar gelagert und
über ein an seinem äußeren Umfang angeformtes Zahnrad 14 mittels eines Antriebsaggregates
15 antreibbar. Die Lagerung des Mischbehälters 13 erfolgt über ein Lager 17, an dem
die rohrförmige Welle 16 des Mischbehälters 13 gelagert ist. Das Lager 17 seinerseits
ist über einen Halter 18 an der Geräteplatine 11 befestigt.
[0019] Das obere offene Ende 16a des Rohres 16 dient als Überlauf für das sich im Mischbehälter
13 sammelnde Entwicklergemisch 2, welches über das Rohr 16 und die Leitung 20 zurück
zum Entwicklertrog 1 geleitet wird. Zwischen dem rotierenden Rohr 16 und der feststehenden
Leitung 20 ist eine fluiddichte Drehverbindung 21 vorgesehen.
[0020] Im unteren Bereich des Mischbehälters 13 ist ein Flügelrad 22 angeordnet, welches
mit der Welle 16 und hierdurch auch mit dem Mischbehälter 13 drehfest verbunden ist
und somit bei Rotation des Mischbehälters 13 für eine Durchmischung des Mischbehälterinhalt
2 sorgt. Der Antrieb des Mischbehälters 13 und somit des Flügelrades 22 erfolgt intermittierend,
um so die Effektivität der Durchmischung noch zu steigern.
[0021] Eine Welle 23 ist über Mitnehmer 23a, die an Mitnehmern 16b der rohrartigen Welle
16 anliegen, mit dieser Welle 16 drehfest verbindbar und ragt in das Innere des Tonervorratsbehälters
hinein. Das obere Ende der Welle 23 trägt ein weiteres Flügelrad 24, welches bei Rotation
eine Sedimentation des Toners im Bereich des DoppelkegelJentils verhindert. Zum Auswechseln
des Toilervorratsbehälters wird dieser lediglich nach oben abgezogen, beim Ansetzen
des Tonervorratsbehälters kommt die Welle 23 über die Mitnehmer 23a mit der Welle
16 selbsttätig in antriebsmäßigen Eingriff.
[0022] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist der Tonervorratsbehälter 8 durch eine Verschlußkappe
25 verschließbar. Die Halterung 10 weist eine Bohrung 10a vom Durchmesser dieser Verschlußkappe
auf, durch die hindurch der Vorratsbehälter auf das Halteelement 10 aufgesteckt wird.
Ein am oberen Rand der Verschlußkappe ausgebildeter Ringflanch 26 stützt den Vorratsbehälter
auf dem Halteelement 10 ab. Ein in nicht näher dargestellter Weise am Halteelement
10 geiagerter Schieber 27 wird nach dem Ansetzen der Flasche an das Halteelement 10
über den Ringflansch 26 geschoben, so daß die Verschlußkappe 25 und dadurch der Vorratsbehälter
8 in seiner Betriebsstellung fixiert ist.
[0023] Das Doppelkegelventil ist in der Verschlußkappe 25 gelagert und umfaßt zwei kegelartige
Dichtungen 28, 29, die über ein Rohrstück 30 miteinander verbunden sind. Das Rohrstück
30 ist an der Welle 23 verschieblich gelagert. Eine Feder 31, die zwischen die obere
Dichtung 28 und im Inneren der Verschlußkappe 25 angeformte Stützen 32 gespannt ist,
drückt die obere Dichtung 28 in Dichtstellung.
[0024] Um beispielsweise zum Auffüllen oder Entleeren des Vorratsbehälters die Verschlußkappe
25 samt Doppelkegelventil und Flügelrad vollständig vom Vorratsbehälter entfernen
zu können, sind die beiden Flügel 24a und 24b auf einer Welle 24c zwischen den beiden
in Figur 2 eingezeichneten Positionen schwenkbar gelagert, so daß beim Abziehen der
Verschlußkappe die Flügel des Flügelrades in ihre strichpunktiert eingezeichneten
Positionen zusammenklappen können.
[0025] Die Bewegung des Dosierventils in Richtung der Welle 23 erfolgt über einen Hubmagneten
33, der auf das eine Ende einer Wippe 34 einwirkt, dessen anderes Ende am Trägerelement
10 schwenkbar befestigt ist. Die Wippe 34 weist in ihrem mittleren Bereich eine Bohrung
auf, durch die hindurch das obere Ende der rohrförmigen Welle 16 ragt. Am oberen Ende
der Welle 16 ist ein Ringflansch 36 angeformt, der auf der Wippe 34 aufliegt, so daß
beim Anheben der Wippe 34 mittels des Hubmagneten 33 das Rohr 16 und hierdurch auch
die Welle 23 und somit das gesamte Doppelkegelventil angehoben wird. Um ein Anheben
der Welle 16 zu ermöglichen, ist diese in der Übersichtlichkeit halber nicht näher
dargestellter Weise aus zwei konzentrischen, gegeneinander verschieblichen, drehfest
miteinander verbundenen Rohrstücken aufgebaut.
[0026] Eine weitere Möglichkeit der Ventilbetätigung besteht darin, die Wippe 34 beispielsweise
direkt auf die untere Kegeldichtung 29 einwirken zu lassen.
1. Einrichtung zum Zuführen von Toner zu einer elektrophoretischen Entwicklungsstation,
wobei in Abhängigkeit von der Tonerkonzentration des in der Entwicklungsstation befindlichen
Entwicklergemisches diesem Toner zudosiert wird, mit einem Vorratsbehälter für Toner
und einem Mischbehälter, in dem der Toner dem Entwicklergemisch zudosiert und mit
diesem vermischt wird, wobei der Vorratsbehälter oberhalb des Mischbehälters angeordnet
ist und mit einer durch ein Ventil verschließbaren Öffnung in den Mischbehälter ragt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mischbehälter (13) drehbar gelagert und antreibbar
ist, daß im Innern des Mischbehälters mindestens ein Mischflügel (22) vorgesehen ist,
welcher mit dem Mischbehälter drehfest verbunden ist, daß der Vorratsbehälter (8)
symmetrisch zur Drehachse des Mischbehälters (13) angeordnet ist, und daß eine mit
dem Mischbehälter (13) drehfest verbundene Welle (16, 23) vorgesehen ist, die ins
Innere des Vorratsbehälters (8) ragt und ein im Innern des Vorrtasbehälters angeordnetes
Flügelrad (24) antreibt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flügelrad (24) am
oberen Ende der in den Mischbehälter hineinragenden Welle (23) befestigt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (24a, 24b)
des Flügelrades (24) in eine zur Welle (23) im wesentlichen parallele Richtung verschwenkbar
sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle
im Bereich des Mischbehälters (13) als ein zu dessen Drehachse konzentrisches Rohr
(16) ausgebildet ist, welches mindestens eine als Überlauf dienende Öffnung (16a)
aufweist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle
ein mischbehälterseitiges Teil (16) und ein vorratsbehälterseitiges Teil (23) umfaßt,
wobei beide Teile drehfest miteinander verbindbar sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansetzen des Vorratsbehälters
(8) in seine Betriebsstellung oberhalb des Mischbehälters (13) das vorratsbehälterseitige
Teil (23) der Welle mit dem mischbehälterseitigen Teil (16) der Welle selbsttätig
in antriebsmäßigen Eingriff kommt.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Mischbehälter intermittierend antreibbar ist.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorratsbehälter als auswechselbare Flasche (8) ausgebildet ist.
1. Device for supplying toner to an electrophoretic developing apparatus, toner being
metered into the developer mixture in dependence on the toner concentration of the
latter in the developing apparatus, having a reservoir for toner and a mixing tank
in which the toner is metered into the developer mixture and mixed therewith, the
reservoir being arranged above the mixing tank and having an opening which projects
into the mixing tank and can be closed by a valve, characterised in that the mixing
tank (13) is rotatably mounted and drivable, inside the mixing tank there is provided
at least one mixing blade (22) which is non-rotatably connected to the mixing tank,
the reservoir (8) is arranged symmetrical about the axis of rotation of the mixing
tank (13) and a shaft (16, 23) is provided which is non-rotatably connected to the
mixing tank (13), which shaft projects into the reservoir (8) and drives an impeller
(24) arranged inside the reservoir.
2. Device according to claim 1, characterised in that the impeller (24) is fastened
at the upper end of the shaft (23) projecting into the mixing tank.
3. Device according to claim 2, characterised in that the blades (24a, 24b) of the
impeller (24) can be pivoted in a direction substantially parallel to the shaft (23).
4. Device according to one of claims 1 to 3, characterised in that in the region of
the mixing tank (13), the shaft is constructed as a tube (16) concentric with the
axis of rotation of the mixing tank, which tube has at least one opening (16a) which
acts as an overflow.
5. Device according to one of claims 1 to 4, characterised in that the shaft comprises
one part (16) on the mixing tank side and one part (23) on the reservoir side, it
being possible for the two to be non-rotatably connected to each other.
6. Device according to claim 5, characterised in that when the reservoir (8) is placed
in its operational position above the mixing tank (13) the part (23) of the shaft
on the reservoir side automatically comes into operational engagement with the part
(16) of the shaft on the mixing tank side.
7. Device according to one of the preceding claims, characterised in the the mixing
tank can be driven intermittently.
8. Device according to one of the preceding claims, characterised in that the reservoir
is constructed as an exchangeable bottle (8).
1. Installation d'alimentation en toner pour un poste de développement électrophorétique,
dans laquelle on ajoute du toner en fonction de la concentration en toner du mélange
de développement du poste de développement, du type comportant un réservoir de mesure
pour le toner et un réservoir de mélange dans lequel le toner est ràjouté au mélange
de développement et est mélangé à ce dernier, le réservoir de réserve étant disposé
au-dessus du réservoir de mélange et pénétrant dans le réservoir de réserve par une
ouverture susceptible d'être obturée par une soupape, caractérisée par le fait que
le réservoir de mélange (13) est monté de façon à pouvoir tourner et à être entraîné,
qu'à l'intérieur du réservoir de mélange est prévue au moins une ailette de mélange,
que le réservoir de réserve (8) est disposé symétriquement par rapport à l'axe de
rotation du réservoir de mélange (13), et qu'il est prévu un arbre (16, 23) solidaire
en rotation avec le réservoir de mélange (13), qui pénètre dans le réservoir de réserve
(8) et qui entraîne une roue à ailettes (24) disposée dans le réservoir de réserve.
2. Installation selon al revendication 1, caractérisée par le fait que la roue à ailettes
(24) est fixée à l'extrémité supérieure de l'arbre (23) qui pénètre dans le réservoir
de réserve.
3. Installation selon la revendication 2, caractérisée par le fait que les ailettes
(24a, 24b) de la roue à ailettes (24) sont susceptibles d'être basculées suivant une
direction sensiblement parallèle à l'arbre (23).
4. Installation selon d'une des revendications 1 à 3, caractérisée par le fait que
l'arbre, dans la partie du réservoir de réserve (13), est réalisé sous la forme d'un
réservoir de mélange, le tube qui comporte au moins une ouverture (16a) qui sert de
trop-plein.
5. Installation selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée par le fait que
l'arbre comporte une partie (16) située du côté du réservoir de mélange et une partie
(23) située du côté du réservoir de réserve, les deux parties étant susceptibles d'être
reliées entre elles en rotation.
6. Installation selon la revendication 5, caractérisée par le fait que lors de la
mise en place du réservoir de réserve (8) dans sa position de travail, au-dessus du
réservoir de mélange (13), la partie (23) de l'arbre, située du côté du réservoir
de réserve, est accouplée automatiquement avec la partie (16) de l'arbre, située du
côté du réservoir de mélange.
7. Installation selon l'une des revendications antérieures, caractérisée par le fait
que le réservoir de mélange est susceptible d'être entraîné de façon intermittente.
8. Installation selon l'une des revendications antérieures, caractérisée par le fait
que le réservoir de réserve est réalisé sous la forme d'un flacon (8) susceptible
d'être remplacé.

