[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beölung eines Kreistellermessers einer Brotschneidemaschine,
bei dem man beidseitig auf das Kreistellermesser ein Gemisch aus einem Schneidöl und
einem Kühlgas aufbringt, sowie eine Vorrichtung zu dessen Durchführung.
[0002] Brotschneidemaschinen weisen beispielsweise ein kreisförmiges, umlaufendes und zugleich
eine achsparallele Kreisbewegung ausführendes Kreistellermesser. Dieses Messer wird
laufend mit einem Schneidöl besprüht, das einerseits zur Kühlung des Messers und zum
anderen dazu dient, das Schnittbild des Brotes zu verbessern. Der letzte Punkt ist
insbesondere deshalb von Bedeutung, weil Brot in der Regel in frischem Zustand geschnitten
wird und daher in erheblichem Maße das Bestreben hat, an dem Messer anzuhaften.
[0003] Im Interesse einer ausreichenden Kühlung wird üblicherweise wesentlich mehr Öl zugeführt,
als dies für die Erreichung des gewünschten Schnittbildes am Brot notwendig ist. Das
überflüssige Öl wird mit umlaufenden Abstreifblechen oder dgl. vom Messer geschabt
und wird im unteren Bereich der Maschine gesammelt. Da es in erheblichem Maße mit
Brotkrumen angereichert ist, wird es zunächst durch ein Sieb geführt und sodann in
einem Behälter gesammelt. Anschließend wird das Öl zum Besprühen des Messers wiederverwendet.
[0004] Das auf diese Weise umgewälzte Schneidöl reichert sich trotz des Siebes zunehmend
mit Brotkrumen an, die einen guten Nährboden für Schimmelpilze bilden. Diese Schimmelpilze
führen zu einer frühzeitigen Schimmelbildung auf dem Schnittgut.
[0005] Zur Reduzierung des Öldurchsatzes hat man versucht, die Ölmenge durch intermittierendes
Ein- und Ausschalten der Ölzufuhr zu reduzieren. Dies hatte jedoch zur Folge, daß
sich bei dem plötzlichen Einsetzen des Ölstrahles deutliche Ölspuren auf dem Schnittgut
abgezeichnet haben. Im übrigen war auf diese Weise eine Drosselung der Ölzufuhr nur
in bestimmten Grenzen möglich, da andernfalls das Messer zu heiß wird, so daß sich
weitere Nachteile ergeben konnten. Weiterhin war es vor dem Prioritätstag bekannt,
zum Beölen eines Sichelmessers mit einem durch eine Kolbenpumpe stoßweise abgegebenen
Luftstrom Öl aus einer mit einem Öltank verbundenen Düse anzusaugen und mitzureißen.
Der Öltank lag etwa auf gleicher Höhe mit der ständig geöffneten Düse. Das Öl wurde
senkrecht zur Messerwelle,. also auf den Umfang des Sichelmessers abgegeben. Über
die dabei herrschenden Drücke der Luft und des Öls ist nichts Näheres bekannt. Das
Öl wurde durch den Luftstrom mitgerissen. Der entstandene Ölnebel lagerte sich auf
beiden Oberflächen des Sichelmessers ab.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art
zu schaffen, durch das eine Überhitzung des reistellers verhindert werden kann, ohne
daß dies mit einem übermäßigen Ölverbrauch sowie einer Schimmelbildung verbunden ist.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Verfahren des Gattungsbegriffes dadurch
gelöst, daß das Gemisch aus Schneidöl und Kühlgas parallel zur Messerwelle von beiden
Seiten des Kreistellermessers her auf dieses aufgebracht wird und daß man das Schneidöl
mit einem geringen Überdruck in der Größenordnung von 0,1 bis 0,2 bar und das Kühlgas
mit einem geringen Überdruck von etwa 0,3 bis 0,4 bar zuführt.
[0008] Die Kühlfunktion wird dabei in erheblichem Maße von dem Kühlgasstrom, insbesondere
einem Luftstrom, wahrgenommen, so daß lediglich so viel Öl zugeführt werden muß, wie
es zur Erreichung eines gewünschten Schnittbildes notwendig ist. Zugleich wird der
Kühlgasstrom dazu genutzt, das Schneidöl in verhältnismäßig großen Tröpfchen mitzunehmen
und auf die Messerfläche zu übertragen, so daß der Überdruck des Öls von etwa 0,1
bis 0,2 bar ausreicht.
[0009] Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht eine Reduzierung der Ölzufuhr auf einen
Anteil von nur 10 - 15 % im Vergleich zu den herkömmlichen Verfahren. Im übrigen entfällt
eine Ölumwälzung, so daß die erwähnte Gefahr einer Schimmelbildung ausgeschaltet ist.
[0010] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt in einer bevorzugten Ausführungsform eine
Düse, durch die in einer mittleren Düsenbohrung ein Niederdruck-Ölstrom zugeführt
wird und bei der die mittlere Düsenbohrung durch eine kreisförmige, mit einer schraubenförmigen
Führung versehene Öffnung für die Gaszufuhr umgeben ist, so daß ein schraubenförmig
verwirbelter Gasstrahl austritt, der das Öl in verhältnismäßig dicken Tröpfchen mitnimmt.
[0011] Es wird also insgesamt mit verhältnismäßig geringen Drücken gearbeitet, so daß die
bei herkömmlichen Vorrichtungen bestehende Gefahr einer Nebelbildung weitgehend ausgeschaltet
ist.
[0012] Neben dieser bevorzugten, kombinierten Düse für die Öl- und Gaszufuhr können auch
getrennt nebeneinanderliegende oder in anderer Weise einander zugeordnete Öl- und
Gasdüsen verwendet werden.
[0013] Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Brotschneidemaschine mit einem angedeuteten
Schaltbild für die Öl- und Gaszufuhr entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ist eine schematische Ansicht eines Kreistellermessers entsprechend Fig. 1;
Fig. 3 ist ein schematischer Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Düse;
Fig. 4 ist eine Ansicht der Düse mit abgenommener Abdeckkappe entsprechend dem Pfeil
4 in Fig. 3.
[0014] Fig. 1 und 2 zeigen als ein wesentliches Teil einer Brotschneidemaschine ein kreisförmiges
Messer, das als Kreistellermesser 10 bezeichnet ist. Das Kreistellermesser 10 ist
auf einer Achse 12 drehbar gelagert, die ihrerseits über einen Kurbelarm 14 um eine
parallele Achse 16 drehbar ist, so daß das Kreistellermesser 10 einerseits um seine
Achse 12 gedreht wird und andererseits eine umlaufende Bewegung um die Achse 16 ausführt,
wie die gestrichelten Kreise 10' und 10" in Fig. 2 andeuten.
[0015] Die Position 18 des Brotes ist in Fig. 2 angedeutet. In dieser Position wird das
Brot durch einen geeigneten, nicht gezeigten Vorschubmechanismus bei jeder Umdrehung
des Kreistellermessers um die Achse 16 um eine Schnittstärke vorgerückt.
[0016] Sowohl die Drehung des Kreistellermessers 10 um seine Achse 12 als auch die Umlaufbewegung
um die Achse 16 erfolgt mit sehr hoher Geschwindigkeit, so daß das Kreistellermesser
erhebliche Schnittleistungen erbringen muß und dementsprechend erhitzt wird. Zum Abführen
dieser Wärme und zugleich zur Verbesserung des Schnittbildes des Brotes sind auf beiden
Seiten des Kreistellermessers Düsen 20, 22 (Fig. 1) vorgesehen, durch die ein Gemisch
aus Schneidöl und einem Kühlgas, im dargestellten Beispiel Kühlluft, aufgesprüht wird.
Diese Düsen 20, 22 sind in Fig. 3 und 4 genauer gezeigt. Die Düsen 20, 22 weisen eine
mittlere Düsenbohrung 24 auf, die in einem links in Fig. 3 liegenden vorderen Abschnitt
26 kegelstumpfförmig zusammenläuft. In der Düsenbohrung 24 befindet sich ein in Längsrichtung
verschiebbarer, stabförmiger Düsenkörper 28 mit einem kegelstumpfförmig zusammenlaufenden
vorderen Ende. Durch Längsverschiebung des Düsenkörpers 28 kann daher die Querschnittsfläche
einer ringförmigen Austrittsöffnung verstellt werden.
[0017] Am äußeren Umfang der Düse 20, 22 befindet sich eine ringförmige Kammer 30, die über
parallel zur Achse der Düse verlaufende Bohrungen 32 mit einer in Fig. 3 und 4 nicht
gezeigten Zufuhrleitung für das Kühlgas verbunden ist. Diese Kammer 30 mündet über
in Fig. 4 angedeutete, schraubenförmige Aussparungen 34 auf dem Umfang der mit 36
bezeichneten ringförmigen Austrittsöffnung für das Schneidöl. Der austretende Ölring
wird daher durch die schraubenförmig verwirbelte Kühlluft oder ein anderes Kühlgas
mitgenommen. Eine Kappe 35 schließt die Düse ab.
[0018] Wegen des verhältnismäßig geringen Überdruckes des Öls von 0,1 bis 0,2 bar und des
ebenfalls geringen Überdruckes des Kühlgases von etwa 0,3 bis 0,4 bar erfolgt diese
Verwirbelung nicht in der Form eines feinen Nebels, sondern in der Form eines Gemisches
aus Kühlgas und verhältnismäßig großen Öltröpfchen, die aufgrund ihres verhältnismäßig
großen Gewichtes zuverlässig auf das Messer übertragen werden können und dort einen
Ölfilm bilden.
[0019] Fig. 1 zeigt die Einordnung dieser Düsen 20, 22 in das Zufuhrsystem für Öl und Gas.
Ein Schaltkasten 38 ist als gestricheltes Rechteck angedeutet. In diesen Schaltkasten
38 tritt eine Druckluftleitung 40 ein, die sich in Zweigleitungen 42 und 44 verzweigt.
Der Druck der durch die Druckluftleitung 40 zugeführten Druckluft beträgt etwa 5 bis
6 bar. In der Zweigleitung 42, in die ein Magnetventil 46 oder ein anderweitiges Schließventil
eingeschaltet ist, setzt sich dieser Druck unverändert fort und gelangt durch weitere
Zweigleitungen 48, 50 an die beiden Düsen 20, 22.
[0020] In der anderen Zweigleitung 44 befindet sich ein Drosselventil 52, durch das der
Luftüberdruck auf etwa 0,3 bis 0,4 bar abgesenkt wird. Durch zwei weitere Zweigleitungen
54, 56 gelangt dieser Druck ebenfalls an die Düsen 20, 22.
[0021] Die unter verhältnismäßig niedrigem Druck stehende Luft in den Zweigleitungen 54,
56 dient in den Düsen als Kühl- oder Spülluft. Die unter einem höheren Druck von 5
bis 6 bar stehende Luft in den Zweigleitungen 48, 50 wird als Steuerdruck zur Axialverschiebung
des Düsenkörpers 28 gemäß Fig. 3 verwendet.
[0022] Weiterhin tritt in den Schaltkasten 38 eine Ölleitung 58 ein, in die eine Ölpumpe
60 eingeschaltet ist. Parallel zu der Ölpumpe 60 ist ein federbelastetes Überdruckventil
62 geschaltet, durch das überschüssiges Öl zu einem nicht gezeigten Behälter zurückgeführt
werden kann. Die Ölleitung 58 verzweigt sich hinter der Ölpumpe 60 in zwei Zweigleitungen
64, 66, die den Düsen 20, 22 zugeführt werden. Diese Zweigleitungen sind mit der Düsenbohrung
24 im Inneren der Düsen 20, 22 verbunden. Der Überdruck des Öls beträgt etwa 0,1 bis
0,2 bar.
[0023] Wegen des gerinen Druckes des Öls und der zum Versprühen des Öls benötigten Luft
ensteht kein Ölnebel, und da praktisch kein überschüssiges Öl aufgesprüht wird, sind
Abstreifer für das Messer nicht erforderlich. Auf dem Schnittgut zeigen sich keine
Ölspuren. Der Ölverbrauch wird gesenkt und die bisher auftretende Schimmelbildung
entfällt.
[0024] Da durch die Düsen nur frisches Öl hindurchgeht, besteht auch nicht die Gefahr, daß
die Düsen verstopfen, wie es bei einem Umwälzbetrieb der Fall ist. Weiterhin entfällt
eine Verschmutzung des Messers.
[0025] Es ist nicht unbedingt notwendig, Öl und Kühlgas mit Hilfe von Mischdüsen gemäß Fig.
3 und 4 zuzuführen. Ggf. können für beide Medien auch getrennte Düsen verwendet werden.
1. Verfahren zur Beölung eines Kreistellermessers einer Brotschneidemaschine, bei
dem man beidseitig auf das Kreistellermesser ein Gemisch aus einem Schneidöl und einem
Kühlgas aufbringt, dadurch gekennzeichnet. daß das Gemisch aus Schneidöl und Kühlgas
parallel zur Messerwelle von beiden Seiten des Kreistellermessers her auf dieses aufgebracht
wird und daß man das Schneidöl mit einem geringen Überdruck in der Größenordnung von
0,1 bis 0,2 bar und das Kühlgas mit einem geringen Überdruck von etwa 0,3 bis 0,4
bar zuführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Schneidöl mit Hilfe
eines verwirbelten Gasstromes aufbringt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Gasstrom vor dem
Aufbringen kühlt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasstrom
ein Luftstrom ist.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4,
mit beidseitig eines Kreistellermessers einer Brotschneidemaschine angeordneten Zufuhreinrichtungen
zum Zuführen eines Gemisches aus einem Schneidöl und einem Kühlgas auf das Kreistellermesser,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhreinrichtungen (20, 22, 60, 62; 40, 52) parallel
zur Messerwelle (12,16) des Kreistellermessers (10) angeordnet sind, und daß die Zufuhreinrichtungen
auf einen geringen Druck in der Größenordnung von 0,1 bis 0,2 bar für das Schneidöl
und von etwa 0,3 bis 0,4 bar für das Kühlgas einstellbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Düsen (20, 22) mit einer zentralen
Austrittsöffnung (36) für das Schneidöl und einer diese Schraubenförmig umgebenden
Austrittsöffnung für Kühlluft.
1. Process for supplying oil to a round plate knife of a bread cutting machine, comprising
the step of supplying a mixture of cutting oil and cooling gas to both sides of the
round plate knife, characterized in that the mixture of cutting oil and cooling gas
is supplied from both sides of the round plate knife in parallel to the shaft of the
knife and that the cutting oil is supplied with a low gage pressure of the order of
0,1 to 0,2 bar and the cooling gas is supplied with a low gage pressure of about 0,3
to 0,4 bar.
2. A process as claimed in claim 1, characterized in that the cutting oil is put on
the knife with the help of a turbulent gas current.
3. A process as claimed in claim 1, characterized in that the gas current is c.ooled
before acting upon the knife.
4. A process as claimed in anyone of claims 1 to 3, characterized in that the gas
current is an air current.
5. An apparatus for undertaking the process as claimed in anyone of claims 1 to 4
with supply systems provided on both sides of the round plate knife of a bread cutting
machine for supplying a mixture of cutting oil and cooling gas to the round plate
knife, characterized in that the supply systems (20, 22, 60, 62; 40, 52) are arranged
in parallel to the knife shaft (12,16) of the round plate knife (10) and that the
supply systems are adjustable to a low pressure of the order of 0,1 to 0,2 bar for
the cutting oil and of about 0,3 to 0,4 bar for the cooling gas.
6. An apparatus as claimed in claim 5, characterized by nozzles (20, 22) with a central
outlet opening (36) for the cutting oil and an outlet opening, coiledly placed round
the same, for coolong air.
1. Procédé de lubrification d'un couteau en forme de plateau circulaire d'une machine
à trancher le pain, par lequel on applique des deux côtés sur le couteau en forme
de plateau circulaire un mélange d'une huile de coupe et d'un gaz de refroidissement,
caracterisé par le fait que le mélange de l'huile de coupe et du gaz de refroidissement
est appliqué parallèlement à l'arbre de couteau, des deux côtés du couteau en forme
de plateau circulaire sur ce-ci, et que l'on alimente l'huile de coupe avec une faible
surpression de l'ordre de 0,1 à 0,2 bar et le gaz de refroidissement avec une légère
surpression d'environ 0,3 à 0,4 bar.
2. Procédé selon la revendication 1, caracterisé par le fait que l'on applique l'huile
de coupe à l'aide d'un courant gazeux troubillonnaire.
3. Procédé selon la revendication 1, caracterisé par le fait que l'on refroidit le
courant gazeux avant l'application.
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caracterisé par le fait que le courant
gazeux est un courant d'air.
5. Dispositif pour mettre en oevre le procédé selon l'une des revendications 1 à 4,
avec des mécanismes d'alimentation disposés des deux côtés d'un couteau en forme de
plateau circulaire d'une machine à trancher le pain pour l'alimentation d'un mélange
d'une huile de coupe et d'un gaz de refroidissement sur le couteau en forme de plateau
circulaire, caracterisé par le fait que les mécanismes d'alimentation (20, 22, 60,
62; 40, 52) sont disposés parallèlement à l'arbre de couteau (14, 16) du couteau en
forme de plateau circulaire (10), et que les mécanismes d'alimentation en huile de
coupe sont réglables à une pression faible de l'ordre de 0,1 à 0,2 bar, et en gaz
de refroidissement à une pression d'environ 0,3 à 0,4 bar.
6. Dispositif selon la revendication 5, caracterisé par des buses (20, 22) munie d'un
orifice de sortie central (36) pour l'huile de coupe entouré d'un orifice de sortie
hélicoidal pour l'air de refroidissement.