[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum radialen Schleuderpressen eines Betonrohres
in einer Form mit unten liegender Muffe, mit einer an einer im Forminneren angeordneten
Welle drehbaren Trommel, über welcher drehbare Walzen zum Pressen des eingefüllten
Betons gegen die Forminnenwandung angeordnet sind.
[0002] Radialgepresste Betonrohre werden entweder mit oben oder unten liegender Muffe hergestellt.
Dabei werden Formen verwendet, die aus einem Stück bestehen oder in der Längsrichtung
in zwei oder mehr Teile unterteilt sind. Ferner sind sogenannte Springformen bekannt.
[0003] Die Herstellung mit der Muffe oben bedingt die Vorerstarrung des Betonrohres in der
Form. Die Direktentschalung nach dem Pressen ist in diesem Fall infolge des schweren
Muffenteils nicht möglich. Die Vorerstarrung kann eine Stunde und mehr dauern.
[0004] Infolgedessen ist eine relativ grosse Anzahl von Formen, z.B. 12 bis 20, erforderlich,
um eine ununterbrochene Produktion durchführen zu können, weil jedes Betonrohr während
mindestens einer Stunde erstarren muss, bevor die Form entfernt werden kann.
[0005] Bei der Ausführung mit Muffe unten ist die Direktentschalung möglich, so dass die
Betonrohre laufend auf einem Drehtisch produziert werden können, wobei nur 2 bis 4
Formen erforderlich sind, die laufend entleert werden. Dabei können die Formen unmittelbar
nach Fertigstellung des Betonrohres abgezogen und sofort für ein weiteres Betonrohr
auf den Drehtisch abgestellt werden.
[0006] Ein Nachteil der letztgenannten Ausführung besteht darin, dass die Festigkeit der
Muffe wegen fehlender Betondichte niedrig ist und daher Festigkeits- und Dichtungsprobleme
entstehen.
[0007] Um die Festigkeit im Muffenbereich, bei der Ausführung mit der Muffe unten, zu-erhöhen,
wurde eine Vibrationsvorrichtung verwendet, die am Träger für die untere Muffenwand
angreift. Infolge der dadurch entstandenen Schwingungen konnte die Festigkeit im Muffenbereich
meistens auf ein ausreichendes Mass erhöht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, waren
aber oft weitere Massnahmen erforderlich. So wurden unterschiedliche Betonmischungen
für den Muffenteil und den Rest des Betonrohres verwendet. Das Vibrieren verursachte
weitere Nachteile in Form von Erschütterungen der Einrichtung und starkem Lärm. Dadurch
wurde die Lebensdauer der Einrichtung reduziert und die Arbeit in der Fabrikationshalle
erschwert.
[0008] Die Verwendung von verschiedenen Betonarten komplizierte den Herstellungsvorgang
und verursachte Festigkeitsprobleme am Uebergang zwischen den beiden Betonarten. Ferner
verursachte die Vibrationsbewegung oft Trennrisse zwischen der Muffe und dem Rest
des Rohres.
[0009] Eine Ausführung mit der Muffenpartie unten ist in der US-PS 3 276 091 beschrieben.
Bei dieser Ausführung wird der Beton von oben auf eine rotierende Platte geworfen,
auf der ferner Flügel montiert sind, die sich etwa in axialen Ebenen erstrecken und
den Beton an die Innenwand der Form schleudern.
[0010] Unterhalb der Platte sind drehbare Walzen montiert, die den Beton gegen die Innenwandung
der Form drücken. Dabei laufen die Achsen der Walzen parallel zur Rohrachse. Unterhalb
der Walzen ist eine Trommel angeordnet, die sich ebenfalls dreht und die Innenwand
des Betonrohres glättet. Diese Trommel dreht um eine Achse, die mit derjenigen des
Betonrohres zusammenfällt.
[0011] Obschon diese Ausführung oft zur Herstellung einer Rohrwand ausreicht, ist deren
Festigkeit im Muffenbereich für viele Anwendungen unzureichend. Bei der Drehbewegung
der Walzen wird der Beton gegen die Formwand gepresst. Er kann aber sowohl nach oben
wie nach unten fliessen und nimmt dabei den Weg des geringsten Widerstandes. Erfahrungen
haben gezeigt, dass sich der Beton unter Druck in hohem Masse nach oben bewegt, so
dass er eine Kreisbewegung längs der Innenwandung nach oben zur Formmitte ausführt.
Dadurch wird der Druck des Betons nach unten in die Muffe reduziert, so dass der Beton
hier relativ locker ist. Dieser Nachteil kann teilweise dadurch behoben werden
', dass eine Vibrationsvorrichtung verwendet wird, um die Betondichte in der Muffe
zu erhöhen.
[0012] Bei einer weiteren Ausführung nach US-PS 3 096 556 ist ein oberer Rotor oberhalb
der Walzen angeordnet. Diese Ausführung ist nicht zur Herstellung von Rohren mit unten
liegender Muffe ausgelegt. Dieser Rotor weist keinen durchgehenden Bereich zwischen
der Welle und dem Umfang aus, so dass der Betonfluss nach unten dadurch erschwert
wird. Ferner wird der Betonkreislauf von der Innenfläche der Form zur Achse hin und
nach unten unterbunden.
[0013] Bei dieser Ausführung ist der Durchmesser des oberen Rotors kleiner als derjenige
des unteren Rotors. Somit ist der obere Rotor nicht in der Lage, den Druck auf den
Beton nach unten für die Herstellung von Rohren mit der Muffe unten ausreichend zu
erhöhen.
[0014] Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine Einrichtung zum Radialpressen von Betonrohren
mit unten liegender Muffe zu schaffen, welche die Nachteile bestehender Ausführungen
nicht aufweist. Dabei soll der Betondruck nach unten in die Muffe grösser sein als
bisher, ohne dass dazu eine Vibrationsvorrichtung und verschiedene Betonarten benötigt
werden.
[0015] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss nach der Lehre gemäss dem gekennzeichneten Teil
des Anspruches 1 gelöst. Ausführungsformen dieser Lehre sind in den weiteren, abhängigen
Ansprüchen umschrieben.
[0016] Die erfindungsgemässe Einrichtung hat gegenüber der genannten Ausführung den Vorteil,
dass die kreisförmige Bewegung des Betons an der Formwand nach oben bis zur Formmitte
hin erschwert bzw. abgebremst und somit der Betondruck nach unten in die Muffe verstärkt
wird.
[0017] Durch den Wegfall der Vibrationsvorrichtung sind eine lange Lebensdauer der Einrichtung
und ein lärmfreier Betrieb gewährleistet. Zudem werden die Anlagekosten gesenkt und
die Herstellung, insbesondere wegen der Verwendung von nur einer Betonart, vereinfacht.
[0018] Gemäss einer Ausführungsform wird ein Druckrad mit einer oberen,kreiszylinderförmigen
und einer unteren,kegelstumpfförmigen, sich nach unten zuspitzenden Aussenfläche verwendet,
die den Betondruck nach unten weiter erhöht.
[0019] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Einrichtung ohne Rahmenteile, Antrieb und
Steuerung, mit den beweglichen Teilen im Inneren des Rohres in der untersten Stellung,
und
Fig. 2 einen Teilausschnitt durch eine Variante zu Fig. 1. In Fig. 1 ist eine Form
1 dargestellt, die auf einem Drehtisch 2 abgestützt ist. Auf der inneren und unteren
Seite ist eine Muffe 14 durch einen Ring 4 begrenzt, dessen Aussenkante an der Form
1 anliegt. Unten ist der Ring 4 auf einer nicht gezeigten Drehvorrichtung abgestützt.
Die Innenkante des Rings 4 liegt gegen die obere Kante einer Trommel 5 an, damit der
zugeführte Beton 6 nicht nach unten auf den Boden fällt. Der Ring 4 ist im Axialschnitt
oben und unten um etwa 90° abgewinkelt.
[0020] Oberhalb der Trommel 5 sind z.B. vier Walzen 7 angeordnet, die den Beton 6 gegen
die Innenwand der Form 1 pressen. Damit der im Beton 6 vorhandene Sand sich nicht
zwischen der Trommel 5 und den Walzen 7 festsetzt, sind diese mit Abstand von der
Trommel 5 angeordnet. Die Walzen 7 rollen beim Pressen an der Innenwandung des Rohres
11 ab oder können angetrieben werden.
[0021] Oberhalb der Walzen 7 befindet sich ein Druckrad 8, das von der Antriebswelle 9 für
die Trommel 5 angetrieben werden kann. Das Druckrad 8 muss aber nicht rotieren, sondern
kann ruhig stehen und mit der Trommel 5 und den Walzen 7 angehoben werden. Die Funktion
des Druckrades 8 besteht darin, die Strömung des Betons 6 von unten nach oben und
innen zu bremsen, um dadurch den Betondruck nach unten zu erhöhen. Das Druckrad 8
hat nur am Anfang der Herstellung, d.h. bei der Füllung des Muffenraumes, eine Aufgabe
zu erfüllen, hat aber keinen nachteiligen Einfluss auf die Herstellung des restlichen
Teils des Betonrohres. Deshalb kann das Druckrad 8 während der gesamten Rohrherstellung
den gleichen Abstand zu den Walzen 7 und der Trommel 5 beibehalten.
[0022] Bei der Herstellung des Betonrohres 11 werden die Trommel 5, die Walzen 7 und das
Druckrad 8 von oben in eine mit dem Ring 4 versehene Form 1 bis zur untersten Stellung
abgesenkt. Dann wird die Welle 9 sowie der Ring 4 in eine Drehbewegung versetzt und
der Beton 6 mittels eines Förderbandes 10 in die Form 1 eingefüllt. Der Beton 6 fällt
zwischen den Speichen 12 des Druckrades 8 und zwischen den Walzen 7 auf die obere
Platte 13 der rotierenden Trommel 5. Infolge der Zentrifugalwirkung wird der Beton
6 gegen die Innenwandung der Form 1 geschleudert. Dieser Beton 6 wird von den Walzen
7 gegen die Form 1, und, in der untersten Stellung der Walzen 7, in den Muffenraum
14, gepresst. Das Druckrad 8 erschwert eine freie Bewegung des Betons 6 oberhalb der
Walzen 7 nach oben und innen in die Form 1, so dass der Beton 6 mit erhöhtem Widerstand
weiter nach oben steigen muss. Das Gewicht des nach oben steigenden Betons 6 übt einen
zusätzlichen Druck auf die Betonschichten im Muffenraum 14 aus. Dieses Betongewicht
erhöht die Dichte des Betons 6 im Muffenraum 14. Wenn der aufsteigende Beton 6 längs
der Wandung eine bestimmte Höhe erreicht hat, fällt er nach innen zwischen den Speichen
12 des Druckrades 8 und wird nochmals gegen die Innenwandung gepresst.
[0023] Die pro Zeiteinheit mittels des Förderbandes 10 zugeführte Betonmenge ist auf die
Drehzahl der Trommel 5 und der Walzen 7 sowie auf deren Hubgeschwindigkeit abgestimmt.
Dabei werden der Durchmesser des Betonrohres sowie dessen Wandstärke berücksichtigt.
[0024] Wenn der Muffenraum 14 eine ausreichende Dichte erreicht hat, wird die Drehbewegung
des Ringes 4 abgestellt, und die Trommel 5, die Walzen 7 und das Druckrad 8 werden
gemeinsam und allmählich nach oben bewegt, bis das ganze Rohr fertig ist. Die Aussenwand
der Trommel 5 hat dabei die Aufgabe, die Innenwandung des Betonrohres 11 zu glätten.
[0025] Wenn das Betonrohr fertig ist, wird die Welle 9 mit den daran befestigten Teilen
5, 7, 8 aus der Form 1 herausgezogen und der Drehtisch 2 um einen bestimmten Winkel
gedreht, so dass eine weitere Form unter der Welle 9 angeordnet ist, wonach der Herstellungsvorgang
von neuem anfangen kann.
[0026] Das fertige Betonrohr 11 hat nun bereits eine derartige Festigkeit erreicht, dass
es vom Drehtisch 2 abgeschoben und die Form 1 abgezogen werden kann. Die Form 1 wird
sofort wieder auf den Drehtisch 2 aufgestellt und ist für ein weiteres Rohr bereit.
[0027] In Fig. 2 ist eine weitere Ausführung des Druckrades 8 dargestellt, das oben kreiszylinderförmig
und unten mit einer sich kegelstumpfförmig nach unten verjüngenden Aussenfläche versehen
ist, wobei hier auch der kreiszylinderförmige Teil kegelstumpfförmig sein kann. Durch
diese Ausbildung des Druckrades 8 wird der Betondruck nach unten verstärkt, so dass
die Betondichte im Muffenraum 14 zusätzlich erhöht wird. Da das Druckrad 8 nur für
das Pressen des Muffenraumes 14 benötigt wird, ist es in dieser Figur mit einer Vorrichtung
15 zum Heben des Druckrades 8 ausgestattet, sobald die Herstellung des Muffenraumes
14 beendet ist. Diese Hebevorrichtung 15 kann auch für die Ausführung nach Fig. 1
verwendet werden.
[0028] Die Trommel 5 ist zweckmässig aus einzelnen gegossenen Elementen zusammengesetzt,
die nach erfolgtem Verschleiss auswechselbar sind. Die Walzen 7 können aus abgeschnittenen
Rohrteilen angefertigt werden, während das Druckrad 8 aus einem gebogenen Blech bestehen
kann, an dem die Nabe mittels Speichen befestigt ist. Der Aussendurchmesser des Druckrades
& ist in den dargestellten Ausführungsformen gleich grcss, wie derjenige der Trommel
5.
[0029] Der Ring 4 ist beispielsweise durch Steckbolzen 16 mit der Form 1 verbunden.
[0030] Statt auf einen Drehtisch 2 können die Formen 1 in einer Reihe angeordnet werden
und die Einrichtung gegebenenfalls von einer Form zu einer weiteren Form bewegbar
sein.
[0031] Die Drehzahl der Welle 9 kann z.B. im Bereich von 30 bis 180 U/min. liegen. Die Innendurchmesser
der fertigen Betonrohre können z.B. bis 2,50 m betragen. Für einen ununterbrochenen
Betrieb der Einrichtung werden für eine Rohrgrösse nur 2 bis 4 Formen benötigt.
[0032] Der erwähnte Beton kann beliebiger Art sein und irgendwelche Füllstoffe, z.B. aus
Kunststoff, enthalten. Der normalerweise in Beton verwendete Zement kann ganz oder
teilweise durch Polyester ersetzt sein.
[0033] Gegenüber bestehenden Einrichtungen weist die vorliegende Ausführung u.a. die folgenden
Vorteile auf:
Das Betonrohr lässt sich einfacher und preisgünstiger herstellen als bisher, weil
nur wenige Formen benötigt werden. Das Pressen des Muffenraumes wird durch Verwendung
eines Druckrades begünstigt, so dass die Muffe eine höhere Dichte bzw. Festigkeit
erhält als bisher. Diese Dichte wird zudem dadurch begünstigt, dass die Platte zur
Verteilung des Betons unter den Walzen liegt.
[0034] Alle diese Vorteile werden ohne Vibrationsvorrichtung erreicht, so dass die durch
sie verursachte Erschütterung und der Lärm vermieden werden. Durch den Wegfall der
Vibrationsvorrichtung wird die Einrichtung vereinfacht, und die Anlagekosten werden
gesenkt.
[0035] Ein weiterer Vorteil ist darauf zurückzuführen, dass nur eine Beton- und Pressart
verwendet wird. Dadurch wird verhindert, dass das Betonrohr inhomogene Zonen erhält,
die zu Brüchen führen können.
[0036] Wie dargelegt, ist für die beschriebene Einrichtung keine Vibrationsvorrichtung vorgesehen,
weil diese auf Grund der Erfahrungen nicht benötigt wird. Es ist aber selbstverständlich
möglich, eine Vibrationsvorrichtung vorzusehen, wobei die Vibration den Materialfluss
begünstigt und nicht die eigentliche Verdichtung bewirkt.
[0037] Wenn die vorliegende Einrichtung, aus irgend einem Grunde, mit einer Vibrationsvorrichtung
ausgerüstet wird, ist die erforderliche Vibrationsleistung viel kleiner als bisher,
so dass die Erschütterungen und der Lärm sehr gering sind.
1. Einrichtung zum radialen Schleuderpressen eines Betonrohres in einer Form mit unten
liegender Muffe, mit einer an einer im Forminneren angeordneten Welle drehbaren Trommel,
über welcher drehbare Walzen zum Pressen des eingefüllten Betons gegen die Forminnenwandung
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckrad (8), zur Erschwerung der
Betonströmung längs der Forminnenwand hinauf bis zur Formmitte und somit zur Erhöhung
des Betondruckes im Muffenraum, über den Walzen (7) angeordnet ist, und dass das Druckrad
(8) im Raum zwischen der Welle (9) und dem Umfangsteil (8a) für den Beton durchlässig
ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckrad (8) eine
kreiszylinderförmige Aussenfläche aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckrad (8) oben
eine kreiszylinderförmige und unten eine kegelstumpfförmige, sich nach unten verjüngende
Aussenfläche aufweist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckrad (8) eine
kegelstumpfförmige, sich-nach unten zuspitzende Aussenfläche aufweist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das
Druckrad (8) mittels einer Hebevorrichtung (15) relativ zu den Walzen (7) und der
Trommel (5) bewegbar ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das
Druckrad (8), durch Speichen (12), mit dem Umfangsteil (8a) verbunden ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das
Druckrad (8) drehbar auf der Welle (9) gelagert ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das
Druckrad (8) nicht drehbar ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die
Muffe (14) innen und unten durch einen Ring (4) begrenzt ist, der mit der Form (1)
lösbar verbunden ist.
lo. Einrichtung-nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (4) mittels
einer Vorrichtung drehbar ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der
Aussendurchmesser des Druckrades (8) demjenigen der Trommel (5) entspricht. i