[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Bodenschwelle, insbesondere für ein Fenster oder
eine Tür mit einem Wetterschenkel, an den eine Wetterschenkelverlängerung angesetzt
ist, wobei der Wetterschenkel an seinem freien Ende eine von der Wetterschenkelverlängerung
umgriffene Abtropfnase aufweist und die Wetterschenkelverlängerung bündig zur Deckplatte
des Wetterschenkels verläuft.
[0002] Die baulichen Verhältnisse verlangen unterschiedlich breite Wetterschenkel. Dies
gilt insbesondere dann, wenn an dem Fenster oder der Tür ein Rolladen od. dgl. vorgesehen
ist, der auf der Bodenschwelle aufstehen soll. Um den Kundenwünschen entsprechen zu
können, werden Bodenschwellen mit verschieden breiten Wetterschenkeln alternativ angeboten.
Aus wirtschaftlicher Sicht ist das allerdings unzweckmäßig und führt schon deswegen
zu einer Verteuerung, weil für die einzelnen Größen kleinere Serien gebraucht werden,
als dies bei Herstellung lediglich einer einzigen Größe der Fall wäre.
[0003] Es ist zwar durch die US-A-2826282 bekannt geworden, an einer Schwelle eine Wetterschenkelverlängerung
anzubringen, um dadurch die Schwelle auf verschiedene Wetterschenkelbreiten einstellen
zu können, jedoch muß dabei die Wetterschenkelverlängerung stets verwendet werden,
also auch in solchen Fällen, wo an sich keine breite Schwelle erforderlich ist. Außerdem
ist die Wetterschenkelverlängerung dieser Schwelle an ihrem freien Ende nach unten
abgewinkelt, wobei diese Abwinkelung in gleichem Sinne nochmals umgebogen ist, damit
das freie Ende am Unterbau der Bodenschwelle angelegt werden kann. Diese zweimalige
Abwinkelung hat jedoch den Nachteil, daß ablaufendes Wasser anstatt abzutropfen gegen
diesen Unterbau fließen kann und ihn dadurch lange feucht hält.
[0004] Bei einer anderen bekannten, insbesondere für Fenster vorgesehenen Schwelle dieser
Art (DE-U-6 909 549), wird es als nachteilig angesehen, daß auch sie nur in Verbindung
mit ihrer Wetterschenkelverlängerung brauchbar ist. Außerdem entsteht aufgrund der
vorgesehenen Verbindung von Wetterschenkel und Wetterschenkelverlängerung am Übergang
von ersterem zu letzterer ein Absatz, an dem sich Schmutz absetzen kann und der auch
aus optischer Sicht nachteilig ist. Im Zusammenhang mit Fenstern spielen aber auch
ästhetische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle. Um die Wetterschenkelverlängerung
gegen Verschieben zu sichern und auch das Eindringen von Schmutz in den Halteschlitz
für den Befestigungsschenkel der Wetterschenkelverlängerung zu vermeiden, muß man
dort mit Silikon od. dgl. abdichten, was einen zusätzlichen teuren Arbeitsgang erfordert
und die optische Beeinträchtigung vielfach noch erhöht. Außerdem kann diese Dichtmasse
unter Umständen das Abfließen des Wassers erschweren, wenn sie nach oben übersteht.
[0005] Auch bei der US-A-2 826 282 entsteht am Übergang vom Wetterschenkel zur Wetterschenkelverlängerung
ein treppenförmiger Absatz mit den genannten Nachteilen.
[0006] Eine Bodenschwelle der eingangs genannten Art ist durch die DE-A-24 28 049 bekannt
geworden. Bei dieser Schwelle wird es als nachteilig angesehen, daß das Grundprofil
und das Verbreiterungsprofil, welches eine Wetterschenkelverlängerung bewirkt, im
Gegensatz zur US-A nicht schraubenlos verbunden sind. Die Verbindung erfolgt vielmehr
mit Hilfe von Schrauben, was das vorherige Anbringen von Durchsteckbohrungen und Gewinden
erfordert. Es kommt noch hinzu, daß das Verbreiterungsprofil bei dieser Bodenschwelle
keine Last aufnehmen kann. Eine von oben nach unten gerichtete Kraft, beispielsweise
eines Rolladens, kann auf das Verbreiterungsprofil nur dann aufgegeben werden, wenn
es sich im Bereich seines freien Längsrandes auf einem Untergrund, etwa dem Boden
oder einer Mauer, abstützt. Zu diesem Zwecke befindet sich nahe seiner Abtropfleiste
eine besondere Stützleiste.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung wird darin gesehen, eine Bodenschwelle gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 so weiterzubilden, daß Schraubverbindungen zwischen der Bodenschwelle
und der Wetterschenkelverlängerung entbehrlich sind und die Wetterschenkelverlängerung
ohne Abstützung auf dem Boden oder einem Mauerwerk, beispielsweise durch einen aufliegenden
Rolladen, belastbar ist.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß bei einer Bodenschwelle
der eingangs genannten Art zur Bildung einer im Querschnitt etwa U-förmigen Befestigungsnut
an die Abtropfnase ein Haltesteg angesetzt, insbesondere angeformt ist, der von einem
Gegensteg oder einer Schulter der Wetterschenkelverlängerung verhakend hintergriffen
ist, und daß die Wetterschenkelverlängerung über ein streifenförmiges Zwischenglied
zugleich an der Außenfläche der Abtropfnase abgestützt ist, wobei durch die Außenfläche
der Abtropfnase und die dazu vorzugsweise etwa parallele Fläche einer Leiste einer
insbesondere im Querschnitt etwa U-förmigen Befestigungsschiene der Wetterschenkelverlängerung
ein Spaltraum für das streifenförmige Zwischenglied gebildet ist, und daß sich an
die Befestigungsschiene der Wetterschenkelverlängerung ein den Wetterschenkel untergreifender
Stützschenkel anschließt. Diese Bodenschwelle gewährleistet einerseits die schraubenlose
Verbindung mit einer Wetterschenkelverlängerung, und andererseits ist diese Verbindung
so beschaffen, daß die Wetterschenkelverlängerung von oben her, beispielsweise durch
einen Rolladen od. dgl., belastet werden kann, ohne daß sie nach unten hin ausweicht
und ohne daß eine zusätzliche Abstützung auf dem Boden oder einem Mauerwerk erforderlich
ist. Dabei bleibt der bündige Verlauf der Oberflächen von Bodenschwelle und Wetterschenkelverlängerung
erhalten, so daß Regen und dgl. in bekannter Weise auch bei angesetzter Wetterschenkelverlängerung
von der Oberfläche der Bodenschwelle auf die Wetterschenkelverlängerung weiterfließen
und von letzterer schließlich abfließen kann.
[0009] In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das Zwischenglied in bekannter
Weise ein einpress- oder einwalzbares Dichtprofil ist. Es ist einerseits elastisch
genug, um in den Spaltraum eingepreßt werden zu können und andererseits so steif,
daß durch seine auf die Spaltseitenwände ausgeübte Druckkraft die Verhakung von Haltesteg
und Gegensteg dauerhaft gewährleistet ist. Außerdem sorgt es aufgrund seiner Ausbildung
als Dichtprofil dafür, daß keine Flüssigkeit aber auch kein Schmutz in den Spaltraum
zwischen Bodenschwelle und Wetterschenkelverlängerung eintreten kann. Demnach wird
es in doppelter Weise ausgenutzt, nämlich zum Abdichten und zum Erzeugen der erfordelichen
Vorspannkraft für die verhakende Verbindung von Bodenschwelle und Wetterschenkelverlängerung.
[0010] Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist durch eine Abtropfnase der Wetterschenkelverlängerung
gekennzeichnet, was an sich durch die Bodenschwelle der eingangs genannten Art bekannt
ist.
[0011] Eine weitere Variante der Erfindung sieht eine einstückige Fertigung der Bodenschwelle
mit einer Laufschiene insbesondere als Strangpreßprofil vor. Dadurch entfällt die
separate Herstellung und Befestigung der Laufschiene an der Bodenschwelle. Andererseits
kann aber die Bodenschwelle durchaus zweiteilig ausgebildet sein, um eine sogenannte
isolierte Konstruktion zu bilden. Dabei besteht der dem Rauminnern zugekehrte Teil
der Bodenschwelle aus einem Werkstoff geringerer Leitfähigkeit als der übrige, in
der Regel weit größere Teil der Bodenschwelle, die ebenso wie das Ausführungsbeispiel
aus einem Aluminiumprofil besteht. Hierdurch läßt sich sowohl die Schwitzwasserbildung
im Rauminnern als auch die Schaffung einer Kältebrücke nach außen verhindern. Im Falle
einer Isolierkonstruktion wird die Laufschiene zweckmäßigerweise separat gefertigt
und auf den beispielsweise aus Kunststoff bestehenden Bodenschwellenteil mit geringerer
Wärmeleitfähigkeit aufmontiert. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt.
[0012] Es zeigen :
Figur 1 eine explosionsartige Darstellung der Bodenschwelle mit der Wetterschenkelverlängerung
und dem Zwischenglied,
Figur 2 eine abgebrochene Darstellung der zusammengebauten Teile der Fig. 1.
[0013] Die Bodenschwelle 1 ist vorzugsweise einstückig mit einer Laufschiene 2 gefertigt
und kann insbesondere im Strangpreßverfahren aus Aluminium hergestellt werden. Wenn
man von der Laufschiene 2 absieht, so handelt es sich bei der Bodenschwelle um ein
im wesentlichen U-förmiges Profil mit einer Deckplatte 3 und den beiden Seitenstegen
4 und 5. An den freien Enden der letzteren befindet sich je eine Verrastaufnahme 6
bzw. 7. Letztere dienen zur Aufnahme je eines leistenförmigen Verrastelements einer
oder mehrerer in Verlängerung voneinander angeordneter, die freien Enden der Seitenstege
4 und 5 verbindender, beispielsweise plattenförmiger Versteifung.
[0014] Die Deckplatte 3 verläuft in der Einbaulage und bei senkrecht stehenden Seitenstegen
4 und 5 nach außen hin leicht geneigt. Sie wird durch einen Wetterschenkel 8 nach
außen hin verlängert. Am freien Längsrand des Wetterschenkels 8 ist eine leistenförmige,
sich nach unten hin erstreckende Abtropfnase 9 angeformt. An deren freiem Ende befindet
sich ein Haltesteg 10. Letzterer, die Abtropfnase 9 und der äußere Längsrand des Wetterschenkels
8 bilden zusammen eine im Querschnitt vorzugsweise etwa U-förmige Befestigungsnut
11 für eine Wetterschenkelverlängerung 12.
[0015] Der Haltesteg 10 wird von einer Schulter oder einem Gegensteg 13 der Wetterschenkelverlängerung
in der Montageendlage hintergriffen. Dieser Gegensteg ragt ins Innere einer im Querschnitt
etwa U-förmigen Befestigungsschiene 14 der Wetterschenkelverlängerung 12. Er ist an
den Seitensteg 15 der Befestigungsschiene 14 angeformt und erstreckt sich im wesentlichen
etwa parallel zur Wetterschenkelverlängerung 12. Letztere ist im übrigen von plattenförmiger
Gestalt, und sie verläuft in der Montageendlage genau in Verlängerung vom Wetterschenkel
8 bzw. der Deckplatte 3 der Bodenschwelle 1. An das freie Ende der Wetterschenkelverlängerung
12 ist eine nach unten ragende Abtropfnase 16 angesetzt. Rechtwinklig zum Seitensteg
15 der Befestigungsschiene 14 erstreckt sich ein insbesondere winkelförmiger Stützschenkel
17. In der Montageendlage (Fig. 2) untergreift er den Wetterschenkel 8.
[0016] Die Wetterschenkelverlängerung 12 mit den damit einstückig hergestellten, vorstehend
erwähnten Teilen, wird in Richtung des Pfeils 18 von unten her auf die Abstropfnase
9 der Bodenschwelle 1 aufgesteckt. Wenn das verdickte Ende 19 des Stützschenkels 17
an der unteren Fläche 20 des Wetterschenkels 8 aufgetroffen ist, verschiebt man die
Wetterschenkelverlängerung 12 gegenüber der Bodenschwelle 1 in Pfeilrichtung 21, bis
der Haltesteg 10 und der Gegensteg 13 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise miteinander
verhakt sind. Dabei bilden dann die Abtropfnase 9 und der Schenkel 22 der Befestigungsschiene
14 einen Spaltraum 23, der nach unten hin durch den Quersteg 24 der Befestigungsschiene
14 begrenzt ist. In diesen Spaltraum 23 wird von oben her im Sinne des Pfeils 25 ein
streifenförmiges Zwischenglied 26 eingeschoben oder eingepreßt. Es besteht beim Ausführungsbeispiel
aus einer an ihrem oberen Ende 27 verdickten Leiste 28. In gleicher Richtung wie das
verdickte Ende erstrecken sich noch zwei im Abstand übereinander angeordnete Dichtlippen
29 und 30. Das Dichtprofil kann beispielsweise aus Kunststoff hergestellt werden,
und es schließt den Spaltraum 23 oben bündig mit den nach oben weisenden Flächen 33
und 32 der Bodenschwelle 1 bzw. der Wetterschenkelverlängerung 12 ab. Durch das Einpressen
des Zwischenglieds 26 entsteht eine Druckkraft auf die Innenwandungen des Seitenstegs
15 und des Schenkels 22 der Befestigungsschiene 14, welche den Gegensteg 13 gegen
die Innenfläche der Abtropfnase 9 drückt und so die Verhakung des Haltestegs 10 und
des Gegenstegs 13 sichert. Damit ist die Wetterschenkelverlängerung 12 beim Ausführungsbeispiel
indirekt über das Zwischenglied 26 an der Außenfläche 31 der Abtropfnase 9 abgestützt.
1. Bodenschwelle, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Wetterschenkel
(8), an den eine Wetterschenkelverlängerung (12) angesetzt ist, wobei der Wetterschenkel
an seinem freien Ende eine von der Wetterschenkelverlängerung umgriffene Abtropfnase
(9) aufweist und die Wetterschenkelverlängerung (12) bündig zur Deckplatte (3) des
Wetterschenkels verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer im Querschnitt
etwa U-förmigen Befestigungsnut (11) an die Abtropfnase (9) ein Haltesteg (10) angesetzt,
insbesondere angeformt ist, der von einem Gegensteg (13) oder einer Schulter der Wetterschenkelverlängerung
(12) verhakend hintergriffen ist, und daß die Wetterschenkelverlängerung über ein
streifenförmiges Zwischenglied (26) zugleich an der Außenfläche (31) der Abtropfnase
(9) abgestützt ist, wobei durch die Außenfläche (31) der Abtropfnase (9) und die dazu
vorzugsweise etwa parallele Fläche einer Leiste (22) einer insbesondere im Querschnitt
etwa U-förmigen Befestigungsschiene (14) der Wetterschenkelverlängerung (12) ein Spaltraum
(23) für das streifenförmige Zwischenglied (26) gebildet ist, und daß sich an die
Befestigungsschiene (14) der Wetterschenkelverlängerung (12) ein den Wetterschenkel
(8) untergreifender Stützschenkel (17) anschließt.
2. Bodenschwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (26)
in bekannter Weise ein einpreß- oder einwalzbares Dichtprofil ist.
3. Bodenschwelle nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Abtropfnase (16)
der Wetterschenkelverlängerung (12).
4. Bodenschwelle nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine einstückige Fertigung
mit einer Laufschiene (2), insbesondere als Strangpreßprofil.
1. Sill, in particular for a window or a door, having a weather board (8) on which
there is applied a weather board extension (12), the weather board having at its free
end a drip nosing (9) around which the weather board extension engages, the weather
board extension (12) extending flush with the weather board top plate (3), characterised
in that in order to form a fixing groove (11) which is of substantially U-shaped cross-section,
there is applied on the drip nosing (9) a retaining web (10), the latter being in
particular integrally moulded thereon, having engaging behind it in hook fashion a
matching web (13) or a shoulder of the weather board extension (12), and in that the
weather board extension is at the same time supported on the outer face (31) of the
drip nosing (9) through a striplike intermediate member (26), the outer face (31)
of the drip nosing (9) and the face of a strip (22) which is preferably substantially
parallel there with and forming part of a particularly cross-sectionally U-shaped
fixing rail (14) of the weather board extension (12) forming a gap (23) for the striplike
intermediate member (26) and in that adjacent the fixing rail (14) of the weather
board extension (12) there is a bracing flange (17) which engages beneath the weather
board (8).
2. Sill according to Claim 1, characterised in that in per se known manner the intermediate
member (26) is a press-in or roll-in sealing profile section.
3. Sill according to Claim 1 or 2, characterised by a drip nosing (16) on the weather
board extension (12).
4. Sill according to Claim 3, characterised by one-piece manufacture, with a track
rail (2), particularly constructed as an extruded section.
1. Seuil de sol, notamment pour une fenêtre ou une porte, comprenant un jet d'eau
(8), sur lequel est monté d'une façon connue, un prolongement de jet d'eau (12), le
jet d'eau présentant à son extrémité libre un nez d'égouttement (9) emboîté par le
prolongement de jet d'eau et le prolongement de jet d'eau (12) s'étendant de niveau
avec la plaque supérieure (3) du jet d'eau, caractérisé en ce que, pour former une
rainure de fixation (11) à peu près en forme de U en section transversale, une nervure
de retenue (10) est ajoutée, en particulier venue de matière, sur le nez d'égouttement
(9), cette nervure de retenue étant emboîtée par l'arrière, avec accrochage, par une
contre- nervure (13) ou un épaulement du prolongement de jet d'eau (12), et que le
prolongement de jet d'eau est appuyé en même temps sur la surface externe (31) du
nez d'égouttement (9) par l'intermédiaire d'un élément intermédiaire (26) en forme
de moulure, la surface externe (31) du nez d'égouttement (9) et la surface, de préférence
à peu près parallèle à celle-ci, d'une languette (22) d'une barre de fixation (14)
du prolongement de jet d'eau (12) qui est en particulier à peu près en forme de U
en section transversale, formant un espace en forme de fente (23) pour recevoir l'élément
intermédiaire (26) en forme de moulure et qu'à la barre de fixation (14) du prolongement
de jet d'eau (12), fait suite une aile d'appui (17) qui prend par-dessous le jet d'eau
(8).
2. Seuil de sol selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément intermédiaire
(26) est d'une façon connue un profilé d'étanchéité pouvant être emmanché à la presse
ou par laminage.
3. Seuil de sol selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par un nez d'égouttement
(16) du prolongement de jet d'eau (12).
4. Seuil de sol selon la revendication 3, caractérisé par une fabrication en une seule
pièce avec une glissière (2) en particulier sous la forme d'un profilé filé.