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EP 0 017 856 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.12.1982 Patentblatt 1982/51 |
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Anmeldetag: 02.04.1980 |
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Aufhängung für ein Fördermittel
Suspension for transport means
Suspension pour installation de transport
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
14.04.1979 DE 2915236
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.10.1980 Patentblatt 1980/22 |
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Anmelder: DUEWAG AKTIENGESELLSCHAFT |
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47829 Krefeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Gerhard, Thomas
D-6945 Hirschberg-Leutershausen (DE)
- Giesen, Ulrich
D-4150 Krefeld 1 (DE)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Aufhängung für ein Fördermittel, insbesondere für eine
Hängebahn zur Personenbeförderung in Stadtzentren, wobei die Aufhängung eine einerseits
an einem in einem Fahrbahnträger geführten Fahrwerk winkelsteif befestigte, und andererseits
quer zur Fahrtrichtung gelenkig mit einer Kabine verbundene Tragstange, zwischen der
Tragstange und der Kabine entsprechend einem gewünschten maximalen Schwenkwinkel der
Kabine angeordnete Anschläge und paarweise an derTragstange und der Kabine angelenkte,
im wesentlichen aus einem Zylinder und einem Kolben gebildete Stossdämpfer zum Beeinflussen
der Schwenkgeschwindigkeit der Kabine aufweist.
[0002] Für derartige Aufhängungen besteht unter anderem die Forderung, von den Fahrgästen
als unangenehm empfundene Schräglagen der Kabine in geraden Fahrbahnabschnitten, beispielsweise
hervorgerufen durch einseitige Beladung oder Wind, zu vermeiden. Ausserdem sind derartige
Schräglagen unerwünscht wegen der dann bestehenden Notwendigkeit, ortsfeste Teile
neben der geraden Fahrbahn, z.B. Haltestellen, weiter entfernt vom Umriss der Kabine
anzuordnen; dies würde wiederum zu Schwierigkeiten führen, die Kabine an Haltestellen
in die zum Andocken erforderliche Vertikallage zu bringen. Für Kurvenfahrten ist die
Einhaltung eines bestimmten Schwenkwinkels der Kabine vorgeschrieben, dafür sind an
der Kabine und deren Fahrwerk entsprechende Anschläge angeordnet. Aus deren Wirkverbindung
beim Auflauf mit einer bestimmten Drehgeschwindigkeit ergibt sich ein soweit wie möglich
zu vermeidender seitlicher Ruck auf die Kabine und damit auf die Fahrgäste.
[0003] Es ist bekannt, bei einer Aufhängung der gattungsgemässen Art die zuvor aufgezeigten
Probleme dadurch anzugehen, dass eine mit der Kabine und der Tragstange zusammenwirkende,
blockierbare Vorrichtung (z.B. Hydraulikdämpfer) vorgesehen ist, deren Funktion in
Abhängigkeit der von einem in oder an der Kabine befestigten Fliehkraftmesser ermittelten
Werte freigegeben wird, wobei die blockierbare Vorrichtung lediglich beim Durchfahren
von Kurven der Fliehkraft entsprechende Schwenkbewegungen der Kabine zulässt (DE-A
Nr. 2438570). Dadurch ist zunächst eine Stabilisierung der Kabine im geraden Fahrbahnträger
bei Stillstand und Fahrt gegenüber einseitiger Beladung oder Seitenwind erreicht.
Im weiteren ist nach der vorgenannten Veröffentlichung die dort zugrundeliegende Vorrichtung
als Kraftantrieb weitergebildet, wobei dieser Trieb von dem Fliehkraftmesser unter
Zwischenschaltung eines Druckreglers gesteuert wird und die Kabine in Kurvenfahrt
verschwenkt; dadurch kann der Auflauf der Anschläge an Kabine und Fahrwerk im Rahmen
der zulässigen Restseitenbeschleunigung von 1 m/s
2 gehalten werden.
[0004] Die nach dem vorbezeichneten Stand der Technik bekannten Lösungsmittel (Fliehkraftmesser,
Steuerleitung, Magnetventil, gemäss Fig. 1; Fliehkraftmesser, Druckregler, Hydraulikleitungen,
Kraftantrieb, gemäss Fig. 3) werden im Hinblick auf ihre Vielteiligkeit, Kosten und
ihre an unterschiedlichen Stellen erforderliche Anbringung als zu aufwendig angesehen.
[0005] Demgemäss liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Aufhängung der gattungsgemässen
Art unter Beseitigung der zuvor aufgezeigten Mängel zu verbessern, bei der also insbesondere
die Mittel für eine Stabilisierung der Kabine im geraden Fahrbahnträger wie auch für
eine Begrenzung der Schräglage der Kabine in Kurvenfahrt kosten-, anordnungs- und
funktionsmässig günstiger sein sollen.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jeweils an dem Stossdämpfer
eine daran unter Vorspannung abgestützte und mit diesem parallel wirkende Feder angeordnet
ist, wobei die Feder derart ausgelegt ist, dass sie bei Erreichen eines bestimmten
Schwenkwinkels der Kabine, spätestens im Augenblick des Auflaufens der fahrwerks-
und kabinenseitigen Anschläge, eine einer vorgegebenen Restseitenbeschleunigung entsprechende
Endkraft aufweist.
[0007] Durch die US-A Nr. 3074358 ist ein Fahrwerk einer Hängebahn bekannt, das in wesentlicher
Abweichung von der Gattung des Erfindungsgegenstandes eine in einer elastischen Lagerung
am Fahrwerk aufgehängte Tragstange mit einem in Fahrtrichtung gelenkigen Anschluss
für eine Kabine aufweist, wobei die gattungsmässig vorausgesetzten Anschläge und hydraulischen
Dämpfer nicht vorhanden sind. Die Tragstange ist an ihrem von der elastischen Lagerung
abgewandten Ende in Fahrtrichtung durch Längslenker und in Querrichtung durch mit
vorgespannten Federn ausgerüstete Gestänge gegenüber dem Fahrwerk stabilisiert, um
eine möglichst direkte Längskraftübertragung bzw. einen gewissen Ausgleich von Querkräften
aus dem Fahrbetrieb, bei denen es sich gemäss US-A Nr. 3074358 nicht um Zentrifugalkräfte
handeln soll, zu erreichen.
[0008] Hinsichtlich der Ausgestaltung der Erfindung und der damit verbundenen Vorteile wird
auf die Unteransprüche bzw. auf den speziellen Beschreibungsteil verwiesen.
[0009] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere in folgendem:
Zunächst ergibt sich, zumindest bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, wegen der
hier praktisch nur aus zwei Teilen (Dämpfer, Schraubenfeder) bestehenden Anordnung,
eine wesentliche Verringerung der Herstellungskosten. Dabei ist diese Anordnung vorteilhaft
allein dort getroffen, wo, nach der Grundkonzeption für die Kabine und das Fahrwerk,
die Anlenkpunkte für Stabilisierungs- und Dämpfungselemente vorgegeben sind.
[0010] Weiter zeichnet sich der Gegenstand nach der Erfindung wegen seiner einfachen und
auch robusten Bauweise durch geringere Störanfälligkeit und grössere Betriebssicherheit
aus. Ausserdem ergibt sich mit dieser Aufhängung bei Fahrt in geraden Fahrbahnabschnitten
und einseitiger Last eine wesentliche Reduzierung der Pendelschwingungen; diese Schwingungen
sind bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bis 5, oder nach Fig. 6, sogar auf angenähert
null reduziert. Bei Schräglage der Kabine, insbesondere bei Kurvenfahrt, erfolgt ein
stetiger Kraftaufbau in der auf der angehobenen Seite der Kabine liegenden Feder;
da deren Endkraft schliesslich der vorgegebenen Restseitenbeschleunigung entspricht,
kommt es unter normalen Betriebsbedingungen nicht zum Auflaufen der fahrwerks- und
kabinenseitigen Anschläge, so dass ein seitlicher Ruck auf die Kabine und Fahrgäste
vermieden ist.
[0011] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im
folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Hängebahn mit einer Kabinenaufhängung, im Querschnitt,
Fig. 2 ein Einzelteil einer anderen, in den Fig. 4 und 5 dargestellten Aufhängung
für die Hängebahn gemäss Fig. 1, wobei dieses Einzelteil im gegenüber den Fig. 4 und
5 vergrösserten Massstab und im Schnitt nach der Linie 11-11 in Fig. 3 gezeigt ist,
Fig. 3 die Ansicht in Pfeilrichtung X in Fig. 2,
Fig. 4 die bei Fig. 2 genannte Aufhängung, in einer während der Fahrt in einem geraden
Fahrbahnabschnitt vorliegenden Stellung,
Fig. 5 die Aufhängung nach Fig. 4, jedoch bei Kurvenfahrt,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel, dargestellt an einem Einzelteil, das beispielsweise
an Stelle des Einzelteiles gemäss Fig. 2 anwendbar ist.
[0012] Nach Fig. 1 weist die Hängebahn im wesentlichen einen Fahrbahnträger 6, ein Fahrwerk
7 mit Tragstange 8 und eine daran seitlich-schwenkbar gelagerte Kabine 3 auf. An der
Tragstange 8 befinden sich Anschläge 4, die nur bei anormalen Betriebsbedingungen
mit kabinenseitigen Anschlägen zusammenwirken. An der Tragstange 8 und der Kabine
3 sind zwei Stossdämpfer 1 angelenkt, an denen jeweils eine unter gleicher Vorspannung
stehende und parallel mit dem Stossdämpfer 1 wirkende, als Schraubenfeder ausgebildete
Feder 2 angelenkt ist.
[0013] Durch diese Federn 2 werden Pendelschwingungen bei Fahrt in geraden Fahrbahnabschnitten
und bei einseitiger Last reduziert, wobei die in sich gleichen Federn 2 ausgleichend
im Sinne einer Stabilisierung der Kabine 3wirken. Bei Schräglage der Kabine 3, z.B.
während der Kurvenfahrt, steigt die Kraft der auf der angehobenen Seite der Kabine
3 liegenden Feder 2, wogegen sich die Kraft der auf der abgesenkten Seite der Kabine
3 liegenden Feder 2 um den Betrag des Kraftanstieges bei der erstgenannten Feder 2
verringert. Ist beispielsweise die Vorspannkraft der Federn 2 jeweils 1000 kp und
der Kraftanstieg in der einen Feder 200 kp, so verringert sich die Kraft in der anderen
Feder um 200 kp, so dass für die Rückstellung der Kabine 3 in die Vertikallage der
Differenzbetrag, im Beispielsfalle 1200 kp - 800 kp = 400 kp, wirksam wird.
[0014] Nach den Fig. 2 bis 5 sind der Stossdämpfer 1 und die Feder 2 von einem Gehäuse 5a
umgeben, wobei dieses im Bereich des Auges 1 a am Zylinder 1 c des Stossdämpfers 1
befestigt ist und das eine Ende der Feder 2 aufnimmt. Die Feder 2 liegt unter Vorspannung
mit ihrem anderen Ende gegen Nasen 5c eines Tellers 5b an, der an dem mit einem Auge
1 d versehenen Kolben 1 b des Stossdämpfers 1 befestigt ist. Die vorgenannten Nasen
5c greifen in Freiräume 5e des Gehäuses 5a ein. Überdies ist die Feder 2 gleichzeitig
gegen Nasen 5f des Gehäuses 5a abgestützt; dabei greifen diese Nasen 5f wiederum in
Freiräume 5d an dem Teller 5b ein. Die mit den Bezugszeichen 5a bis 5f bezeichneten
Teile stellen insgesamt das Mittel 5 dar.
[0015] Funktionsmässig gilt bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 bis 5, dass bereits
zu Beginn einer beispielsweise durch einseitige Last hervorgerufenen Schwenkbewegung
der Kabine 3 die auf deren abgesenkter Seite liegende Feder 2 unwirksam ist, weil
sie sich wegen ihrer Anlage an den Nasen 5f des Gehäuses 5a nicht entspannen kann.
Damit wird auf der angehobenen Seite der Kabine 3 die Kraft der Feder 2 über ihre
Vorspannkraft hinaus entsprechend vergrössert. Dies bedeutet, dass bereits bei kleinen
Schwenkbewegungen eine hohe Kraft wirksam ist; falls die Federn 2 wiederum mit jeweils
1000 kp vorgespannt sind, beträgt diese Kraft 1000 kp zuzüglich des Kraftanstieges
aufgrund der Anhebung. Dadurch sind Pendelschwingungen der Kabine 3 bei einseitiger
Last praktisch ausgeschaltet. Das im Hinblick auf den Fahrkomfort gewollte Schwenken
der Kabine 3 bei Kurvenfahrt liegt jedoch vor, weil die dann wirkende Fliehkraft beträchtlich
grösser ist als die durch einseitige Last hervorgerufene Kraft.
[0016] In dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6 ist der Zylinder 1 c des Stossdämpfers 1
in Nähe des Auges 1 a mit einem Flansch 1 e versehen. Am anderen Ende des Zylinders
1 c ist ein Bund 1 f befestigt. Der Kolben 1 b hat ein im Bereich seines Auges 1 d
angeschlossenes Gehäuseteil 1 g, das den Zylinder 1 teilweise umgibt. Zwischen diesem
Gehäuseteil 1 g und dem Zylinder 1 c befindet sich ein Rohr 1 h, das einen nach aussen
gerichteten Kragen 1 j aufweist; Die Feder 2 liegt unter Vorspannung zwischen dem
Flansch 1e und dem Kragen 1 j des Rohres 1 h. Bei vertikal hängender Kabine 3 ist
das Rohr 1 h gleichzeitig an seinem einen Ende über den Kragen 1 j gegen das Gehäuseteil
1 g und an seinem anderen Ende gegen den Bund 1 f des Zylinders 1 c abgestützt.
[0017] Wie zuvor anhand der Fig. 2 bis 5 erläutert, wird auch bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 6 bei einer geringfügigen Schwenkbewegung der Kabine 3 die auf der abgesenkten
Seite liegende Feder 2 unwirksam, weil diese Feder 2 über das Rohr 1 h am Bund 1f
des Zylinders 1c abgestützt bleibt, während sich unter Längung des entsprechenden
Stossdämpfers 1 das Gehäuseteil 1 g von dem Kragen 1 j entfernt. Die Kraft der Feder
2 auf der angehobenen Seite der Kabine 3 vergrössert sich über ihre Vorspannkraft
hinaus, weil bei kürzer werdendem Stossdämpfer 1 das Gehäuseteil 1g den Kragen 1 j
und damit die Feder 2 beaufschlagt; die Wirkverbindung zwischen Rohr 1 und Bund 1f
f löst sich in diesem Fall.
1. Aufhängung für ein Fördermittel, insbesondere für eine Hängebahn zur Personenbeförderung
in Stadtzentren, wobei die Aufhängung eine einerseits an einem in einem Fahrbahnträger
(6) geführten Fahrwerk (7) winkelsteif befestigte, und andererseits quer zur Fahrtrichtung
gelenkig mit einer Kabine (3) verbundene Tragstange (8), zwischen der Tragstange (8)
und der Kabine (3) entsprechend einem gewünschten maximalen Schwenkwinkel der Kabine
(3) angeordnete Anschläge (4) und paarweise an der Tragstange (8) und der Kabine (3)
angelenkte, im wesentlichen aus einem Zylinder (1 c) und einem Kolben (1 b) gebildete
Stossdämpfer (1) zum Beeinflussen der Schwenkgeschwindigkeit der Kabine (3) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass jeweils an dem Stossdämpfer (1) eine daran unter Vorspannung
abgestützte und mit diesem parallel wirkende Feder (2) angeordnet ist, wobei die Feder
(2) derart ausgelegt ist, dass sie bei Erreichen eines bestimmten Schwenkwinkels der
Kabine (3), spätestens im Augenblick des Auflaufens der fahrwerks- und kabinenseitigen
Anschläge (4), eine einer vorgegebenen Restseitenbeschleunigung entsprechende Endkraft
aufweist.
2. Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossdämpfer (1 )
und die Feder (2) mit Mitteln (5 oder 1 e bis 1 j) versehen sind, die bei einer Schräglage
der Kabine (3) auf deren abgesenkter Seite die Kraft der Feder (2) ausschalten, auf
der angehobenen Seite der Kabine (3) die Kraft der Feder (2) über die Vorspannkraft
hinaus vergrössern.
3. Aufhängung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (5) aus einem
im Bereich eines Auges (1 a) des Stossdämpfers (1) befestigten, diesen und die Feder
(2) umschliessenden Gehäuse (5a) sowie aus einem die Feder (2) andererseits abstützenden,
am Kolben (1 b) des Stossdämpfers (1) angebrachten Teller (5b) bestehen, wobei - entsprechend
dem Durchmesser der Feder (2) -der Teller (5b) umfänglich angeordnete Nasen (5c) mit
dazwischen liegenden Freiräumen (5d) und das Gehäuse (5a) mit den Nasen (5c) des Tellers
(5b) korrespondierende Freiräume (5e) und mit den Freiräumen (5d) des Tellers (5b)
korrespondierende Nasen (5f) aufweisen.
4. Aufhängung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der im wesentlichen aus
einem Zylinder (1 c) und einem Kolben (1 b) bestehende Stossdämpfer (1 ) zum Bilden
der Mittel an seinem Zylinder (1c) einerseits einen Flansch (1e) und andererseits
einen Bund (1f) und an seinem Kolben (1 b) ein den Zylinder (1 c) teilweise umgebendes
Gehäuseteil (1 g) aufweist, wobei zwischen dem Zylinder (1 c) und dem Gehäuseteil
(1 g) ein Rohr (1 h) angeordnet ist, das an seinem einen Ende gegen den Bund (1f)
des Zylinders (1 c) und über einen an seinem anderen Ende ausgebildeten Kragen (1j)
gegen das Gehäuseteil (1g) anliegt, und die Feder (2) unter Vorspannung zwischen dem
Flansch (1e) des Zylinders (1c) und dem Kragen (1j) des Rohres (1 h) abgestützt ist.
1. Suspension for a means of transport, especially for a suspension railway for passenger
transport in town centres, in which the suspension comprises a supporting rod (8),
which is secured at one end at a fixed angle to a moving mechanism (7), which is guided
in an overhead carrier rail (6), and is connected in an articulated manner at the
other end, transversely to the direction of travel, to a cabin (3), stops (4), which
are arranged between the supporting rod (8) and the cabin (3) according to a desired
maximum angle of pivot of the cabin (3), and shock-absorbers (1), which are articulated
in pairs to the supporting rod (8) and the cabin (3) and are essentially formed from
a cylinder (1 c) and a piston (1 b), for influencing the pivoting speed of the cabin
(3), characterized in that a spring (2) is in each case arranged on the shock-absorber
(1), is supported in a pretensioned manner thereon, acts in parallel therewith and
is designed such that, when a certain angle of pivot of the cabin (3) is reached,
at the latest at the moment at which the stops (4) on the moving mechanism and the
cabin side come into contact, it has an end force which corresponds to a predetermined
residual lateral acceleration.
2. Suspension according to claim 1, characterized in that the shock-absorber (1) and
the spring (2) are provided with means (5 or 1 e to 1j) which, when the cabin (3)
is in a sloping position, eliminate the force of the spring (2) on the lowered side
of the cabin (3) and increase the force of the spring (2) beyond the pretensioned
force on the raised side.
3. Suspension according to claim 2, characterized in that the means (5) consist of
a housing (5a), which is secured in the region of an eyelet (1 a) of the shock-absorber
(1) and encloses the latter and the spring (2), and a plate (5b), which supports the
spring (2) on the other side and is attached to the piston (1 b) of the shock-absorber
(1), and ― according to the diameter of the spring (2) -the plate (5b) comprises lugs
(5c) arranged at the circumference with intervening free spaces (5d) and the housing
(5a) comprises free spaces (5e) corresponding to the lugs (5c) of the plate (5b) and
lugs (5f) corresponding to the free spaces (5d) of the plate (5b).
4. Suspension according to claim 2, characterized in that, in order to form the means,
the shock-absorber (1), which consists essentially of a cylinder (1 c) and a piston
(1 b), comprises a flange (1e) at one end of its cylinder (1c) and a shoulder (1f)
at the other end and a housing part (1 g), partially surrounding the cylinder (1 c),
at its piston (1 b), a tube (1 h) being arranged between the cylinder (1 c) and the
housing part (1 g), which tube (1 h) bears at one end against the collar (1 f) of
the cylinder (1 c) and, via a collar (1j) formed at its other end, against the housing
part (1 g), and the spring (2) is supported in a pretensioned manner between the flange
(1 e) of the cylinder (1c) and the collar (1j) of the tube (1 h).
1. Dispositif de suspension pour un élément de transport, en particulier pour une
voie suspendue destinée au transport de personnes dans des centres urbains, ce dispositif
comprenant une tige de support (8) fixée rigidement, par une extrémité, à un mécanisme
de déplacement (7) guidé dans une poutre-support de voie suspendue (6), et reliée,
par son autre extrémité, à une cabine (3) de manière articulée transversalement à
la direction de transport, des butées (4), disposées entre la tige de support (8)
et la cabine (3) en correspondance avec un angle de pivotement maximal désiré pour
celle-ci, et des amortisseurs de chocs (1 ) articulés par paire sur la tige de support
(8) et sur la cabine (3), formés essentiellement d'un cylindre (1 c) et d'un piston
(1b) pour influencer la vitesse de pivotement de la cabine, dispositif caractérisé
en ce que, à chaque amortisseur de chocs (1) est affecté un ressort (2), monté avec
tension préalable, et agissant en parallèle avec l'amortisseur, ce ressort étant conçu
de telle manière que, lors de l'atteinte d'un angle déterminé de pivotement de la
cabine (3), et au plus tard au moment de passage des butées (4) du mécanisme de déplacement,
et de la cabine sur les rampes d'accès, il présente une force élastique finale correspondant
à une accélération prédéterminée de rétablissement latéral.
2. Dispositif de suspension suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'amortisseur
de chocs (1 ) et le ressort (2) sont pourvus de moyens (5 ou 1e à 1j) qui, lors d'une
position inclinée latéralement de la cabine (3), suppriment l'effet de la force élastique
du ressort (2) se trouvant sur le côté abaissé, tandis que, sur le côté soulevé de
la cabine (3), la force élastique du ressort (2) qui s'y trouve est accrue au-delà
de sa force de tension préalable.
3. Dispositif de suspension suivant la revendication 2, caractérisé en ce que les
moyens (5) consistent en un élément de carter (5a) fixé dans le domaine d'un oeilleton
(1 a) de l'amortisseur de chocs (1 ), entourant celui-ci et le ressort (2), ainsi
qu'en une coupelle (5b) montée sur le piston (1 b) de l'amortisseur et supportant
l'autre extrémité du ressort (2), auquel cas, en fonction du diamètre du ressort (2),
la coupelle (5b) présente sur son pourtour des appendices ou nez (5c) séparés par
des logements intermédiaires, et le carter (5a) est pourvu d'appendice (5f) correspondant
aux logements (5d) de la coupelle (5b) et de logements (5c) correspondant aux appendices
(5c) de la coupelle (5b).
4. Dispositif de suspension suivant la revendication 2, caractérisé en ce que l'amortisseur
de chocs (1 ) constitué essentiellement par un cylindre (1 c) et un piston (1 b) est
pourvu, pour former les moyens mentionnés, sur son cylindre, d'un côté, d'un flasque
(1 e) et, de l'autre côté, d'une bride (1f), et, sur son piston (1 b), d'un élément
de carter (1g) entourant partiellement le cylindre (1 c), auquel cas un tube (1 h)
est disposé entre le cylindre (1c) et l'élément de carter (1g), s'appuyant, d'une
extrémité, contre la bride (1f) du cylindre (1 c), et, par l'intermédiaire d'une collerette
(1j), formée sur son autre extrémité, contre l'élément de carter (1 g), le ressort
(2) étant monté, sous tension préalable, entre le flasque (1 e) du cylindre (1c) et
la collerette (1 j) du tube (1 h).