[0001] Die Erfindung betrifft eine Dosierpumpe für flüssige und gasförmige Medien, mit einem
verformbaren Schlauch für das Medium, der in einem Pumpengehäuse untergebracht ist
und den ein rotierendes Teil gegen eine Innenfläche im Pumpengehäuse quetscht.
[0002] Derartige Schlauchpumpen werden vor allem zum Fördern von saueren und alkalischen
Medien, insbesondere von Laugen und Säuren, die flüssig oder gasförmig sein können,
abrasiven Materialen und Stoffen unterschiedlicher Viskositäten, insbesondere hochviskosen
Stoffen, eingesetzt. Diese Schlauchpumpen arbeiten als selbstansaugende Dosierpumpen
ohne Ventile und Dichtungen und ermöglichen durch Wechsel der Drehrichtung eines Antriebsmotors
die Umkehrung der Förderrichtung.
[0003] Bei einer bekannten Schlauchpumpe erfolgt eine Umlenkung innerhalb der Pumpe zwischen
der Eingangsseite und der Ausgangsseite des Schlauches um 120°. Im Inneren des Pumpengehäuses
sind drei Rollen vorgesehen, die den Schlauch gegen eine kunststoffbeschichtete Innenfläche
des Pumpengehäuses drücken. Dadurch wird der Schlauchinhalt entsprechend der Drehbewegung
der Rollen, die an den Ecken eines sich drehenden dreiecksförmigen Körpers angeordnet
sind, in die Förderrichtung gepreßt. Hinter jeder Rolle entsteht ein Vakuum, das eine
ständige Ansaugkraft auf das zu fördernde Material ausübt, wodurch dieses automatisch
angesaugt wird. Der Antrieb der Pumpe kann mit Hilfe eines Reduziergetriebes erfolgen,
das über einen Keilriementrieb von einem Motor betätigt wird. Die Pumpe kann des weiteren
direkt mit einem Getriebemotor gekuppelt werden oder von einem Motor über ein stufenlos
regelbares Getriebe angetrieben werden.
[0004] Bei einer anderen bekannten Schlauchpumpe sind im Pumpengehäuse je eine Rolle nahe
dem Eintritt bzw. dem Austritt der Pumpe angeordnet, die sich beide im Gegenuhrzeigersinn
drehen und durch Streben miteinander verbunden sind. Die beiden Rollen liegen auf
einer gemeinsamen Geraden und schließen miteinander einen Winkel von 180° ein. Der
Umlauf dieser Anordnung bewirkt, daß stets eine der beiden Rollen gegen die Innenwand
des Schlauchs anliegt und diesen zusammenquetscht, so daß hinter der Rolle ein Vakuum
entsteht, durch welches das zu fördernde Material angesaugt wird.
[0005] Ähnlich wie diese Pumpe ist eine andere bekannte Schlauchpumpe aufgebaut, bei der
zwei sich gegenüberliegende rotierende Rollen abwechselnd einen Schlauch komprimieren
und diesen gegen einen konzentrischen Führungskanal im Inneren des Pumpengehäuses
drücken. Die Rollen sind ähnlich wie bei einem Fliehkraftregler mittels eines Arms
an der Drehwelle befestigt, die von außen angetrieben wird. Bei dieser Pumpe, ebenso
wie bei der zuvor erwähnten Pumpe, erfolgt eine Umlenkung zwischen der Eingangsseite
und der Ausgangsseite der Pumpe innerhalb des Gehäuses um l8n
o.
[0006] In der Reproduktionstechnik kamen bisher zum Fördern eines Entwicklermediums, beispielsweise
einer Ammoniaklösung, in erster Linie Membranpumpen zum Einsatz, die über einen Impulsgeber
gesteuert werden. Von Nachteil bei diesen Pumpen ist, daß ein Überschuß an Ammoniakentwicklungslösung
gefördert bzw. in die Entwicklungskammer eingebracht wird, wobei dieser Überschuß
dazu dient, das Intervall von einem Impuls zum nächsten Impuls von z.B. 5 sec zu überbrücken.
Dies kann dazu führen, daß das zu entwickelnde Material sporadisch zu feucht entwickelt
wird, so daß es fleckig werden kann. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß
der Ammoniakverbrauch generell zu hoch ist und etwa 30 bis 40 % über der notwendigen
Menge liegt. Diese Überschußmenge muß selbstverständlich dann wieder aus der Entwicklungskammer
entfernt werden, was sowohl zeitaufwendig ist als auch entsprechende Schritte für
die Absorption zur Verringerung des Anteils von Ammoniak in der Abluft erfordert.
Hinzu kommt noch, daß sich die Überschußmenge während der Stillstandzeiten der Pumpe
im Pumpenkörper ansammelt, wodurch es zu einem Ausfall der Pumpe kommen k ann.
[0007] Die zuvor erwähnten bekannten Dosierpumpen auf der Basis von 'Schlauchpumpen zeigen
den Nachteil, daß zumindest zwei sich drehende Rollen oder sonstige rotierende Teile
im Pumpengehäuse vorhanden sind, die den Schlauch zusammenquetschen und ihn zugleich
verwalken, wodurch dessen Lebensdauer herabgesetzt wird, was sein häufiges Auswechseln
zur Folge hat. Da zumindest zwei rotierende Teile den Schlauch zusammenquetschen und
dessen Umlenkwinkel maximal nur 180
0 beträgt, ist eine stufenlose Förderung nicht gewährleistet, da beim Wechsel des einen
Drehteils zu dem anderen bei der Druckbeaufschlagung des Schlauchs stets eine geringe
Unstetigkeit in der gleichmäßigen Förderung auftreten wird.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es, eine selbstansaugende Schlauchpumpe zum Dosieren eines
Fördergutes zu schaffen, bei welcher der Schlauch durch ein einziges Drehteil im Inneren
des Pumpengehäuses druckmäßig belastet wird, ohne daß es zu Verwalkungen kommt und
mit der eine stufenlose Förderung des Mediums möglich ist.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Pumpengehäuse das rotierende
Teil eine mittig gelagerte Welle als Hauptexzenter exzentrisch umschließt und daß
der Schlauch mit einem Umschlingungswinkel von 360° um den Hauptexzenter herumgeführt
ist.
[0010] In Ausgestaltung der Erfindung ist der Hauptexzenter ein Kugellager, dessen Außenring
durch Oberflächenhaftung an dem Schlauch während der Wellendrehung haftet und dreht
die Drehung der Welle das Kugellager mit, während der Außenring eine radiale Hin-
und Herbewegung ausführt. Dadurch ist sichergestellt, daß es zu keinen Verwalkungen
des Schlauchs kommt, sondern dieser nur zusammengedrückt und anschließend wieder freigegeben
wird. Da der Umschlingungswinkel des Schlauchs um den Hauptexzenter 360
0 beträgt, befindet sich der Schlauch stets mit dem Hauptexzenter über dessen gesamten
Umfang in Kontakt, so daß die Förderung des Mediums stufenlos, d.h. ohne jede Unterbrechung
erfolgt.
[0011] Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich aus den Merkmalen der Ansprüche
3 bis 10.
[0012] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
[0013] Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung der Dosierpumpe mit entlastetem Schlauch,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Dosierpumpe ähnlich zu derjenigen nach Fig. l,
mit belastetem Schlauch, und
Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt der Dosierpumpe.
[0014] In Fig. 1 ist eine Pumpe 1 im Schnitt dargestellt, deren Pumpengehäuse 4 im Inneren
eine kreisförmige Aussparung aufweist, die einen Schlauch 7 aufnimmt. Eine Antriebswelle
9 durchsetzt mittig diese Aussparung und ist mit einem nichtgezeigten regelbaren Getriebemotor
verbunden, der beispielsweise mit fünf bis hundert Umdrehungen pro min läuft, wodurch
die Pumpe 1 Mengen in der Größenordnung von 5 ml/h bis 1000 ml/h fördern kann. Als
Quetschmittel für den Schlauch 7 umschließt ein Hauptexzenter 2 exzentrisch die mittig
gelagerte Welle 9. Der Hauptexzenter 2 ist ein Kugellager, um dessen Außenring 3 der
Schlauch 7 mit einem Umschlingungswinkel von 360 herumgeführt ist. Der Außenring 3
haftet durch seine Oberflächenhaftung an dem Schlauch 7, so daß während der Drehung
der Welle 9 zwar das Kugellager sich mitdreht, nicht jedoch der Außenring 3, der stattdessen
eine radiale Hin- und Herbewegung ausführt und dadurch den Schlauch 7 in der Berührungszone
großflächig zusammendrückt. Durch die Oberflächenhaftung zwischen dem Schlauch 7 und
dem Außenring 3 bleibt dieser stehen und der Schlauch 7 wird daher nicht verwalkt,
sondern nur zusammengequetscht und wieder freigegeben. Der Schlauch 7 ist entgegen
dem Uhrzeigersinn um den Hauptexzenter 2 herumgeführt und die Strömungsrichtung innerhalb
des Schlauchs 7 ist durch Pfeile gekennzeichnet.
[0015] Auf der Welle 9 sitzt ein Nebenexzenter 5 auf, der mit zwei Nocken 8,8', die in einem
bestimmten Abstand zueinander angeordnet sind, ausgerüstet ist. Der Durchmesser des
Nebenexzenters, der beispielsweise als Nadel- oder Kugellager ausgebildet ist, beträgt
etwa das Doppelte des Wellendurchmessers, ist jedoch erheblich kleiner als der Durchmesser
des Hauptexzenters 2.. Im Mittelteil des Hauptexzenters 2 befindet sich eine Kammer
13, in der der Nebenexzenter 5 angeordnet ist. Diese Kammer 13 besitzt einen Querschnitt,
der einem auf den Kopf gestellten Pilz in schematischer Darstellung ähnlich ist. Die
Kammer 13 weist eine umlaufende Schulter 14 auf, gegen welche die Nocken 8 und 8'
während der Drehbewegung des Nebenexzenters 5 zum Anliegen gelangen. Die Nocken 8,8'
sind gleichlang ausgebildet, jedoch ist es auch möglich, daß sie unterschiedlich lang
sein können.
[0016] In Fig. 1 ist die Stellung des Nebenexzenters 5 derart, daß der Nocken 8 gegen die
Schulter 14 auf der linken Seite der Kammer 13 anliegt, während der Nocken 8' senkrecht
nach unten gerichtet ist und einen Spalt gegenüber der Innenfläche der Kammer 13 aufweist.
Der Schlauch 7 ist dann entlastet und weist in seinem oberen Teil einen Durchmesser
x auf. In Fig. 2, die im großen und ganzen mit Fig. 1 übereinstimmt, ist der Nebenexzenter
5 in einer Stellung, in der der Nocken gegenüber der Fig. 1 um einen bestimmten Winkel
im Gegenuhrzeigersinn verdreht ist. Der Nocken 8' steht unmittelbar vor der Berührung
mit der Schulter 14 im rechten Teil der Kammer 13, während der Nocken 8 gegen die
Innenwand der Kammer 13 an einer Stelle anliegt, die in etwa senkrecht unterhalb der
Welle 9 liegt. Der Schlauch 7 ist dann im oberen Bereich zusammengedrückt und nimmt
im belasteten Zustand einen Durchmesser y ein, der kleiner als der Durchmesser x im
unbelasteten Zustand ist.
[0017] Wie die Seitenansicht im Schnitt nach Fig. 3 zeigt, wird das Pumpengehäuse 4 zu beiden
Seiten von Gehäusedeckeln 6,6' abgeschlossen, die mittels Befestigungsschrauben 10
zusammengehalten werden. In den Gehäusedeckeln 6,6' sind Kugellager 12,12' angeordnet,
mit deren Hilfe die Welle 9 gelagert ist. Der Hauptexzenter 2 ist durch ein Befestigungselement,
beispielsweise eine Sicherungsschraube 11, gegen Verschiebungen gesichert. In Fig.
3 ist im oberen Teil der belastete Zustand des Schlauchs 7 durch das Bezugszeichen
7' gekennzeichnet, während der unbelastete Schlauch im unteren Teil des Pumpengehäuses
4 mit dem Bezugszeichen 7 belegt ist. Obwohl dies nicht dargestellt ist, kann der
Nebenexzenter 5 auch nur mit einem einzigen Nocken 8 ausgerüstet sein, der während
einer Drehung des Nebenexzenters 5 gegen eine Innenfläche 15 der Kammer 13 an mehreren
Stellen unter Druck zum Anliegen kommt und dadurch den Hauptexzenter 2 radial hin-und
herbewegt, um den Schlauch 7 zusammenzuquetschen und wieder freizugeben. Dadurch kommt
es zu keinen Verwalkungen des Schlauchs 7, so daß sich dessen Lebensdauer beträchtlich
erhöht und Standzeiten von über tausend Stunden und mehr erreichbar sind. Da sich
der Schlauch 7 in dem geschlossenen Pumpengehäuse 4 befindet, kann bei einem Bruch
des Schlauchs das Medium nicht austreten. Durch das Lösen der beiden Befestigungsschrauben
10 kann einer der beiden Gehäusedeckel 6 bzw. 6' abgenommen werden, so daß der Schlauch
7 zum Auswechseln zugänglich ist.
[0018] Der auf der Welle 9 aufsitzende Nebenexzenter 5 nimmt durch seinen einzigen Nocken
bzw. durch seine beiden Nocken 8,8' das Kugellager bzw. das mittlere Teil des Hauptexzenters
2 mit und drückt dieses entsprechend der gewählten Exzentrizität stärker oder weniger
stark gegen die Innenseite des Schlauchs 7. Die gewählte Exzentrizität des Hauptexzenters
2 richtet sich nach dem Innendurchmesser des Schlauchs 7 und es soll nach Möglichkeit
eine Toleranz nicht größer als
± 0,1 mm auftreten. Sobald die Welle 9 stillgesetzt wird, entlastet der Hauptexzenter
2 infolge des Schlauchgegendrucks den Schlauch 7 selbsttätig, da bedingt durch die
Exzentrizität der Hauptexzenter 2 infolge des im Schlauch herrschenden Drucks sich
soweit nach unten bewegt, bis die Nocken 8;8' gegen die Innenfläche 15 der Kammer
13 anliegen und eine weitere Abwärtsbewegung blockieren. Dabei wird der Schlauch 7
entlastet und sein Durchmesser im oberen Bereich der Aussparung vergrößert.
[0019] Bei einem versuchsweisen Einsatz einer solchen Dosierpumpe bei der Entwicklung von
Mikrofilmen unter Verwendung von in Wasser gelöstem Ammoniak, beispielsweise einer
Konzentration von 25 % NH
4OH, wurde der Verbrauch an Ammoniak im Vergleich zu einer herkömmlichen Membranpumpe
mit Impulssteuerung erheblich verringert, da durch die Kontinuität der Förderung ein
Überangebot an Ammoniakentwicklerlösung im Vergleich zu der Membranpumpe entfiel,
die bekannterweise die Pausenzeit zwischen zwei Intervallen von 5 sec Dauer überbrücken
muß und daher stets ein Überangebot an Entwicklerlösung in den Entwieklungsraum einspritzt.
1. Dosierpumpe für flüssige und gasförmige Medien, mit einem verformbaren Schlauch
für das Medium, der in einem Pumpengehäuse untergebracht ist und den ein rotierendes
Teil gegen eine Innenfläche im Pumpengehäuse quetscht, mit einem Motor als Antrieb
für das rotierende Teil, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Pumpengehäuse (4) das
rotierende Teil eine mittig gelagerte Welle (9) als Hauptexzenter (2) exzentrisch
umschließt und daß der Schlauch (7) mit einem Umschlingungswinkel von 360° um den
Hauptexzenter (2) herumgeführt ist.
2. Dosierpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptexzenter (2)
ein Kugellager ist, dessen Außenring (3) durch Oberflächenhaftung an dem Schlauch
(7) während der Wellendrehung haftet und daß die Drehung der Welle (9) das Kugellager
mitdreht, während der Außenring (3) eine radiale Hin- und Herbewegung ausführt.
3. Dosierpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (9) mit Hilfe
von zwei Kugellagern (12,12') gelagert ist, die in Gehäusedeckeln (6,6') der Pumpe
(1) angeordnet sind.
4. Dosierpumpe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle
(9) ein Lager als Nebenexzenter (5) aufsitzt, dessen Durchmesser kleiner als der Durchmesser
des Hauptexzenters (2) ist.
5. Dosierpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptexzenter (2)
eine Kammer (13) aulweist, in der der Nebenexzenter (5) angeordnet ist.
6. Dosierpumpe nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Nebenexzenter
(5) ein Nadel-oder Kugellager ist, das mit zumindest einem Nucken (8) ausgerüstet
ist, der während einer Druhung des Nebenexzenturs (5) gegem die innenfläche (15) der
Kammer (13) an mehreren Stellen unter Druck zum Anliegen kommt und den Hauptuxzenter
(2) radial hin- und herbewegt.
7. Dosierpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Nebenexzenter (5)
zwei Nucken (8,8') vorgusuhun sind, die gleich lang sind.
8. Dusierpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzerchnet, daß der Nebenexzenter (5)
mit zwei ungleich langen Nocken (8,8') ausgerüstet ist.
9. Dosierpumpe nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer
(13) einen Querschnitt, ähnlich einem Pilz, mit einer umlaufenden Schulter (14) aufweist,
gegen welche die Nocken (8,8') wahrend der Drehbewegung der Welle (9) zum Anliegen
gelangen.
10. Dosierpumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptexzenter (2) durch ein Ueiestigungselement (11) gegen Verschiebung gesichert
ist.