[0001] Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Rückgewinnung von Benzol und Chlor
aus Abfallprodukten, die bei der Herstellung des insektiziden Y-Hexachlorcyclohexans
("Lindan") anfallen. Bei diesen Abfallprodukten handelt es sich um isomere Hexachlorcyclohexane.
Sie entstehen in beträchtlichen Mengen neben dem gewünschten (-Isomeren. Die Rückgewinnung
der Ausgangsstoffe Benzol und Chlor ist daher von großer Bedeutung. Es ist bekannt,
daß die 1,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexan-Isomeren (HCH-Isomere) mit Zinkstaub in wäßriger
Aufschlämmung zu Benzol und Zinkchlorid umgesetzt werden können (Chem. Abstr. 46 (1952),
3962 e; 48 (1954), 2096 ab). Befriedigende Umsetzungsgrade werden jedoch nur dann
erreicht, wenn man längere Zeit sehr gut durchmischt, da zwei feste Phasen miteinander
reagieren müssen und die entstehende dritte Phase (Zinkchlorid) durch das Wasser gelöst
werden muß, um eine Blockierung der Oberflächen zu vermeiden. Wegen dieses komplizierten
heterogenen Reaktionsablaufs ist die Umsetzung größerer Mengen sehr aufwendig. Der
Einsatz von Alkoholen (z.B.Methanol) zum Lösen des organischen Substrats ist ebenfalls
bekannt (Chem. Abstr. 47 (1953), 5906 b; 46 (1952), 3962 e); man benötigt jedoch sehr
große Mengen Zink und die Aufarbeitung ist erschwert.
[0002] Es ist auch bekannt, Zink aus Zinkchlorid durch Elektrolyse zurückzugewinnen.
[0003] Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß die Verfahren der Gewinnung von Benzol
aus Hexachlorcyclohexanen und von Chlor aus dem anfallenden Zinkchlorid unter geeigneten
Bedingungen vorteilhaft miteinander verbunden werden können.
[0004] Das neue Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion zwischen den Hexachlorcyclohexanisomeren
und Zink im Kathodenraum einer durch ein Diaphragma unterteilten Elektrolysenzelle
erfolgt, wobei das Zink in situ elektrolytisch an der Kathode erzeugt wird.
[0005] Im Kathodenraum befindet sich eine erwärmte Mischung aus wäßriger Zinkchloridlösung
mit 30-60, vorzugsweise etwa 50 Gewichtsprozent Zinkchlorid, und der Lösung von Hexachlorcyclohexanisomeren
in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten, in Wasser im wesentlichen unlöslichen
organischen Lösungsmittel.
[0006] Die Reaktionstemperatur bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird zweckmäßig so gewählt,
daß während der Umsetzung jeweils nur wenig festes Zink vorhanden ist. Man arbeitet
daher im allgemeinen bei Temperaturen oberhalb 95° C.
[0007] Die kombinierten Reaktionen lassen sich wie folgt angeben:
Reaktion I:

Reaktion II:

[0008] Als organische Lösungsmittel dienen z.B. Chlorbenzol, 1,2,4-Trichlorbenzol, Benzol,
Xylol, ggf. auch in Mischung.
[0009] Günstig ist der Zusatz einer kleinen Menge eines unter den Reaktionsbedingungen möglichst
stabilen Emulgators.
[0010] Der Anolyt besteht vorzugsweise aus einer wäßrigen Zinkchloridlösung, ähnlich der
wäßrigen Phase des Katholyten. Als Kathodenmaterial hat sich Kohlenstoff (z.B. als
"Kunstkohle" oder Graphit) als günstig erwiesen.
[0011] Die Anode besteht aus einem Material, dessen Eignung für die anodische Chlorabscheidung
bekannt ist. Das Chlor wird parallel zu den Umsetzungen im Kathodenraum anodisch abgeschieden.
[0012] Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens folgt aus der Tatsache, daß die Cl-Konzentration
im Anolyten während der gesamten Elektrolysendauer relativ hoch gehalten werden kann.
Dadurch werden unerwünschte anodische Nebenreaktionen zurückgedrängt, und die Korrosion
der Anode bleibt selbst dann minimal, wenn sie aus Kohlenstoff besteht.
[0013] Das Diaphragma hat die Aufgabe, den Kontakt der organischen Phase des Kathol
yten und den des Zinks mit der Anode und dem an ihr entstehenden Chlorgas zu verhindern.
Eine Trennung der wäßrigen Phase des Katholyten vom Anolyten ist nicht erforderlich.
Nicht elektrizitätsleitende, poröse anorganische Werkstoffe sind günstige Diaphragmenmaterialien
(z.B. poröse Keramik, im schwach sauren Bereich stabiler Asbest, Glasfaservlies).
Anionenaustauschmembranen mit ausreichender Beständigkeit unter den Reaktionsbedingungen
sind ebenfalls verwendbar.
[0014] Die Eigenschaften des Emulgators sind nicht kritisch. Es ist jedoch vorteilhaft,
einen ausreichend stabilen, neutral reagierenden, nichtionischen Emulgator zu verwenden,
um bei minimaler Zersetzung seine Wanderung im elektrischen Feld zu vermeiden. Um
auch den diffusions- und mischungsbedingten Übergang in den Anodenraum klein zu halten,
sollte auch seine Wasserlöslichkeit möglichst niedrig sein. Darüber hinaus ist sehr
günstig, wenn er nur aus C-, H- und 0-Atomen aufgebaut ist. Denn bei Kreislaufführung
des wäßrigen Elektrolyten ist Zersetzung und anodischer Abbau des Emulgators nicht
ganz zu vermeiden. Daher würde der Elektrolyt mit der Zeit durch anorganische Ionen
verunreinigt und die Anodenkorrosion verstärkt werden, wenn der Emulgator außer den
o.g. Atomen noch andere enthielte (z.B. S oder N).
[0015] B-HCH wird deutlich langsamer zersetzt als die anderen HCH-Isomeren. Daher bleibt
es weitgehend unzersetzt, wenn man die erfindungsgemäße Zersetzung von technischem
HCH-Isomerengemisch (ca. 10 Gew % ß-HCH-Gehalt) vor Durchgang der theoretischen Strommenge
abbricht. Zersetzt man weitgehend reines β-HCH, tritt intermediär eine etwas größere
Menge Zink auf als bei der Zersetzung der anderen Isomeren.
[0016] Das erfindungsgemäße Verfahren kann in Bottich- oder Platten-Rahmen-Zellen chargenweise
oder kontinuierlich durchgeführt werden. Die Form der Elektroden und die der Diaphragmen
richten sich nach den konstruktiven Erfordernissen der Elektrolysezellen.
[0017] Die Durchführung des Verfahrens ist in den folgenden Beispielen näher erläutert.
Beispiele
A) Bottichelektrol senzelle
[0018] Die erfindungsgemäße Umsetzung kann in der nachstehend beschriebenen Bottichelektrolysenzelle
durchgeführt werden. Das Zellengehäuse ist ein durch ein äußeres Ölbad beheitzbarer
Glastopf mit flach geschliffener Bördelung am oberen Rand, auf der ein runder Glasdeckel
dicht aufliegt. Er ist mit mehreren Öffnungen mit Normschliffen versehen, in die die
weiter unten erläuterten Einzelteile eingesetzt werden. Die unsymmetrische Anordnung
von Diaphragmen, Elektroden und Rührer bewirkt eine intensive Durchmischung des Katholyten.
[0019] Figur 1 zeigt den Deckel der Elektrolysenzelle in Draufsicht. Die Öffnungen (1) dienen
zum Einsetzen der Diaphragmenhalterungen, (2) zum Einsetzen der Kathodenhalterung.
[0020] Öffnung (3) nimmt den Rückflußkühler mit Gasableitungsrohr auf (4) den Rührer mit
Rührverschluß und schließlich (5) ein Thermometer. Außerdem kann durch (5) der Kathodenraum
gefüllt oder entleert werden. (6) ist die innere Spur des Glastopfs.
[0021] Figur 2 zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Elektrolysenzelle längs der Linie
AB in Figur l. Der Glastopf (7) bildet mit dem Deckel (8) das Zellengehäuse. Als Diapragma
sind die porösen Tonbecher (9) eingesetzt. Diese sind an die Diaphragmenhalter (10)
angekittet. Der obere Teil des Diaphragmenhalters ist mit einem Schliff (11) versehen,
in den ein entsprechender Schliffkern des Anodenhalters (12) paßt. Der Anodenhalter
ist mit Gasableitungsrohr (13), Anolytvorratsbehälter (14) und einem Glasrohr (15)
versehen, in das der aus Kohle bestehende Anodenstab (16) dicht eingeklebt ist. Der
Kathodenhalter (17) besteht aus einem Glasrohr in das der Kathodenstab (18) dicht
eingeklebt ist. Der Kathodenhalter (17) ist durch einen Schliff mit dem Deckel. (8)
verbunden. Die Marken (19) und (20) geben die Füllhöhe im Kathoden- bzw. Anodenraum
an.
B) Umsetzunen
[0022] 1) Zersetzung eines technischen Gemischs von Abfallisomeren der Lindanherstellung
(techn. a-HCH) folgender Zusammensetzung:

unter Verwendung von Chlorbenzol als inertem organischem Lösungsmittel und einer kleinen
Menge eines nichtionischen, in Wasser schwer löslichen, nur C, H und 0 enthaltenden
Emulgators (Kathodenstromdichte: 10 A/dm
2; elektrochemisch wirksame Fläche: 0,785
dm2)
.
[0023] 140 g (-0,47 Mol) techn. a-HCH der o.g. Spezifikation und 1 Tropfen Emulgator vom
Karbonsäureestertyp werden in 200 ml Chlorbenzol bei 90° C gelöst. Der bei dieser
Temperatur ungelöst bleibende Anteil (ß-HCH und anorganische Verunreinigungen) wird
bei dieser Temperatur über eine mit Dampf beheizte doppelwandige Glasfrittennutsche
abgesaugt und mit 100 ml 90° C heißem Chlorbenzol nachgewaschen (6,0 g ungelöstes
bleibt zurück). Das Filtrat (ca. 300 ml) wird in den Kathodenraum der Elektrolysenzelle
gegeben, nachdem er vorher mit 2,3 lüber 90° C heißer 50 gewichtsprozentiger wäßriger
Zinkchloridlösung beschickt wurde und die beiden Anodenräume mit solchen Mengen der
gleichen Lösung, daß diese so hoch gefüllt sind, wie in Fig. 2 angegeben (ca. 140
ml Lösung pro Anodenraum). In den Kathodenraum,wird nach Zugabe der organischen Lösung
noch soviel heiße wäßrige Lösung nachgefüllt, daß die in Fig.2 angegebene Füllhöhe
erreicht wird. Von jetzt an wird der zweiphasige Katholyt gut gerührt und weiter aufgeheizt,
bis ein schwacher Rückfluß zu beobachten ist (ca. 100° C Innentemperatur). Danach
wird der Elektrolysenstrom eingeschaltet und auf 8,0 A einreguliert (entsprechend
10 A/dm
2 Kathodenstromdichte). Dabei stellte sich zwischen den Elektroden eine Spannung von
4,7-4,8 V ein, die während der gesamten Elektrolysendauer praktisch konstant blieb.
Während der Elektrolyse wird die Rührergeschwindigkeit so einreguliert, daß die Phasen
zwar gut durchmischt werden, sich aber nur wenig Schaum bildet.
[0024] Das während der Elektrolyse an den Anoden entstehende Chlorgas wird durch einen auf
0 - 5° C gekühlten Kolben hindurchgeleitet. In ihm wird mitgerissene Zinkchlorid-
Lösung abgeschieden; außerdem kondensiert in ihm ein großer Teil des im heißen Chlorgas
enthaltenden Wasserdampfs. Anschließend wird das so behandelte Gas in einer tarierten,
mit Trockeneis/Methanol gekühlten Kältefalle kondensiert (Rohausbeute: 69 g).
[0025] Beim anschließenden Verdampfen bleibt etwas Wasser zurück (ca. 1 g).
[0026] Genauer kann man die Chlorausbeute dadurch bestimmen, daß man statt zu kondensieren
das entstehende Chlorglas in überschüssiger wäßriger Kaliumjodid-Lösung absorbiert
(1 kg Kaliumjodid in 1,5 1 Wasser). Danach wird ein kleiner aliquoter Teil auf Jod
titriert und das Ergebnis umgerechnet (Reinausbeute: 67,5 g Chlor).
[0027] Während der Elektrolyse nimmt die Anolytmenge ab, weil etwas Lösung in den Kathodenraum
übergeht und das entweichende Chlorgas etwas Flüssigkeit mitreißt. Diese Menge wird
während der Elektrolyse ersetzt, um die Füllhöhe konstant zu halten (ca. 30 ml pro
Anodenraum).
[0028] An der Kathode bildet sich während der Elektrolyse metallisches Zink, das sofort
mit dem in der organischen Phase des Katholyten gelösten HCH in dem Maß reagiert,
daß immer nur eine kleine Menge Metall im Kathodenraum vorliegt. Außerdem entsteht
etwas Wasserstoff, der aufgefangen und gemessen wird (ca. 700 ml).
[0029] Nach Durchfluß von 54,0 Ah (2,0 F) elektrischem Strom wird die Elektrolyse abgebrochen.
Nach Abschalten des Stroms wird noch solange unter Rühren am schwachen Rückfluß gekocht,
bis keine festen Partikel mehr erkennbar sind; dies ist nach einigen Minuten der Fall.
Jetzt läßt man auf 80° C abkühlen, ersetzt den Rückflußkühler durch einen absteigenden
und destilliert dann eine Mischung von organischer Phase und Wasser so lange ab, bis
die Kopftemperatur konstant bei 98°C liegt, das gesamte Benzol also übergegangen ist.
Dies ist der Fall, wenn etwa 180 ml organische Phase im Destillat vorliegen. Die beiden
Phasen des Destillats werden getrennt. Das in der organischen enthaltende Benzol wird
durch GC bestimmt (22,5) und durch fraktionierte Destillation über eine Kolonne größtenteils
isoliert (19 g).
[0030] Nach dem eben beschriebenen Abdestillieren von organischer Phase und Wasser aus dem
Kathodenraum läßt man den Rückstand auf 70° C abkühlen und überführt ihn in einen
Scheidetrichter zur Trennung der beiden Phasen. Die beiden Anodenräume werden ebenfalls
entleert. Die beiden Anolyte werden vereinigt und filtriert. Das Filtrat, die wäßrige
Phase des Katholyten und die des o.g. Destillats werden vereinigt. Die so erhaltene
klare wäßrige Lösung kann für die nächste Charge verwendet werden; flüchtige organische
Verunreinigungen (z.B. Methanol aus dem techn.HCl) werden destillativ entfernt und
eventuelle Verluste ausgeglichen.
[0031] Die im Scheidetrichter abgetrennte organische Phase wird im Vakuum zur Trockne eingeengt.
Zurück bleibt unzersetztes HCH (39,0 g). Statt dessen kann diese organische Phase
in der folgenden Charge mitverwendet werden (unter Berücksichtigung ihres HCH-Gehaltes).
[0032] 2) Zersetzung des in Beispiel 1 spezifizierten techn. a-HCH unter Verwendung eines
Gemischs aus 90 Gew.% 1,2,4-Trichlorbenzol und 10 Gew % Benzol als inertem organischem
Lösungsmittel und einer kleinen Menge eines nichtionischen, in Wasser schwer löslichen
Emulgators (Kathodenstromdichte 10 A/dm
2).
[0033] Man arbeitet wie bei Beispiel 1, verwendet aber an Stelle des Chlorbenzols die gleichen
Volumenmengen eines Gemischs aus 90 Gew-% 98-%igem 1,2,4-Trichlorbenzol und 10 Gew-%
Benzol (insgesamt 368 g 98-%iges 1,2,4-Trichlorbenzol und 40 g Benzol).
[0034] Das Abtrennen des Benzols ist hier einfacher als bei der Verwendung von Chlorbenzol
als inertem Lösungsmittel. Die Destillation aus dem Kathodenraum nach beendeter Elektrolyse
kann schon nach dem Übergehen von 80 - 90 ml organischer Phase abgebrochen werden.
Zusammenfassung der Ergebnisse:
[0035] 3) Zersetzung des in Beispiel 1 spezifizierten techn. a-HCH unter Verwendung eines
Gemischs aus 90 % Gew % destilliertem techn.Trichlorbenzol-Isomerengemisch, das etwa
75 % 1,2,4-Isomeres enthält, und 10 Gew % Benzol als inertem organischem Lösungsmittel
und einer kleinen Menge eines nichtionischen, in Wasser schwerlöslichen Emulgators.
Man arbeitet wie bei Beispiel 2, verwendet aber an Stelle des 98-%igen 1,2,4-Trichlorbenzols
das destillierte Trichchlorbenzol-Isomerengemisch mit einem Gehalt von etwa 75 % 1,2,4-Isomerem.
Die Ergebnisse sind die gleichen wie die von Beispiel 2.
[0036] 4) Zersetzung des in Beispiel 1 spezifizierten techn. a-HCH unter den Bedingungen
von Beispiel 2 mit der Abänderung, daß der Elektrolysenstnstrom auf 12 A einreguliert
wird (entsprechend 15 A/dm
2 Kathodenstromdichte). Man arbeitet wie bei Beispiel 2 mit der Ausnahme, daß man den
Elektrolysenstrom auf 12 A einreguliert (entsprechend 15 A/dm
2 Kathodenstromdichte). Bei dieser Stromstärke stellt sich zwischen den Elektroden
eine Spannung von 5,9 - 6,0 V ein. Die übrigen Ergebnisse gleichen denen von Beispiel
2.
[0037] 5) Zersetzung von weitgehend reinem ß-HCH unter Verwendung von Chlorbenzol als inertem
organischem Lösungsmittel und eines nichtionischen, in Wasser schwer löslichen Emulgators
(Kathodenstromdichte: ca. 8,8
A/dm2)
. Man arbeitet wie bei Beispiel 1, jedoch mit folgenden Abänderungen: 89 g (0,3 Mol)
ß-HCH (statt 140 g<0,47 Mol) HCH-Isomerengemisch)
[0038] Das heiße, trübe Gemisch von β-HCH und Chlorbenzol wird ohne vorherige Filtration
in den Kathodenraum der Elektrolysenzelle gegeben, die vorher mit der heißen 50-%ig
wäßrigen Zinkchlorid-Lösung beschickt worden ist.
[0039] Es werden 10 Tropfen Emulgator zugegeben. Der Elektrolysenstrom wird auf 7 A einreguliert.
Nach Durchfluß von 35 A h (1,3 F) wird die Elektrolyse abgebrochen. Danach wird der
Katholyt unter gutem Rühren noch 2 Stunden am Rückluß gekocht.
[0040] Zusammenfassung der Ergebnisse:
