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EP 0 022 154 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.01.1983 Patentblatt 1983/03 |
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Anmeldetag: 30.04.1980 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: B21K 1/30 |
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Vorrichtung zum spanlosen Herstellen von metallischen Kegelzahnrädern
Device for non-cutting manufacture of metallic bevel wheels
Dispositif pour la fabrication de roues dentées coniques métalliques sans enlèvement
de copeaux
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Benannte Vertragsstaaten: |
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FR GB IT SE |
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Priorität: |
05.07.1979 DE 2927192
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.01.1981 Patentblatt 1981/02 |
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Anmelder: Kabel- und Metallwerke
Gutehoffnungshütte Aktiengesellschaft |
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D-4500 Osnabrück (DE) |
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Erfinder: |
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- Leykamm, Herbert, Dipl.-Ing.
D-8560 Lauf (DE)
- Knabel, Siegfried
D-8500 Nürnberg (DE)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum spanlosen Herstellen von metallischen
Kegelzahnrädern aus zylindrischen Rohteilen, beispielsweise aus Stahl, gemäß Oberbegriff
von Anspruch 1 bzw. Anspruch 2.
[0002] Eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 bzw. Anspruch 2 ist aus der
DE-C3-2446413 bekannt. Um zu erreichen, daß zylindrische Rohteile ohne weitere vorbereitende
Maßnahmen zu einem vollständigen Kegelrad gepreßt werden können, wobei ein Ausfüllen
des kleinen Verzahnungsbereiches der Matrize mit Preßwerkstoff bei vertretbaren Preßdrücken
mit Sicherheit gewährleistet wird, ist der Durchmesser des Preßstempels so ausgewählt,
daß er in etwa dem Durchdringungskreis von Teilkegel und kleiner Kegelstumpffläche
mit einer maximalen Abweichung von 20% entspricht. Des weiteren besitzt die Steuerhülse
einen in den Innenraum der Matrize hineinragenden kegelstumpfförmigen Ansatz, der
der Einhüllenden der Kegelzahnköpfe der Matrize entspricht. Der Preßstempeldurchmesser
bestimmt auch den Durchmesser des einzusetzenden zylindrischen Rohteiles. Dieses sitzt
entsprechend der Lehre der DE-C3-2446413 auf den Zahnflanken der Matrize auf, was
zu einem erhöhten Verschleiß der Matrize führt.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum spanlosen
Herstellen von Kegelzahnrädern anzugeben, die einen solchen erhöhten Werkzeugverschleiß
nicht aufweist und es möglich macht, in einem Arbeitsschritt ein weitgehend fertiggeformtes
Kegelzahnrad herzustellen, ohne Berücksichtigung einer besonders herzustellenden Vorform
des Rohteils.
[0004] Diese Aufgabe wird gemäß Kennzeichen von Anspruch 1 bzw. von Anspruch 2 gelöst.
[0005] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Preßwerkzeugs kann der Ansatz der Steuerhülse
tief in das Innere der Matrizenform eindringen und somit für einen Stofffluß sorgen,
der eine vollständige Ausfüllung der Matrize gewährleistet. Der wesentliche Vorteil
der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist darin zu sehen, daß durch ihre kennzeichnende
Ausgestaltung nicht nur in einem Umformarbeitsschritt ein weitgehend fertiggeformtes
Rad entsteht, sondern daß auch auf der Radseite mit dem großen Durchmesser eine nur
geringfügige Stoffübermenge angelagert werden muß und somit Rohteile von geringerem
Gewicht eingesetzt werden können.
[0006] Die gleichen Vorteile können mit einer Vorrichtung gemäß Anspruch 2 erzielt werden.
[0007] Nach Anspruch 1 bzw. Anspruch 2 ist der Innendurchmesser der Steuerhülse annähernd
gleich dem Durchmesser des kleinsten Verzahnungsfußkreises gewählt, er kann aber auch
kleiner gewählt werden. Als untere Begrenzung des Durchmessers ist die Knicklast des
Rohteils anzusehen. Die Länge des keilwellenähnlichen Auslaufes sollte mindestens
der Länge L (Figur 1), am Zahnrad gemessen, entsprechen.
[0008] Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist in an sich bekannter Weise, vergleiche
US-A-3 842 646, vorgesehen, daß die Steuerhülse nahezu während des gesamten Preßvorganges
gegenüber dem Preßstempel über Federn gelagert ist und gegen Ende des Preßvorganges
starr mit diesem verbunden ist. Die Steuerhülse ragt mit ihrem Ansatz nahezu während
des gesamten Preßvorganges in den Hohlraum der Matrize hinein, und zwar so lange,
bis die Hauptmenge der den Zahnradkörper ausmachenden Werkstoffmasse vorverteilt ist.
Gegen Ende des Umformvorganges wird die Steuerhütse durch den rückwärtsfließenden
Werkstoff unter Vorspannung der Federn zurückgedrückt, und zwar bis zu einem Anschlag,
um dann starr mit dem Preßstempel verbunden, das Zahnrad konturgetreu zu formen.
[0009] Die Erfindung ist anhand des in den Figuren 1 bis 4 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
[0010] Die Figur 1 zeigt einen Werkzeugaufbau gemäß der Lehre der Erfindung, die Figur 2
und 4 einen Detailausschnitt und die Figur 3 einen Schnitt durch den keilwellenähnlichen
Auslauf.
[0011] Die linke Hälfte der Figur 1 zeigt den Zustand vor Beginn des Pressens, die rechte
Hälfte der Figur den Zustand gegen Ende des Preßvorgangs.
[0012] Das Preßwerkzeug besteht im wesentlichen aus den Teilen 1 und 2, die im nachfolgenden
als Oberwerkzeug und Unterwerkzeug bezeichnet sind, wobei jedoch auch das Teil 1 als
Unterwerkzeug und das Teil 2 als Oberwerkzeug verwendet werden können. Das Teil 1
- die Matrize - trägt die Verzahnung 3 für ein Kegelzahnrad und weist eine Bohrung
4 auf, in welcher ein nicht mehr dargestellter Auswerfer angeordnet ist. Die Zahnform
3 der Matrize 1 weist einen zylindrischen keilwellenähnlichen Auslauf 5 auf.
[0013] Das Werkzeugteil 2 besteht aus dem Preßstempel 6, der fest an dem Werkzeugteil 2
befestigt ist und der Steuerhülse 7, die über Federn 8 an dem Werkzeugteil 2 verschieblich
zu dem Preßstempel 6 befestigt ist. Die Steuerhülse 7 trägt einen Ansatz 9, welcher
aus einem zylindrisch verlaufenden Teil 10 sowie einem konisch verlaufenden Teil 11
besteht.
[0014] Nach dem Einlegen des Rohteils 12 werden die Werkzeugteile 1 und 2 gegeneinandergefahren,
wobei der Ansatz 9 an der Steuerhülse 7 in den Formhohlraum der Matrize 1 eindringt.
(s. linke Hälfte der Figur 1). Beim weiteren Gegeneinanderfahren der Werkzeugteile
1 und 2 wird der Werkstoff des Rohteils 12 radial nach außen gepreßt und dringt dabei
in die Verzahnung 3 ein. Wenn der Gesenkraum und die Verzahnung 3 so weit gefüllt
sind, daß die auf die Stirnfläche des Ansatzes 9 wirkende Kraft die auf sie wirkende
dosierte Federkraft überwinden kann, bewegen sich die Anschlagflächen 13 aufeinander
zu. Nachdem sich die beiden Anschlagflächen 13 berührt haben (s. rechte Hälfte der
Figur 1), wird das nunmehr starre Werkzeug noch so weit gegeneinandergefahren, bis
das Werkstück seine vorgesehene Form erreicht hat. Dabei drückt der Ansatz 9 auf das
vorgeformte Kegelzahnrad und drückt den Werkstoff in unter Umständen noch nicht ausgefüllte
Bereiche der Zahnform 3. Ein etwa vorhandener Werkstoff- überschuß tritt zwischen
den Zähnen des keilwellenförmigen Ansatzes 5 aus. Da das fertig geformte Kegelzahnrad
ohnehin an der gestrichelt dargestellten Linie 14 spanend bearbeitet werden muß, bedeutet
der Austritt evtl. überschüssigen Werkstoffs an dieser Stelle keinen besonderen Arbeitsgang.
[0015] Die Figur 2 zeigt eine andere Ausgestaltung des Ansatzes 9, und zwar trägt bei dieser
Ausführungsform der Ansatz 9 eine in die Verzahnung 3 eindringende Verzahnung 15,
deren Außendurchmesser der Verzahnung 3. Der Ansatz kann konisch oder zylindrisch-plan
sein, er kann auch entsprechend der Rückenpartie des Zahnrades ausgebildet sein (s.
Figur 4, gestrichelte Linien).
[0016] In der Figur 3 ist ein Schnitt durch die Matrize 1 im Bereich des zylindrischen Auslaufes
5 dargestellt, anhand der ersichtlich ist, daß im Bereich 5 eine Verzahnung vorhanden
ist.
1. Vorrichtung zum spanlosen Herstellen von metallischen Kegelzahnrädern aus zylindrischen
Rohteilen (12), beispielsweise aus Stahl, bestehend aus einer die Kegelzahnform enthaltenden
Matrize (1), einem Preßstempel (6) und einer den Preßstempel (6) koaxial umgebenden
durch den die Matrize (1) ausfüllenden Werkstoff des Rohteils (12) zurückdrückbaren
Steuerhülse (7), die einen in den Matrizenraum eindringenden zumindest teilweise konischen
Ansatz (9) besitzt, dessen Konuswinkel (11) in etwa dem Winkel der die Zahnfußkegel
des Kegelrades bildenden Verzahnungsflanken der Matrize (1) entspricht, wobei der
Innendurchmesser der Steuerhülse (7), der Außendurchmesser des Preßstempels (6) und
der Außendurchmesser des Rohteils (12) nahezu gleich sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzahnung (3) der Matrize (1) im Bereich des großen Kegelzahnraddurchmessers
einen zylindrischen keilwellenähnlichen Auslauf (5) zeigt und der Ansatz (9) der Steuerhülse
(7) einen zylindrischen Teil (10) und daran anschließend den konisch verlaufenden
Teil (11) aufweist, wobei der Durchmesser des zylindrischen Teils (10) geringfügig
kleiner ist als der Durchmesser des keilwellenähnlichen Auslaufes (5) und wobei der
Innendurchmeeser der Steuerhülse (7) annähernd gleich dem Durchmesser des kleinsten
Verzahnungsfußkreises ist.
2. Vorrichtung zum spanlosen Herstellen von metallischen Kegelzahnrädern aus zylindrischen
Rohteilen (12), beispielsweise aus Stahl, bestehend aus einer die Kegelzahnform enthaltenden
Matrize (1), einem Preßstempel (6) und einer den Preßstempel (6) koaxial umgebenden
durch den die Matrize (1) ausfüllenden Werkstoff des Rohteiles (12) zurückdrückbaren
Steuerhülse (7), die einen in den Matrizenraum eindringenden konischen Ansatz (11)
besitzt, wobei der Innendurchmesser der Steuerhülse (7), der Außendurchmesser des
Preßstempels (6) und der Außendurchmesser des Rohteils (12) nahezu gleich sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verzahnung (3) der Matrize (1) im Bereich des großen Kegelzahnraddurchmessers
einen zylindrischen keilwellenähnlichen Auslauf (5) zeigt und der Ansatz (9) der Steuerhülse
(7) eine in den keilwellenähnlichen Auslauf (5) eindringende Verzahnung (15) aufweist,
wobei der Innendurchmesser der Steuerhülse (7) annähernd gleich dem Durchmesser des
kleinsten Verzahnungsfußkreises ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des keilwellenähnlichen
Auslaufes (5) mindestens der Länge L am Zahnrad gemessen entspricht (s. Figur 1).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuerhülse (7) in an sich bekannter Weise nahezu während des gesamten Preßvorganges
gegenüber dem Preßstempel (6) über Federn (8) gelagert ist und gegen Ende des Preßvorganges
starr mit diesem verbunden ist.
1. Device for manufacturing metallic bevel gears from cylindrical blanks (12), for
example form steel blanks, by a shaping process not involving metalcutting, this device
comprising a female die (1), a pressing plunger (6), and a control collar (7), this
collar coaxially surrounding the pressing plunger (6) and being capable of being pressed
backwards by the material of the blank (12), this material filling the die (1), and
this collar (7) possessing a conical extension-piece (9) which penetrates, at least
partially, into the die space, the cone-angle (11) of this conical extension-piece
(9) corresponding to approximately the angle of the flanks of the tooth-system of
the female die (1), which form the dedendum taper of the bevel gear, the internal
diamteter of the control collar (7), the external diameter of the pressing plunger
(6), and the external diameter of the blank (12) being almost identical, characterised
in that the tooth-system (3) of the female die (1) exhibits a parallel run-out (5)
in the zone of the large bevel-gear diameter, this run-out resembling a splined shaft,
and the extension-piece (9) of the control collar (7) possesses a parallel portion
(10) and, adjoining it, the portion (11) which runs conically, the diameter of the
parallel portion (10) being slighly smaller than the diameter of the run-out (5) which
resembles a splined shaft, and the internal diameter of the control collar (7) being
approximately equal to the diameter of the smallest dedendum circle of the tooth-system.
2. Device for manufacturing metallic bevel gears from cylindrical blanks (12), for
example from steel blanks, by a shaping process not involving metal-cutting, this
device comprising a femme die (1), a pressing plunger (6), and a control collar (7),
this collar coaxially surrounding the pressing plunger (6) and being capable of being
pressed backwarks by the material of the blank (12), this material filling the die
(1), and this collar (7) possessing a conical extension-piece (11) which penetrates
into the die space, the internal diameter of the control collar (7), the external
diameter of the pressing plunger (6), and the external diameter of the blank (12)
being almost identical, characterised in that the tooth-system (3) of the female die
(1) exhibits a parallel run-out (5) in the zone of the large bevel-gear diameter,
this run-out resembling a sptined shaft, and the extension-piece (9) of the control
collar (7) possesses a tooth-system (15) which penetrates the run-out (5) resembling
a splined shaft, the internal diameter of the control collar (7) being approximately
equal to the diameter of the smallest dedendum circle of the toth-system.
3. Device according to Claim 1 or 2, characterised in that the length of the run-out
(5), which resembles a splined shaft, corresponds to at least the length L, measured
on the gear wheel (see Figure 1
4. Device according to Claim 1 or according to one of the subsequent claims, characterised
in that, during almost the entire pressing operation, the control collar (7) is mounted
relative to the pressing plunger (6) via springs (8), in a manner known per se, and
is rigidly connected to the plunger towards the end of the pressing operation.
1. Dispositif pour la réalisation sans production de copeaux, de roues dentées coniques
métalliques à partir d'ébauches cylindriques (12), par exemple en acier, dispositif
constitué d'une matrice (1) contenant le moule de la denture conique, d'un poinçon
de pressage (6) et d'une douille de commande (7) entourant coaxialement le poinçon
de pressage (6), susceptible d'être pressée en arrière par le matériau de l'ébauche
(12) remplisant la matrice (1), et qui comporte un appendice (9) au moins partiellement
conique pénétrant dans l'espace de la matrice et donc l'angle de cône (11) correspond
à peu près à l'angle des flancs de denture de la matrice (1) délimitant le cône des
pieds de dent de la roue conique, le diamètre interne de la douitte de commande (7),
le diamètre externe du poinçon de pressage (6) et le diamètre externe de l'ébauche
(12) étant approximativement les mêmes, dispositif caractérisé en ce que la denture
(3) de la matrice (1), dans la zone du grand diamètre de la roue dentée conique, présente
une sortie cylindrique (5) analogue à des ondulations en coin, tandis que l'appendice
(9) de la douille de commande (7) comporte une partie cylindrique (10), et s'y raccordant
la partie (11) s'étendant coniquement, le diamètre de la partie cylindrique (10) étant
légèrement inférieur au diamètre de la sortie (5) analogue à des ondulations en coin
et le diamètre interne de la douille de commande (7) étant approximativement le même
que le diamètre du plus petit cercle de pied de denture.
2. Dispositif pour la réalisation sans production de copeaux de roues dentées coniques
métalliques à partir d'ébauches cylindriques (12), par exemple en acier, constitué
d'une matrice (1) contenant le moule de denture conique, d'un poinçon de pressage
(6) et d'une douille de commande (7) entourant coaxialement le poinçon de pressage
(6) et susceptible d'être pressée vers l'arrière par le matériau de l'ébauche (12)
remplissant la matrice (1), cette douille comportant un appendice conique (11) pénètrant
dans l'espace de la matrice, le diamètrie interne de la douille de commande (7), le
diamètre externe du poinçon de pressage (6) et le diamètre externe de l'ébauche (12)
étant approximativement les même, dispositif caractérisé en ce que la denture (3)
de la matrice (1) présente dans la zone du grand diamètre de la roue dentée conique,
une sortie (5) cylindrique analogue à des ondulations en coin, cependant que l'appendice
(9) de la douille de commande (7) comporte une denture (15) pénétrant dans la sortie
(5) analogue à des ondulations en coin, le diamètre interne de la douille de commande
(7) étant approximativement le même que le diamètre du plus petit cercle de pied de
là denture.
3. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 et 2, caractérisé en ce
que la longueur de la sortie (5) analogue à des ondulations en coin correspond au
moins à la longueur (L) mesurée sur la roue dentée.
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
la douille de commande (7), d'une façon en soi connue, est, pendant presque la totalité
du processus de pressage, montée par rapport au poinçon de pressage (6) par l'intermédiaire
de ressorts (8) tandis que vers la fin du processus de pressage, elle est reliée rigidement
avec ce poinçon de pressage.

