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EP 0 022 544 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.11.1982 Patentblatt 1982/46 |
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Anmeldetag: 08.07.1980 |
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Elektrodynamischer Wandler, insbesondere für Fernsprechapparate
Electrodynamic transducer, in particular for telephonic apparatus
Transducteur électrodynamique, en particulier pour appareils téléphoniques
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
11.07.1979 DE 2927925
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.01.1981 Patentblatt 1981/03 |
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Anmelder: Telefonbau und Normalzeit GmbH |
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D-6000 Frankfurt (Main) (DE) |
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Erfinder: |
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- Hofman, Herbert, Ing. grad.
D-6000 Frakfurt (Main)-Sossenheim (DE)
- Rumianek, Franz
D-6000 Frankfurt-Höchst (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen elektrodynamischer Wandler mit an seiner Unterseite
angebrachten elektrischen Anschlüssen, insbesondere für Fernsprechapparate, bestehend
aus einem mit einem Deckel verschließbaren Gehäuse, in welches ein Aufbaukörper zur
Aufnahme der Membrane mit Schwingspule und des Magnetsystems eingesetzt ist, wobei
der topfförmige Aufbaukörper eine konzentrische Auflagefläche für die Membrane und
zwei Führungsschlitze für die Zuführungsdrähte der an der Membrane befestigten Schwingspule
aufweist.
[0002] Elektrodynamische Wandler werden bei Fernsprechapparaten in Form von Sprech- oder
Hörkapseln in den Handapparat eingesetzt, wobei die elektrischep Anschlußpunkte in
Form von Kontaktflächen oder Steckerstiften an der Unterseite der Wandler angebracht
sind. Derartige Wandler weisen eine Membrane auf, an welcher eine ringförmige Schwingspule
angebracht ist, die sich. in einem Permanent-Magnetfeld bewegt. Bei der Herstellung
der elektrodynamischen Wandler tritt das Problem der Führung der elektrischen Anschlußdrähte
der Schwingspule durch das Innere des Wandlergehäuses zu den an der Unterseite befindlichen
elektrischen Anschlußpunkten auf.
[0003] In der DE-PS 692 963 wird ein elektrodynamischer Wandler beschrieben, bei welchem
der eine Anschlußdraht der Schwingspule axia1 zu einem an der Unterseite zentrisch
angebrachten elektrischen Anschlußpunkt geführt wird, während der andere Anschlußdraht
mit der Membrane zusammen an das elektrisch leitende Gehäuse geklemmt wird. Diese
Lösung ist bei Gehäusen aus elektrisch nicht leitendem Material nicht anwendbar.
[0004] Eine andere Lösung wird in der DE-AS 1 154 515 angegeben, welche darin besteht, daß
die beiden Anschlüsse der Schwingspule außerhalb des Magnetsystems geführt und innerhalb
des Gehäuses mit jeweils einer Lötfahne elektrisch verbunden sind. Die Weiterführung
der beiden elektrischen Verbindungen zu den an der Unterseite des Gehäuses angebrachten
Anschlußpunkten erfolgt über eine weitere Verdrahtung. Nachteilig bei dieser Lösung
ist das Vorhandensein von vier Lötstellen.
[0005] Weiterhin ist vorgeschlagen worden, die beiden Anschlußleitungen der Schwingspule
zentrisch durch das Magnetsystem zur Unterseite des elektrodynamischen Wandlers zu
führen. Nachteilig bei dieser Lösung ist das komplizierte Herstellungsverfahren (DE-ES
1 240127).
[0006] Weiterhin ist vorgeschlagen worden, die beiden Anschlußdrähte der Schwingspule an
elastischen Kontaktstreifen anzulöten und diese zwischen den beiden, die Membrane
haltenden Ringe durchzuführen. In der DE-AS 2165572 gezeigten Lösung ist eine Weiterführung
der elektrischen Verbindung von den Kontaktstreifen zur Unterseite des Wandlergehäuses
notwendig, wodurch wiederum zwei zusätzliche Lötstellen benötigt werden.
[0007] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, eine Lösung zum Anschluß
der Schwingspule mit den an der Unterseite des Wandlergehäuses angebrachten Anschlußstellen
anzugeben, welche mit einem Minimum an Lötstellen auskommt und das Ausrichten und
Führen - der Anschlußdrähte erleichtert. Außerdem sollen die Anschlußdrähte gegen
eventuelle Beschädigungen geschützt werden.
[0008] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Aufbaukörper an seiner
Oberseite mit einem Flansch versehen ist, daß sich die Auflagefläche innerhalb des
Flansches befindet und daß die Auflagefläche mit zwei nebeneinanderliegenden, parallelen,
über die ganze Breite quer verlaufenden Schlitzen versehen ist, welche den Flansch
durchschneiden. Auf diese Weise können die beiden Anschlußdrähte der Schwinaspule
parallel zur Membrane zwischen der Auflagefläche und der Membrane geführt werden.
[0009] In dem deutschen Gebrauchsmuster GM 7 830 908 wird ein elektroakustischer Wandler
mit einer Trägerplatte beschrieben, welche an ihrem äußeren Rand mit ein oder mehreren
Schlitzen zur Führung der elektrischen Zuführungsdrähte versehen ist. Die Membrane
liegt dabei nicht auf der Trägerplatte selbst auf, sondern wird durch zwei ringförmige
Lagerkörper gehalten. Dabei sind die Zufuhrungsdrähte zwischen der Trägerplatte und
dem unteren Lagerkörper hindurchgeführt.Die Erfindung vermeidet diese Art der Drahtführung,
in dem bereits vor der Auflagefläche der Membrane die Zuführungsdrähte bereits nach
unten weggeführt werden. Auf diese Weise wird eine Beschädigung des Drahtes durch
Durchscheuern vermieden.
[0010] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß die Schlitze an der Außenseite
des Aufbaukörpers und an der Kante zur Unterseite durch Kerben fortgesetzt .sind.
Diese Kerben dienen zur Aufnahme der beiden Anschlußdrähte, so daß diese gegen mechanische
Beschädigung geschützt sind.
[0011] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß der Abstand der beiden Schlitze
dem Außendurchmesser der Schwingspule entspricht. Wird die Schwingspule derart geformt,
daß ihre beiden Anschlußleitungen an zwei gegenüberliegenden Punkten an der Außenseite
abgehen, so lassen sich beide Anschlußdrähte vor Befestigung der Membrane in die Schlitze
einlegen.
[0012] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Aufbaukörper aus elektrisch
nicht leitendem Material besteht. Durch diese Maßnahme können durch die Beschädigung
des Isolierlacküberzugs der Anschlußdrähte keine elektrischen Kurzschlüsse auftreten.
[0013] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß an der Unterseite
des Aufbaukörpers eine elektrische Verstärkerschaltung angebracht ist, welche zwei
mit den Schlitzen und/oder Kerben fluchtende Anschlußstifte aufweist. Damit werden
die um die beiden Anschlußstifte gewickelten Anschlußdrähte in den Schlitzen und Kerben
gehalten. Außerdem lassen sich beide elektrischen Verbindungen gleichzeitig herstellen.
[0014] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß die Verstärkerschaltung
eine gestanzte Verdrahtung aufweist, an deren Oberseite die elektrischen Bauteile
angeschlossen sind und die mit ihrer Unterseite an der Unterseite des Aufbaukörpers
befestigt ist. Dadurch, daß der Aufbaukörper aus elektrisch nicht leitendem Material
besteht, kann dieser selbst als Träger der Verdrahtung herangezogen werden. Außerdem
lassen sich auf diese Weise die beiden elektrischen Anschlußpunkte in Form von Stiften
aus der gestanzten Verdrahtung herstellen, so daß für deren Bereitstellung keine weiteren
Arbeitsgänge, wie Annieten, elektrisches Anschließen, usw. notwendig sind.
[0015] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß der Aufbaukörper an seiner
Unterseite parallele Stege aufweist, in deren Zwischenräume die gestanzte Verdrahtung
einsetzbar ist, die durch Führungen gehalten wird. Die Führungen dienen zur Positionierung
der gestanzten Verdrahtung, welche derart einsetzbar ist, daß zwischen parallel laufenden
Leiterbahnen die parallelen Stege liegen.
[0016] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß der Aufbaukörper aus einem
thermoplastischen Material besteht und daß nach Einsetzen der gestanzten Verdrahtung
die Stege erwärmt und derart verformt werden, daß die Verdrahtung unverrückbar befestigt
wird. Das Erwärmen der über- die Verdrahtung hinausragenden Stege und die anschließende
Verformung unter Druck hat zur Folge, daß die durch die Leiterbahnen voneinander getrennten
Stege über die Leiterbahnen hinweg miteinander verbunden werden.
[0017] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß das Gehäuse Stege aufweist,
welche die Schlitze des Aufbaukörpers im eingesetzten Zustand verschließen. Die im
Aufbaukörper vorhandenen Schlitze verändern den Luftreibungswiderstand zwischen den
einzelnen Lufträumen innerhalb des Wandlers, wenn sie nicht verschlossen werden.
[0018] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß das Gehäuse Stege aufweist,
welche die Kerben des Aufbaukörpers im eingesetzten Zustand verschließen. Diese Maßnahme
dient zur Abdeckung der Drahtführungskerben des Aufbaukörpers durch entsprechende
Stege des Gehäuses.
[0019] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß die Schlitze und die Stege
derart ausgebildet sind, daß im zusammengesetzten Zustand von Aufbaukör
per
=ünd Gehäuse Öffnungen 20 in Fig. 1 gebildet werden, weiche mit den konzentrisch, am
Aufbaukörper angebrachten Langlöchern radial fluchten. Diese Langlöcher dienen zum
Luftausgieich zwischen dem Luftraum hinter der Membran und einem zweiten Luftraum
im Kapselinnern. Durch die am Gehäuse angebrachten Stege werden nun die Schlitze des
Aufbaukörpers soweit verschlossen, daß sich im zusammengesetzten Zustand an dem akustischen
Verhalten durch die am Aufbaukörper angebrachten Schlitze nichts verändert wird.
[0020] Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0021] Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, welches in
der Zeichnung dargestellt ist.
[0022] Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht, die Seitenansicht und die Unterseite eines Aufbaukörpers,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine elektrodynamische Sprechkapsel,
Fig. 3 die an der Unterseite des Aufbaukörpers befestigte Verstärkerschaltung mit
gestanzter Verdrahtung und
Fig. 4 Draufsicht, Seitenansicht und Ansicht von unten des Gehäuses einer elektrodynamischen
Sprechkapsel.
[0023] In Fig. 2 wird der Schnitt durch eine elektrodynamische Sprechkapsel gezeigt. In
einem mit einem Deckel 12 verschließbaren Gehäuse 11 sitzt ein Aufbaukörper 1, in
welchen ein Magnetsystem bestehend aus einem ringförmigen Permanent-Magneten 14 und
den ebenfalls ringförmigen Pol-Blechen 15 und 16 eingesetzt ist. Im Luftspalt des
Magnetsystems befindet sich die Schwingspule 6, die an der Membrane 3 befestigt ist.
Die Membrane liegt auf der Auflagefläche 2 des Aufbaukörpers 1 auf. Die beiden Anschlußdrähte
23 der Schwingspule 6, von denen nur einer gezeigt ist, werden von der Schwingspule
6 oberhalb des Magnetsystems und unterhalb der Membrane 3 am Außenrand des Aufbaukörpers
1 zu der an der Unterseite des Aufbaukörpers befestigten Verstärkerschattung 7 geführt
und an den Lötstiften 8, von denen ebenfalls nur einer gezeigt ist, befestigt. Die
Verstärkerschaltung 7 besteht aus einer gestanzten Verdrahtung 9, die mittels der
breit gequetschten Stege 10 mit der Unterseite des Aufbaukörpers 1 unlösbar verbunden
ist
[0024] Der Aufbaukörper 1, der aus elektrisch nicht leitendem Material gefertigt ist, weist,
wie in Fig. 1 gezeigt ist, an seiner Oberseite einen Flansch 5 auf, innerhalb dessen
sich die Auflagefläche 2 der Membrane befindet. Am Aufbaukörper 1 sind zwei parallele
Schlitze 4 angebracht, welche sowohl den Flansch 5 als auch die Auflagefläche 2 der
Membrane durchschneiden, außerdem sind die Schlitze der Kerben 18 im zylindrischen
Teil des Aufbaukörpers an der Außenseite fortgesetzt. Der Abstand der beiden Schlitze
4 entspricht dabei dem Außendurchmesser der Schwingspule 6, welche an der Membrane
3 befestigt ist.
[0025] Die an der Unterseite des Aufbaukörpers angebrachten Führungen 13 haben die Aufgabe,
beim Einsetzen der gestanzten Verdrahtung in die Stege 10 dieselbe eindeutig zu positionieren,
bis durch die plastische Verformung der Stege die gestanzte Schaltung unverrückbar
festgehalten wird. Der Aufbaukörper 1 wird deshalb aus einem thermoplastischen Material
hergestellt.
[0026] Fig. 3 zeigt den Aufbaukörper 1 in der Ansicht von unten mit der an der Unterseite
befestigten gestanzten Verdrahtung 9. Die Anschlußstifte 8 sind derart angeordnet,
daß sie am Ende der Kerben 18 liegen, so daß der jeweilige, in einer Kerbe liegende
Anschlußdraht der Schwingspule direkt an den jeweiligen Anschlußstift 8 herangeführt
und mit diesen elektrisch verbunden werden kann. Die beiden Anschlußstifte 22 zum
elektrischen Anschluß des elektrodynamischen Wandlers werden ebenfalls aus der gestanzten
Verdrahtung gebildet und sind nach oben rechtwinklig abgebogen.
[0027] Fig. 4 zeigt das Gehäuse 11 mit den beiden innen angebrachten Stegen 17, welche die
Schlitze 4 des eingesetzten Aufbaukörpers 1 verschließen und die beiden Stege 19,
welche die Kerben 18 des Aufbaukörpers 1 abdecken. Die beiden Kammern 21 weisen jeweils
einen Schlitz auf, durch welchen jeweils ein Anschlußstift 22 der gestanzten Verdrahtung
9 hindurchgeführt wird.
[0028] Der Abstand der beiden parallelen Schlitze 4 und der beiden Kerben 18 entspricht
dem Außendurchmesser der Schwingspule 6, wenn die Anschlußdrähte 23 an zwei gegenüberliegenden
Stellen von der Außenseite der Schwingspule 6 weggeführt sind.
1. Elektrodynamischer Wandler mit an seiner Unterseite angebrachten elektrischen Anschlüssen
(22), insbesondere für Fernsprechapparate, bestehend aus einem mit einem Deckel (12)
verschließbaren Gehäuse (11), in welches ein Aufbaukörper (1) zur Aufnahme der Membrane
(3) mit Schwingspule (6) und des Magnetsystems (14, 15, 16) eingesetzt ist, wobei
der topfförmige Aufbaukörper (1) eine konzentrische Auflagefläche (2) für die Membrane
(3) und zwei Führungsschlitze (4, 18) für die Zuführungsdrähte (23) der an der Membrane
(3) befestigten Schwingungspule (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbaukörper
(1) an seiner Oberseite mit einem Flansch (5) versehen ist, daß sich die Auflagefläche
(2) innerhalb des Flansches (5) befindet und daß die Auflagefläche (2) mit zwei nebeneinanderliegenden,
parallelen, über die ganze Breite quer verlaufenden Schlitzen (4) versehen ist, welche
den Flansch (5) durchschneiden.
2. Elektrodynamischer Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze
(4) auf der Außenseite des Aufbaukörpers (1) und an der Kante zur Unterseite durch
Kerben (18) fortgesetzt sind.
3. Elektrodynamischer Wandler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der beiden Schlitze (4) dem ' Außendurchmesser der Schwingspule (6)
entspricht.
4. Elektrodynamischer Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbaukörper
(1) aus elektrisch nicht leitendem Material besteht.
5. Elektrodynamischer Wandler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Unterseite des Aufbaukörpers (1) eine elektrische Verstärkerschaltung (7)
angebracht ist, welche zwei, mit den Schlitzen (4) und/oder Kerben (18) fluchtende
Anschlußstifte (8) aufweist.
6. Elektrodynamischer Wandler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkerschaltung
(7) eine gestanzte Verdrahtung (9) aufweist, an deren Oberseite die elektrischen Bauteile
angeschlossen sind und die mit ihrer Unterseite an der Unterseite des Aufbaukörpers
(1) befestigt ist.
7. Elektrodynamischer Wandler nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufbaukörper (1) an seiner Unterseite parallele Stege (10) aufweist, in deren
Zwischenräume die gestanzte Verdrahtung (9) einsetzbar ist, die durch Führungen (13)
gehalten wird.
8. Elektrodynamischer Wandler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbaukörper
(1) aus einem thermoplastischen Material besteht und daß nach Einsetzen der gestanzten
Verdrahtung (9) die Stege (10) erwärmt und derart verformt werden, daß die Verdrahtung
(9) unverrückbar befestigt wird.
9. Elektrodynamischer Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (11) Stege (17) aufweist, welche die Schlitze (4) des Aufbaukörpers
(1) in eingesetztem Zustand verschließen.
10. Elektrodynamischer Wandler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(11) Stege (19) aufweist, welche die Kerben (18) des Aufbaukörpers (1) im eingesetzten
Zustand verschließen.
11. Elektrodynamischer Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlitze (4) und die Stege (17) derart ausgebildet sind, daß im zusammengesetzten
Zustand von Aufbaukörper (1) und Gehäuse (11) Öffnungen gebildet werden, welche mit
den ringförmig, am Aufbaukörper (1) angebrachten Langlöchern (20) radial fluchten.
12. Elektrodynamischer Wandler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren
Anschlußstifte (22) aus der gestanzten Verdrahtung (9) gebildet werden und rechtwinklig
nach oben abgebogen sind.
13. Elektrodynamischer Wandler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(11) an seiner Unterseite zwei Kammern (21) aufweist, in welche die Anschlußstifte
(22) hineinragen.
1. Electro-dynamic transducer particularly for telephone stations with terminals (22)
on the bottom side consisting of a housing (11) closeable with a cover (12) in which
an assembly case (1) can be inserted, said assembly case (1) holds the membrane (3)
with coil (6) and the magnetic system (14, 15, 16), whereby the cup shaped assembly
case is provided with a concentric bearing surface (2) for the membrane (3) and two
guiding slits (4,18) for the connecting wires (23) of the coil (6) fixed on the membrane
(3), said transducer comprising that the assembly case on its upper side is provided
with a flange (5), that the bearing surface (2) is located within the flange (5) and
is furnished with two parallel side by side oriented slits (4) running transversally
across the whole width intersecting the flange (5).
2. Electro-dynamic transducer as set forth in claim 1, characterized in, that the
slits (4) are continued on the outside of the assembly case (1) and at the edge to
the bottom side by notches (18).
3. Electro-dynamic transducer as set forth in claims 1 and 2, characterized in, that
the distance of the slits (4) corresponds with the outside diameter of the coil (6).
4. Electro-dynamic transducer as set forth in claim 1, characterized in, that the
assembly case (1) consists of electric non conducting material.
5. Electro-dynamic transducer as set forth in claims 1 to 3, characterized in, that
an electrical amplifier circuit (7) is mounted on the bottom side of the assembly
case (1) which is provided with two terminal pins (8) aligned with the slits (4) and/or
the notches (18).
6. Electro-dynamic transducer as set forth in claim 5, characterized in, that the
amplifier circuit (7) is provided with a punched wiring (9), whereby the electric
components are mounted on the upper side of said of said wiring (7) and the amplifier
circuit (7) is mounted with its bottom side on the bottom side of the assembly case
(1).
7. Electro-dynamic transducer as set forth in claims 5 and 6, characterized in, that
the assembly case (1) is provided on its bottom side with parallel flanges (10) for
the reception of the punched wiring (9) in the space between said flanges, whereby
said punched wiring is kept by guides (13).
8. Electro-dynamic transducer as set forth in claim 7, characterized in, that the
assembly case (1) consists of thermo-plastic material and that after the insertion
of the punched wiring (9) the flanges (10) are heated and formed in such a manner
that the wiring (9) is fixed immovably.
9. Electro-dynamic transducer as set forth in one of claims 1 to 3, characterized
in, that the housing (4) is provided with flanges (17) which close the slits (4) of
the assembly case (1) in the inserted position.
10. Electro-dynamic transducer as set forth in claim 9, characterized in, that the
housing (11) is provided with flanges (19) which close the notches, (18} of the assembly
case (1) in the inserted position.
11. Electro-dynamic transducer as set forth in one of claims 1 to 10, characterizing
in, that the slits (4) and theflanges (17) are.formed in such a matter, that apertures
are formed which align radially with the annular slots (70) of the assembly case when
the assembly case (1) is inserted in the housing (11).
12. Electro-dynamic transducer as set forth in claim 6, characterizing in, that the
outer terminal pins (22) are; formed by the punched wiring (9) and are bent vertically
upwards.
13. Electro-dynamic transducer as set forth in claim 12; characterizing: in; that
the housing (11) is provided with two chambers (21) on its bottom side, in which the
terminal pins project.
1. Transducteur électrodynamique muni de connexions électriques (22) disposées à sa
partie inférieure, en particulier pour appareils téléphoniques, se composant d'un
boîtier (11) qui peut être fermé par un couvercle (12), dans lequel est logé un organe
d'assemblage (1) destiné à recevoir la membrane (3) et la bobine mobile (6) et à recevoir
le système magnétique (14, 15, 16), l'organe d'assemblage en forme de pot comportant
une surface d'appui concentrique (2) pour la membrane (3) et deux fentes de guidage
(4, 18) pour les fils d'amenée (23) de la bobine mobile (6) fixée à la membrane (3),
caractérisé en ce que l'organe d'assemblage (1) est muni à sa partie supérieure d'une
bride (5), en ce que la surface d'appui (2) se trouve à l'intérieur de la bride (5),
et en ce que la surface d'appui est munie de deux fentes parallèles (4) qui se trouvent
l'une à côté de l'autre, qui s'étendent transversalement sur toute la largeur et qui
coupent la bride (5).
2. Transducteur électrodynamique selon la revendication 1, caractérisé en ce que les
fentes (4) se prolongent par des entailles (18) sur la partie extérieure de l'organe
d'assemblage (1) et sur ses bords vers la partie inférieure.
3. Transducteur électrodynamique selon l'une quelconque des revendications 1 et 2,
caractérisé en ce que la distance entre les deux fentes (4) correspond au diamètre
extérieur de la bobine mobile (6).
4. Transducteur électrodynamique selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'organe
d'assemblage (1) est réalisé en un matériau non conducteur de l'électricité.
5. Transducteur électrodynamique selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce qu'un circuit électrique amplificateur (7) est monté à la partie
inférieure de l'organe d'assemblage (1), circuit qui comporte deux pointes de raccordement
(8) en alignement avec les fentes (4) et/ou avec les entailles (18).
6. Transducteur électrodynamique selon la revendication 5, caractérisé en ce que le
circuit amplificateur (7) comporte un câblage poinçonné (9) à la partie supérieure
duquel sont reliés les composants électriques et qui est fixé par sa partie inférieure
sur la partie inférieure de l'organe d'assemblage (1).
7. Transducteur électrodynamique selon l'une quelconque des revendications 5 et 6,
caractérisé en ce que l'organe d'assemblage (1) comporte à sa partie inférieure des
pattes parallèles (10) entre lesquelles peut êtreinséré le câblage poinçonné (9) qui
est maintenu par des organes de guidage (13).
8. Transducteur électrodynamique selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'organe
d'assemblage (1) est réalisé en un matériau thermoplastique, et en ce qu'après l'insertion
du câblage poinçonné (9), les pattes (10) sont chauffées et déformées de telle manière
que le câblage (9) soit fixé de façon inamovible.
9. Transducteur électrodynamique selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que le boîtier (11) comporte des pattes (17) qui ferment les fentes
(4) de l'organe d'assemblage (1) lorsqu'il a été inséré.
10. Transducteur électrodynamique selon la revendication 9, caractérisé en ce que
le boîtier (11) comporte des pattes (19) qui ferment les entailles (18) de l'organe
d'assemblage (1) lorsqu'il a été inséré.
11. Transducteur électrodynamique selon l'une quelconque des revendications 1 à 10,
caractérisé en ce que les fentes (4) et les pattes (17) sont réalisées de telle manière
que, dans la position assemblée de l'organe d'assemblage (1) et du boîtier (11), se
trouvent constituées des ouvertures qui coincident radialement avec lés trous longitudinaux
annulaires (20) ménagés dans l'organe d'assemblage (1).
12. Transducteur électrodynamique selon la revendication 6, caractérisé en ce que
les pointes de raccordement extérieures (22) sont formées à partir du câblage. poinçonné
(9) et sont repliées à angle droit vers le haut.
13. Transducteur électrodynamique selon la revendication 12, caractérisé en ce que
le boîtier (11) comports à sa partie inférieure deux logements (21) dans lesquels
font saillie les pointes de raccordement (22).