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EP 0 023 007 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.12.1982 Patentblatt 1982/50 |
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Anmeldetag: 14.07.1980 |
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Verfahren zur Herstellung eines elektrodynamischen Wandlers
Method of making an electrodynamic transducer
Procédé de fabrication d'un transducteur électrodynamique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
20.07.1979 DE 2929432
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.01.1981 Patentblatt 1981/04 |
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Anmelder: Telefonbau und Normalzeit GmbH |
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D-6000 Frankfurt (Main) (DE) |
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Erfinder: |
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- Maul, Hans, Ing.grad.
D-6369 Schöneck 1 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines elektrodynamischen Wandlers,
bestehend aus einem Aufbaukörper zur Aufnahme eines Permanentmagnet-Systems und der
Membrane mit Schwingspule, welcher in ein mit einem Deckel verschließbares Gehäuse
einsetzbar ist, wobei das Gehäuse und/oder der Aufbaukörper an seiner Unterseite eine
elektrische Verstärkerschaltung mit elektrischen Anschlußstiften aufweist und der
Aufbaukörper mit zwei parallelen Schlitzen zur Aufnahme der Anschlußdrähte der Schwingspule
versehen ist, wobei deren Abstand dem Durchmesser derselben entspricht, die beiden
Anschlußdrähte der Schwingspule parallel in einem dem Durchmesser derselben entsprechenden
Abstand auf einem Träger an jeweils einem Punkt in einer bestimmten Entfernung außerhalb
der Membrane befestigt werden und bei Einbau der Membrane in den Aufbaukörper die
beiden Anschlußdrähte unterhalb der Membrane nach der Außenseite des Aufbaukörpers
geführt werden.
[0002] Ein derartiger elektrodynamischer Wandler ist bereits bekannt. So wird in der EP-A1
22544 ein elektrodynamischer Wandler beschrieben, welcher einen Aufbaukörper aufweist,
welcher mit zwei parallelen Schlitzen im Abstand des Außendurchmessers der an der
Membraneebefestigten Schwingspule zur Aufnahme der Anschlußdrähte des Schwingspule
versehen ist, um diese zu der an der Unterseite des Aufbaukörpers befindlichen Verstärkerschaltung
zu führen.
[0003] Die fortlaufende Herstellung von Membranen aus einem endlosen Band durch schrittweises
Verformen ist in der FR-OS 21 51 047 beschrieben. Das Material, aus welchem die Membrane
geformt wird, besteht hierbei aus einem elektrisch-nichtleitenden Material. Zur elektrischen
Verbindung der Anschlüsse der Schwingspule, welche bekanntlich auf dem beweglichen
Teil der Membrane sitzt, mit dem äußeren Rand der Membrane, welcher zur Befestigung
der Membrane verwendet wird, ist das Band in seiner Längsrichtung mit zwei parallelen
Leiterbahnen versehen, welche im Abstand des Außendurchmessers der Schwingspule auf
dem Bandmaterial auf der Ober- oder Unterseite angebracht sind. Diese Lösung ermöglicht
zwar den elektrischen Anschluß der Schwingspule am äußeren Rand der Membrane, Hinweise
auf die elektrische Verbindung mit einer dazugehörigen Verstärkerschaltung lassen
sich dieser Druckschrift nicht entnehmen. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
nun darin, ein Verfahren anzugeben, welches zur fertigungsfreundlichen und schnellen
Herstellung eines elektrodynamischen Wandlers die Führung der Anschlußdrähte der Schwingspule
verbessert und deren elektrischer Anschluß an die Anschlußstifte der Verstärkerschattung
erleichtert.
[0004] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Führen der Anschlußdrähte
mit Hilfe des Trägers erfolgt, daß der Träger durch die Verstärkerschaltung gebildet
wird, die parallel zu einem Band, aus welchem die Membrane geformt wird, geführt und
ausgestanzt wird, daß die Anschlußdrähte mit den Anschlußstiften verbunden werden,
daß die Anschlußdrähte in die Schlitze des Aufbaukörpers eingelegt werden, sodann
die Membrane eingesetzt wird und anschließend die Befestigung der Verstärkerschaltung
an der Unterseite des Aufbaukörpers erfolgt. Auf diese Weise läßt sich ein weiterer
Arbeitsgang einsparen, indem mit Hilfe der Verstärkerschaltung die beiden Drähte,
welche ohnehin mit dieser zu verbinden sind, während der Montage geführt werden. Eine
vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß der Träger durch
das Band gebildet wird, aus welchem die Membrane geformt wird, daß die Membrane und
der Träger teilweise ausgestanzt werden und daß nach Befestigung der Schwingspule
auf der Membrane die Befestigung der Anschlußdrähte auf dem Träger die Membrane und
der Träger freigestanzt werden. Wird das Bandmaterial, aus welchem die Membrane gezogen
wird, entsprechend breit gewählt, so kann der Träger aus dem gleichen Band hergestellt
werden. Die vorgegebene Drahtlänge zwischen der Schwingspule und dem Träger ist eindeutig
festgelegt. Weitere Vorteile ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen.
[0005] Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, welche in
der Zeichnung dargestellt sind.
[0006] Es zeigt
Figur 1 eine Darstellung der einzelnen Verfahrensschritte zur Herstellung einer Membrane,
wobei Membrane und Träger aus dem gleichen Bandmaterial bestehen,
Figur 2 eine Darstellung der einzelnen Vorgänge zur Herstellung einer Membrane, wobei
Membrane und Träger aus dem gleichen Bandmaterial bestehen,
Figur 3 eine Darstellung der einzelnen Vorgänge zur Herstellung einer Membrane, wobei
ein besonderes Trägerband verwendet wird,
Figur4 die Benutzung der Verstärkerschaltung als Träger,
Figur 5 einen Schnitt durch den Aufbaukörper und die Führung der Anschlußdrähte,
Figur 6 einen Schnitt durch einen vollständigen Wandler und
Figur 7 eine Draufsicht auf einen Aufbaukörper mit den beiden parallelen Schlitzen.
[0007] Fig. zeigt die einzelnen Arbeitsgänge zur Herstellung einer Membrane. In das bandförmige
Material 7 werden zunächst die Transportlöcher 9 eingestanzt, diese dienen sowohl
zur Fortbewegung des Bandes 7 als auch zur exakten Positionierung. Der Verfahrensschritt
A betrifft die .Formung der Membrane 5 durch beispielsweise Tiefziehen. Im Verfahrensschritt
B erfolgt das Ausstanzen der Flächen 10, wobei die Membran und der Träger durch die
belassenen Stege 11 im Band weiterhin gehalten werden. Das Einsetzen und Ankleben
der Schwingspule 2 in die Membrane 5 geschieht im Verfahrensschritt C, dabei werden
auch die beiden Anschlußdrähte 1 der Schwingspule 2 an den Punkten 4 auf dem Träger
3 befestigt. Dies geschieht im Abstand des Außendurchmessers der Schwingspule. Der
letzte Verfahrensschritt beinhaltet das Freistanzen von Membrane 5 und Träger 3 durch
Entfernen der Stege 11. Die Membrane kann nun in den Aufbaukörper eingesetzt werden.
[0008] In Fig. 2 wird der gleiche Vorgang gezeigt, wobei ein besonderes Trägerband 8 verwendet
wird. Die einzelnen Verfahrensschritte wurden bereits anhand von Fig. erläutert.
[0009] Fig. zeigt die Verwendung der Verstärkerschaltung 24 als Träger, an deren Anschlußstifte
23 die beiden Anschlußdrähte 1 der Schwingspule während des Verfahrensschritts C befestigt
werden. Die Verstärkerschaltung 24 kann nun auf einem besonderen Trägerband parallel
mit dem Bandmaterial bewegt und ausgestanzt werden. Es muß nur dafür gesorgt werden,
daß die Verstärkerschaltung 24 parallel mit der verbundenen Schwingspule bis zum Freistanzen
(Verfahrensschritt D) bewegt wird.
[0010] Beim Einsetzen der Membrane 5 (Fig. 4a) in den Aufbaukörper 20 werden die beiden
Anschlußdrähte 1 der Schwingspule 2 mit dem nicht gezeigten Träger über die Auflagefläche
22 der Membrane gezogen. Anschließend wird die Auflagefläche erwärmt und die Membrane
durch senkrechten Druck auf die Auflagefläche gepreßt. Das thermoplastiche Material
des Aufbaukörpers 20 erwärmt sich an dieser Stelle, worauf die beiden Anschlußdrähte
1 in die Auflagefläche 22 eingebettet und die Membrane 5 mit dem Aufbaukörper 20 verbunden
wird. In Fig. 4b wird ein mit den Schlitzen 21 versehener Aufbaukörper 20 gezeigt.
Mit dem Einsetzen der Membrane 5 werden die beiden Anschlußdrähte 1 mit dem nicht
gezeigten Träger gleichzeitig in die beiden Schlitze 21 eingelegt, so daß diese zwischen
der Membrane 5 und dem Magnetsystem verlaufen und unterhalb der Membrane zur Außenseite
auftreten. Der Aufbau eines derartigen Wandlers ist bereits in der älteren europäischen
Patentanmeldung EP-A1 22544 beschrieben.
[0011] In Fig. 5 wird der Querschnitt eines vollständigen elektrodynamischen Wandlers gezeigt,
wobei an der Unterseite des Aufbaukörpers 20 eine Verstärkerschaltung 24 angebracht
ist. Die beiden Anschlußdrähte 1 werden mit Hilfe des Trägers in die Schlitze 21 eingelegt
und zur Verstärkerschaltung 24 zur Unterseite des Aufbaukörpers 20 an die Anschlußstifte
geführt, wo jeweils ein Draht um einen Anschlußstift gewickelt wird. Mit Hilfe des
Trägers kann dies bei beiden Anschlußstiften gleichzeitig geschehen. Anschließend
werden am Träger die überstehenden Drahtenden abgetrennt. Ist die Schwingspule 2 der
Membrane 5 bereits mit der Verstärkerschaltung 24 gemäß der Darstellung in Fig.3 verbunden,
so wird die Membrane 5 in den Aufbaukörper eingesetzt, die beiden Anschlußdrähte werden
durch die Verstärkerschaltung 24 geführt, in die beiden Schlitze 21 eingelegt und
anschließend die Verstärkerschaltung 24 an der Unterseite des Aufbaukörpers 20 befestigt.
1. Verfahren zur Herstellung eines elektrodynamischen Wandlers, bestehend aus einem
Aufbaukörper (20) zur Aufnahme des Permanentmagnetsystems und der Membrane (5) mit
Schwingspule (2), welche in ein mit einem Deckel verschließbares Gehäuse einsetzbar
ist, wobei das Gehäuse und/oder der Aufbaukörper (20) an seiner Unterseite eine elektrische
Verstärkerschaltung (24) mit elektrischen Anschlußstiften (23) aufweist und der Aufbaukörper
(20) mit zwei parallelen Schlitzen (21) zur Aufnahme der Anschlußdrähte (1) der Schwingspule
(2) versehen ist, wobei deren Abstand dem Durchmesser derselben entspricht, die beiden
Anschlußdrähte (1) der Schwingspule (2) parallel in einem dem Durchmesser derselben
entsprechenden Abstand auf einem Träger an jeweils einem Punkt in einer bestimmten
Entfernung außerhalb der Membrane (5) befestigt werden und bei dem Einbau der Membrane
(5) in den Aufbaukörper (20) die beiden Anschlußdrähte (1) unterhalb der Membrane
(5) nach der Außenseite des Aufbaukörpers (20) geführt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führen der Anschlußdrähte (1) mit Hilfe des Trägers erfolgt, daß der Träger
durch die Verstärkerschaltung (24) gebildet wird, die parallel zu einem Band (7),
aus welchem die Membrane (5) geformt wird, geführt und ausgestanzt wird, daß die Anschlußdrähte
(1) mit den Anschlußstiften (23) verbunden werden, daß die Anschlußdrähte (1) in die
Schlitze (21) des Aufbaukörpers (20) eingelegt werden, sodann die Membrane (5) eingesetzt
wird und anschließend die Befestigung der Verstärkerschaltung (24) an der Unterseite
des Aufbaukörpers (20) erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstanzen des Trägers
und der Membrane (5) gleichzeitig erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger durch das Band
(7) gebildet wird, aus welchem die Membrane (5) geformt wird, daß die Membrane (5)
und der Träger teilweise ausgestanzt werden und daß nach Befestigung der Schwingspule
(2) auf der Membrane (5) und der Befestigung der Anschlußdrähte (1) auf dem Träger
die Membrane (5) und der Träger freigestanzt werden.
1. A method for the manufacture of an electrodynamic transducer consisting of an assembly
case (20) for holding the permanent magnet system and the membrane (5) with coil (2),
said assembly case (20) is insertable into a housing; whereby said housing and/or
the assembly case (20) is provided at its bottom side with an electric amplifier circuit
(24) having terminal pins (23), said assembly case (20) is furnished with two parallel
slits (21) for holding the connecting wires (1) of the coil (2), whereby the distance
of said slits (21) corresponds with the diameter of the coil (2), both connecting
wires (1) of the coil (2) are fixed in parallel in the distance of the coil diameter
each at a point on a support in a certain distance outside of said membrane (5) and
both connecting wires (1) are lead below the membrane (5) to the bottom side of the
assembly case (20) when the membrane (5) is mounted in the assembly case (20), said
method comprising that the leading of the connecting wires (1) is performed by use
of the support and said support is formed by the amplifier circuit (24), which is
transported and punched out in parallel to the band (7) from which the membrane (5)
is formed, that the connecting wires (1) are inserted in the slits (21) of the assembly
case (20), then the membrane (5) is inserted and finally the amplifier circuit (24)
is mounted on the bottom side of the assembly case (20).
2. A method as set forth in claim 1, wherein the punching of the support and membrane
(5) is performed simultaneously.
3. A method as set forth in claim 1, wherein the support is identical with the band
(7) of which the membrane (5) is formed, the support is punched out to some extent
and after the mounting of the coil (2) on the membrane (3) and the fixing of the connecting
wires (1) on the support, the membrane (5) and the support are punched out completely.
1. Procédé pour la fabrication d'un transducteur électrodynamique, ce dernier se composant
d'un organe d'assemblage (20) destiné à recevoir le système à aimant permanent et
de la membrane (5) avec sa bobine mobile (2) qui peut être introduite dans un boîtier
pouvant être fermé par un couvercle, transducteur dans lequel le boîtier et/ou l'organe
d'assemblage (20) est muni à sa partie inférieure d'un circuit électrique d'amplification
(24) à pointes de raccordement (23) et l'organe d'assemblage (29) comporte deux fentes
parallèles (21) destinées à recevoir les fils de raccordement (1) de la bobine mobile
(2), la distance entre ces fils correspondant au diamètre de la bobine, procédé du
genre dans lequel on fixe sur un support les deux fils de raccordement (1) de la bobine
mobile (2) parallèlement entre eux à une distance correspondant au diamètre de la
bobine, chacun en un point situé à l'extérieur de la membrane (5) à un éloignement
déterminé, et du genre dans lequel, lors du montage de la membrane (5) dans l'organe
d'assemblage (20), les deux fils de raccordement (1) sont amenés au-dessous de la
membrane (5) vers la partie extérieure de l'organe d'assemblage (20), procédé caractérisé
en ce que l'amenée des fils de raccordement (1) se fait à l'aide du support, en ce
que le support est constitué par le montage amplificateur (24) qui est guidé et poinçonné
parallèlement à une bande (7) à partir de laquelle est formée la membrane (5), en
ce que l'on relie les fils de raccordement (1) aux pointes de raccordemer:t (23),
et en ce que l'on dispose les fils de raccordement (1) dans les fentes (21) de l'organe
d'assemblage (20), puis on insère la membrane (5) et on réalise ensuite la fixation
du montage amplificateur (24) à la partie inférieure de l'organe d'assemblage (20).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le poinçonnage du support
et de la membrane (5) ont lieu simultanément.
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le support est constitué
par la bande (7) à partir de laquelle on forme la membrane (5), en ce que l'on poinçonne
partiellement la membrane (5) et le support, et en ce que, après la fixation de la
bobine mobile (2) sur la membrane (5) et la fixation des fils de raccordement (1)
sur le support, on dégage par poinçonnage la membrane (5) et le support.