(19)
(11) EP 0 026 465 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
08.04.1981  Patentblatt  1981/14

(21) Anmeldenummer: 80105802.5

(22) Anmeldetag:  25.09.1980
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)3A63H 18/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE DE FR GB IT NL SE

(30) Priorität: 29.09.1979 DE 2939703

(71) Anmelder: Neuhierl, Hermann, Dr.(verstorben)
D-8510 Fürth/Bayern (DE)

(72) Erfinder:
  • Neuhierl, Hermann, Dr.(verstorben)
    D-8510 Fürth/Bayern (DE)

(74) Vertreter: Körber, Wolfhart, Dr.rer.nat. et al
Patentanwälte Mitscherlich & Partner, Postfach 33 06 09
80066 München
80066 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Spielgerät mit Fahrspielzeugen


    (57) Es wird ein Spielgerät mit Fahrspielzeugen beschrieben, bei dem in der Fahrbahn Kontaktstücke (4) zur elektrischen Erkennung einzelner Fahrzeuge angebracht sind und die Fahrspielzeuge mit Überbrückungskontakten versehen sind.
    Um ein aktives Gerät zu schaffen, das direkt in das Renngeschehen auf vielfältige Art und Weise eingreifen kann, wird vorgeschlagen, dass erste und zweite Kontaktstücke (4) einander paarweise zugeordnet sind, daß bei Überfahren eines ersten Kontaktstücks ein Startimpuls und bei Überfahren des zugeordneten zweiten Kontaktstückes ein Stop- oder Rücksetzimpuls an einem dem jeweiligen Paar von Kontaktstücken zugeordneten Start-Stop-Generator (81 bis 88) abgegeben wird, daß derAusgang eines jeden Start-Stop-Generators (81 bis 88) an eine oder mehrere Zeitvergleichsstufen (89 bis 93) angeschlossen ist, welche einen Ausgangsimpuls abgeben, wenn der Impuls des Start-Stop-Generators (81 bis 88) eine vorgegebene Länge überschreitet.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein Spielgerät mit Fahrspielzeugen, wie es im Oberbegriff des Patentanspruches 1 näher bezeichnet ist. Spielgeräte dieser Art sind insbesondere als Autorennbahnen bekannt.

    [0002] Da bei solchen Autorennbahnen vorzugsweise Rennen zwischen den Spielern durchgeführt werden, sind schon früher Vorrichtungen konstruiert worden, die die Ergebnisse bei Rennen festhalten können. Insbesondere betrifft dies die Anzahl der zurückgelegten Runden. Rundenzähler werden deshalb seit längerer Zeit in Zusammenhang mit Autorennbahnen verwendet.

    [0003] Auch die gefahrene Zeit wurde bei derartigen Vorrichtungen in Verbindung mit den Rundenzahlen berücksichtigt, z.B. bei einer Einrichtung gemäß der DE-PS 1 703 878. Dort kann eine bestimmte zurückzulegende Rundenzahl vorgegeben werden. Beim Durchfahren des Fahrzeugs zur ersten Runde wird nunmehr eine Zeituhr gestartet. Es ist möglich, im Laufe des Rennens die Rundenzahl des beteiligten Fahrzeugs abzulesen. Sobald das erste Fahrzeug die vorher festgelegte Rundenzahl zurückgelegt hat, wird der Strom der ge-samten Anlage abgeschaltet und die Zeit festgehalten. Es ist so möglich, daß die Rennfahrer auf einer vorgegebenen Strecke immer wieder eine bestimmte Rundenzahl zurücklegen und die dafür benötigte Zeit ablesen. Die Fortschritte der Spieler im Fahrkönnen lassen sich so gut kontrollieren.

    [0004] Auch der Rennbeginn kann überwacht werden, z.B. mit einem Gerät gemäß der DE-OS 2 035 478. Die Bewegung einer Starterfigur ist dort mit einem elektrischen Schalter kombiniert, der den Strom für alle beteiligten Fahrzeuge einschaltet. Frühstarts werden so ausgeschlossen.

    [0005] Für neuere Entwicklungen von Autorennbahnen,z.B. gemäß der Patentanmeldung 27 22 734.5, die nicht nur eine Beeinflußung der Geschwindigkeit, sondern auch ein Lenken ermöglichen, wurden entsprechende Registriereinrichtungen geschaffen. In der Patentanmeldung 28 25 308 wird eine Einrichtung vorgestellt, bei der die Rundenzahlen festgehalten werden, unabhängig davon, ob das Fahrzeug die rechte oder linke Fahrbahnseite benutzt.

    [0006] Elektronische Geräte, beispielsweise gemäß Patentanmeldung 28 33 159, ermöglichen noch eine weitergehende Registrierung des Rennablaufs. Es kann nicht nur die Rundenzahl festgehalten werden, sondern auch die Geschwindigkeit, die größte Geschwindigkeit pro Runde oder die kürzeste Zeit pro Runde. Als Vorgabe für das Renngeschehen kann nicht nur eine bestimmte Rundenzahl, sondern auch eine bestimmte Zeit, vorgegeben werden.

    [0007] Im Rahmen der beschriebenen Einrichtungen ist es möglich, das Renngeschehen einwandfrei in allen Phasen festzuhalten.

    [0008] Die vorliegende Erfindung hat sich nunmehr die Aufgabe gestellt, Einrichtungen zu schaffen, mit denen nicht nur ein Festhalten des Renngeschehens möglich ist.

    [0009] Dies ist gewissermaßen als "passives" Gerät zu bezeichnen. Im Rahmen der Erfindung wird nunmehr ein "aktives" Gerät geschaffen, das direkt in das Renngeschehen auf vielfältige Art und Weise eingreift.

    [0010] Es soll also ermöglichen, für den Rennablauf bestimmte Spielregeln vorzuschreiben und deren Einhaltung automatisch zu überwachen. Dabei soll der Spieler jederzeit ohne Schwierigkeit feststellen können, welche Regeln er einzuhalten hat und welche Zahl von Fahrfehlern ihm zur Last fallen-.

    [0011] Diese Aufgabe wird bei einem im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Spiel gerät erfindungsgemäß nach der im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Weise gelöst.

    [0012] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Für die Registrierung der einzelnen Fahrbewegungen sowie die summarische Registrierung des Punktstandes der "Fahrfehler" der einzlnen Fahrzeuge werden elektronische Mittel oder eine Verbindung elektronischer und mechanischer Mittel verwendet. Diese Ausgestaltung kann im Rahmen der Erfindung auf verschiedene Arten betätigt werden.

    [0013] Als Beispiele für zu erfüllende Fahrvorschriften im Rahmen des Rennens oder des Straßenverkehrs handelt es sich hierbei um Geschwindigkeitsbeschränkungen, Überholverbot auf der rechten oder linken Fahrbahnseite, Durchfahren eines Slalomkurses, Ausweichen von Hindernissen, Abbiegegebot.

    [0014] Derartige Fahrbeschränkungen gibt es nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch beim Rennen, beispielsweise beim Indianapolis-Start, bei starkem Regen, wenn Öl auf der Strecke ist oder wenn ein Unfallfahrzeug umfahren werden muß.

    [0015] Die Vorgabe didser Fahrgebote kann nun auf verschiedene Art und Weise erfolgen.

    [0016] In einem Ausführungsbeispiel erfolgt diese durch ein Schaltpult mit Schaltern. Die jeweiligen Fahrgebote werden durch Betätigen der zugeordneten Schalter eingeschaltet oder ausgeschaltet. Beim Einschalten leuchten gleichzeitig die zugeordneten Zeichen im Schaltpult und in einer Zeichenbrücke über der Fahrbahn. In dem zugeordneten Fahrbahnstuck sind Registrierstellen angeordnet, die beim überfahren ein bestimmtes Fahrzeug registrieren. Erfolgt diese Registrierung auf einer verbotenen Fahrbähnseite, so erhält das Fahrzeug Strafpunkte, da die eingeschaltete Elektronik bei diesem Fahrgebot die Registrierstelle als gesperrt erkennt.

    [0017] Auf der gleichen Fahrbahnseite befindet sich noch eine zweite Kombination von Registrierstelllen. Auch hier wird das Fahrzeug beim Durchfahren wieder registriert. Liegt nun eine Geschwindigkeitsbegrenzung vor, so wird die Zeit zwischen erster und zweiter Registrierung des Fahrzeugs elektronisch festgehalten und mit einer vorgegebenen Zeit verglichen. Ist die Zeit kürzer, so war das Fahrzeug in diesem Streckenabschnitt schneller als vorgeschrieben und erhält wiederum Strafpunkte.

    [0018] Im vorgegebenen Ausführungsbeispiel können die entsprechenden Schwierigkeitsstufen von den Fahrern selbst oder einer Person als Schiedsrichter zu- und abgeschaltet werden. So ist für einen abwechslungsreichen Rennablauf gesorgt.

    [0019] Ein weiteres Ausführungsbeispiel ermöglicht die Schaltung der entsprechenden Fahrgebote auf elektromechanischem Weg. Hierzu wird ein Schrittschaltwerk verwendet, bei dem über Nocken Kontakte betätigt werden. Diese Kontakte treten an Stelle des von Hand zu betätigenden Schaltpultes.

    [0020] Es ist ein Merkmal der Erfindung, daß die Einzelnocken gegeneinander verdreht werden können. Es ist auch möglich, einen Einzelnocken aus zwei oder mehreren Einzelsegmenten aufzubauen, so daß auch die Schaltdauer beeinflußt werden kann.

    [0021] Diese Einrichtung ermöglicht die Zusammenstellung eines bestimmten Ablaufs des Ein- und Ausschaltens der Fahrvorschriften. Eine zusätzliche Variante wird gegeben durch den Betrieb des Antriebsmotors der Schaltwalze mit verschiedenen Spannungswerten, so daß der zeitliche Ablauf gestreckt oder gekürzt werden kann.

    [0022] Der Ein- und Ausschaltvorgang kann auch über eine elektronische Registriervorrichtung erfolgen. Dort wird das betreffende Symbol für die Fahrvorschrift gedrückt und die gewünschte Zeit für deren Gültigkeit eingegeben.

    [0023] Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird das Ein- und Ausschalten demnach auf drei verschiedenen Wegen bewerkstelligt. Die einfachste und preisgünstige Möglichkeit ist die dargestellte Form eines Handgerätes. Eine weitere Möglichkeit ist der Ersatz dieses Handgerätes durch ein Schrittschaltwerk oder die Kombination des Handgerätes mit einem Schrittschaltwerk.

    [0024] Das Ein- und Ausschalten wird hier wie dargestellt über Schaltnocken bewerkstelligt, wobei die Schaltnocken nicht nur den zeitlichen Ablauf der Ein- und Ausschaltvorgänge, sondern bis zu einem gewissen Grad die Länge derselben bestimmten. Die dritte Möglichkeit ist, wie dargelegt, ein elektronisches Gerät, das vollkommen freie Wahl für den zeitlichen Ablauf eines Rennens ermöglicht.

    [0025] Das vorliegende Gerät kann mit einem Impulsbahnstück gekoppelt werden. Erweiterungsmöglichkeiten ergeben sich bei Abzweigungen, wo die Fahrzeuge vor und nach einer Abzweigung registriert werden. Einer der eben beschriebenen Schaltmechanismen bringt nun die entsprechende Aufgabenstellung, daß rechts oder links abgebogen werden soll. Wird nun ein Fahrzeug registriert, das diese Fahrvorschrift nicht befolgt, so erhält es wiederum Strafpunkte.

    [0026] Zweckmäßigerweise wird für die Anzeige der Fahrvorschriften eine Zeichenbrücke vorgesehen. An dieser können sich die Fahrer orientieren, da die jeweils gültigen Fahrvorschriften sichtbar gemacht werden , durch eine Beleuchtung des Zeichens.

    [0027] Es können jedoch auch andere Hinweise gegeben werden. Beispielsweise über eine Figur mit einer Fahne, wobei dieselbe den Arm mit der Fahne hebt oder senkt oder über eine Verkehrsampel. Bei der Verkehrsampel wird eine Fahrtrichtung bevorrechtigt. Befindet sich in einem bevorrechtigten Fahrabschnitt ein Fahrzeug, so darf das Fahrzeug im nicht bevorrechtigten Abschnitt nicht vor diesem in die Hauptstrecke einbiegen. Eine zeitliche Registrierung vor dem bevorrechtigten Fahrzeuggibt wieder Strafpunkte.

    [0028] Im Falle von Fahrbahnverengungen kann diese, wie dargelegt, über ein entsprechendes Zeichen dargestellt werden, so daß die Fahrer wissen, daß eine Fahrbahnseite gesperrt ist. Die Einschaltung eines derartigen Zeichens kann auch noch verbunden werden mit einem Mechanismus, bei dem durch öffnen einer Tür Steine oder Styroporstückchen auf die Fahrbahn fallen.

    [0029] Im folgenden wird die Erfindung anhand einzelner, in den Figuren dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben und näher erläutert.

    Fig. 1 bis 4 zeigen ein Bahnstück, eine Zeichenbrücke, ein Schaltgerät mit Tastatur und Anzeige;

    Fig. 5 bis 9 zeigen ein Schaltgerät, ein Schrittschaltwerk und Anzeige;

    Fig.10 zeigt ein Zeitdiagramm;

    Fig.ll zeigt eine elektronische Eingabeeinheit;

    Fig.12 zeigt ein Zeitdiagramm;

    Fig.13 bis 17 zeigen Ausführungsbeispiele für weitere Fahrvorschriften und der Rennanzeige;

    Fig.18 zeigt die Anzeige 9;

    Fig.19 zeigt ein Schaltbild; und

    Fig.20 zeigt ein Gehäuseoberteil.



    [0030] Gemäß Fig.1 sind im Bahnstück 1 Kontaktabschnitte 2 vorgesehen. Es sind parallel zu den Strömschienen 3 Kontaktstücke 4 vorhanden, über die beim überfahren eines Fahrzeugs ein Impuls ausgelöst wird. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 4 befinden sich auf dem Fahrbahnstück je vier Kontaktabschnitte 2. Das Fahrzeug wird also, sofern es nicht gelenkt wird, auf jeder Fahrbahnseite'zweimal erfaßt. Im Ausführungsbeispiel 3 sind 3 Kontaktabschnitte vorhanden. Hier ist vorgesehen, das Fahrzeug jeweils an den Kontaktabschnitten zu erfassen. Es kann festgelegt werden, ob die Erfassung für das Fahrzeug obligatorisch ist, oder das Vermeiden des Überfahrens der Kontaktstellen. Die Fahrzeuge werden so gezwungen, einen Slalomkurs wie bei sportlichen Wettbewerben zu fahren.

    [0031] In Fig.l wird noch die Zeichenbrücke 5 gezeigt. An ihrer Stirnseite sind entsprechende Zeichen angebracht, die ein bestimmtes Verhalten im Verkehr oder bei Rennen vorschreiben. Hierbei handelt es sich um die Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Einhalten einer bestimmten Fahrbahnseite. Andere Vorschriften werden später noch dargestellt. Die Zeichenbrücke wird vorzugsweise auch elektrisch angeschlossen, damit bei einer bestimmten Verkehrsvorschrift das entsprechende Zeichen beleuchtet wird. So wissen die Spielteilnehmer, welche Vorschrift gerade in Kraft ist. Es wird noch in Fig. 1 und 2 ein Schaltgerät mit Tastatur und Anzeige 6 gezeigt. Es werden entsprechende Symbole auf der Anzeige gezeigt, beispielsweise Geschwindigkeitsbeschränkungen, Überholverbot mit Engstelle, die über Tasten 7 und 8 ein- und abschaltbar sind. Beim Einschalten einer bestimmten Verkehrsvorschrift leuchtet das der Taste zugehörige Zeichen auf, da gleichzeitig eine Glühbirne oder Leuchtdiode eingeschaltet wird.

    [0032] Die neben der Taste genannten Zahlen 100 - 113 werden in Fig. 19 verwendet. Mit dem hier dargestellten Schaltgerät mit Tastatur und Anzeige werden bestimmte Verkehrsvorschriften manuell ein- und ausgeschaltet. Die Teilnehmer am Rennen können so selbst oder über eine weitere Person die Beschränkungen zuschalten oder wieder abschalten.

    [0033] In Fig. 1 ist noch die Anzeige 9 dargestellt. Diese hält den Stand der Strafpunkte für die beiden Rennteilnehmer fest.'

    [0034] In Fig. 5 ist das Schaltgerät 10 in einem unabhängigen Gehäuse untergebracht. Das Bahnstück 1, die Kontaktstücke 4 und die Zeichenbrücke 5 entsprechen der Anordnung gemäß Fig. 1 bis 5. Auch die Anzeige 9 wird in gleicher Art verwendet. In diesem Ausführungsbeispiel wird jedoch.das Ein- und Ausschalten der Fahrgebote durch das Schrittschaltwerk 11 bewerkstelligt. Gemäß Fig. 6 bis 9 befindet sich auf einer Grundplatte 12 das Getriebe 13, welches durch einen Elektromotor angetrieben wird. So wird über das Zahnrad 14 eine Achse 15 angetrieben. Auf dieser befinden sich Nockenscheiben 16 mit Schaltnocken 17. Die Schaltnocken 17 wirken auf Kontakte 18 ein. Die Schaltnocken 16 werden über die Spiralfeder 19 zusammengedrückt und gegenseitig mit einer Verzahnung 20 gehalten. Eine Verstellung von Hand ist durch überwindung der Spiralfeder 19 gegeben. so daß der zeitliche Ablauf der Betätigung der Kontakte 18 beeinflußbar ist. Die gesamte Anordnung der Schaltnocken ist einsetzbar, wobei die Achse 15 in das Lager 21 eingesetzt wird. Anschließend wird das Gegenlager 22 eingeschwenkt und kommt dort zur Einrastung.

    [0035] Gemäß Fig.8 wird eine Nocke auch aus wenigstens zwei, oder auch mehreren Einzelteilen aufgebaut..Eine Verschiebung des Nockenbereiches ermöglicht eine Verlängerung der Schaltzeit auf das doppelte oder mehrfache oder den Einsatz von zwei Schaltvorgängen im Rahmen einer Umdrehung der Achse 15.

    [0036] Fig. 10 zeigt einen Zeitplan,bei dem als Zeit für eine Umdrehung um 360 Grad 10 Minuten angenommen wurden. Der Zeitmaßstab kann durch Erhöhung oder Erniedrigung der Spannung, durch die der Antriebsmotor angetrieben wird, verändert werden.

    [0037] In Fig. 10 ist weiterhin angenommen, daß die Schaltzeit einer Schaltnocke 17 eine Minute beträgt. Bei Verwendung einer Nockenscheibe aus zwei Einzelteilen gemäß Fig. 8 rechts kann die Schaltzeit demnach ein bis zwei Minuten betragen, wie dies in den drei ersten Spalten der Fig. 10 beschrieben ist. Werden die beiden Teile der Nockenscheibe noch stärker gegeneinander gedreht, so werden zwei Schaltvorgänge während einer Minute ausgelöst, gemäß Spalte 4 und Spalte 6 in Fig. 10.

    [0038] Fig. 9 zeigt eine Kombination des Schrittschaltwerks 11 mit dem Schaltgerät mit Tastatur und Anzeige 6. Die Schaltung kann in diesem Fall wahlweise manuell oder über das Schrittschaltwerk mechanisch erfolgen. Es wird beim Einschalten des Schalters 23 erreicht, daß die Schaltwalze läuft und mit der Taste 7 ein Ausschaltvorgang erfolgt. In diesem Fall wird zwar durch die Schaltnocken 17 der Kontakt 18 betätigt, der Stromfluß jedoch durch entsprechende Stellung der Taste 7 unterbrochen. Die Taste 7 wirkt in diesem Fall auf einen Umschalter.

    [0039] Fig. 11 zeigt eine elektronische Eingabeeinheit 30. Der Einsatz geschieht nach der Darstellung von Fig.5, wobei jedoch das Schrittschaltwerk 11 durch die elektronische Eingabeeinheit 30 ersetzt wird. In diesem Fall ist das Schaltgerät 10 unabhängig von der elektronischen Eingabeeinheit in einem getrennten Gehäuse untergebracht. Das Schaltgerät 10 kann jedoch auch im Gehäuse der elektronischen Eingabeeinheit 30 eingebaut sein. In beiden Fällen muß eine Anschlußmöglichkeit für die Anzeige 9 vorgesehen sein.

    [0040] In Fig. 12 wird ein Ausführungsbeispiel für einen Rennablauf, der mit der elektronischen Eingabeinheit 30 vorgegeben wird, dargestellt. So können Fahrvorschriften mit beliebiger Länge und beliebig oft vorgegeben werden. Bei der Eingabe mehrerer Fahrvorschriften zum gleichen Zeitpunkt erfolgt die Zeiteingabe jeweils bis zu dem Zeitpunkt, an dem eine Änderung eintreten soll. Von diesem Zeitpunkt an werden dann auf Wunsch eine oder mehrere Tasten z.B. Geschwindigkeitsbeschränkungen, 0berholverbot usw. neu gedrückt, so daß dann die entsprechenden Fahrvorschriften geschaltet werden können. Es ist auch in.diesem Fall wünschenswert, wenn mit der Einschaltung der Fahrvorschriften ein entsprechendes Zeichen beleuchtet wird. Auch die Zuschaltung der Zeichenbrücke 5 ist möglich.

    [0041] Fig. 13 zeigt zusätzlich zur Zeichenbrücke 5 eine Fig.31 mit Fahne 32. Die Fahne mit Arm wird über einen Mechanismus nach oben und unten bewegt. Die Bewegung der Fahne wird mit dem Ein- und Ausschalten einer Fahrvorschrift verbunden.

    [0042] In Fig. 14 wird die Fig. 31 mit Fahne 32 nochmals dargestellt. Es sind Kontaktstücke 4 vorhanden, die die Erfassung der Fahrzeuge vornehmen. Das Fahrverhalten der Fahrzeuge entspricht demjenigen der Zuschaltung des Zeichens Engstelle. Die Beschreibung der Schaltung erfolgt mit Fig. 19.

    [0043] In Fig. 15 ist eine Ampel 33 vorhanden. Diese wird an das Schaltgerät 10 angeschlossen. Die Erfassung der Fahrzeuge geschieht über die Kontaktstücke 4. Wenn die Ampel 33 auf Rot geschaltet ist, muß der aus dem Fahrbahnabschnitt 34 Einbiegende warten. Beim Überfahren des folgenden Kontaktabschnittes bei roter Ampel wird ein Strafpunkt registriert.

    [0044] Die Ampel kann auch über ein im bevorrechtigten Abschnitt 35 befindliches Fahrzeug geschaltet werden. Sobald dort ein Fahrzeug'einfährt, wird die Ampel auf Rot geschaltet, wobei der aus dem Fahrbahnabschnitt 34 Kommende warten muß.

    [0045] In Fig. 16 wird ein Geländeteil 36 dargestellt. Dieses besitzt eine Öffnung 37, die elektromechanisch bedient wird. Es erfolgt eine Verbindung mit einem Schaltgerät, das das Anheben der Öffnung 37 bewerkstelligt. Nun können Teile 38, beispielsweise aus Styropor, auf die Fahrbahn fallen und zwingen die Fahrzeuge zum Ausweichen. Ein überfahren der Kontaktstücke 4 ergibt einen Strafpunkt.

    [0046] In Fig. 17 wird eine Abzweigung dargestellt. Die Fahrzeuge werden über Kontaktstücke 4 registriert. Es wird nun über ein Schaltgerät vorgeschrieben, welche Fahrtrichtung die Fahrzeuge einnehmen müssen.

    [0047] Bei dem gemäß den beschriebenen Fig. zu verwendenden Schaltgerätes handelt es sich um ein Schaltgerät mit Tastatur und Anzeige 6 (Fig. 1 und 2) oder Schrittschaltwerk 11 (Fig. 5 bis 9) oder um die elektronische Eingabeeinheit 30 (Fig.11).

    [0048] Fig. 18 zeigt die Anzeige 9. Es wird für jede Fahrspur eine zweispaltige 7-Segment-LED-Anzeige verwendet.

    [0049] Es können verschiedene Relativ-Geschwindigkeiten, z.B. 60 und 130 Std./km gemessen werden.

    [0050] Außerdem kann erkannt werden, ob ein Fahrzeug innerhalb des Meßbahnstückes die Fahrbahn gewechselt hat oder nicht. Je nach vorgewählter Spielvariante wird in der elektronischen Schaltung ermittelt, ob sich die Fahrzeuge an die entsprechenden Beschränkungen halten.

    [0051] Ist das nicht der Fall, erscheint am Ausgang der Auswerte-Elektronik ein Impuls, der in einem elektronischen Impulszähler registriert wird und die in der Anzeige 9 erlesbaren Strafpunkte der Fahrer A oder B um eins erhöht.

    [0052] Fig. 4 zeigt das Bahnstück 1 mit den Stromschienen 3 und den Kontaktstücken 4. Die auf der Fahrbahn angebrachten Kontaktstücke 4 werden durch den Fahrmotor über die Schleifer der Lenkfahrzeuge überbrückt. Das Fahrzeug mit dem weiten Schleiferabstand überbrückt nur die beiden äußeren Kontakte, das andere Fahrzeug mit dem engen Schleiferabstand die beiden inneren. Dadurch wird erkannt, welches Fahrzeug wo das Bahnstück befahren hat. Zwischen der Abtastung im Bahnstück und den Ausgängen AIL,BIL, AIR, BIR, AOL, BOL, AOR, BOR liegen Impulsformerstufen, die aus den verprellten Abstastimpulsen saubere eindeutige Impulse formen.

    AIL bedeutet Eingangssignal (Input) auf der linken Fahrbahnseite von Fahrzeug A

    BOR Ausgangsimpuls (Output) auf der rechten Fahrbahnseite von Fahrzeug B



    [0053] In der Anordnung gemäß Fig. 19 werden die erzeugten Impulse je nach Spiel Variante ausgewertet.

    [0054] 1. Engstelle links mit Überholverbot (Schalter 100 u. 101 Schleifer unten).

    [0055] Alle Fahrzeuge müssen innerhalb der Meßstrecke auf der rechten Fahrbahnseite fahren. Wird diese Bestimmung nicht eingehalten, wird ein Strafpunkt erteilt. Wenn Fahrzeug A rechts in die Meßstrecke einfährt, in der Meßstrecke nach links lenkt und den zweiten rechten Kontaktabschnitt nicht berührt, passiert folgendes:

    Auf der Leitung AIR erscheint beim Einfahren ein Impuls, während der Ausfahrimpuls auf der Leitung AOR ausbleibt. Der-Start-Stop-Generator 84 wird zwar gestartet, aber durch den fehlenden Ausfahrimpuls nicht zurückgesetzt, dadurch wird in der mit einem Monoflop aufgebauten Zeitvergleichsstufe 93 erkannt, daß das Fahrzeug nicht innerhalb einer in der Stufe 93 festgelegten Zeit die richtige Ausfahrstelle überfahren hat. In diesem Fall wird an den Ausgang der Stufe 93 ein Impuls abgegeben, der einmal über den Ausgang A zum Zähler der Strafpunkte gelangt und in der Anzeige 9 registriert, zum anderen die Start-Stop-Generatoren 81, 82, 83 , 84 wieder zurücksetzt und somit für die nächste Runde wieder "scharf" macht. Damit das Durch- . fahren der verbotenen Spur (hier links) mit einem Strafpunkt belegt wird, ist zusätzlich über Schalter 110 der Eingang AIR mit dem Strafpunktzähler verbunden. Das entsprechende gilt auch für das Fahrzeug B.



    [0056] 2.Engstelle rechts mit Oberholverbot (Schalter 100 u. 101 Schleifer oben).

    [0057] Hier müssen alle Fahrzeuge innerhalb des Erfassungsbahnstückes auf der linken Fahrbahnseite fahren.

    [0058] Die Erfassung erfolgt wie bei 1,jedoch über die Start-Stop-Generatoren 83 für Fahrzeug A bzw. 85 für Fahrzeug B.

    [0059] 3. Höchstgeschwindigkeit 60 km/h (Schalter 102 u. 103 EIN).

    [0060] Durchfährt z.B. Fahrzeug A das Meßbahnstück zu schnell, so wird im Start-Stop-Generator 83 ein Impuls erzeugt, der kürzer als der vom Vergleichsimpulsgenerator 89 erzeugte ist. Durch den Zeitenvergleich in 89 wird dies erkannt und an den Ausgang ein Impuls gegeben, der über den Ausgang A zum Strafpunktzähler gelangt.

    [0061] 4. Höchstgeschwindigkeit 130 km/h (Schalter 104 u. 105 EIN).

    [0062] Hier wird der Start-Stop-Impuls mit den Vergleichsimpulsgeneratoren 90 für Fahrzeug A und 92 für Fahrzeug B verglichen. Ist der Start-Stop-Impuls kürzer, so entspricht dies einer höheren Geschwindigkeit als zulässig, gibt es am Ausgang wieder einen Strafpünkt.

    [0063] Der Start-Stop-Generator 81 bzw. 88 erfaßt dann die Durchfahrgeschwindigkeit, wenn das Fahrzeug A bzw. B innerhalb der Meßstrecke die Fahrbahn gewechselt hat. Diese Zeiten werden wieder mit den entsprechenden Vergleichsimpulsen für 60 bzw. 130 km/h verglichen.

    [0064] Die Eingänge A und B werden einem Impulszähler zugeführt, der die Anzahl der Strafpunkte gleichzeitig für Fahrzeug A und Fahrzeug B auf einer Anzeige 9 anzeigt. ,

    [0065] Außerdem werden die Ausgänge der Schalter 114 - 119 der Brücke zugeführt, wo die jeweils geltenden Ver- oder Gebotsschilder mittels den Lampen 150 - 157 beleuchtet werden.

    [0066] In Fig. 20 wird noch ein Gehäuseoberteil gezeigt, in dem in einem Gehäuseteil das Schaltgerät 10, die Anzeige 9 und die elektronische Eingabeeinheit 30 vereinigt sind.

    [0067] Die Funktion und Bedienungsweise entspricht der dargestellten mit dem Unterschied, daß nicht verschiedene Einzelgehäuse verwendet werden.


    Ansprüche

    1. Spiel gerät mit Fahrspielzeuaen, bei der in der Fahrbahn Kontaktstücke (4) zur erlektrischen Erkennung einzelner Fahrzeuge angebracht sind und die Fahrspielzeuge mit Überbrückungskontakten versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß erste und zweite Kontaktstücke (4) einander paarweise derart zugeordnet sind, daß bei überfahren eines ersten Kontaktstücks ein Startimpuls und bei überfahren des zugeordneten zweiten Kontaktstückes ein Stop- oder Rücksetzimpuls an einem dem jeweiligen Paar von Kontaktstücken zugeordneten Start-Stop-Generator (81 bis 88) abgegeben wird, daß der Ausgang eines jeden Start-Stop-Generators (81 bis 88) an eine oder mehrere Zeitvergleichsstufen (89 bis 93) angeschlossen ist, welche einen Ausgangsimpuls abgeben, wenn der Impuls des Start-Stop-Generators (81 bis 88) eine vorgegebene Länge überschreitet.
     
    2. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Zeitvergleichsstufen (89 bis 93) an Zähler angeschlossen sind.
     
    3. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang einer Zeitvergleichsstufe (89 bis 93) an einen Eingang eines zugeordneten Start-Stop-Generators (81 bis 88) angeschlossen ist.
     
    4. Spielgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang einer Zeitvergleichsstufe (89 bis 93) an einen Rücksetzeingang eines zugeordneten Start-Stop-Generators (81 bis 88) angeschlossen ist.
     
    5. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die paarweise Zuordnung der Kontaktstücke (4) veränderbar ist.
     
    6. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige paarweise Zuordnung der Kontaktstücke (4) eine bestimmte Fahrvorschrift der Fahrzeuge repräsentiert.
     
    7. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang eines Start-Stop-Generators (81 bis 88) über einen oder mehrere Wechselschalter (100 bis 109) mit Zeitvergleichsstufen (89 bis 93) verbunden ist.
     
    8. Spielgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Zeitveroleichsstufen (89 bis 93) über Schalter (110 bis 113) mit Eingängen der Start-Stop-Generatoren (81 bis 88) verbindbar sind.
     
    9. Spielgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung der Wechselschalter (100 bis 113) eine bestimmte Fahrvorschrift repräsentiert.
     
    10. Spielgerät nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (100 bis 109) und/oder die Schalter (110 bis 113) elektronische Schalter sind.
     
    11. Spielgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselschalter (100 bis 109) und/oder die Schalter 110 bis 113) mittels Drucktasten (7,8) und/oder einer elektronischen Einggabe- einheit (30) schaltbar sind.
     
    12. Spielgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselschalter (100 bis 109) und/oder die Schalter (110 bis 113) durch ein oder mehrere Schrittschaltwerke (11) schaltbar sind.
     
    13. Spielgerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß von den Drucktasten (7,8) und/oder der elektronischen Eingabeeinheit (30) und/oder den Schrittschaltwerken (11) weitere Schalter betätigt werden, welche eine Anzeige der eingestellten Fahrvorschriften bewirken.
     
    14. Spiel gerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß von den Drucktasten (7,8) und/oder der elektronischen Eingabeeinheit (30) und/oder dem Schrittschaltwerk (11) weitere Schalter gesteuert werden, die eine Ampel (33) und/oder einen Antriebsmotor einer Figur (31) mit beweglicher Fahne (32) und/oder einer in Nachbarschaft der Fahrbahn ange-brachten Klappe (37) betätigen.
     
    15. Spielgerät nach Anspruch 6 oder 9 oder 13, oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß über der Fahrbahn eine Anzeigevorrichtung (5) angeordnet ist, welche die jeweils eingestellte Fahrvorschrift durch ein Symbol anzeigt.
     
    16. Spielgerät nach Anspruch 15, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (5) Leuchtzeichen aufweist.
     
    17. Spiel gerät nach einem der Ansprüch 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß für das Schrittschaltwerk (11) eine als Einheit ausgebildete Schaltwalze verwendet wird, die durch Ausschwenken eines Gegenlagers (22) aus der Halterung gelöst und aus dem Gerät entnommen werden kann.
     
    18. Spielgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 14, 17 dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwalze aus einzelnen Nockenscheiben (16) mit Schaltnocken (17) besteht, die auf Kontakte (18) einwirken, die durch eine Spiralfeder (19) zusammengedrückt werden, wobei die Schaltnocken (16) gegeneinander mittels einer beidseitig angebrachten Verzahnung (20) verstellbar sind.
     
    19. Spielgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 14, 17, 18, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse des Schrittschaltwerkes (11) ,Tasten (7,8) vorhanden sind, mittels derer bei ausgeschaltetem Schrittschaltwerk ein manuelles Ein- und Ausschalten der Fahrvorschriften ermöglichen, beim Einschalten des Schrittschaltwerkes über einen Schalter (23) jedoch ein Ausschalten bewirken, so daß keine Fahrvorschrift zum Einsatz kommt, auch wenn der Kontakt (18) oder die Schaltnocken (17) betätigt werden.
     
    20. Spiel gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrspielzeug mit einem Überbrückungskontakt von fahrzeugspezifischer Ausgestaltung versehen ist.
     
    21. Spiel gerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der überbrückungskontakte eine fahrzeugspezifische Größe aufweist.
     




    Zeichnung
































































    Recherchenbericht