[0001] Die Erfindung bezieht sich auf Bauelemente für behälterförmige Spiezeuge, deren Formen
zur Konstruktion von verschiedenen Modellbauten wie z.B. Bauwerke, Pyramiden, Raumfahrtobjekte,
Figuren, Kugeln, Wabben, Zukunftsobjekte oder andere schwierig vorzustellende Objekte,
dienen.
[0002] Die Erfindung unterscheidet sich gegenüber anderen ähnlichen Spielzeugen hauptsächlich
in der neuartigen Anordnung der Kupplungsorgane, die bei allen bisherigen Spielzeugen
quadratisch zueinander angeordnet sind. In dieser Erfindung dagegen gleichseitig sechseckig
zueinander passen. Die möglichen Formen der Bauelemente ermöglichen eine enorme Vielfalt
an Variationen (Form und Aussehen) bei der Kopplung und der Konstruktion der Modellbauten.
Die Erfindung bezweckt eine einfache Konstruktion und eine einfache Trennbarkeit der
einzelnen Elemente. Das Spielzeug soll das geometrische und technische Verständnis
von Kindern ab 1 t Jahren bis zu Erwachsenen fördern. Einen sinnvollen Zeitvertreib
bilden, ungefährlich sein und neue Ideen für die Zukunft bringen.
[0003] Die Erfindung unterscheidet sich gegenüber anderen Spielzeugelementen gleichseitig
sechseckiger Grundform dadurch, dass meist runde Kupplungsorgane und Gegenkupplungsorgane
nur durch bestimmte Berührungspunkte klemmend und nicht in den ganzen offenen Teil
klemmend passend, ausgeführt sind. Durch diese neuen gleichseitig sechseckig zueinander
angebrachten, nicht vollflächig in den offenen Teil passenden Kupplungsorgane wird
ein viel besserer Druckausgleich innerhalb eines gekoppelten Elementes erhalten und
das Steck - und Kupplungsprinzip wird wesentlich verbessert. Ausser gleichseitiger
Sechseckform sind diverse andere Formen wie gleichseitiges Dreieck, spez. Fünfeck,
spez. gleichschenkliges Sechseck, Mehrfachelemente aus gleichseitigem Sechseck, 2
Kreisformen, Ovalformen, koppelbar. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf konkav-
und konvex gewölbte Elemente.
[0004] Die Erfindung bezieht sich auf Bauelemente für Modellspielzeuge in Hohl - oder Massiv
- Konstruktion unterschiedlicher Form, dessen eine Wand (Grundfläche) an 6 spez. Punkten,
die zusammmen ein gleichseitiges Sechseck bilden, mit Kupplungsorganen in der Form
von meist runden Zapfen und Hohlzapfen versehen sind, von denen immer ein Zapfen als
Mittelpunkt den Höhenschnittpunkt eines gleichseitigen Dreiecks hat und alle 6 gleichseitige
Dreiecke durch ein gemeinsames Zentrum ein gleichseitiges Sechseck bilden, das wiederum
als Basis für die Konstruktion weiterer verschiedener grösserer oder kleinerer Bauelementformen
dient.
[0005] Die entsprechenden Gegenkupplungen auf der anderen Seite der Grundfläche sind in
den gleichen oder meist in anderen speziellen Punkten innerhalb der Grundfläche gleichfalls
sechseckig, gleichseitig bezw. dreieckig gleichseitig zueinander angeordnet und in
entsprechender Höhe ausgebildet, sodass klemmend passende Vorsprünge zu den äusseren
Radien der Kupplungsorgane gebildet werden.
[0006] Das Spielzeugbauelement besteht entweder aus einem einseitig offenem Hohlkörper oder
einem Massivkörper gleichseitig, sechseckiger Grundform oder deren Abarten (s.Abb.
17 - 27) und der Höhe h, das im Spritzgussverfahren zwischen 2 Formteilen oder durch
Heisspressen aus Kunststoff oder durch Giessen aus Kunststoffrohprodukten mittels
einer chem. Reaktion hergestellt wird. Ecken und Kanten können gerundet sein. In der
Aussenseite der gleichseitig, sechseckigen Grundfläche oder deren Abart sind in 6
speziellen Punkten PI - P6 die 6 Kupplungsorgane (Primärzapfen) Abb. 7, gleichseitig,
sechseckig zueinander ausgebildet, die ebenfalls Hohlkörper sein können. Auf der anderen
Seite Innenseite des Körpers), ebenfalls in der gleichseitig, sechs-
'eckigen Grundfläche, sind Gegenkupplungen (Abb.8) mit den nötigen Verstrebungen der
Ecken E zum Zentrum Z ausgebildet. Bei Steckverbindungen entsprechend nur die 6 Aussparungen
auf der Gegenseite der Kupplungsorgane (Abb.28). Die Gegenkupplungen, auch Sekundärzapfen
oder Noppen genannt, sind in den Punkten FI-F6, sowie auch in DI-D6 (s.Abb.I) angebracht,
sodass die Primärzapfen beim Zusammenkuppeln von 2 Elementen genau hineinpassen und
eine Klemmwirkung zwischen den Kupplungsorganen und der Aussenseite ergeben. Diese
Sekundärzapfen können ebenfalls Hohlkörper sein. Infolgedessen ist die Wandstärke
der Seiten, der Verstrebungen und der Wandstärke der Kupplungs- und Gegenkupplungsorgane
von entscheidender Bedeutung, weshalb bei der Herstellung derartiger Bauelemente eine
ausserordentlich grosse Präzision erforderlich ist. Da schon sehr kleine Aenderungen
bezw. Schwankungen der Wandstärke und der Seitenlänge a zu Ungenauigkeiten führen,
die das Zusammenkuppeln von Nachbarelementen erschweren.
[0007] Die Gegenkupplungsorgane sind vorzugsweise ebenfalls Zapfen, können jedoch auch sternartig,
quadratisch, rechteckig sein oder sonst eine Form aufweisen (Abb.I-3) Es können auch
Federn, sowie auch mehrere Noppen an einer Höhenwand mit dem nötigen Abstand zum Primärzapfen
ausgebildet sein.
[0008] Im gleichseitigen Sechseck mit der Seite a; bilden die Verbindungslinien der Ecken
E durch das Zentrum Z,6 gleichseitige Dreiecke und die Linien E/Z entsprechen der
Länge a und bilden die inneren Verstärkungen. Werden die Verbindungslinien E/Z halbiert,
also 2 , so erhält man die Punkte FI bis F6. Werden die Seiten a halbiert, so erhält
man die Punkte DI bis D6. In den Punkten FI bis F6 und DI bis D 6 werden die sekundären,
unteren Kupplungsorgane mit Abstand zu den Primärzapfen (bei Kopplung) ausgebildet.
(Ausnahme: wenn die Gegenkupplungen bei Steckverbindungen, Abb. 28, oder bei anderer
Primärzapfenanordnung, Abb. 29, ebenfalls in den Punkten PI-P6, untere Seite, liegen.)
Werden die Ecken E miteinander verbunden, nicht durch das Zentrum Z, (also z.B. EI/E3,
E2/E4 d.h. ungerade Nummerierung mit Ungeraden und Gerade mit Geraden, so erhält man
analog ebenfalls die Punkte F, gemäss der oben aufgeführten Halbierung E/Z. Der Abstand
E zu E'nicht durch Z, beträgt somit immer a

und der Abstand E zu F

Zudem liegen die Punkte P auf dieser Verbindungslinie,
2die zugleich Seitenhalbierende, Höhenlinie und Winkelhalbierende der 6 gleichseitigen
Dreiecke ist. Die Verbindungslinie D durch Z zu D'ist ebenfalls Seitenhalbierende,
Höhenlinie und Winkelhalbierende der Aussenseite a zu Z und die Punkte P müssen auf
dieser Linie liegen. P hat somit von den benachbarten beiden Punkten E und E' sowie
vom Zentrum Z den Abstand

und von D und den benachbarten Punkten F und F' den Abstand

.Der grösstmögliche Radius der Kupplungsorgane in Punkt P beträgt somit:

, ( d = Wandstärke s. Abb.I-12). Zugleich beträgt der Abstand PI:P2:P3:P4:P5: P6:
immer

[0009] Zum besseren Druckausgleich innerhalb des Hohlkörpers ist es von Vorteil, wenn die
Wandstärke d aussen grösser ist als d' bei den Kupplungs- und Gegenkupplungsorganen;
d" bei der inneren Verstärkung ist meist gleich d' oder kleiner. Die Gegen- und die
Kupplungsorgane können auch massiv sein, oder unterschiedliche Wandstärken aufweisen.
[0010] Wandstärken z.B. d , 2d , d , d 323
[0011] Die Wandstärke d ist variabel und richtet sich nach der Festigkeit und der Elastizität
des verwendeten Kunststoffes, Holz oder Metall aus.
[0012] Ideale Wandstärken:

[0013] Die Beim Zusammenkuppeln von 2 Elementen auftretenden Spannungen wirken in mehreren
Richtungen und werden ausgeglichen. Um von Anfang an eine möglichst gute Trennbarkeit
zwischen gekoppelten Elementen zu erreichen und die Kopplungskraft über einen längeren
Zeitraum, bei geringster Abnützung an den Elementen, hoch zu halten, ist es sinnvoll
die Primärzapfen leicht konisch zu gestalten, oberster Zapfendurchmesser kleiner als
der untere Zapfendurchmesser an der Grundfläche. Die Abweichung wird vorteilsweise
minim gehalten z.V. I/100 bis I/500 des Primärzapfendurchmessers. Je nach verwendetem
Material kann es sinnvoll sein einen Bruchteil der Abweichung beim Primärzapfendurchmesser
oben abzurechnen und an der Grundfläche des Primärzapfens dazuzurechnen. Diese Anordnung
erlaubt die Verwendung billigerer Rohstoffe und erhöht die Klemmwirkung.
[0014] Variationen bei den Kupplungsorganen: Die Höhe n der Primärzapfen ist variabel und
richtet sich je nach Elastizität und Festigkeit des verwendeten Materials. Die Länge
der Primärzapfen darf nur so viel betragen, wie für eine sichere Klemmwirkung von
2 Elementen erforderlich ist und eine mühelose Auseinandernahme möglich ist. Die Kupplungsorgane
können auch leicht konisch sein. Die Höhe n kann z.B. h oder h oder ein anderes Verhältnis
von h sein. Die prim. und sek.
5Kupplungsorgane, äussere Durchmesser, können in diversen Verhältnissen zueinander
ausgebildet sein, z.B. folgende Varianten:
a) grosse vorstehende Primärzapfen, kleine Sekundärzapfen, bezw. Noppen an Verstärkungswand,Verhältnis

. Abbildung 1-3 Aussendurchmesser der vorstehenden Primärzapfen in Punkt P : Durchmesser
=

Innendurchmesser der Prim. Zapfen in Punkt P :

Aussendurchmesser der Sekundärzapfen bezw. Noppen in Punkt F : 2d
b) kleiner vorstehender Primärzapfen, grosser Sekundärzapfen. Aussendurchmesserverhältnis
1 : 2 Abb. 4 Aussendurchmesser der Primärzapfen in Punkt P :

Innendurchmesser " " " "

- 2d' Aussendurchmesser der Sekundärzapfen in Punkt D und F :

Innendurchmesser der Sekundärzapfen in Punkt D und F :

Die Sekundärzpafen in D" innen (D-d=D") können ebenfalls anstelle in D angebracht
werden, Durchmesser aussen in D" =

.c) gleichgrosser Primärzapfen wie Sekundärzapfen. Verhältnis I:I. Abb. 6 bis 12.
Aussendurchmesser der Prim. und Sek. Zapfen in Punkt P,F und D :

d) jede zwischen a) und b) liegende Grösse, z.B. Verhältnis 2:1 zwischen Prim. und
Sek.-Zapfen, Abb. 5. Aussendurchmesser der Primärzapfen in Punkt

Innendurchmesser der Primärzapfen in Punkt P :

Aussendurchmesser der Sekundärzapfen in Punkt D und F :

Innendurchmesser der Sekundärzapfen in Punkt D und F :

Selbstverständlich können anstelle der Sek. Zapfen bei Punkt D auch nur Noppen bei
D" innen (D-d=D") mit Abstand

angebracht werden. 18
[0015] Kopplungsmöglichkeiten: Die einzelnen Grundelemente können übereinander unversetzt
(Abb. 19), sowie versetzt in 2 Variationen (Abb. 14 und 16 abc) zusammengekoppelt
werden. Die einzelnen Doppelelemente (Abb. 17) können unversetzt übereinander, verschoben
um t Doppelelement (Abb. 18) und versetzt zusammengekoppelt werden. Grundelemente
können mit Doppelelementen unversetzt und versetzt gekoppelt werden. Man erhält mit
den Grundelementen miteinander zusammengekoppelt sehr viele mögliche Objektformen.
Mit Zuhilfenahme der Doppelelementen erhöht sich die Anzahl der möglichen Formen um
ein Mehrfaches. Weiter besteht die Möglichkeit, den gleichen Kopplungsmechanismus
bei entsprechenden Mehrfachelementen (Abb.19) für Boden-, Zwischen-, oder Dckenelement
auszubilden. Weiter besteht die Möglichkeit das Grundelement in anderer Form, jedoch
mit dem gleichen Kopplungsmechanismus in den Hauptpunkten,auszubilden:
Kreisform: I. Möglichkeit: Durchmesser aussen 2a mit Zentrum Z um das innere, oben
beschriebene gleichseitige Sechseck. Durchmesser innen 2a-2d. (Abb. 20 - 21)
2. Möglichkeit: Durchmesser aussen a

mit Zentrum Z. Durchmesser innen a

mit Zentrum Z. (Abb. 22 - 23) Da der Radius des Kreises die Punkte D tangiert, kann
von diesem aus mit Z die Punkte P und F, die gleich wie oben beschrieben liegen, bestimmt
werdeno
3. Möglichkeit: Ovalformen Doppelelemente ergibt mit Z und Z' als Mittelpunkt folgende
Ovale:

Beim Zusammenkoppeln mit sich selbst können die Rundelemente übereinander oder versetzt,
mit den Grundelementen bezw. Doppelelementen kann selbstverständlich ebenfalls in
den Variationen gekoppelt werden.
[0016] Rechteckform: Beschränktere Variationsmöglichkeiten, aber als Abschlusselement oder
beim unversetzt Koppeln (auch verschoben um f Doppelelement) gut geeignet.
I. Aus Normalelement Abb. 24 Länge 2a, Breite a

2. Aus Doppelelement Länge 2 a

, Breite 2 a
3. Aus 2 zusammengekoppelten Grundelementen, Abb. 27 b. Länge 3 a, Breite a

Spez. rechtwinkliges Fünfeck: Abb. 25, Länge 2 a,Breite a F3 Spez. ungleichseitiges
Sechseck: Abb. 26 (2 versetzt gekoppelte Normalelemente, jedoch gleiche Ebene) Länge
3 a, Breite a

. Spez. rechtwinkliges Fünfeck: Abb. 27, Länge 3 a,Breite a

.
[0017] Bei Abschlusselementen können nur sekundäre Kupplungsorgane ausgebildet werden und
die Elemente oben auf der Grundseite bei x - facher Höhe können Kegel-, Kuppel-, (Konvex),
Konkav-, Pyramiden- oder eine andere Form aufweisen. Es besteht die Möglichkeit auch
konkav- und konkavexgewölbte Flächen unterschiedlicher Form miteinander herzustellen
und unversetzt zu koppeln. Die Kupplungsorgane sind parallel zur Höhe der Elemente
angebracht.
[0018] Es besteht die Möglichkeit konkav- und konvex gewölbte Grundflächen unterschiedlicher
Form miteinander versetzt zu koppeln, wenn die Kupplungsorgane in den gleichen entsprechenden
Punkten fliehend zum Brennpunktzentrum der Wölbung ausgebildet werden und bei den
Kupplungsorganen, anstelle zylinder oder konischer Form, die Seitenflächen gerundet
oder halbkugelförmig angebracht werden. Ein Herstellen, ein Koppeln und ein Entkoppeln
wird damit gewährleistet. Es können halbkugelförmige Elemente oder x-fache Teile einer
Kugel und die daraufp-assenden weiteren Teile in Konkavkonvexform hergestellt werden,
die sich zu einer grösseren, expandierenden Kugel bezw. Rad zusammensetzen lassen
oder mit planen Elementen sich zu einer gewölbten wabbenartigen Struktur koppeln lassen.
[0019] Die Abbildungen zeigen:
Fig. 1 : die-Grundfläche im Grundriss ohne Deckplatte versehen nach Variante a) mit
innerer Verstärkung.
Fig. 2 : wie Fig. 1, aber mit geringerer Wandstärke d.
Fig. 3 : wie Fig. 1, aber Noppen als Klemmen.
Fig. 4 : wie Fig. 1, aber nach Variante b). :
Fig. 5 : wie Fig. 1, aber nach Variante d).
Fig. 6 : wie Fig. 1, aber nach Variante c).
Fig. 7 : Variante c) von oben gesehen in perspektivischer Darstellung (Kupplungsorgane)
Fig. 8 : Variante c) von unten gesehen in perspektivischer Darstellung (Gegenkupplungsorgane
und Verstrebungen).
Fig. 9 : Variante c) Seitenfläche a mit Höhe h und prim. Kupplungsorgane.
Fig.10 : Variante c) Schnitt der Eckpunkte E miteinander, nicht durch das Zentrum.
Fig.11 : Variante c) Schnitt der Punkte D durch das Zentrum Z zu D'.
Fig. 12: Variante c) Schnitt der Eckpunkte E miteinander durch das Zentrum Z.
Fig.13 : Grundelement in perspektivischer Darstellung mit Primärzapfen.
Fig.14 : Grundelemente in perspektivischer Darstellung übereinander versetzt gekoppelt.
Fig.15 : wie Fig. 14, aber direkt, unversetzt gekoppelt.
Fig. 16 a, b, Verschiedene Variationen der Grundelemente versetzt gekoppelt.
Fig. 17 : Doppelelement in perspektivischer Darstellung mit Primärzapfen.
Fig. 18 : 2 Doppelelemente, verschoben um t Doppelelement,gekoppelt.
Fig. 19 : Mehrfachelement als Boden-, Zwischen- oder Deckenelement.
Fig. 20 : Rundelement mit grossem Aussendurchmesser 2 a.
Fig. 20a: 2 Rundelement, I vom gleichseitigen Sechseck. 3 3
Fig. 21 : Rundelemente mit grossem Aussendurchmesser. 2 übereinander, 2 versetzt gekoppelt.
Fig. 22 : Rundelement mit kleinen Aussendurchmesser a

.
Fig. 23 : 2 Rundelemente mit Durchmesser a

übereinandergekoppelt. 3 Rundelemente (a

) mit Kreisen angedeutet und versetzt über das untere Rundelement gekoppelt.
Fig. 24 : Reckteckform, gebildet aus Normalelement Länge 2 a, Breite a

.
Fig. 25 : Spez. rechtwinkliges Fünfeck aus Normalelement gebildet. Länge 2 a, Breite
a

.
Fig. 26 : Spez. ungleichseitiges Sechseck. Länge 3 a, Breite a

.
Fig. 27 : Spez. rechtwinkliges 5-Eck, Länge 3 a, Breite a

.
Fig. 27b: Spez. Rechteck, Länge 3 a, Breite a

.
Fig. 28 : Grundelement mit Steckverbindung, Prim. und Sek.-Kupplungen an demselben
Punkt, jedoch andere Seite.
Fig. 29 a,b,c,d: Unterschiedliche Varianten an Primärzapfenanordnung in der Grundform,
wenn die Sekundärzapfen in den Punkten PI bis P6 Angebracht werden.
Fig. 30 : wie Fig. 29, aber Untenansicht "Sekundärzapfen und Wandverstärkung".
Fig. 31 : Grosse Ovalform mit runden Zapfen, Länge 2a+a

, Z' zu Z'' : a

.
Fig. 32 : Grosse Ovalform mit runden Zapfen, Länge 2a

, Z' zu Z" : a 3.
Fig. 33 : Kleine Ovalform mit runden Zapfen, Länge 3 a, Z' zu Z" a
Fig. 34 : Kleine Ovalform mit runden Zapfen, Länge a(

), Z' zu Z" a.
Bauelemente für behälterförmige Modellspielzeuge in Hohl-oder Massivkonstruktion unterschiedlicher
Form, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wand (Grundfläche) an 6 speziellen Punkten,
die zusammen ein gleichseitiges Sechseck bilden, mit Kupplungsorganen in der Form
von meist runden Zapfen oder Hohlzapfen versehen sind, die nicht vollflächig, spndern
nur in spez. Berührungspunkten beim Koppeln von,2 Elementen klemmend und von denen
immer ein Zapfen als Mittelpunkt den Höhenschnittpunkt eines gleichseitigen Dreiecks
hat und alle 6 gleichseitige Dreiecke durch ein gemeinsames Zentrum ein gleichseitiges
Sechseck bilden, dass wiederum als Basis für die Konstruktion weiterer verschiedener
grösserer oder kleinerer Bauelementformen dient. Die entsprechenden Gegenkupplungen
auf der anderen Seite der Grundfläche, sind in den gleichen oder meist in anderen
speziellen Punkten innerhalb der Grundfläche, gleichfalls sechseckig gleichseitig
bezw. dreieckig gleichseitig zueinander ausgebildet, sodass klemmend passende Vorsprünge
zu den äusseren Radien der Kupplungsorgane ausgebildet werden.
1. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass auf der unteren
Seite der gleichseitig sechseckigen Grundfläche die Höhenlinien der 6 gleichseitigen
Dreiecke mit den umgebenden gleichseitigen Dreieckseiten jeweils 3 Punkte bilden,
in denen Gegenkupplungsorgane oder klemmend,passende Vorsprünge zu den äusseren Radien
der Kupplungsorgane ausgebildet werden.
2. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der gleichseitig
sechseckigen Grundfläche gegenüber den Kupplungsorganen, in den Höhenschnittpunkten
der Dreiecke Zapfenaussparungen gemacht werden können, damit 2 Elemente mit Steckverbindungen
gekoppelt werden können.
3. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass auf der unteren
Seite der gleichseitig sechseckigen Grundfläche in den Höhenschnittpunkten der gleichseitigen
Dreiecke runde Gegenkupplungsorgane gebildet werden. Die Kupplungsorgane sind in diesem
Falle in jeder Ecke der gleichseitigen Dreiecke tangential zu dem Abstand der Gegenkupplungsorganradien
angeordnet und können verschiedene Formen aufweisen. Abb. 29 + 30.
4. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenkupplungsorgan
als Zapfen, sogenanter Sekundärzapfen, ausgebildet ist.
5. Bauelement nach Unteranspruch 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundärzapfen
zylindrisch ausgebildet ist.
6. Bauelement nach Unteranspruch 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundärzapfen
Kreuzform (Noppen) hat und an seinen Seitenflächen eine der Gestalt der Primärzapfen
entsprechende Gegenprofilierung hat.
7. Bauelement nach Unteranspruch 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundärzapfen
als Hohlkörper ausgebildet ist.
8. Bauelement nach Unteranspruch 7 ist dadurch gekennzeichnet, dass der aus Hohlkörper
ausgebildete Sekundärzapfen mit einer Verstärkung zum Zentrum und zum Aussenumfang
ausgebildet ist.
9. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass ein mit der Höhe
h und auf einer Seite offener Hohlkörper ausgebildet ist und die Innenflächen der
Seitenwände des Hohlkörpers zusätzlich mit Klemmnocken (Noppen) zum Eingriff mit den
Primärzapfen eines angeschlossenen Bauelementes versehen sind.
10. Bauelement nach Patenanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenkupplungsorgan
mit den Seitenwänden des Hohlbauelementes bündig endigt, oder etwas kurzer ist.
11. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass abgeänderte Formen
des sechseckes durch dessen Ecken mit dem Radius zum Zentrum, eine Wand erhalten.
12. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass abgeänderte Formen
des Sechseckes tangential zur Mitte einer Grundseite mit Radius ?a C3 durch das Zentrum
eine Wand erhalten.
13. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass abgeänderte Formen
des Sechseckes mit der Länge und der Breite der Grundformen Rechtecke bilden und Wände
erhalten.
14. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass Doppel- oder Mehrfachelemente
aus der Sechseckgrundform mit 2 oder mehr Zentren, mit Radien zu den Ecken oder Mitten
einer abgewandten Grundseite Wände erhalten.
15. Bauelement nach Patenanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass die Primärzapfen
(Durchmesser) konisch sein können.
16. Bauelement nach Unteranspruch 15 ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Bruchteil
der konischen Abweichung zur Zylinderform dem Primärzapfen oben abgerechnet und unten
an der Grundfläche des Primärzapfens dazugerechnet wird.
17. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass für Abschlusselemente
nur die sekundären Kupplungsorgane ausgebildet werden und die Elemente bei x-facher
Höhe als Kegel-, Kuppel-, Pyramiden, Konkav- oder anderer Form ausgebildet werden.
18. Bauelement nach Patentanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass die Eelementgrundseiten
konkav oder konvex gewölbt sind und die Kupplungsorgane parallel zur Höhe eines Elementes
angebracht sind.
19. Bauelemente nach Patentnanspruch ist dadurch gekennzeichnet, dass die Elementgrundseiten
konkav und oder konvex gewölbt sind, die Kupplungsorganmittellinien fliehend zum Brennpunktzentrum
angebracht sind und die Seitenflächen der Kupplungsorgane gerundet oder halbkugelförmig
angebracht sind.