[0001] Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zum Abschalten mindestens eines Zylinders
einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Um Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen ausserhalb des Volllastbereichs, bei dem alle
Zylinder in Betrieb sind, mit besserem Wirkungsgrad zu betreiben, besteht im normalen
Teillastbereich die bekannte Möglichkeit, einzelne Zylinder abzuschalten. Dadurch
werden die verbleibenden betriebenen Zylinder annähernd im Vollastbereich gefahren,
so dass der Wirkungsgrad ansteigt. Zum Stand der Technik gehören verschiedene Möglichkeiten
der Abschaltung von Zylindern, beispielsweise die Ventilabschaltung, die Kurbeltriebabschaltung
oder die Abschaltung der Verbrennungsgemischzufuhr, insbesondere bei Einspeisung des
Kraftstoffes durch eine Einspritzpumpe in die einzelnen Zylinder. Im letztgenannten
Fall sind als elektrische Abschaltmittel Magnetventile bekannt, die mit den einzelnen
Kolben der Einspritzpumpe zusammenwirken.
[0003] Im einzelnen gehört zum Stand der Technik eine Einrichtung der eingangs genannten
Gattung zum zeitweisen Ausserbetriebsetzen eines oder mehrerer Zylinder in Abhängigkeit
einer Mehrzahl bestimmter Betriebsbedingungen mit elektrisch steuerbaren Mitteln zum
Ausserbetriebsetzen des bzw. der Zylinder, mit einer elektrischen Schaltung zum Überwachen
der Betriebsbedingungen und zum Erzeugen davon abhängiger Logik-Signale sowie mit
einer die Logik-Signale auswertenden Logik-Schaltung zum Erzeugen elektrischer Steuersignale
(DE-OS 27 37 613).
[0004] Diese Einrichtung ist aber insgesamt aufwendig. Ausserdem bietet diese Einrichtung
ohne weiteres eine Lösung dafür, den Leistungssprung durch Bewegen der Drosselklappe
oder eines anderen das Kraftstoff-Luft-Gemisch beeinflussenden Organs auszugleichen,
wenn Zylinder zu-oder abgeschaltet werden.
[0005] Ähnliche Nachteile gelten auch für andere bekannte Einrichtungen zum Abschalten von
Zylindern in Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen.
[0006] Zu der vorliegenden Erfindung gehört demnach die Aufgabe, eine Einrichtung zum Abschalten
mindestens eines Zylinders einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach dem Gattungsbegriff
des Patentanspruchs 1 so weiterzubilden, dass sie bei möglichst geringem Aufwand eine
Korrekturbewegung der Drosselklappe beim Zu- und Abschalten der Zylinder bewirkt.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einer bekannten Einrichtung zum Regeln der Fahrgeschwindigkeit
eines Kraftfahrzeugs Gebrauch gemacht, die in der Fachwelt auch als "elektrisches
Gaspedal" bezeichnet wird. Eine solche Einrichtung zum Regeln der Fahrgeschwindigkeit
verzichtet auf ein Gestänge zwischen Drosselklappe und Gaspedal bzw. Einspritzpumpe
und Gaspedal und verzichtet auch auf äquivalente mechanische Mittel zur Übertragung
der Gaspedalbewegung. Statt dessen wird ein elektrischer Regler vorgesehen, dessen
Sollwert-Eingang mit dem Ausgangssignal eines ersten, mit einem Gaspedal gekuppelten
elektrischen Stellungsgebers beaufschlagt ist und dessen Istwerteingang mit dem Ausgangssignal
eines zweiten elektrischen Stellungsgebers beaufschlagt ist, der mit einem Stellorgan
einer elektrischen Stellvorrichtung gekuppelt ist, das mit einem das Kraftstoff-Luft-Gemisch
beeinflussenden Element in Wirkverbindung steht.
[0008] Unter erfindungsgemässer Verwendung eines solchen Reglers, der Rückwirkungsfreiheit
zwischen der Verstellung des das Kraftstoff-Luft-Gemisch beeinflussenden Elements
zu dem Gaspedal gewährleistet und der darüber hinaus eine wenig aufwendige Voraussetzung
zu einer sprunghaften Verstellung des das Kraftstoff-Luft-Gemisch beeinflussenden
Organs bietet, werden - in den Aufwand weiterhin gering haltender Weise - die Mittel
zum Erzeugen der elektrischen Steuersignale zur Steuerung der Abschaltelemente ebenfalls
von dem ersten Stellungsgeber gespeist. Die Mittel zur Erzeugung eines Drosselklappensprungs
sind zwischen diesem ersten Stellungsgeber und dem Sollwerteingang des Reglers angeordnet
und werden in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal der zur Zylinderabschaltung ohnehin
vorgesehenen Mittel zum Erzeugen elektrischer Steuersignale für die Abschaltelemente
gesteuert.
[0009] Damit wird insgesamt in wenig aufwendiger Weise ein elektrisches Gaspedal dazu ausgenutzt,
eine rückwirkungsfreie Zylinderabschaltung zur Verbesserung des Wirkungsgrads hervorzurufen,
die den bei der Ab- und Zuschaltung des Zylinders an sich zu erwartenden Leistungssprung
wirksam kompensiert.
[0010] Weitere zweckmässige Merkmale sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0011] Durch die Massnahme nach Patentanspruch 2 kann der Drosselklappensprung bzw. der
Sprung des das Kraftstoff-Luft-Gemisch beeinflussenden Organs in wenig aufwendiger
Weise an unterschiedliche Brennkraftmaschinen und/oder Fahrzeuge angepasst werden.
Dadurch ist eine einfache Optimierung des Drosselklappensprungs möglich. Ferner wird
die Lagerhaltung der optimierten Einrichtungen für die unterschiedlichen Einsatzzwecke
kostengünstig gehalten.
[0012] Die Ausgestaltung der Einrichtung nach Anspruch 3 sieht vor, dass der Drosselklappensprung
in einer solchen Weise in Abhängigkeit von der Drehzahl variiert werden kann, dass
sich die Drehzahl praktisch nicht auf den glatten Übergang beim Zu- und Abschalten
von Zylindern auswirkt.
[0013] Gemäss Patentanspruch 4 werden die voranstehenden Vorteile auch erzielt, wenn nicht
nur eine einzige Schaltstufe vorgesehen ist, bei der Zylinder zu- bzw. abgeschaltet
werden, sondern mindestens eine weitere Schaltstufe, beispielsweise zum stufenweisen
Abschalten von zwei Zylindern und vier Zylindern eines Achtzylinder-Motors.
[0014] Patentanspruch 5 gibt eine besonders wenig aufwendige Realisierung der Mittel zum
Erzeugen der elektrischen Steuersignale zur Steuerung der Abschaltelemente an.
[0015] Gemäss Patentanspruch 6 wird die Einrichtung weiterhin erfindungsgemäss so ausgestaltet,
dass mit dem Zu- und Abschalten von Zylindern auch das Übersetzungsverhältnis der
Übertragung der Gaspedalstellung auf die Drosselklappe bzw. das das Kraftstoff-Luft-Gemisch
beeinflussende Organ ermöglicht ist. Damit kann das Übersetzungsverhältnis zwischen
Gaspedal und Drosselklappe im Teilzylinderbetrieb der geänderten Motorleistung angepasst
werden.
[0016] Beispielsweise kann beim Betrieb eines Achtzylinder-motors mit vier Zylindern erreicht
werden, dass bereits bei dem halben Pedalweg mit Vollgas gefahren wird.
[0017] Gemäss Patentanspruch 7 werden als Mittel sowohl zum Verändern des Übersetzungsverhältnisses
als auch zur Erzeugung des Drosselklappensprungs im wesentlichen Differenzverstärker
für jede Sprungstelle vorgesehen. Durch diese Differenzverstärker, deren einer Eingang
in Abhängigkeit von den Steuersignalen zur Steuerung der Abschaltelemente gesteuert
wird, wird in Verbindung mit den übrigen Schaltungselementen erreicht, dass sich das
Verhältnis von Rückkoppelungswiderstand zu Eingangswiderstand des einen Eingangs in
Abhängigkeit von den Steuersignalen, denen die Basisanschlüsse der Transistoren gesteuert
werden, deren Kollektor-Emitterkreis am Eingang des Differenzverstärkers liegt, geändert
wird. Damit wird sowohl die wirksame Verstärkung des Differenzverstärkers durch die
Steuersignale an den genannten Basisanschlüssen geändert als auch das Sollwert-Signalniveau
an dem Sollwerteingang des Reglers, welches die Drosselklappenstellung bzw. den Drosselklappensprung
bestimmt.
[0018] In der Zeichnung ist mit 1 ein erster elektrischer Stellungsgeber bezeichnet, der
mit einem Gaspedal 2 gekuppelt ist. Der elektrische Stellungsgeber ist über eine Leitung
3 an einen Sollwerteingang 4 eines elektrischen Stellungsreglers 5 angeschlossen.
Der Istwerteingang dieses Reglers ist mit 6 bezeichnet. Er steht über einen zweiten
elektrischen Stellungsgeber, einem Motor 8, in Verbindung, der eine Drosselklappe
9 verstellt.
[0019] Der als Stellungsregler ausgebildete elektrische Regler 5 kann in bekannter Weise
einen Verstärker, der mit einem Vergleicher zum Vergleich des Sollwerts und des Istwerts
eingangsseitig verbunden ist und gegebenenfalls internen Rückführungen enthalten.
[0020] Die bisher beschriebene Anordnung gehört zu einem sogenannten elektrischen Gaspedal,
da eine Veränderung der Stellung des Gaspedals 2 durch den elektrischen Regler 5 in
eine entsprechende Verstellung der Drosselklappe 9 umgesetzt wird. Dabei wird die
Stellung der Drosselklappe 9 zu dem Istwerteingang zurückgemeldet, bis das Istwert-Signal
gleich dem Sollwert-Signal an dem Sollwerteingang 4 geworden ist.
[0021] Von dem ersten Stellungsgeber werden ferner zwei Differenzverstärker 10, 11 gespeist,
und zwar in deren ersten Eingang 12 bzw. 13. Der jeweils zweite Eingang des Differenzverstärkers
14 bzw. 15 wird mit einem Schwellwertsignal gespeist. Dadurch entsteht an dem Ausgang
jedes Differenzverstärkers nur dann eine Spannung einer vorgegebenen Polarität, wenn
das Ausgangssignal des ersten Stellungsgebers das Schwellwertsignal U
1 bzw. U
2 an den jeweils zweiten Eingang des Differenzverstärkers überschreitet. Diese mit
Schwellwertsignalen gespeisten Differenzverstärker stellen Mittel zur Erzeugung elektrischer
Steuersignale zur Steuerung von Abschaltelementen dar, die für die Zylinder 7 und
8 an einer Klemme 16 angeschlossen sind und für die Zylinder 5 und 6 an einer Klemme
17 kontaktiert sind. Dabei wird von einem Achtzylinder-Motor ausgegangen. Die Abschaltelemente
bestehen vorzugsweise in Magnetventilen, die den Kolben einer Einspritzpumpe zugeordnet
sind, welche zu den entsprechenden Zylindern gehören. Die Klemmen 16 und 17 stehen
mit der Kollektor-Emitterstrecke je eines Transistors 18 bzw. 19 in Verbindung, dessen
Basis über einen Basiswiderstand 20 bzw. 21 von dem Ausgang des Differenzverstärkers
10 bzw. 11 gespeist wird. Die Ausgänge der Differenzverstärker 10 bzw. 11 bilden also
die Steuersignale zur Steuerung der Abschaltelemente.
[0022] Diese Steuersignale werden ausserdem in Mittel zum Ändern des Übersetzungsverhältnisses
in Abhängigkeit von der Aktivierung der Abschaltelemente eingespeist, die zugleich
mit der Zu- oder Abschaltung einzelner Zylinder einen Drosselklappensprung hervorrufen:
[0023] Diese Mittel bestehen im wesentlichen aus einem Differenzverstärker 22, der in die
Leitung 3 eingefügt ist. Dabei steht ein erster Eingang 24 des Differenzverstärkers
in leitender Verbindung mit dem elektrischen Stellungsgeber 1. Der zweite Eingang
25 des Differenzverstärkers ist über einen ersten Widerstand 26 mit dem Ausgang rückgekoppelt.
Ausserdem stehen mit dem zweiten Eingang zwei parallel geschaltete Reihenschaltungen
je eines zweiten Widerstands 27 bzw. 28 mit der Reihenschaltung je einer Kollektor-Emitterstrecke
eines Widerstands 29, 30 in Verbindung. Die Basisanschlüsse der Transistoren 29 bzw.
30 werden über je einen Basiswiderstand 31 bzw. 32 mit dem Ausgangssignal des Differenzverstärkers
11 bzw. 10 beaufschlagt.
[0024] Durch die voranstehenden Mittel zum Ändern des Übersetzungsverhältnisses wird bei
einer Abschaltung der Zylinder 7 und 8 durch den Differenzverstärker 11, wenn also
der Achtzylinder-Motor mit nur sechs Zylindern betrieben wird, ein Wert gleich der
Summe der Widerstände 26 und 27,dividiert durch den Widerstandswert 27 erhalten. Wird
der Differenzverstärker 10 auch zur Abschaltung des fünften und sechsten Zylinders
aktiviert, so dass der Motor nur noch mit vier Zylindern läuft, so wird das Übersetzungsverhältnis
der Spannungsübertragung in der Leitung 3 auf einen Wert gleich der Summe der Widerstände
26 und 28, dividiert durch den Widerstand 28 reduziert. Läuft dagegen der Motor mit
allen acht Zylindern betriebsmässig, so ist das Übersetzungsverhältnis in der Leitung
3 gleich eins.
[0025] Bei einer Änderung des Übersetzungsverhältnisses durch die zu- oder abgeschalteten
Eingangswiderstände dieses Differenzverstärkers tritt zugleich ein entsprechender
Pegelsprung des Ausgangs des Differenzverstärkers ein, der einen Sollwertsprung darstellt,
an dem sich das Stellorgan und damit die Drosselklappenstellung anpasst, bis Sollwert
und Istwert wieder übereinstimmen.
[0026] Die erfindungsgemässe Einrichtung gestattet also zu der Abschaltung mindestens eines
von mehreren Zylindern eine rückwirkungsfreie Änderung des Übersetzungsverhältnisses
zwischen der Gaspedalstellung und der Drosselklappenstellung bei einer sprunghaften
Änderung der Drosselklappenstellung beim Zu- und Abschalten einzelner Zylinder.
1. Einrichtung zum Abschalten mindestens eines Zylinders einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine
in Abhängigkeit von mindestens einem Betriebsparameter, mit elektrisch steuerbaren
Abschaltelementen zum Ausserbetriebsetzen des bzw. der Zylinder, mit Mitteln zum Überwachen
mindestens des einen Betriebsparameters sowie mit diesen in Verbindung stehenden Mitteln
zum Erzeugen elektrischer Steuersignale zur Steuerung der Abschaltelemente in Abhängigkeit
von dem Betriebsparameter, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines elektrischen
Reglers (5) dessen Sollwerteingang (4) mit dem Ausgangssignal eines ersten, mit einem
Gaspedal (2) gekoppelten elektrischen Stellungsgebers (1) beaufschlagt ist und dessen
Istwerteingang (6) mit dem Ausgangssignal eines zweiten elektrischen Stellungsgebers
(7) beaufschlagt ist, der mit einem Stellorgan einer elektrischen Stellvorrichtung
(8) gekoppelt ist, welches mit einem das Kraftstoff-Luft-Gemisch beeinflussenden Element
(Drosselklappe 9) in Wirkverbindung steht, die Mittel (10 - 15) zum Erzeugen elektrischer
Steuersignale zur Steuerung der Abschaltelemente mit dem Ausgangssignal des ersten
Stellungsgebers (1) beaufschlagt sind und dass in die Leitung (3) zwischen dem Ausgang
des ersten Stellungsgebers (1) und dem Sollwerteingang (4) des Reglers (5) in Abhängigkeit
von den Steuersignalen zur Steuerung der Abschaltelemente gesteuerte Mittel (23 -
32) zur Erzeugung eines Drosselklappensprungs angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (23 - 32)
zur Erzeugung des Drosselklappensprungs elektronisch programmierbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (23
- 32) zur Erzeugung des Drosselklappensprungs zur Veränderung der Sprunghöhe in Abhängigkeit
von der Drehzahl mit einer drehzahlproportionalen Spannung beaufschlagt sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, (10 - 15) dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel/zum Erzeugen elektrischer Steuersignale
zur stufenweisen Steuerung der Abschaltelemente und stufenweisen Abschalten einer
Zahl von mehreren Zylindern in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des ersten Stellungsgebers
(1) ausgebildet sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Mittel (10 - 15) zum Erzeugen elektrischer Steuersignale zur Steuerung der Abschaltelemente
einen Differenzverstärker (10 bzw. 11) umfassen, dessen erster Eingang (12 bzw. 13)
mit dem Ausgangssignal des ersten Stellungsgebers (1), dessen zweiter Eingang (14
bzw. 15) mit einem fest eingestellten Schwellwertsignal (U2 bzw. U1) beaufschlagt wird und dessen Ausgang mit den Abschaltelementen der Zylinder (z.B.
Magnetventile einer Einspritzanlage) in Wirkverbindung steht.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die
Wirkverbindung zwischen dem Ausgang des ersten Stellungsgebers (1) und dem Sollwert-
eingang (4) des Reglers (5) Mittel zum Verändern des Übersetzungsverhältnisses (23
- 32) bzw. des Übertragungsmaßes des Ausgangssignals des ersten Stellungsgebers (1)
in Abhängigkeit von der Aktivierung der Abschaltelemente angeordnet sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zum Verändern
des Übersetzungsverhältnisses und zur Erzeugung des Drosselklappensprungs (23 - 32)
in eine Leitung zwischen dem Ausgang des ersten Stellungsgebers (1) und dem Sollwerteingang
(4) des Reglers (5) ein weiterer Differenzverstärker (23) angeordnet ist, dessen erster
Eingang (24) mit dem Ausgang des ersten Stellungsgebers verbunden ist und dessen zweiter
Eingang (25) über einen ersten Widerstand (26) mit seinem Ausgang, der mit dem Sollwerteingang
des Reglers in Verbindung steht, verbunden ist und ausserdem über mindestens eine
Reihenschaltung je eines zweiten bzw. dritten Widerstands (27 bzw. 28) mit einer Kollektor-Emitterstrecke
je eines Transistors (29 bzw. 30) auf Nullpotential schaltbar ist, und dass die Basisanschlüsse
der Transistoren (29 bzw. 30) mit den Ausgängen der mit den Schwellwerten beaufschlagten
Differenzverstärker (11 bzw. 10) in Verbindung stehen.