[0001] Die Erfindung betrifft einen Schalter für die Zusschaltung einer Zusatzbeheizung
zu Koch-und/oder Warmhalteplatten mit einem drehbaren Einstellglied für die Leistung
bzw. Temperatur.
[0002] Um eine Universalheizeinheit mit einer Größe oder Form zu erhalten, die an die Größe
bzw. Form der Kochgefäße bzw. warmzuhaltenden Gegenstände angepasst werden kann, wird
vorgeschlagen, ein mittleres Haupt-Heizelement mit seitlichen Zusatz-Heizelementen
zu versehen. Um diese nun wahlweise schalten zu können, könnte man zwei Energieregler
oder Temperaturregler vorsehen, die wahlweise eingeschaltet werden.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, hier eine einfachere Lösung zu finden, d.h. einen Schalter
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der bei einfachster Bedienung das Zuschalten
der Zusatzheizung ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
[0005] Der Benutzer braucht also, um eine bestimmte Leistung oder Temperatur einzustellen,
nur den Schalter von der Nullstellung auf den gewünschten Wert nach der einen oder
nach der anderen Richtung herum anstellen, um entweder die Zusatzbeheizung einzuschalten
oder ausgeschalte zu lassen.Vorzugsweise gehört das Einstellglied zu cinem Regel-
bzw. Steuergerät, das die Leistung der Haupt-und Zusatzheizelemente regelt oder steuert.
[0006] Das Schaltglied kann vorzugsweise einen von dem Einstellglied betätigten Schnappschalter
mit stabilen Grenzlagen aufweisen, der in einer der Grenzlagen einen Kontakt für die
Zusatzbeheizung schließt. Dieser Schnappschalter wird also von Schaltorganen, beispielsweise
von Nocken, betätigt, die beispielsweise angrenzend an die Null-Position des Schalter
liegen und bei der Auslenkung aus dieser den Schnappschalter in die eine oder andere
Richtung drücken.
[0007] , Es ist ebenfalls möglich, daß das zu dem erfindungsgemäßen Regel- oder Steuergerät
gehörende Einstellglied nur um einen bestimmten Winkelbetrag von weniger als 360°
verdrehbar ist. Hier schlägt die Erfindung vor, daß das Schaltglied in einem an dem
Einstellglied anbringbaren Gehäuse einen drehfest mit der Einstellwelle verbindbaren
Mitnehmer mit einem Ansatz enthält, der in einer eine begrenzte Drehbewegung zulassende
Ausnehmung in einer drehbar in dem Gehäuse angeordneten Nockenscheibe eingreift, die
den Schaltkontakt bzw. die Schaltkontakte betätigt. Bei dieser Ausführungsform der
Erfindung braucht der Benutzer, um die Zusatzbeheizung einzuschalten, nur den Schalter
von der Nullstellung bis zu einer bestimmten Winkelstellung zu verdrehen, bei der
die Zusatzbeheizung eingeschaltet wird, und anschließend wieder den Schalter auf den
gewünschten Wert zurückzudrehen. Wenn er eine bestimmte Leistung einstellen will,
ohne die Zusatzbeheizung einzuschalten, so dreht er den Schalter von der Nullstellung
aus direkt auf den gewünschten Wert.
[0008] Vorzugsweise kann das Schaltglied als Vorsatzschalter für ein Leistungsstellgerät
bzw. einen Temperaturregler ausgebildet sein. Um diese Einstelleinrichtung auch nach
Anbringen des Schaltgliedes in der üblichen Art befestigen zu können, ist vorgesehen,
daß das Gehäuse des Schaltgliedes an seiner dem Gehäuse der Einstelleinrichtung abgewandten
Seite eine Befestigungseinrichtung aufweist, die der Befestigungseinrichtung des Leistungsstellgerätes
bzw. des Temperaturreglers entspricht.
[0009] Eine besonders einfache Betätigung des Schaltkontaktes bzw. der Schaltkontakte ist
dann möglich, wenn die Nockenscheibe einen Schaltnocken aufweist, der im Bereich seines
Scheitels eine Vertiefung aufweist, die dazu dient, eine gewisse Rastung im geschalteten
Zustand herzustellen.
[0010] Besonders bevorzugt kann der Schalter bei einem Heizelement für ein Glaskeramik-Kochgerät
mit einer unterhalb einer Glaskeramikplatte angeordneten Trägermulde angewendet werden,
in der elektrische Heizwiderstände im mittleren Bereich der Trägermulde in Form eines
im wesentlichen kreisförmigen Haupt-Heizelementes angeordnet sind, wobei durch den
Schalter zu beiden Seiten des Haupt-Heizelementes anschließend angeordnete Zusatz-Heizelemente,
die die gesamte beheizte Fläche zur Form eines langgestreckten Rechtecks , ggf. mit
abgerundeten Ecken ergänzen, zuschaltbar sind.
[0011] Die symmetrische Anordnung von Haupt- und Zusatz-Heizelementen ist optisch ansprechend
und von der Bedienung her sinnvoll, da es praktisch zu keiner Verwechslung zwischen
Haupt- und Zusatz-Heizelement kommen kann. Außerdem ist die Wärmeverteilung sehr gleichmäßig,
so daß es beim Wärmen nicht zu überhitzten Stellen kommt.
[0012] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Ausführungsbeispiele der
Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Glaskeramik-Kochgerät,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Trägermulde einer abgenommenen Glaskeramikplatte,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig.2,
Fig. 4 ein Schaltbild der in den Figuren 2 und 3 gezeigten Beheizung,
Fig. 5 einen Teilschnitt durch einen Schalter zur Steuerung der Beheizung,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig.5 und
Fig. 7 eine Ansicht eines vorbekannten eingebauten Einstellknopfes für den Schalter
nach den Fig.5 und 6,
Fig. 8 einen Schnitt durch eine Variante eines Schalters,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig.8 und
Fig.10 eine weitere Variante eines Schalters mit einem angeschlossenen Temperaturregler.
Fig. 11 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäß ausgebildetes Zusatzschaltglied;
Fig. 12 eine Ansicht des Schaltglieds etwa in Richtung der Pfeile XII in Fig. 11;
Fig. 13 eine Ansicht der Nockenscheibe in einer den Pfeilen XII in Fig. 11 entgegengesetzten
Richtung;
Fig. 14 eine Ansicht der Nockenscheibe in entgegengesetzter Richtung und
Fig. 15 eine Seitenansicht eines auf eine Temperaturregeleinrichtung aufgesetzten
erfindungsgemäß ausgebildeten Schaltglieds.
[0013] Das in Fig. 1 dargestellte Glaskeramik-Kochgerät 11 besitzt eine insgesamt vier Kochstellen
überdeckende GlaskeramikPlatte 12, die von einem Rahmen 13 eingefaßt ist und eine
Einbaumulde bildet, die in eine Öffnung von Küchenmöbeln o.dgl. eingesetzt werden
kann. Unter der Glaskeramikplatte sind Heizungen für drei im wesentlichen kreisförmige
bzw. kreisringförmige Kochstellen 14 vorgesehen, die auf der Oberseite durch Ätzung,
Färbung o.dgl.markiert sind. Es ist ferner eine
[0014] Kochstelle 15 vorgesehen, die,wie aus Fig.1 zu erkennen ist, eine mittlere S-förmige
beheizte Zone und daran anschließende seitliche beheizte Zonen aufweist. Diese sind
auf der Oberseite durch eine entsprechende Markierung bzw. Struktur 16 gekennzeichnet.
[0015] Die Beheizung 17 für die Kochstelle 15 ist in den Figuren 2 und 3 detailliert dargestellt.
Sie besteht aus einer aus wärmebeständigem Isoliermaterial, beispielsweise als Formkörper
aus keramischer Faser hergestellten Trägerschale 18, die in einer Blechschale 19 (Fig.3)
liegt. Sie ist auf nicht dargestellte Weise mit ihren nach oben gerichteten Außenrändern
an die Unterseite der Glaskeramikplatte 12 angepreßt.
[0016] Die Trägerschale 18 ist durch bis an die Glaskeramikplatte heranreichende Stege 20
in drei wärmemäßig voneinander getrennte und insbesondere gegen Strahlung voneinander
abgeschirmte Bereiche 21, 22, 23 aufgeteilt.
[0017] Der mittlere Bereich 21 ist kreisrund und hat an seinem Boden, d.h. in einem wesentlichen
Abstand von der Glaskeramikplatte,Nuten 24, die derart spiralförmig angeordnet sind,
daß die beiden Enden sich am Außenumfang befinden. In diesen spiralförmigen Nuten
ist ein Heizwiderstand 25 in Form einer Drahtwendel eingelegt.
[0018] Die beiden Bereiche 22,23 schließen an den runden Mittelbereich21 an beiden Seiten
einander gegenüberliegend an und ergänzen den runden Mittelbereich zu einem langgestreckten
Viereck mit großzügig abgerundeten Ecken. Dementsprechend haben die beiden Außenbereiche
22, 23 durch abgerundete Ecken miteinander verbundene Außen- und Seitenkanten und
eine ihren Mittelbereich verengende runde Innenkante. Auch hier sind in Nuten 24 Heizwiderstände
eingelegt. Die Nuten verlaufen spiralig von innen nach außen und haben im wesentlichen
eine B-Form mit einer geraden Seite, zwei daran anschließenden Rundungen und einer
der geraden Seite gegenüberliegenden nach innen gekrümmten Seite. Der Heizwiderstand
im Bereich 22 schließt sich unmittelbar an den des Bereiches 21 an und ragt dazu durch
einen Durchbruch im Steg 20, während der Heizwiderstand im Bereich 23 unabhängig von
den anderen eingelegt ist.
[0019] Dadurch werden also drei Heizelemente geschaffen,und zwar ein mittleres im wesentlichen
kreisförmiges Haupt-Heizelement 27 und zwei seitlich daran anschließende Zusatz- Heizelemente
27. Sie sind durch Anschlußstücke 28 und entsprechende Anschlußleitungen 29 so anschließbar,
daß das Haupt-Heizelement 26 unabhängig von den Zusatz-Heizelementen einschaltbar
ist.
[0020] Ein Temperaturbegrenzer 30 ist zur.
Begrenzung der Temperatur an der Unterseite der Glaskeramikplatte vorgesehen. Er besteht
aus einem Schalterkopf 31 mit einem Schnappschalter 32 (Fig.4),der ggf.auch einen
Signalkontakt enthalten kann, der eine Warnlampe vor dem Berühren der heißen Kochstelle
betätigt, und einem langen stabförmigen Temperaturfühler 33, der diagonal über die
gesamte Heizeinheit 17 ragt. Er kreuzt dabei das Haupt-Heizelement 27 im wesentlichen
diametral (kann jedoch auch demgegenüber versetzt liegen) und schneidet von den beiden
seitlichen Trägerschalen-Bereichen 22, 23 die Ecken jeweils so an, daß er noch etwas
über die Zusatz-Heizelemente 27 hinüberragt. Der Temperaturfühler 33 ist zwischen
den Heizwiderständen und der Glaskeramikplatte angeordnet und läuft durch U-förmige
Ausschnitte in den Stegen hindurch. Er ragt auch durch den Rand 35 der Trägerschale
18 hindurch, so daß sein Ende zur Justage frei zugänglich ist und audider Schalterkopf
31 außerhalb des beheizten Hauses liegt. Der stabförmige Temperaturfühler besteht
in an sich bekannter Weise aus einer Ausdehnungshülse aus Quarzglas und einem darin
liegenden metallischen Stab größerer thermischer Ausdehnung.
[0021] Aus Fig.4 geht die Schaltung der Heizelemente 26, 27 hervor. Die beiden Zusatz- Heizelemente
-.. 27 sind unabhängig von dem Heizelement 26 hintereinander geschaltet, während die
gesamte Beheizung 17 von dem Schalter 32 des Temperaturbegrenzers 30 ausgeschaltet
werden kann. Alle drei Heizelemente können gemeinsam von einem Leistungssteuergerät
36 in bekannter Bauweise gesteuert werden. Dazu kann ein an sich bekanntes Leistungssteuergerät
nach der DE-AS 26 25 715 verwendet werden, auf die Bezug genommen wird. Mit ihm ist
die den Heizelementen zugeführte.elektrische Leistung unabhängig von der Kochplattentemperatur
durch manuelle Einstellung an einem Einstellknopf 37 stufenlos steuerbar, wobei die
Leistung in einzelnen Leistungsimpulsen unterschiedlicher relativer Einschaltdauer
abgegeben wird. Dazu besitzt das Leistungssteuergerät einen Schnappschalter 38, der
von einem Bimetall 39 betätigt wird, das von einer vom Verbraucher parallel geschalteten
Steuerbeheizung 40 beheizt ist. Die gegenseitige Lage des Bimetalls und des Schalters
wird durch eine von dem Einstellknopf 37 über eine Einstellwelle 41 betätigte Steuerkurve
42 verstellt.
[0022] Im Leistungssteuergerät 36 ist ein Schalter 43 mechanisch vorgesetzt, so daß die
Einsellwelle 41 durch den Schalter 43 hindurchverläuft.
[0023] Der in den Figuren 5 und 6 detailliert dargestellte Schalter 43 dient dazu, wahlweise
das Haupt-Heizelement 26 allein und dieses zusammen mit den Zusatz-Heizelementen 27
einzuschalten. Dies geschieht durch Drehung der Einstellwelle 41 in die eine oder
andere Drehrichtung. Da die Einstellwelle für das Leistungssteuergerät um 360° drehbar
ist, ist es möglich, beispielsweise bei einer Drehung des Einstellknopfes 37 im Uhrzeigersinn,
d.h. beginnend mit der kleinen Leistung, alle drei Heizelemente zusammen einzuschalten,
während bei Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn nur das Haupt-Heizelement 26 eingeschaltet
ist (vgl.auch Fig.7).
[0024] Der Schalter 43 besitzt auf der Einstellwelle 41 zwei Nockenscheiben 44 mit aufeinanderzugerichteten,
jedoch gegeneinander in Umfangsrichtung versetzten Nocken 45, zwischen denen ein Vorsprung
46 einer Schaltwippe läuft. Die Schaltwippe 47 besteht aus einem flachen, seitlich
bzw. tangential zur Einstellwelle 41 angeordneten Blechteil und ist an ihrem einen
Ende in einer Lagerung 48 schwenkbar gelagert. An dem entgegengesetzten freien Ende
besitzt sie eine Kontaktbrücke 49, die mit zwei festen Kontakten 50 zu deren Uberbrückung
zusammenarbeiten kann. Die Kontaktbrücke 49 sitzt begrenzt beweglich auf einem Isolierteil
51.
[0025] An ihrem gelagerten Ende ist die Schaltwippe gabelförmig ausgeformt und nimmt in
der Ausformung eine Zugfeder 52 auf, die in der mittleren Schwenkstellung (neutrale
Stellung) der Schaltwippe 47 in deren Richtung verläuft.Ein Ende der Zugfeder 52 ist
an der Schaltwippe und das andere an einem mit dem Schaltergehäuse 53 verbundenen
Bügel 54 befestigt.
[0026] Der Vorsprung 46 ist derart zwischen den Nocken 45 angeordnet, daß bei einer von
der Nullstellung des Einstellknopfes 37 (Fig.7) ausgehenden Einstellung des Leistungssteuergerätes
36 eine Umschaltung des durch die Schaltwippe47, die Zugfeder 52 und die Kontakte
50 gebildeten Schaltgliedes 55 vorgenommen werden kann. Wenn beispielsweise in der
in Fig.6 dargestellten Stellung der Einstellknopf 37 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht
wird, so wird die Schaltwippe von ihrer oberen Stellung, bei der sie an den Kontakten
50 anliegt, über die neutrale Mittelstellung in ihre untere, strichpunktiert dargestellte
Stellung gedrückt. Es handelt sich also um ein Schaltglied mit zwei stabilen Endlagen.
[0027] Der Schalter baut sehr flach und kann auf ein vorliegendes Leistungssteuergerät 36
aufgesetzt werden, so daß insgesamt ein etwa kubischer kompakter Block entsteht. Es
wäre auch möglich, den Schalter auf der Rückseite des Leistungssteuergerätes vorzusehen.Er
könnte auch, wenn dies notwendig wäre, weitere Schaltelemente in seinem Gehäuse enthalten,
beispielsweise eine doppelpolige Abschaltung, die normalerweise im Leistungssteuergerät
36 vorgesehen ist.
[0028] Statt der Schaltwippe 57 könnte auch ein Schaltglied vorgesehen werden, das einem
üblichen Schnappschalter mit eingestützter Federzunge entspricht. Die hier gezeigte
Bauweise ist jedoch besonders robust und trägt der Tatsache Rechnung, daß eine ausreichende
Schaltkraft zur Verfügung steht. Die Anordnung der Schaltwippe könnte auch mit zur
Einstellwelle paralleler Achse erfolgen, wobei die Nocken in radialer Richtung wirksam
wären.
[0029] Im vorliegenden Falle (siehe insbes.Fig.7) ist vorgesehen, daß der Einstellbereich
nahezu 360° am Einstellknopf 37 einnimmt. Es wäre jedoch auch möglich, den Einstellbereich
jeweils auf einen geringeren Winkelbetrag zu beschränken und dabei beispielsweise
bei Rechts- und Linksdrehung jeweils mit der kleinen Leistung zu beginnen, wobei beispielsweise
der Leistung "Null" gegenüber die volle Leistung liegen würde. Dies würde lediglich
eine Änderung der Einstellkurve am Leistungssteuergerät erfordern.
[0030] Die Beheizung 17 bzw. die Kochstelle 15 ist sehr universell verwendbar. Wenn nur
das zentrale Hauptheizelement 26 eingeschaltet ist, kann sie ebenso zu normalen Koch-
und Bratvorgängen verwendet werden, wie die übrigen Kochstellen 14.
[0031] Wenn man die beiden seitlichen Zusatzheizelemente 27 zuschaltet, so entsteht eine
langgestreckt rechteckige Kochstelle, die bei geringer zugeführter Leistung, beispielsweise
niedriger Einstellung des Leistungssteuergerätes 36,zum Warmhalten von Speisen verwendet
werden kann, die normalerweise auf langgestreckten Servierplatten liegen.Mit dem beschriebenen
Leistungssteuergerät 36 ist es ohne weiteres möglich, Leistungen in der Größenordnung
von 5 bis 7% der Gesamtleistung einzustellen, d.h. bei einer Leistung von tausend
Watt des Haupt-Heizelementes 27 und je fünfhundert Watt in den Zusatz- heizelementen
27 könnte eine Warmhalteleistung von hundert bis hundertvierzig Watt eingestellt werden,
was den Anforderungen gut entspricht.
[0032] Es ist jedoch auch möglich, die Kochstelle 15 zum Braten mit voller Leistung sämtlicher
Heizelemente zu verwenden, wobei dann diese Heizfläche besonders gut den BratgefäBen
angepaßt ist (beispielsweise ovalenBrätern).
[0033] Der symmetrische Gesamtaufbau der Beheizung 17 sorgt für eine nicht nur optisch ansprechende
Lösung, sondern auch gleiche Verhältnisse über die gesamte Beheizung, obwohl die einzelnen
Bereiche 21,22, 23 wärmemäßig so gut voneinander getrennt sind, daß die Seitenbereiche
bei alleiniger Einschaltung des mittleren Bereiches kalt bleiben. Der Temperaturbegrenzer
erfasst hauptsächlich das in allen Betriebsfällen eingeschaltete Haupt-Heizelement
26, bekommt aber einen gewissen Wärmeanteil auch von den Zusatzheizelementen, so daß
auch bei einem unsymmetrisch aufgesetzten Kochgefäß der entsprechende Zugriff vorhanden
ist. Besonders vorteilhaft ist die Anordnung bei einer Strahlungsbeheizung, sie wäre
jedoch auch bei Kontaktheizkörpern denkbar. In diesem Falle würde dann der Temperaturfühler
auf der der Glaskeramikplatte entgegengesetzten Seite angeordnet werden.
[0034] Die in den Figuren 8 und 9 dargestellte Ausführungsform weicht von der nach den Figuren
5 und 6 darin ab, daß das Schaltglied 55 a durch einen normalen Schnappschalter gebildet
wird, der von einem am Gehäuse 53 a befestigten Schnappschalterträger 63 getragen
wird und eine Schaltfeder mit einer am Schnappschalterträger eingestützten Federzunge
besitzt. Am freien Ende der Schaltfeder ist ein Kontakt 49 a angebracht, der mit einem
Gegenkontakt 50 a zusammenwirkt. Diesem liegt ein isolierender Gegenanschlag 61 gegenüber.
Der Kontakt 50 a und der Gegenanschlag 61 sind an einem U-förmigen Bügel eines einseitig
am Gehäuse befestigten, federnden Hebels 60 angebracht, in dessen mittlerem Bereich
ein Schaltstift 46 a angebracht ist, der mit den Nocken 45 a an den Nockenscheiben
44 a auf der Welle 41 a in gleicher Weise zusammenwirkt,wie der Vorsprung 46 bei der
Ausführungsform nach Fig.6.
[0035] Der Kontakt 49 a liegt also im Zwischenraum zwischen dem Gegenkontakt 50 a und dem
Gegenanschlag 61, die über den Hebel 60 bewegbar sind. Die Betätigung des Schnappschalters
erfolgt also über den Kontakt 49 a und den Gegenkontakt 50 a bzw. den Gegenanschlag
61 vom Hebel 60 her. Der Schnappschalter ist zusammen mit den Gegenkontakten so ausgerichtet,
daß er jeweils in eine stabile Endlage springt. Bei dieser Ausführungsform kann also
ein normaler Schnappschalter Verwendung finden, der infolge kurzzeitiger Auf- oder
Abbewegungen des Hebels 60 in die eine oder die andere Endlage schnappt, wo die beiden
elektrischen Kontakte 49 a, 50 a aneinanderliegen, so daß das Zusatzheizelement eingeschaltet
ist oder infolge des isolierenden Gegenanschlags 61 kein Kontakt gegeben wird.
[0036] Bei der Ausführungsform nach Fig.10 wird ein Leistungssteuergerät 36 b von einem
Einstellknopf 37 b über eine Einstellwelle 41 b betätigt. Die Einstellwelle 41 b ragt
frei drehbar durch eine Nockenhülse 44 b hindurch, die einen Schaltknopf 55 b trägt,
der auf eine normale blattfederartige Schaltfeder 55 b einwirkt. An dieser ist ein
elektrischer Kontakt 49 b angeordnet, der mit einem Gegenkontakt 50 b in Eingriff
kommen kann. Die im Gehäuse 53 b des Schalters 43 b gelagerte Nockenhülse 44 b ist
drehfest mit einer Einstellscheibe oder einem Einstellhebel 62 verbunden, der flach
unter dem Einstellknopf 37b liegt. Die Schaltanordnung ist also koaxial. Die Einschaltung
des Zusatzheizelementes erfolgt bei dieser Ausführungsform unabhängig von der Einstellung
des Energiereglers, der daher ein normaler Energieregler mit Einstellung in nur einer
Drehrichtung sein kann. Durch Betätigung der Schaltscheibe 62 zwischen zwei Stellungen
schließt der Schaltnocken die Kontakte 49 b, 50 b oder öffnet sie. Die Schaltstellungen
können über eine normale Federrast federnd fixiert werden.
[0037] Es ist jedoch auch möglich, den Einstellknopf 37 b in axialer Richtung federnd zu
lagern, so daß beim Eindrücken des Einstellknopfes die Schaltscheibe 62 mitgenommen
und somit die Einschaltung oder Ausschaltung des Zusatzheizelementes vorgenommen wird.
Auch dieser Schalter ist gut auf das Leistungssteuergerät 36 b aufzusatteln und nimmt
in der Armaturenblende des Kochherdes keinen zusätzlichen Platz weg und erfordert
keinen zusätzlichen Einbauaufwand.
[0038] Das im Schnitt in Fig. 11 dargestellte Zusatzschaltglied enthält ein Gehäuse 111,
das einseitig von einem Deckel 112 abgeschlossen ist. In der dem Deckel entgegengesetzten
Seite besitzt das Gehäuse 111 eine Zentralbohrung 113, durch die sich die Einstellwelle
114 des Einstellgerätes hindurch erstreckt. In dem Gehäuse 111 ist ein Mitnehmer 115
angeordnet, der die Form einer Scheibe mit einem etwa rechtwinklig nach oben abgebogenen
Ansatz 116 aufweist. Ebenfalls in dem Gehäuse 111 angeordnet ist eine Nöc
-kenscheibe 117, die ebenfalls eine Zentralbohrung 118 besitzt, durch die sich die
Einstellwelle 114 hindurch erstreckt. Die Nockenscheibe 117 weist an ihrer Oberseite
eine Stufe 119 auf, mit deren Hilfe sie in der Zentralbohrung 113 des Gehäuses 111
drehbar gelagert ist.
[0039] Die Nockenscheibe 117 besitzt auf ihrer Unterseite eine schlitzförmige Nut 120, die
sich über einen Winkel von 270° um die Zentralbohrung 118 herum erstreckt und in die
der Ansatz 116 eingreift, s. Fig. 12.
[0040] Aus Fig. 12 ergibt sich, daß der in Form einer Scheibe ausgebildete Mitnehmer 115
eine Zentralöffnung 121 besitzt, die in ihrer Form dem unrunden Querschnitt der Einstellwelle
114 entspricht und mit der der Mitnehmer 115 drehfest mit der Einstellwelle 114 verbindbar
ist. Diese drehfeste Verbindung wird durch Aufstecken des Schaltglieds auf die Einstellwelle
114 erreicht.
[0041] Der Ansatz 116 des Mitnehmers 115 greift in den Schlitz 120 ein. Da die Nockenscheibe
117 sich in dem Gehäuse 111 zwar drehen kann, aber nicht drehfest mit der Einstellwelle
114 verbunden ist, führt ein Anschlag des Ansatzes 116 an dem jeweiligen Ende der
Nut 120 zu einem Mitnehmen der Nockenscheibe 117 bei einer Drehung der Einstellwelle
114 über die entsprechende Winkelstellung hinaus. Beim Rückwärtsdrehen der Einstellwelle
114 bleibt die Nockenscheibe 117 zunächst solange stehen, bis der Ansatz 116 am jeweiligen
anderen Ende der schlitzförmigen Nut 120 anschlägt.
[0042] Die Nockenscheibe 117 besitzt an ihrer in der Fig. 12 rechten Seite einen Nocken
122, der im Bereich seines Scheitels eine Vertiefung 123 aufweist.
[0043] Das Gehäuse 111 besitzt drei schlitzartige Gehäuseausnehmungen 124, 125, 126, in
denen jeweils ein Metallstück eingesetzt ist, das nach aaßen in eine Flachsteckzunge
130, 131, 132 übergeht. An dem im Innern des Gehäuses 111 gelegenen Ende der Metallstücke
sind die Kontakte 127, 128 und 129 angebracht. Das gehäuseseitige Ende der Flachsteckzunge
132 ist dabei in Form eines U gebogen, wobei der nach außen gerichtete Schenkel in
dem Gehäuse befestigt ist. Der innere Schenkel 134, der länger ist als der äußere,
trägt an seinem Ende den Kontakt 129, der zum Umschalten zwischen dem Kontakt 127
und dem Kontakt 128 ausgebildet ist. Etwa in der Mitte des inneren Schenkels 134 besitzt
dieser eine in Richtung auf die Nockenscheibe 117 verlaufende Ausbiegung 135, die
etwa die Form eines Dreiecks aufweist, wobei die nach links gerichtete Spitze zur
Zusammwirkung mit der Vertiefung 123 im Nocken 122 der Nockenscheibe 117 ausgebildet
ist. Die U-Form gewährleistet aufgrund der Elastizität des Materials die Vorspannung
des bewegbaren Kontakters 129 in Richtung auf den einen festen Kontakt 127, so daß
der Nocken 122 unmittelbar an diesem Schenkel zu dessen Verschwenkung angreifen kann.
[0044] Wird die Einstellwelle 114 in Fig. 12 im Uhrzeigersinn weitergedreht, so gelangt
der Nocken 122 mit seiner Vertiefung 123 in eine Stellung, in der er den Schenkel
134 mit dem daran befestigten Kontakt 129 nach rechts verschwenkt, wobei diese Stellung
durch das Einrasten der Ausbiegung 135 in der Vertiefung 123 arretiert wird. Wird
anschließend die Einstellwelle 114 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so bleibt diese
Schaltstellung aufgrund der Rastwirkung solange erhalten, bis der Ansatz 116 in der
Nut 120 an deren entgegengesetztem Ende anschlägt und dann die Nockenscheibe 117 ebenfalls
im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt.
[0045] In Fig. 13 ist noch einmal der Nocken 122 mit seiner Vertiefung 123 zu sehen. In
Fig. 14 ist zu sehen, daß die Nut 120 längs eines Kreises um den Mittelpunkt der Zentralbohrung
118 verläuft, wobei sie einen Winkelbereich von etwa 270° überstreicht.
[0046] In Fig. 15 ist zu sehen, wie der erfindungsgemäß ausgestaltete Zusatzschalter mit
einer Einstelleinrichtung verbunden ist. Dabei handelt es sich um einen Temperaturregler,
dessen Kapillarrohr 136 nur angedeutet ist. Das Gehäuse 137 des Temperaturreglers
besitzt an seiner Oberseite zu beiden Seiten der Einstellwelle 114 je eine Lasche,
mit der normalerweise das Gehäuse 137 an der Außenwand eines Herdes oder an einer
ähnlichen Einrichtung festgeschraubt wird. Der erfindungsgemäße Zusatzschalter ist
mit seinem Gehäuse 111 von oben über das vordere Ende der Einstellwelle 114 aufgesteckt,
so daß diese sich durch die Zentralöffnung 121 des Mitnehmers 115, die Zentralbohrung
118 der Nockenscheibe 117 und die Zentralbohrung 113 des Gehäuses 111 erstreckt. Dieses
ist mit Hilfe zweier Schrauben 139 an den Laschen 138 angeschraubt. Auf der Oberseite
des Gehäuses 111, d.h. auf der von dem Temperaturregler abgewandten Seite, besitzt
es zwei Laschen 141, die im übrigen genauso ausgebildet sind wie die Laschen 138,
diesen gegenüber jedoch um 90° versetzt angeordnet sind.
[0047] Mit Hilfe dieser Laschen 141 kann die Einheit aus Temperaturregler und Zusatz und
Zusatzschaltglied an der gleichen Stelle eines bisherigen Gerätes befestigt werden,
wie es bisher der Temperaturregler 137 allein mit Hilfe der Laschen 138 wurde.
[0048] Das Zusatzschaltglied eignet sich zum Aufstecken auf jede beliebige Einstelleinrichtung,
die eine verdrehbare Einstellwelle aufweist. Die drehfeste Verbindung mit dieser Einstellwelle
kann nicht nur durch ein formschlüssiges Aufstecken, wie in dem ausgeführten Beispiel
beschrieben, sondern auch durch andere Verbindungen hergestellt werden. Besonders
günstig ist die Anwendung des Zusatzschaltglieds bei einem Regelorgan für Kochgeräte,
bei denen eine Zusatzbeheizung dadurch eingeschaltet werden soll, daß zuerst der Einstellknopf
nach rechts bis zum Anschlag gedreht und anschließend wieder auf die gewünschte Stellung
zurückgedreht wird. Während in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ein Umschalter
beschrieben wurde, kann der Zusatzschalter selbstverständlich auch zum alleinigen
Ausschalten oder zum alleinigen Einschalten verwendet werden.
1. Regel- oder Steuergerät für Koch- und/oder Warmhalteeinheiten mit einem drehbaren
Einstellglied (41) für die Leistung bzw. Temperatur, dadurch gekennzeichnet, daß es
ein Schaltglied (55,55a,55b) zur Zu- bzw. Abschaltung einer Zusatzbeheizung (27) enthält,
dessen Schaltwelle koaxial zu dem Einstellglied (41,41a,41b) ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied (55) in Abhängigkeit
von der Drehrichtung des Einstellgliedes (41,41a) zur Zu- bzw. Abschaltung der Zusatzbeheizung
(27) betätigbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied (55)
einen von dem Einstellglied (41,41a) betätigbaren Schnappschalter mit stabilen Grenzlagen
aufweist, der in einer der Grenzlagen einen Kontakt (49,49a, 50,50a) für die Zusatzbeheizung
(27) schließt.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied
(55) von auf der Einstellwelle (41,41a,114) des Einstellgliedes angeordneten Nocken
(45,122) od. dgl. betätigbar ist.
5. Gerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappschalter eine
schwenkbar gelagerte Schaltwippe (47) aufweist, die von einer Feder (52) in ihrer
neutralen Stellung in Richtung auf ihre Lagerung (48) belastet ist.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwippe (47) seitlich
und quer zur Einstellwelle (41) angeordnet ist und über einen zur Einstellwelle (41)
hin gerichteten Vorsprung (46) betätigbar ist.
7. Gerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwippe (47)
an ihrem freien Ende eine Kontaktbrücke (51) aufweist, die zwei am Schalter feste
Kontakte (50) überbrücken kann.
8. Gerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappschalter durch
Bewegung seines Kontaktes (49a) betätigbar ist.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (49a) zwischen dem
ihm zugeordneten Gegenkontakt (50a) und einem isolierten Gegenanschlag (61) liegt,
wobei Gegenkontakt (50a) und Gegenanschlag (61) an einem von Nocken (45a) verschwenkbaren
Hebel (60) angeordnet sind.
10. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied in einem an
dem Einstellglied anbringbaren Gehäuse (111) einen drehfest mit der Einstellwelle
(114) verbindbaren Mitnehmer (115) mit einem Ansatz (116) enthält, der in eine eine
begrenzte Drehbewegung zulassende Ausnehmung in einer drehbar in dem Gehäuse (111)
angeordneten Nockenscheibe (117) eingreift, die den Schaltkontakt (129) bzw. die Schaltkontakte
betätigt.
11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (115) eine formschlüssig
auf die Einstellwelle (114) des Einstellgliedes aufsteckbare Scheibe, der Ansatz (116)
ein vorzugsweise rechtwinklig umgebogener Teil der Scheibe, und die Ausnehmung eine
Nut (120) ist, die sich längs eines Kreises um die Drehachse über einen Winkel von
weniger als 360° erstreckt.
12. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es
die Leistung der Haupt- und Zusatz- heizelemente (26,27) regelt bzw. steuert.
13. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es
als Vorsatzschalter für ein Leistungssteuergerät (36) bzw. einen Temperaturregler
ausgebildet ist.
14. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es
einem taktenden, stufenlos einstellbaren Leistungssteuergerät (36) zugeordnet ist,
mit dem eine Leistung unter 10 % der Gesamtleistung einstellbar ist.
15. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es
einem Heizelement für ein Glaskeramik-Kochgerät mit einer unterhalb einer Glaskeramikplatte
(12) angeordneten Trägermulde (18), in der elektrische Heizwiderstände (25) im mittleren
Bereich der Trägermulde (18) in Form eines im wesentlichen kreisförmigen Haupt-Heizelementes
(26) angeordnet sind, zugeordnet ist, und daß durch den Schalter (43) zu beiden Seiten
des Haupt-Heizelementes (26) anschließend angeordnete Zusatz-Heizelemente (27), die
die gesamte beheizte Fläche zur Formeines langgestreckten Rechteckes, ggf. mit abgerundeten
Ecken, ergänzen, zuschaltbar sind.