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EP 0 029 128 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.12.1983 Patentblatt 1983/51 |
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Anmeldetag: 21.10.1980 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: B61G 9/22 |
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Zugeinrichtung für Schienenfahrzeuge
Pull gear for rail vehicles
Dispositif de traction pour véhicules ferroviaires
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
16.11.1979 DE 2946296
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.05.1981 Patentblatt 1981/21 |
| (71) |
Anmelder: Ringfeder GmbH |
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47829 Krefeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Friedrichs, Hans, Dipl.-Ing.
D-4952 Lerbeck (DE)
- Haarkötter, Hermann
D-4150 Krefeld (DE)
- Coenes, Ulrich, Ing. grad.
D-4150 Krefeld (DE)
- Rommerskirchen, Kurt
D-4154 Tönisvorst 1 (DE)
- Fabel, Peter, Ing. grad.
D-4950 Minden (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Zugeinrichtung für Schienenfahrzeuge, im wesentlichen
bestehend aus einer am Fahrzeug anschließbaren Stützplatte, einer die Stützplatte
durchdringenden Zugstange, einer Feder, vorzugsweise einer Reibungsfeder, und einem
die äußere Mantelfläche der Feder umgebenden Gehäuse, wobei die Zugstange an ihrem
vorderen Ende einen Kupplungskörper und an ihrem hinteren Ende eine Mutter aufweist,
und die Feder einerseits von hinten gegenüber der Stützplatte und andererseits gegen
ein der Mutter vorgeschaltetes Zugelement abgestützt ist, das - zumindest bei noch
nicht montierter Mutt3r - gegen einen einwärts gerichteten Krage- des Gehäuses anliegt.
[0002] Bei einer durch die GB-A-1 207 516 bekannten Zugeinrichtung der gattungsgemäßen Art
ist das Gehäuse als integrierender Bestandteil des Fahrzeug-Kopfträgers ausgebildet
und mit speziellen Anschlägen für eine hinter einem Kupplungskörper einer Zugstange
gelegene Stützplatte versehen. Das Ein- oder -Ausbauen der Stützplatte, der anschließenden
Feder und der Zugstange mit hinterem Zugelement und Mutter ist nur nach Lösen und
Entfernen der besagten Anschläge möglich.
[0003] Zum Stand der Technik gehört ferner das UIC-Merkblatt 520, wonach die Stützplatte
einer Zugeinrichtung auch dann mit dem Fahrzeug verbunden bleiben kann, wenn die Feder
montiert oder ersetzt wird.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zugeinrichtung der gattungsgemäßen
Art so auszubilden, daß Feder und Gehäuse als kompaktes, einbaufertiges Gebilde unter
einfachem Aufschieben auf die Zugstange mit der beispielsweise nach UIC-Merkblatt
520 gestalteten Stützplatte zusammengefügt werden können.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindunsgemäß dadurch gelöst, daß die Feder mit ihrem vorderen
Ende an der Innenfläche einer von hinten gegen die Stützplatte anlegbaren Grundplatte
abgestützt ist, und daß das Gehäuse zugfest mit der Grundplatte verbunden ist, wobei
die Feder, die Grundplatte, das Gehäuse und das Zugelement eine unter Vorspannung
stehende Montageeinheit bilden.
[0006] Die nach der Erfindung gebildete Montageeinheit kann vorteilhaft freizügig verwendet,
das heißt, allen in der Praxis gebräuchlichen Stützphasen, z. B. nach UIC-Merkblatt
520 oder einem fahrzeugseitigen Träger, nachgeschaltet werden. Dazu wird die Montageeinheit
lediglich auf die Zugstange geschoben und gegen die Stützplatte angelegt, wobei durch
nachfolgendes Aufschrauben und Anziehen der Mutter nur um den Bruchteil einer Umdrehung
die Vorspannung der Feder über die Grundplatte auf die Stützplatte wirksam wird. Dieser
Zusammenbau von Stützplatte und Montageeinheit ist bei der Erstausrüstung und in Ersatzfällen
in günstiger Weise bei fahrzeugseitig angeschlossener Stützplatte möglich; ein Ausbau
der vorgespannt bleibenden Montageeinheit kann gleichfalls unter Belassen der Stützplatte
erfolgen. Auch bei einem schnell durchführbaren Tausch der Zugstange, z. B. bei größerem
Verschleiß, bleibt die Montageeinheit in ihrer Vorspannung unverändert.
[0007] Eine fertigungstechnisch besonders rationelle, die Vorspannkraft der Feder aufnehmende
und im übrigen absolut dichte Verbindung zwischen der Grundplatte und dem Gehäuse
wird nach einer Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht, daß die Grundplatte
und das Gehäuse durch Schweißen miteinander verbunden sind.
[0008] Zum Erzielen einer definierten Anordnung der Zugstange besteht eine nächste Ausführungsform
der Erfindung darin, daß die Grundplatte die Zugstange im Sinne einer Führung aufnimmt.
Diese Führung erleichtert den Zusammenbau von Zugstange und Montageeinheit und stellt
die Funktion der Zugeinrichtung im Betrieb auch dann sicher, wenn die Stützplatte
keine oder nur eine unzureichende Führung für die Zugstange aufweist.
[0009] Vor allem im Hinblick auf eine bessere Stabilisierung des Zugelementes und der daran
abgestützten Feder beim Arbeitshub der Zugeinrichtung ist gemäß einem weiteren Merkmal
der Erfindung vorgesehen, daß die Grundplatte einen rohrförmigen Ansatz aufweist und
über diesen Ansatz eine Führung für das Zugelement bildet. Bei dieser Führung kann
der mit entsprechender Länge ausgeführte rohrförmige Ansatz der Grundplatte unmittelbar
die äußere Umfangsfläche des Zugelementes erfassen.
[0010] Für eine direkte Einleitung der beispielsweise beim Durchfahren eines Gleisbogens
auftretenden Querkräfte in das Fahrzeuguntergestell sieht eine weitere Ausgestaltung
nach der Erfindung vor, daß die Grundplatte in der Horizontalen eine der entsprechenden
Abmessung des Einbauraumes für die Zugeinrichtung angeglichene Breite aufweist und
über ihre vertikalen Seitenflächen gegen die den Einbauraum seitlich begrenzenden
Flächen anliegt.
[0011] Um eine auch bei der Montage nützliche senkrechte Abstützung für die Montageeinheit
zu schaffen, liegt es ferner im Wesen der Erfindung, daß die Grundplatte mit einem
gegen einen horizontalen Flansch der Stützplatte anliegenden Steg versehen ist.
[0012] Nach einer erfindungsgemäßen Weiterbildung weist die Grundplatte an ihrer der Stützplatte
zugewandten Außenfläche eine vertikal angeordnete Nut auf. Diese Nut erbringt vorteilhaft
ein unmittelbares Abführen von Feuchtigkeit, die möglicherweise an der Durchtrittstelle
der Zugstange durch die Stützplatte oder zwischen dieser Platte und der Grundplatte
anfällt.
[0013] Im Sinne optimaler Betriebseigenschaften besteht eine ergänzende Ausführungsform
der Erfindung darin, daß das Zugelement und das Gehäuse im hinteren Bereich der Zugeinrichtung
im Sinne einer Führung ausgebildet sind. Nach drei weiteren Ausgestaltungen der Erfindung
ist vorgesehen, daß zwischen der Grundplatte und der Zugstange, zwischen dem rohrförmigen
Ansatz der Grundplatte und dem Zugelement und zwischen dem Zugelement und dem Gehäuse
eine zugleich dem Abdichten dienende Gleitbuchse angeordnet ist.
[0014] Ein alternatives Merkmal gemäß der Erfindung, wonach der einwärts gerichtete Kragen
des Gehäuses zur Aufnahme eines das Gehäuse dicht verschließenden Deckels ausgebildet
ist, erlaubt einen besonders einfach gestalteten Deckel und dessen Befestigung ohne
separate Teile.
[0015] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im
folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Zugeinrichtung im Längsschnitt, in unbelasteter und in maximal belasteter
Stellung,
Fig. 2 und Fig. 3 jeweils die Hälfte von weiteren Zugeinrichtungen,
Fig. 4 die Vorderansicht der Einrichtung nach Fig. 1 unter Weglassen der Zugstange
7 und der Stützplatte 2.
[0016] Die Zugeinrichtungen gemäß den Fig. 1 bis 3 enthalten eine als Reibungsfeder mit
ineinandergreifenden konischen Ringen ausgebildete Feder 1. Diese Feder 1 ist unter
Vorspannung über ihr vorderes Ende gegen die Innenfläche 3a einer Grundplatte 3 und
bei noch nicht montierter Mutter 4 über ihr hinteres Ende unter Anordnung eines Zugelementes
5 gegen einen einwärts gerichteten Kragen 6a eines Gehäuses 6 abgestützt, welches
die Mantelfläche der Feder 1 umgibt. Zur Aufnahme der Federvorspannung sind die Grundplatte
3 und das Gehäuse 6 zugfest, in den vorliegenden Beispielen durch Schweißen, miteinander
verbunden.
[0017] Weiter nach den Fig. 1 bis 3 liegt die jeweilige Grundplatte 3 gegen eine Stützplatte
2 an, die über einen horizontalen Flansch 2a am Fahrzeug angeschraubt werden kann.
Die Stützplatte 2 wird von einer Zugstange 7 durchdrungen, die vorne einen Kupplungskörper
7a, beispielsweise den gezeigten Gabelkopf zum gelenkigen Aufnehmen eines Zughakens,
und hinten die Mutter 4 aufweist. Die Mutter 4 arbeitet über das Zugelement 5 mit
der Feder 1 zusammen, deren Vorspannung durch Anziehen der Mutter 4 nur um den Bruchteil
einer Umdrehung über die Grundplatte 3 auf die Stützplatte 2 wirksam wird; zwischen
dem Zugelement 5 und dem Kragen 6a des Gehäuses 6 kann dann - siehe Fig. 1, obere
Hälfte - ein kleinerer Abstand bestehen.
[0018] Die Grundplatte 3 sind jeweils mit einem rohrförmigen Ansatz 3b versehen, der bei
Fig. 1 nahe der Zugstange 7 und gemäß Fig. 2 und 3 von der Zugstange 7 entfernt angeordnet
ist. Durch das teleskopartige Zusammenwirken des rohrförmigen Ansatzes 3b mit einer
Verlängerung 5a, des Zugelementes 5 (Fig. 1 und Fig. 2) . oder der äußeren Umfangsfläche
des Zugelementes 5 (bei Fig. 3) wird dieses Element 5 stabilisiert. Weiter nimmt die
jeweilige Grundplatte 3 die Zugstange 7 im Sinne einer Führung auf. Dazu dient in
der Gestaltung nach Fig. 1 ebenfalls der rohrförmigen Ansatz 3b; in den Ausführungen
nach Fig.2 und 3 haben die Grundplatten 3 eine entsprechende Erstreckung in Längsrichtung.
Im übrigen sind bei den Zugeinrichtungen der Fig. 2 und 3 das Zugelement 5 und das
Gehäuse 6, wie ersichtlich, im Sinne einer Führung ausgebildet.
[0019] Innerhalb der vorbezeichneten Führungen ist jeweils eine Gleitbuchse 9 angeordnet,
die neben einem leichtgängigen Zusammenwirken dieser Führungen für eine gegen Staub
und Feuchtigkeit zuverlässige Abschirmung der Feder 1 sorgt. Diese Abschirmung kann
durch einen in Fig. 1 gezeigten Balg 10, der an dem rohrförmigen Ansatz 3b der Grundplatte
3 und an dem Zugelement 5 befestigt ist, zusätzlich gesichert werden. In diesem Sinne
wirkt auch eine Ringnut 3g im rohrförmigen Ansatz 3b der Grundplatte 3, die gegebenenfalls
von der Verlängerung 5a des Zugelementes 5 abgeschabte Verunreinigungen an der Gleitbuchse
9 aufnimmt. Die Gleitbuchse 9 zwischen der Grundplatte 3 und der Zugstange 7 wird
in allen Fällen durch eine Nut 3f in der Außenfläche 3e der Grundplatte 3 von Feuchtigkeit
weitgehend freigehalten, wobei diese Nut 3f gemäß Fig. 2 und 3 über Bohrungen 3h mit
dem Raum zwischen der Zugstange 7 und dem rohrförmigen Ansatz 3b hinsichtlich einer
Entwässerung in Verbindung steht.
[0020] Die Grundplatte 3 der Zugeinrichtung nach Fig. 1 weist - siehe Fig. 4 - in der Horizontalen
eine der entsprechenden Abmessung des Einbauraumes angeglichene Breite auf und liegt
über ihre vertikalen Seitenflächen 3c gegen die den Einbauraum seitlich begrenzenden
Flächen 8 an. Im Fahrbetrieb auftretende Querkräfte ; werden dadurch direkt in das
Untergestell eingeleitet. Die Grundplatte 3 der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Zugeinrichtungen
kann entsprechend ausgebildet sein. Wird auf eine solche Verbreiterung der Grundplatte
3 verzichtet, so erfolgt die Querkrafteinleitung über die großflächige, mit Federvorspannung
beaufschlagte Anlage der Grundplatte 3 an der Stützplatte 2.
[0021] Weiter ist in den Fig. 1 und 4 mit strichpunktierten Linien ein Steg 3d an der Grundplatte
3 dargestellt, wobei der Steg 3d gegen den horizontalen Flansch 2a der Stützplatte
2 anliegt. Diese Abstützung erleichtert das Anbringen der Montageeinheit und wirkt
als Verdrehsicherung Die in Fig. 4 ebenfalls strichpunktiert gezeigten vier Bohrungen
in der Grundplatte 3 sind für den Fall vorgesehen, in dem eine Schraubverbindung zwischen
der Grundplatte 3 und der Stützplatte 2 gewünscht wird.
[0022] Eine Montageöffnung im Boden des Gehäuses 6 für die innerhalb des Zugelementes 5
angeordnete Mutter 4 ist gemäß Fig. 1 und 2 durch eine über den Gehäuseboden gestülpte
Verschlußkappe 11 mit Spannband 11 dicht abgedeckt. Nach Fig. 3 nimmt der entsprechend
gestaltete Kragen 6a des Gehäuses 6 einen Deckel 6b auf, der ebenfalls das Gehäuse
6 dicht verschließt.
[0023] Anhand von Fig. 1 wird hinsichtlich der Arbeitsfunktion der Zugeinrichtung bemerkt,
daß eine über den Kupplungskörper 7a mit daran angeschlossenem Zughaken eingeleitete
Zugkraft über Zugstange 7, Mutter 4, Zugelement 5, Feder 1, Grundplatte 3 und Stützplatte
2 in das Fahrzeuguntergestell eingeleitet wird.
1. Zugeinrichtung für Schi-nenfahrzeuge, im wesentlichen bestehend aus einer am Fahrzeug
anschließbaren Stützplatte (2), einer die Stützplatte (2) durchdringenden Zugstange
(7), einer Feder (1), vorzugsweise einer Reibungsfeder, und einem die äußere Mantelfläche
der Feder (1) umgebenden Gehäuse (6), wobei die Zugstange (7) an ihrem vorderen Ende
einen Kupplungskörper (7a) und an ihrem hinteren Ende eine Mutter (4) aufweist, und
die Feder (1) einerseits von hinten gegenüber der Stützplatte (2) und andererseits
gegen ein der Mutter (4) vorgeschattetes Zugelement (5) abgestützt ist, das - zumindest
bei noch nicht montierter Muttter (4) - gegen einen einwärts gerichteten Kragen (6a)
des Gehäuses (6) anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (1) mit ihrem vorderen
Ende an der Innenfläche (3a) einer von hinten gegen die Stützplatte (2) anlegbaren
Grundplatte (3) abgestützt ist, und daß das Gehäuse (6) zugfest mit der Grundplatte
(3) verbunden ist, wobei die Feder (1) , die Grundplatte (3), das Gehäuse (6) und
das Zugelement (5) eine unter Vorspannung stehende Montageeinheit bilden.
2. Zugeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3)
und das Gehäuse (6) durch Schweißen miteinander verbunden sind.
3. Zugeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte
(3) die Zugstange (7) im Sinne einer Führung aufnimmt.
4. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (3) einen rohrförmigen Ansatz (3b) aufweist und über diesen Ansatz (3b)
eine Führung für das Zugelement (5) bildet.
5. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (3) in der Horizontalen eine der entsprechenden Abmessung des Einbauraumes
für die Zugeinrichtung angeglichene Breite aufweist und über ihre vertikalen Seitenflächen
(3c) gegen die den Einbauraum seitlich begrenzenden Flächen (8) anliegt.
6. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (3) mit einem gegen einen horizontalen . Flansch (2a) der Stützplatte
(2) anliegenden Steg (3d) versehen ist.
7. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (3) an ihrer der Stützplatte (2) zugewandten Außenfläche (3e) eine vertikal
angeordnete Nut (3f) aufweist.
8. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zugelement (5) und das Gehäuse (6) im hinteren Bereich der Zugeinrichtung im Sinne
einer Führung ausgebildet sind.
9. Zugeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Grundplatte
(3) und der Zugstange (7) eine zugleich dem Abdichten dienende Gleitbuchse (9) angeordnet
ist.
10. Zugeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem rohrförmigen
Ansatz (3b) der Grundplatte (3) und dem Zugelement (5) eine zugleich dem Abdichten
dienende Gleitbuchse (9) angeordnet ist.
11. Zugeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zugelement
(5) und dem Gehäuse (6) eine zugleich dem Abdichten dienende Gleitbuchse (9) angeordnet
ist.
12. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der einwärts gerichtete Kragen (6a) des Gehäuses (6) zur Aufnahme eines das Gehäuse
(6) dicht verschließenden Deckels (6b) ausgebildet ist.
1. Pull gear for rail vehicles, substantially consisting of a support plate (2) connectable
to the vehicle, a draw rod (7) which penetrates through the support plate (2), a spring
(1), preferably a fraction spring, and a housing (6) surrounding the outer area of
the spring (1), the draw rod (7) comprising a coupling member (7a) at its front end
and a nut (4) at its rear end, and the spring (1) being supported on the one hand,
from the rear with respect to the support plate (2) and, on the other, against a drawing
element (5) which is arranged ahead of the nut (4) and - at least when the nut (4)
is not yet mounted - rests against an inwardly directed collar (6a) of the housing
(6), characterized in that the front end of the spring (1) is supported at the inner
face (3a) of a base plate (3) which may be applied from the rear against the support
plate (2); and in that the housing (6) is connected in a traction-resistant manner
to the base plate (3), the spring (1), the base plate (3), the housing (6), and the
drawing element (5) forming a prestressed assembly unit.
2. Pull gear according to claim 1, characterized in that the base plate (3) and the
housing (6) are connected to one another by welding.
3. Pull gear according to claim 1 or 2, characterized in that the base plate (3) accommodates
the draw rod (7) in the manner of a guide.
4. Pull gear according to one of claims 1 to 3, characterized in that the base plate
(3) comprises a tubular projection (3b) and forms a guide for the drawing element
(5) via this projection (3b).
5. Pull gear according to one of claims 1 to 4, characterized in that the base plate
(3) has a width in the horizontal plane which is adapted to the corresponding dimension
of the installation space for the pull gear and abuts over its vertical lateral faces
(3c) against the faces (8) which laterally define the installation space.
6. Pull gear according to one of claims 1 to 5, characterized in that the base plate
(3) is provided with a crosspiece (3d) which abuts against a horizontal flange (2a)
of the support plate (2).
7. Pull gear according to one of claims 1 to 6, characterized in that the base plate
(3) has a vertically arranged groove (3f) on its outer face (3e) facing the support
plate (2).
8. Pull gear according to one of claims 1 to 7, characterized in that the drawing
element (5) and the housing (6) are constructed in the manner of a guide in the rearward
region of the pull gear.
9. Pull gear according to claim 3, characterized in that a sliding sleeve (9), which
is simultaneously used for sealing, is arranged between the base plate (3) and the
draw rod (7).
10. Pull gear according to claim 4, characterized in that a sliding sleeve (9), which
is simultaneously used for sealing, is arranged between the tubular projection (3b)
of the base plate (3) and the drawing element (5).
11. Pull gear according to claim 8, characterized in that a sliding sleeve (9), which
is simultaneously used for sealing, is arranged between the drawing element (5) and
the housing (6).
12. Pull gear according to one of claims 1 to 11, characterized in that the inwardly
directed collar (6a) of the housing (6) is constructed so as to accommodate a cover
(6b) which closes the housing (6) in a leakproof manner.
1. Dispositif de traction pour véhicules ferroviaires, comprenant essentiellement
une plaque d'appui (2) pouvant être solidarisée avec le véhicule, une tige de traction
(7) traversant la plaque d'appui (2), un ressort (1), de préférence un ressort à friction,
et un carter (6) entourant la surface enveloppe extérieure de ressort (1), la tige
de traction (7) étant pourvue, à son extrémité antérieure, d'un corps d'accouplement
(7a) et, à son extrémité postérieure, d'un écrou (4), le ressort (1) étant appuyé,
d'un côté, contre la plaque d'appui (2), et, de l'autre côté, contre un élément de
traction (5) connecté en avant, lequel, à l'état non encore monté de l'écrou (4),
s'applique contre une collerette (6a) du carter (6) orientée vers l'intérieur, dispositif
caractérisé en ce que le ressort (1) est appuyé, avec son extrémité antérieure, sur
la surface intérieure (3a) d'une plaque de base (3) appliquée par l'arrière contre
la plaque d'appui (2), et en ce que la carter (6) est relié, solidaire à la traction
avec la plaque de base (3) auquel cas le ressort (1), la plaque de base (3), le carter
(6) et l'élément de traction (5) forment un ensemble unitaire de montage, qui est
placé sous tension préalable.
2. Dispositif de traction suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque
de base (3) et le carter (6) sont réunis entre eux par soudage par fusion.
3. Dispositif de traction suivant l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en
ce que la plaque de base (3) reçoit la tige de traction (7.) dans le sens un guidage.
4. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que la plaque de base (3) est pourvue d'un appendice (3b) de forme tubulaire
et elle forme, avec cet appendice, un guidage pour l'élément de traction (5).
5. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que la plaque de base (3) présente, en direction horizontale, une largeur comparable
à la dimension correspondante de l'espace de montage pour l'installation de traction,
et elle s'applique, par ses surfaces latérales verticales (3c) contre les surfaces
(8), qui limitent latéralement l'espace de montage.
6. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé
en ce que la plaque de base (3) est pourvue d'une plaque saillante (3d) qui s'applique
contre un flasque de bride horizontal (2a) de la plaque d'appui (2).
7. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé
en ce que la plaque de base (3) est pourvue, sur sa surface extérieure tournée vers
la plaque d'appui (2), d'une rainure (3f) orientée verticalement.
8. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé
en ce que l'élément de traction (5) et le carter (6) sont constitués, dans le domaine
arrière de l'installation de traction, de manière à former un guidage,
9. Dispositif de traction suivant la revendication 3, caractérisé en ce que, entre
la plaque de base (3) et la tige de traction (7), est disposée une douille glissement
(9) servant en même temps d'étanchéité.
10. Dispositif de traction suivant la revendication 4, caractérisé en ce que, entre
l'appendice de forme tubulaire (3b) de la plaque de base (3) et l'élément de traction
(5), est disposée une douille de glissement (9), qui sert en même temps d'étanchéité.
11. Dispositif de traction suivant la revendication 8, caractérisé en ce que, entre
l'élément de traction (5) et le carter (6), est disposée une douille de glissement
(9) servant en même temps d'étanchéité.
12. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé
en ce que la collerette (6a), rabattue vers l'intérieur du carter (6) est constituée
pour recevoir un couvercle (6b), qui obture le carter (6) de manière étanche.