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<ep-patent-document id="EP80106405B1" file="EP80106405NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0029128" kind="B1" date-publ="19831221" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDE....FRGB..ITLI....SE......................</B001EP><B005EP>A</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Zugeinrichtung für Schienenfahrzeuge, im wesentlichen bestehend aus einer am Fahrzeug anschließbaren Stützplatte, einer die Stützplatte durchdringenden Zugstange, einer Feder, vorzugsweise einer Reibungsfeder, und einem die äußere Mantelfläche der Feder umgebenden Gehäuse, wobei die Zugstange an ihrem vorderen Ende einen Kupplungskörper und an ihrem hinteren Ende eine Mutter aufweist, und die Feder einerseits von hinten gegenüber der Stützplatte und andererseits gegen ein der Mutter vorgeschaltetes Zugelement abgestützt ist, das - zumindest bei noch nicht montierter Mutt3r - gegen einen einwärts gerichteten Krage- des Gehäuses anliegt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei einer durch die GB-A-1 207 516 bekannten Zugeinrichtung der gattungsgemäßen Art ist das Gehäuse als integrierender Bestandteil des Fahrzeug-Kopfträgers ausgebildet und mit speziellen Anschlägen für eine hinter einem Kupplungskörper einer Zugstange gelegene Stützplatte versehen. Das Ein- oder -Ausbauen der Stützplatte, der anschließenden Feder und der Zugstange mit hinterem Zugelement und Mutter ist nur nach Lösen und Entfernen der besagten Anschläge möglich.</p>
<p id="p0003" num="0003">Zum Stand der Technik gehört ferner das UIC-Merkblatt 520, wonach die Stützplatte einer Zugeinrichtung auch dann mit dem Fahrzeug verbunden bleiben kann, wenn die Feder montiert oder ersetzt wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zugeinrichtung der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß Feder und Gehäuse als kompaktes, einbaufertiges Gebilde unter einfachem Aufschieben auf die Zugstange mit der beispielsweise nach UIC-Merkblatt 520 gestalteten Stützplatte zusammengefügt werden können.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird erfindunsgemäß dadurch gelöst, daß die Feder mit ihrem vorderen Ende an der Innenfläche einer von hinten gegen die Stützplatte anlegbaren Grundplatte abgestützt ist, und daß das Gehäuse zugfest mit der Grundplatte verbunden ist, wobei die Feder, die Grundplatte, das Gehäuse und das Zugelement eine unter Vorspannung stehende Montageeinheit bilden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die nach der Erfindung gebildete Montageeinheit kann vorteilhaft freizügig verwendet, das heißt, allen in der Praxis gebräuchlichen Stützphasen, z. B. nach UIC-Merkblatt 520 oder einem fahrzeugseitigen Träger, nachgeschaltet werden. Dazu wird die Montageeinheit lediglich auf die Zugstange geschoben und gegen die Stützplatte angelegt, wobei durch nachfolgendes Aufschrauben und Anziehen der Mutter nur um den Bruchteil einer Umdrehung die Vorspannung der Feder über die Grundplatte auf die Stützplatte wirksam wird. Dieser Zusammenbau von Stützplatte und Montageeinheit ist bei der Erstausrüstung und in Ersatzfällen in günstiger Weise bei fahrzeugseitig angeschlossener Stützplatte möglich; ein Ausbau der vorgespannt bleibenden Montageeinheit kann gleichfalls unter Belassen der Stützplatte erfolgen. Auch bei einem schnell durchführbaren Tausch der Zugstange, z. B. bei größerem Verschleiß, bleibt die Montageeinheit in ihrer Vorspannung unverändert.</p>
<p id="p0007" num="0007">Eine fertigungstechnisch besonders rationelle, die Vorspannkraft der Feder aufnehmende und im übrigen absolut dichte Verbindung zwischen der Grundplatte und dem Gehäuse wird nach einer Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht, daß die Grundplatte und das Gehäuse durch Schweißen miteinander verbunden sind.</p>
<p id="p0008" num="0008">Zum Erzielen einer definierten Anordnung der Zugstange besteht eine nächste Ausführungsform der Erfindung darin, daß die Grundplatte die Zugstange im Sinne einer Führung aufnimmt. Diese Führung erleichtert den Zusammenbau von Zugstange und Montageeinheit und stellt die Funktion der Zugeinrichtung im Betrieb auch dann sicher, wenn die Stützplatte keine oder nur eine unzureichende Führung für die Zugstange aufweist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Vor allem im Hinblick auf eine bessere Stabilisierung des Zugelementes und der daran abgestützten Feder beim Arbeitshub der Zugeinrichtung ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die Grundplatte einen rohrförmigen Ansatz aufweist und über diesen Ansatz eine Führung für das Zugelement bildet. Bei dieser Führung kann der mit entsprechender Länge ausgeführte rohrförmige Ansatz der Grundplatte unmittelbar die äußere Umfangsfläche des Zugelementes erfassen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Für eine direkte Einleitung der beispielsweise beim Durchfahren eines Gleisbogens auftretenden Querkräfte in das Fahrzeuguntergestell sieht eine weitere Ausgestaltung nach der Erfindung vor, daß die Grundplatte in der Horizontalen eine der entsprechenden Abmessung des Einbauraumes für die Zugeinrichtung angeglichene Breite aufweist und über ihre vertikalen Seitenflächen gegen die den Einbauraum seitlich begrenzenden Flächen anliegt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Um eine auch bei der Montage nützliche senkrechte Abstützung für die Montageeinheit zu schaffen, liegt es ferner im Wesen der Erfindung, daß die Grundplatte mit einem gegen einen horizontalen Flansch der Stützplatte anliegenden Steg versehen ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Nach einer erfindungsgemäßen Weiterbildung weist die Grundplatte an ihrer der Stützplatte zugewandten Außenfläche eine vertikal angeordnete Nut auf. Diese Nut erbringt vorteilhaft ein unmittelbares Abführen von Feuchtigkeit, die möglicherweise an der Durchtrittstelle der Zugstange durch die Stützplatte oder zwischen dieser Platte und der Grundplatte anfällt.</p><!-- EPO <DP n="3"> -->
<p id="p0013" num="0013">Im Sinne optimaler Betriebseigenschaften besteht eine ergänzende Ausführungsform der Erfindung darin, daß das Zugelement und das Gehäuse im hinteren Bereich der Zugeinrichtung im Sinne einer Führung ausgebildet sind. Nach drei weiteren Ausgestaltungen der Erfindung ist vorgesehen, daß zwischen der Grundplatte und der Zugstange, zwischen dem rohrförmigen Ansatz der Grundplatte und dem Zugelement und zwischen dem Zugelement und dem Gehäuse eine zugleich dem Abdichten dienende Gleitbuchse angeordnet ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Ein alternatives Merkmal gemäß der Erfindung, wonach der einwärts gerichtete Kragen des Gehäuses zur Aufnahme eines das Gehäuse dicht verschließenden Deckels ausgebildet ist, erlaubt einen besonders einfach gestalteten Deckel und dessen Befestigung ohne separate Teile.</p>
<p id="p0015" num="0015">Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 eine Zugeinrichtung im Längsschnitt, in unbelasteter und in maximal belasteter Stellung,</li>
<li>Fig. 2 und Fig. 3 jeweils die Hälfte von weiteren Zugeinrichtungen,</li>
<li>Fig. 4 die Vorderansicht der Einrichtung nach Fig. 1 unter Weglassen der Zugstange 7 und der Stützplatte 2.</li>
</ul></p>
<p id="p0016" num="0016">Die Zugeinrichtungen gemäß den Fig. 1 bis 3 enthalten eine als Reibungsfeder mit ineinandergreifenden konischen Ringen ausgebildete Feder 1. Diese Feder 1 ist unter Vorspannung über ihr vorderes Ende gegen die Innenfläche 3a einer Grundplatte 3 und bei noch nicht montierter Mutter 4 über ihr hinteres Ende unter Anordnung eines Zugelementes 5 gegen einen einwärts gerichteten Kragen 6a eines Gehäuses 6 abgestützt, welches die Mantelfläche der Feder 1 umgibt. Zur Aufnahme der Federvorspannung sind die Grundplatte 3 und das Gehäuse 6 zugfest, in den vorliegenden Beispielen durch Schweißen, miteinander verbunden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Weiter nach den Fig. 1 bis 3 liegt die jeweilige Grundplatte 3 gegen eine Stützplatte 2 an, die über einen horizontalen Flansch 2a am Fahrzeug angeschraubt werden kann. Die Stützplatte 2 wird von einer Zugstange 7 durchdrungen, die vorne einen Kupplungskörper 7a, beispielsweise den gezeigten Gabelkopf zum gelenkigen Aufnehmen eines Zughakens, und hinten die Mutter 4 aufweist. Die Mutter 4 arbeitet über das Zugelement 5 mit der Feder 1 zusammen, deren Vorspannung durch Anziehen der Mutter 4 nur um den Bruchteil einer Umdrehung über die Grundplatte 3 auf die Stützplatte 2 wirksam wird; zwischen dem Zugelement 5 und dem Kragen 6a des Gehäuses 6 kann dann - siehe Fig. 1, obere Hälfte - ein kleinerer Abstand bestehen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Grundplatte 3 sind jeweils mit einem rohrförmigen Ansatz 3b versehen, der bei Fig. 1 nahe der Zugstange 7 und gemäß Fig. 2 und 3 von der Zugstange 7 entfernt angeordnet ist. Durch das teleskopartige Zusammenwirken des rohrförmigen Ansatzes 3b mit einer Verlängerung 5a, des Zugelementes 5 (Fig. 1 und Fig. 2) . oder der äußeren Umfangsfläche des Zugelementes 5 (bei Fig. 3) wird dieses Element 5 stabilisiert. Weiter nimmt die jeweilige Grundplatte 3 die Zugstange 7 im Sinne einer Führung auf. Dazu dient in der Gestaltung nach Fig. 1 ebenfalls der rohrförmigen Ansatz 3b; in den Ausführungen nach Fig.2 und 3 haben die Grundplatten 3 eine entsprechende Erstreckung in Längsrichtung. Im übrigen sind bei den Zugeinrichtungen der Fig. 2 und 3 das Zugelement 5 und das Gehäuse 6, wie ersichtlich, im Sinne einer Führung ausgebildet.</p>
<p id="p0019" num="0019">Innerhalb der vorbezeichneten Führungen ist jeweils eine Gleitbuchse 9 angeordnet, die neben einem leichtgängigen Zusammenwirken dieser Führungen für eine gegen Staub und Feuchtigkeit zuverlässige Abschirmung der Feder 1 sorgt. Diese Abschirmung kann durch einen in Fig. 1 gezeigten Balg 10, der an dem rohrförmigen Ansatz 3b der Grundplatte 3 und an dem Zugelement 5 befestigt ist, zusätzlich gesichert werden. In diesem Sinne wirkt auch eine Ringnut 3g im rohrförmigen Ansatz 3b der Grundplatte 3, die gegebenenfalls von der Verlängerung 5a des Zugelementes 5 abgeschabte Verunreinigungen an der Gleitbuchse 9 aufnimmt. Die Gleitbuchse 9 zwischen der Grundplatte 3 und der Zugstange 7 wird in allen Fällen durch eine Nut 3f in der Außenfläche 3e der Grundplatte 3 von Feuchtigkeit weitgehend freigehalten, wobei diese Nut 3f gemäß Fig. 2 und 3 über Bohrungen 3h mit dem Raum zwischen der Zugstange 7 und dem rohrförmigen Ansatz 3b hinsichtlich einer Entwässerung in Verbindung steht.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Grundplatte 3 der Zugeinrichtung nach Fig. 1 weist - siehe Fig. 4 - in der Horizontalen eine der entsprechenden Abmessung des Einbauraumes angeglichene Breite auf und liegt über ihre vertikalen Seitenflächen 3c gegen die den Einbauraum seitlich begrenzenden Flächen 8 an. Im Fahrbetrieb auftretende Querkräfte ; werden dadurch direkt in das Untergestell eingeleitet. Die Grundplatte 3 der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Zugeinrichtungen kann entsprechend ausgebildet sein. Wird auf eine solche Verbreiterung der Grundplatte 3 verzichtet, so erfolgt die Querkrafteinleitung über die großflächige, mit Federvorspannung beaufschlagte Anlage der Grundplatte 3 an der Stützplatte 2.</p>
<p id="p0021" num="0021">Weiter ist in den Fig. 1 und 4 mit strichpunktierten Linien ein Steg 3d an der Grundplatte 3 dargestellt, wobei der Steg 3d gegen den horizontalen Flansch 2a der Stützplatte 2 anliegt. Diese Abstützung erleichtert das Anbringen der Montageeinheit und wirkt als Verdrehsicherung Die in Fig. 4 ebenfalls strichpunktiert gezeigten vier Bohrungen in der Grundplatte 3 sind für den Fall vorgesehen, in dem eine Schraubverbindung zwischen der Grundplatte 3 und der Stützplatte 2 gewünscht wird.</p>
<p id="p0022" num="0022">Eine Montageöffnung im Boden des Gehäuses 6 für die innerhalb des Zugelementes 5 angeordnete Mutter 4 ist gemäß Fig. 1 und 2 <!-- EPO <DP n="4"> -->durch eine über den Gehäuseboden gestülpte Verschlußkappe 11 mit Spannband 11 dicht abgedeckt. Nach Fig. 3 nimmt der entsprechend gestaltete Kragen 6a des Gehäuses 6 einen Deckel 6b auf, der ebenfalls das Gehäuse 6 dicht verschließt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Anhand von Fig. 1 wird hinsichtlich der Arbeitsfunktion der Zugeinrichtung bemerkt, daß eine über den Kupplungskörper 7a mit daran angeschlossenem Zughaken eingeleitete Zugkraft über Zugstange 7, Mutter 4, Zugelement 5, Feder 1, Grundplatte 3 und Stützplatte 2 in das Fahrzeuguntergestell eingeleitet wird.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Zugeinrichtung für Schi-nenfahrzeuge, im wesentlichen bestehend aus einer am Fahrzeug anschließbaren Stützplatte (2), einer die Stützplatte (2) durchdringenden Zugstange (7), einer Feder (1), vorzugsweise einer Reibungsfeder, und einem die äußere Mantelfläche der Feder (1) umgebenden Gehäuse (6), wobei die Zugstange (7) an ihrem vorderen Ende einen Kupplungskörper (7a) und an ihrem hinteren Ende eine Mutter (4) aufweist, und die Feder (1) einerseits von hinten gegenüber der Stützplatte (2) und andererseits gegen ein der Mutter (4) vorgeschattetes Zugelement (5) abgestützt ist, das - zumindest bei noch nicht montierter Muttter (4) - gegen einen einwärts gerichteten Kragen (6a) des Gehäuses (6) anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (1) mit ihrem vorderen Ende an der Innenfläche (3a) einer von hinten gegen die Stützplatte (2) anlegbaren Grundplatte (3) abgestützt ist, und daß das Gehäuse (6) zugfest mit der Grundplatte (3) verbunden ist, wobei die Feder (1) , die Grundplatte (3), das Gehäuse (6) und das Zugelement (5) eine unter Vorspannung stehende Montageeinheit bilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Zugeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) und das Gehäuse (6) durch Schweißen miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Zugeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) die Zugstange (7) im Sinne einer Führung aufnimmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) einen rohrförmigen Ansatz (3b) aufweist und über diesen Ansatz (3b) eine Führung für das Zugelement (5) bildet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) in der Horizontalen eine der entsprechenden Abmessung des Einbauraumes für die Zugeinrichtung angeglichene Breite aufweist und über ihre vertikalen Seitenflächen (3c) gegen die den Einbauraum seitlich begrenzenden Flächen (8) anliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) mit einem gegen einen horizontalen . Flansch (2a) der Stützplatte (2) anliegenden Steg (3d) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="">
<claim-text>7. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) an ihrer der Stützplatte (2) zugewandten Außenfläche (3e) eine vertikal angeordnete Nut (3f) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="">
<claim-text>8. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (5) und das Gehäuse (6) im hinteren Bereich der Zugeinrichtung im Sinne einer Führung ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="">
<claim-text>9. Zugeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Grundplatte (3) und der Zugstange (7) eine zugleich dem Abdichten dienende Gleitbuchse (9) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="">
<claim-text>10. Zugeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem rohrförmigen Ansatz (3b) der Grundplatte (3) und dem Zugelement (5) eine zugleich dem Abdichten dienende Gleitbuchse (9) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="">
<claim-text>11. Zugeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zugelement (5) und dem Gehäuse (6) eine zugleich dem Abdichten dienende Gleitbuchse (9) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="">
<claim-text>12. Zugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der einwärts gerichtete Kragen (6a) des Gehäuses (6) zur Aufnahme eines das Gehäuse (6) dicht verschließenden Deckels (6b) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. Pull gear for rail vehicles, substantially consisting of a support plate (2) connectable to the vehicle, a draw rod (7) which penetrates through the support plate (2), a spring (1), preferably a fraction spring, and a housing (6) surrounding the outer area of the spring (1), the draw rod (7) comprising a coupling member (7a) at its front end and a nut (4) at its rear end, and the spring (1) being supported on the one hand, from the rear with respect to the support plate (2) and, on the other, against a drawing element (5) which is arranged ahead of the nut (4) and - at least when the nut (4) is not yet mounted - rests against an inwardly directed collar (6a) of the housing (6), characterized in that the front end of the spring (1) is supported at the inner face (3a) of a base plate (3) which may be applied from the rear against the support plate (2); and in that the housing (6) is connected in a traction-resistant manner to the base plate (3), the spring (1), the base plate (3), the housing (6), and the drawing element (5) forming a prestressed assembly unit.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. Pull gear according to claim 1, characterized in that the base plate (3) and the housing (6) are connected to one another by welding.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. Pull gear according to claim 1 or 2, characterized in that the base plate (3) accommodates the draw rod (7) in the manner of a <!-- EPO <DP n="5"> -->guide.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. Pull gear according to one of claims 1 to 3, characterized in that the base plate (3) comprises a tubular projection (3b) and forms a guide for the drawing element (5) via this projection (3b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. Pull gear according to one of claims 1 to 4, characterized in that the base plate (3) has a width in the horizontal plane which is adapted to the corresponding dimension of the installation space for the pull gear and abuts over its vertical lateral faces (3c) against the faces (8) which laterally define the installation space.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. Pull gear according to one of claims 1 to 5, characterized in that the base plate (3) is provided with a crosspiece (3d) which abuts against a horizontal flange (2a) of the support plate (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="">
<claim-text>7. Pull gear according to one of claims 1 to 6, characterized in that the base plate (3) has a vertically arranged groove (3f) on its outer face (3e) facing the support plate (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="">
<claim-text>8. Pull gear according to one of claims 1 to 7, characterized in that the drawing element (5) and the housing (6) are constructed in the manner of a guide in the rearward region of the pull gear.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="">
<claim-text>9. Pull gear according to claim 3, characterized in that a sliding sleeve (9), which is simultaneously used for sealing, is arranged between the base plate (3) and the draw rod (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="">
<claim-text>10. Pull gear according to claim 4, characterized in that a sliding sleeve (9), which is simultaneously used for sealing, is arranged between the tubular projection (3b) of the base plate (3) and the drawing element (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="">
<claim-text>11. Pull gear according to claim 8, characterized in that a sliding sleeve (9), which is simultaneously used for sealing, is arranged between the drawing element (5) and the housing (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="">
<claim-text>12. Pull gear according to one of claims 1 to 11, characterized in that the inwardly directed collar (6a) of the housing (6) is constructed so as to accommodate a cover (6b) which closes the housing (6) in a leakproof manner.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Dispositif de traction pour véhicules ferroviaires, comprenant essentiellement une plaque d'appui (2) pouvant être solidarisée avec le véhicule, une tige de traction (7) traversant la plaque d'appui (2), un ressort (1), de préférence un ressort à friction, et un carter (6) entourant la surface enveloppe extérieure de ressort (1), la tige de traction (7) étant pourvue, à son extrémité antérieure, d'un corps d'accouplement (7a) et, à son extrémité postérieure, d'un écrou (4), le ressort (1) étant appuyé, d'un côté, contre la plaque d'appui (2), et, de l'autre côté, contre un élément de traction (5) connecté en avant, lequel, à l'état non encore monté de l'écrou (4), s'applique contre une collerette (6a) du carter (6) orientée vers l'intérieur, dispositif caractérisé en ce que le ressort (1) est appuyé, avec son extrémité antérieure, sur la surface intérieure (3a) d'une plaque de base (3) appliquée par l'arrière contre la plaque d'appui (2), et en ce que la carter (6) est relié, solidaire à la traction avec la plaque de base (3) auquel cas le ressort (1), la plaque de base (3), le carter (6) et l'élément de traction (5) forment un ensemble unitaire de montage, qui est placé sous tension préalable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Dispositif de traction suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque de base (3) et le carter (6) sont réunis entre eux par soudage par fusion.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Dispositif de traction suivant l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que la plaque de base (3) reçoit la tige de traction (7.) dans le sens un guidage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la plaque de base (3) est pourvue d'un appendice (3b) de forme tubulaire et elle forme, avec cet appendice, un guidage pour l'élément de traction (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la plaque de base (3) présente, en direction horizontale, une largeur comparable à la dimension correspondante de l'espace de montage pour l'installation de traction, et elle s'applique, par ses surfaces latérales verticales (3c) contre les surfaces (8), qui limitent latéralement l'espace de montage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la plaque de base (3) est pourvue d'une plaque saillante (3d) qui s'applique contre un flasque de bride horizontal (2a) de la plaque d'appui (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="">
<claim-text>7. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la plaque de base (3) est pourvue, sur sa surface extérieure tournée vers la plaque d'appui (2), d'une rainure (3f) orientée verticalement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="">
<claim-text>8. Dispositif de traction suivant l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'élément de traction (5) et le carter (6) sont constitués, dans le domaine arrière de l'installation de traction, de manière à former un guidage,</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="">
<claim-text>9. Dispositif de traction suivant la revendication 3, caractérisé en ce que, entre la plaque de base (3) et la tige de traction (7), est disposée une douille glissement (9) servant en même temps d'étanchéité.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="">
<claim-text>10. Dispositif de traction suivant la revendication 4, caractérisé en ce que, entre l'appendice de forme tubulaire (3b) de la plaque de base (3) et l'élément de traction (5), est disposée une douille de glissement (9), qui sert en même temps d'étanchéité.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="">
<claim-text>11. Dispositif de traction suivant la revendication 8, caractérisé en ce que, entre l'élément de traction (5) et le carter (6), est disposée une douille de glissement (9) servant en même temps d'étanchéité.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="">
<claim-text>12. Dispositif de traction suivant l'une quelcon<!-- EPO <DP n="6"> -->que des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que la collerette (6a), rabattue vers l'intérieur du carter (6) est constituée pour recevoir un couvercle (6b), qui obture le carter (6) de manière étanche.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="7"> -->
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<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="172" he="257" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="8"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="174" he="258" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="9"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="175" he="178" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure>
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