[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einsparung von Kraftstoff beim kurzzeitigen
Anhalten von Kraftfahrzeugen, bei der die Zündung vorübergehend abgeschaltet wird,
wobei ein ausschließlich dieser Vorrichtung zugeordneter Taster und ein Relais vorgesehen
sind, dessen Wicklung einerseits über das Zündschloß mit dem positiven Pol der Batterie
in Verbindung gebracht werden kann, und andererseits die Verbindung zur Masse durch
Einwirkung eines vom Motor betriebenen Aggregates in Abhängigkeit davon hergestellt
bzw. unterbrochen ist, ob je eine vorgegebene Motordrehzahl überschritten bzw. unterschni.en
ist.
[0002] Im Interesse des Umwc schutzes ist es wünschenswert, wenn die Motoren der Kraftfahrzeuge
bei Stillständen, insbesondere in stehenden Kolonnen, vor Barrieren, vor Verkehrsampeln
usw. jedesmal abgestellt werden, um eine übermäßige Belastung der Umgebung mit Abgasen
zu vermeiden. Außerdem wird dadurch ein unnützes Verbrennen von Brennstoff, vielfach
noch mit schlechten Verbrennungsbedingungen, vermieden.
[0003] Es wurde bereits vorgeschlagen, zu diesem Zweck Kraftfahrzeuge mit einer Einrichtung
auszustatten, durch welche die Zündung abgeschaltet werden kann und wobei das Wideranlassen
des Motors durch einen sogenannten kick down Schalter am Gaspedal erfolgt Dies ist
jedoch gerade im Hinblick auf Umweltschutz nachteilig, da zum Anlassen das Gaspedal
voll durchgetreten werden muß und dadurch ein vermehrter Ausstoß von Schadstoffen,
insbesondere von unverbrannten Kohlenwasserstoffen, hervorgerufen wird, so daß der
durch den Einbau dieser Einrichtung verfolgte Zweck gerade in sein Gegenteil umgekehrt
wird. Erschwerend kommt hinzu, daß eine zu starke Zufuhr von Kraftstoff beim Anlassen
eines warmen Motors das Anspringen verhindern kann, weil der Motor »ersäuft«.
[0004] Diese Einrichtung hat, vermutlich aus den vorstehend genannten Gründen und wegen
ihrer komplizierten Bauweise, keinen Eingang in die Praxis gefunden.
[0005] Es ist ferner eine Anlaßhilfe für Brennkraftmaschinen mit Kraftstoffeinspritzung
bekannt geworden, bei welcher nach mißglücktem Anlassen (z. B. bei kaltem Motor) ein
erneutes Anlassen erst nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit möglich ist. Bei dieser
bekannten Einrichtung wird die Zündanlage und/oder die Kraftstoffzufuhr automatisch
abgeschaltet, wenn das Fahrzeug zum Stillstand kommt. Diese Einrichtung ist jedoch
für den Fahrbetrieb, insbesondere in Städten, nicht geeignet, denn wenn jedesmal,
wenn das Fahrzeug zum Stillstand kommt, auch der Motor zum Stillstand gebracht wird,
dann muß beim Wiederanfahren erst der Anlasser betätigt werden. Beim Fahrbetrieb in
Städten muß häufig ganz kurz angehalten werden, z. B. bei einer unklaren Verkehrssituation
oder wenn andere Kraftfahrzeuge aus der Kolonne ausscheren oder ein Fußgänger die
Fahrbahn kreuzt, und es ist für Motor, Anlasser und Batterie nachteilig, wenn bei
kurzem, z. B. nur wenige Sekunden dauerndem Anhalten der Motor abgestellt wird. Die
dadurch bedingte Unbequemlichkeit beim Fahren eines mit dieser Einrichtung ausgerüsteten
Kraftfahrzeuges hält die Besitzer von Kraftfahrzeugen davon ab, ihr Fahrzeug mit einer
derartigen Anlage auszurüsten.
[0006] Durch das DE-GM 7 927 688 ist eine Vorrichtung bekannt geworden, bei der der Motor
bei Betätigung des Getriebes zum Stillstand gebracht oder in Bewegung versetzt wird.
Der Motor wird dabei nach einer jeweils vorgegebenen Zeit automatisch abgeschaltet.
[0007] Durch die DE-AS 2 517 906 ist eine Vorrichtung bekannt geworden, bei der nach Abbremsung
des Fahrzeuges und nach Loslassen des Kupplungspedals der noch laufende Motor des
stillstehenden Fahrzeuges automatisch durch Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr abgeschaltet
wird.
[0008] Um das stillstehende Fahrzeug wieder in Bewegung zu setzen, muß das Kupplungspedal
niedergedrückt werden; daraufhin wird der Anlasser eingeschaltet und die Kraftstoffzufuhr
wieder freigegeben.
[0009] Die DE-AS 2 158 095 beschreibt eine Abstell-und Anlaßsteuervorrichtung für Kraftfahrzeuge;
bei dieser wird das Fahrzeug in konventioneller Weise abgebremst, das Kupplungspedal
muß niedergetreten werden und bei Stillstand des Fahrzeuges wieder losgelassen werden.
[0010] Soll das stillstehende Fahrzeug weiterfahren, dann muß bei losgelassenem Kupplungspedal
das Gaspedal betätigt werden (solange das Kupplungspedal nicht losgelassen wird, läuft
der Motor weiter).
[0011] Die DE-AS 2803 145 beschreibt ein Verfahren zum automatischen Abstellen und neuerlichem
Starten einer Brennkraftmaschine. Hierbei muß das Fahrzeug soweit verlangsamt werden,
daß eine Mindestgeschwindigkeit von ca. 3 km/St. unterschritten wird, und der Motor
wird dann abgeschaltet.
[0012] Der Motor kann nur wieder angelassen werden, wenn Gaspedal und Kupplungspedal betätigt
sind, und die Motordrehzahl sehr gering ist. Nach dem Start des Fahrzeugs ist es nicht
möglich, den Motor gleich wieder abzustellen.
[0013] Wenn ein damit ausgerüstetes Fahrzeug nach Stillstand (z. B. an einer Kreuzung) wieder
anfährt und dann gleich wieder abgebremst werden muß (beispielsweise weil vorherfahrende
Fahrzeuge aus irgendeinem Grund nicht weiterfahren können), dann kann der Motor nicht
abgestellt werden, sondern er muß weiterlaufen. Dieses ist ganz besonders lästig bei
zähflüssigem Verkehr, insbesondere Staus auf Autobahnen. Es wird Kraftstoff vergeudet,
und die Abgasbelastung der Umwelt überflüssigerweise erhöht.
[0014] All diesen und anderen bekannten Vorrichtungen haftet der Nachteil an, daß das Aus-und/oder
Einschalten des Motors von der Betätigung von Fahrzeug-Bedienungselementen
Jder von Betriebsparametern abhängig ist. Somit kann der Fahrer den Zeitpunkt der Aus-
bzw. Einschaltung nicht frei und vorausschauend bestimmen, was einen optimalen Einsatz
verun- möghcht.
[0015] Eine Lösung dieses Problems zeigt die DE-B-2 332 627. Bei dieser sind zum Abstellen
ozw. zum Anlassen des Motors je ein manuell betätigbarer Abstelltaster, der eine selbsthaltende
Betriebskreis-Unterbrechungs-Einrichtung steuert und außerdem ein manuell betätigbarer
Starttas:er vorhanden.
[0016] Zum Abstellen des Motors muß bei bestimm- ren Ausführungsformen der Abstelltaster
so lange gedrückt werden, bis der Öldruck des Motors durch einen vorgegebenen Wert
abgesunken ist und dies durch das Aufleuchten einer Kontrolleuchte aufgezeigt wird.
Die Selbsthaltung der Betriebskreis-Unterbrechungs-Einrichtung wird erst vom Aufleuchten
der Kontrollleuchte an wirksam. Erst danach kann der Motor durch Betätigen des Starttasters
wieder angelassen werden.
[0017] Diese bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß der Abstelltaster nicht nur kurzzeitig
angetippt, sondern so lange gedrückt werden muß, bis der Öldruck stark abgesunken
ist. Dies kann manchmal längere Zeit dauern, insbesondere wenn der Motor noch kalt
ist oder der Motor vor dem Abstellen eine hohe Drehzahl hat und
/oder wenn der Motor nachdieselt. Da der Fahrer die Kontrolleuchte beobachten muß,
damit er weiß, wann er den Abstelltaster loslassen kann, ist während dieser Zeit seine
Aufmerksamkeit von der Beobachtung der Verkehrssituation abgelenkt, was nachteilig
ist. Diese Beobachtung ist wichtig, weil bei einem zu frühen Loslassen oder versehentlichen
Loslassen des Abstelltasters der Motor weiterlaufen kann - also der Abstellvorgang
unterbrochen wird.
[0018] Soll der Motor durch Drücken der Starttaste wieder gestartet werden, springt aber
nicht sofort an, dann kann der Fahrer den Startvorgang nur wiederholen, solange die
durch ein Zeitrelais mit fest vorgegebener Zeit gesteuerte Kontrolleuchte leuchtet.
Ist diese vorgegebene Zeit abgelaufen, dann kann der Motor nicht durch neuerliches
Drücken der Starttaste gestartet werden, sondern es muß vorher der Abstelltaster betätigt
werden, wodurch die Handhabung verkompliziertwird.
[0019] Wenn ferner bei einem mit dieser bekannten Vorrichtung ausgestatteten Kraftfahrzeug
der Motor abstirbt, beispielsweise an einer Kreuzung, dann kann der Motor nicht durch
Drücken der Starttaste (wie vorstehend erläutert) gestartet werden, sondern es muß
vorher der Abstelltaster betätigt werden.
[0020] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine neuartige Vorrichtung zur Einsparung von Kraftstoff
beim kurzzeitigen Anhalten von Kraftfahrzeugen anzugeben, welche einfacher bedienbar
ist und die vorstehend genannten Nachteile vermeidet.
[0021] Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß dieses Relais jeweils eine von zwei vorgegebenen Stellungen einnimmt und die Anordnung
derart getroffen ist, daß durch die Betätigung des Tasters in Abhängigkeit von der
durch die jeweilige Motordrehzahl vorbestimmten Stellung (angezogen bzw. abgefallen)
des Relais entweder über ein zusätzliches Relais die Zündung unterbrochen wird und
dabei eine Selbsthalteschaltung für dieses Relais wirksam wird oder durch ein Anlaßrelais
der Anlasser betätigt wird, wodurch das zusätzliche Relais aus der Selbsthaltung gelöst
wird und somit die Zündung wieder einschaltet.
[0022] Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet den Vorteil, daß zum Abstellen des Motors
der Abstelltaster nur kurzzeitig betätigt, also nur angetippt werden muß und schon
dadurch eine Selbsthalteschaltung wirksam wird, welche den Zündkreis des Motors unterbricht.
Es ist also nicht mehr notwendig, bei der Betätigung des Abstelltasters eine Kontrolleuchte
zu beobachten. Sobald der Motor zum Stillstand kommt, kann er wieder durch Betätigen
der Starttaste gestartet werden - unabhängig davon, ob er durch Betätigung des Abstelltasters
abgestellt wurde oder ob es aus anderen Gründen zum Stillstand gekommen ist (z. B.
abgestorben oder abgewürgt). Es ist also weder beim Abstellvorgang noch beim Startvorgang
eine Kontrolleuchte zu beobachten, und der Fahrer kann seine ganze Aufmerksamkeit
der Verkehrssituation widmen.
[0023] Dadurch, daß das Relais (11) nur in Abhängigkeit vom jeweiligen Zustand des Motors
(Betriebszustand oder Stillstand) eine von zwei vorgegebenen Stellungen einnimmt,
ergibt sich die Möglichkeit, die Vorrichtung auch nur mit einem einzigen Taster auszustatten,
so daß dieser - in Abhängigkeit vom jeweiligen Betriebszustand des Motors - entweder
die Abstellung oder den Start des Motors einleitet.
[0024] Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet und werden
nachstehend in Verbindung mit den Ausführungsbeispiele darstellenden Figuren erläutert.
In den zum Teil schematisch vereinfacht gezeichneten Figuren sind einander entsprechende
Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
[0025] Es zeigt
Figur 1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Verbindung mit den relevanten Bauteilen
der elektrischen Anlage eines Kraftfahrzeuges, wobei das Abschalten des Motors und
der neuerliche Start durch denselben Taster bewirkt wird;
Figur 2 eine Variante der Ausführung nach Figur 1, wobei jedoch das Abschalten des
Motors und der neuerliche Start durch einen Wechseltaster mit zwei Arbeitskontakten
erfolgt;
Figur 3 eine weitere Variante der Ausführung nach Figur 1, mit einer Selbsthaltung
des Anlaßrelais beim Anlassen, die bei Erreichen einer vorgegebenen Mindestdrehzahl
selbsttätig unterbrochen wird;
Figur 4 eine Variante der Ausführung nach Figur 2, bei der das Abstellen und Wiederanlassen
des Motors über zwei getrennte Taster erfolgt und das Wiederanlassen nur nach vorheriger
Betätigung der Abstelltaste möglich ist.
[0026] Die in Figur 1 dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem, von einer
gestrichelten Linie umgebenen Taster 1 und einem von einer gestrichelten inie umgebenen,
als kompakte Baueinheit ausgebildeten Gerät 2. Außerdem sind die Batterie 3, das Zündschloß
4, die Zündspule 5, der Anlasser 6 und die Lichtmaschine 7 symbolisch dargestellt.
[0027] Das Gerät 2 enthält ein Zündrelais 10 mit einem Umschaltkontakt, ein Umschaltrelais
11 mit einem Umschaltkontakt und ein Anlaßrelais 12 mit einem Umschaltkontakt und
einem Arbeitskontakt. Diese drei Relais sind in Ruhestellung, also bei nicht erregter
Relais-Spule, dargestellt. Die in der Figur gezeichnete Stellung der Relais trifft
sowohl für den Fall zu, daß der Motor bei eingeschalteter Zündung läuft als auch für
den Fall, daß der Motor bei nicht eingeschalteter Zündung steht.
[0028] In die zur Lichtmaschine 7 führende Zuleitung ist eine Diode 14 eingeschaltet, welche
für einen Stromfluß zur Lichtmaschine und damit zur Masse durchlässig ist, einen entgegengerichteten
Stromfluß jedoch sperrt. In Reihe zu dieser Diode 14 ist ein Widerstand 15 geschaltet,
welcher den durch diese Diode fließenden Stromfluß begrenzt.
[0029] Zwischen dem vom positiven Pol der Batterie 3 abgewendeten Ende der Relais-Wicklung
des Umschaltrelais 11 einerseits und dem Ruhekontakt 11 R dieses Umschaltrelais andererseits
ist eine Diode 16 mit solcher Durchlaßrichtung geschaltet, daß nur ein Stromfluß vom
Ruhekontakt 11 R zum genannten Ende der Relais-Wicklung möglich, in entgegengesetzter
Richtung jedoch gesperrt ist. Es ist ferner eine Diode 17 zwischen dem mit dem positiven
Pol der Batterie 3 verbindbaren Ende der Relais-Wicklung des Zündrelais 10 einerseits
und dem Ruhekontakt 11 R des Umschaltrelais 11 andererseits mit solcher Durchlaßrichtung
geschaltet, daß nur ein Stromfluß von diesem Ruhekontakt zum Zündrelais 10 möglich,
in der Gegenrichtung jedoch gesperrt ist.
[0030] Die jeweilige Stellung des Umschaltrelais 11 ist davon abhängig, ob die von der Lichtmaschine
7 erzeugte Spannung einen vorgegebenen Mindestwert überschreitet oder nicht überschreitet.
[0031] Wenn bei laufendem Motor und laufender Lichtmaschine dieser Mindestwert überschritten
ist, dann ist ein Ende des Umschaltrelais 11 über das Zündschloß 4 mit dem positiven
Pol 3 verbunden; da die Lichtmaschine 7 Spannung liefert und an der von der Relais-Wicklung
des Umschaltrelais 11 abgewendeten Seite der Diode positive Spannung ansteht, kann
kein Strom durch die Diode 14 und damit durch die Relais-Wicklung des Relais 11 fließen.
Infolgedessen haben die Relaiskontakte die in der Figur gezeichnete Stellung, und
eine Betätigung des Tasters 1 bewirkt ein Anziehen des Zündrelais 10 und damit eine
Unterbrechung der Stromzufuhr zur Zündspule 5.
[0032] Sobald der Motor zum Stillstand gekommen ist, gibt die Lichtmaschine keine Spannung
mehr ab und es fließt Strom vom positiven Pol der Batterie über das Zündschloß 4,
die Relaiswicklung des Umschaltrelais 11 und die Diode 14 zur Lichtmaschine 7 und
durch diese zur Masse. Infolgedessen wird das Umschaltrelais anziehen, und der Arbeitskontakt
1 A wird mit dem Arbeitskontakt 11 A verbunden. Wird nun in diesem Schaltzustand die
Taste 1 gedrückt, dann fließt Strom vom positiven Pol der Batterie 3 über das Zündschloß
4 zum Arbeitskontakt 11 A und durch die Relais-Wicklung des Anlaßrelais 12 zum Minuspol
der Batterie. Dadurch wird das Anlaßrelais 12 anziehen und den Arbeitskontakt 12 A
schließen, wodurch der Anlasser 6 mit dem Pluspol der Batterie 3 verbunden und damit
eingeschaltet wird. Außerdem wird der Umschaltkontakt des Anlaßrelais 12 aus der gezeichneten
Stellung in die andere Stellung bewegt und dadurch der bisher über den Ruhekontakt
12 R bewirkte Selbsthalte-Stromkreis des Zündrelais 10 unterbrochen, so daß das Zündrelais
10 abfällt und damit wieder Strom zur Zündspule 5 fließen kann.
[0033] So lange der Taster 1 gedrückt bleibt, und zwar sowohl wenn die Lichtmaschine Spannung
abgibt oder nicht, wird an der vom positiven Pol der Batterie 3 abgewendeten Seite
der Relais- Wicklung des Umschaltrelais 11 derjenige Spannungszustand erzeugt, welcher
dem zu Beginn des Tastvorgangs in der Zuleitung zur Lichtmaschine 7 vorhandene Spannungspotential
entspricht.
[0034] Nachstehend eine kurze Funktionsbeschreibung der Motor-Abschalt-Automatik:
1. Funktion: laufenden Motor abstellen. Taster 1 wird betätigt. Zündrelais 10 schaltet
um, unterbricht den Zündstromkreis und hält sich selbst. Der Motor bleibt stehen.
Umschaltrelais 11 kann anziehen, da von der Lichtmaschine 7 kein Spannungs-Potential
mehr ansteht, also eine Verbindung zur Masse besteht, jedoch erst nachdem der Taster
1 losgelassen wird, da bis dahin das Umschaltrelais 11 stromlos ist, weil es beidseitig
an derselben Spannung liegt.
2. Funktion: stehenden Motor anlassen. Taster 1 wird betätigt. Umschaltrelais 11 ist
noch immer angezogen, da von der Lichtmaschine 7 kein Spannungs-Potential ansteht.
Anlaßrelais 12 wird betätigt und hebt die Selbsthaltung des Zündrelais 10 auf und
legt Minus-Potential an Umschaltrelais 11. Der Anlaser 6 erhält Spannung, der Motor
springt an. Umschaltrelais 11 bleibt angezogen bis der Taster 1 losgelassen wird.
Sobald die Lichtmaschine 7 Spannung liefert, fällt das Umschaltrelais 11 ab, wenn
die Taste 1 losgelassen wird.
[0035] Die vorstehend beschriebene Vorrichtung vvird wie folgt bedient:
Der Motor wird normal mittels Zündschlüssel gestartet. Nach Einschalten der Zündung
ist das Gerät funktionstüchtig. Nach dem Anhalten, z. B. oei roter Ampel, wird der
Motor mittels kurzer Betätigung des Tasters abgeschaltet. Solange der Motor steht,
kann die Kupplung losgelassen werden. Es wird empfohlen, den ersten Gang einzulegen,
um beim Wiederanfahren dies zu ersparen. Bei Automatik-Fahrzeugen kann der Wählhebel
in Betriebsstellung D bleiben.
[0036] Zum Wiederanfahren wird die Kupplung getreten und der Taster kurz betätigt, bis der
Motor anspringt. Bei Automatik-Fahrzeugen sollte während des Anlassens durch Tastendruck
die Fußbremse betätigt werden. Danach erfolgt normales Losfahren.
[0037] Der Taster hat eine Doppelfunktion. Steht der Motor, wird durch Drücken des Tasters
der Motor mittels Anlasser gestartet. Läuft der Motor, wird durch Betätigung des Tasters
der Motor abgeschaltet.
[0038] Bei den in Figuren 3 und 4 dargestellten Ausführungsformen, welche Varianten der
Figur 1 bzw. 2 sind, wird im Gerät 2 das Anlaß-Relais 12 ersetzt durch ein Anlaß-Relais
12' mit einem Arbeitskontakt und ein Anlaß-Umschaltrelais 12" mit einem Umschaltkontakt.
[0039] Bei der Ausführungsform gemäß Figur 3 fließt der Strom bei stillstehendem Motor und
somit angezogenem Umschaltrelais 11 vom positiven Pol der Batterie über das Zündschloß
4 zum Arbeitskontakt 11 A und über die Diode 19 und die Relais-Wicklung des Anlaß-Umschaltrelais
12" weiter über die Diode 14, den Widerstand 15 zur Lichtmaschine 7 und durch diese
zur Masse. Nach dem Umschalten des Umschaltkontaktes von 12" R nach 12" A ergibt sich
zusätzlich ein Stromfluß von Kontakt 11 A über die Diode 18, die Relais-Wicklung 12'
zum Kontakt 12" A und von dort weiter zur Masse. Der Stromfluß durch das Relais 12'
bewirkt, daß das Anlaß-Relais anzieht und den Anlasser 6 einschaltet. Hierdurch wird
gleichzeitig über die Diode 20 die Selbsthaltung des Anlaß-Relais 12' bewirkt. Diese
Selbsthaltung des Relais 12' und damit die Betätigung des Anlassers 6 wird erst unterbrochen,
wenn nach Starten des Motors dieser eine vorgegebene Mindestdrehzahl erreicht und
die Lichtmaschine 7 eine Spannung liefert und somit der Stromfluß durch die Relais-Wicklung
12" unterbrochen wird und das Relais 12" abfällt.
[0040] In der Schaltung nach Figur 3 ist ferner eine Diode 21 vorgesehen, welche verhindert,
daß das vorstehend in Verbindung mit Figur 1 erwähnte Spannungspotential am Umschalt-Relais
11 durch den Stromfluß durch das Anlaß-Relais 12' beeinflußt wird.
[0041] Die in Figur4 dargestellte Ausführungsform ist eine Variante der in Figur 2 dargestellten
Ausführungsform. Sie unterscheidet sich von dieser im wesentlichen dadurch, daß an
Stelle des Wechseltasters 1' zwei getrennte Taster vorgesehen sind, nämlich ein Taster
1 (Analog zu Figur 1) und ein weiterer Taster 1". Während der Taster 1 bei den Ausführungsformen
nach Figur 1 und Figur 3 sowohl ein Abschalten als auch ein Wiederstarten des Motors
bewirkt, dient dieser Taster 1 bei Figur 4 nur zum Abschalten des Motors. Der Taster
1" dient zum neuerlichen Starten des Motors. Dieser Taster 1" erhält erst nach Betätigung
des Tasters 1 Spannung dadurch, daß das Umschalt-Relais 11 und das Zündrelais 10 anziehen
und die Kontakte 11 A und 10 A geschlossen werden.
[0042] Als weiterer wesentlicher Unterschied der Schaltung nach Figur 4 gegenüber dem Ausführungsbeispiel
nach Figur 2 ist eine Selbsthalteschaltung des Anlaß-Relais 12' vorgesehen. Die Selbsthaltung
des Anlaß-Relais 12' wird mit einem Stromfluß von 12'A über die Diode 20 über das
Anlaß-Umschaltrelais 12" aufgebaut. Die Dioden 18 und 14 haben dieselbe Funktion wie
die Dioden 19 und 14 (bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 3 bereits beschrieben).
1. Vorrichtung zur Einsparung von Kraftstoff beim kurzzeitigen Anhalten von Kraftfahrzeugen,
bei der die Zündung vorübergehend abgeschaltet wird, wobei ein ausschließlich dieser
Vorrichtung zugeordneter Taster (1) und ein Relais (11) vorgesehen sind, dessen Wicklung
einerseits über das Zündschloß (4) mit dem positiven Pol der Batterie (3) in Verbindung
gebracht werden kann, und andererseits die Verbindung zur Masse durch Einwirkung eines
vom Motor betriebenen Aggregats (7) in Abhängigkeit davon hergestellt bzw. unterbrochen
ist, ob je eine vorgegebene Motordrehzahl überschritten bzw. unterschritten ist, dadurch
gekennzeichnet, daß dieses Relais (11) jeweils eine von zwei vorgegebenen Stellungen
einnimmt und die Anordnung derart getroffen ist, daß durch die Betätigung des Tasters
(1 bzw. l' bzw. 1") in Abhängigkeit von der durch die jeweilige Motordrehzahl vorbestimmten
Stellung (angezogen bzw. abgefallen) des Relais (11) entweder über ein zusätzliches
Relais (10) die Zündung unterbrochen wird und dabei eine Selbsthalteschaltung für
dieses Relais (10) wirksam wird oder durch ein Anlaßrelais (12) der Anlasser (6) betätigt
wird, wodurch das zusätzliche Relais (10) aus der Selbsthaltung gelöst wird und somit
die Zündung wieder einschaltet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kriterium für Erreichen
der vorgegebenen Mindestdrehzahl des Motors eine von der mit dem Motor gekoppelten
Lichtmaschine gelieferte Mindestspannung verwendet wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlaßrelais (12) aus
zwei Einzelrelais (12' und 12") besteht, von denen eines als selbsthaltendes Relais
ausgebildet ist und das andere zweite Relais bei Erreichen einer Mindestdrehzahl des
Motors die Selbsthaltung des ersten Relais aufhebt (Fig. 3 und 4).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zündrelais (10) als
selbsthaltendes Relais ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlaßrelais (12) als
Doppelrelais ausgebildet ist, dessen einer Arbeitskontakt (12 A) zur Verbindung der
Batterie (3) mit dem Anlasser (6) dient, dessen anderer Umschaltkontakt (12 R) bei
Betätigung die Selbsthaltung des Zündrelais (10) aufhebt (Fig. 1 und 2).
b. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die zur Lichtmaschine
(7) führende Zuleitung eine Diode (14) eingeschaltet ist, welche für einen Stromfluß
zur Lichtmaschine (7) und damit zur Masse durchlässig ist, einen entgegengesetzt gerichteten
Stromfluß jedoch sperrt, und daß vorzugsweise in Reihe mit dieser Diode (14) ein den
Stromfluß begrenzender Widerstand (15) geschaltet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Diode (16) zwischen
den vom positiven Pol der Batterie (3) abgewendeten Ende der Relais-Wicklung des Umschaltrelais
(11) einerseits und dem Ruhekontakt (11 R) dieses Umschaltrerais (11) andererseits
mit solcher Durchlaßrichtung geschaltet ist, daß nur ein Stromfluß vom Ruhekontakt
(11 R) zum genannten Ende der Relaiswicklung möglich, in entgegengesetzter Richtung
jedoch gesperrt ist (Fig. 1 und 3)..
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Diode (17) zwischen
den mit dem positiven Pol der Batterie (3) verbundenen Ende der Relais-Wicklung des
Zündrelais (10) einerseits und dem Ruhekontakt (11 R) des Umschaltrelais (11) andererseits
mit solcher Durchlaßrichtung geschaltet ist, daß nur ein Stromfluß von diesem Ruhekontakt
zum Zündrelais (10) möglich, in der Gegenrichtung jedoch gesperrt ist (Fig. 1 und
3).
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Taster (1 und 1")
vorgesehen sind, derart, daß ein Taster das Zündrelais (10) zum Zwecke einer Unterbrechung
des Zündstromkreises betätigt und der andere Taster den Anlasser (6) bzw. das Anlaßrelais
(12) einschaltet, wenn die vorgegebene Mindestdrehzahl des Motors erreicht ist (Fig.
4).
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, bestehend aus einem Taster (1 bzw. 1') und einem
davon konstruktiv getrennten, als Baueinheit ausgebildeten Gerät (2), dadurch gekennzeichnet,
daß dieses Anschlußklemmen für die Lichtmaschine (7), den Anlasser (6), die Zündspule
(5), das von der Batterie (3) abgewendete Ende des Zündschlosses (4) für die Zuleitungen
zum Taster (1 bzw. 1') und wenigstens für den positiven, vorzugsweise auch für den
negativen Pol der Batterie (3) hat.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Einzelrelais
(12' in Fig.3 bzw. 12" in Fig.4) an die Verbindungsstelle zweier entgegengesetzter
gepolter, in Reihe geschaltete: Dioden (18 und 20) angeschlossen ist und die Diodenreihenschaltung
einerseits an die zum Anlasser führende Leitung und andererseits mit dem Kontakt (1
A bzw. 1" A) des Starttasters (1 bzw. 1 ") verbunden ist, der bei Betätigung Spannung
erhält.
1. Device for reduction of fuel-consumption during short stops of motor vehicles,
when the ignition is temporary switched off, comprising a push button (1) which is
exclusively destinated for this device and also comprising a relay (11) having a coil
which on one side can be connected over the ignition lock (4) with the positive pole
of the battery (3) and on the other side can be connected to ground by means of an
engine controlled aggregate (7) depending whether the engine speed exceeds or falls
below a predetermined value, characterized in that this relay (11) always has one
of two predetemined positions and the device is so constructed that by pressing the
push button (1 resp. 1' resp. 1") the relay (11) depending from its position (switched
on or switched off) which is corresponding to the actual engine speed, either by an
additional relay (10) provided with a circuit for keeping the relay (10) in the »ON«-position
cuts off the ignition or actuates by means of the starter relay (12) the starter (6)
and disconnects said circuit for keeping the additional relay (10) in »ON«-position
and by this switches on the ignition.
2. Device according to claim 1, characterized in that the criterium for reaching the
predetermined minimum speed of the engine is a minimum voltage of a dynamo which is
coupled to said engine.
3. Device according to claim 1, characterized in that the starting releay (12) consists
of two single relays (12' and 12") one of said relays having a circuit for keeping
this relay in the »ON«-position and the other relay is disconnecting said circuit
for keeping of the first named relay in »ON«-position when the predetermined minimum
speed of the engine is reached (Fig. 3 and 4).
4. Device according to claim 1, characterized in that the ignition relay (10) has
a circuit to keep it in the switched-on position.
5. Device according to claim 1, characterized in that the starter relay is a double
type relay having an working contact (12A) for connecting the battery (3) with the
starter (6) and having a change-over contact (12R) which, when operated interrupts
the circuit for having the ignition relay (10) in switched-on position (Fig. 1 and
2).
6. Device according to claim 1, characterized in that in the feeding line to the dynamo
(7) a diode (14) is inserted which can be passed the current to the dynamo (7) and
therefore to ground but prevents an opposite current and that preferably a resistance
(15) for limiting the current is connected in series with said diode (14).
7. Device according to claim 1, characterized in that a diode (16) is inserted between
that end of the coil of the change-over relay (11) which is turned away from the battery
(3) and between the inoperating contact (11 R) of said change-over relay (11) with
such a direction of transmissibility that only a current can flow from the inoperating
contact (11 R) to said end of the coil of that relay but no current can flow in the
opposite direction (Fig. 1 and 3).
8. Device according to claim 1, characterized in that a diode (17) is inserted between
that end of the coil of the ignition relay (10) which is connected with the positive
pole of the battery (3) and between the »off«-contact (11 R) and the change-over relay
(11) with such a direction of transmissibility and that only a current can flow from
said »off«-contact to the ignition relay (10) but no current can flow in the opposite
direction (Fig. 1 and 3).
9. Device according to claim 1, comprising two push buttons (1 and 1"), one of them
operates the ignition relay (10) to interrupt the current through the ignition circuit,
the other push button switches-in the starter (6) or the starter relay (12) respectively,
when the predetermined minimum speed of the engine is reached (Fig. 4).
10. Device according to claim 1, comprising a push button (1 or 1') and an apparatus
(2) which is a constructively separated unit, characterized in that this apparatus
comprises the connecting terminals for the dynamo (7), for the starter (6), for the
ignition coil (5), for the terminal of the ignition lock (4) which is turned away
from the battery (3), for the feeing line to the push button (1 or 1') and at least
a line to the positive pole and preferably also to the negative pole of the battery
(3).
11. Device according to claim 1, characterized in that one of the two single relays
(12' in Fig. 3 or 12" in Fig. 4) is connected with the connecting point of two diodes
(18 and 20) with opposite polarity being in series and that these series combination
of said diodes is connected on one side with the line to the starter and on the other
side with the contact (1A or 1"A) to the push button (1 oder 1") for the starter which
is energized when operated.
1. Dispositif pour économiser le carburant en cas d'arrêts de courtes durées d'un
véhicule automobile, par coupure temporaire du circuit d'allumage, comprenant un bouton
de commande (1) directement associé et exclusivement réservé au dit dispositif, et
un relais (11) dont une extrémité peut être reliée au pôle positif de la batterie
par l'intermédiaire du contact d'allumage (4), et dont la connection à la masse à
partir de l'autre extrémité de l'enroulement est établie ou interrompue sous l'effet
d'une génératrice (7) entraînée par le moteur par une commande en provenance de la
dite génératrice, suivant que la vitesse de rotation du moteur est respectivement
supérieure ou inférieure à une valeur préfixée, CARACTERISEE EN CE QUE: le de dit
relais (11) est positionné dans l'une des deux positions qu'il peut prendre, et l'arrangement
est tel que sous l'effet de la commande (1, respectivement 1', respectivement 1"),
en fonction de la position (ouvert, fermé) du relais (11) qui dépend de la vitesse
du moteur, le circuit d'allumage par l'action du relais intermédiaire (10) est coupé
tout en fermant un circuit d'automaintient du dit relais, ou bien le démarreur (6)
est commandé par l'intermédiaire d'auto-maintient du relais (10) de telle manière
que le circuit d'allumage soit rétabli. manière que le circuit d'allumage soit rétabli.
2. Dispositif suivant revendication 1 caractérisé en ce que le passage à la vitesse
de rotation minimum préfixée est déterminé en fonction d'une tension minimum de la
génératrice électrique couplée au moteur.
3. Dispositif suivant revendication 1 caractérisé en ce que le relais du démarreur
(12) est composé de deux parties (12' et 12") dont l'une consiste en un relais à auto-maintient
et l'autre en un relais qui interrompt le circuit d'auto-maintient du premier relais
lorsque une vitesse de rotation minimum du moteur est atteinte (Fig. 3 et4).
4. Dispositif suivant revendication 1 caractérisé en ce que le relais d'allumage (10)
est un relais d'automaintient.
5. Dispositif suivant revendication 1 caractérisé en ce que le relais du démarreur
(12) a la forme d'un double relais dans lequel on trouve un contact dit de travail
(12A) utilisé pour relier la batterie (3) au démarreur (6), et un contact interrupteur
(12R) qui interrompt l'auto-maintient du relais d'allumage (10) (Fig. 1 et 2).
6. Dispositif suivant revendication 1 caractérisé en ce que une diode (14) est intercalée
dans le circuit allant vers la génératrice électrique (7), la dite diode permettant
le passage d'un courant vers la génératrice et donc vers la masse, et interdisant
le passage d'un courant inverse, et en ce que, de préférence, une résistance (15)
limitant le courant est insérée en série avec la dite diode (14).
7. Dispositif suivant revendication 1 caractérisé en ce que une diode (16) est intercalée
entre d'une part l'extrémité de l'enroulement du relais (11) opposée à celle connectée
au pôle positif de la batterie (3), et d'autre part le contact de repos de ce relais
(11), de telle manière que seul le passage du courant dans le sens contact de repos
(11R) vers l'extrémité de l'enroulement indiquée est possible, le passage du courant
inverse étant bloqué (Fig. 1 et 3).
8. Dispositif suivant revendication 1 caractérisé en ce que une diode (17) est intervalée
entre d'une part l'extrémité de l'enroulement du relais d'allumage (10) connectée
au pôle positif de la batterie (3), et d'autre part le contact de repos (11R) du relais
(11), de telle manière que seul le passage du courant dans le sens contact de repos
indiqué vers le relais d'allumage (10) est possible, le passage du courant inverse
étant bloqué (Fig. 1 et 3).
9. Dispositif suivant revendication 1 caractérisé en ce que deux boutons de commande
(1 et 1") sont prévus, dont l'un a pour but de couper le circuit d'allumage et l'autre
met en circuit le démarreur (6) respectivement le relais du démarreur (12) lorsque
la vitesse de rotation minimum préfixée est atteinte (Fig. 4).
10. Dispositif suivant revendication 1, comprenant un bouton de commande (1, respectivement
1') et un élément constructif séparé indépendant (2), caractérisé en ce que cet élément
constructif comprend des bornes de contact pour les liaisons avec la génératrice électrique
(7), le démarreur (6), la bobine d'allumage (5), la borne du contact d'allumage (4)
opposée à celle connectée au pôle positif de la batterie (3), le conducteur allant
vers le bouton de commande (1, respectivement 1'), ainsi qu'au moins une borne de
connection pour le pôle positif de la batterie, et de préférence deux bornes pour
les pôles positifs et négatifs de la batterie (3).
11. Dispositif suivant revendication 1 caractérisé en ce que un des deux relais élémentaires
(respectivement 12'et 12" dans les figures 3 et 4) est relié au point milieu de deux
diodes têtes-bèches (18 et 20), et que ces deux diodes en série sont reliées d'une
part au conducteur conduisant au démarreur et d'autre part au contact (respectivement
1A et 1 "A) du bouton de commande de démarrage (respectivement 1 et 1 ") qui est mis
sous tension lorsque ce bouton de commande est actionné.