[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zerkleinern von Stoffen bei tiefen Temperaturen,
bei dem das Mahlgut vor und/oder in der Zerkleinerungseinrichtung mit Hilfe eines
tiefkalten Kühlgases gekühlt wird, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
[0002] Das Kaltmahlen wird besonders vorteilhaft für Stoffe angewandt, welche von Natur
aus zäh, elastisch oder klebrig sind oder durch die bei der Zerkleinerung auftretende
Erwärmung diesen Zustand annehmen. Darüber hinaus können auch solche Stoffe besonders
gut kaltgemahlen werden, bei denen der Feuchtigkeits-, der Öl- oder Fettgehalt besonders
hoch ist. Die Vorteile des Kaltmahlens liegen dabei unter anderem in einer Energieersparnis,
einem höheren möglichen Durchsatz der Zerkleinerungseinrichtung, einer Qualitätsverbesserung
des Endproduktes, einer Inertisierung der Mahlatmosphäre und nicht zuletzt in einer
hohen Betriebssicherheit.
[0003] Bei einigen Stoffen ist es notwendig, diese im Anschluß an den Zerkleinerungsvorgang
mit Zuschlagstoffen zu vermischen, entweder um eine während eines Zerkleinerungsvorganges
auftretende Veränderung der Materialstruktur zu kompensieren oder einfach um die Herstellung
eines erst als Gemisch fertigen Produktes zu erzielen. Beispielsweise ist für den
letzten Fall die Herstellung von gemahlenen Gewürzgemischen, die Herstellung von Gemischen
in der Pharmazie, die Herstellung von fermentationsfähigen Gemischen, wie Schnupftabak,
der nach der Vermahlung mit Aromastoffen versetzt wird, oder die Vermischung von Polymeren
nach dem Vermahlen mit Additiven, wie Stabilisatoren, Füllstoffe, Gleitmitteln oder
Pigmenten zu nennen. Im ersten Fall kann es sich beispielsweise um das Verhindern
des Verklebens von ünvernetzten Harzen nach dem Vermahlen handeln, wobei dann im allgemeinen
z.B. Talkum zur Herabsetzung der Haftung der einzelnen Granulatstücke eingesetzt wird.
[0004] Die Vermischung des Mahlguts mit Zuschlagstoffen nach dem Zerkleinerungsvorgang erfordert
jedoch eine gesonderte Mischeinrichtung, die die Anlage- und Betriebskosten wesentlich
erhöht. Darüber hinaus kann es insbesondere bei der Vermischung von Mahlgut und Zuschlagstoffen
mit völlig unterschiedlichen Korngrößen schwierig sein, ein homogenes Gemisch zu erzeugen.
Beispielsweise ist es bei der Herstellung von Gewürzgemischen aus zwei nach der Zerkleinerung
völlig unterschiedliche Korngrößen aufweisenden Ausgangsstoffen notwendig, diese zur
Erzielung einer homogenen Mischung in einer Mischanlage zumindest über einen verhältnismäßig
langen Zeitraum hinweg miteinander zu vermischen.
[0005] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß auf einfache und wirtschaftliche
Weise eine gute Vermischung von Mahlgut und Zuschlagstoffen erreicht werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem Mahlgut vor dem Zerkleinerungsvorgang
und/oder während des Zerkleinerungsvorgangs Zuschlagstoffe beigemengt werden.
[0007] Mit der Beimengung der Zuschlagstoffe vor und/oder während des Zerkleinerungsvorganges
kann eine in jedem Fall aufwendige Vermischung von Zuschlagstoffen und zerkleinertem
Mahlgut im Anschluß an den Zerkleinerungsvorgang entfallen, da dann der Mischeffekt
bereits vor und in der Zerkleinerungseinrichtung zu erzielen ist. Dabei können gerade
solche Stoffe, wie z.B. nichtvulkanisierte Harze, bei denen im allgemeinen ein Verkleben
der zerkleinerten Partikel ohne Vorhandensein von Zuschlagstoffe4auftritt, aufgrund
des Vorhandenseins der Zuschlagstoffe im zerkleinerten Gut gleich am Ausgang der Zerkleinerungseinrichtung
als feines Granulat erhalten werden.
[0008] Zweckmäßig ist es, die Beimengung der Zuschlagstoffe zumindest teilweise während
des Kühlvorganges des Mahlgutes durchzuführen. Damit ergibt sich bereits eine weitgehende
Vermischung der Zuschlagstoffe mit dem Mahlgut vor der Zerkleinerungseinrichtung.
Gleichzeitig werden die Zuschlagstoffe mit dem Mahlgut auf die Mahltemperatur abgekühlt,
so daß eine Erwärmung des Mahlgutes, wie sie bei einer Beimengung der Zuschlagstoffe
im Anschluß an den Kühlvorgang auftreten würde, ausgeschlossen ist.
[0009] Ebenso vorteilhaft ist es, bei Vorhandensein eines Förder
- gasstromes zum Transport des Mahlgutes durch die Zerkleinerungseinrichtung und zur
Wärmeabfuhr aus der Zerkleinerungseinrichtung die Beimengung der Zuschlagstoffe zumindest
teilweise durch Aufgabe der Zuschlagstoffe in den Fördergasstrom durchzuführen. Da
der Fördergasstrom wie der zur Kühlung des Mahlgutes eingesetzte Gasstrom ein Kaltgasstrom
ist, um die in der Zerkleinerungseinrichtung entstehende Mahlwärme abzutransportieren,
werden die Zuschlagstoffe auch bei der Aufgabe in den Fördergasstrom abgekühlt, so
daß in diesem Fall ebenso eine unerwünschte Erwärmung in der Zerkleinerungseinrichtung
durch Zugabe der Zuschlagstoffe vermieden werden kann. Die Vermischung der Zuschlagstoffe
mit dem Mahlgut erfolgt dann während des Zerkleinerungsvorganges in der Zerkleinerungseinrichtung.
Die Aufgabe der Zuschlagstoffe in den Fördergasstrom kann dabei in
sbesondere bei feinkörnigen Zuschlagstoffen mit Hilfe eines im Fördergasstrom angeordneten
Injektors durchgeführt werden.
[0010] Insbesondere bei der Beimengung von mehreren Zuschlagstoffen oder einer größeren
Menge an Zuschlagstoffen kann es darüber hinaus zweckmäßig sein, die beiden vorstehenden
Verfahrensweisen miteinander zu kombinieren und den einen Zuschlagstoff oder einen
Teil des Zuschlagstoffs während des Kühlvorganges dem Mahlgut beizumengen und den
anderen Zuschlagstoff oder den anderen Teil des Zuschlagstoffs in den Fördergasstrom
aufzugeben. Damit kann auf alle Fälle eine gleichmäßige Verteilung der Zuschlagstoffe
im zerkleinerten Mahlgut sichergestellt werden.
[0011] Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens umfaßt eine von Kühlgas durchströmte
oder eine flüssiges Kühlgas enthaltende Kühleinrichtung, eine Zerkleinerungseinrichtung
und einen der Zerkleinerungseinrichtung nachgeschalteten Sammelbehälter, bei der erfindungsgemäß
der Kühleinrichtung und/oder der Zerkleinerungseinrichtung eine Zugabeeinrichtung
für die Zuschlagstoffe zugeordnet ist.
[0012] Die Zugabeeinrichtung kann für die Beimengung der Zuschlagstoffe während der Kühlung
des Mahlgutes zweckmäßigerweise an der Gutaufgabeeinrichtung der Kühleinrichtung angeordnet
sein. Durch gleichzeitige Aufgabe des Mahlgutes und der Zuschlagstoffe in die Gutaufgabeeinrichtung
wird dann schon eine Vermischung von Mahlgut und Zuschlagstoffen erreicht.
[0013] Eine besonders gute Vermischung zwischen Mahlgut und Zuschlagstoff kann jedoch bereits
vor der Zerkleinerungseinrichtung erzielt werden, wenn die Kühleinrichtung als Förderschnecke
ausgebildet ist. Allein die Bewegung der Förderschnecke bewirkt dann schon die Vermischung,
wobei sich auch eine gleichmäßige und intensive Abkühlung der Mischung mit Hilfe des
der Förderschnecke zugeleiteten Kühlgases einstellt.
[0014] Ist an die Zerkleinerungseinrichtung eine Fördergasleitung angeschlossen, kann es
gemäß einer weiteren Ausführungsform zweckmäßig sein, die Zugabeeinrichtung in der
Fördergasleitung vor der Zerkleinerungseinrichtung anzuordnen und die über die Zugabeeinrichtung
zugeführten Zuschlagstoffe im Fördergasstrom abzukühlen und mit diesem direkt in die
Zerkleinerungseinrichtung zu transportieren. Die Zugabeeinrichtung kann dabei zweckmäßig
mit einem vom Fördergasstrom betriebenen Injektor in Verbindung stehen.
[0015] In den Zeichnungen sind zwei beispielhafte Ausführungsformen einer Vorrichtung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens schematisch dargestellt, die nachstehend
näher erläutert werden.
[0016] Es zeigt:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Kaltmahlanlage mit einer als Kühlschacht ausgebildeten
Kühleinrichtung;
Figur 2 eine erfindungsgemäße Kaltmahlanlage mit einer als Förderschnecke ausgebildeten
Kühleinrichtung und einer gegenüber der Kaltmahlanlage von Figur 1 geänderten Gasführung.
[0017] In den Figuren ist mit 1 eine Zerkleinerungseinrichtung bezeichnet, die beispielsweise
eine Strahlmühle oder eine Stiftmühle sein kann. Der Zerkleinerungseinrichtung 1 vorgeschaltet
ist eine gemäß der Vorrichtung nach Figur 1 als Kühlschacht ausgebildete Kühleinrichtung
2, der eine Gut- 'aufgabeeinrichtung 3 mit einer Zuleitung 4 für das Mahlgut sowie
an dem der Zerkleinerungseinrichtung 1 zugewandten Ende eine als Zellenradschleuse
oder Zuteilschnecke oder beides ausgebildete Dosiereinrichtung 5 zugeordnet ist. Der
Zerkleinerungseinrichtung 1 nachgeschaltet ist ein Sammelbehälter 6 für das zerkleinerte
Mahlgut, das aus diesem über eine Austrageinrichtung 7 abgezogen wird.
[0018] Die Kühlung von Mahlgut und Zerkleinerungseinrichtung 1 erfolgt bei der in Figur
1 gezeigten Ausführungsform mit Hilfe von im Kreislauf geführten Stickstoff. Das Kreislaufgas
wird mittels eines Gebläses 10 über eine Leitung 9 und einen Filter 8 aus dem Sammelbehälter
6 abgezogen und zum Teil über eine erste Zuleitung 11 als Kühlgas unten in die als
Kühlschacht ausgebildete Kühleinrichtung 2 und zum Teil über eine zweite Zuleitung
12 als Fördergas in die Zerkleinerungseinrichtung 1 eingeleitet, wodurch zum einen
das Mahlgut abgekühlt und zum anderen die Zerkleinerungseinrichtung 1 auf die vorgesehene
Temperatur gebracht bzw. auf dieser Temperatur gehalten wird. Das durch Wärmetausch
mit dem Mahlgut in der Kühleinrichtung 2 erwärmte Kühlgas wird am oberen Ende des
Kühlschachtes abgezogen und über eine Verbindungsleitung 13 dem Sammelbehälter 6 zugeführt,
um einerseits das aus der Zerkleinerungseinrichtung 1 im kalten Zustand austretende
zerkleinerte Mahlgut anzuwärmen und andererseits das erwärmte Kühlgas wieder abzukühlen.
Danach wird das Kühlgas und das durch die Zerkleinerungseinrichtung 1 gesaugte Fördergas
über das Gebläse 10 wieder aus dem Sammelbehälter 6 abgezogen. Für die Einhaltung
einer bestimmten Temperatur des Kühlgases und des Fördergases wird in die Zuleitungen
11, 12 über Verdüsungseinrichtungen 14, 15 und eine TankanschluBleitung 16 flüssiger
Stickstoff aus einem nicht dargestellten Tank eingedüst und die dem eingesprühten
Stickstoff entsprechende Gasmenge über ein dem Gebläse 10 nachgeschaltetes Abgasventil
17 abgezogen.
[0019] Erfindungsgemäß ist zum einen der Gutaufgabeeinrichtung 3 und zum anderen der Fördergasleitung
12 eine Zugabeeinrichtung 18, 19 für Zuschlagstoffe zugeordnet, die jeweils aus einem
Gutaufgabetrichter mit nachgeschalteter Austragseinrichtung bestehen kann. Dabei kann
der Zuschlagstoff aus der Zugabeeinrichtung 18 im freien Fall in die Gutaufgabeeinrichtung
3 der Kühleinrichtung 2 geleitet werden, während der dem Fördergasstrom zuzumischende
Zuschlagstoff von einem in der Fördergasleitung 12 angeordneten Injektor 20 über eine
Verbindungsleitung aus der Zugabeeinrichtung 19 angesaugt werden kann.
[0020] Selbstverständlich kann auch nur eine Zugabeeinrichtung vorhanden sein oder auch
die beiden Zugabeeinrichtungen über eine Verteilungsleitung miteinander in Verbindung
stehen, so daß in diesem Fall ein und derselbe Zuschlastoff über beide Zugabeeinrichtungen
der Mahlanlage zugeführt werden kann.
[0021] Die Kaltmahlanlage nach Figur 2 unterscheidet sich von der Kaltmahlanlage nach Figur
1 dadurch, daß die der Zerkleinerungseinrichtung 1 vorgeschaltete Kühleinrichtung
2 als Förderschnecke ausgebildet ist. Darüber hinaus ist die Gasführung insofern anders,
als der aus einem nicht dargestellten Vorratstank über die Tankanschlußleitung 16
der Kaltmahlanlage zugeführte flüssige Stickstoff zum Teil über eine Zuleitung 21
direkt der Kühleinrichtung 2 zugeleitet und die Kreislaufführung des durch die Mahlanlage
geführten Gases allein durch Überleiten des Abgases aus der Leitung 9 in die Fördergasleitung
12 gebildet wird, wobei ein Teil des über die Tankanschlußleitung 16 zugeführten flüssigen
Stickstoffs in der Verdüsungseinrichtung 14 in die Fördergasleitung 12 eingedüst wird.
[0022] Die Verwendung einer Förderschnecke als Kühleinrichtung ergibt nicht nur eine gute
Vermischung von Mahlgut und Zuschlagstoffen, sondern ermöglicht es auch, daß die Mischung
vom aufgesprühten und verdampften Kühlgas gleichmäßig beaufschlagt wird, so daß bei
intensivem Kontakt der Mahlgutteilchen und der Teilchen des Zuschlagstoffs miteinander
etwaige Temperaturunterschiede ausgeglichen und die eingesetzten Energien wirtschaftlich
genutzt werden.
[0023] Den Zugabeeinrichtungen 18, 19 ist bei dieser Ausführungsform eine Verteilungsleitung
22 mit entsprechenden Schiebern zur Aufteilung der Zuschlagstoffe auf die einzelnen
Zugabeeinrichtungen zugeordnet. Darüber hinaus ist durch eine gestrichelte Leitung
23 angedeutet, daß beiden Zugabeeinrichtungen verschiedene Zuschlagstoffe zugeführt
werden können.
[0024] Neben den gezeigten Ausführungsbeispielen ist es bei der Verarbeitung von bestimmten
Stoffen ausreichend, nur der Zerkleinerungseinrichtung einen Gasstrom zur Abführung
der Mahlwärme zuzuführen. Als Beispiel läßt sich für diesen Fall die Zerkleinerung
von Kautschuk in Schneidmühlen anführen, bei der dann zur Vermeidung des Verklebens
im zerkleinerten Zustand dem Kautschuk vor der Schneidmühle Talkum beigemischt wird.
[0025] Das Verfahrensprinzip ist aber auch für alle anderen Kaltmahlsysteme und unter Einsatz
anderer Kühlmedien, wie z.B. Kaltluft oder CO
2, anwendbar.
1. Verfahren zum Zerkleinern von Stoffen bei tiefen Temperaturen, bei dem das Mahlgut
vor und/oder in der Zerkleinerungseinrichtung mit Hilfe eines tiefkalten Kühlgases
gekühlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Mahlgut vor dem Zerkleinerungsvorgang
und/oder während des Zerkleinerungsvorganges Zuschlagstoffe beigemengt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beimengung der Zuschlagstoffe
zumindest teilweise während des Kühlvorganges des Mahlgutes durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Mahlgut mit Hilfe eines Fördergasstromes
durch die Zerkleinerungseinrichtung transportiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die Beimengung der Zuschlagsstoffe zumindest teilweise durch Aufgabe der Zuschlagstoffe
in den Fördergasstrom durchgeführt wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit
einer von Kühlgas durchströmten oder verflüssigtes Kühlgas enthaltenden Kühleinrichtung,
einer Zerkleinerungseinrichtung und einem der Zerkleinerungseinrichtung nachgeschalteten
Sammelbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühleinrichtung (2) und/oder der Zerkleinerungseinrichtung
(1) eine Zugabeeinrichtung (18, 19) für die Zuschlagstoffe zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnete daß die Zugabeeinrichtung
(18) an der Gutaufgabeeinrichtung (3) der Kühleinrichtung (2) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühleinrichtung
(2) als Förderschnecke ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6 mit einer an die Zerkleinerungseinrichtung
angeschlossenen Fördergasleitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabeeinrichtung
(19) in der Fördergasleitung (12) vor der Zerkleinerungseinrichtung (1) angeordnet
ist.