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<ep-patent-document id="EP80108213A1" file="EP80108213NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0032239" kind="A1" date-publ="19810722" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BECHDE....FRGB..ITLI..NL........................</B001EP><B005EP>C</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0032239</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19810722</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>80108213.2</B210><B220><date>19801224</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3000643</B310><B320><date>19800110</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19810722</date><bnum>198129</bnum></B405><B430><date>19810722</date><bnum>198129</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>3</B516><B511> 3C 07D 249/08   A</B511><B512> 3C 07D 233/60   B</B512><B512> 3C 07D 233/61   B</B512><B512> 3C 07D 405/06   B</B512><B512> 3C 07D 409/06   B</B512><B513> 3A 01N  43/50   -</B513><B513> 3A 01N  43/64   -</B513><B517EP>// A01N43/50, A01N43/64</B517EP></B510><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zur Herstellung von Azolyl-vinyl-ketonen</B542><B541>en</B541><B542>Method for preparing azolyl-vinyl-ketones</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé de préparation d'(azolyl vinyl) cétones</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>BAYER AG</snm><iid>00200140</iid><irf>LeA 20084-EP</irf><adr><str>
</str><city>51368 Leverkusen</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Elbe, Hans-Ludwig, Dr.</snm><adr><str>Dasnöckel 59</str><city>D-5600 Wuppertal 11</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720></B700><B800><B840><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>NL</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft ein neues, vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung vom teilweise bekannten Azotyl-vinyl-ketonen, welche fungizide Eigenschaften aufweisen.</p>
<p id="pa02" num="0002">Die Verbindungen der Formel
<chemistry id="chema01" num="0001"><img id="ia01" file="imga0001.tif" wi="60" he="22" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher R<sup>1</sup>, R<sup>2</sup> und Y die in der Beschreibung angegebene Bedeutung besitzen, werden erhalten, wenn man Ketoenamine mit metallorganischen Verbindungen in Gegenwart eines Lösungsmittels umsetzt.</p>
</abstract><!-- EPO <DP n="2"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues, vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung von teilweise bekannten Azolyl-vinyl-ketonen, welche fungizide Eigenschaften aufweisen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es ist bereits bekannt geworden, daß man Azolyl-vinylketone der Formel
<chemistry id="chem0001" num="0001"><img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="88" he="37" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Y' für ein Stickstoffatom oder die CH-Gruppe steht,</li><!-- EPO <DP n="3"> -->
<li>R'<sub>1</sub> für gegebenenfalls substituiertes Phenyl und</li>
<li>R'<sub>2</sub> für gegebenenfalls substituiertes Phenyl, Alkyl, Furyl oder Thienyl steht (vergleiche DE-OS 26 45 617 sowie die US-Patentschriften 4 067 989 und 4 086 351), oder</li>
<li>R'<sub>1</sub> für Alkyl steht und</li>
<li>R'<sub>2</sub> für gegebenenfalls substituiertes Phenyl steht (vergleiche die Japanische Patentschrift J5 3130 661),</li>
</ul><br/>
erhält, wenn man Azolyl-ketone der Formel
<chemistry id="chem0002" num="0002"><img id="ib0002" file="imgb0002.tif" wi="106" he="21" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher
<ul id="ul0002" list-style="none">
<li>R'<sub>1</sub> und Y' die oben angegebene Bedeutung haben,</li>
</ul><br/>
mit Aldehyden der Formel
<chemistry id="chem0003" num="0003"><img id="ib0003" file="imgb0003.tif" wi="98" he="14" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher
<ul id="ul0003" list-style="none">
<li>R'<sub>2</sub> die oben angegebene Bedeutung hat, <!-- EPO <DP n="4"> -->in Gegenwart eines üblichen basischen Katalysators, wie z.B. Natriumhydroxid, Natriumcarbonat, Piperidin oder Pyridin, und in Gegenwart eines Lösungsmittels, wie insbesondere aromatische Kohlenwasserstoffe, aber auch Eisessig oder Acetanhydrid, bei Temperaturen zwischen 0 und 120°C umsetzt (vergleiche die o.g. Patentschriften sowie DE-OS 28 38 847).</li>
</ul></p>
<p id="p0003" num="0003">Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß es hinsichtlich des Substituenten R'<sub>2</sub> nicht breit anwendbar ist. Insbesondere sind für aliphatische Aldehyde nur einige ausgewählte Kondensationsprodukte der Formel (I) zugänglich. Außerdem kommt es häufig , ebenfalls insbesondere beim Einsatz von aliphatischen Aldehyden, zu unerwünschten Doppelbindungsverschiebungen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Es wurde gefunden, daß man die teilweise bekannten Azolyl- vinyl-ketone der Formel
<chemistry id="chem0004" num="0004"><img id="ib0004" file="imgb0004.tif" wi="101" he="37" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher'
<ul id="ul0004" list-style="none">
<li>R<sup>1</sup> für Alkyl, Halogenalkyl oder gegebenenfalls substituiertes Aryl steht,</li>
<li>R<sup>2</sup> für Alkyl, Halogenalkyl, gegebenenfalls substituiertes Aryl, gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl und Cycloalkenyl, <!-- EPO <DP n="5"> -->gegebenenfalls substituiertes Cycloalkylalkyl und Cycloalkenylalkyl, gegebenenfalls substituiertes Furyl . und Thiophenyl, Alkoxyalkyl, Alkylmercaptoalkyl, gegebenenfalls substituiertes Alkenyl, Alkinyl und Alkeninyl, gegebenenfalls substituiertes Indenyl und Fluorenyl, gegebenenfalls substituiertes Pyridinyl, Thiazolyl und Chinolinyl, gegebenenfalls substituiertes Diphenylmethyl, und Triphenylmethyl, sowie die Gruppierungen
<chemistry id="chem0005" num="0005"><img id="ib0005" file="imgb0005.tif" wi="67" he="13" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>steht,wobei</li>
<li>R<sup>3</sup> für Wasserstoff, Cyano, Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, sowie die Gruppierungen -CO<sub>2</sub>R<sup>6</sup>, -CONR<sup>7</sup>R<sup>8</sup>, -SO<sub>2</sub>NR<sup>7</sup>R<sup>8</sup> und -SO<sub>3</sub> H steht,</li>
<li>R<sup>4</sup> für gegebenenfalls substituiertes Aryl, gegebenenfalls substituiertes Pyridinyl und Thiazolyl, gegebenenfalls substituiertes Furyl und Thiophenyl, gegebenenfalls substituiertes Dioxolanyl und Dithiolanyl, Cyano, sowie die Gruppierungen -CO<sub>2</sub>R<sup>6</sup> und -SO<sub>2</sub>R<sup>9</sup> steht,</li>
<li>R5 für Wasserstoff, Alkyl, gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl, gegebenenfalls substituiertes Aryl und gegebenenfalls substituiertes Pyridinyl steht,</li>
<li>R<sup>6</sup> für Wasserstoff, Alkyl, Alkoxyalkyl oder gegebenenfalls substituiertes Benzyl steht,</li><!-- EPO <DP n="6"> -->
<li>R<sup>7</sup> und R<sup>8</sup> gleich oder verschieden sind und für Alkyl stehen,</li>
<li>R<sup>9</sup> für Alkyl oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl steht,</li>
<li>X für Sauerstoff oder Schwefel steht und</li>
<li>Y für Stickstoff oder die CH-Gruppe steht,</li>
</ul><br/>
erhält, wenn man Ketoenamine der Formel
<chemistry id="chem0006" num="0006"><img id="ib0006" file="imgb0006.tif" wi="115" he="39" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher 1
<ul id="ul0005" list-style="none">
<li>R und Y die oben angegebene Bedeutung haben und</li>
<li>R<sup>10</sup> und R" gleich oder verschieden sind und für Alkyl stehen,</li>
</ul><br/>
mit metallorganischen Verbindungen der Formel
<chemistry id="chem0007" num="0007"><img id="ib0007" file="imgb0007.tif" wi="98" he="10" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher
<ul id="ul0006" list-style="none">
<li>R<sup>2</sup> die oben angegebene Bedeutung hat, und</li>
<li>Z für die Gruppe Hal-Mg oder für ein Alkalimetall- oder die Gruppierung LiCuR<sup>2</sup> steht, wobei</li><!-- EPO <DP n="7"> -->
<li>Hal für Halogen steht und</li>
<li><sub>R</sub><sup>2</sup> die oben angegebene Bedeutung hat,</li>
</ul><br/>
in Gegenwart eines Lösungsmittels umsetzt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Verbindungen der Formel (IV) können in zwei geometrischen Isomerenformen (E- und Z-Form) vorliegen, je nach Anordnung der Gruppen, die an die Doppelbindung gebunden sind; vorzugsweise fallen sie in einem wechselnden E,Z-Isomerenverhältnis an.</p>
<p id="p0006" num="0006">Es ist als ausgesprochen überraschend zu bezeichnen, daß die erfindungsgemäße Umsetzung in der angegebenen Art und Weise abläuft. Die sonst häufig zu erwartende und beobachtete Reaktion der metallorganischen Verbindungen mit der Carbonylgruppe des Ketoenamins unterbleibt. Es ist gleichfalls überraschend, daß unerwünschte Doppelbindungsverschiebungen unterbleiben.</p>
<p id="p0007" num="0007">Das erfindungsgemäße Verfahren weist eine Reihe von Vorteilen auf.So sind alle Verbindungen sowohl aus der Triazol- als auch aus der Imidazol-Reihe in guten Ausbeuten zugänglich, wobei es keine Einschränkung hinsichtlich des Substituenten R2 gibt. Unerwünschte Doppelbindungsverschiebungen, wie sie bei bekannten Aldolreaktionen, insbesondere mit aliphatischen Aldehyden, häufiger zu beobachten sind, unterbleiben, was zu einer einfacheren Isolierung und einer höheren Ausbeute an gewünschtem Produkt der Formel (IV) führt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbaren Azolylvinyl-ketone sind durch die Formel (IV) allgemein definiert. In dieser Formel steht R<sup>1</sup> vorzugsweise für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 6 Kohlen<!-- EPO <DP n="8"> -->stoffatomen; für geradkettiges oder verzweigtes Halogenalkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und 1 bis 5 gleichen oder verschiedenen Halogenatomen, wie insbesondere Fluor, Chlor- und Bromatomen; sowie für einfach oder mehrfach , gleich oder verschieden substituiertes Aryl mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen, wie insbesondere Phenyl und Naphthyl, wobei als Substituenten vorzugsweise infrage kommen: Halogen, geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkoxy und Alkylthio mit jeweils 1 bis 2 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit bis zu 2 Kohlenstoff- und bis zu 5 gleichen oder verschiedenen Halogenatomen, wobei als Halogene'vorzugsweise Fluor und Chlor genannt seien, Cyano, Nitro sowie gegebenen-. falls durch Halogen substituiertes Phenyl und Phenoxy.</p>
<p id="p0009" num="0009">R<sup>2</sup> steht vorzugsweise für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen; für geradkettiges oder verzweigtes Halogenalkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und 1 bis 5 gleichen oder verschiedenen Halogenatomen, wie insbesondere Fluor-, Chlor- und Bromatomen; für einfach oder mehrfach, gleich oder verschieden substituiertes Aryl mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen, wie insbesondere Phenyl und Naphthyl, wobei als Substituenten vorzugsweise die bei R<sup>1</sup> bereits vorzugsweise genannten Arylsubstituenten infrage kommen; für gegebenenfalls durch Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertes Cycloalkyl mit 3 bis 7 Kohlenstoffatomen und Cycloalkenyl mit 5 bis 7 Kohlenstoffatomen; für gegebenenfalls durch Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertes Cycloalkylalkyl mit 3 bis 7 Kohlenstoffatomen im Cycloalkylteil sowie 1 bis 4 Kohlenstoffatomen im geradkettigen oder verzweigten Alkylteil; gegebenenfalls durch Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertes Cycloalkenylalkyl mit 5 bis 7 Kohlenstoffatomen im Cycloalkenylteil und 1 bis 4 Kohlenstoffatomen <!-- EPO <DP n="9"> -->im geradkettigen oder verzweigten Alkylteil; sowie für gegebenenfalls durch Halogen oder geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertes Furyl und Thiophenyl.</p>
<p id="p0010" num="0010">R<sup>2</sup> steht außerdem vorzugsweise für Alkoxyalkyl und Alkylmercaptoalkyl mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil; für gegebenenfalls substituiertes, geradkettiges oder verzweigtes Alkenyl, Alkinyl und Alkeninyl mit jeweils bis zu 6 Kohlenstoffatomen, wobei als Substituenten vorzugsweise genannt seien: Hydroxy, Alkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, sowie gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Phenyl; für gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl und Alkoxy mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertes Indenyl und Fluorenyl; für gegebenenfalls durch Alkyl und Alkoxy mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertes Thiazolyl, Pyridinyl und Chinolinyl; für gegebenenfalls substituiertes Diphenyl- und Triphenylmethyl,wobei als Phenylsubstituenten vorzugsweise die bei R<sup>1</sup> bereits vorzugsweise genannten Arylsubstituenten'infrage kommen; sowie für die Gruppierungen
<chemistry id="chem0008" num="0008"><img id="ib0008" file="imgb0008.tif" wi="77" he="14" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>R<sup>3</sup>steht vorzugsweise für Wasserstoff; Cyano; geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen; Alkenyl und Alkinyl mit jeweils 2 bis 4 Kohlenstoffatomen; sowie die Gruppierungen -CO2R6, -CONR<sup>7</sup>R<sup>8</sup>, -SO<sub>2</sub>NR<sup>7</sup>R<sup>8</sup> und -SO<sub>3</sub>H.</p>
<p id="p0011" num="0011">R<sup>4</sup> steht vorzugsweise für gegebenenfalls substituiertes Aryl mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen, wie insbesondere Phenyl und Naphthyl, wobei als Substituenten vorzugsweise die bei R<sup>1</sup> bereits vorzugsweise genannten Arylsubstituenten infrage kommen; für gegebenenfalls durch Alkyl und Alkoxy mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertes Pyridinyl und Thiazolyl; für gegebenen<!-- EPO <DP n="10"> -->falls durch Halogen oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertes Furyl und Thiophenyl; für gegebenenfalls durch Alkyl oder Alkoxyalkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil und Benzyl substituiertes Dioxolanyl und Dithiolanyl; für Cyano; sowie für die Gruppierung -C0<sub>2 </sub>R<sup>6</sup> und -SO<sub>2</sub>R<sup>9</sup>.</p>
<p id="p0012" num="0012">R<sup>5</sup> steht vorzugsweise für Wasserstoff; für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen; für gegebenenfalls durch Alkyl mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen substituiertes Cycloalkyl mit 5 bis 7 Kohlenstoffatomen; für gegebenenfalls substituiertes Aryl mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen, wie insbesondere Phenyl und Naphthyl, wobei als Substituenten vorzugsweise die bei R<sup>1</sup> bereits vorzugsweise genannten Arylsubstituenten infrage kommen; sowie für gegebenenfalls durch Alkyl und Alkoxy mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertes Pyridinyl.</p>
<p id="p0013" num="0013">R<sup>6</sup> steht vorzugsweise für Wasserstoff; für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen; für Alkoxyalkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil; sowie für gegebenenfalls substituiertes Benzyl, wobei als Substituenten vorzugsweise die bei R' bereits vorzugsweise genannten Arylsubstituenten infrage kommen.</p>
<p id="p0014" num="0014">R<sup>7</sup> und R<sup>8</sup>sind gleich oder verschieden und stehen vorzugsweise für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen.</p>
<p id="p0015" num="0015">R<sup>9</sup> steht vorzugsweise für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen; sowie für gegebenenfalls substituiertes Phenyl, wobei als Substituenten vorzugsweise die bei R<sup>1</sup> bereits vorzugsweise genannten Arylsubstituenten infrage kommen,</p>
<p id="p0016" num="0016">X und Y haben die in der Erfindungsdefinition angegebene Bedeutung.</p><!-- EPO <DP n="11"> -->
<p id="p0017" num="0017">Verwendet man beispielsweise l<sub>-</sub>(2,4-Dichlorphenyl)-3-dimethylamino-2-(1,2,4-triazol-1-yl)-prop-2-en-1-on und tert.-Butyl-magnesium-bromid als Ausgangsstoffe, so kann der Reaktionsablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens durch das folgende Formelschema wiedergegeben werden:
<chemistry id="chem0009" num="0009"><img id="ib0009" file="imgb0009.tif" wi="126" he="50" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>Die bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens als Ausgangsstoffe benötigten Ketoenamine sind durch die Formel (V) allgemein definiert. In dieser Formel steht R' vorzugsweise für diejenigen Reste, die bereits im Zusammenhang mit der Beschreibung der erfindungsgemäß-herstellbaren Stoffe der Formel (IV) vorzugsweise für diesen Substituenten genannt wurden. R<sup>10</sup> und R" sind gleich oder verschieden und stehen vorzugsweise für ALkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, insbesondere für Methyl.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Ketoenamine der Formel (V) sind noch nicht bekannt. Sie werden erhalten, indem man Azolyl-ketone der Formel
<chemistry id="chem0010" num="0010"><img id="ib0010" file="imgb0010.tif" wi="101" he="19" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher R<sup>1</sup> und Y die oben angegebene Bedeutung haben, <!-- EPO <DP n="12"> -->mit Amidacetalen bzw. Aminalestern der Formeln
<chemistry id="chem0011" num="0011"><img id="ib0011" file="imgb0011.tif" wi="94" he="23" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>bzw.
<chemistry id="chem0012" num="0012"><img id="ib0012" file="imgb0012.tif" wi="87" he="20" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welchen
<ul id="ul0007" list-style="none">
<li>R<sup>10</sup> und R" die oben angegebene Bedeutung haben und</li>
<li>R<sup>12</sup> für Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen steht,</li>
</ul><br/>
in an sich bekannter Art und Weise in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels, wie beispielsweise aromatische Kohlenwasserstoffe und wie insbesondere ein Ueberschuß an eingesetztem Amidacetal bzw. Aminalester der Formel (VIIIa) bzw.(VIIIb), in der Siedehitze umsetzt (vergleiche hierzu auch Chem.Ber. 101, 41-50(1968); J.Org.Chem. 43, 4248-50(1978) sowie die Herstellungsbeispiele).</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Azolyl-ketone der Formel (VII) sind bekannt (vergleiche DE-OS 24 31 407 (LeA 15 735) ,DE-OS 26 10 022 und DE-OS 26 38 470). Sie lassen sich nach üblichen Methoden herstellen, indem man die entsprechenden Halogen-ketone in Gegenwart eines Säurebinders mit 1,2,4-Triazol oder Imidazol umsetzt.</p><!-- EPO <DP n="13"> -->
<p id="p0020" num="0020">Die Amidacetale bzw. Aminalester der Formeln (VIIIa) bzw. (VIIIb) sind allgemein bekannte Verbindungen der organischen Chemie (vergleiche z.B. Chem.Ber. 101, 41-50 /1968) und J.Org.Chem. 43 , 4248-50 (1978)).</p>
<p id="p0021" num="0021">Die außerdem für die erfindungsgemäße Umsetzung als Ausgangsstoffe zu verwendenden metallorganischen Verbindungen sind durch die Formel (VI) allgemein definiert. In dieser Formel steht R<sup>2</sup> vorzugsweise für diejenigen Reste, die bereits im Zusammenhang mit der Beschreibung der erfindungsgemäß herstellbaren Stoffe der Formel (IV) vorzugsweise für diesen Substituenten genannt wurden. Z steht vorzugsweise für die Gruppe Hal-Mg, wobei Hal vorzugsweise für Chlor oder Brom steht. Dies bedeutet, daß als metallorganische Verbindungen der Formel (VI) vorzugsweise die sogenannten "Grignard-Verbindungen" verwendet werden, welche allgemein bekannte Verbindungen der organischen Chemie sind.</p>
<p id="p0022" num="0022">An metallorganischen Verbindungen der Formel (VI) können gegebenenfalls Kupfer-Komplexe der allgemeinen Formel Li<sup>(+)</sup> [Cu(R<sup>2</sup>)<sub>2</sub>] (-) Verwendung finden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Als Lösungsmittel kommen für die erfindungsgemäße Umsetzung vorzugsweise inerte organische Lösungsmittel in reiner Form oder im Gemisch infrage. Hierzu gehören vorzugsweise Ether, wie Diethylether, Methylethylether, Tetrahydrofuran oder Dioxan, aliphatische und aromatische Kohelnwasserstoffe, wie insbesondere Benzol, Toluol oder Xylol, sowie Hexamethylphosphorsäuretriamid.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Reaktionstemperaturen können bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in einem größeren Bereich variiert werden. Im allgemeinen arbeitet man zwischen -50 und +150°C, vorzugsweise zwischen -20 und +120°C.</p><!-- EPO <DP n="14"> -->
<p id="p0025" num="0025">Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens setzt man auf 1 Mol Ketoenamin der Formel (V) vorzugsweise 1 bis 1,5 Mol an metallorganischer Verbindung der Formel (VI) ein. Die Isolierung der Verbindungen der Formel (IV) erfolgt in üblicher Weise.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die erfindungsgemäß herstellbaren Wirkstoffe der Formel (IV) zeichnen sich bekanntermaßen durch sehr gute fungizide Wirksamkeit aus (vergleiche DE-OS 26 45 617, US-Patentschriften 4 067 989 und 4 086 351 sowie die Japanische Patentschrift J5 3130 661).</p>
<p id="p0027" num="0027">Das erfindungsgemäße Verfahren sei anhand der folgenden Herstellungsbeispiele erläutert.</p>
<heading id="h0001">Herstellungsbeispiele</heading>
<heading id="h0002">Beispiel 1</heading>
<p id="p0028" num="0028">
<chemistry id="chem0013" num="0013"><img id="ib0013" file="imgb0013.tif" wi="83" he="36" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry></p>
<p id="p0029" num="0029">ll,lg (0,05 Mol)4,4-Dimethyl-1-dimethylamino-2-(1,2,4-triazol-1-yl)-pent-1-en-3-on werden in 250 m1 Ether gelöst. Dazu tropft man innerhalb von 30 Minuten eine etherische Lösung von 13,lg (0,07 Mol) Cyclohexylmagnesiumbromid. Man läßt eine Stunde nachrühren, versetzt das Reaktionsgemisch mit 250 ml Wasser und stellt mit Salzsäure auf einen pH-Wert von 6-7 ein. Die organische <!-- EPO <DP n="15"> -->Phase wird abgetrennt, getrocknet, filtriert und eingeengt. Man erhält 10,8g (83 % der Theorie) 1-Cyclohexyl-4,4-dimethyl-2-(1,2,4-triazo3-1-yl)-pent-1-en-3-on vom Brechungsindex <maths id="math0001" num=""><img id="ib0014" file="imgb0014.tif" wi="8" he="8" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> = 1,5003.</p>
<p id="p0030" num="0030">In analoger Weise werden die folgenden Verbindungen, der allgemeinen Formel
<tables id="tabl0001" num="0001"><img id="ib0015" file="imgb0015.tif" wi="154" he="162" img-content="table" img-format="tif" inline="no"/>
</tables> <!-- EPO <DP n="16"> --> 
<tables id="tabl0002" num="0002"><img id="ib0016" file="imgb0016.tif" wi="159" he="233" img-content="table" img-format="tif" inline="no"/>
</tables> <!-- EPO <DP n="17"> --> 
<tables id="tabl0003" num="0003"><img id="ib0017" file="imgb0017.tif" wi="168" he="109" img-content="table" img-format="tif" inline="no"/>
</tables> <!-- EPO <DP n="18"> --> </p>
<heading id="h0003">Herstellung der neuen Ketoenamine der Formel (V)</heading>
<heading id="h0004">Beispiel V-1</heading>
<p id="p0031" num="0031">
<chemistry id="chem0014" num="0014"><img id="ib0018" file="imgb0018.tif" wi="94" he="28" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry></p>
<p id="p0032" num="0032">250,8g (1,5 Mol) 3,3-Dimethyl-1-(1,2,4-triazol-1-yl)-butan-2-on werden mit 196g (1,65 Mol) Dimethylformamiddimethylacetal 5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Danach wird das überschüssige Acetal abdestilliert. Man erhält 306g (92 % der Theorie) 4,4-Dimethyl-1-dimethyl- amino-2-(1,2,4-triazol-1-yl)-pent-1-en-3-on vom Brechungsindex <maths id="math0002" num=""><img id="ib0019" file="imgb0019.tif" wi="8" he="8" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> = 1,531.</p>
<heading id="h0005">Herstellun s des Ausansproduktes</heading>
<p id="p0033" num="0033"> 
<chemistry id="chem0015" num="0015"><img id="ib0020" file="imgb0020.tif" wi="88" he="21" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>138g (2 Mol) 1,2,4-Triazol werden bei Raumtemperatur portionsweise zu 276,4g (2 Mol) gemahlenem Kaliumcarbonat und 269,2 g (2 Mol) α-Chlorpinakolin in 500 ml Aceton gegeben, wobei die Innentemperatur bis zur Siedehitze ansteigt. Man läßt 5 Stunden unter Rückfluß rühren und kühlt dann auf Raumtemperatur ab. Das Reaktionsgemisch wird filtriert und das Filtrat durch Abdestillieren des Lösungsmittels im Vakuum eingeengt. Der ölige Rückstand kristallisiert nach Zugabe von Benzin. Man erhält 240,8g (72 % der Theorie) 3,3-Dimethyl-1-(1,2,4-triazol-1-yl)-butan-2-on vom Schmelzpunkt 62-64°C.</p><!-- EPO <DP n="19"> -->
<heading id="h0006">Beispiel V-2</heading>
<p id="p0034" num="0034">
<chemistry id="chem0016" num="0016"><img id="ib0021" file="imgb0021.tif" wi="94" he="33" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry></p>
<p id="p0035" num="0035">266g (1 Mol)ω-(1,2,4-Triazol-1-yl)-2,4-dichloraceto- phenon werden mit 131g (1,1 Mol) Dimethylformamid-dii methylacetal 5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Danach wird das überschüssige Acetal abdestilliert. Das zurückbleibende Oel kristallisiert beim Abkühlen. Man erhält 292g (94 % der Theorie) 3-(2,4-Dichlorphenyl)-1-dimethyl- amino-2-(1,2,4-triazol-1-yl)-prop-1-en-3-on vom Schmelzpunkt 173°C.</p>
<heading id="h0007">Beispiel V-3</heading>
<p id="p0036" num="0036">
<chemistry id="chem0017" num="0017"><img id="ib0022" file="imgb0022.tif" wi="97" he="29" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry></p>
<p id="p0037" num="0037">41,6g (0,25 Mol) 3,3-Dimethyl-1-(imidazol-1-yl)-butan-2-on werden mit 35,7g (0,3 Mol) Dimethylformamid-dimethylacetal 5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Danach wird das überschüssige Acetal abdestilliert. Das zurückbleibende Oel kristallisiert beim Abkühlen. Man erhält 50g (90,5 % der Theorie) 4,4-Dimethyl-1-dimethylamino-2-(imidazol-1-yl)-pent-1-en-3-on vom Schmelzpunkt 45-50°C</p>
<p id="p0038" num="0038">In entsprechender Weise werden die anderen Ketoenamine der Formel (V) erhalten.</p>
</description><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text><sub>1</sub>) Verfahren zur Herstellung von Azolyl-vinyl-ketonen der Formel
<chemistry id="chem0018" num="0018"><img id="ib0023" file="imgb0023.tif" wi="102" he="28" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>i n welcher
<claim-text>R für Alkyl, Halogenalkyl oder gegebenenfalls substituiertes Aryl steht,</claim-text>
<claim-text><sub>R</sub><sup>2</sup> für Alkyl, Halogenalkyl, gegebenenfalls substituiertes Aryl, gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl und Cycloalkenyl, gegebenenfalls substituiertes Cycloalkylalkyl und Cycloalkenylalkyl, gegebenenfalls substituiertes Furyl und Thiophenyl, Alkoxyalkyl, Alkylmercaptoalkyl, gegebenenfalls substituiertes Alkenyl, Alkinyl und Alkeninyl, gegebenenfalls substituiertes Indenyl und Fluorenyl, gegebenenfalls,substituiertes Pyridinyl, Thiazolyl und Chinolinyl, gegebenenfalls substituiertes Diphenylmethyl und Triphenylmethyl, sowie die Gruppierungen
<chemistry id="chem0019" num="0019"><img id="ib0024" file="imgb0024.tif" wi="70" he="23" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>steht, wobei</claim-text>  <!-- EPO <DP n="21"> --> 
<claim-text><sub>R</sub><sup>3</sup> für Wasserstoff, Cyano, Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, sowie die Gruppierungen -CO<sub>2</sub>R<sup>6</sup>, -CONR<sup>7</sup>R<sup>8 </sup>, -SO<sub>2</sub>NR<sup>7</sup>R<sup>8</sup> und -SO<sub>3</sub>H steht,</claim-text>
<claim-text><sub>R</sub><sup>4</sup> für gegebenenfalls substituiertes Aryl, gegebenenfalls substituiertes Pyridinyl und Thiazolyl, gegebenenfalls substituiertes Furyl und Thiophenyl, gegebenenfalls substituiertes Dioxolanyl und Dithiolanyl, Cyano, sowie die Gruppierungen -CO<sub>2</sub>R<sup>6</sup> und -SO<sub>2</sub>R<sup>9</sup> steht,</claim-text>
<claim-text><sub>R</sub><sup>5</sup> für Wasserstoff, Alkyl, gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl, gegebenenfalls substituiertes Aryl und gegebenenfalls substituiertes Pyridinyl steht,</claim-text>
<claim-text><sub>R</sub><sup>6</sup> für Wasserstoff, Alkyl, Alkoxyalkyl oder gegebenenfalls substituiertes Benzyl steht,</claim-text>
<claim-text>R<sup>7</sup> und R8 gleich oder verschieden sind und für Alkyl stehen,</claim-text>
<claim-text><sub>R</sub><sup>9</sup> für Alkyl oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl steht,</claim-text>
<claim-text>X für Sauerstoff oder Schwefel steht und</claim-text>
<claim-text>Y für Stickstoff oder die CH-Gruppe steht,</claim-text><br/>
dadurch gekennzeichnet, daß man Ketoenamine <!-- EPO <DP n="22"> -->der Formel
<chemistry id="chem0020" num="0020"><img id="ib0025" file="imgb0025.tif" wi="122" he="33" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher
<claim-text>R<sup>1</sup> und Y die oben angegebene Bedeutung haben und</claim-text>
<claim-text>R<sup>10</sup> und R<sup>11</sup> gleich oder verschieden sind und für Alkyl stehen,</claim-text><br/>
mit metallorganischen Verbindungen der Formel
<chemistry id="chem0021" num="0021"><img id="ib0026" file="imgb0026.tif" wi="121" he="12" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher
<claim-text><sub>R</sub><sup>2</sup> die oben angegebene Bedeutung hat und</claim-text>
<claim-text>Z für die Gruppe Hal-Mg oder für ein Alkalimetall- oder die Gruppierung LiCuR<sup>2</sup> steht, wobei</claim-text>
<claim-text>Hal für Halogen steht, R<sup>2</sup> die oben angegebene Bedeutung hat,</claim-text>
<claim-text>in Gegenwart eines Lösungsmittels umsetzt.</claim-text>  <!-- EPO <DP n="23"> --> </claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2) Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung im Temperaturbereich zwischen -50 und +150°C vornimmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3) Verfahren gemäß Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung im Temperaturbereich zwischen -20 und +120°C vornimmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4) Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in einem inerten organischen Lösungsmittel vornimmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5) Ketoenamine der Formel
<chemistry id="chem0022" num="0022"><img id="ib0027" file="imgb0027.tif" wi="100" he="37" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>in welcher
<claim-text>R<sup>1</sup> und Y die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben und</claim-text>
<claim-text>R<sup>10</sup> und R<sup>11</sup> gleich oder verschieden sind und für Alkyl stehen.</claim-text> </claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="24"> -->
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="185" he="269" type="tif"/></search-report-data>
</ep-patent-document>